( Cadda ich habe deinen Beitrag hier nicht kapiert 🤔)
Das kann ich mir vorstellen, er wurde ja auch zum Teil gelöscht ![]()
( Cadda ich habe deinen Beitrag hier nicht kapiert 🤔)
Das kann ich mir vorstellen, er wurde ja auch zum Teil gelöscht ![]()
Ich brauch eine Pause. Was ist hier eigentlich los?
Edit
Ich kann Dein Wunsch nach Pause gut verstehen, hoffe aber, dass Du diese (zumindest nicht freiwillig) einlegst.
ich habs oben beschrieben. keine ahnung wo deine intention herkommt mir zu unterstellen das ich aufgebracht bin. sei es drum,egal...
Meine Intention war keine Unterstellung, sondern eine Feststellung.
Deine Beiträge sprechen für sich, da bedarf es auch keiner weiteren Erklärungen oder Beispiele.
weil was haben meine jetzt bald 17 jahre trocken sein mit der co fraktion zu tun? weil komisch ist, meine ex-frau konnte mir sofort den ausgang zeigen ohne mit der wimper zu zucken...
Wenn Deine Frau Dir sofort den Ausgang zeigen konnte ohne mit der Wimper zu zucken, dann war sie vermutlich auch nicht co-abhängig. Nicht jeder Angehörige ist co-abhängig.
Zum Rest Deines Beitrages kann ich nur sagen, dass ich nicht verstehe, weshalb Du Dich so angegriffen fühlst über die Sichtweise von Sonnenschein. Mich verärgert ihre Sichtweise jedenfalls nicht und selbst wenn, dann würde ich es ihr anständig sagen.
Wo genau piekt es denn bei DIR, dass Du (wiederholt) so schnell an die Decke gehst?
LG Cadda
Und wenn man schon die ganze Unterhaltung darauf runterbricht dass wir Cos halt so sind, denke ich mir: gut so, man darf gerade als Co nicht alles runterschlucken was einem so gesagt wird
Auf den Punkt gebracht.
Viele Co.Abhängige kommen hier im Forum an, sind verunsichert und trauen sich oftmals nicht, ihre Meinung bis zum Ende zu vertreten, machen lieber gute Miene zum bösen Spiel, um Streit und Diskussionen aus dem Weg zu gehen. Lieber gut stellen, als in die Schusslinie zu geraten. Ein gewohntes Muster halt.
Hier und da gibt es dann hier im Forum in Diskussionen mitunter gute Übungsfelder, den „Typisch-Co.-Stempel“ loszuwerden.
Ich habe in den letzten Tagen jedenfalls einige aus Richtung Co. gelesen, die beim Argumentieren und mit vielen Gedanken positiv über sich (und Andere) hinaus gewachsen sind.
Es spielt dann letztendlich auch keine Rolle, ob- und wie eine Diskussion beendet wurde. Das für sich stehen und seine eigene Meinung (und Erfahrung) vertreten, kann einem glücklicherweise keiner nehmen.
LG Cadda
So lange man das Gefühl hat etwas ‚Durchzuziehen‘ und ‚stark zu bleiben‘, muss man sich noch sehr anstrengen. Irgendwann ist völlig klar, dass Alkohol-Verzicht der völlig falsche Begriff ist, weil man ja auf nichts verzichten muss, sondern einfach was schädliches weglässt.
Wenn ich z.B. die Jahre zählen würde, in denen ich abstinent lebe, dann bedeutet dass doch aber nicht automatisch, dass ich zähle, um durchzuziehen oder stark zu bleiben.
Ich kann das doch genau so gut aus dem Grunde zählen, also sozusagen „feiern“, weil mich etwas schon eine bestimmte Zeit sehr glücklich macht (ist vermutlich auch der Grund, weshalb manche Geburtstage zählen…).
Für mich gibt es einen entscheidenden Punkt:
Zähle ich, weil ich etwas negativ besetze und hinter mich bringen will oder zähle ich, weil ich mich einfach freue, schon „so und so lange“ glücklich sein zu können aufgrund eines bestimmten Umstandes oder einer Situation?!
Nur die innere Einstellung und Zufriedenheit mit der Abstinenz hat also meiner Meinung nach etwas damit zu tun, ob ich aus tiefstem Herzen wirklich „trocken“ bin. Nicht die Tatsache, ob ich Freude am zählen habe.
LG Cadda
Guten Abend.
Natürlich könnten höhere Preise die Sucht nicht verhindern. Aber ganz sicherlich dazu beitragen, z.B. jungen Leuten den Einstieg zu erschweren!
Als Eltern ein Vorbild sein reicht nicht immer. Weiß ich aus eigener Erfahrung. Rauchen und/oder Alkohol war kein Thema. Im Gegenteil. Ich wurde sogar gewarnt, aufgeklärt usw. Alkoholikerin wurde ich trotzdem. Nicht unerheblich war da definitiv, dass das Zeug an jeder Ecke zu Billigpreisen zu haben war.
