Beiträge von dagmar007

    Hallo Ihr Lieben,
    alle drei Postings von Euch stellen das dar, was ich am Anfang meiner Beziehung zu einem Alkoholkranken gesehen, gedacht und gefühlt habe. "Er ist ja ein Lieber, wäre da nicht...."

    "Wäre er nur trocken"

    Nun, bei mir wurde aus dem "lieben Kerl" innerhalb von Jahren ein sehr gewaltätiges, depressives Wesen, welches auch kriminell wurde (war früher nicht denkbar).

    Mittlerweile glaube ich nicht mehr dass "würde er nur nicht trinken" die Lösung gewesen wäre. Ich bin mir mittlerweile sicher, dass er sich im Falle von Abstinenz verändert hätte - wie auch ich - sehr fraglich wäre, ob es dann noch einen Konsenz gegeben hätte.

    Auch weiß ich dass er keinesfalls so "lieb" war wie ich es glauben wollte. Viel mehr waren diese Wut und kriminelles Handeln Dinge die tief in ihm saßen. Er wollte etwas und wollte es sich holen - der Alk enthemmte. Ohne - oder mit weniger - Alk setzte sich die Erziehung durch und das was man/frau tut oder nicht tut....

    Alles das aber war ein aufgesetztes Bild, welches das Umfeld sehen sollte - weil er ja doch "ein ganz lieber wäre, würder er nicht trinken".

    Der Alkoholkonsum verändert Menschen - nicht alle wollen oder können aufhören - und nicht alle sind in der Lage Grundsatzprobleme zu lösen.

    Rechnungen liegen lassen, Haftbefehle ect. ja - schön - habe ich erlebt: mit dem Resultat, dass ich irgendwann auf meine Möbel meine Rechnungen klebte damit ich dem Gerichtsvollzieher nachweisen kann was meins ist.... Nee, das möchte ich nie mehr!

    Ich lebe alleine, nach einem Jahrzehnt, und jeden !!! Abend bin ich glücklich über das Leben welche meine Tiere und ich führen dürfen. Alleine - nein, das war ich früher .... alleingelassen nämlich ....

    Heute weiß ich ich habe Freunde an die ich mich wenden kann, auch Arbeitskollegen - wenn sie etwas sagen, dann kann ich mich darauf verlassen und stehe nicht alleine da.

    Ja, das Gefühl geliebt und gebraucht zu werden. Tagtäglich bekam ich ein "ich liebe dich" - eigentlich viel zu oft um wahr zu sein - einfach wie ein Gebrauchsgut, weil es dazu gehört. Liebe heisst für mich auch Verantwortung - die jedoch habe ich persönlich vermisst.

    Was wird aus ihm???

    Wichtiger ist "was wird aus Dir/Euch" ? ? ?

    Lieben Gruß von Dagmar

    Liebe Nino,
    ich für mich musste innerhalb der Alkbeziehung lernen, dass für mich die Frage ob er "normal" konsumiert oder nicht keine Rolle spielen darf/kann/muss. Die Frage für mich musste lauten kann und will ich so leben und die Entwicklungen ertragen, die kommen könn(t)en....

    Ein Jahrzehnt hat sich im Falle meiner Beziehung alles gesteigert - Konsum - Auswirkungen - Ausfälle. Agressionen gegenüber mir? Nein, niemals .... Nee, gab es auch erst als klar wurde dass ich gehen musste um zu überleben. Da nämlich wurden die bisher nur nach außen gelebten Aggressionen auch ganz gehörig in meine Richtung geschleudert.

    Klar, das Deckmäntelchen war weg gezogen - meine Hilfe unterblieb und somit war es nicht mehr nötig mich mit schönen Worten bei der Stange zu halten.

    Ob aggressiv oder nicht wird sich bei jedem anders äußern, manche werden notorische Fremdgänger andere nicht - dahinter sitzt ja auch eine Grundpersönlichkeit.

    Die Fragen, die Du im Anfangsposting stellst, liebe Nino stellte ich auch. Irgendwann bekam ich mit, alles dreht sich in meinen Fragen um ihn und den Alk und keinesfalls um mich. Ich war damals noch weit davon entfernt zu entdecken dass es gar nicht wichtig ist was er tut oder denkt sondern dass ich den Weg gehen muss, der für mein weiteres Leben entscheidend ist oder werden kann.

    Alle Fragen nach ihm hätte ich mir sparen können, nass bleibt nass wenn keine Einsicht da ist. Aber meine Entwicklung, die kann ich verändern - mein Leben und meine Zukunft.

    Lieben Gruß von Dagmar

    Ich persönliche denke, dass kann viel subtiler sein - auch ohne persönliche Bemerkungen. Ich musste mir auch nie anhören, dass ich schlecht aussehe, dick wäre oder nie einen anderen fände.

