Willkommen in unserem Forum : Bitte stellt euch zuerst bitte kurz im Vorstellungsbereich vor, damit wir sehen können, wer sich unter Onlineselbsthilfegruppe anschließen möchte. Unsere Onlineselbsthilfegruppe ist weiterhin in zwei Bereiche unterteilt. Einmal der offene Bereich und einmal der geschützter Bereich. Nach der Vorstellung könnt ihr dann für die offenen Bereiche freigeschaltet werden. Die geschützten Bereiche sind für Mitglieder gedacht, die sich hier langfristig und intensiv mit ihrem Leben auseinandersetzen möchten. Um aufgenommen zu werden, solltest du dich zuerst Vorstellen und später hier dich bewerben und um Aufnahme bitten. Der Austausch lebt von der Ernsthaftigkeit und der Aktivität mit der die User ihr jeweiliges Problem angehen . Deshalb haben wir dieses Verfahren gewählt, wir werden dann im Team entscheiden. Wir wünschen euch einen guten und hilfreichen Austausch bei und mit uns.
  • Und es ist ja auch so liebe Jessica, dass du extrem enttäuscht von dir wärst, wenn du wieder anfängst und feststellen musst, dass es rein gar nichts gebracht hat, außer einer Verschlimmerung deiner Situation und wieder das grässliche Erwachen am Morgen danach.
    Deine Selbstsixherheit würde sofort wieder in den Keller rauschen und du müsstest wieder mit Tag 1 beginnen.
    Das willst du doch nicht.
    Bleib auf deinem Weg, das hast du doch super hinbekommen bis jetzt.


    LG Heike

  • Hallo Jessica,


    Hut ab, du kommst wieder. Schön.
    Nun mache mal bitte den Ton aus und lese den folgenden Text mal emotionslos und werte es mal nicht als Angriff auf deine Person.
    Keiner will das hier. Es geht ausschließlich um die Sucht. :wink:


    Wir vermitteln hier die Grundbausteine und das Forum steht für einen Austausch mit trocknem Alkoholiker, die eine lebenslange Abstinenz anstreben. Deswegen war meine Frage nach deinem Ziel. Es nutzt nichts sich mit jemand zu unterhalten der eine Trinkpause anstrebt. Zumindest die Erkenntnis Alkoholiker zu sein und den Wunsch eine lebenslange Abstinenz anzustreben, sollte zumindest vorhanden sein. Wenn dann ein User seinen eigenen Weg geht, respektiere wir das.


    Aber ich werde nicht anfangen Verständnis zu zeigen oder versuchen trocken zu streicheln, wenn ein User seinen Weg im nassen Umfeld geht und nach mehreren Monaten , daraus Gedanken an Alkohol und wieder Saufen aufkommen und wohlmöglich kurz vorm Rückfall steht. Es ist auch nicht meine Art drum herum zu schreiben. Das ist mir die Sache nicht wert.


    Die Rückfall Quote zeigt leider auch massiv auf, dass es eben nicht reicht nur das Glas wegzustellen. Deswegen schaffen es auch nicht alle , viele müssen auch mehrere Anläufe nehmen und andere verrecken eben dran. Ich weiß, wovon ich spreche, denn ich war so ein Kandidat.


    Nun würde ich vorschlagen überprüfe dich mal genau. Wo du dich siehst und wo du hinwillst. Du schreibst zum Beispiel, das in deinem Umfeld getrunken wird. Das du kämpfen musst usw. Das können zum Beispiel Auslöser für deine verstärkte Alkohol Gedanken sein.


    Gruß Hartmut

    Gruß Hartmut

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    Wer will findet Wege , wer nicht will, findet Gründe !

  • Jessica: Du hast meinen Beitrag wohl gar nicht zu Ende gelesen. :wink:


    Ich habe darauf hingewiesen, wie schwer es anfangs ist, sich mit der Dauerhaftigkeit der nötigen Abstinenzentscheidung abzufinden. Das hat bei mir Monate und einen Teil meiner Therapie gedauert, in der ich viel Kontakt mit Rückfälligen hatte, die mir klar machten wie schnell man wieder bei alten Schlagzahlen landen kann, wenn man doch wieder zu Glas greift.


