Alexa - alles anders

  • Du liebe Alexa,

    oh je, das tut mir so leid für dich! Ich kann das so gut nachfühlen. Aber weißt du was ich als erstes bei deiner Einleitung dachte: hoffentlich hat sie jetzt nicht ihre Wohnung abgesagt, nachdem sich alles wieder so gut angefühlt hatte. Was für ein Glück, dass du für dich (vor-)gesorgt hast!

    Und ich dachte (auch wenn das jetzt bitter rüber kommt): jetzt siehst du wie klug und gut deine Entscheidung war/ist auszuziehen! Du hattest ja schon fast ein bisschen dran gezweifelt, glaube ich.

    Für mich ist das natürlich auch eine Mahnung!! Mehr als das. Es ist ein riesiges blinkendes Warndreieck! Ja, da sind so viele Parallelen.

    Wir waren auch letztens im Wald spazieren und ich dachte das selbe: vor mir auf dem Weg war eine Schnecke mit ihrem Häuschen vorbei gelaufen und ich wäre fast drauf getreten. Ich rufe: ohhh, schau' nur. Ich sehe mir die Schnecke von allen Seiten an. Fotografiere sie. Und gehe weiter. Mein Mann schüttelt nur den Kopf, bückt sich sofort und setzt sie ins schützende Gras - weg vom Weg. Das sind dann die Momente in denen ich ihn so sehr liebe und achte und ...

    Aber es nützt ja alles nichts. Er kann nüchtern der tollste Mensch der Welt sein, Äste weg räumen, Schnecken retten - wenn er aber nass ist, oder sonst wie unter Drogen, dann ist das alles futsch, es bringt mir nichts mehr, denn er ist nicht mehr erreichbar.

    Ich weiß noch wie ich vor Jahren in diesem Angehörigenseminar in der Reha war. Da waren ja durchgängig die Alkoholiker mit dabei. Und ich war so begeistert: so reflektierte, entschlossene, einsichtige Leute. Und trotzdem spricht die Statistik für sich.

    Und es ist so schwer es nicht persönlich zu nehmen.

    Ich bin sehr froh für dich, dass du bald in deine kleine Wohnung ziehst, die du dir hoffentlich richtig richtig schön und gemütlich und zum-wohlfühlen machst.

    Immer wieder gilt: ich kann nichts tun! Ich bin machtlos! Nur er selbst kann.

    Du hast ja geschrieben, dass du im Gespräch einen Widerwillen gespürt hast bei ihm. Das kenne ich auch und im Grunde weiß ich, dass ich mir jedes Gespräch sparen kann. Oft schaffe ich es jetzt, aber nicht immer.

    Alexa, ich hoffe du schreibst ganz viel hier - und verkriechst dich jetzt nicht. Ich lese dich immer immer immer gerne!

    Alles Liebe von Jump!

  • Hallo ihr Lieben,

    Ich möchte ein bisschen was loswerden..

    Als erstes, Jump! du liegst mit deinen Wahrnehmungen oft richtig, ja ich habe ein bisschen wegen der Wohnung gezweifelt, es kam mir komisch vor, denn warum sollte ich etwas so wertvolles aufgeben wollen.. aber einen Rückzieher zu machen kam nie in Frage..

    Ich fühle mich nun echt als wäre ich auf den Boden geklatscht.. es ist bei uns so (diese Situation gab es so so so oft): mein Partner sieht seinen Vorfall einzeln, das war für ihn sozusagen eine blöde Situation die zu einem Rückfall führte. Wenn bei mir totale Angst und Verzweiflung einkehren, sieht er das als zusätzliche Belastung an die nicht hilfreich ist. Er meint es bringt jetzt nichts in Trübsal zu verfallen und Probleme zu wälzen, er versucht sein Leben wieder positiv zu gestalten..