    Aber.... es kam immer "ist Dir das auch wieder zuviel" quasi wenn ich hätte etwas für ihn erledigen sollen. Keine Beschimpfungen, keine Bösartigkeiten - und doch eine Anklage in sich!!!

    Betonung auf "wieder" und "zu viel"....

    Und da denke ich kommt genau der Punkt wie in einem der vorherigen Postings angeschnitten. Sich selber erheben indem andere kleiner gemacht werden. Oder es eben versucht wird. Liegt aber an uns, ob wir uns in dieses Stiefelchen quetschen lassen.

    Übrigens: wer sagt Du findest doch nie wieder eine-/n der/die scheint sich tatsächlich nur über eine Partnerschaft zu definieren. Mir persönlich ist das nämlich schnurz ob noch der Mann meines Herzens erscheint oder nicht, ich habe mit mir selber genug zu tun.

    Lieben Gruß von Dagmar

    Liebe Nino,
    ich denke mal "normal" ist es nicht, was Dir und mir widerfahren ist, aber auch nicht selten.

    Ich für meinen Teil konnte nur - langsam - zur Ruhe finden indem ich Schritt für Schritt lernte nicht mehr ans Handy/Telefon zu gehen, Mails ignorierte, bei den aggressiven Besuchen die Polizei zu Hilfe rief und einfach für mich lebte. Nein, "einfach" war es nicht, ein langer Weg - aber einer, der mich zu mir selber gebracht hat und weg aus der Suchtbeziehung.

    Ich hatte Angst weil auch Gewalt für mich angedroht wurde und die Besuche einer Wutkanone mich einschüchterten. Ich ging zum Rechtsanwalt, kontaktierte die Polizei und fühlte mich nicht alleine gelassen.

    Einem aber diente der ganze Horror: zu wissen das will ich nicht und so will ich es nicht, also will ich auch nicht mehr an einer solchen Beziehung festhalten.

    Ich habe mich in Psychotherapie begeben und auch zu leichten Antidepressiva gegriffen um wieder auf mein Normallevel zu kommen. Ich habe nichts bereut ....

    Lieben Gruß und viel Kraft wünscht
    Dagmar

    Ja Zeter, auch ich war depressiv innerhalb meiner Beziehung, ja auch ich hatte Selbstmordgedanken.... damals ....

    So ... dazu muss ich sagen, ich sehe mich in aktiver Co-Abhängigkeit als ebenso krank an, wie ein aktiver Alkoholiker es ist.

    Ich sehe den Tod als Alkoholiker nach einer durchzechten Nacht als ebenso an wie den Freitod eines Co's, der innerhalb einer Beziehung nicht mehr kann. Beide sind süchtig!!!

    Ich denke Zeter, (und da kann ich auch für mich selber aktiv sprechen), wenn es jemandem schlecht geht ist es nicht die Aufgaben der Umstehenden das bemerken zu müssen sondern meine Aufgabe zu sagen, es geht mir schlecht, hör mich zu, ect.

    Es ist dann meine Aufgabe auch aktiv mitarbeiten zu müssen, falls mir jemand durch seine Gegenwart helfen will. Suhle ich mich nämlich im Selbstmitleid und ändere selber nichts an meiner Situation, dann merkt der hilflose Helfer, dass mir nicht zu helfen ist.

    Ich kann den Freitod verstehen, nachvollziehen und beurteile ihn weiß Gott nicht - wage aber davor ganz überdeutlich zu warnen das Umfeld dafür verantwortlich zu machen. Es begiinnt bei mir und endet bei mir - Leben wie Tod ....

    Lieben Gruß von Dagmar

    Das Coyote,
    ist ein wirkliches Problem: es ist ja alles nicht so schlimm, eine Grüppchen bestätigt sich gegenseitig um so als Grüppchen gegenseitig Beruhigung zu erhalten, mal ein paar Wochen oder Monate Abstinenz einzusetzen um sich gegenseitig zu beruhigen.

    Ein Freund sagte mal zu mir: weisst Du, wenn ich Stimmungsmacher bin, dann ist alles o.k., wehe aber, es geht mir schlecht und ich will über etwas reden, dann nämlich heisst es "Trink doch einen und es ist vergessen"..... Er stellte damals fest, dass er als Mensch niemanden wirklich interessierte sondern nur solange er die -problemfreie- Stimmungskanone ist.

    Aber genau hier hätte ich für mich ansetzen müssen. Denn habe ich nicht die Schuld auf die anderen Mittrinker geschoben, und schon dadurch versucht andere Schuldige zu finden und mich selber daran gehindert eine Änderung MEINER Verhältnisse herbeizuführen.

