Zitatda mir nun klargeworden ist, das ich psychisch abhängig bin, möchte ich etwas dagegen unternehmen.
und
Zitatmeine Psychologin meint ich habe starken Mißbrauch betrieben, und es bestände die Gefahr, das ich in die Abhängigkeit rutsche.
So ist es wohl richtig.
die beiden Aussagen habe ich von Dir gefunden.
Ich war 1994 bei meiner statn. Entgiftung - ich bin nüchtern hin - aber ich dachte mir so muss es sein.
Hier habe ich einen Therapeuten kennengelernt, der mir sagte, sie betreiben nur Mißbrauch, sie müssen aufpassen, um abhängig zu sein, sind Sie zu jung.
Gut - entgegen meiner Empfindungen habe ich mir ganz schnell die Jacke angezogen. Es hörte sich ja auch viel besser, ich bin nur gefährdet, nicht abhängig.
Heute weiss ich war schon abhängig, schon lange abhängig.
Meine zweite und letzte Entgiftung (1997) habe ich daheim gemacht, unter ärtztlicher Obhut ( er war jeden Tag bei mir) und mit Freunden die Tag und Nacht bei mir waren.
Ich bin dann auch Suchtberatung gegangen. Hier kam ich an eine Therapeutin,nach einer Stunde erzählte sie mir fast haargenau das Gleiche erzählte : sie betreiben nur Mißbrauch, sie müssen aufpassen, um abhängig zu sein sind Sie zu jung und Frauen in Ihrem Altern sind nicht abhängig-.
Nur diesmal hatte ich für mich festgestellt - diesen Entzug will ich nie wieder haben, ich wusste nicht ob ich sterbe oder lebe, mir tat alles weh, ich konnte nicht mal alleine aufs Wc, geschweige den Nahrung zu mir nehmen, ich hatte merkwürdige Fantasien gehabt.
Wenn diese Therapeutin mir sagte ich wäre nur gefährdet, wie schlimm muss es dann sein, wenn ich abhängig bin?
So meine Gedanken.
die kawi