Saphira - meine Geschichte mit meinem Mann

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  • Das gleiche Spiel bei uns. Wie hier schon oft berichtet wurde, geht meist eine Depression mit Alkohol einher. Wenn ich es richtig verstanden habe ist schwer zu sagen was zuerst da war.....das berühmte, was kam zuerst, das Huhn oder das Ei... :roll:

    Ich kann das auch nicht beurteilen.

    Sorry, ich schon wieder.....genau das dachten wir auch.

    Wäre uns ein Tumor lieber??

    Wäre es eine einfacherer Weg, eine einfachere Erklärung?

    Nein, ein Tumor wär mir auch nicht lieber. Alkohol und Depressionen sind mir aber genauso wenig lieber.

  • Ich weiß...und glaube mir...ich verstehe dich zu 100 %. Dennoch musst du für dich/euch einen Weg finden. Bei uns ist es erst eskaliert als unser Kinder groß waren. Ich kann dir nicht sagen was ich getan hätte wäre der Ausraster gewesen als unsere Kinder klein waren?? ??

  • Ich Ich merke, dass ich seit ein paar Tagen in der Opferrolle sitze und mir selber leid tue. So bin ich normalerweise nicht. Ich bin wütend, enttäuscht, verletzt, leer, weil mein Mann nach 6 Wochen räumlicher Trennung keine Anstalten macht irgendetwas zu verändern. Im Gegenteil - er gibt mir an allem die Schuld. Ich fühle mich ohnmächtig. Mein Verstand weiß, dass ich nichts tun kann, dass ich es so, wie es gerade ist, akzeptieren und nach vorne schauen muss - für die Kinder und mich. Ich fühle mich so ungerecht behandelt. Ich weiß gerade nicht, wie ich aus dieser Opferhaltung herauskommen kann.


    LG, Saphira

  • Hallo Saphira.


    verständlich....es ist schwer nun zu begreifen dass ein Traum platz. Sind wir denn im Grunde nicht Opfer? Der Partner hat für uns mitentschieden. Wir wünschen uns nicht das Leben an der Seite eines Trinkenden. Aber wir können es auch nichts (ver)ändern. Es sieht so aus als hätte dein Mann sich damit abgefunden. Er kann nun trinken wann und wieviel er möchte, ohne das ihm Vorhaltungen gemacht werden. Traurig....aber die Wahrheit. Selbst muss man das erst begreifen. Das tut weh.... <X

  • Hallo Petra,


    wieso hat der Partner für uns mitentschieden und wir sind Opfer? Also es war damals all die Jahre MEINE Entscheidung, das alles mitzumachen. Mich hat niemand gezwungen, schon garnicht mein Exmann. Er hat mich manipuliert, das ist wahr. Aber entschieden habe ICH mich, jeden verdammten Tag neu, das Spiel mitzumachen.


    Hallo Saphira,


    Selbstmitleid muss auch mal sein, du hast ja schon was verloren.

    Ich lass mal ein paar Tutsitutsi hier, damit du aus deinem Tal bald wieder draußen bist.

    Versuche, dir Gutes zu tun, dir Ruhe zu gönnen so gut es geht, mit Kindern. Morgen ist ein neuer Tag.


    Liebe Grüße

    Aurora

    "Es gibt nur zwei Tage im Jahr, an denen man nichts tun kann. Der eine ist "gestern", der andere "morgen". Dies bedeutet, dass heute der richtige Tag zum Lieben, Glauben und in erster Linie zum Leben ist."

    (Dalai Lama)

  • wieso hat der Partner für uns mitentschieden und wir sind Opfer?

    Gute Frage, weil wir einen anderen gemeinsamen Plan vom Leben und unserer Zukunft hatten..... :shock: Und ER irgendwie abgebogen ist!!!!!!


    Aber schon klar.....im Grunde hast du ja recht.

    Mit Abstand kann man das bestimmt besser beurteilen und oder annehmen als ich, die noch mitten drin steckt! :roll:

  • Es stimmt schon, ich hätte bereits früher viel härtere Grenzen setzen können, viel früher das Risiko eingehen können, dass die Beziehung brechen könnte, wenn ich ganz vehement eine Grenze ziehe. Hab ich aber nicht, weil ich nicht wollte, dass die Kinder ohne Vater aufwachsen und ich mich mit Baby finanziell nicht unabhängig genug gefühlt habe. Es war meine Wahl dieses Risiko nicht einzugehen.


    Andererseits haben wir uns auch mal etwas versprochen. Wir haben uns auf das Abenteuer Kinder eingelassen wohlwissend, dass es ungefähr 20 Jahre pro Kind dauert, bis es groß ist. Als er Dank Alk anders abgebogen ist, hat er für uns alle mitentscheiden.

