Und noch einmal von vorne.

Willkommen in unserem Forum : Bitte stellt euch zuerst bitte kurz im Vorstellungsbereich vor, damit wir sehen können, wer sich unter Onlineselbsthilfegruppe anschließen möchte. Unsere Onlineselbsthilfegruppe ist weiterhin in zwei Bereiche unterteilt. Einmal der offene Bereich und einmal der geschützter Bereich. Nach der Vorstellung könnt ihr dann für die offenen Bereiche freigeschaltet werden. Die geschützten Bereiche sind für Mitglieder gedacht, die sich hier langfristig und intensiv mit ihrem Leben auseinandersetzen möchten. Um aufgenommen zu werden, solltest du dich zuerst Vorstellen und später hier dich bewerben und um Aufnahme bitten. Der Austausch lebt von der Ernsthaftigkeit und der Aktivität mit der die User ihr jeweiliges Problem angehen . Deshalb haben wir dieses Verfahren gewählt, wir werden dann im Team entscheiden. Wir wünschen euch einen guten und hilfreichen Austausch bei und mit uns.
  • Hallo Joro


    Deine gute Idee vom Skifahren erinnerte mich daran, dass ich im Keller noch ein paar Schneeschuhe habe. Vermutlich noch verstaubter als Deine Skier. Aber wieso nicht? Danke für Deinen Tipp.
    Hals- und Beinbruch bei Deiner Abfahrt :)
    Ich wünsche Dir ein schönes Wochenende
    Ernest

  • Hallo alle
    nun ist dieser Skitag also gelaufen und es war HAMMER...... Postkartenwetter, sensationelle Pisten und nur wenig andere Skifahrer unterwegs. Ich habe gar nicht gemerkt, dass ich seit Jahren nicht mehr auf den Skiern gestanden habe und bin den ganzen Tag diese Hänge hinunter gebrettert, bis meine Beine einfach zu müde und schwach waren um weiter zu fahren.
    Mittagessen, da muss man einfach zwischendurch was essen, und Kaffee mit Kuchen zum Abschluss gab es in der Skihütte.
    Und auch das war absolut kein Problem, die Meisten anwesenden in meiner näheren Umgebung haben nämlich auch auch keinen Alkohol konsumiert, man ist jetzt noch unter Einheimischen und da sind die Meisten recht sportlich unterwegs. Da verträgt es nur wenig oder gar keinen Alkohol, sonst funktioniert das nämlich nicht mehr.
    Und selbst wenn, der Alkohol den Andere trinken, der triggert mich nicht, solange das am Nebentisch passiert, von Leuten die nicht in meiner Begleitung sind ist mir das völlig egal. Ausser es wird dann zuviel, dann nervt mich das blöde Benehmen der angetrunkenen, was mich aber eher in meinem Entschluss bestärkt, keinen Alkohol mehr zu trinken, da will ich nämlich nicht mehr dazu gehören. Schlechte Beispiele können auch heilsam sein.
    Allerdings, habe ich mich beide Male schon bei derAnfahrt zur Hütte vorbereitet und wusste genau was ich mir holen werde und war auch bereit, den Schauplatz sofort zu verlassen falls mir irgendwas nicht gut tun oder zu nahe kommen sollte.
    Ich weiss, einige von Euch werden mein Verhalten leichtsinnig und riskant finden. Das kann dann auch daran liegen, dass wir völlig andere Vorstellungen von Skilaufen und Skihütte haben. Für mich ist Skilaufen Sport und nicht Ferienvergnügen, Zeitvertreib und RambaZamba. Entsprechend fühle ich mich jetzt auch, meine Beine sind wie Betonklötze (das kommt jetz von der fehlenden Übung) und ich bin total KO und morgen werde ich wahrscheinlich einen tüchtigen MUSKEL-kater haben. Aber im Gegensatz zum Alkohol-Kater macht das nichts, im Gegenteil, es ist eigentlich ganz schön und befriedigend seinen Körper so richtig zu spüren wenn man weiss weshalb es überall etwas zwackt und zieht. :wink:


    Hallo Ernest
    Hals und Beine sind zum Glück heil geblieben. :D
    Gute Idee, raus mit diesen Schneeschuhen und ab an die frische Luft, so richtig auspowern tut nämlich echt gut und bringt einen auf andere Gedanken.
    Viel Spass!!


