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Selbsthilfegruppe für Alkoholiker und Co Abhängige

Alkoholiker Selbsthilfegruppe: Der Weg zu einem Leben ohne Alkohol

Deutschsprachige Online-Selbsthilfegruppe für Alkoholiker und Angehörige. Kostenlos, anonym, NAKOS-gelistet – für Deutschland, Österreich und die Schweiz. → Direkt zum Forum

Alkoholabhängigkeit gehört zu den häufigsten Suchterkrankungen im deutschsprachigen Raum. Millionen Menschen sind betroffen – als Erkrankte selbst oder als Angehörige. Die Selbsthilfegruppe des Alkoholiker-Forum.de ist seit Jahren eine etablierte Anlaufstelle für alle, die einen Weg aus der Sucht suchen oder mit deren Folgen umgehen müssen.

Was ist eine Alkoholiker-Selbsthilfegruppe?

Eine Selbsthilfegruppe ist ein Zusammenschluss von Menschen mit ähnlichen Erfahrungen, die sich gegenseitig auf dem Weg aus der Sucht oder im Umgang mit deren Folgen unterstützen. Im Unterschied zu therapeutischen Einrichtungen steht hier nicht die professionelle Behandlung im Mittelpunkt, sondern der Erfahrungsaustausch unter Gleichgesinnten.

Kernprinzipien der Selbsthilfe

  • Erfahrungsaustausch – Betroffene teilen ihre persönlichen Erlebnisse und Strategien
  • Anonymität – Schutz der Privatsphäre aller Teilnehmer
  • Freiwilligkeit – Teilnahme aus eigenem Antrieb
  • Kostenfreiheit – keine finanziellen Hürden für Hilfesuchende

Das Alkoholiker-Forum.de

Das Alkoholiker-Forum.de ist eine der größten deutschsprachigen Online-Selbsthilfegruppen für Menschen mit Alkoholproblemen und deren Angehörige. Über 6.000 registrierte Mitglieder und ein moderiertes Diskussionsumfeld bilden die Grundlage für die tägliche Arbeit – offen für Teilnehmer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

7.000+

registrierte Mitglieder

24/7

erreichbar

D-A-CH

drei Länder

0 €

kostenfrei

NAKOS-Listung als Qualitätsmerkmal

Das Alkoholiker-Forum.de erfüllt die Kriterien der Nationalen Kontakt- und Informationsstelle zur Anregung und Unterstützung von Selbsthilfegruppen (NAKOS) für Selbsthilfeforen im Internet. Die NAKOS ist die bundesweite Fachstelle für Selbsthilfe in Deutschland und prüft Plattformen unter anderem auf Moderation, Datenschutz und thematische Seriosität. Eine NAKOS-Listung ist ein wichtiges Unterscheidungsmerkmal gegenüber kommerziellen oder unseriösen Angeboten.

Der Weg zur Teilnahme

1

Registrierung

Kostenlose Anmeldung mit einem frei wählbaren Pseudonym.

2

Vorstellung

Erste Vorstellung im geschützten Vorstellungsbereich.

3

Freischaltung

Das Moderationsteam gibt die offenen Bereiche frei.

4

Vollzugang

Zugang zu geschützten Bereichen nach weiterer aktiver Teilnahme.

An wen sich die Selbsthilfegruppe richtet

Alkoholismus betrifft selten nur eine Person. Das Forum bietet deshalb spezifische Bereiche für unterschiedliche Zielgruppen – jede mit eigenen Anliegen und Bedürfnissen.

Alkoholabhängige

Menschen, die einen Weg in die Abstinenz oder zumindest in einen kontrollierten Umgang mit der Erkrankung suchen.

Co-abhängige Angehörige

Partner, Eltern, Kinder und enge Freunde, die unter den Auswirkungen der Sucht eines Familienmitglieds leiden.

Familienangehörige allgemein

Geschwister und weitere Verwandte, die einen Umgang mit der Situation und Schutz der eigenen psychischen Gesundheit suchen.

Erwachsene Kinder von Alkoholikern (EKA)

Menschen, die in einer alkoholbelasteten Familie aufgewachsen sind und an den Langzeitfolgen dieser Erfahrungen arbeiten.

