Beiträge von kawi

    Hallo Lütze,

    es ist es schön dass Andere bemerken, das Du Dich verändert hast und Dich auch noch bewundern, es tut ja auch gut, aber noch schöner ist es wenn Du es selbst bemerkst, wenn Du an Dich glaubst und Dir selbst vertraust.
    Es ist ein tolles Gefühl.


    Wenn ich so bei Dir lese, es kommt doch....., Du glaubst doch an Dich.


    Viel Kraft weiterhin.

    LG kawi[/quote]

    Hallo Ollic,

    ich habe da eine andere Einstellung - mir würde es um eine Aufgabe und einen neuen Start gehen.

    Mir hat es sehr geholfen zu arbeiten - mein Leben hat eine andere Perspektive erhalten.


    LG kawi

    Hallo Speedi,

    ich freue mich das es Dir wieder gut geht.

    Zitat

    Bin nur gerade auch etwas "forumsmüde". Inzwischen denk ich mir bei manchen Threads, es ist besser, nicht zu antworten. Der oder die Betroffene will es sowieso nicht verstehen, also halt ich mich lieber raus. Lasse denjenigen seine Runde(n) drehen.

    ....kann es nicht, aber in Watte packen hilft auch nicht. :shock:

    Mach das was Dir gut tut. :D

    LG kawi

    Hallo Ollic,

    um aus meinem Umfeld raus zukommen, keine Langeweile zu haben (wäre für mich schlecht), neue Leute kennen zulernen –also ich würde arbeiten gehen. Ich würde mich freuen etwas Neues kennen zu lernen, auch für das Angebot.

    Ich würde es für mich als neuen Start sehen, bekanntlich kann mann/ frau aus einer Beschäftigung heraus, bessere Angebote erhalten.

    Lg Kawi

    Hallo Eric,

    wenn ich mich zurück erinnere kann ich für mich sagen, es war ein schwerer Weg, mit vielen Emotionen und Tränen.

    Ich musste mit 26 Jahren (angefangen hat alles mit 13) lernen - zu leben. Aus heutiger Sicht, hatte ich davor kein Leben, an vieles kann ich mich nicht erinnern.

    Zum damaligen Zeitpunkt war es für mich ein Horror mich an Regeln zu halten und Disziplin zu erlernen, an mich selbst zu glauben, also ich musste Konsequenz auch erst erlernen.

    Ich war zwar auf jeden Tag stolz, den ich nicht getrunken hatte – aber für mich war die Anfangszeit ein beschwerlicher Weg.

    Diesen möchte ich, aus heutiger Sicht, nicht missen.
    Heute weiss ich wie schön mein Leben ist.

    Ich denke, jeder hat andere Erfahrungen gemacht, jeder hat seinen eigenen Tiefpunkt erlebt, jeder geht anders mit dem Trockenwerden um.

    Für Dich freue ich mich dass es eine Herausforderung und eine Erleichterung ist.

    Ich habe es damals anders erlebt.


    Grüsse von kawi

    Guten Abend,Couchcool,

    es ist sehr schwierig - dass der Chef es nicht versteht.
    Ich hatte Glück - naja auch Vorsorge getroffen. In meinem Job wussten es alle und mir stand es daher frei zu entscheiden, ob ich teilnehme, bzw. wann ich gehe.

    Bei Geschäftsessen habe ich mit offen Karten gespielt, sofern das Interesse bestand, ansonsten hat oft gereicht, sorry ich möchte keinen Alkohol trinken.

    Aufgefallen ist mir dann häufiger, dass mein Gegenüber ganz schnell auch akoholfrei bestellte.

    Sicherlich ich habe von Fall zu Fall abgewogen. Ich hatte aber auch das Glück, einer Chefin - wenn es mir zu arg wurde - hatten meine Kollegen den Geschäftspartner übernommen - kam nur 1 x vor.