    Wenn sich einer im System anders verhält, hat das immer auch Auswirkungen auf alle anderen.

    . Er kann nun trinken wann und wieviel er möchte, ohne das ihm Vorhaltungen gemacht werden. Traurig....aber die Wahrheit.

    Ich bin mir gar nicht so sicher, ob er derzeit überhaupt trinkt. Das konnte er nämlich immer wieder, dass er zwischendurch aufgehört hat. So kann er mir und vor allem sich selbst beweisen, dass er kein Alkoholproblem hat.

  • Hallo Saphira.


    verständlich....es ist schwer nun zu begreifen dass ein Traum platz. Sind wir denn im Grunde nicht Opfer? Der Partner hat für uns mitentschieden. Wir wünschen uns nicht das Leben an der Seite eines Trinkenden. Aber wir können es auch nichts (ver)ändern. Es sieht so aus als hätte dein Mann sich damit abgefunden. Er kann nun trinken wann und wieviel er möchte, ohne das ihm Vorhaltungen gemacht werden. Traurig....aber die Wahrheit. Selbst muss man das erst begreifen. Das tut weh.... <X

    Hi PP, wieso oder bei was hat der Partner mitentscheiden, blick ich grad nicht?

  • Wieso sollte man das tun, Saphira? Dann riecht man ja doppelt...


    Persönlich wäre ich nie auf diese Idee gekommen.

    LG Elly


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    Mancher wird erst mutig, wenn er keinen anderen Ausweg mehr sieht.

    *06.01.2013*

  • In meinem Hirn rattert es unentwegt. Mein Mann hat in den letzten Wochen vor der räumlichen Trennung extrem viel Knoblauch gegessen. Ich frage mich, ob er damit seine Fahne überdecken wollte.

    Ich habe seit etwas mehr als 1,5 Jahren immer wieder Geruchsausfälle (nach Corona). Ungefähr zeitgleich dürfte die Trinkerei ein anderes Level angenommen haben. Mir ist aber nur eine zeitweilige Wesensveränderung wahrgenommen, aber nichts (bzw nur selten) was gerochen.

    Das hat mich verunsichert u mich an meinen Wahrnehmungen zweifeln lassen.

  • Wieso versuchst Du noch die Vergangenheit zu ergründen? Meinst Du, das würde jetzt noch

    etwas verändern?


    Ihr seid getrennt und wie es scheint, wird sich daran wohl auch nichts ändern, weil Dein Mann

    ausgezogen ist.


    Egal ob er nun Alkohol trinkt oder nicht. Er hat für sich Konsequenzen gezogen, indem er

    ausgezogen ist.


    Jetzt hast Du die Möglichkeit, mit den Kindern erstmal zur Ruhe zu kommen.


    Und das ist doch im Grunde gut, oder nicht?

    LG Elly


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    Mancher wird erst mutig, wenn er keinen anderen Ausweg mehr sieht.

    *06.01.2013*

  • Hallo Saphira,


    ich denke um eine Alkoholfahne zu überdecken lassen sich Alkoholiker viel einfallen. Warum nicht auch Knoblauch?

    Ich hatte während meiner Ausbildung mal eine Kollegin, die hatte sich nach jedem Klobesuch extrem mit Parfum eingenebelt. Und alle wussten warum...


    Dass wir Cos an unseren Wahrnehmungen zweifeln ist schon so ziemlich Standard. Ging mir auch so und ich glaube, so gut wie allen anderen hier auch.

    Das hat was mit Selbstvertrauen zu tun. Wieso sollten also deine Wahrnehmungen falsch sein? Wenn du es so empfindest ist es DEIN Gefühl. Und das darfst du ernst nehmen. Es beeinträchtigt und beschäftigt dich doch und was stimmt daran nicht? Dein Gefühl ist dein Gefühl und du darfst dir vertrauen, dass es stimmt.


    Es ist ein ganz wichtiger Prozess dahin zu kommen, sich selbst ernst zu nehmen.


    Liebe Grüße

    Aurora

    "Es gibt nur zwei Tage im Jahr, an denen man nichts tun kann. Der eine ist "gestern", der andere "morgen". Dies bedeutet, dass heute der richtige Tag zum Lieben, Glauben und in erster Linie zum Leben ist."

    (Dalai Lama)

  • Wieso sollten also deine Wahrnehmungen falsch sein? Wenn du es so empfindest ist es DEIN Gefühl. Und das darfst du ernst nehmen. Es beeinträchtigt und beschäftigt dich doch und was stimmt daran nicht?