Interessierte und Fachpersonen

Wer sich aus beruflichen oder persönlichen Gründen informieren möchte, findet auf der Webseite umfangreiches Material – eine Registrierung ist dafür nicht notwendig.

Struktur und Funktionsweise

Das Forum ist mehrstufig aufgebaut. Diese Struktur schützt verletzliche Mitglieder und schafft gleichzeitig Räume für unterschiedliche Vertrauensebenen.

Offene Forenbereiche

Nach der Freischaltung zugänglich. Hier finden grundlegender Erfahrungsaustausch, erste Hilfestellungen und allgemeine Diskussionen statt.

Geschützte Forenbereiche

Nach mindestens vier Wochen aktiver Teilnahme im offenen Bereich kann der Zugang zu geschützten Bereichen erteilt werden. Sie bieten einen vertraulicheren Rahmen für sensible Themen.

Vorteile der gestuften Struktur

  • Schutz vor Missbrauch durch ungeeignete Personen
  • Aufbau von Vertrauen zwischen den Mitgliedern
  • Schrittweise Öffnung im eigenen Tempo
  • Qualitätssicherung der Diskussionen
  • Besonderer Schutz für verletzliche Teilnehmer

Bedeutung der Anonymität

Anonymität ist ein tragendes Prinzip in der Selbsthilfe. Sie ermöglicht offene Gespräche ohne Angst vor sozialer Stigmatisierung oder beruflichen Konsequenzen. Da Alkoholismus gesellschaftlich nach wie vor mit Vorurteilen belegt ist, ist dieser Schutzraum für viele Betroffene Voraussetzung dafür, sich überhaupt zu öffnen.

Technischer und organisatorischer Schutz: verschlüsselte Datenübertragung, Pseudonymverwendung, kontrollierte Zugänge und klare Moderationsrichtlinien schützen die Identität der Mitglieder.

Erwachsene Kinder von Alkoholikern (EKA)

Eine Gruppe, die in der öffentlichen Wahrnehmung oft übersehen wird, sind erwachsene Kinder von Alkoholikern. Wer in einer alkoholbelasteten Familie aufgewachsen ist, trägt häufig spezifische Prägungen mit ins Erwachsenenleben – auch dann, wenn die eigene Kindheit lange zurückliegt.

Typische Themen von EKA

Überverantwortung und Perfektionismus

Schon in der Kindheit Verantwortung übernehmen, Schwächen verbergen, niemandem zur Last fallen wollen – Muster, die sich oft fortsetzen.

Schwierigkeiten mit Grenzen

Eigene Bedürfnisse erkennen, „Nein" sagen, gesunde Distanz wahren – all das wurde in vielen Herkunftsfamilien nicht gelernt.

Vertrauens- und Beziehungsthemen

Eine unvorhersagbare Familiendynamik erschwert oft den Aufbau stabiler Beziehungen im Erwachsenenalter.

Emotionale Regulation

Gefühle wahrnehmen, einordnen und ausdrücken fällt schwer – stattdessen Taubheit oder unvermittelte Gefühlsausbrüche.

Wichtige Schritte in der Aufarbeitung

  • Anerkennung – die Auswirkungen der Kindheit bewusst wahrnehmen
  • Trauerarbeit – um die nicht erlebte „normale" Kindheit trauern
  • Grenzen – gesunde Grenzen setzen und einhalten lernen
  • Emotionen – die eigene Gefühlswelt wieder zugänglich machen
  • Beziehungen – tragfähige Bindungen aufbauen
  • Selbstfürsorge – die eigenen Bedürfnisse ernst nehmen

Alkoholismus als Familienkrankheit

Alkoholismus wirkt selten nur auf die abhängige Person. Partner, Kinder und enge Freunde leiden oft genauso stark unter den Folgen – und Kinder aus alkoholbelasteten Familien tragen die Auswirkungen häufig ein Leben lang mit sich.