    Es war auch die letzten Tage so. Wir waren bei seinen sehr lieben Eltern und haben seine Mama gefeiert.. Eigentlich doch schön, ich habe seine Mama sehr lieb, und sie mich auch.. Doch es fühlt sich für mich alles als Schauspiel an. Denn eigentlich ist grade nichts gut, und ich fühle mich auch so.. und trotzdem ist da die Liebe. Gestern haben wir mit meiner Mama und meinen Erwachsenen Jungs gefeiert, wir waren gut essen, und wir haben viel gelacht, waren frech und haben alte Geschichten ausgepackt. Ein kuddelmuddel, und so individuell wir sind, alle mit unseren Geschichten und Problemen, haben wir uns doch alle lieb, und das war sehr schön. Mein Partner kommt aus sehr gutem Hause, da gibt es die von und zus, Gemälde von Ahnen an den Wänden. Ich stamme aus sehr einfachen Verhältnissen, und ich liebe meinen Partner dafür dass er mitgehen kann mit mir und meiner Familie, dafür dass er sich wohlfühlt,einfühlt und mit uns lachen kann.

    Ich denke der Vorfall vorige Woche hat seine Hirnchemie mal wieder ganz durcheinander gebracht.. ich weiß er war vor dem Vorfall zufrieden, nun sieht er wieder Zwänge und Mühsal im Leben. Wir haben darüber geredet, und ich meinte aus meiner Sicht hat der Vorfall dazu beigetragen dass er jetzt alles so schwarz sieht. Da wurde er fast wütend und meinte ich soll nicht immer alles auf das reduzieren.

    Aber ich glaube es trotzdem.. ich würde ihm am liebsten sagen: "siehst du nicht auf welchem Weg du bist? Ich sehe es, und mir bleibt nichts mehr als zuzusehen wie du in die Tiefe wanderst.. das lässt mich verzweifeln, doch auch wenn ich neben dir gehe, egal was ich sage oder tue, du lässt dich von diesem Weg nicht abbringen."

    Daher fühle ich mich so wie ich mich fühle. Ich komme davon nicht weg.

    Wir haben auch vorige Woche darüber gesprochen dass er bei der Ambulanz anruft, und sich über die AAs informiert. Er hielt das für eine gute Idee. Ich habe dann mal kurz die AAs gegoogelt, und ihm die ganzen Termine und Orte gezeigt. Er meinte super, ich sehe es mir später an. Nun, die Tage sind vergangen, er hat nichts davon gemacht. Ich frag ihn auch nicht mehr.

    Es gibt einen Therapieansatz der geht so: zuerst muss Krankheitseinsicht bestehen, darauf folgt der Abstinenzwunsch und danach die Abstinenzentscheidung.

    Bei meinem Partner hapert es bei der Krankheitseinsicht. Wobei ich das nicht nachvollziehen kann. Allein in den letzten 5 Jahren gab es viele, viele Situationen. Es gab eine Zeit in der er sehr viel getrunken hat. Er musste arbeiten gehen, und hat in der Früh unter der Dusche! sein erstes Bier getrunken. Solche Vorfälle gibt es viele.. aber das scheint er alles zu vergessen.

    Whitewolf hat in dem Fädchen von Rose81 ein sehr schönes Bild geschaffen von einem Baum, in dessen Krone alles ganz licht ist, bis man unten beim Stamm ankommt. Leider kann ich nicht aus einem anderen Thread zitieren, ich schreibe am Handy. Aber ich liebe dieses Bild, ich finde es sehr passend und schön.

    Nun sitz ich wieder hier, kraft und machtlos, weiß mir nicht zu helfen. Danke dass ihr das alles lest, es fällt mir nicht leicht meine Gedanken so zu ordnen dass daraus nachvollziehbare Sätze entstehen. Ich schätze euch sehr..

    lg Alexa

  • Liebe Alexa,

    Das wiegt Alles ganz schön schwer auf Deinen Schultern. Das verstehe ich. Ich lese in Deinen Texten immer was er macht oder nicht macht. Wenig davon was Du für Dich machst.

    Vielleicht tut Euch Beiden die räumliche Trennung gut, um einen gesunden Abstand zu haben und zu heilen. Weißt Du, wenn Dein Mann wirklich wollte, kann er sich die Termine von den AAs selbst raussuchen. Oder sich anderen SHG anschließen, so wie Du das auch gemacht hast.