    Und jetzt ist schlafen angesagt, bevor mir noch die Augen zufallen.


    Viele Grüsse
    Joro

  • Hallo Joro!


    Das war eine Hochrisikonummer für einen frisch Abstinenten. Mein ehemaliger Therapeut pflegte zu solchen Verhaltensweisen stets zu sagen: "Das geht ein paar Male gut, dann folgt der Absturz."


    Und was Du scheinbar auch unterschätzt, ist die Wirkung des Hüttenlebens auf dein Suchtgedächtnis. Es muss nicht schon in der Hütte anfangen zu rumoren. Die Wirkung kann durchaus zeitlich versetzt eintreten. Und dann fragst Du dich plötzlich, wo kommt denn der Druck plötzlich her?


    Für mich scheinst Du jedenfalls noch nicht gefestigt genug, um fröhlich irgendwelche Skihütten aufsuchen zu können.


    Aber jeder muss selbst wissen, was er macht.


    Gruß
    Carl Friedrich

  • Das ist eine dieser schwierigen Situationen. Hatte ich ähnlich bei der Adventsausstellung im Dorf, bei Kaffee und Kuchen, später Grillwurst und Punsch. Den richtigen Zeitpunkt zum Gehen zu erwischen, ist nicht leicht. Man hat sich mit Leuten aus der Nachbarschaft total nett unterhalten und nur weil auf einmal ein Grüppchen ein paar Meter weiter anfängt, Punsch zu trinken, die netten Gespräche abbrechen... fand ich in dem Moment auch nicht gut.
    Ein Thema, wo ich für mich noch keine Meinung fest gebildet habe. Deshalb möchte ich da zu Deiner Situation auch gar nicht groß was schreiben, außer eben, dass ich solch eine schwierige Situation auch kenne. Ich habe mir vorgenommen, das beim nächsten Mal meiner Suchtberatung zu erzählen, also mein Beispiel mit der Adventsausstellung.


    Mal von dem Thema mit der Skihütte abgesehen, finde ich es toll mit dem Ski fahren, also dass Dir das solchen Spaß bereitet hat! Man liest richtig Deine Freude darüber raus!! Das solltest Du unbedingt bei behalten, wenn auch beim nächsten Mal mit direktem Nachhauseweg?! :-)


    Ich wünsch Dir einen schönen Tag. Schön, dass Du so gut gelaunt bist!

  • Hallo
    obwohl ich eigentlich gar nicht weiss was ich erzählen soll, melde ich mich wieder mal.
    Mir geht es zumindest körperlich und was Alkohol angeht erstaunlich gut. Ich verspüre absolut keinen Saufdruck und auch die anfängliche Unruhe verschwindet von Tag zu Tag mehr. Viele berichten, dass sie am Anfang der Trockenheit Mühe haben mit schlafen. Bei mir ist das Gegenteil der Fall, ich lege mich abends ins Bett und kaum ist das Licht gelöscht, da schlafe ich wie ein Murmeltier. Nach ca. 5-6 Stunden erwache ich von selbst und dann ist aus mit schlafen. Inzwischen habe ich aber gemerkt, dass diese Zeit völlig ausreichend ist und ich trotzdem den ganzen Tag total fit und hellwach bin. Ist ja eigentlich auch nicht weiter verwunderlich, da die paar Stunden Schlaf jetzt vollständig für die Erholung zur Verfügung stehen und der Körper nicht erst noch Alkohol abbauen und was weiss ich reparieren muss.
    Und dann kann ich aufstehen, Kaffee trinken, Katze füttern, duschen und dabei staunen und es geniessen, wie wohl man sich am Morgen fühlen kann.
    Psychisch geht es mittlerweile auch ein wenig besser, aber dieser Heilungsprozess wird wahrscheinlich noch viel an Zeit brauchen. Aber auf jeden Fall geht auch das ohne Alkohol bedeutend besser.
    Gestern habe ich auf dem Spaziergang mit dem Hund eine neue, interessante Bekanntschaft gemacht. Der Spaziergang hat sich um einiges verlängert während wir uns gut unterhalten haben. Ich war erstaunt, wie einfach und locker ich im Gespräch mitmachen konnte, kein Vergleich zur Zeit mit Alkohol. Da hätte ich mich wahrscheinlich sehr schnell mit einer faulen Ausrede verdrückt, einfach so eine längere Unterhaltung mit jemand den ich nicht kenne zu führen, wäre kaum denkbar gewesen. Statt dessen sind wir am Ende noch gemeinsam Kaffee trinken gegangen und haben uns für ein nächstes mal verabredet.
    Wie sich vieles jetzt zum besseren verändert, ist erstaunlich vorallem überrascht bin ich, wie schnell das geht. Ich bin jetzt ja erst etwas mehr als 3 Wochen trocken.
    Nun mir soll es recht sein und ich werde es geniessen solange es anhält. Zum Dauerzustand wird das ja wohl kaum werden. Aber über die nächste Talsohle kann ich mir auch noch Gedanken machen wenn sie erreicht ist.


