Beiträge von kawi

    Hallo Joe,

    Ich habe keinen Groll gegen mich, was wäre wenn, nur stinkig das ich 3 Jahre verschenkt habe.
    Eigentlich hatte ich die Geschichte von damals ab gehakt – aber beim lesen im Forum kam es wieder hoch.
    Ja damals war es für mich ein Alibi.
    Ich denke auch nicht darüber nach was wäre wenn………..
    Es ist halt so und ich rundum glücklich – heute. Aber deswegen vergesse ich nicht, was für mich gut ist. :D
    Und ich finde gut, dass ich dieses Forum gefunden habe. :D
    Liebe Grüsse
    kawi

    Hallo Ollic,

    danke auch mir geht es gut. :D

    Mir gibt dieses Forum sehr viel. Ich komme mal wieder zum Nachdenken über mich und auch über meine Sichtweise.

    Und ich kann auch reden :D :wink: hier.

    Liebe Grüsse kawi

    Hallo Roberto,

    auf jeden Fall würde ich Die empfehlen mit Deinem Insolvenzverwalter zu reden. Er kann die sicherlich helfen. Gerade auch in Bezug auf einen neuen Job.

    Ansonsten Kopf hoch - es ist unterste Schublade, was dann Dein Chef da von sich läst.
    Ahnung hat der keine.

    Ich drücke Dir die Daumen für die Suche.

    Lg kawi

    Hallo joe,
    sorry, hole ich nun nach.

    Ich möchte nicht richten – das steht mir nicht zu – ich bin selbst Alkoholikerin.
    Es gibt verschiedene Umstände die uns zu Alkoholikern machen – jeder hat da sein eigenes Säcklein tragen.
    Ich möchte gern wachrütteln – lese ……

    Zitat

    Was will die Gute mir damit sagen? 3 Jahre rückfallfrei weitergesoffen?

    Im Grunde genommen ist Deine Aussage richtig. Ich habe die ganze Zeit nach einer „Lösung“ gesucht. Weil ich es für mich nicht wahrhaben wollte. Klar bin ich zur SHG gegangen und habe mich auch immer artig vorgestellt: Ich bin Alkoholikerin – ich hatte einen schönen Tag.

    Dann hatte ein Therapeut zu mir gesagt: Sie sind noch zu jung um süchtig zu sein, da muss man länger trinken. M.E. sind Sie gefährdet, aber nicht süchtig. Sie lernen das. Ich war 23.
    Daran habe ich mich festgehalten.
    Heute bin ich stinksauer, dass ich nicht auf die anderen gehört habe. In diesen 3 Jahren habe ich so viel Mist gebaut, getreten und um mich geschlagen, verletzt….
    Ich bin nicht sauer auf den Therapeuten, sondern auf mich. Mir fehlt ein Stück von meinem Leben. Mein erster Vollrausch war mit 13 oder 14 - selbst das weiß ich nicht mehr genau.

    Ich habe mir selbst eingeredet ein Rückfall gehört dazu, ist ja nisch so schlimm – gehört ja dazu, sagen alle, machen alle.
    In der LZT – sind Viele auf „Freigängen“ rückfällig geworden, – davor hatte ich Angst, wie wird es mir ergehen.
    Da war da ein Mitpatient – ich habe zu ihm hochgeschaut, die Einstellung – schon eine paar Jahre geschafft, er kam nicht zurück…


    Dieses Erlebnis gehört mit dazu das ich mir sagte - nein. Ich nicht.

    So wie Andreas schreibt – glück gehabt noch zu leben. Ja auch ich könnte heute tot sein.

    Joe es ist nicht mehr mein Wunsch, sondern mein Wille.

    Was mich …. Sind diese Aussagen – kann passieren, nicht so schlimm, gehört dazu.
    Wegen meinem Erlebnissen.