    Ich wusste ganz viel nicht über Alkoholismus. Für mich war ein Alkoholiker jemand, der in Lumpen daher kommt und betrunken auf der Parkbank schläft - überspitzt formuliert, aber niemand, der grundsätzlich recht gut funktioniert. Dadurch habe ich an mir gezweifelt, ob ich nicht zu empfindlich bin (abends allein vor dem TV Wein zu trinken empfand ich als komisch, nicht gesund). Ich war immer eine "schwache Trinkerin", d.h. es gab schon immer wenig Alkohol, der mir schmeckt, mir wird immer schnell übel davon. Ich kenne es schon mein ganzes Leben so, dass ich viel weniger trinke als alle anderen.

    Und dazu dann noch die Sache mit dem Geruchsverlust durch Corona. Mir ist das lange nicht aufgefallen, dass ich zeitweise totale Geruchsausfälle habe. Auch das hat mich an mir zweifeln lassen, wenn mein Mann mit einem veränderten Wesen nach Hause kam und ich aber keine Fahne riechen konnte. Ich habe ja sogar gedacht, er könnte einen Gehirntumor haben.


    Ich weiß nicht, was genau mein Mann hat. Ich weiß nicht, ob es nur vom Alkohol kommt bzw ob das, was er hat, nur vom Alk kommen kann. Er ist wie in eine andere Welt abgedriftet. So war er nie. Er erfindet, behauptet bzw glaubt felsenfest Dinge, die nicht existieren. Es ist zum Teil, als hätte er sowas wie Verfolgungswahn.

    So war er nie. Er war immer besonnen, vernünftig und konstruktiv.


    Elly - ja es ist gut zur Ruhe zu kommen, es ist gut einander nicht täglich über den Weg zu laufen, vor allem weil mir nur noch seine Hülle über den Weg lief.


    Trotzdem ist er der Vater unserer Kinder, der einzige, den sie haben und den sie sehr lieben.

    Ich verstehe das alles, dass er selbst wollen müsste, dass es ihm mit dem Alkohol reichen müsste und dass gerade das bei funktionierenden Alkoholikern so schwer ist, eben weil sie so vieles gut auf die Reihe kriegen.

    Nur da hat es noch etwas anderes. Das ist mein Gefühl. Ich weiß nicht, ob das allein vom Alkohol kommen kann oder ob dem noch eine andere Krankheit zugrunde liegt.

    Ich habe die Sache mit der Ehe und dem gemeinsam durchs Leben gehen sehr ernst genommen. Es fällt mir so schwer ihn loszulassen und aufzugeben, weil ich nicht weiß, ob es nur vom Alkohol kommt. Es fällt mir so schwer, weil er der Vater meiner Kinder ist, weil sie sich ihn so sehr zurück wünschen und ihn so sehr lieben.

  • Liebe Saphira,


    jedes Wort kann ich nur eins zu eins unterstreichen.


    Wie geht es dir? Ist dein Mann immer noch der Meinung seinen Stiefel weiter durchzuziehen? Verwöhnt er eure Kinder immer noch?


    Wie soll es jetzt weiter gehen? Hast du für dich schon einen Plan?


    Ich drück dich von der ferne.


    Liebe Grüße Petra

  • Tja Saphira,

    Der Alkohol verändert das Wesen immer mehr...je länger und intensiver die Saufkarriere, desto schlimmer, schätze ich mal. Es kann auch zu Alkoholpsychosen kommen.

    Dann bildet man sich alles mögliche ein.

    Ein Bekannter von mir ist sogar immer wieder komplett abgedreht, hat sich im Suff ausgezogen und sich auf dem Zebrastreifen zum Schlafen hingelegt, einmal stieg er sogar nackt aufs Dach seines Hauses, was ihm dann auch noch einen Zeitungsbericht einbrachte.

    Er hatte am Ende mehrere psychische Erkrankungen...er ist letztendlich am Suff verstorben, obwohl er viele dutzend Hilfsangebote in Anspruch genommen hatte.

    Er hatte auch einen starken Verfolgungswahn...


    Zusätzlich gibt es ja auch noch das Korsakow Syndrom, dann ist man wohl auch pflegebedürftig.


    Dein Mann geht nicht zum Arzt?

    Ihm selbst fällt sein Verfall nicht auf?


    LG Sunshine

  • Liebe Saphira,


    mir ging es doch auch so. Ich habe viel bei meinem ersten Mann bemerkt, gesehen, gerochen. Er hat mir sonstwas für absurde Dinge darüber erzählt und dass das alles gaaarnix mit Alkohol zu tun hätte. Und ich WUSSTE dass es totaler Schwachsinn ist, was er erzählte. Und trotzdem habe ich gedacht, ich sehe das falsch, zu eng, hab mir nicht vertraut.