    Ich würde an Deiner Stelle mich da rausziehen . Deine Diskussinen führen zu nichts, außer dass Du wieder sehr unglücklich bist. Ich wünsche Dir, dass Du jetzt mal die Energie , welche Du in Deinen Mann steckst, jetzt mal in Dich steckst. Du musst für Dich der wichtigeste Mensch sein.

    LG Momo

  • Liebe Alexa,

    ich finde deine Sätze nicht nur nachvollziehbar, sondern auch wichtig und ich bin froh, dass du deine Gedanken hier teilst.

    Wenn bei mir totale Angst und Verzweiflung einkehren, sieht er das als zusätzliche Belastung an die nicht hilfreich ist.

    Das kenne ich leider auch. Ich denke dann: doch! DU müsstest jetzt doch schiere Panik bekommen! Und stattdessen hab ICH dann die Verzweiflung und hindere ihn am positiven Denken 🤦🏼‍♀️. Nein, das ist völlig verquer. Lass' dich nicht verunsichern!

    (diese Situation gab es so so so oft)

    Das was du nur in Klammern geschrieben hast, finde ich aber sehr sehr wichtig! Es gab es so oft. Viel zu oft, um weiter so tun zu können als sei es nur eine einzelne Episode.

    Doch es fühlt sich für mich alles als Schauspiel an. Denn eigentlich ist grade nichts gut, und ich fühle mich auch so..

    Und dein Gefühl ist absolut richtig! Du hast recht. So viel Verleugnung ist kaum auszuhalten.

    und ich liebe meinen Partner dafür dass er mitgehen kann mit mir und meiner Familie, dafür dass er sich wohlfühlt,einfühlt und mit uns lachen kann.

    Moment! Das hört sich schräg an für mich. Warum liebst du ihn dafür? Er müsste doch DICH dafür lieben und dankbar sein, dass er mit zu deiner Familie darf, mit euch lachen darf 😳.

    Ich stelle es mir ehrlich gesagt schwieriger vor mich in einer von-und-zu-Familie wohlzfühlen. Aber ich bin ja auch aus einer Arbeiterfamilie. Und übrigens stolz drauf.

    Ich frag ihn auch nicht mehr.

    Wirklich??? Ich hoffe es 😔

    Es gibt einen Therapieansatz

    Das ist nicht irgendein Therapieansatz, sondern Krankheitseinsicht ist absolute Grundvoraussetzung, oder? Das tut mir so leid zu hören. Nach so vielen stationären Therapien.

    weiß mir nicht zu helfen

    Ich glaube du weißt IHM nicht zu helfen, weil niemand ihm helfen kann außer er selbst.

    Aber du weißt DIR zu helfen. Dir selbst! Hilf dir selbst. Du bist es wert. Du bist so ein toller Mensch ❤️

    Jump! - die sich fragt welche Farbe deine Nägel heute wohl haben? (😜)

  • Hallo ihr Lieben,

    wow, eure Antworten haben einiges sehr sehr positives in mir ausgelöst..

    Und dein Gefühl ist absolut richtig! Du hast recht. So viel Verleugnung ist kaum auszuhalten.

    Das tut so gut das zu hören.. ich denke/dachte mir immer, man du bist depressiv, lass dich davon nicht so runterziehen, sei positiv usw..

    Aber ich sollte hier echt mehr meiner Wahrnehmung vertrauen! Auch darauf dass dieser Vorfall, mal wieder, ein Startschuss war. Diese Gefühle sind wichtig und richtig. Klar dass es mir nicht gutgeht wenn ich mich wasweißichwohin verbiegen muss.