Co-Abhängigkeit

Co-Abhängigkeit beschreibt Verhaltensweisen, mit denen Angehörige – meist unbewusst – die Sucht stabilisieren oder die eigene Person dabei aus dem Blick verlieren. Typische Anzeichen:

  • Übernahme von Verantwortlichkeiten der erkrankten Person
  • Verheimlichen oder Bagatellisieren des Problems gegenüber dem Umfeld
  • Vernachlässigung eigener Bedürfnisse und der eigenen Gesundheit
  • Scham, Schuldgefühle, Hilflosigkeit
  • Sozialer Rückzug
  • Kontrollierendes Verhalten

Der Weg aus der Abhängigkeit

Die Genesung von einer Alkoholabhängigkeit ist individuell und verläuft selten linear. Die Selbsthilfegruppe unterstützt dabei, realistische Schritte zu finden und durchzuhalten.

Typische Phasen

  1. Erkenntnis und Einsicht – das Problem annehmen, Veränderung wollen
  2. Entgiftung – körperlicher Entzug unter medizinischer Aufsicht
  3. Entwöhnung – neue Verhaltensmuster und Bewältigungsstrategien erarbeiten
  4. Stabilisierung – die Abstinenz festigen, ein suchtfreies Leben aufbauen
  5. Integration – dauerhaftes Leben ohne Alkohol

Faktoren, die nachhaltige Abstinenz begünstigen

  • Soziales Netz – tragfähige Beziehungen jenseits der Suchtumgebung
  • Tagesstruktur – Routinen und sinnvolle Beschäftigung
  • Stressmanagement – gesunde Bewältigungsstrategien
  • Rückfallprävention – Risikosituationen erkennen und gestalten
  • Kontinuität – regelmäßige Teilnahme an Selbsthilfe
  • Sinn – Werte und Ziele jenseits des Konsums
  • Risikominimierung – auslösende Orte, Personen und Situationen bewusst meiden

Medizinische Aspekte und Grenzen der Selbsthilfe

Selbsthilfe ergänzt medizinische und therapeutische Behandlung – sie ersetzt sie nicht. Alkoholabhängigkeit ist eine Erkrankung, die in vielen Fällen professionelle Begleitung erfordert.

Wichtig: Ein körperlicher Alkoholentzug kann ernste Komplikationen verursachen – darunter Krampfanfälle oder ein Delir. Wer regelmäßig große Mengen Alkohol konsumiert, sollte den Entzug nicht im Alleingang versuchen, sondern ärztlich begleiten lassen.

Wann professionelle Hilfe nötig ist

  • Bei körperlichen Entzugserscheinungen
  • Bei psychischen Begleiterkrankungen
  • Nach wiederholten erfolglosen Abstinenzversuchen
  • Bei suizidalen Gedanken oder Selbstverletzung
  • Bei schwerwiegenden sozialen oder beruflichen Problemen
  • Bei Komplikationen durch Begleiterkrankungen

Zusammenspiel mit dem Gesundheitssystem

Viele Mitglieder kombinieren erfolgreich die Teilnahme am Forum mit ambulanter Beratung, stationärer Therapie oder ärztlicher Behandlung. Dieses Zusammenspiel erhöht die Erfolgschancen deutlich.

Alkoholabhängigkeit im deutschsprachigen Raum

Die Verbreitung problematischen Alkoholkonsums verdeutlicht, warum niedrigschwellige Hilfsangebote so wichtig sind.

Deutschland

Schätzungen gehen von rund 1,6 Millionen alkoholabhängigen Menschen aus, weitere etwa 1,9 Millionen konsumieren in riskantem Ausmaß. Jährlich versterben Zehntausende an direkten oder indirekten Folgen des Alkoholkonsums.

Österreich

Rund 330.000 Menschen gelten als alkoholkrank, weitere etwa 760.000 zeigen einen problematischen Konsum.

Schweiz

Etwa 250.000 Menschen sind von Alkoholproblemen betroffen. Auffällig ist insbesondere der Trend zum Rauschtrinken unter jungen Erwachsenen.

Digitale Selbsthilfe: Stärken und Grenzen

Online-Selbsthilfe ergänzt klassische Präsenzgruppen sinnvoll – mit eigenen Vorzügen und einigen spezifischen Herausforderungen.