    Ich denke- Du musst Deine Vorsorge treffen, rede doch noch noch einmal mit Deinem Chef - es ist wichtig für Dich.

    Grüsse von Kawi

    Guten Abend, Brit123

    in dem Moment wo ich gelernt habe - mich mit meinem Leben und mit alltäglichen Situation auseinander zu setzen - sie aus einer anderen Sichtweise zu meistern, habe ich gemerkt wie schön es sein kann.

    Bitte denke daran, wir haben jahrelang unser "Leben" mit dem Alk gemeistert und nun müssen wir neu lernen, dass kann nicht von heute auf morgen alltäglich werden.


    Brit, bitte sei nicht perfekt und versuche es auch nicht.
    Perfekt sein zu wollen ist Selbstaufgabe!!!!!!!!!!!!
    Du musst lernen dich selbst zu finden - dazu gehören auch Fehler.
    Diese Fehler wird dir auch jeder verzeihen (vorallem Dein Kind) - solange Du nicht zur Flasche greifst.
    Sei für sie da und enttäusche sie nicht mit einem Rückfall.

    Sicherlich, ich hatte auch ein schlechtes Gewissen - was gewesen ist kann ich nicht mehr rückgänig machen, aber das war ein mal.


    Bestimmt werden Dir viele raten dass Du dich vor Gefahren schützen musst - korrekt so sehe ich es auch. Aber wenn du Geduld hast und an dich glaubst wirst viel später merken, dass du die Chance hast jetzt dein Leben neu zu gestalten.
    Das Leben ist nicht vorbei - es fängt jetzt an - auch wenn es schwierig sein wird.

    Liebe Grüsse kawi

    Hallo Brit123,

    autsch.

    Ich denke Du kannst das Vertrauen von Deinem Kind nur erhalten, wenn Du ihr beweist, dass Du trocken leben kannst und auch trocken Deine Probleme lösen kannst.

    Bitte überschütte dein Kind nicht mit Gesprächen über deine Sucht, wenn sie etwas wissen will wird Sie auf Dich zukommen. Suche Dir andere Menschen, mit denen Du über Deine Sucht reden kannst.


    Ich muss verdammt noch mal , meine Leben in den Griff bekommen und beweisen ...........
    Das ist das einzigst Richtige, aber wem musst Du was beweisen, ausser Dir selbst?

    Ungeschehen machen ?

    Ich denke NEIN.


    Wie kann ich mich richtig verhalten, auf was muss ich achten um das Vertrauen wiederzugewinnen?
    Vertraue Dir und Deinem Willen erst mal selbst. Bringe Dein Leben in Ordnung, vielleicht vertraut Dir dann irgendwann Dein Kind.


    Das ich nicht trinken darf weiss ich, aber auf was sollte ich beim umgehen mit meinem Kind achten, was auf keinen Fall tun?
    Sei fair mit Deinem Kind und setze Dein Wissen um.

    Das wird alles sehr schwierig werden und dazu baruchst Du viel Kraft die ich Dir wünsche.

    Grüsse von kawi

    Guten Abend Brit123,
    schön das es Dir gut geht und Du Dir Gedanken machst.
    Ich denke Du bist auf keinen Fall unnormal.

    Du fängst doch an Dein Leben zuordnen, nachzudenken.

    Ich habe lernen müssen meine Umwelt trocken wahrnehmen zu müssen. Ich war verletzt, impulsiv, stolz, traurig, deprimiert und hätte der ganzen Welt zuschreien wollen, wie sehr mich alles belastet, dass ich alles wie in einem Karusell erlebte.

    Was meinst Du damit, dass Du Dich unstabil empfindest, weil Du Dir Gedanken machst?

    Auch in meiner Familie gibt es Alkoholiker, leider auch noch Nasse.

    Mein erster Kontakt mit Alkohol mit 13 endete bereits in einem absoluten Chaos und das ging 13 Jahre so.
    LG und viel Kraft kawi

    Ich entschied mich für eine stationäre Langzeitherapie in Motzen. Glücklicherweise (aus heutiger Sicht) konnte ich hier am 13.01.2008 ankommen – trocken.

