Aber dann muss man wie gesagt die Themen aufarbeiten.
Muss "man" das? Vielleicht besteht tatsächlich kein Handlungsbedarf?!
Manchmal passt es einfach nicht und dann ist eine Trennung nötig, damit es wieder positiv im Leben weitergehen kann.
Aber dann muss man wie gesagt die Themen aufarbeiten.
Muss "man" das? Vielleicht besteht tatsächlich kein Handlungsbedarf?!
Manchmal passt es einfach nicht und dann ist eine Trennung nötig, damit es wieder positiv im Leben weitergehen kann.
Mich würde es sehr stören, wenn mein Mann in meiner Gegenwart regelmässig Alkohol trinkt!
Wenn er unterwegs war, hat mich am Abend die Alkoholfahne auf jeden Fall gestört.
Mittlerweile trinkt er so gut wie keinen Alkohol mehr.
Schön zu lesen, dass es Dir so gut geht, Dalida!![]()
er trinkt schon am Abend so 2, 3 Bierchen, aber es stört mich null!
Wenn es in der kurzen Zeit, in der Ihr Euch seht, schon 2-3 verniedlichte Biere sind, dann würde ich an Deiner Stelle aufpassen. Gerade am Anfang einer Beziehung zeigt man nur die positiven Seiten von sich.
Er könnte Dir ausserdem zuliebe auf das Bier ganz verzichten, er weiss ja um Deinen Hintergrund.
Die Frage ist, warum er das nicht tut?!
Pass auf Dich und Deine Abstinenz auf!
Ich war jahrelang hier im Forum und habe von den anderen, trockenen Alkoholikern gelesen. Aber ich konnte es mir selbst nicht vorstellen.
Und so vergingen Jahre. Ich wusste, dass man die Abstinenz schaffen kann, aber mich haben die Vorbilder hier im Forum nicht wirklich überzeugt.
Erst musste ich den Punkt erreichen, an dem ich nicht mehr konnte, weder körperlich noch psychisch. Und ab da habe ich kapituliert und konnte aufhören mit dem Saufen.
Diesen Punkt muss jeder für sich selbst erreichen, Dalida. Da kann niemand etwas beeinflussen, nur der Alkoholiker selbst. Oder waren es bei Dir doch andere Beweggründe, weil Du nachfragst?
Eine Abstinenz, anderen Menschen zu liebe, die ist eher ein Kampf. Weil man es nicht für sich selbst tut.
Guten Morgen Dalida!
Du bist, ebenso wie ich, schlaflos, wie ich sehe.
Wie geht es Dir denn? Jetzt sind es schon über 5 Monate, die Du abstient bist. Richtig?
Nun ja, es hat wenig Sinn über die Vergangenheit zu grübeln.
Aber das beschäftigt mich gerade.
Gerade am Anfang der Abstinenz haben mich auch viele Erinnerungen heimgesucht. Der Körper und die Seele arbeiten auf Hochtouren und sind am Heilen.
Es ist klar, dass Dich das momentan beschäftigt, Dulcinella.
Doch je länger ich abstinent lebe, desto weniger Gedanken und auch Träume in Bezug auf Alkohol kommen vor.
Bleib geduldig mit Dir und gehe weiter unbeirrt Deinen abstinenten Weg, alles wird besser im Laufe der Zeit!
Das ist ganz sicher ein Risiko für mich mit meinem trinkendem Partner! Wenn es so weitergeht, glaube ich auch nicht, das es sicherer irgendwann wird, egal wird es mir auch bestimmt nicht werden!
Wenn mein Mann ausser Haus Alkohol getrunken hat, rieche ich es sofort, wenn er heimkommt. Ich kann ihn dann im wahrsten Sinne des Wortes nicht mehr riechen. Und küssen schon mal gar nicht!
Hast Du Deinem Mann das schon mal ganz klar gesagt?
Ich wollte nicht jeden Tag mit diesem Geruch und Verhalten konfrontiert werden. Auf Dauer geht das bestimmt nicht gut.
An einen richtigen Suchtdruck kann ich mich nur einmal in den über 13 Jahren Trockenheit erinnern, Steevie.
Nur einmal war es so extrem, dass ich schwer an mich halten musste. Und damals war es gut, dass ich nicht allein war und zu Hause kein Alkohol vorhanden war.
Im Nachhinein betrachtet war es eine seelische Ausnahmesituation.
Wie lange es gedauert hat, dass ich stabil trocken war, kann ich gar nicht mehr sagen. Ich wollte von Anfang an keinen Alkohol mehr, weil ich die Kontrolle fast ganz verloren hatte. Und dahin will ich nie wieder!
Wieso willst Du warten, zum Herauslassen von schlechten Gefühlen, Bergfloh?
Sie stehen jetzt an und können doch schwer auf später verschoben werden.
Einfach mal laut schreien oder jetzt schon aktiv werden, damit der Druck weniger wird.
Immerhin hast Du hier schon mal Deinem Herzen Luft gemacht.
Gut, dass Du wieder durchstarten willst und auch alles schon in die Wege geleitet hast, Fra!