    Gruß
    Carl Friedrich

  • Guten Morgen,


    ja, ich dachte ähnlich gestern. Wenn Du, Jessica, den Beitrag von Carl-Friedrich genau liest, dann stellst Du fest, dass er die Gedanken teilweise nachvollziehen konnte.


    Der letzte Beitrag von Hartmut... wo er über über das trinkende Umfeld schreibt... da hab ich sofort an Deine Worte gedacht, dass Du Dich anders fühlst und nicht normal bist.
    Wärst Du nun mit Leuten zusammen, die NICHT trinken und Du würdest aber noch trinken... DANN würdest Du Dir auch anders und nicht normal vorkommen, obwohl Du trinkst. Weißt Du, wie ich meine??

  • Nochmal ich... :-) Ich denke jetzt die ganze Zeit über meine Leute nach. Ich habe auch Leute um mich herum, die ab und zu trinken. Meine beste Freundin, die trinkt abends mit ihrem Freund auch mal ein paar Gläser Wein oder auf einer Feier und berichtet mir dann "Puh, ich hab bisschen Kopfweh heute". Aber sie ist keine Alkoholikerin. Wir waren immer zusammen feiern und sie hat immer den Absprung geschafft und ich nie. Sie wusste immer, wann Schluss ist. Manchmal wollte sie auch gern etwas drüber feiern, warum auch nicht? Sie ist jetzt nur ein Beispiel, ich hab noch mehr Leute, die ich kenne, die ab und zu auf Feiern einen über den Durst trinken. Ich würde nicht auf die Idee kommen, denen allen die Freundschaft zu kündigen. Aber ich treffe mich mit ihnen halt jetzt auf anderer Ebene, weil es eben keine Alkoholiker sind, ist das auch kein Problem. Wenn ich mich mit meiner Freundin treffe oder mit meiner Schwester, dann trinken die keinen Alkohol, sondern was Anderes. Und wenn wir auf einem Geburtstag abends sind, ja dann trinken die halt auch mal alkoholische Dinge. Aber da kann ich mir ja immer genau überlegen, ob ich mitfahre. Mache ich bei mir wichtigen Leuten auch. Meine Schwester allerdings, z. B., die hat schon immer Feiern mitgenommen, auch mal ohne zu trinken. Sie hat auch mal Abende gehabt, vor allem, bevor sie Familie hatte, wo sie ordentlich mitgezogen hat. Aber halt extrem selten und ich IMMER. Darin liegt halt einfach der Unterschied.


    Ich weiß ja nicht, wie es bei Deiner Familie und Freunden ist. Wenn sie in Maßen trinken, dann würde ich auch nicht irgendwelche Kontakte abbrechen. Das hab ich auch nicht gemacht, das verlangt auch keiner. Wenn sie auch mal verzichten können, wenn ihr Euch trefft, dann sollte das doch kein Problem sein. Aber ich hatte auch Leute um mich rum früher, die haben genau so gesoffen, wie ich. Diese Leute treffe ich nun nicht mehr. Sie hätten vermutlich auch gar kein Interesse, sich mit mir auf nen Kaffee zu treffen und umgekehrt genau so wenig. Das war einfach nur Rumsaufen und Spaß dabei haben. Den hatte ich ja auch, so ist es ja nicht.


    Nun hab ich meine "normalen" Leute um mich rum, mit denen ich auch Spaß habe, aber halt ohne Saufen. Wie ist es denn bei Dir? Hast Du Freunde in Deinem Umfeld, mit denen Du Dich auch ohne Alkohol triffst? Wie wird denn darauf reagiert, dass Du nichts mehr trinkst?