    Mir ist sehr wohl bewusst der Zusammenhang zwischen dem Trinkenden, der sein Alibi sucht und dem Angehörigen, der ebenso Alibis sucht - eben das bewirkt bei mir wohl noch eine gewisse Wut auf mich selber, die ich dann spüre, wenn ich merke andere gehen den ebenso schlechten Weg wie ich und lehnen eine Änderung für sich selber - und damit ihren Weg aus der eigenen Sucht ab.

    Gut, ist nicht meine Sache, jeder ist seines Glückes Schmid - hätten mir gute Seelen zum falschen Zeitpunkt das Richtige gesagt, so hätte auch ich es nicht verstanden.

    Nur .... ich fand die Kraft um zu gehen, als ich noch ein bischen Energie hatte. Bei vielen, die hier schreiben, scheint diese Energie schon verpufft zu sein... somit wenig Chance auf Wechsel und eigentlich ist der Zutritt zum eigenen Chaos somit gesichert.

    Lieben Gruß von Dagmar

    Klar sind wir Hexen, wenig verständnisvoll oder oder oder - ist aber auch logisch, weil wir anders leben und kein Verständnis haben. Somit müssen wir beginnen nach unserem Verständnis zu leben und aus unserem Leben zu eliminieren, was uns nicht gut tut.

    Bei mir hat sich das komischerweise auf das gesamte Leben übertragen, es dauert wohl immer noch lange, bis ich Störenfriede aus meinem Leben entferne, aber es gelingt mir mittlerweile...

    Das ist halt genau das Julchen, was ich dachte, als ich gestern damit konfrontiert wurde, wie ein Bekannter von ihm die Nachricht erhielt und versuchte zu verarbeiten.....

    Seine Entscheidung - aktzeptiert - meine Gedanken gelten den Angehörigen, die nach den schlimmen Jahren, nach den existenziellen Problemen durch die Sucht nun schon wieder ein weiteres Problem haben.

    Ich finde den Weg gut zu sagen, er kann nicht zahlen. Irgendwann können die Kinder begreifen was passiert ist - selber bemerken was läuft ohne von außen "poliert" worden zu sein.

    Genau das was Du sagst waren nämlich meine Gedanken: die Kinder und die Frau müssen nicht nur um die Existenz kämpfen, sondern müssen nun in einer Gesellschaft, in welcher immer schuldige gesucht werden vielleicht nochmals den Kopf hinhalten.

    Mein Bekannter rückte auch erst peux un peux mit der Sprache raus was los war. Erst war es nämlich nur die Tatsache, dass die Ehe kaputt ist, das Haus nicht mehr finanziert werden kann und der Job weg ist. Erst dann, mit einem Schlag wurde der Grund dafür benannt warum die Frau weg ist, das Haus und auch der Arbeitsplatz : seit zig Jahren an der Flasche hängend .... mit großen Mengen.....

    Und das eben kommt erst am Schluss, dann wenn manch einer schon begonnen haben könnte mit Schuldzuweisungen. Ich habe nun hier den Vorteil die Dorfkultur zu kennen und zu wissen, wie massig der Alk hier fliesst. Somit war für mich nur Fakt Ehe ist im Eimer - Mann wird damit nicht fertig. Aus - Ende - Basta....

    Dass da aber am Ende der Leidensweg einer ganzen Familie steht, die nun vielleicht dachte zur Ruhe zu kommen und nun nochmals eine drauf bekommt, das erschüttert mich....

    Wie gesagt, ich bekam es ja oberdeutlich mit, wie der Dreh- und Angelpunkt der ganzen Probleme erst sehr spät benannt wurde.

    Lieben Gruß und viel Kraft für alle, die um ihr Leben und das der Kinder kämpfen!

    Dagmar

    Das stimmt, liebe Ette, kein anderer Mensch wurde durch den Suizid in Probleme gestürzt.

    Wut ja - auf den Ex, neeee ... ich bin dem lieben Gott dankbar, dass ich diese schlimme Beziehung erleben musste und diesen kranken Menschen, weil das mein zukünftiges Leben positiv gestaltet hat. Jeden Tag - und wirklich jeden - kann ich sagen, danke für diese schönen Dinge, die ich vorher nicht hatte. Und wenn es nur ein Film in ruhe ist, der Kaffee, den ich morgens frisch habe oder das aufgeräumte Schlafzimmer :)

    Wut ja - weißt Du auf wen? Auf diejenigen, die sich - wie auch ich all die Jahre - selber glücklich reden. Auf alle jene Angehörige, die ihr Leben ebenso auf den Scheiterhaufen werfen und sich dabei glücklich reden mit genau diesen Pseudodingen, die ich oben schrieb..... "ist ja nur...." "er ist ja nicht ...." genau da bekomme ich eine Wut wenn Angehörige/Kollegen ect. diese Sache verniedlichen.

    Selbstmord.... ein ganz trauriges Thema... und doch ein Thema, wo ich sagen muss, jeder Mensch darf sein Leben beenden, wenn er es nicht mehr schafft oder schaffen will - ich denke, vor diesen Gefühlen ist niemand gefeit.