    Falsch

    meine Therapie begann 13.01.1998

    kawi

    Ich wollte es allen beweisen, dass ich keine Alkoholikerin bin. Ich trinke sicherlich gern, aber nur allein, was wollt ihr von mir ich tu doch keinem Weh, vielleicht bin ich gefährdet – aber ich bin doch keine Alkoholikerin. Mensch ich bin 26 und hänge auch nicht auf der Strasse, ich doch nicht.

    Schweissausbrüche, komische Wahrnehmungen, Verfolgungswahn – habe ich erlebt.

    Ich sollte in eine Klinik, ich war stur, nein dass schaffe ich auch so.

    Mit der Hilfe meines Hausarztes und eines Psychologen habe ich den Entzug gemacht – grauslich. Aber ich hatte Freunde und auch wieder eine Familie, die haben mich in diesen 6 Wochen unterstützt. Es war für uns alle der Horror.

    So nun bin ich trocken, jetzt kann mir keiner mehr – seht ihr ich hatte doch recht – ich kann auch ohne Suff leben.

    Warum habe ich so viele stress auf einmal in meiner Umgebung – es müssen doch alle stolz sein, dass ich nicht mehr trinke, dass wollten die doch.

    Erst lange Gespräche brachten mir die Einsicht – ich brauche Hilfe.

    Die SHG hat mir nicht viel gegeben – es wurde sich über Autopreise, und andere Sachen unterhalten, aber ich fand ich kam zu kurz.

    Ich entschied mich für eine stationäre Langzeitherapie in Motzen. Glücklicherweise (aus heutiger Sicht) konnte ich hier am 13.01.2008 ankommen – trocken.

    Über diese Zeit möchte ich nicht viel erzählen – nur so viel, ich brauchte Nachschlag und erst in dieser Zeit habe ich begriffen, dass einzig und allein mein Wille ausschlaggebend ist.

    „och sie hat es doch so einfach, die ist ja noch so jung, sie hat ja noch alles vor sich “ – mein Therapeut sagte damals – Falsch sie wird es sehr viel schwerer haben, weil sie so jung ist, sie hat das Leben und die Versuchung noch vor sich, sie geht in ihre alte Umgebung zurück".

    Wir sollten berichten was würden wir tun wenn wir einen Rückfall haben Ich werde keinen Rückfall haben, daher habe ich auch keinen Plan. Sicherlich ich weiss was ich machen müsste aber ich werde es nie brauchen.

    Meine Prognose sah nicht sehr günstig aus – keine SHG, kein Rückfallprogramm.


    Es war nicht leicht, als ich aus der Käseglocke kam (eigentlich wollte ich dort auch nicht weg) – die Snapsflaschen liefen mir als Komikfiguren beim Einkaufen und meinen Träumen nach.


    Ich trieb im Fitnessstudio Sport, ich ging trotzdem zum Eishockey (mir wurde gesagt ich solle mich davon fern halten, dort wo getrunken wird), ein irrer Sport (natürlich nur beim Zuschauen).

    Ich besuchte keine SHG – aber ich erzählte es jedem der es Wissen wollte – oder auch nicht wissen wollte.
    Ich „baute“ mir meine eigene Käseglocke.

    Hast Du was dagegen, wenn wir etwas trinken, wurde ich oft gefragt.
    Meine Antwort war immer: Nein, nur ihr müsst Verständnis dafür haben, dass ich gehe wenn es mir zu viel wird.
    Oder Du darfst ja keinen Alkohol trinken, na klar darf ich aber ich möchte heute nicht.

    Natürlich wurde auch Rücksicht genommen. Es gibt immer Tomatensalat mit Zitrone, statt Essig oder ähnliches.

    Ich hatte mich verändert in diesen 20 Wochen Therapie.

