• moin lavendelfuchs

    du hast doch schon mal erkannt das der alk sehr viele deiner psychischen probleme verstärkt hat. das tut der entzug nun auch noch mal. du mußt dir hier einfach die zeit geben bis dein körper all die jetzt unnützen schutzmauern abgebaut hat. eben sind die extremer ballast. der eine braucht dazu viel ruhe und schlaf, der nächste muß fast zwanghaft sport treiben und beim übernächsten geht das alles irgendwie nebenbei. wir sind halt keine maschinen. schau auf deine bedürfnisse. es ist völlig ok wenn du mal ne weile die freizeit mit schlafen verbringst. nach ner schweren op erwartet ja auch niemand das der patient sofort wieder losrennt.

    erst wenn du hier merkst das es wieder einfacher wird am leben teil zu nehmen solltest du depressionen und co vom arzt neu beurteilen lassen. der alk hat an sowas massive anteile und um klar zu sehen was wirklich noch an behandlungsbedarf übrig ist muß der alk eben komplett weg. vorher ist dieses gemisch aus psychischer erkrankung plus sucht ja schlicht nicht zu entwirren. sind ja keine farblich verschiedenen kabel zu sehen die man mal eben sortieren kann. zb die panikattaken, wie hoch hier der anteil durch den entzug ist kann nun mal keiner ernsthaft feststellen. wie schon gesagt nimmst du durch den entzug eben alles und jedes wie durch einen verstärker wahr. erst wenn du die in dem maße auch in ca einem halben jahr noch hast kann man wohl davon ausgehen das da andere ursachen vorliegen als schlicht, boah gehen mir die gard alle auf den keks.

    schau weiter auf dich, schreib weiter, einen ganzen monat hast du schon, das ist toll.

    Alkohol ist ein prima lösungsmittel es löst familien arbeitsverhältnisse freundeskreise und hirnzellen auf.
    trocken seit 18.10.2001

  • Mit geht es ähnlich, Lavendelfuchs, wenn auch ohne Panikattacken. Die Anfangseuphorie wg. Problemlosem ambulanten Entzug und gutem Reha-Start hat sich bei mir nach ca. 3,5 Wochen Abstinenz gelegt. Solange ich gut "zu tun" habe (mein augenblicklicher Job: die stationäre Reha), geht es mir gut, wohl, weil ich mein "Soll" ordentlich erfülle und mir Sport und Therapien guttun.

    Zwischendurch und am Wochenende sowieso gibt es immer wieder Leerlauf und dann werden die Probleme wieder sichtbar, von denen ich mich sonst mit viel Arbeit und Feierabendsaufen abgelenkt habe ...das führt zwar bei mir nicht zu Suchtdruck, aber in ein seelisches Loch, obwohl ich gut allein sein und mich beschâftigen kann ... Da müssen wir jetzt wohl durch, wie Dorothea geschrieben hat ...

  • hallo rennschnecke

    ich antworte dir mal eben hier. wenn man nüchtern wird sieht man den riesen haufen mist den man durchs saufen angehäuft hat. der schier unüberwindlich scheint und mich hat der blick darauf fast gelähmt. dieses am liebsten augen zu machen und wegrennen wollen kann ich heute noch fühlen. aber auch das legt sich, wenn die zeit der überempfindlichkeit durch ist hat man dann auch die kraft die ärmel hoch zu krempeln und nach und nach zu sortieren. das geht komischer weise oft schneller als man es gedacht hat denn ganz oft kann man gar nicht aufhören bis man fertig ist. der anfang ist halt das was angst macht. man hat ja den ganzen misthaufen im besoffenen kopf überhaupt nicht überblickt. aber wie gesagt, der reihe nach, ein schritt nach dem anderen nicht das ihr ins stolpern kommt.

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    trocken seit 18.10.2001

  • In meinem Kopf köchet aber auch ein würziges Süppchen aus Alkoholentzug, psychischer Krankheit und einer Prise Antidepressiva. Tätsächlich kann ich nicht zuordnen welche Schwierigkeit jetzt woher kommt. Mir ist es aber auch ein bisschen egal. Ich akzeptiere, dass es jetzt turbulent zugeht und setze meine Hoffnung auf eure Erfarungen. Es wird besser. Es wird ruhiger.

    das führt zwar bei mir nicht zu Suchtdruck, aber in ein seelisches Loch, obwohl ich gut allein sein und mich beschâftigen kann ... Da müssen wir jetzt wohl durch, wie Dorothea geschrieben hat ...

    Ja, genau das ist das was ich beschreiben möchte, so geht es mir auch. Wobei ich mich frage ob ich wirklich gut alleine sein kann, wenn sich dieses Loch auftut.