    Zitat

    Daher würde ich mich auch nicht nach zehn Jahren ohne Alkohol mit Attributen wie überheblich oder arrogant betitulieren. Denn diese implizieren ausdrücklich die eigene Unfehlbarkeit und weisen jegliche Kritik (auch die berechtigte) von vornherein zurück.

    Deinen Weg mag ich gar nicht kritisieren, nur würden mir Worte wie konsequent und kompromisslos besser gefallen.


    Danke nehme ich gern an.

    Liebe Grüsse kawi

    Guten Morgen Ollic,

    für mich war die Suche nach einer realen Gruppe auch sehr schwierig.
    Meine Erfahrungen die ich weitergeben könnte = nicht so prickelnd.
    Ich hatte/ habe Leute gebraucht die mich auch kritisieren, waren leider nicht dabei – alles gut und alles schön – oder DU hast ja keine Ahnung - nur leider wurde mir nicht erklärt warum ich keine Ahnung habe.

    Aber so wie Jürgen schreibst - weitersuchen.

    Liebe Grüsse

    kawi

    Guten Morgen Clare,

    es tut mir leid, wen Du Dich angegriffen fühlst, ein wenig.

    Jeder kann doch schreiben was er empfindet – nur so können doch andere Sichtweisen angegangen und überdacht werden.

    Ich habe mich in Dir wieder erkannt und hatte Angst dass Du die gleichen Fehler machst wie ich. O.k. vielleicht musst Du die gleichen Fehler machen.
    Ich wollte versuchen Dich in eine andere Richtung zu lenken, nimm einfach Abstand – es gehört dazu, weiß es, aber versuche keinen zu bauen.

    Ich habe zu lange gebraucht – 3 Jahre – mir einzugestehen, ich bin süchtig, ich muss anders Leben. Es gibt keinen Strohhalm.
    Ich weiß dass ich mitunter sehr radikal bin, was meinem Wunsch nach einem weiteren trocknen Dasein geschuldet ist.


    Guten Morgen Andreas,

    ich weiß es ich denke wichtig ist es die Gefahrenmomente für die Trockenheit zu erkennen und entsprechend zu reagieren.

    Wir Alkoholiker sind alle und das zu jeder Zeit immer nur eine Armlänge vom ersten Glas entfernt

    Ja das ist mir sehr wohl bewusst.

    Für mich haben Rückfälle so lange zum Krankheitsbild gehört bis ich meinen persönlichen Tiefpunkt erreicht hatte. Ab diesem Zeitpunkt durfte und konnte ich kapitulieren und mir ein trockenes und zufriedenes Leben aufbauen. Und ich bin dankbar, dass ich alle Rückfälle überlebt habe, denn das ist nicht immer so. Jeder Rückfall kann der letzte sein, dass sollte man sich immer vor Augen halten.

    Das ist auch meine Erfahrung.


    Guten Morgen Rose2,

    warum gibt es denn die hohen Rückfallquoten?

    Ich will nicht auch nicht über Rückfälle richten, da ist es eh zu spät – wichtig ist die Arbeit vorher. Wir dürfen zu keinem Zeitpunkt aufhören daran zu arbeiten.

    Schon wieder das Wort zu keinem oder auch nie.
    Nein in diesem Punkt – meinem Leben, meiner Sucht ist es mir wichtig überheblich und auch arrogant zu sein. Für mich gibt es nur die eine Alternative – nie.


    Guten Morgen Spedi, danke.
    Ich wünsche Euch einen schönen Tag.

    Liebe Grüsse kawi

    Hallo Clare,


    ich hatte/ habe bzgl. der Sucht ein krankes Seelenleben. Ich kam mit mir selbst nicht klar und versuchte es mit dem „Freundchen“ zu regeln. Ich konnte vergessen. Ich konnte, ich konnte… - ich habe viel geträumt.
    Meine Familie ist daran schuld das ich getrunken habe (laaaannnnggeee Geschichte) , meine Umgebung ist Schuld dass ich getrunken habe – keiner sieht was mit mir los ist.
    Keiner kann mir helfen.


