Beiträge von live2008

    Hallo Ilona, Hallo alle zusamen,

    Ilona: ich weiß, dass niemand mir etwas böses will.

    Dieses Jahr war eine echter Achterbahnfahrt für mich.
    Vieles ist passiert, viel schlimme Dinge habe ich erlebt aber ich bin dankbar für dieses Jahr.
    Dankbar, weil ich es endlich erkannt habe.
    Endlich habe ich zugegeben, endlich stehe ich dazu.
    Mit vielen Hindernissen, vielen Rückschlägen und schlimmen Tagen bin ich endlich da!!!
    Ich habe es endlich kappiert, dass ich Alkoholkrank bin. Ich habe es aufgegeben mit Alk zu kämpfen aber ich fing an um mein Leben zu kämpfen.
    Und ich habe erkannt, dass es nicht einfach ist.

    Ich erzähle euch was mir gestern passiert ist.
    So gegen 9.00 bin ich wach geworden und fühlte mich sehr schlecht, als ob ich einen Katter hätte.
    Dann gind ich raus und wollte Brötchen holen.
    Als ich die schon in der Hand hatte und nach Hause ging überschwemte mich ein Gefühl.
    Das Gefühl wie früher als ich aus dem Laden rausging mit ein paar Bierflaschen in der Tüte.
    Ein Gefühl wo es mir total schlecht ging, wo ich gegen 9.00 früh schon Bier oder Wein trinken musste, um dieses Gefühl zu drücken.
    Ich war froh, dass ich nichts kaufen musste, dass ich nicht trinke aber es wurde schlimmer.
    Zu Hause angekommen fühlte ich mich von Minute zu Minute schlechter.
    Einfach als ob ich dabei trinken würde und langsam dabei müder würde.
    So ca. nach 1 Stunde ging ich dann ins Bett und schlief ein.
    Bis 14.00 habe ich geschlafen. das Gefühl war weg aber ich konnte es nicht richtig glauben was ich da erlebt habe.
    Ich wußte, dass sich am Nachmittag meine Gruppe trifft und bin dahin gefahren.

    Mein Gedächniss zeigte mir, wie schlimm es mir ging.
    So richtig dreckig. Frühs schon Bier zu holen, dann müde auf der Sofa sitzend-was für ein beklopptes Leben!!!
    Und so ein Leben hatte ich! Und es ist nicht so lange her.
    Ich will da nie wieder zurück!!! Ich will mich nie wieder so misserabell fühlen.

    Heute fühle ich mich müde. Obwohl ich gestern nichts großes getan habe, bin ich einfach schlapp. Der Tag gestern war anstrengend.

    Ich grüße euch alle und wünsche einen schönen, frohen und trockenen Sonntag
    live2008

    Hallo Mandy,

    das Thema: Kontakt mit dem Grossen ist echt ein heikles Thema.
    Dabei gehts mir nicht gut. Offiziel wohnt er nicht mehr bei mir seitdem ich aus dem KH nach Hause kam.
    Das Jugendamt ist komplett auf seiner Seite, ich "DIE" Alkoholikerin bin abgestempelt. Er mit drei Gerichtverhandlungen, Anzeigen, wieder zeschlagenem Gesicht ist ein A und O und hat das Sagen.
    Letzten Donnerstags gabs da ein Treffen.
    Die wollten mich nicht dabei haben aber ich habe es nicht zugelassen.
    Schliesslich ist das mein Kind.
    Ich schlage mich durch. Ich versuche nicht ins Selbstmitleid zu verfallen.
    Nach dem Treffen vor einer Woche fuhr ich nach Hause und dachte:"gut, dass ich nicht trinke".
    Früher hätte ich mir bestimmt etwas gekauft, egal Thema wechsel.

    Im Allgemeinen geht es mir sehr gut, das Verhältnis mit meinem kleineren Sohn ist wunderbar. Ich freue mich jeden Tag nach Hause zurückzukommen, was früher durch den Stress nicht der Fall war.

    Gesundheitlich fühle ich mich auch ok.

    Wg Therapie-da warte ich auf das Gespräch. Etwas Gedanken habe ich mir schn gemacht aber entschieden habe ich nocht nichts.

    LG
    live2008

    Hallo Mandy,

    meine Gruppe treffe ich regelmäßig und ich fühle mich da sehr wohl.
    Und klar war es und ist es noch nicht mit der Therapie.
    Aber da muss ich erst warten bis der zuständiger Therapeut wieder da ist, dann werden wir weiter reden und entscheiden.

    Die Gruppe ist zur Zeit meine Tablette und Halt.

    LG
    live2008

    Hallo alle zusammen,

    ich wollte mich melden.
    Alle Klausuren habe ich überstanden, eine bleibt noch am 19. und dann ist ersmal Schluss in diesem Jahr.

