Hey Klaro,
da sind wir wieder in unserer "Diskussion". Vielleicht könnte man die Frage einfach anders definieren, liebe Pauliese:
"Denk an Dich und Dein Wohlbefinden ohne an ihn zu denken. Lerne Dich kennen und schätzen.
Ich persönlich denke, liebe Pauliese habe keine Gespräche gesucht über trinken, Trinkmengen, seinen Alkverzehr ect. Ich habe zu dem Zeitpunkt als ich wusste ich will das nicht mehr festgestellt, daß ich ihn als Alkoholiker einschätze und das nicht für mein Leben möchte. Er sieht sich anders - sein gutes Recht. Aber darüber zu diskutieren sorgt nur für heimliches Trinken, die Bonbons und ganz viele Ausreden.
Davon mal abgesehen, mir war einfach wurscht was er ist oder nicht ist - ich wollte das so nicht.
Ich habe die Infos von Heinricht auch nicht gefunden. Wie auch? Wenn jemand seinen Pegel hält, bekomme ich das nicht mit, ich begleite ihn ja keine 24 Stunden. "wirres Zeug reden, agressiv,mürrisch verletzend" war man mir gegenüber auch nicht - aber sehr wohl auf Arbeit (wo ich auch nicht dabei war und in anderen Situationen, wo ich nicht anwesend war). Später dann aber auch bei mir als ich meine Trennungsabsicht aussprache und durchführte.
Ich habe den Eindruck, liebe Pauliese, dass Du nach logischen Erklärungen für sein Verhalten suchst weil Alkoholismus für dich "eigentlich" doch nicht vorstellbar ist.
Dann lass es doch einfach mal dahingestellt ob er Trinker ist oder nicht!!!
Geht es Dir gut?
Was erwartest Du von Deinem Leben?
Wie könntest Du Dein Leben glücklich leben ohne Dich von Gefühlen und Gemütsverfassungen anderer beeinflussen zu lassen?
Lieben Gruß von Dagmar