    Es ist ja auch eine Sache der Art und Weise. Je nachdem, wie sicher DU auftrittst, wird auch auf DICH reagiert. Wenn Du selbst unsicher auftrittst und sagst, dass Du noch nicht genau weißt, ob Du wieder was trinken möchtest, ist das Verständnis nicht so groß. Wenn DU klar und deutlich sagst: "Ich will nicht mehr trinken zukünftig, das ist zu akzeptieren", dann nimmst Du ja den Wind aus den Segeln.


    Im übrigen gebe ich Lia Recht: Nach all Deinen Gedanken und Gefühlen... Könntest Du da nun mit Freude und ohne schlechtes Gefühl weiter trinken?

  • Hm.
    Problem ist sicher, dass wir zuhause immer gerne mal eine Flasche Wein zusammen getrunken haben. Und jetzt habe ich entschieden, nichts mehr zu trinken. Der Rest trinkt aber trotzdem immer mal wieder Wein.


    Und da fällt es mir dann schon schwer mitunter. Wobei ich kürzlich mal probiert habe. Und er schmeckt gar nicht wirklich, wenn man nicht mehr daran gewohnt ist.


    Aber ich will es ihnen auch nicht verbieten. Und immerhin haben sie es akzeptiert, das ich wohl (gerade) nichts trinke.


    Und wir essen ja auch Fleisch und verzichten nicht darauf, nur weil ein Kind vegetarisch ist. Also muss auch keiner verzichten, nur weil ich keinen Alkohol trinke.


    Sonst ist es eher auf Anlässen, wo viele Leute sind. Wo nach der Probe was zusammen getrunken wird. Oder auf feiern zusammen angestossen wird. Gibt es ja momentan wegen corona zum glück nicht... Aber dort hätte ich eher das problem, dann als nicht normal zu gelten.

  • Hallo Jessica,


    es geht nicht darum das Menschen in meinem nahen Umfeld trinken, es geht darum was es mit mir macht , wenn sie trinken. Alle meine Sinne sind auf Sucht eingestellt . In meinem Umfeld respektiert man mich und weiß um meine Sucht. Die „Verzichten“ müssen haben selbst ein Alkoholproblem. Die nicht trinken müssen verzichten ja nicht. Ich verbiete niemanden etwas, ich verlange nur Schutz für mich.


    Zitat

    Und da fällt es mir dann schon schwer mitunter. Wobei ich kürzlich mal probiert habe. Und er schmeckt gar nicht wirklich, wenn man nicht mehr daran gewohnt ist.

    1. das ist schon ein Rückfall. 2. unabhängig davon, wie es schmeckt , du bist immer dran gewohnt, wenn du süchtig bist. Hättest du probiert, wenn Alkohol nicht griffbereit gewesen wäre?


    Wenn jemand Fleisch oder Vegetarisch isst , löst das keine Alkohol oder Suchtgedanken aus. Deswegen hinkt dieser Vergleich.


    Zitat

    Und immerhin haben sie es akzeptiert, das ich wohl (gerade) nichts trinke.

    Was heißt gerade? Gedanklich schon wieder beim Saufen? Oder meinen sie das du nur mal kürzer treten willst?


    Nun zu meiner Frage meiner vorletzten Post. Siehst du dich als Alkoholiker und ist es dein Wunsch eine lebenslange Abstinenz anzustreben?



    Gruß Hartmut

    Gruß Hartmut

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    Wer will findet Wege , wer nicht will, findet Gründe !

  • Hallo Jessica,



    Sonst ist es eher auf Anlässen, wo viele Leute sind. Wo nach der Probe was zusammen getrunken wird. Oder auf feiern zusammen angestossen wird. Gibt es ja momentan wegen corona zum glück nicht... Aber dort hätte ich eher das problem, dann als nicht normal zu gelten.


    Es ist interessant, wie unterschiedlich die Wahrnehmungen sind. Als ich noch getrunken habe und auf solchen Anlässen war ( ich meine keine Partys oder Veranstaltungen, wo exzessiv getrunken wird), wo dann auch mal mit etwas Alkoholischen angestoßen wird, hatte ich ganz andere Empfindungen.