    Diese Woche war ich nicht in der Beratungsstelle, weil der Therapeut, der über die Therapie entscheidet im Urlaub ist. Tja, da muss ich warten.

    Ansonsten freue ich mich auf den Silvester bei AAs in Berlin. Aus meine Gruppe gehen paar Leute hin und ich gehe mit super, guten Freund, der auch Alkoholkrank ist.
    Wow! Erster Silvester ohne Alkohol seit 18 Jahren!
    Ich kann nicht mehr abwarten.

    Liebe Grüße
    live2008

    Hallo!

    Zitat

    Und nun Live?

    Gegen Lillies Beitrag noch ein Wenn und Aber zu finden, dazu gehört dann aber eine große Portion irrationalen Denkens, um dort irgendwo ein Schlupfloch zu entdecken!

    Keine Ahnung was die Frage sollte?

    Und nun Live??? Was nun??? Ich bin am Anfang meines Weges, ich brauche Zeit, um den richtigen Weg einzuschlagen, für mich zu entdecken.

    Welches Wenn und Aber? Was ist rational und was irational?
    Manchal habe ich das Gefühl, ich solle gleich so denken und gleich so ticken als ob ich schon alle Klugheiten auf dem Weg ins trockene Leben endeckt habe.

    So einfach ist es nicht.

    Kein Erfolg ohne Misserfolg. Dazu gehörten meine schmerzhaften Erfahrungen, Erlebnisse.

    Mein Erkenntnis-jetzt ist Schluss mit dem Saufen.

    Aber erwartet nicht gleich, dass ich dierekt am Anfang alles weiss, alles kenne, und allen zustimmen werde.

    Ich habe die Reise angefangen, ich weiss wohin ich will.
    Aber womit, wie lange und mit welchen Mitteln ich das Ziel am Ende erreichen werde, kann ich heute noch nicht vorrauschauen.
    Aber ich sitze schon in dem "Zug" und habe nicht vor auszusteigen.

    Ich wünsche allen schönes WE schon heute.
    Ich muss sehr viel lernen und werde mein Laptop in den Schrank packen, weil ich mich ständig ablenken lasse.

    Liebe Grüße
    live2008

    Hallo,

    eigentlich sollte in jetzt im Auto sitzen und Richtung FU nach Dahlem fahren aber ich schaute hier noch einmal rein und.....

    Wow Mannberlin!!!

    um mal Klartext zu reden!
    Zitat:
    Es gibt nähmlich etwas im meinem Leben, was mich sehr gut therapiert und vom Thema Alkohol 100%ig ablenkt.

    Das ist doch pillepalle Live!

    Machst du dich lustig???Aber über wem? Schon selbst vergessen?

    Habe durch meine Tätigkeit, in der Woche unterwegs, keine Möglichkeit eine Ambulante Therapie zu machen. Eine Stationäre? ich weiß echt nicht....
    Soll ich für eine Rundumzufriedenheit meine Arbeit aufs Spiel setzen?

    Durch meine Arbeit habe ich genug Ablenkung und kann es mir auch nicht leisten zu trinken.

    Ich kann auch nicht in der Probezeit meinem Chef sagen, also ich geh dann mal für 3 oder 4 Monate in Therapie ich bin Alkoholiker. Glaube da hätte ich sehr schnell eine Kündigung erhalten.


    UND VIELEN DANK FÜR DEINE HERZLICHEN WÜNSCHE:

    Konkret drüber Nachdenken kannst Du ja bei der nächsten Entgiftung

    So eine tolle Aufmunterung!!!
    Lives Rückfall vom Mannberlin vorprogramiert, vorausgesagt, aus den Karten gelesen ....wie auch immer.

    Ich fands daneben!

    Guten Morgen,

    danke für Eure Ratschläge, Gedanken usw.


    Es gibt nähmlich etwas im meinem Leben, was mich sehr gut therapiert und vom Thema Alkohol 100%ig ablenkt.
    Und sogar die Suchttherapeuten in der Beratungsstele gaben mir ein grünes Licht dafür.
    Nähmlich mein Studium. Dieser Stress vor Prüfungen und Klausuren wirkt auf mich postiv. Gestern habe ich es gehört in der Beratungsstelle:
    "Wir müssen ein Weg finden, damit sie weiter machen können. Die Uni ist sehr großer Bestandteil ihres Lebens und darauf sollten sie nicht verzihten. Ich merke, dass sie aufblühen, wenn sie davon sprechen. Fals wir eine Tagesklinik suchen werden, müssen wir von vor rein das Thema ansprechen, damit sie es weiter in der 3 Monaten machen können. Es gibt bestimmte einen Ausweg, wie Sie zur Vorlesungen, Klausuren und zur Prüfungen gehen können."
    Das waren gestern die Worte, die ich in der Beratugsstelle gehört habe.
    Und das stimmt auch. Und das hat mich glücklich gemacht, dass mich einer versteht, dass ich ernst genommen werde und dass ich auf meine Träume, Wünsche, Ziele nicht ganz verziehten muss.
    natürlich das wichtigste Ziel ist jetzt ein trockense Leben!!!