    Damit musste meine Umgebung auch klar kommen.

    Ich hatte in der Therapie gelernt, dass es mir nur gut geht wenn ich auch dafür etwas tue.
    Ich bin selbst verantwortlich für mein Leben – ich kann keinen anderen die Schuld für meine Unzufriedenheit oder für mein GLÜCKLICHSEIN geben.

    Geholfen hat mir auch sehr, meine Sucht ist meine Krankheit – aber um leben zu können und nicht zu sterben an dieser Krankheit, muss ich dafür etwas tun.

    In meinem Umfeld sind leider in den letzten 10 Jahren viele Menschen an dieser Krankheit gestorben, ich will aber leben.
    Das zeigt mir jedes Mal wie grausam meine Sucht ist- ich habe Angst davor dass ich es irgendwann vergesse.


    Damals ich konnte mir nicht vorstellen zu heiraten – ohne mit Sekt an zu stoßen, dass gehört doch dazu.

    Als ich meinen heutigen Mann lieben lernte, war ich 4 Jahre trocken. Ich hatte kein Problem damit, dass er sein Bier trank.
    Ich hatte lediglich von anfang an klar gestellt – wenn du Bier trinkst – dann musst Du damit leben, dass dann erstmals keinen Kuss mehr gibt - der Geruch störte.
    Irgendwann merkte ich, mein Mann lehnte Alkohol ab.

    Für uns war von anfang an klar unsere Hochzeit ist eine Alkoholfreie Hochzeit. Es war zwar schwierig der Schiffseigner (wir feierten auf einem Schiff) davon zu überzeugen, dass er den Alkohol abdeckt, bzw. weg stellt aber es klappte. Er orderte dann extra einen Barmixer, welcher nur Alkoholfreie Drinks mixte, aber er hatte Bedenken – auch er konnte sich keine Hochzeit so vorstellen.
    Selbst unsere Verwandtschaft war skeptisch. Wir waren dann aber über 60 Leute und feierten Alkoholfrei unsere Hochzeit.
    Wir hatten nur positive Rückmeldungen von allen. Nicht aus Anstand, sondern weil es einfach ein schöner Tag war – keiner hatte am nächsten Tag Probleme, sondern eine schöne Erinnerung.

    Ich habe in den vergangen Jahren vieles erlebt, schöne, traumhafte, traurige und verzweifelte – aber jede einzelne Erfahrung möchte ich nicht missen.

    Heute kann ich sagen, ich lebe glücklich, ich bin zufrieden, ich lebe.

    Eines macht mich aber nachdenklich, mein Leben hat erst am 11.11.1997 begonnen, warum nicht schon früher.


    Warum bin ich in diesem Forum gelandet wenn es mir doch so gut geht. Eigentlich wollte ich sehen ob es im Internet ein Forum der Ehemaligen aus Motzen gibt. Ich bin hier hängen geblieben, weil ich Verzweiflung gelesen habe ich dachte mir, vielleicht kann der eine oder andere von meinen Erfahrungen, von meinen Gedanken, profitieren.

    kawi

    Hallo live 2008,

    in diesem Forum liest Du immer wieder - es gibt immer stressige Situationen, Du musst aber an Dich und deinen Wunsch alkohlfrei zu leben glauben, das gibt Dir Kraft.

    Ich habe mich damals für eine Langzeittherapie entschlossen um erst einmal mit mir selbst klar zu kommen.

    LG kawi

    hallo,
    ich muss sagen, ich habe als Alki jeden Tag eine Menge Menschen enttäuscht, Vertrauen missbraucht und meine Liebsten mit Dreck beschmissen. Warum - ich weiß für mich, weil die Sucht stärker war.

    Erst als ich längere Zeit trochen war habe ich begriffen, was ich durch diese Sucht alles angerichtet habe.