    „Nur wenn das, was ist, sich ändern lässt, ist das was ist, nicht alles. “ - T.W. Adorno

  • moin

    schau mal ob yoga nidra was für dich ist. da muß man nichts rumturnen, das geht da rein um konzentration. man legt sich dazu einfach hin. such dir mal bei yt ne geführte meditation dazu raus und hör mal rein. da gibt es mehrere. vielleicht ist das ja etwas das dir hilft den kopf etwas zu sortieren und aus dem negativen gedankenkarussel raus zu kommen. die dauern in der regel ca ne halbe stunde. ich nehm mir ab und zu die zeit wenn mein plapperaffe im kopf wieder purzelbäume schlägt. evtl kriegst du deinen damit ja auch in griff.

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    trocken seit 18.10.2001

  • Hallo in die Runde,

    ich bin aktuell mit Erkältung krank, aber es geht schon wieder besser.

    Mittlerweile habe ich in der Suchtberatung jemanden gefunden, der mit mir den Reha Antrag ausfüllt. Mich entlastet, dass die Person nochmal erwähnte, dass es ihr grundsätzlich egal ist wo und wie ich meine Therapie mache. Das nimmt für mich diesen sozialen Druck, der mich verleitet zu Dingen Ja zu sagen, die ich gar nicht möchte. Ich hätte mir ein paar Tränchen gespart, wenn ich erst zur Suchtberatung gegangen wäre und nicht auf eigene Faust in ein klinisches Setting. Naja.

    dorothea Ja, anscheinend habe ich Yoga Nidra schon praktiziert aber es einfach als Entspannungsübung für mich eingeordnet. Ich hab jetzt aber mal gezielt unter dem Begriff gesucht und echt eine schöne Anleitung gefunden. Danke für den Hinweis.


    Nachdem mich mein Suchtgedächtnis verhältnismäig wenig belästigt hat in meinem Alltag, drägt es sich grade auf. Ich muss verschiedene Texte schreiben, teilweise hochrelevant für die Arbeit und zeitlich knapp befristet, teilweise wissenschaftliche Texte für den Abschluss meines Semesters. Ich hatte in den letzten Jahren enorme Probleme schriftliche Arbeiten anzufertigen, an Abgabe für die Uni war nicht zu Denken. Bei der Arbeit hat das besser geklappt, aber auch da ist es ein langwieriger Prozess.

    Wie ihr euch denken könnt, habe ich im Laufe meiner Suchtkarriere das Schreiben mit dem Alkohol verbunden. Anfangs hatte ich das Gefühl, dass der Schreibfluss besser gelingt, da ich unter Alkoholeinfluss Selbstzweifel und meinen inneren Kritiker betäuben konnte. Das änderte sich im Laufe der Zeit und mit steigender Menge an Alkohol. Ich habe nur noch Unsinn aufgeschrieben. Quellenarbeit ist besoffen quasi nicht möglich gewesen, da ich sofort vergessen habe was und warum ich dieses oder jenes überhaupt nachlesen wollte. Komplette Katastrophe, die mich Jahre an Studienzeit gekostet hat. Und viel an Selbstwert.

    Dennoch kommen Gedanken daran, dass es mit einem Glas Wein oder einem Bier vielleicht einfacher wäre in diese Schreib- und Arbeitsprozesse einzusteigen. Das ist natürlich vollkommener Quatsch. Das weiß ich, aber es quält mich. Mir ist grade unklar, was ich tun kann um das zu entkoppeln. Weiss jemand Rat?

    „Nur wenn das, was ist, sich ändern lässt, ist das was ist, nicht alles. “ - T.W. Adorno

  • Hallo Lavendelfuchs,

    es gibt ja einige Techniken, um seine Arbeit zu strukturieren, falls es das ist was du meinst. Alkohol ist übrigens keine davon ;)

    Gut ist zum Beispiel, einen Zeitplan zu haben: Du beginnst zu einer festen Uhrzeit, dann arbeitest du meinetwegen zwei oder drei Stunden und kannst das Ergebnis überarbeiten oder weiterschreiben. Wichtig dabei ist, nicht "irgendwann" anzufangen oder bei einer Blockade aufzugeben, sondern weiter am Thema zu bleiben.

  • moin lavendelfuchs

    so ne entkoppelung ist echt schwer und gelingt kaum. und da du ja schreiben mußt solltest du hier eine umgehung nutzen. stell dir ne kanne leckeren tee hin, oder einen guten saft. so kriegt diese eingefahrene dynamik zwar was zu trinken aber eben keinen alk. und zelebriere es ganz bewußt. also nimm dir zeit einen tee oder saft auszuwählen mach dir ein tablett hübsch zurecht auf das du alles stellst. also keine völlige entkopplung sondern eine art umpolung. das auch der tee eine belohnung darstellt. einen genuß den du dir gönnst. das sollte doch einiges an druck raus nehmen wenn das trinken vordergründig zum genuß erhoben wird, was der alk ganz zu anfang ja auch mal war. viel trinken ist ja sowieso grade in der ersten phase wo noch genug mist im körper ist ganz wichtig. viele bekommen damit den druck ganz gut in griff.