    Es stimmt es konnte mir keiner helfen – nur ich allein – als dann der Knoten geplatzt war.
    Ich habe um Hilfe gebeten, mir wurde Hilfe gewährt, ich habe mir für mich das Beste davon mitgenommen.
    Eine virtuelle SHG - eine reale SHG, alles was für mich gut ist nehme ich mit.


    Weiß Du es gibt für mich keine Schuldfrage mehr – ich habe heute soviel Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen in mich, das das andere nicht mehr wichtig ist.

    Ich habe gelernt, mich selbst zu verstehen – meine Bedürfnisse, meine Wünsche.
    Ich habe gelernt - dieses auch umzusetzen. Ich habe gelernt um Hilfe zu bitten und diese Hilfe auch anzunehmen.
    Ich weiß heute was ich will.

    Ja die Sucht ist eine Krankheit – eine fiese und zerstörende – eine psychosomatische Krankheit. Rückfälle müssen nicht dazugehören.

    Du schreibst
    Manche brauchen es, landen 5 - 10 - 15 mal in der Entgiftung, bevor sie es kapieren.

    Was machst Du bis dahin? Wer sind manche?

    Ich habe mich einwenig bei Dir gelesen - du bist noch am Anfang, das ist gut so. Du hast einen Anfang gemacht, warum hast Du ihn gemacht?


    Zu behaupten, es sei keine Rückfallerkrankung, empfinde ich als Angriff. Es unterstellt - ja was eigentlich? Nicht genug Willen? Emotionslosigkeit meiner Umwelt gegenüber und mir, die ich zerstöre?

    Ok - ein Angriff - Tu etwas bevor Du einen Rückfall hast!!!


    Was den Willen angeht, so glaube ich, wie schon erwähnt, nicht, dass wir uns und anderen all das antun WOLLEN.

    Was willst DU? Lass mal die anderen aus dem Spiel, was willst Du?

    Und jeder, der es schafft, diesen Teufelskreis zu unterbrechen, sollte froh drum sein, dass er nicht zu denen gehört, die es nicht packen.
    Das ist meine Entschlossenheit zu meinem Leben – stimmt da kann ich wirklich froh sein.

    Ich würde niemandem unterstellen, dass er ein Alibi bentüzt.

    Wie lautet Dein Alibi?


    So meine Gedanken zu Deinen Gedanken.

    Liebe Grüsse kawi

    Hallo Ollic,

    es ist ein neues Leben.

    Super für die letzen 4 Wochen, weiter in die nächsten..... .

    Ich denke wir können die Gesellschaft nicht ändern, aber wir können lernen damit zu leben - auch wenn es manchmal wehtut und ärgerlich ist.

    Liebe Grüsse kawi

    Guten Morgen Clare,

    ich muss schon zugeben, ich finde deine Überzeugung, dass du in Zukunft keinen Rückfall haben wirst, schon recht scharf.
    Was ist daran scharf?
    Ich habe für mich so entschieden und ich versuche alles Mögliche um danach zu leben.

    Auch ich haben Angst, Angst davor zu vergessen, was dieses Zeug aus mir gemacht hat, Angst zu vergessen wem ich alles wehgetan habe. Angst zu vergessen in welche Richtung diese Sucht geht – gerade nach den Jahren meiner Trockenheit.

    Vielleicht höre ich mich ein wenig radikal an, ok. Aber welche Aklternative habe ich denn?

    Ich weiß wie schwierig der Anfang für mich war, wie schwer ist es zu akzeptieren, sein restliches Leben anders zu leben, als alle anderen. Aber was ist daran anders?

    Ja ich lebe heute bewusster, ich nehme meine Umwelt war. Nein – ich bin nicht perfekt – ich habe einen Makel in dieser Gesellschaft.
    Na und – ich lebe in dieser Gesellschaft, aber deswegen muss ich doch nicht alles tolerieren.