    Es ist sehr schwierig, aus solchen Verstrickungen heraus zu kommen. Auch mein erster Mann hatte noch andere Krankheiten und es war sehr schwer, das loszulassen. Die ganze gesamte Ehezeit und die schönen Zeiten am Anfang, als es noch nicht Sucht bei ihm war. Das ist mir auch nicht egal gewesen. Darum habe ich lange, zu lange, immer wieder gehofft, geredet, getan. Festgehalten an etwas, das schon längst nicht mehr da war.



    Liebe Grüße

    Aurora

    "Es gibt nur zwei Tage im Jahr, an denen man nichts tun kann. Der eine ist "gestern", der andere "morgen". Dies bedeutet, dass heute der richtige Tag zum Lieben, Glauben und in erster Linie zum Leben ist."

    (Dalai Lama)

  • Liebe Petra,

    mir geht es mal besser, mal schlechter. Mal fühle ich mich zuversichtlich, motiviert und habe das Gefühl, ich schaffe das schon alles und dann fühle ich mich wieder überfordert von dem Berg, der mir bevorsteht, wenn es wirklich zur Scheidung kommen sollte.


    Bei ihm hat sich, soweit ich das aus der Ferne beurteilen kann, nichts geändert. Ich bin die böse Frau, die "wegen nichts" die Polizei gerufen hat und ihn ja außerdem jahrelang betrogen hat. Selbstreflexion: null.


    Ja, die Kinder verwöhnt er nach wie vor. Ich höre aber auch von ihnen, dass er nach wie vor sehr wenig Geduld mit ihnen hat. So wie er mit mir über nichts reden will, so vertröstet er auch unseren großen Sohn (10J) immer mit einer Antwort, wenn er fragt, wie es nun weitergehen soll...bzw schimpft er ihn, wenn er ihn danach fragt.


    Ich habe noch keinen wirklichen Plan, wie es weitergehen soll. Ich muss wirklich viel ändern, wenn er nicht bald an seinen Tiefpunkt kommt. Wir teilen uns die Räumlichkeiten unserer beiden ansonsten zum Glück voneinander getrennten und unabhängigen Firmen, d.h. ich brauche einen anderen, leistbaren Ort um zu arbeiten. Zudem kann ich auf Dauer unser Familienzuhause alleine nicht finanzieren. Auch hier werd ich mich örtlich verändern müssen. Beides ist extrem schwer, weil es erstens ein äußerst geringes Angebot gibt und was es gibt, ist sehr teuer.

    Zeitweise würde ich am liebsten auswandern.

    Vielleicht bin ich auch zu ungeduldig.

    Ich merke halt auch, dass mein Umfeld total auf Familien ausgerichtet ist. Ich habe keine einzige Single-Freundin, mit der ich mich mal abends auf einen Tratsch oder am WE für eine Unternehmung verabreden könnte. Ich sehe nur lauter glückliche Familien um mich und fühle mich dann allein.


    Eine liebe Umarmung an dich zurück - kannst du bestimmt auch gebrauchen🤗

    LG, Saphira

  • Es kann auch zu Alkoholpsychosen kommen.

    Den Verdacht hatte ich auch schon mal. Ich weiß aber nicht, ob dafür sein Alkoholkonsum von der Menge her reicht.

    Dein Mann geht nicht zum Arzt?

    Ihm selbst fällt sein Verfall nicht auf?

    Ob er aktuell einen Arzt aufsucht, weiß ich nicht, glaub aber nicht. Er hat sich Ende 2020 mal an den Hausarzt gewendet, aber nicht wegen dem Alkohol, sondern wegen Erschöpfung. Als er 3 od 4 Monate später mit den vehementen Unterstellungen bezüglich Ehebruchs meinerseits begann, habe ich mich an diesen Hausarzt gewendet. Dort hab ich erfahren, dass mein Mann bei weitem seinen Zustand verharmlost hatte. Der Hausarzt versuchte ihm zu helfen. Ab da war dann der Hausarzt "mein Geliebter".

    Mein Mann wechselte zu einer Hausärztin. Ich kenne sie zwar, habe aber nie mit ihr gesprochen. Dort wurde er scheinbar auf Depressionen behandelt. Ich traue mich zu wetten, dass er ihr auch nur die Hälfte und alles zu seinem Vorteil erzählt hat.


    Er sieht ja bei sich keinen Behandlungsbedarf. In seinen Augen bin ich die, die dringend Hilfe bräuchte (und sich das ja auch nimmt, was er aber wiederum nicht sehen kann oder will) und er ist der völlig Normale. Es (er) ist im wahrsten Sinne des Wortes ver-rückt!

    LG, Saphira

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