    Du regst dich auf, weil dein Sohn Nutte zu Dir gesagt hat - ein hartes Wort.
    Aber was erwartest Du von Deinem Sohn? Dein Sohn kann nichts dafür dass er geboren wurde und eine solche Kindheit hatte, keine Zeit, kein Vetrauen, falsche Versprechungen........ .

    Sicherlich als alleinerziehende Mutter, ......... - aber auch dafür kann Dein Sohn nichts.

    Ich denke Dein Sohn ist sehr verletzt und auch enttäuscht von Dir - aber er hat auch Angst um Dich.

    Ich musste erst lernen für mich Verantwortung zu übernehmen.

    Ich für meinen Teil finde es falsch Aussreden für das Trinken zu suchen oder aber die Schuld - obwohl ich zugeben muss, es hätte die Angelegenheit einfacher gemacht.

    Ich allein kann beeinflussen ob ich trinke - niemand anderes.

    Erst als ich mir selbst vertraut habe, habe ich bemerkt, dass auch andere mir vertrauen.

    Grüsse von kawi

    Hallo Leben,
    welche Vorteile eine ambulante Therapie hat, weiss ich nicht - allerdings kam Sie für micht nicht in Betracht.

    Ich wollte keinen Rückzugsweg. Ich wollte keinen mit meinen "Problemen" belasten, wenn ich dann abens nach hause komme. Ich wollte auch nicht nach hause kommen. Für mich war der Abstand zu meinem "Leben" sehr wichtig.

    Was war es denn für ein Leben?
    Ohne Alk war ich immer auf der Suche nach der Möglichkeit was zu trinken und Nachschub zu organisieren. Mit Alk war auch nicht viel los. Immer aufpassen hoffentlich kriegt keiner was mit. Hoffentlich mache ich keinen Fehler und keiner kann mich ....
    Hoffentlich mache ich allen alles Recht.
    Was war das? Ein Leben? Sollte das mein Leben gewesen sein?
    Ich hatte Angst, Angst vor dem was kommt, wenn ich weitertrinke.


    Für mich war die statinäre Therapie, dass einzig Richtige.
    Das ist das kein Vergnügen. Es sind auch viele Tränen gelaufen.
    Die Kontaktsperre, die Besuchssperre, die Regeln das alles war ein Horror .........

    Heute erinnere ich mich gern daran und einmal im Jahr treffen wir uns zum Ehemaligentreffen und tauschen uns aus.

    Welchen Weg Du auch wählst wichtig ist DEIN WILLE.

    Warum möchtest Du eine ambulante Therapie?

    Grüsse von kawi

    Super, Du bist heute einen Tag länger trocken.

    Hallo LEBEN,
    ich gratuliere Dir zu Deinem Entschluss diesen schwierigen Weg zu gehen. Respekt, ich wünsche dir viel Kraft.

    Die Unsicherheit, dass Warten, dass nicht Verstehen, dass Hoffen ich bin nicht süchtig - ..................
    Bei mir hat es noch einen Nachschlag, bei der stationären Behandlung, (erst in der 19. Woche) zu wissen, ich mache es nur für mich allein.

    Bitte nehme jede Hilfe an die Du bekommen kannst - diese Hilfe kann kann auch sehr unangenehm, unbequem sein - aber Du hast den Willen, dann schaffst Du es.
    Grüsse von kawi

    Hallo Lütze,
    als erstes möchte ich dir sagen, Hut ab für deinen Willen ud deine Kraft.
    Bitte mache diesen Schritt vorallem für Dich - es ist Dein Leben, alles andere findet sich.

    Mach dir nichts daraus, vorallem keine Gedanken darüber, dass andere den Kopf schütteln, bzw. kein Verständnis haben - dass sind nur wenige.
    Die meisten verstehen es. Vorallem solche, die an dich einen Gedanken verschwenden.

    Selbst heute nach 10 Jahren passiert mir es mir auch- machmal nervt es - aber es interessiert mich nicht mehr, was andere von mir denken.
    Es geht ja um mein Leben.

    Grüsse von kawi