Beiträge von Samsara

    Liebe Seidenraupe,

    auch von mir herzlichen Glückwunsch zu Deinen

    8 Wochen

    auf Deinem neuen Weg!

    Zitat

    bzw. mir nicht so viele Gedanken machen. Sie gehören dazu Weinen . Aber sie stören!

    Meine Erfahrung ist, dass die Gedanken kommen und zum Glück auch wieder gehen (mir hilft dabei immer das Bild der Wolken, die am Himmel vorüberziehen).

    Auch die dunklen Wolken am Himmel ziehen vorüber, aber sie sind ja nicht weg, wenn ich sie ignoriere. So ist es auch mit den Gedanken. Wenn Du schreibst, dass sie *stören*, liegt darin für mich schon eine Bewertung.

    Schau sie Dir lieber an im Sinne von *aha, ein Gedanke, den ich nicht denken will* und lasse ihn vorüberziehen. Es bedarf etwas Übung, aber ich kann Dir sagen, dass es gelingt.

    Herzliche Grüße und einen guten Wochenstart,
    Samsara

    Hallo liebe Wegbegleiter,

    Lieber Correns, danke für Deine guten Wünsche :)

    Ich nutze die Gunst des Internets, das mich in den letzten Tagen im Stich gelassen hat, um hier mal wieder ein kurzes Lebenszeichen zu hinterlassen.

    Mir geht es gut und mein neues Projekt gewinnt nun so langsam an Fahrt. Ich muss in der kommenden Woche noch einen wichtigen Teilaspekt abschließen, bevor ich mich in den Urlaub verabschiede.

    Ich habe ja einen längeren Traum realisiert und werde ab übernächsten Dienstag für 2 Wochen nach Nepal fliegen.

    An diesem Wochenende habe ich schon einen großen Teil der Reisevorbereitungen im Hinblick auf Ausrüstung, Reiseapotheke etc. erledigt und so langsam wächst die Vorfreude - manchmal ist sie aber auch ein wenig durchwachsen von der Sorge, ob auch alles klappt und funktioniert. Eine gute Übung zum Thema Vertrauen......

    Ich wünsche uns allen einen guten Wochenstart!

    Herzliche Grüße,
    Samsara

    Liebe Lena,

    auch wenn (oder vielleicht besser: gerade weil) Dein Ex jetzt absagt hat, kommen soviele wichtige Dinge in Bewegung, die notwendig für Dich sind, mit dieser Beziehung abzuschließen - das alles hat Dich traurig und verletzt gemacht und ich finde es sehr wichtig, dass Du diesen Gefühlen Raum und Zeit lässt, um damit anschließen zu können.

    Ganz liebe Grüße,
    Samsara

    Hallo Seidenraupe,

    auch von mir herzlichen Glückwunsch zu den ersten 6 Wochen auf Deinem neuen Weg!

    Um dem *steinigen Weg* eine andere Perspektive zu geben könntest Du Deine Arbeit an Deiner Trockenheit auch so sehen:

    *Aus den Steinen, die auf meinem Weg liegen, kann ich mir ein stabiles Fundament errichten* - das dauert seine Zeit, wenn ein tragfähiges Gebäude drauf stehen soll....

    Gerade im ersten Jahr war Geduld mit mir (und mit den Anderen) eine der härtesten Aufgaben - Du schaffst das!

    Liebe Grüße,
    Samsara

    Hallo liebe Lena,

    erst einmal ganz lieben Dank für Deine Nachfrage und ein herzliches Danke an Alle, die mir hier ihre Gedanken in ihren letzten Beiträgen mitgeteilt haben.

    Nur ganz kurz: mir geht es sehr gut und ich habe wieder einige für mich wichtige Dinge in Bewegung gebracht :)

    Allerdings fordern mich die berufliche Neuorientierung und Aktivitäten im Außen (zwar im positiven Sinne) so, dass ich hier zurzeit wenig geschrieben habe.

    Ich werde in den kommenden Tagen mal wieder etwas ausführlicher berichten :D

    Herzliche Grüße und ein schönes Wochenende,
    Samsara

    Hallo liebe Wacholderfrau, liebe Zotti!

    Danke für Euer Feedback!

    Zitat

    Ich stelle mir diese Frage ernsthaft und mich interessieren sehr die Meinungen anderer dazu.

    Mich auch!

    Ich hatte ja geschrieben, dass es mir am Anfang so vorkam, als würde ich wider besseres Wissen (obwohl es mir nach einem Kater mies ging und ich mir geschworen hatte, nie nie wieder..... :roll: ) wie ferngesteuert loslaufen und mir wieder etwas besorgen, um in die nächste verhängnisvolle Runde zu stolpern. Dazu passt der Eindruck, dass der Alk zu dieser Zeit das Ruder übernommen hatte.....