    Ich glaube du weißt IHM nicht zu helfen

    Das! zu sehen ändert alles für mich!! Oh man, die letzte 2 Tage ist das mir wie Schuppen von den Augen gefallen. Das zu erkennen ist so befreiend, irgendwie bringt es mir mich wieder näher. Ich fühle mich dadurch kräftiger, schwer zu beschreiben. Ein einfacher Satz, aber das zu erkennen und zu spüren bringt mich endlich! wieder zu mir.. danke dafür <3

    Du musst für Dich der wichtigeste Mensch sein

    Liebe Momo, danke auch für deine Antwort.. weißt du, ich war gestern mit dem Hund spazieren, setze mich auf ein Bänckchen und sinniere vor mich hin, und denke : "er ist der wichtigste Mensch in meinem Leben". Ich war dann verwirrt, und hab an deine Nachricht gedacht. Ich bin deshalb noch immer verwirrt, und ja, wieviel Energie plötzlich frei werden würde, wenn ich an mich denken würde, anstatt um sein Problem zu kreisen..

    Manche Sachen müssen öfter gesagt und gehört werden um anzukommen :)

    Bei mir gibt es noch ein Thema was mich sehr beschäftigt und vor dem ich großen Respekt habe, und zwar: Kaufentscheidungen. Vielleicht kennt jemand diese Erfahrungen und weiß Rat..

    Ich muss ja nun für meine kleine Wohnung alles neu kaufen (wobei neu relativ ist, ich werde alle großen Sachen gebraucht kaufen) also Bett, Couch, Kleiderkasten usw.. und mit diesen Entscheidungen muss ich dann jahrelang klar kommen. Es ist so, ich war nie die große Shopperin, gerade bei Gewand stresst mich das mehr als es Freude bereitet. Und die letzten Jahre war es so dass ich gewandtechnisch fast gar nix mehr gekauft habe, und wenn es unbedingt notwendig war, habe ich schon was gekauft, aber bin nie so richtig zufrieden damit. Sei es Passform, oder Farbe oder... Ich finde die Dinge passen nicht zu mir oder stehen mir nicht. Ich hab auch voriges Jahr durch die Medikamente 15 kg zugenommen und bin eher klein. Das hat auch nicht unbedingt zum wohlfühlen beigetragen. Oft tut es mir im Nachhinein leid um das Geld.. dafür ist mein Kleiderkasten voll mit Klamotten die 10 Jahre alt sind, ausgewaschen sind, Löcher haben oder mir nicht gefallen. Nun ja, jetzt war es vor kurzem endlich, endlich soweit: ich habe mir einen süßen Pullover gekauft, der mir wunderbar steht, und eine schwarze Übergangsjacke, ich finde sie so schön, so bequem, der Stoff ist toll und sie passt mir wie eine zweite Haut :)

    Haltet mich bitte nicht für verrückt, ich weiß auch nicht ganz ob das hier her gehört. Aber das Thema hat für mich ganz viel mit Depression, Selbstwirksamkeit, Entscheidungsfreiheit zu tun. Ich hoffe dass sich jetzt irgendwie ein Damm gebrochen hat, und ich auch beim Kaufen wieder in mich vertrauen kann. Ich möchte gerne positiv in die Gestaltung meiner Wohnung gehen, und die Sorge nicht die richtigen Entscheidungen zu treffen hemmt mich. Hat vielleicht jemand ähnliche Erfahrungen gemacht oder weiß Rat?

    Ich gehe heute nach längerer Pause wieder zur Therapie, das Wetter ist ganz okay, ich wünsche euch einen schönen Tag!

    PS: meine Nägel sind glitzer-silber ^^

  • Ich habe neulich 7 (!) Säcke Altkleider in den Container geworfen. Das schwierige war erst mal die viele Luft im Kleiderschrank auszuhalten, im übertragenen Sinn.
    Es sind jetzt nur noch Sachen drin, die mir passen, die mir stehen, die mir gefallen. Alles weitere lasse ich auf mich zukommen.
    Und jetzt, wo ich mich von überflüssigem Ballast befreit habe, ist Raum für die Kleidung, die zu meinem heutigen Ich passen.

    You can't wait until life isn't hard anymore before you decide to be happy.