    Alkohol ist ein prima lösungsmittel es löst familien arbeitsverhältnisse freundeskreise und hirnzellen auf.
    trocken seit 18.10.2001

  • Hallo Lavendelfuchs,

    bei mir war es das Kochen. Ich hab so gern aufwendige Dinge gekocht, weil das schön lange dauerte und ich „nebenbei“ immer gemütlich Wein trinken konnte.
    Wie widerlich im Rückblick. Denn später am Abend war es alles andere, aber ganz sicher nicht gemütlich. Oft war ich beim Essen dadurch schon angesoffen.

    Als ich aufhörte zu trinken, war das eine krasse Umstellung. Ich konnte ja schlecht aufhören Essen zu machen :S

    Es war aber tatsächlich so, dass ich weniger aufwendig gekocht habe.

    Ich hab am Anfang ständig diese Verknüpfung gehabt. Hatte keinen Drang zu trinken, aber die Gedanken waren immer da, dass ich sonst nebenbei getrunken habe.

    Mit der Zeit ließ das nach. Je öfter ich ohne zu trinken gekocht habe, umso mehr hat mein Hirn das „abgespeichert“ und alte Gedanken/Gewohnheiten überschrieben.

    Ich finde die Idee gut, sich eine Kanne Tee oder ein anderes Getränk, welches Du magst, nebenbei hinzustellen.

    Gib Dir und Deinen Gedanken etwas Zeit sich umzugewöhnen.

    LG Cadda

  • es gibt ja einige Techniken, um seine Arbeit zu strukturieren, falls es das ist was du meinst. Alkohol ist übrigens keine davon ;)

    Haha, ja. Das kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen.

    Ich habe große Probleme damit fokussiert zu bleiben, wenn ein Thema mich nicht zu 100 % interessiert. Das ist ein Arbeitsproblem, dass ich neben dem Alkoholkonsum schon länger habe und in das ich zusätzlich grade Energie investerien muss. Das ist wirklich ein Kampf.

    Mich trifft es grade in der vollen Breitseite. Ich habe einen Absatz fertig geschrieben. Das Belohnungsdenken geht zum Alkohol. Ich hänge an einem Absatz und spüre meine Frustration, das Denken geht zum Alkohol. Ich würde es noch nicht als Druck geschreiben, aber ich merke je mehr meine innere Anspannung wächst, desto drängender werden auch die Gedanken daran diese Spannung mit Alkohol aufzulösen.

    Das Umgehen mit Hilfe von alkoholfreien Getränken versuche ich grade. Ich habe alles da, was ich gerne mag und trinke bewusst aus meiner Lieblingstasse. Knabbere nebenbei auch lecker Nüsschen. Aber ich fühle mich nicht sicher vor mir selbst.

    Falls es zu Hause nicht besser wird, dann werde ich hier in die Bibliothek zum Schreiben gehen. Dort darf man essen und trinken. Vielleicht hilft es, wenn ich an einem anderen Ort bin, den ich dezidiert zu meinem Lern, Lese- und Schreibort machen kann.

    Vielen Dank für eure Antworten!

    „Nur wenn das, was ist, sich ändern lässt, ist das was ist, nicht alles. “ - T.W. Adorno

  • Ja, das würde ich auch raten. gehen, laufen, ins schwitzen kommen. und meditieren, atmung kontrollieren, das war für mich auch neu, welche ungeheuere kraft der atmung inne wohnt. kontrolliertes atmen macht ruhig = meditieren.

    ich kenn das übrigens sehr gut. schreiben und saufen. das ergebnis ist nie gut. aber das weißt du ja selber.

    Abstinent seit dem 22.9.2023

  • moin lavendelfuchs

    die idee das ganze an einen anderen ort zu verlagern der nicht mit der sauferei in verbindung steht ist eine gute strategie. so reiht sich schritt an schritt.

    Alkohol ist ein prima lösungsmittel es löst familien arbeitsverhältnisse freundeskreise und hirnzellen auf.
    trocken seit 18.10.2001

  • Hallo Lavendelfuchs,

    Den Ansatz mit der Atmung von Paul_dry finde ich auch recht empfehlenswert!

    Ich verwende es bei fast allem und schon sehr lange. Egal ob zum abschalten, für Meditationen, um ins hier und jetzt zu kommen, sich zu konzentrieren für lange Spaziergänge bis hin zum Eisbaden!