    L. G. Joro

  • Es ist doch interessant oder besser gesagt beängstigend, da habe ich tagelang Ruhe und es plagen mich keine oder kaum Gedanken Alkohol.
    Heute jedoch im Laufe des Nachmittags hat das plötzlich angefangen. Erst waren es nur so Gedanken nebenbei, dann wurde das länger wie aufdringlicher, bis schliesslich die Gedanken sich anfingen um die konkrete Umsetzung zu drehen.


    Da endlich wurde mir bewusst was hier gerade abläuft. Glücklicherweise konnte ich mich kurz zurück ziehen und ernsthaft mich selbst ins Gebet nehmen. Danach waren die Gedanken zwar nicht einfach weg, aber ich konnte das ganze kontrollieren und Gedanken von wegen in die Tat umsetzen abblocken.
    Die folgenden Sätze habe ich mir vorher schon mal rauskopiert und die waren heute eine grosse Hilfe.




    Auslöser für das ganze kann ich nicht unbedingt ausmachen, ausser vielleicht, dass ich mich den ganzen Tag über sehr müde gefühlt habe und irgendwie KO war.


    Zum guten Glück bin ich noch einmal mit dem Schrecken davon gekommen und mittlerweile hat sich die ganze Angelegenheit wieder beruhigt.


    Joro

  • Hallo Joro,


    Zitat

    Auslöser für das ganze kann ich nicht unbedingt ausmachen, ausser vielleicht, dass ich mich den ganzen Tag über sehr müde gefühlt habe und irgendwie KO war.


    Dazu möchte ich mal sinngemäß etwas hierlassen, was ich vor sehr langer Zeit hier mal von einer anderen Forenteilnehmerin las:
    Bei aufkommenden Saufdruck erstmal nachschauen, ob man genug gegessen, getrunken und geschlafen hat.
    Denn allein das können schon Auslöser sein.
    Man muss nicht immer sonst wie tief graben, machmal ist es nur sowas ganz "banales". :wink:


    Ja, Saufdruck kann schon mal erschreckend erscheinen, aber er vergeht üblicherweise auch wieder.
    Wenn nicht, ist ein Arztbesuch angesagt, der kann dann auch noch helfen.
    Wichtig ist, nicht allein mit solchen Sachen zu bleiben, denke ich.
    Sondern sich mitzuteilen und gegebenfalls auch um Hilfe bitten.


    LG Sunshine

  • Zitat von Sunshine_33


    Dazu möchte ich mal sinngemäß etwas hierlassen, was ich vor sehr langer Zeit hier mal von einer anderen Forenteilnehmerin las:
    Bei aufkommenden Saufdruck erstmal nachschauen, ob man genug gegessen, getrunken und geschlafen hat.
    Denn allein das können schon Auslöser sein.
    Man muss nicht immer sonst wie tief graben, machmal ist es nur sowas ganz "banales". :wink:


    Das ist ein ganz hervorragender Hinweis. Sucht- und somit Leidensdruck, weil man sich selbst und seine eigenen Bedürfnisse irgendwie vernachlässigt hat.