    Was ich hier einfach als extrem empfand ist der Gang zum Saufen, dem der Suizid folgte. Wäre ohne Gang zum Saufen die selbige Lösung für Probleme gefunden worden?

    Anders gesagt, in dem Fall basieren alle die finanziellen Probleme genau aus dem Saufen - und Kinder stehen nun vor diesem Problemberg, der ja immer noch da ist.

    lieben Gruß von Dagmar

    Bestimmt nicht untypisch, was sich ein paar Meter von mir heute nacht abspielte:

    Er, 42, in Trennung lebend, 3 Kinder (Kindergartenalter, Schulalter, gerade volljährig). 1/2 Jahr krank geschrieben in einem guten Job bei einem namhaften Arbeitgeber, die Frau hatte sich mittlerweile getrennt, wie auch der Arbeitgeber nach jahrelangen Alkoholexzessen.

    Der Alkspiegel war wohl in guten Tagen auf 10 - 12 liter Bier angewachsen. Niemand merkte ihm den Alkoholiker an, ausser der Menge eben, die doch manch einen stutzig machte....

    Gestern noch auf dem Weg in die Kneipe, mit einer Fahrweise, die wohl nicht nur durch Daisy's Schneespur etwas schlangenlinig wurde.

    Keine 12 Stunden später hat er sich erhängt....

    Und wie sollen die Kinder damit leben? Aber nun gut, sind "sind ja eh schuld" weil er nicht wusste wie er den Unterhalt zahlen soll. Mein Glückwunsch an seine Frau, die es geschafft hat zu gehen und diese Aktion nicht miterleben musste. Im anderen Fall wäre dieses nämlich (da ja auch noch ein Haus zu finanziellen Problemen geführt hatte) nämlich in ihrem Beisein bzw. ihrem Heim, in ihrem damaligen gemeinsamen Haus erfolgt.

    Aber "so schlimm ist es ja nicht".... nein, man/frau bemerkt ja nichts .... sind ja nur Biere .... na ja, und immer sind es ja auch nicht so viele .... Ja, und gewalttätig war er auch nicht.... wohl ein guter Kumpel für viele ..... Ja, mag alles sein - aber verantwortungsbewußt gegenüber den Kindern sicherlich nicht!

    Unauffällig - nicht aggressiv - und nun lässt er einen Haufen geschockter Freunde, Kinder und Verwandte zurück - denn nein, er war doch nie depremiert, nein, er hatte keine Depressionen ;)

    Man/Frau verzeihe mir meinen Sarkasmus, aber wenn ein 42 jähriges Leben so endet und ich an jene denke, die gerne noch ein paar Jahre gelebt hätten, die Unfälle erlitten haben oder die der Krebs dahin gerafft hat, dann weiß ich wie gut es sein kann Koffer gepackt zu haben und sich aufs Glatteis einer Trennung einzulassen bevor Daisy die Stricke durch die Gegend wirbelt....

    Ich hoffe all jene, die übrig bleiben und mit den Folgen seines Tun leben müssen haben die Kraft es zu schaffen. Ganz besonders was die Kinder betrifft (die vermutlich nicht nur überall schräg angesehen werden sondern auch befragt werden, wie das Landleben eben ist). Und wieder müssen andere ausbaden, was einer "verzockt" hat .... sein Leben .....

    Nachdenklicher Gruß von Dagmar

    Guten Morgen liebe Elke,
    ähnlich lief es bei mir: innerliche Trennung, Suche nach Wohnung, packen der Kleinigkeiten und nur noch das Gröbste im Wohnbereich. Ein nicht mehr zu hause fühlen entstand und trieb mich in mein neues Heim.

    Du schreibst, ein Narzisst will nicht alleine leben. Ich für mich habe es so empfunden: mein narzisstischer Partner konnte gar nicht alleine leben, da die Schmach verlassen zu werden am Image kratzt. Der Wunsch sich selber zu betrachten ist ja nicht da sondern wird eher als Angst empfunden. Was lenkt besser ab als eine neue Partnerin, mit der ja alles besser wird ;) kurzzeitig sicher .... auch mit mir wurden anfänglich seine Probleme anders weil er mich ja als stilles Helferlein halten wollte.... aber auch das ging nur gewisse Zeit.

    Aber auch bei uns Co's stelle ich mehr als häufig die Tendenz fest, dass eben ein neuer Partner avisiert wird um das Loch des gegangenen zu stopfen. Quasi wieder die eigenen Gefühle auf jemanden anderen zu projezieren..... Einfach sich als "Paar" zu fühlen oder fühlen zu wollen....