Genau, dann melde Dich, wenn Du wieder abstinent bist!
Alles Liebe und Gute für Dein neues Lebensjahr, Iwona! 💐
Das liest sich richtig gut, Gerodini!
Meinen Glückwunsch zu Deiner zweimonatigen Abstinenz.
Logisch ist mir, dass das Rückfallrisiko ein Leben lang besteht und die Sucht nicht einfach verschwindet, daher vermeide ich auch 0,00 Produkte, da alleine der Geschmack einen Triggern kann. Die Meeting der AA nehme ich weiterhin war, da es gut tut sich ohne Verurteilungen und Wertungen austauschen zu können.
Es stimmt, die Sucht in einem die schläft nur. Es liegt an uns, damit umzugehen und gut zu leben.
Und auch die Vermeidung von "Ersatzgetränken" ist auf jeden Fall sehr gut. Die Gefahr doch an ein alkoholhaltiges Getränk zu kommen, liegt ausserdem nahe.
Hallo Bergfloh,
das ist sehr gut!
Hast Du Dich schon ein wenig bei uns im Forum eingelesen? Unter dem oberen Reiter oben findest Du unter Artikel z.B. "Der Notfallkoffer" und auch die "Grundbausteine für ein nüchternes Leben".
Artikel
Grundbausteine für ein nüchternes Leben
Viele Menschen, die alkoholabhängig sind, wünschen sich, nicht mehr trinken zu müssen. Dieser Wunsch schwankt emotional – mal ist er stärker, mal schwächer und hängt oft von den Umständen ab, unter denen der Betroffene seiner Sucht nachgeht.
Das Forenteam
Wichtig ist, dass man den Haushalt alkoholfrei hat, am Anfang Feierlichkeiten, auf denen Alkohol konsumiert wird, meidet und sich regelmäßig mit anderen trockenen Alkoholikern austauscht. Und dafür bist Du ja hier richtig!
Für den Austausch im offenen Bereich klicke folgenden Link an:
https://alkoholiker-forum.de/bewerben/
Anklicken und kurz etwas dazu schreiben.
Wir werden Dich dann freischalten und Dein Thema in den Bereich "Erste Schritte für Alkoholiker" verschieben.
Hallo Bergfloh,
willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!
Meinen Glückwunsch zu 8 abstinenten Tagen. Du hattest keine ärztliche Unterstützung lese ich heraus.
Hier tauschen sich bekennende Alkoholiker aus, die eine lebenslange Abstinenz wollen.
Wie ist es bei Dir, bist Du Alkoholiker?
Ja, es ist ein grosses Glück nüchtern zu sein, da hast du völlig recht!
Meinen Glückwunsch zum ersten Jahrestag Deiner Abstinenz, Mattie! 💐
Ich kann besser mit mir alleine sein. Bin kürzlich alleine in den Urlaub gefahren, richtig weit weg, und habe dort nix vermisst.
Und wenn Du die letzte Verbindung auf WhatsApp sperrst?
Dann kannst Du zur Ruhe kommen und liest nichts mehr von ihm.
Das sehe ich nicht so, Du sollst ja nicht konsumieren, sondern kassieren.
Was wäre denn für recht? Was für ein Job schwebt Dir vor? Vielleicht besteht auch die Möglichkeit in Deinem Job nur an der Rezeption zu sitzen.
Mein Beileid zu Deinem Verlust, Elara!
Schrecklich, dass Dein Mann diesen Weg gewählt hat, aber es war seine Entscheidung. Nichts und niemand hätte ihn abhalten können.
Tragisch, dass er Dich in den letzten Minuten noch in sein Dilemma hereingezogen hat. Schrecklich für Dich das mitzuerleben!
Gut, dass Deine Familie da ist und sich um Dich kümmert.
Ich wünsche Dir viel Kraft für jetzt und die kommende Zeit!
In Freundschaften den Mittelweg zu finden ist manchmal schwierig.
Zuviel Kontakt ist scheinbar nicht gut für Dich. Ihr seid ja derzeit sehr eng.
Und wenn sie Dich eher runterzieht, was Du ja auch merkst, dann läuft etwas schief.
Du bemerkst es selbst, diese enge Freundschaft tut Dir nicht wirklich gut.
Hast Du schon eine Idee, wie Du etwas ändern kannst?
Hallo Mitten im Sog,
willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!
Alkohol ist ein Nervengift und wirkt auf Körper und Seele. In der Sucht gibt es nur einen Weg, den nach unten. Der Konsum wird im Laufe der Zeit immer mehr und die Nebenwirkungen werden stärker.
Als Angehöriger kann man nicht wirklich etwas tun, nur dafür sorgen, dass es einem selbst besser geht.
Wie das aussieht, kannst Du hier im Laufe der Zeit von anderen Angehörigen erfahren.
Du kannst Dich auch erstmal einlesen bei den Angehörigen, hier:
Erste Schritte für Angehörige und Co Abhängige - Alkoholiker Forum
Bald wird sich eine zuständige Moderatorin bei Dir melden.