    Ich habe gezweifelt an mir, ich wollte es meiner Familie, in meinen Job, bei meinen Freunden - allen wollte ich es Recht machen, ich wollte perfekt sein, damit mich meine Umgebung wohlwollend aufnimmt. Ich habe funktioniert.
    Heute lebe ich mein Leben.
    Heute will ich nicht mehr perfekt sein – für mich ist das Selbstaufgabe.


    Ich persönlich bin der Überzeugung, dass diese Krankheit sich Rückfallerkrankung schimpfen darf, schon mindestens deshalb, weil es "erlaubt", wieder aufzustehen.
    Erlaubt- oder ein MUSS? Welche Alternative hast Du?


    Ich glaube nicht, dass sich irgendjemand freiwillig so fertig machen möchte. Oder seine Familie.
    Wer denn dann? Nur ich trinke das Glas, es kann mich keiner dazu zwingen.


    Ich möchte nicht behaupten dass es ein einfacher Weg ist- für mich, aber ein schöner.


    Liebe Grüsse kawi

    Hallo alle zusammen,
    hallo Lilly12,

    nein ich bin noch keine 11 Jahre trocken. 10 Jahre 8 Monate und 10 Tage.

    Nein ich besuche keine reale Gruppe mehr, u.a. weil ich die Verniedlichungen nicht akzeptieren kann und will.

    Aber ich erzähle es jedem der es hören will oder auch nicht.
    Mir ist egal was meine Umwelt damit macht, für mich ist wichtig wie ich mich dabei fühle.


    Was ist eigentlich ein Rückfall? Das erste Glas? Die Zeit wo ich vergesse dass ich süchtig bin? Meine Einstellung zu meinem Leben?

    Warum kann es denn zu einem Rückfall kommen, aus verschiedenen Gründen? Welche Gründe rechtfertigen einen Rückfall?

    Unsere Krankheit ist tödlich!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    Aber entscheide ich nicht selbst welchen Weg ich gehe? Wir selbst sind diejenigen die den Schritt gehen, es macht kein anderer für uns.

    Warum muss ich getröstet werden, wenn ich einen Rückfall habe? Ich bin die Alkoholikerin, wenn ich trinke - trinke ich und kein anderer!


    Lilly 12, ich denke - beim Aufstehen kannst Du nicht helfen – helfen kannst Du doch nur, wenn Du Deine ehrliche Meinung sagst und dein Gegenüber bereit ist, darüber nachzudenken und das Beste für sich raus zuziehen.

    Roberto, ich hatte keinen Rückfall!!!!!!!!
    Bis heute – auch nicht zukünftig, weil ich etwas für mich tue. Ich werde es nicht zulassen, dass diese Sucht mein Leben zerstört, weiterhin zerstört – leider habe ich erst mit 26 begriffen, was diese Sucht mit mir anstellt.


    LG kawi

    Als ich 1994 meine erste Entgiftung hatte – freiwillig - war mir klar – ich bin nur gefährdet, wenn ich aufpasse, dann geht schon wieder alles in Ordnung. Ich fühlte mich auch als Exot.

    Wie es weitergeht brauche ich nicht erzählen, weiß ja jeder selbst.

    Als ich am 11.11.1997 sagte, dass gestern war dein letzter Alkohol – ich brauchte fast noch ein halbes Jahr um zu wissen, ich bin kein Exot, ich darf keinen Alkohol mehr trinken, für mich gibt es keinen Rückfall. Ich werde alles dafür tun – nie wieder Alkohol zu trinken, ich will mich nie wieder vor mir selbst ekeln!

    Und nun lese ich immer wieder, er, der Rückfall gehört zu unserer Krankheit. Einige entschuldigen auch den Rückfall………………………..
    Ich darf mir also einen nach dem anderen Rückfall erlauben – es ist halt so?
    Ich habe die vergangen Jahre mich und meine Umwelt kaputt gemacht, aber es ist halt so, Rückfälle gehören dazu?
    Ich habe Vertrauen missbraucht, ich missbrauche es wieder - aber es ist alt so?
    Warum erwarte ich immer wieder Verständnis? Es ist halt so?
    Geben wir uns da nicht ein Alibi?