    Klar Schiff für mich machen konnte ich erst als ich mir einfach bewusst wurde, mein Ex-Partner ist derzeit kein fühlender Mensch der in sich selber zu Hause ist sondern eine funktionierende Person, die nicht alleine ihre Bedürfnisse regeln kann (weil sie sie vielleicht nicht einmal kennt) und sodurch Helfer benötigt dem Leben eine Fassade zu geben.

    Jeder Mensch in sich ist wertvoll! Du bist es für Deine Tochter und wohl noch für viele anderen Menschen. Wohl ist auch mein Ex wertvoll, für mich als abschreckendes Beispiel ;) Und Elke: nichts ist sooo schlecht, als dass es nicht auch noch für irgendetwas gut wäre!
    Und sei es nur, dass wir gezwungen sind den Weg zu uns selber zu finden.

    Lieben Gruß von Dagmar

    Hey Katzenmum,
    "Jetzt wird wieder in die Hände gespuckt"

    Nimm Deine Kraft und Dein Leben wieder zu Dir! Niemand sollte die Macht und die Kraft haben in Dein oder mein Leben zu pfuschen! Niemandem dürfen wir so viel Macht geben, dass wir uns selber verlieren.

    DU bist wichtig, DEIN Leben ist wichtig - auf, einen kleinen Spaziergang im Schnee, ein paar Tränen damit die Wut und Trauer rauskommt und dann "Wird wieder in die Hände gespuckt" oder!!!

    Du kommst von ihm los - ich kam es auch - ein schwerer Weg, aber es geht, Schritt für Schritt - ein Straucheln muss uns noch nicht zu Fall bringen. Und wenn doch, dann heisst es wieder aufstehen.

    Lieben Gruß von Dagmar

    Liebe Brötchenchris,
    ich als Co würde am liebsten Jürgens Zeilen tausend (!!!!) mal unterstreichen.

    Ich war in Deiner Situation. Liebe tröstende Worte gab es. Aber sie haben mich getröstet meine ausweglose Sache weiterauszuhalten. Jeder Mensch ist anders. Ich war aber schon so tief in meiner Abhängigkeit und so weit weg von mir dass nur deutliche Schläge auf den Hinterkopf mein Hirnkastl wieder zu Recht rücken konnten. Und auch das hat lange gedauert und war ein schwerer Weg.

    So vieles können wir nicht sehen, nicht verstehen und hoffen einfach auf das Gute im Menschen, die Erkenntnis. Dabei vergessen wir aber die Krankheit des Menschen, der das alles zwangsläufig verkennt, weil er nur seinene Drang erkennen und befriedigen muss. Er/Sie will das doch noch nicht einmal, aber der Körper braucht es!

    Ich kann Dir nur aus meiner Perspektive heraus sagen: ich wurde antriebslos, traurig, isolierte mich, hüllte mich in immer sackigere Kleidungsstücke und war bald nicht mehr ich selbst.

    Bei mir war es kurz vor 12 - sonst hätte ich die Kraft nicht mehr zum gehen gehabt und wäre vor ihm 1,50 m tiefer gelegen.

    Dieses rumeiern von dem Jürgen spricht macht auch mich sehr traurig, aber jede-/r ist seines eigenen Glückes Schmid. Jahr für Jahr mehr erdulden, Jahr für Jahr mehr Hoffnungen aufbauen, dabei aber Jahr um Jahr mehr verlieren und am Ende nicht mehr in der Lage zu sein etwas zu ändern.

    Wie viele traf ich hier als ich hier verzweifelt einschlug? Manch eine schreibt noch selbiges wie damals - jetzt in besseren Worten und es klingt besser, aber die Grundstrucktur ist immer noch die selbe "er" oder "sie" - einfach der Alkoholiker..... steht im Mittelpunkt.

    Viel Kraft wünscht Dir
    Dagmar

    Ich muss, kann und darf mich Sinnesrausch vollstens anschließen. Es gab auch bei mir keine Gemeinsamkeiten. Nach der Heimkehr vom Arbeitsplatz "ich gehe in den Keller" um dann gegen 22.00 Uhr mit Dunst in den Klamotten vor dem Fernseher einzuschlafen.

    Es gab Situationen, da merkte er wohl das sozial ein gewisses Verhalten von ihm "verlangt" wird - Sterbefall ect. - wo er versuchte das von ihm verlangte Verhalten an den Tag zu legen.

    Ich für meinen Teil muss sagen, ich konnte nie verstehen wie ein Mensch so abstumpfen kann, es war nicht logisch für mich. Also wollte ich darüber reden, die "Nuß knacken". Das aber war sicherlich für ihn nervig und für mich frustrierend. Somit konnte ich auch hier den Abstand nur verringern, weil ich mich ja immer mit ihm auseinandersetzte und nie mit mir und dem was ich brauche, möchte oder kann.