    Lange Rede kurzer Sinn.
    Ich werde schon etwas unternehmen: für mich! das beste raussuchen, um
    ein glückliches, erfülltes , alkfreise Leben zu führen

    aber erstmal werde ich mich für ein paar Tage von euch verabschieden.
    3 schwere Klauseren stehen vor der Tür.
    Also: die nicht abgestorbene Gehirnzellen werden jetzt bewegt und aktiv geschaltet.javascript:emoticon(':roll:')

    Danach melde ich mich.

    Und @Spedi: meine Einstellung hat sich nicht geändert!!!
    Der erster Schritt war die Entgiftung, zweiter die Baratungsstelle, dritter mein Arzt, vierter SHG Gruppe, also Steep bei Steep nicht alles auf einmal, sonst kann ich mich schnell wieder verlieren.
    Ich errinere mich ständig daran was mich dazu bewegt hat ins KH zu gehen und endlich den Weg einschlagen.
    Und ich bin dankbar jeden Abend für den alkfeien Tag.
    Und ich kenne mein Ziel, mein Wunsch: kein Alkohol!
    6 Punkte von den Grundbausteinen habe ich schon mehr oder weniger im meinem Leben umgesetzt. Bleibt jetzt Punkt 6 und 8.

    Punkt 6:
    " Neue Interessen, neue Freizeitbeschäftigungen sollten an der Tagesordnung stehen, sich damit vielleicht auch ein neues Umfeld zu schaffen."

    Ich kann und will aber auf zwei nicht verziehten: Studium und Hobby.
    Und diese Freizeitbeschäftigungen hatten noch nie mit Alkohol etwas zu tun-ganz im Gegenteil.
    wg neuen habe ich auch nichts dagegen!!! Aber bleibt die Frage, ob ein Tag 48 Std. hat?
    Ich denke ich brauche erst keine Neue Interessen, weil meine schon da sind, wurden nur durch Saufereien in die Ecke gestellt, vernachlässigt.

    Bis dahin sende ich an alle LIEBE GRÜßE
    live2008

    Welche Gründe Spedi?

    Ich gehe jetzt schlafen, bin echt fertig!
    Ich will trocken werden und leben aber manchmal im Leben geht nicht alles so zu organiesieren wie man es will bzg LZT.
    Wo soll er den hin?
    Ich habe keine Geschwister, der Vater interresiert sich seit über 12 Jahren gar nicht, meine Mutter ist in Reha nach Herz OP, mein Vater kümmert sich um sie, meine restliche Familie wohnt nicht in Deutschland.
    Wo soll er denn hin?

    Ich weiss, das es wichtig wäre aber ich weiss auch, dass ich mich während der LZT qwählen würde, wenn ich wüßte, er ist in Heim oder Pflegefamilie. Ich würde kaputt gehen-also was würde mir diese Therapie bringen?

    So, ambulant oder Tagesklinik.
    Das haben wir heute in der Beratungsstelle besprochen.

    Und das Thema LZT ist jetzt gegessen.
    Für mich.

    Gute Nacht
    live2008

    Hallo Mannberlin,

    ich habe heute Tannenhof empfohlen bekommen.
    Aber ich werde weiter selbst im Internet suchen.

    Wie gesagt, stationär kommt nicht in Frage.

    Wo ich letztens zur Engiftung war, hat sich zwar ein Nachbar um meinen Sohn gekümmert, trotzdem habe ich jetzt eine Anzeige wg Unterlassen der Aufsichtpflicht.
    Super fantastische Unterstützung vom Jugendamt!!!
    Statt zu helfen...

    LG
    live2008

    Hallo Mannberlin

    Zitat

    Solch absoluten Gedanken wie 'nie mehr' auf den Rest Deines Lebens bezogen sind sehr mutig aber meines Erachtens etwas realitätsfremd.

    Du hast Recht und und an das Sprichwort: "Sage niemals nie!" habe ich mich auch gleich errinert.

    ich weiss auch, dass das heute wichtig ist.
    Ich bin noch nicht so perfekt in den Aussagen im Bezug aufs Alkohol.
    Aber das werde ich auch noch lernen.

    LZT kommt nicht in Frage. Das steht fest, sogar das stimmte mein Suchttherapeut in der Beratungstelle zu.
    Ich kann mein Sohn(14) nicht mitnehmen.
    Wir haben in Motzen schon nachgefragt, Kinder bis 12 können mit.
    Ansonsten müsste mein Sohn in eine Pflegefamilie und das wäre für mich ein Alptraum.
    Mit dem Gedanken würde ich mich nicht auf mich konzentrieren können.