    1. Mir fiel immer auf, wieviele Menschen zu Orangensaft oder nicht alkoholischen Getränken griffen und ich beneidete sie darum, dass sie den Alkohol nicht brauchen und wünschte mir so sehr, auch so sein zu können.


    2. Die Leute, die etwas Alkoholisches tranken, nippten oft nur dran oder beließen es bei ein oder zwei Gläsern. Ich konnte das nicht und fühlte mich so schlecht dabei. Wie gesagt, ich rede von "normalen" Anlässen und nicht von Saufveranstalungen.


    Mir fällt auf, dass Du immer wieder schreibst, dass Du dich nicht normal fühlst, wenn Du keinen Alkohol trinkst. Ich fühlte mich nicht normal, als ich noch getrunken habe, denn ich war diejenige, die nicht nach ein oder zwei Gläsern aufhören konnte und fast immer unangenehm auffiel.


    LG
    Carmen

  • Hm, ich habe mich nie auf Partys oder Anlässen betrunken. Wäre mir viel zu peinlich, mich vor anderen nicht unter Kontrolle zu haben.
    Dort habe ich es immer bei ganz wenig belassen und hatte damit auch kein Problem.


    Ich habe eher abends zu regelmässig noch mit meinem Mann eine Flasche Wein getrunken zum "Abschalten", und davon will ich weg, weil mir das auf Dauer zu gefährlich ist.


    LG

  • Ja, es gibt viele Alkoholiker, die sich nur zu Hause betrinken.
    Bist Du denn immer noch unschlüssig, ob Du Alkoholikerin bist?
    Für mich liest es sich so, als würdest Du zwischen Missbrauch und Abhängigkeit stehen, aber entscheiden kannst das natürlich nur Du allein. Ich bin mir allerdings ziemlich sicher, dass, wenn man anfängt, sich Gedanken über seinen Konsum machen, mindestens kurz vor einer Abhängigkeit steht oder schon im frühen Stadium der Sucht drinsteckt.

  • Hallo zusammen


    ich habe auch nur zuhause getrunken, bis ich genug intus hatte, meinen Level erreichte. Auf Partys war ich anständig, meistens, obwohl auch da trank ich mehr als andere ... ich vertrug einfach mehr. Ich trank alleine zuhause, mein Mann trank schon lange nicht mehr mit mir, er ging dann immer weg... weil er von mir die Botschaft bekam, dass ich nur trinken will und meine Ruhe dabei haben wollte. Ich wollte nicht, dass er mich sieht, wie ich mich besaufe. Das empfand ich irgendwann als nicht normal, diesen Drang sich täglich zu besaufen und es nicht bei 1-2 Gläser belassen zu können.


    Es gibt ja die WHO Empfehlung, des gesunde Masses beim Alkohol (die für den Quartalstrinker nicht gilt, denke ich)
    mit den 2-3 Tagen /Woche und dann "nur" 1 Einheit (ein Glas Wein, 2 kleine Bier etc.) Alkohol bei Frauen. Und dazu jeden Monat eine Woche nichts trinken, jedes Jahr ein Monat nichts trinken. Wer ehrlich das wirklich einhalten kann, ohne Anstrengung und Mühe, ist im Grünen.


    Ich konnte es nicht mehr, jahrelang habe ich den gesunden Mass weit überschritten. Ich trank an einem Tag die Wochenmenge :oops: und manchmal mehr. Deswegen fühlte ich mich nicht mehr normal, was meinem Konsum anbelangt. Ich erinnere mich noch an Zeiten, wo Alkohol keine Rolle spielte. Ob es welchen gab oder nicht, war mir egal. Sobald sich das dreht und man unruhig wird, wenn keiner da ist oder wenn man sich tagsüber Gedanken macht, ob noch genug Alkohol da ist für am Abend, ab da ist es sehr kritisch.