    Wie aber auch soll bitte ein Kranker reagieren wie Otto-Normalverbraucher? Ich denke sehr wohl ein Süchtiger (auch ich als Co) merkt dass sein Verhalten weder sozial noch üblich ist. Aufflällig werden will man/frau ja auch nicht noch mehr um nicht vielleicht an den Punkt getrieben zu werden wo es hapert. Wie soll denn ein abgrenzen möglich sein wenn wir schon in einem Kreislauf sind der sich unweigerlich enger zieht? Der co kämpft um die Beziehung zum Partner, der Partner um den Erhalt der Droge.

    Ist der Partner abstinent geworden, dann muss er erst mal sein Leben sortieren und vieles für sich auf die Reihe bringen, somit ist der Süchtige dann gezwungen sich selber abzugrenzen. Der Partner wiederum fühlt sich dann durch den nunmehr trockenen ebenso abgelehnt und das Drama wie in nassen Tagen der Vorhaltungen könnte seinen Lauf nehmen.

    Abgrenzen .... ein wunderschönes Wort .... für mich so nicht lebbar.

    Mein Leben ist hier im kalten Hexenhaus mit nicht anspringenden Fahrzeug (durch Kälte) der Horror - aber viel weniger als zuvor in einer abhängigen Beziehung. Ja, da brachte er (vielleicht) das Auto zum starten ... gleicheitig aber der vorwurfsvolle Blick "ich wieder".... Es war kein geben und nehmen sondern ein "müssen".

    Lieben Gruß von Dagmar

    Siehst Du Sinnesrausch,
    so kommt eine Erkenntnis nach der anderen :) auch wenn sie traurig sind und bestimmt nicht das, was wir uns unter Partnerschaft vorgestellt haben.

    Genau dieser Narzissmus, diese Selbstbezogenheit, verbunden mit dem süchtigen Griff nach Flasche oder Barbituraten ist vom Kranken nicht zu steuern. Weder kann der Kranke erkennen dass etwas nicht stimmt (wie auch) noch Hilfe annehmen. Wo soll - oder wie soll - da eine Einsicht kommen (können)?

    Diese Einsicht können nur wir für uns bekommen. Ganz ganz spät - erst nach Ende der Partnerschaft - habe ich richtig registriert dass Freude für meinen Partner fremd war, alles waren Automatismen, das Verhalten wie ferngesteuert, da kam nichts mehr aus Emotionen geborenes an die Oberfläche. Nun gut, das wäre sein Ding gewesen....

    Bloß wurde ich auch immer trauriger, depremierter, empfand weniger Freude, die Kraft schwand und ich wurde ihm immer ähnlicher. Das aber habe ich während der Entwicklung nicht einmal bemerken können. Alles war oder wurde mir zuviel, deshalb zog ich mich auch vor Menschen zurück. Auch heute bin ich gerne alleine, habe viel zu wenig die Chance dazu, kann aber auch Gesellschaft genießen (was früher nicht der Fall war).

    Diese Überlegenheit wurde manch einem Narzissten als Kind als Überlebenstrieb eingepflanzt. Sie können quasi gar nicht anders (selbst wenn sie wollten). Wo soll da die Einsicht her kommen was ein soziales Miteinander sein kann und sollte? Sie haben es nicht gelernt und wurden bereits als Kinder "benutzt" somit führen sie das mit und bei uns fort. Vielleicht weil auch wir es gewöhnt waren um Liebe kämpfen zu müssen, die dann so oft doch nicht erwidert wurde? Wir spielen eigentlich genau das Spiel oftmals wieder, welches wir als Kinder bereits spielen mussten. Aber es ist für uns immer so gewesen. Unsere Portion Leid hatten wir immer zu tragen, das ist also normal...

    Liebe Paddy, versuch doch die Wut, die Du auf dich selber spürst, kreativ zu nutzen ;) Ich bin immer Unkraut hacken gegangen oder Holz spalten. Denn wenn ich schon so ein Übergefühl in mir habe, dann möchte ich es auch für mich zum Guten nutzen und nicht wieder meine Gedanken erfolglos zu jemandem wandern lassen, der in meinem Leben keinen Platz mehr haben darf.

    Lieben Gruß von Dagmar

    Weißt Du, Sinnesrausch,
    als ich so gelähmt war, fertig und überfordert und einfach nicht zur Ruhe kam und immer wieder am warum, wieso und weshalb rummachte bekam ich eine Wut auf mich selber.

    Warum gebe ich einem anderen Menschen so viel Macht? Warum erlaube ich es anderen dass ich mich vernachlässige, weil ich dermaßen down bin. Ich will nicht essen, nichts interessiert mich - und das nur weil ein anderer Mensch krank ist und sich krankhaft, ja auch übergriffig (war ecklig) verhält.

    Entschuldigungen sind gefährliche gesprochene Worte - oftmals einfach nur daher gesagt weil wir sie hören wollen um dann endlich Ruhe zu geben - noch schlimmer im Falle einer anstehenden Trennung. Weil wir nämlich im jahrelangen Muster wieder Hoffnung sehen und bereit sind (mal wieder) zu verzeihen. Sind wir es doch so gewöhnt.

