Beiträge von Morgenrot

    Hallo Eloed,

    es gibt tatsächlich einige solcher Häuser, dort werden nur Frauen mit ihren Kindern behandelt. Die Kinder werden betreut, und durchaus auch von Fachleuten, weil die Menschen dort sehr genau wissen, was auch schon jüngere Kinder erlebt haben können. Die haben da durchdachte Konzepte und fangen da durchaus die Kinder auch auf. Mir wurde mal im beruflichen Kontext so ein Haus vorgestellt.
    Ich würde es also nicht gleich verteufeln, erkundige dich wie es in diesem Haus läuft.

    lg Morgenrot

    Hallo Shania,

    willkommen zurück.

    Sucht ist die einzige Krankheit, wo ich als Angehöriger nichts tun kann und nichts tun sollte. Beim eigenen Sohn ist da unglaublich schwer, dessen bin ich mir bewusst. Sein Bruder tut das richtige. Bei euch kreist alles um ihn. Ihr macht und tut, er steht in der Mitte und 3 Personen kreisen um ihn. Wenn ihr so weitermacht, geht ihr letztlich mit ihm unter.
    Mit einem nicht nüchternen Menschen im Wald zu arbeiten, ist Wahnsinn. Da ist auch dein EX in Gefahr.

    Ihr entwickelt Beschäftigungsprogramme, und überlegt was ihr sonst noch tun könnt. Die Oma wäscht und kocht, er hat doch überhaupt keinen Grund etwas zu ändern.
    Ich will dich mit meinen Worten nicht verletzen, aber ich weiß, aus meiner Erfahrung heraus, dass ein nasser Alkoholiker nur selbst etwas ändern kann, und vielleicht muss er dafür erst einmal hart aufschlagen.
    Es ist egal, was die Leute im Dorf sagen, die stecken nicht in euren Schuhen.
    Mir fiel es auch schwer, und ich habe mit kleinen Schritten begonnen und ich musste Konsequenz lernen, dem nassen Alkoholiker gegenüber.

    lg Morgenrot

    Hallo Mady,

    herzlich Willkommen n unserer Selbsthilfegruppe.
    Du kannst keinen Alkoholiker davon überzeugen dass er aufhört zu trinken. Dein Bruder scheint ja trotz schwerer Symptome keinerlei Krankheitseinsicht zu haben.
    Deshalb finde ich es gut, dass du für dich sorgst und dir Hilfe holen willst. Das ist sehr wichtig, denn Alkoholismus ist immer auch eine Familienkrankheit.

    Wenn du dich hier austauschen möchtest, klicke auf den Link, schreibe noch einen kurzen Satz dazu, dann schalten wir dich für den Austausch frei.
    https://alkoholiker-forum.de/bewerben/

    lg Morgenrot

    hallo Elke,

    herzlich willkommen in unserer Selbsthilfegruppe.

    Es ist schwer wenn Angehörige trinken, und wenn es dann der eigene Sohn ist, wird es noch schwieriger. Mutter bleibt eben Mutter, und ich kann deine Gedanken sehr gut verstehen.

    spüre erst einmal eine Befreiung. Das schlechte Gewissen bleibt aber… Wird das besser?

    sehr oft ist beides da, auch wenn du genau weißt, das du das richtige getan hast. Er ist und bleibt dein Sohn, und wenn dein schlechtes Gewissen anklopft, denk daran, dass du es für dich getan hast, damit es dir besser geht.

    lg Morgenrot

    Hallo Aniva,

    herzlich Willkommen in unserer Selbsthilfegruppe.

    Ich habe wirklich alles versucht.

    Das kann ich mir gut vorstellen, denn dies habe ich auch gemacht. Immer und immer wieder, es nützt nur nichts, wenn auf der anderen Seite keine Krankheitseinsicht besteht.
    Du kannst deinem Mann nicht helfen, wenn diese Einsicht nicht besteht. Du kannst nur etwas für dich tun, damit es dir besser geht.
    Wenn du dich hier austauschen möchtest klicke bitte unten auf den Link, schreib einen kurzen Satz dazu. Wir schalten dich dann für den Austausch im offenen Bereich frei.

    https://alkoholiker-forum.de/bewerben/

    lg Morgenrot

    Hallo Lenethu,

    Herzlich Willkommen auch von mir.

    Es fühlt sich nicht richtig an.

    Es ist auch nicht richtig, da kannst du deinen Wahrnehmungen vertrauen.

    Er will mich nicht verlieren und will sich auch nicht trennen von mir.

    Damit übergibt er dir die Verantwortung, die du aber nicht hast. Mit dieser Einstellung zeigt er, dass er keinerlei Krankheitseinsicht hat. Solche Versprechungen habe ich auch gehört, sie haben keinerlei Wert und Verlässlichkeit.

    Er ist heute am 2. Tag ohne Alkohol, eigentlich schon fast der dritte

    Dann ist er mitten in einem kalten Entzug, und der kann lebensgefährlich werden, vorausgesetzt er trinkt wirklich nichts. Darauf würde ich mich nämlich auch nicht verlassen. Nasse Alkoholiker tun sehr oft alles, um nichts ändern zu müssen.

    Ich hinterfrage gerade so vieles und möchte gern an allem den Alkohol schuld geben.

    Warum möchtest du das? Warum brauchst du für dich einen Schuldigen? Viele Ehen scheitern, aus ganz andere Gründen.
    Hast du eine Idee, was du für dich tun kannst, damit es dir besser geht? Wichtig ist für dich, deinen Wahrnehmungen zu vertrauen.

    lg Morgenrot

    hallo Seni,

    du bist jetzt für den Austausch freigeschaltet, und ich verschiebe dein Thema in den offenen Bereich.
    Du kannst jetzt überall schreiben, nur bitte in den ersten 4 Wochen nicht, bei den Usern im Vorstellungsbereich. Du erkennst sie an den orange/roten Namen.

    lg Morgenrot

    Hallo Lynx,

    herzlich willkommen in unserer Selbsthilfegruppe.

    Wir hatten natürlich Streit-das war am 30.12-am 31.12 haben wir alkoholfrei angestoßen, am 1.1 hat sie mich gefragt, ob sie ein Glas Wein trinken darf.

    Der Streit wegen Alkohol kennen hier viele Angehörige. Das sie dich gefragt hat, ob sie trinken darf, ist in meinen Augen eher eine Verschiebung der Verantwortung auf dich, als keine Rücksichtnahme.
    Du selbst bist trocken, und diese Trockenheit gilt es für zu schützen, das ist deine Verantwortung.
    Wo siehst du dich momentan CO abhängig, und wo ist es Schutz für deine eigene Trockenheit?
    Magst du dich hier austauschen, dann klicke unten auf den Link, schreib noch einen kurzen Satz dazu, dann schalten wir dich für den Austausch frei.

    https://alkoholiker-forum.de/bewerben/

    lg Morgenrot