    Gruß Carl Friedrich

  • Zitat

    Bei aufkommenden Saufdruck erstmal nachschauen, ob man genug gegessen, getrunken und geschlafen hat.
    Denn allein das können schon Auslöser sein.
    Man muss nicht immer sonst wie tief graben, machmal ist es nur sowas ganz "banales". Winken


    Zitat

    Das ist ein ganz hervorragender Hinweis. Sucht- und somit Leidensdruck, weil man sich selbst und seine eigenen Bedürfnisse irgendwie vernachlässigt hat.


    In diesen zwei Zitaten scheint, zumindest für dieses mal, des Rätsels Lösung zu stecken. Letzte Nacht habe ich über 7 Stunden am Stück, wie ein Stein geschlafen. Heute ging es mir entsprechend gut, ich habe mich ausgeruht und erholt gefühlt.
    Warum ich aber in diesen KO Zustand geraten bin ist mir nicht so recht klar. Ok. Die letzten Nächte habe ich meist nur +/- 5 Stunden geschlafen, aber nicht weil ich das so wollte, sondern ich bin nach dieser Zeit einfach aufgewacht und konnte nicht wieder einschlafen. Also bin ich dann halt irgendwann aufgestanden und habe was anderes gemacht.


    Essen war die letzte Zeit sowieso eher schwierig, da ich mich über weite Strecken dazu zwingen musste, und auch 5 Kilo verloren habe. Das klappt aber mittlerweile wieder ganz ordentlich.


    Meinen sonstigen Bedürfnissen gerecht zu werden ist im Moment schwierig oder besser gesagt unmöglich. Hier kann nur die Zeit helfen und hoffentlich irgendwann heilen.


    Aber zumindest in den Bereichen, in denen ich kann, werde ich versuchen mehr Acht auf mich selbst zu geben.


    Heute ging es auf jeden Fall gut und auch der Saufdruck hat sich glücklicherweise nicht wieder eingestellt. Und jetz bin ich bereit für die nächste Runde schlafen, sofern es denn schlafen will.
    Danke euch für die guten Tipps.


    L. G. Joro

  • Hallo Joro!
    Seine Bedürfnisse nicht zu vernachlässigen, ist für mich auch sehr wichtig. Und ich muss mich selbst immer wieder daran erinnern. Manchmal habe ich stress oder es geht mir nicht gut, dann esse ich kaum etwas. Und erst gestern hatte ich es, dass sich tatsächlich Suchtdruck eingestellt hat. Ich habe nichts gegessen, hatte Stress und meine übliche Pause fiel aus - und dann kams.
    War für mich ein Alarmzeichen: ausfegallene Pausen für mich - das geht nicht.
    Wenn Du manchen Bedürfnissen nicht nachkommen kannst, nicht selbst, kannst Du Dir Hilfe dafür organisieren?
    Viele Grüße
    Calida

  • Zitat

    Wenn Du manchen Bedürfnissen nicht nachkommen kannst, nicht selbst, kannst Du Dir Hilfe dafür organisieren?


    Hi Calida, der Verlust des Menschen, der Jahrzehnte lang die Wichtigste Bezugsperson war, die grosse Liebe des Lebens war, reisst sehr tiefe Wunden und hinterlässt klaffende Lücken in einem Leben. Wunden und Lücken die sich auch mit der besten Therapie nicht schliessen lassen, Schmerz den nur die Zeit lindern kann. Da entstehen Bedürfnisse denen nachzukommen unmöglich ist, schlicht weil der Mensch, mit dem diese Bedürfnisse verbunden sind nicht mehr ist.


    Heute war meine Tochter mit Familie zu Besuch bei mir. Nicht ganz unfreiwillig, denn ich brauchte noch Hilfe beim Versorgen von Brennholz.
    Nach getaner Arbeit sind wir dann noch ins Thermalbad gegangen mit den 3 Enkeln ein Riesengaudi. Mann sind das Wasserratten. Auf jeden fall hatten wir viel Spass und ich habe meine Enkel so richtig geniessen können.


    Solche Tage und Momente zeigen mir, dass doch noch Lebensfreude in mir steckt und geben mir Mut und Hoffnung für die Zukunft, dass doch alles oder mindestens einiges wieder zum Guten kommen wird.