    - Nightbirde

  • Liebe Alexa,

    Das mit der Unsicherheit bei Entscheidungen für mich, kenne ich. Früher habe ich mir immer ein "okay" bei meinen Eltern geholt, obwohl erwachsen🫣.

    Eine eigene Wohnung ist doch super! Einrichten wie Du möchtest, Deko wie Du möchtest, ein sicherer Hafen😍.

    Zu Deinem Post...Zwei Dinge die mir aufgefallen sind:

    Vergangenheit (keine Selbstliebe)

    Oft tut es mir im Nachhinein leid um das Geld.. dafür ist mein Kleiderkasten voll mit Klamotten die 10 Jahre alt sind, ausgewaschen sind, Löcher haben oder mir nicht gefallen.

    Heute (juhu endlich denkst Du mal an Dich)

    ich habe mir einen süßen Pullover gekauft, der mir wunderbar steht, und eine schwarze Übergangsjacke, ich finde sie so schön,

    Das sind doch schon gute erste, tolle Schritte. Bleibe dabei. Und das Gedankenkreisen kenne ich. Trage seit Wochen ein Haargummi um mein Handgelenk und wenn die Gedanken wieder durchdrehen, lasse ich es schnalzen. Mir hilft das und es wird von Tag zu Tag besser. Loslassen tut so gut! Ich habe Energie für mich und spüre das auch.

    Gehe jetzt auch mit meinem Hund laufen. Mittagspause in der Natur. Das tut mir immer gut.

    LG Momo

  • Wow Alexa! Was für ein hoffnungsvoller Post! Also Hoffnung für DICH!

    irgendwie bringt es mir mich wieder näher. Ich fühle mich dadurch kräftiger

    Soo gut das zu lesen!

    Ja, Entscheidungen treffen fällt mir auch oft schwer. Ich überlege alles zigfach. In meinem Kleiderschrank ist absolut NICHTS drin, obwohl er überquillt. Gerade bei Klamotten fällt mir das auch schwer. Ich hasse schon das ganze Prozedere, enge Umkleidekabine, dann hab ich die falsche Größe, irgendwelche Kommentare... Bestellen ist auch keine Lösung, denn erstens habe ich dann ein schlechtes Gewissen wegen CO2 und so. Und zweitens bin ich zu faul es zurück zu schicken und behalte dann auch Sachen, die ich mir dann schön rede.

    Aber manchmal finde ich sie, die perfekte Hose oder Pulli, aber dann meist nur, wenn ich nicht aktiv suche 😉.

    Mit dem Ausmisten habe ich folgenden Trick: Sachen, die ich ewig nicht an hatte lege ich erst Mal in eine große Tüte. Die kommt auf den Boden vom Kleiderschrank. Und wenn ich ein Jahr später immer noch nicht dran war, dann bringe ich sie weg OHNE vorher nochmal rein zu schauen 😅

    Aber Alexa, wenn du ausziehst, dann ist es ja eine gute Gelegenheit richtig viel auszumisten.

    Ja, ich finde schon dass es auch inhaltlich passt: du überlegst was du behalten willst und wovon du dich trennst. Was du wirklich willst und brauchst und was dir auch tatsächlich steht.

    Ich finde das Einrichten und herrichten einer Wohnung, deiner! eigenen Wohnung, hat ganz viel mit Ich-Stärkung, innerem Halt und bei-sich-Ankommen zu tun. Es nicht nur als Notlösung zu sehen, sondern es wirklich ambitioniert zum Wohlfühl-Ort zu machen ist natürlich Vorraussetzung.

    Ich bin gespannt, wie es bei dir weiter geht!

    Derweil alles Liebe, Jump! 🏵️

  • Hallo Alexa,

    Dein letzter Beitrag liest sich so schön! Sorge für Dich, tu Dir was Gutes und befreie Dich von Dingen die belasten. Das kann (wie von Linde beschrieben) bei Klamotten anfangen. Entrümpeln, gerade bei Umzug doch so naheliegend.
    Das ist befreiend. Und wer weiß, auf welche Bereiche das noch überschwappt :S

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