    Ja, Sinnesrausch, ich habe die Trennung durchgezogen. Die Geschehnisse und dieser Mensch sind noch täglich in mir zugegen, in dem was geschah und was mich auch heute noch blokiert - ich mich blockiere. Aber raus aus dem Dilema von Traurigkeit und Abhängigkeit kam ich persönlich nur durch ganz, ganz harte Konzentration. Hätte ich mich gehen lassen so wäre ich noch immer das verzweifelte Würmchen von Dagmar. Von alleine wäre ich nicht rausgekommen, weil bei meiner Abhängigkeit von ihm die Zeit die Wunden eher größer machte als kleiner. Ich rieb mich immer mehr auf ....

    Glaub mir Sinnesrausch, eine Entschuldigung wirst Du bald gar nicht mehr haben wollen ;) Es wird für Dich wichtiger werden daß Du mit Deinem Handeln eins bist. Viel wichtiger als das, was ein Mitmensch von Deinem Handeln hält. Ich konnte auf diesen Gedanken erst verzichten als ich mit mir selber nicht mehr auf Kriegsfuß stand, mir selber verzieh und einfach von vorne anfing. Zuvor nämlich war Anerkennung, Vergebung, Entschuldigung durch andere das was meinen Selbstwert ausmachte. Sie hatten mich alle in der Hand, egal ob Partner oder Arbeitgeber. Ich war abhängig von deren "gut befinden".

    Ist ein schwerer Weg, ist ein Weg, den wohl nur ein paar bis zu Ende gehen - eben weil er sehr viel schwerer ist als einfach ins alte Muster zurück zu fallen, zu verzeihen und sich weiter als Fußabtreter zur Verfügung zu stellen.

    Ich denke, das Lesen der vielen Berichte der letzten Monate von Menschen, die immer trauriger wurden aber immer weniger Kraft fanden auszusteigen hat mich noch mehr bestärkt sich auf sich selber zu konzentrieren um sich nicht zu verlieren. Ich sehe das in vielen Zeilen einfach zu oft, viel zu oft...

    Lieben Gruß von Dagmar

    Hallo, liebe Elke,
    ich kenne (M)Dein Kartenhaus nur zu gut, habe ich doch selber eines gebaut. Eines von dem ich dachte, es sei "unseres". Nun, ich habe meine Wünsche umgesetzt und das was er mir sagte, was er dachte weiß ich nicht, er sagte eben wohl das, was ich hören wollte.

    Es liegt an uns, ob wir "draufgehen". Mir ging es wie Dir - Monate lang vegetierte ich nach der Trennung. Aber zuvor vegetierte ich nicht anders - nämlich die Belastung für ihn und für mich und das gemeinsame Kartenhaus zu tragen.

    Es sind unsere Träume, von denen wir uns einbilden sie könn(t)en Realität werden. Wir sind es, die uns selber wegwerfen, weil wir uns unterwerfen Launen und Tagesverfassungen des Kranken.

    Wir haben uns auf den Partner fixiert und uns selber dabei verloren, sonst nämlich hätten wir uns unser eigenen "Häuschen" gebaut. Fur uns für unsere Gedanken und Freuden ohne dass er darin hätte auf unsere Laune und Verfassung hätte wirken können.

    Nun, ich kann Dir sagen, ich habe mich gefreut, dass mein Lover mit meiner Nachfolgerin noch zusammen ist oder war. Hat sie doch die Chance seine gesamte Persönlichkeit - egal ob nass oder trocken genießen zu dürfen.

    Wolltest Du wirklich zusammen mit ihm ein neues Kartenhaus aufbauen? Wirklich in der Gefahr von Alkoholismus bleiben, denn wie schwer es ist clean zu bleiben, das dürftest Du wohl gelesen haben. Wärst Du in der Lage bei NULL anzufangen, ohne Vorhaltungen? Ich nämlich nicht! Was geschah hat mein Vertrauen zerstört, was geschah hat die Existenz bedroht, das will ich nicht nochmals erleben.

    Was geschah hat mich von mir selber getrennt, ich wurde so frustriert wie er und war nicht mehr ich - nein danke, ich selber wollte keinen Zweitversuche meiner krankhaften Symbiose nochmals versuchen.

    Ich verstehe Deine Wut und Trauer - hatte ich sie doch selber auch in großen Mengen - aber sie gabeb mir die Chance mein Kartenhaus zu bauen, mein Leben (welches alles andere ist als einfach) nicht mehr fremdbestimmt in meine Hände zu nehmen.

    Diese Chance hast auch Du!

