Seb25 - Tod des eigenen Vaters nach jahrelanger Alkoholabhängigkeit

  • Hey Anthurie,


    Ich freu mich, von Dir zu lesen. Du darfst in meinem Strang schreiben, was Du magst. Ich sehe das überhaupt nicht als Kapern oder Ähnliches.


    Ich kann ja aufgrund des Versterbens meines Vaters sehr viel freier meine Beobachtung mitteilen. Mit hilft der Austausch, Situationen mit meinem Vater einzuorden und gibt mit das (beruhigende) Gefühl, dass es keine externen Gründe für diese fraglichen Verhaltensweisen gab, sondern sie alle mehr oder weniger im Alkohol ihre Ursache hatten.


    Und wenn sich gleichzeitig andere EKAs hierin wiederfinden und Zweifel, die man doch, wenn man ehrlich ist, immer hat, zerstreut werden können, umso besser.


    Zu Deiner Frage: Die Erkenntnisse kommen eigentlich nicht wirklich schubweise. Seitdem ich hier in der Gruppe bin, liegt eigentlich alles wie ein offenes Buch da, sodass man nur lesen muss. Und ich habe natürlich auch einiges an Literatur zum Thema gelesen, das muss ich zugeben.


    Auch Dir einen schönen Sonntag!

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