    LG
    live2008

    Hi Vaan,

    die besoffenen Frauen sind einfach ecklich.
    Ich war es auch.

    Da zerbreche dir nicht den Kopf über so etwas.
    Es gibt andere Themen worüber man nachdenken kann.

    Wie ich jetzt:ambulante Therapie 1,5 Jahre oder gleich Tagesklinik für 3 Monate.
    Was ist besser.
    Intensiv aber kurz oder doch ambulant über längeren Zeitraum???

    Hallo Vaan,

    was würdest du nicht schaffen? In den Club gehen oder an einem Getränk 1 Stunde herumnuckeln?

    Das herumnuckeln hat aber auch andere Hintergründe.
    Es gibt Menschen, die herumnuckeln, weil die es blöd finden ohne einen Getränk irgenwo zu sitzen. Enweder sind die geizig,um noch eins zu bestellen oder auch arm. Nur Wasser ohne Kohlensäure schmeckt nach fast einer Stunde alles andere ist ......

    Ich habe mehr an dem Abend drauf geachtet wie albern manche sich verhalten haben. Und das schlimmste war auf der Frauentoilete. Die angetrunkenen Frauen waren echt eckelerregend.

    Ich war glücklich, das ich nicht eckelerregend war und froh, dass ich es nie mehr sein werde.

    LG
    live2008

    Hauptsache-kein Alkohol und das Leben ist schön. :lol:

    Hallo,

    ich werde auf mich aufpassen.

    Ersmal war ich in der Bertungsstelle heute früh, Mittwoch gehe ich zu meiner Gruppe und am Freitag habe ich zwei schwere Klausuren.
    Es gibt jetzt keine Zeit und kein Platz in meinem Kopf für das Denken über Trinken.

    Ich danke euch für eure Fürsorge, allen sehr liebe Grüße
    live2008

    Hallo Pia, hallo Clare,

    Zitat


    Vielleicht kannst du nicht schlafen, weil dieser Abend dir schwer im Magen liegt!

    Ich glaube, nicht der Abend sondern etwas was ich gegessen habe.
    Ich hatte gestern Bauch und Magenkrämpfe, mir war schlecht, ich war schlapp.
    Gleich gehe ich in die Beratungsstelle aber wenns nicht besser wird, werde ich noch zum Arzt gehen.

    Ansonsten (d.h. im Kopf bzw im Bezug auf dem Abend und die rundum trinkende Gesellschaft) geht es mir gut. Ich verspürte keinen Saufdruck bzw. hatte keine Gedanken, die mich Richtung Alkohol geführt hätten.

    Ich wünsche allen einen guten Start in die neue alkfreie Woche
    live2008

    Hallo,

    ich bin längst zu Hause aber ich kann nicht schlafen.

    Der Abend ist vorbei, ich war in der Hölle des Löwen.
    Nicht üpiges Essen, Kaffee, geschäftliches Gespräch, Unterlagenwechsel.
    Dann kamen ein paar Bekannte dazu und schlugen ein Club am Hackischen Markt.
    Ooopppsss, dachte ich, wollte mich verabschieden, ging nicht leicht! OK, ich bin nur ganz kurz mitgekommen. Ich habe Virgin Colada bestellt, alle anderen Alkohol. Dann fragte mich einer wieso ich kein Alkohol trinke.
    Ich antwortete, dass ich nichts mehr trinke, weil ich in meinem Leben schon so viel am Übermaß getrunken habe, dass mein Limit ausgeschöpft wurde.
    Komische Blicke aber keiner hat mich mehr gefragt, möchtest du, wieso trinkst du nicht usw.
    Nach dem alkfreien Coktail und 2 Zigaretten hintereinander habe ich mich verabschiedet und bin nach Hause gefahren.
    Glücklich, dass es vorbei war, glücklich, dass ich es überstanden habe und glücklich, dass ich die unterschriebenen Unterlagen in der Hand hatte.

    So, jetzt noch was.
    Als ich auf die Menschen schaute, die alle getrunken haben, war ich absolut nicht neidisch, ich hatte auch keinen Saufdruck oder so was.
    Nur wichtig jetzt echt, ich werde solche Plätze meiden.
    Es war so blöd wg dem Treffen aber durch das Krankenhausaufenthalt und Krankschreibung danach habe ich überhaupt nicht gearbeitet und hatte schon Angst, wie ich nächste Woche Lebensmittel kaufen sollte (an Fixekosten wollte ich nicht mal nachdenken).
    Das Risiko war groß ich weiss aber noch größeres Risiko wäre für mich ein finanzieller Abstieg.

    So, jetzt werde ich ins Bettchen gehen.

    Allen, die noch hier sind-Gute Nacht und allen, die schon schlafen wünsche ich süsse Träume
    live2008