  • Ich bin tatsächlich unsicher. Bzw. Ich denke, dass ich noch kein Alkoholiker war /bin. Einfach, weil es so viel von der Menge her noch nicht war. Wäre ich ein Mann, wäre es nach WHO noch okay gewesen. So war es einfach zu viel, weil eine Frau nur halb so viel trinken darf.


    Dass ich mir Gedanken gemacht habe, liegt daran, dass mein Vater und mein Bruder Alkoholiker sind. Mein Bruder hat auch zweimal einen Entzug und Klinik Aufenthalt hinter sich. Da ist man automatisch viel vorsichtiger.


    Zuerst wollte ich ja mal hundert Tage nichts trinken. Die sind morgen um, und ich bin schon stolz drauf.
    Irgendwie werde ich das auch feiern. Hab nur keine Idee, wie.


    Und ich werde weiter machen. Ich mache mal mindestens ein Jahr draus. Aber ich tendiere immer mehr dazu, es einfach ganz zu lassen. Da muss man viel weniger nachdenken, ob das Glas noch okay ist, oder eigentlich zu viel. Ob es okay ist heute was zu trinken, obwohl man schon gestern was hatte.


    Es gibt schon Situationen, in denen man überlegen muss. Wenn man essen geht, gibt es halt Apfelschorle. Abends Tee. Auf Feiern Orangensaft. Im Pub alkoholfreien Saft. Zum anstoßen Traubensaft. Es gibt schon Alternativen, wenn man sie sucht. Und wegkommt von der Gewohnheit.


    Aber eine gute Begründung für Freunde habe ich. Ich sollte bei der Psyche lieber nichts trinken. Mit Medikamenten eh nicht.
    Für fremde oder auf Arbeit ist es schwieriger... Da fällt mir noch was ein irgendwann. Da geht es auch nur um drei Tage im Jahr...


    Es macht mir auch nichts mehr aus, wenn jemand anderes was trinkt. Ich will nicht. Fertig.

  • Hallo Jessica,

    Zitat

    ch bin tatsächlich unsicher. Bzw. Ich denke, dass ich noch kein Alkoholiker war /bin. Einfach, weil es so viel von der Menge her noch nicht war.

    Ich hoffe für dich das es stimmt und du die Kurve nochmal bekommen hast.


    Da sich das Forum nur an bekennende Alkoholiker richtet die sich austauschen und einen gemeinsamen Weg suchen, wünsche ich dir alles Gute auf deinen Weg. Ich schließe hier auch erstmal ab. Sollte es irgend wann mal zu der Erkenntnis kommen, kannst dich gerne wieder bei uns melden.


    Gruß Hartmut

    Gruß Hartmut

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  • Hallo Jessica,


    wie Karsten schon geschrieben kannst du dich gerne im Vorstellungsbereich melden. Da deine kostenfreie Monatsfrist schon länger abgelaufen ist, wurde nun die Schreibrechte für den offen Bereich deaktiviert. Ich öffne jedoch den Thread wieder, damit eventuell ein Feedback von anderen User die dich bisher begleitet haben ,kommen kann


    Gruß Hartmut

    Gruß Hartmut

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  • Hallo Jessica,


    ich weiß nicht, ob meine Nachricht angekommen war bei Dir. Ich hatte Dir das Buch ALK empfohlen. Ich glaube, wenn ich früher unsicher gewesen wäre, hätten mich dort einige Gedankenansätze überzeugt.


    Ich hoffe, dass Du hier bleibst. Ja, Du sagst zwar, Du siehst Dich vielleicht noch nicht ganz klar abhängig. Aber Du scheinst Dir ja nicht sicher zu sein, wenn Du weiterhin nüchtern bleiben möchtest. Manchmal ist vielleicht der Weg das Ziel.


    Deshalb auch nun noch ein kurzer Satz an Karsten und Hartmut: Ich finde es gut und richtig, dass ihr die geäußerten Gedanken berücksichtigt hast.
    Hartmut, ich hatte damit nicht gerechnet und bin dementsprechend positiv überrascht.


    Jessica, es wäre schön, wenn Du am Ball bleibst!


    LG Cadda

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