Stärken

Geografische Unabhängigkeit

Auch wer in ländlichen Regionen lebt, hat Zugang – unabhängig davon, ob vor Ort eine Gruppe existiert.

Zeitliche Flexibilität

Erreichbar auch außerhalb fester Sprechzeiten – wichtig gerade in Krisenmomenten.

Anonymität

Besonders relevant für Menschen in kleineren Gemeinden oder exponierten Berufen.

Schriftliche Form

Manche Menschen drücken sich schriftlich präziser aus als im persönlichen Gespräch.

Grenzen und wie wir ihnen begegnen

  • Fehlende nonverbale Signale – kompensiert durch ausführliche Beschreibungen und empathische Moderation
  • Technische Hürden – einfache Bedienung und Hilfestellung für weniger computeraffine Nutzer
  • Authentizität – gestufte Freischaltung und aktive Moderation verhindern Missbrauch

Moderation und Qualitätssicherung

Ein erfahrenes Moderationsteam mit fachlicher Kompetenz und eigenen Erfahrungen sorgt für die Qualität der Diskussionen und den Schutz der Gemeinschaft.

Aufgaben der Moderation

  • Inhaltliche Qualität – Beiträge auf Sachrichtigkeit und Angemessenheit prüfen
  • Konfliktmanagement – Vermittlung bei Meinungsverschiedenheiten
  • Krisenintervention – Notsituationen erkennen und an passende Stellen weiterleiten
  • Begleitung neuer Mitglieder – Unterstützung beim Einstieg
  • Regelwerk – Durchsetzung der Forenregeln
  • Weiterentwicklung – kontinuierliche Verbesserung der Angebote

Datenschutz und technische Sicherheit

Der Schutz persönlicher Daten ist in einem Selbsthilfeforum von zentraler Bedeutung. Das Alkoholiker-Forum.de setzt entsprechende Maßnahmen um:

  • SSL-Verschlüsselung sämtlicher Datenübertragungen
  • Datenminimierung auf das notwendige Maß
  • Regelmäßige Sicherheitsupdates
  • Strikte Zugangskontrolle für Administration
  • Vollständige DSGVO-Konformität

Erste Schritte ins Forum

Ob selbst betroffen oder als Angehöriger – niemand muss diesen Weg allein gehen.

  1. Registrierung mit Pseudonym
  2. Vorstellung im geschützten Vorstellungsbereich
  3. Teilnahme an Diskussionen und Erfahrungsaustausch
  4. Aufbau von Vertrauen und tragfähigen Verbindungen
  5. Langfristige Begleitung auf dem Weg zur Abstinenz

Kostenlos · Anonym · Moderiert · NAKOS-gelistet

Selbsthilfe als Baustein der Genesung

Die Selbsthilfegruppe des Alkoholiker-Forum.de versteht sich als ein Baustein im Genesungsprozess – ergänzend zu medizinischer Behandlung, therapeutischer Begleitung und persönlichem Umfeld. Sie verbindet bewährte Prinzipien der Selbsthilfe mit den Möglichkeiten digitaler Kommunikation.

Wer den Weg aus einer Alkoholabhängigkeit geht, braucht mehr als Information: Gemeinschaft, Verständnis und die Erfahrung, mit der eigenen Geschichte nicht allein zu sein. Genau dafür ist das Forum da – mit klarer Struktur, sorgfältiger Moderation und dem Anspruch, einen ehrlichen, sicheren Raum zu bieten.

Letzte Aktivitäten

Pinguin hat eine Antwort im Thema Pinguin - Boden unter den Füßen weggerissen verfasst.

Ich vermisse ihn trotzdem und hoffe das alles gut wird. Aber Stillstand ist keine Option. Habe morgen einen Termin für Angehörige bei der Suchtberatung und einen Termin beim Anwalt.
25. August 2026 um 18:01

Pinguin hat eine Antwort im Thema Pinguin - Boden unter den Füßen weggerissen verfasst.

Meine Verlustangst angehen. Mich dem Ganzen zu stellen und in Mini Schritten zu akzeptieren . Was hab ich den sonst für eine Wahl. Ob er an sich arbeitet und sich doch nicht trennen will, kann nur er entscheiden. Ich muss mit dem Leben was er mir gibt.
25. August 2026 um 17:51

Carl Friedrich hat eine Antwort im Thema Dulcinella - jahrzehntelang Alkoholikerin, nun will ich frei sein verfasst.