    Nachdem ich diese Gedankenkette analysiert hatte, stellte ich fest, dass darin ein Riesenfehler steckte, der mir immer wieder eine große Hintertüre offenhielt....

    Der Alk kann das Ruder nur übernehmen, wenn ich die Verantwortung für mich und mein Leben abgebe. Ich steuere mein Lebensboot und bestimme die Richtung - solange ich das Ruder fest in der Hand habe.

    Ich bin auch weder meinen Gedanken noch meinen Gefühlen hilflos ausgeliefert - das weiß ich heute. Ich kann mich auf mein Kissen setzen, diese Gedanken betrachten und sie weiterziehen lassen. Daher ist Meditation ein wichtiger Teil in meinem persönlichen Notfallkoffer. Ich bin keine Marionette, die irgendwelchen Kräften hilflos ausgeliefert ist, die mich fernsteuern - außer, ich lasse es zu.

    Auch wenn ich es damals nicht so gesehen habe (sehen wollte??), der Griff zum nächsten Glas war immer eine bewusste Entscheidung....

    Heute habe ich die Möglichkeit, mich jeden Tag wieder -genauso bewusst- für meine Trockenheit zu entscheiden, es liegt ganz alleine an mir...

    Was ist in meinem Notfallkoffer?

    u.a.
    der Griff zum Telefon
    im Forum schreiben
    in Drucksituationen viel trinken (Tee, Wasser)
    ein Bild meines Kindes und eine Schutzengelkarte
    Meditation
    raus in die Natur/ in meinen Lieblingspark
    Musik hören
    meine Trommel

    ...........

    Ich fahre jetzt gleich weg, da ich in einer anderen Stadt zur Feier eines runden Geburtstags eingeladen bin. Es wird übrigens eine komplett alkoholfreie Feier....

    Ich bin morgen wieder da und freu mich auf weitere Rückmeldungen :)

    Herzliche Grüße,
    Samsara

    Guten Morgen liebe Wegbegleiter,

    gestern hatte ich einen erfüllten Brückentag, an dem ich einige schöne Dinge erledigen konnte.

    Obwohl mich der Rückfall in meinem Umfeld beschäftigt hat (in dem Sinne, dass ich es sehr bedauerlich finde, der die betroffene Person sich nicht vorher gemeldet hat), fühle ich mich nicht verantwortlich und denke nicht, dass ich das hätte verhindern können.

    Eine erwachsene Person hat eine Entscheidung getroffen, die ich akzeptieren muss, auch wenn ich anderer Ansicht bin. Wenn jemand trinken will, so hält ihn/sie nichts und niemand davon ab. So ist das ja hier im Forum auch oft :roll:

    Ich hatte im letzten Jahr diesen Thread *wiederbelebt*, weil ich auch den Austausch im offenen Bereich für wichtig halte.(meine Angelegenheiten *bearbeite* ich ja hauptsächlich im geschützten Bereich in kleinerem Rahmen).
    Leider stelle ich fest, dass ich in letzter Zeit hier überwiegend als Alleinunterhalterin Monologe führe, obwohl anscheinend (so zeigt es die Anzahl der Aufrufe zumindest) hier häufig gelesen wird.

    Ich gehe davon aus, dass all diese Leserinnen eigene Erfahrungen gemacht und eine eigene Meinung zu den Dingen haben?

    Diese darf hier gerne geäußert werden, denn nur so funktioniert lebendiger Austausch, von dem alle Seiten profitieren können... Ich freu mich darauf :D

    Schönes Wochenende,
    Samsara

    Liebe Seidenraupe,

    schön, dass Du Deine Gedanken hiergelassen hast - Danke für die guten Wünsche :)

    Zitat

    Die materiellen Dinge machen (mich) nie glücklich

    Ich sehe das ähnlich wie Du: ein gewisses Maß an materieller Sicherheit ist hilfreich und wichtig, aber ein *mehr* oder gar ein *zuviel* an materiellen Dingen ist leider kein Garant für größeres Glück :roll:

    Ich bin auch gerne in der Natur unterwegs - das gibt mir Kraft und erdet mich. Deine Beschreibung mit den Kranichen fand ich sehr schön :D

    Wir haben hier bei uns in der Gegend Alexandersittiche - sie sind grün und haben einen roten Schnabel. Die sammeln sich immer morgens und abends mit viel Gekreische hier bei uns, um dann zu ihren Schlafplätzen weiterzufliegen. Ich freu mich immer, wenn ich sie höre :D

    Einen schönen Feiertag wünsche ich Dir,
    Samsara

    Hallo liebe Wegbegleiter,
    ein aktueller Rückfall in meinem Umfeld beschäftigt mich und veranlasst mich, hierzu nochmal einige Gedanken zu formulieren.