    Mit der Atmung kann man echt viel steuern, oft reichen ein bis zwei Minuten bewusst Atmen und man ist wieder da wo man sein will!

    Lg ✌️

  • Hallo, vielen Dank für die ganzen Tipps. Ich bin auch schon fast süchtig nach Atemübungen :lol:. So eine einfache Sache, die so wirkmächtig ist.

    Es wird mit dem Schreiben. Es ist ein sehr quälender Prozess, aber es wird. Es braucht zwar jeden Tag fast eine Ewigkeit bis ich meinen Platz und meinen Kopf so eingerichet habe, um mit dem Arbeiten anfangen zu können, dennoch merke ich, dass ich hier voran komme. Jeden Tag ein bisschen und wenn der Frust zu doll wird, dann gönne ich mir Bewegung oder heul mich am Telefon aus.

    Ich bin froh, wenn ich diese Schreibarbeiten bewältigt habe. Ich sehe mich schon mit dem Camper losdüsen, sobald das erledigt ist. Und diesmal habe ich tatsächlich das Gefühl, dass ich meine Arbeiten erledigen kann und nicht, dass ich voller Verzweiflung und Frust abbreche.

    Ich bin so unendlich dankbar, dass ich diesen Prozess durchleben darf und dadurch meinen Zielen näher komme. Das habe ich meiner Abstinenz zu verdanken. Dem Entschluss keinen Alkohol mehr zu trinken und für ein lebenswertes Leben zu kämpfen mit allen Höhen und Tiefen.

    Ich danke auch euch, dass ihr diese Plattform hier so gestaltet, dass ich mich aufgefangen und aufgehoben fühle <3

    „Nur wenn das, was ist, sich ändern lässt, ist das was ist, nicht alles. “ - T.W. Adorno

  • Hallo Lavendelfuchs,


    in einigen Beschreibungen von dir finde ich mich ein wenig wieder. Ich habe mich dank Alkohol auch total isoliert und bin, abgesehen von meiner Arbeit in der ich funktioniere und viel mit Menschen zu tun habe, eigentlich total isoliert. Keine Freunde, keine Sozialkontakte außer Familie. Mir fällt es unheimlich schwer gerade mit anderen zu interagieren. Das belastet mich zusätzlich und ich fühle mich ohne Alkohol meinen Ängsten permanent ausgesetzt.

    Schönes Wochenende

  • hallo

    diese isolation von der ihr da sprecht läuft mir in letzter zeit ständig über den weg, auch im realen leben. woher kommt die?

    in den medien wird ein menschenbild hoch gehalten das eigentlich entmenschlicht. niemand kann ständig nur gut, fröhlich, höflich und stets herr in jedweder lebenslage sein, sei sie auch noch so abwegig. zum anderen wird ein übermensch propagiert der job kindererziehung haushalt, weiterbildung und freizeit mal eben so ganz nebenbei im griff hat. und natürlich ist nur der was wert der mind. 3 dr. titel hat.

    mein alter chirurgie prof hat einem assistenzarzt der die putzfrau doof angeredet hat folgendes gesagt: was glauben sie wieviele menschen sie oparieren wenn die frau ihren job nicht macht?

    jeder mensch ist wertvoll er muß nur seine berufung finden. jeder hat ein schicksal und niemand kann immer alles perfekt und niemand ist immer gut und gut gelaunt. jeder hat seine macken, jeder hat seine ecken und kannten, nur nullen haben keine. jeder darf seine meinung haben und jeder darf wütend sein und sich auch mal streiten. wir sind menschen die gesellschaft brauchen wie die luft zum atmen. und ne andere meinung ist kein grund dem anderen gleich an die kehle zu gehen oder nie wieder miteinander zu reden. dann läßt man das thema halt aus. gibt ne million andere.

    aber ich sehe das die menschen sich immer weiter voneinander entfernen, sie zusammen am tisch sitzen und statt miteinander zu reden haben sie das handy in der hand. auf der straße schauen sie sich nicht an sonder aufs handy. sie sitzen nicht in lerngruppen in der bücherei sondern jeder für sich am pc. es ist an den jungen leute hier mal stop zu sagen, das ganze zu überdenken und zu ändern. es gibt nur wenige denen es gut tut eremit zu sein. ich bin sicher das hier auch für viele der beginn der sucht zu finden ist. weil es einfach extrem ungesund ist diese isolation. zu einem spiel gehören in der regel 2, man muß nur nicht mehr mitmachen. genau wie beim saufen.

    Alkohol ist ein prima lösungsmittel es löst familien arbeitsverhältnisse freundeskreise und hirnzellen auf.
    trocken seit 18.10.2001

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