Kleines Beispiel. Ich bin jetzt über 11 jahre clean. Dennoch nehme ich nicht an unserer Abteilungsweihnachtsfeier teil, die seit 2 Jahren aufgrund der guten Küche stets in einem bestimmten Brauhaus stattfindet. Der Einwand, mit der Abteilung habe man jeden Tag zu tun, zieht bei mir nicht. Ein Brauhaus ist für mich der falsche Ort. Ich saß mal im Außenbereich eines solches Ladens bei einer Apfelschorle. Die Toiletten befanden sich drinnen. Ich musste an den Braukesseln vorbei, das löste…
25. August 2026 um 17:34

Hartmut hat eine Antwort im Thema xx Jahre trocken. verfasst.

@Pinguin , ich fasse mich jetzt mal kurz, sonst wird das hier noch eine Suchtbesprechung nach Lehrbuch. Dafür ist der Thread und auch ein Selbsthilfeforum nicht gedacht. Du bist selbst keine Alkoholikerin. Das heißt nicht, dass du nichts über Sucht wissen kannst. Aber Wissen von außen und die Erfahrung einer selbst erlebten Sucht sind zwei verschiedene Dinge. Du vermischst mehrere Sachen. Ja, es gibt Risikofaktoren und Begleitumstände, die eine Suchtentwicklung begünstigen können, familiäre…
25. August 2026 um 17:34

Carl Friedrich hat mit Gefällt mir auf den Beitrag von AnnaBlume im Thema Dulcinella - jahrzehntelang Alkoholikerin, nun will ich frei sein reagiert.

25. August 2026 um 17:26

Elly hat eine Antwort im Thema xx Jahre trocken. verfasst.

[…] Muss "man" das? Vielleicht besteht tatsächlich kein Handlungsbedarf?! Manchmal passt es einfach nicht und dann ist eine Trennung nötig, damit es wieder positiv im Leben weitergehen kann.
25. August 2026 um 17:20

Lebenskuenstler hat eine Antwort im Thema Pinguin - Boden unter den Füßen weggerissen verfasst.

Es ist alles spekulativ, was hier über ihn geschrieben wird. Keiner von uns steckt in ihm drin, und wer weiss, ob er selber weiss, warum er das macht. Ja, Alkohol ist eine Droge, und die hat Wirkung. Wegen der Wirkung wird sie ja auch getrunken. Und möglicherweise gibt ihm der Alkohol auch mehr, als ihm Kinder, Job und Ehe geben können. Das ist alles möglich, aber wir wissen es nicht. Vielleicht ist auch nur sein Suchtdruck so hoch, dass er nicht dagegen ankommt. Denn Alkohol wirkt auch so,…
25. August 2026 um 17:17

Elly hat eine Antwort im Thema Dalida - Ich will es schaffen! verfasst.

Mich würde es sehr stören, wenn mein Mann in meiner Gegenwart regelmässig Alkohol trinkt! Wenn er unterwegs war, hat mich am Abend die Alkoholfahne auf jeden Fall gestört. Mittlerweile trinkt er so gut wie keinen Alkohol mehr.
25. August 2026 um 17:16

Morgenrot hat mit Gefällt mir auf den Beitrag von Elly im Thema Dalida - Ich will es schaffen! reagiert.

25. August 2026 um 17:12

Dalida hat eine Antwort im Thema Dalida - Ich will es schaffen! verfasst.

[…] Ja, warum. Eine gute Frage. Weil ich sage, es stört mich nicht? Er kommt ja tatsächlich auch aus einer Alkoholikerfamilie, sein Vater ist daran verstorben. Vermutlich unter Anderem auch der Bruder. Ich beobachte wachsam! Achja, er sagte, er macht auch zwischendrin monatelang Pause, aber, er trinkt eben auch alleine. Das finde ich sehr bedenklich, weil ich das ja auch von mir kenne.
25. August 2026 um 17:11

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