    Ich habe diese Gelegenheit auch gleich nutzen können um klar zu stellen, dass es für mich und in diesem Haushalt keinen Alkohol mehr gibt. Da alle Anwesenden schon seit Jahren von meinem Alkolproblem wissen, wurde das gelassen und mit nur einer warum Frage zur Kenntnis genommen. Trotzdem gut, dass ich es bei meiner Tochter u. Fam. mal schon deponieren konnte da die diesjährige Weihnachtsfeier bei Ihr stattfinden wird. Dort warten dann noch Sohn und Eltern, denen ich das dann auch noch offenbaren darf. Aber ich denke auch das wird problemlos sein, da auch Sie das Problem schon lange kennen.


    L. G.
    Joro

  • Zumindest die Weihnachts Feiertage sind jetzt gut und alkoholfrei überstanden ausser am 24. waren das für mich Arbeitstage wie sonst auch, allerdings hatte ich an den Abenden, so ganz allein zuhause, schon etwas Schwierigkeiten und die Versuchung der Einsamkeit mit Alkohol entgegen zu wirken war ein paar mal recht gross. Glücklicherweise gibt es in diesem Haus keinen Alk mehr, so konnte ich die heiklen Situationen überstehen.
    Nun stehen Silvester und Neujahr vor der Tür, das könnte noch etwas schwieriger werden, da ich beide Tage frei habe. An Silvester habe ich was mit jemandem abgemacht, der auch keinen Alkohol trinkt, dummerweise nur für den Tag, weil er am Abend anderweitig besetzt ist.
    Darum habe ich mir fest vorgenommen, früh schlafen zu gehen und so dem ganzen Alkohol-Fest auszuweichen.
    Hoffentlich funktioniert das!

  • Hallo Joro
    Ich bin ja auch relativ neu hier war schon mal 2009 hier und danach fast 2 Jahre Alk frei.Ich habe mich damals nicht weiter ausgetauscht was wohl ein Fehler war,nach 2 Jahren dachte ich ich könnte kontrolliert Trinken,absoluter Schwachsinn aber ich wußte es nicht besser oder glaubte ich kann das.Mittlerweile bin ich seit 3 Wochen trocken,Weihnachten mit den Kindern und Enkeln sehr gut überstanden.Ich mache mir natürlich auch Gedanken zu Sylvester und möchte auf keinen Fall etwas trinken und werde es auch nicht und Du schaffst das auch und wirst nichts Trinken sonst wären alle Mühen umsonst und wir fangen wieder von vorne an.Denk an Deine Enkel und an Deine Kinder die bestimmt sehr Stolz auf Dich sind,meine finden das auch sehr gut das der Opa nichts mehr trinkt.In diesem Sinne wünsche ich Dir einen guten Rutsch und ein gesundes neues Jahr
    LG Sven

  • Zitat

    Ich mache mir natürlich auch Gedanken zu Sylvester und möchte auf keinen Fall etwas trinken und werde es auch nicht und Du schaffst das auch und wirst nichts Trinken sonst wären alle Mühen umsonst und wir fangen wieder von vorne an.


    So, jetzt bin ich sicher in meinem Bett angekommen und habe diesen Silvesterabend ohne Alkoholkonsum überstanden.


    Zuvor hatte ich wieder einen Skitag bei Postkartenwetter. Habe mir heute einen Ski gemietet, der für Tiefschnee geeigneter ist als der den ich sonst fahre. Aber der Ski alleine richtet es noch nicht, da muss ich noch tüchtig an der Technik arbeiten. Dafür habe ich meine Oberschenkel Muskulatur etwas überbelastet, die werden mir das mit einem gehörigen Muskelkater verdanken.


    Damit habe ich mit diesem Jahr abgeschlossen, bye 2017, du warst ein schweres Jahr. Trotzdem durfte ich auch schönes und gutes erleben und ich bin glücklich, dass ich trocken ins neue Jahr starten darf.

  • Hallo Joro
    Bin wieder zurück vom Ostseeurlaub,wünsche Dir ein Gesundes neues Jahr.Habe Silvester und Neujahr in Warnemünde ohne Alkohol verbracht war sehr schön,hat mich überhaupt nicht gestört das die anderen getrunken haben.Ich war noch nie so nüchtern und es war so schön ohne Schädel aufzuwachen.
    LG Sven

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