    Ich möchte keinen zu nahe treten, ……………

    kawi

    Hallo Ollic,

    komisch ist das nicht – sorry – aber denke mal an Dich.

    Seit wann weist du das Du ein Problem hast, wann hast Du angefangen die Probleme anzugehen? (ich finde es super das Du was machst)

    Weist du ich will nicht altklug klingen, aber wenn Du es schaffst – sagen wir die ersten … Tage trocken zu sein, wirst Du merken – dass wir uns in den nassen Zeiten mit ... (da gehe nicht mehr hin) umgeben haben.
    Irgendwann wirst Du merken – es sind nicht alle so.

    So lange wie die Gesellschaft zuschaut und es keine eindeutigen Gesetze gibt und auch die Menschen die das Gesetz umsetzen – so lange wird es dazu gehören.
    Verboten wird ja schon viel – aber ………..

    Sicherlich warum soll ich es anderen verbieten, wenn ich krank bin? Ich will es nicht verbieten - ich möchte gern zum Nachdenken anregen.
    Mein erster Kontakt mit dem Teufelszeug, da war ich 12/13. – dieser endete bereits im totalen Filmriss.

    Lg kawi

    Jetzt war ich zu schnell und mit meinen Gedanken nicht ganz fertig.

    Verstecken - auf keinen Fall - leider wird die Sucht verschwiegen. Die Sucht ist ein Makel in dieser, unserer Gesellschaft

    - fast nur die über Abstürze der Promis wird berichtet
    Oder
    - dann heist es "Herr / Frau... outet sich".

    Wieso outet sich ein Jackie Schwarz wenn er sich öffentlich dazu bekennt, süchtig zu sein und wenn er erzählt wie er damit umgeht?

    Sicherlich bin ich nicht nur auf "Bewunderung" gestossen, wenn ich offen darüber geredet habe - aber gerade das - hat mir auch geholfen.
    Ich habe step by step gelernt - nur ich kann etwas für mich tun. Gewust hatte ich es schnell aber ich musste es noch umsetzen.

    LG kawi

    Hallo Ollic,

    "leider" warum musste es dazu kommen……

    Oftmals habe ich mir die Frage gestellt, was wäre wenn...
    Wie wäre mein Leben gewesen ohne Alk?

    Ich bin nicht stolz darauf Alkoholikerin zu sein, aber ich bin stolz und dankbar für jeden Tag den ich abstinent lebe.

    Ich weiß ich werde immer süchtig sein.

    Aber ich möchte um keinen Preis der Welt tauschen - mit meinem heutigen Leben.

    lg kawi

    Mensch Lütze, dass geht ja hoch und runter - ich musste alles 3 x lesen um hinterher zu kommen.

    Klar glaubst Du an Dich und die Zeit wird Wunden heilen - 100 % derzeit nicht nachvollziehbar aber später sicher.

    Was vor 8 Wochen gut und richtig war - muss es heute nicht mehr sein, gerade jetzt veränderst Du Dich und Deine Ansichten und das ist auch richtig so.
    Deine Umwelt muss lernen damit umzugehen, dass Du nicht mehr so funktionierst wie früher.

    LG kawi

    Dir auch guten Morgen, Ollic,

    super - Du hast heute Deinen 27. Tag - viel Erfolg für die nächsten Tage....

    Nimm Dir das was für Dich gut ist raus.

    Für mich war und ist auch heute noch wichtig - wie gehe ich mit meiner Krankheit um.
    Was kann ich tun, damit sie nicht wieder "ausbricht".
    Für mich ist wichtig offen damit umzugehen, ich muss micht nicht verstecken oder verstellen - denn diese Krankheit gehört zu mir - leider.

    LG kawi