Die Preise sind hier wo ich lebe übrigens in den letzten Jahren nicht wirklich teuerer geworden. Das ist mir ebenfalls aufgefallen.
Natürlich gibt es Eigenverantwortung. Davon haben aber gerade einige junge Leute, die erst anfangen erwachsen zu werden und beginnen, Alkohol zu probieren, manchmal noch nicht so viel.
Wie dem auch sei… jeder kann doch seine persönliche Meinung dazu haben.
Deshalb kann ich auch nicht nachvollziehen, weshalb hier so aggressiv auf das Thema reagiert wurde und finde das auch echt überflüssig.
LG Carina
Guten Morgen.
Was hat man mit der Trennung den Kindern nur angetan?!
Bitte denke so nicht. Was hat man den Kinderm VOR der Trennung angetan, lautet die Frage.
Das die Reaktionen nun durch die Veränderung ins Rollen kommen, ist doch normal.
Meine Kinder waren sehr klein, als ich mich trennte und haben oft geweint und waren auffällig im Verhalten. Das hat sich beruhigt, heute sind sie fast erwachsen und haben schon mehrfach von sich aus gesagt, dass es gut war, dass wir als Eltern nicht zusammen gelebt haben.
Wir haben heute ein gutes Miteinander, auch mit dem Vater, trotz Trennung (er ist allerdings auch kein Alkoholiker).
Gib ihnen Zeit um zur Ruhe zu kommen und um sich an die Situation zu gewöhnen. Ich finde, Du hast das richtig gemacht.
LG Cadda
Vielen Dank lieber Alex für Deine Zeit und Deinen Einsatz!
Ich freue mich, Dich als „normalen User“ weiter lesen zu dürfen ![]()
LG Cadda
Liebe Momo, da lese ich die Nachricht über Deine OP und Ungewissheit und kurze Zeit später schon direkt die gute Nachricht!
Das ist so erleichternd. Ich freue mich sehr, dass Du aufatmen kannst!
Deine Gedanken zum Thema… Ich nenne es mal „verschenkte Zeit“… kann ich extrem gut nachvollziehen. Ich denke gerade zur Zeit auch sehr viel darüber nach.
Umso wichtiger, es jetzt besser machen zu können und sich bewusst damit zu beschäftigen, was einem wirklich gut tut und was aus dem Leben weg muss, weil es Energie raubt.
LG Carina
Hallo Franzi,
als Rückfall würde ich das nicht bezeichnen. Er hat lediglich ne Pause gemacht, um zu beeindrucken.
Mich macht es wütend, dass so jemand Plätze in einer Entzugsklinik einnimmt.
Gut, dass Du innerlich auf Abstand bist, jedes Gespräch ist im Grunde ein Gespräch zu viel.
LG Cadda
Da kann ich nur zustimmen. Ein tolles Buch! Ich kann es auch als Hörbuch empfehlen. Er liest es selbst und ich finde, das macht er einfach klasse, ehrlich und nachvollziehbar.
Hallo Franzi
Ich weiß, ich will nicht mehr, er gibt mir aber das Gefühl ich „dürfe“ das gar nicht und als würde mit mir etwas niczt stimmen, und dass ich die Familie zerstöre
Doch, das darfst Du. Und Du zerstörst nicht zwangsläufig eine Familie, „nur“ weil Du Dich vom Vater Deiner Kinder trennst. Es wird die Paarbeziehung zerstört und wer dafür die Verantwortung trägt, sei mal dahin gestellt.
Eine Familie seid ihr trotzdem, auch wenn das klassische Modell nicht mehr vorhanden ist weil ihr getrennt seid/wohnt.
Ich weiß, das wird er wohl nicht so sehen, aber vielleicht hilft Dir die Sichtweise ja.
LG Cadda
Guten Morgen.
Mein Wunsch/Vorschlag wäre Hamburg ![]()
LG Cadda
Hallo Nayouk,
Du drückst mit Deinem Beitrag so vieles aus, es ist so gut auf den Punkt gebracht. Danke dafür und schön, dass Du hier her gefunden hast ![]()
LG Cadda
Hallo Kopffüssler,
schön Dich zu lesen und schön, dass es Dir gut geht.
Der Frage von Jump kann ich moch nur anschließen:
Spanien oder doch Deutschland? 😊
Ja, ich habe mich wohl nicht ausreichend abgegrenzt. Aber ok. Meine Schuld. Nur hilft mir diese Erkenntnis akut wenig.
Warum hilft Dir diese Erkenntnis wenig?
Ich finde es klasse, eine Erkenntnis zu haben. Weil ich dann etwas verändern kann! Das könntest Du auch.
LG Cadda
Hallo Nayouk,
das freut mich, da ich Dich und Deine Beiträge sehr schätze ![]()
LG Cadda
Liebe Stern.
Lieben Dank für Deine wertvollen Beiträge, ob nun als Moderatorin oder Userin,
Ich bin froh, dass es Dich hier gibt!
LG Cadda