    Lieben Gruß von Dagmar

    Hallo, liebe Elke,
    ich weiß nun nicht, ob dieses Thema "Erinnerungen an Dein Wutgesicht" nicht vielleicht der einfachste Grund ist die Beziehung zu beenden und nicht weiter darüber zu reden. Ob das DER Grund schlechthin ist, wage ich zu bezweifeln. Ich denke einfach er hat keine Lust auf Diskussionen - vielleicht derzeit auch nicht die Kraft, da er erst mal sich auf die Reihe bekommen sollte.

    Wut reinfressen? Neee, das schadet nur mir selber. Rauslassen - kanalisiert - evtl. sogar in Briefform (ob der andere sich die Mühe macht den Brief zu lesen ist dann wieder ein anderes Thema).

    Wobei ich persönlich Wut und Schuld nicht unbedingt einander zugehörig sehe. Ich bin wütend, weil etwas nicht so läuft wie es soll (meiner Meinung nach). Schuldig bin ich, wenn ich wissentlich etwas zu einem Geschehniss beigetragen habe.

    Schuld von mir zu weisen hatte bei mir nicht unbedingt den Beigeschmack von ich bin es mir wert sondern eher von "nein, ich doch nicht". Da denke ich jetzt mehr an meine Kinder und Jugendjahre als die Suchtbeziehung. Nein, ich war es nicht, nein, nein, nein. Angst wieder mal die Schuld unschuldig zugeschoben zu bekommen.

    Heute höre ich mir an was jemand zu sagen hat, erspare mir oft sogar Diskussionen wenn ich es anders sehe. Jeder hat das Recht auf seine eigene Meinung, auch ich. Sehe ich es anders, dann genügt mir das für mich in Verbindung mit zukünftiger Reflexion. Ich habe es nicht mehr nötig mich zu verteidigen. Ich bin so wie ich bin - mit Ecken und Kanten. Mögen oder meiden, diese Möglichkeiten haben meine Mitmenschen.

    Lieben Gruß und viel Kraft wünscht Dagmar

    Hallo Ihr Lieben,
    vielen Dank für Eure lieben Wünsche, die ich gerne ins Neue Jahr mitnehmen werde.

    Ganz einfach ist es für mich gerade nicht, minus 21 Grad keine Seltenheit, Auto springt dann nicht an, Strassen sind glatt und ein Fussmarsch teilweise einmalig von über einer Stunde bringt mich dann zum Arbeitsplatz, der vielleicht zum 31.3. nicht mehr meiner ist...

    Wie auch immer, bis dahin sind noch drei Monate, beim Arbeitsamt bin ich schon/noch registriert, diverse andere Aktionen laufen und ich will einfach mal sehen, was das Leben für mich so in Peto hat.

    Beziehungsgedanken sind Millionen von km entfernt, ich denke mal, ich kriege mein Leben auch alleine hin und das was war, war so frapierend, dass ich keine Fortsetzung - egal welcher Art - haben möchte.

    In diesem Sinne wünsche ich Euch allen ein paar wunderschöne freie Tage, die ihr für Euch nutzen könnt, einfach nur faul und ihr selber sein.

    Lieben Gruß von Dagmar

    Liebe Gotti, ich war ein bischen traurig, als ich das über den Rückfall Deines Mannes gelesen habe. Dennoch denke ich er versucht den Weg so gerade zu gehen, wie es ihm möglich ist.

    Natürlich ist jeder Ausrutscher eine Riesengefahr - vielleicht aber auch Chance. Du bist stark geworden und objektiv. Somit hast Du alle Chancen, DEIN Leben positiv zu leben und ihn mitzunehmen, wenn er denn kann, will und diesen Kampf weiterführt.

    Ein paar schöne Tage wünscht Dir
    Daggi

    Hallo, liebes starkes Julchen,
    so blöde die Situation auch für Dich war, so siehst Du doch jetzt die eigene Stärke. Schau, Deine Mam ist einfach noch in alten Verhaltensweisen drin, die sie wohl (im Gegensatz zu Dir :) nicht ablegen kann.

    Umso toller, doller und stärker, dass Du damit umgehen konntest, ihn nun klar siehst um dann mit Deinen Lieben einen schönen Abend zu haben. Seh mal was Du da erreicht hast!!! Haben wir nicht noch vor einem Jahr mitten im Tränenfluss gesesssen und uns gefragt ist es richtig, schaffen wir es, und und und.....

    Liebes Julchen, Eltern bleiben Eltern und versuche uns unseren Platz zuzuweisen. Sie können nicht anders (wart mal ab, bis Deine Mädels flügge sind ;) aber es liegt an uns diesen Platz einzunehmen. Du hast dankend abgelehnt :)

    Lass es Dir noch gut gehen und mach genau so !!! weiter, lieben Gruß von Dagmar, die sich sehr über Deine Grüße freut - auch wenn sie auf Grund von Zeitmangel selten schreibt.

    Lieben Gruß von Daggi