    Mich hat am meisten *angepiekst*, dass der betroffene Mensch mich erst nach dem Griff zum Alkohol angerufen hat und ich habe mich mal wieder gefragt: Was nützt der noch so gut gepackte Notfallkoffer, wenn er unbenutzt in der Ecke steht??

    Wir schreiben auch hier im Forum immer wieder über die Notwendigkeit eines individuell gut gepackten Notfallkoffers. Ist jemand zudem Mitglied in einer realen SHG, gibt es meist eine Liste von Gruppenmitgliedern mit deren Telefonnummern, die im Notfall angerufen werden können. Die nutzt aber nur dann, wenn sie vor dem Griff zur Flasche eingesetzt wird…

    Ich habe den Rückfall aber auch zum Anlass genommen, mal ganz ehrlich zu schauen, wie das bei mir und meinen damaligen Versuchen aufzuhören war…,denn da gab es auch ein unheilvolles Muster, das mich daran hinderte, erfolgreich trocken zu werden.

    Gerade am Anfang kam es mir so vor, dass ich *wie ferngesteuert* wider besseres Wissen losgelaufen bin, um mir Nachschub zu besorgen. Ich hatte den Eindruck, als hätten mich da *urplötzlich* böse Gedanken übermannt, denen ich hilflos ausgesetzt war... Ich konnte sozusagen aus meiner damaligen Sicht gar nicht anders eine Entschuldigung, die mich nicht wirklich weitergebracht hat…).

    Doch dem ist in Wirklichkeit gar nicht so. Es gibt Hilfe -allerdings unter der Voraussetzung, dass ich sie auch annehmen will. Der Wunsch danach ist die bewusste Entscheidung, diesem inneren Drang nicht nachzugeben und gegenzusteuern. Agieren statt reagieren und das erarbeitete Werkzeug einzusetzen, denn dazu ist es da.... Ein besonders wichtiges Instrument in dieser Phase ist das alkfreie Umfeld - dass es keine Reserven in der Wohnung oder im Keller gibt.

    Ich schreib das hier nochmal so deutlich und hoffe, dass ich besonders diejenigen erreiche, die noch ganz am Anfang stehen.
    Teilt Euch hier mit, bevor Ihr dem Alk das Ruder überlässt und die nächste Runde dreht. Sehr zu, dass Ihr hilfreiches Werkzeug in Eurem Notfallkoffer habt und dass dieser nicht nur zur Deko unbenutzt in einer Ecke verstaubt.

    Einen zufriedenen trockene Tag,
    Samsara

    Moin lieber Frank,

    ....da schließe ich mich gleich den Urlaubswünschen von Correns an und wünsche Dir -neben nur noch wenigen Tagen der Vorfreude- schöne, erholsame Urlaubstage, bei denen Du Deine Energietanks wieder so richtig aufladen kannst.

    Ist Dein Urlaub auch mit einem Tapetenwechsel verbunden oder fährst Du weg?

    Ich persönlich ziehe über das Jahr verteilte Kurzurlaube vor und darf mich auch noch auf einen tollen Urlaub in diesem Jahr freuen: Ende November geht es nach Nepal :D

    Ich wünsche Dir eine stressfreie Restwoche!

    Herzliche Grüße,
    Samsara

    Liebe Lena,

    hast Du gut geschlafen?

    Solche Auf und Abs kenne ich auch bei mir und weiß, dass es manchmal schwer ist, das auszuhalten. Dennoch halte ich es für sehr wichtig für die Verarbeitung Deiner Beziehung, diese Traurigkeit zuzulassen.

    Kannst Du über Deine Ängste mit Freunden sprechen? Gut, dass Deine Therapeutin Dich in dieser Phase unterstützt!

    Alles Gute und liebe Grüße,
    Samsara

    Hallo liebe Wegbegleiter,

    am Jahresanfang hatte ich noch über die Wichtigkeit von Arbeitszufriedenheit und meinen Wunsch, mich beruflich noch einmal zu verändern, geschrieben.

    Nachdem ich vor einiger Zeit die Weichen entsprechend stellen konnte, beginnt heute ein neues Kapitel. Ich bin sehr gespannt :D

    Einen schönen Herbsttag,
    Samsara

    Hallo Seidenraupe,

    Zitat

    Was ist das besondere Etwas?

    Für mich ist es schlicht und ergreifend Sucht - es gibt kein besonderes Etwas, wenn man hinter die Illusionen schaut....

    Schön, dass Du heute einen zufriedenen Tag hattest!

    Herzliche Grüße,
    Samsara

    Hallo liebe Wegbegleiter,

    heute war ein traumhafter Tag, an dem die Sonne sich noch einmal so richtig ins Zeug gelegt hat 8)

    Die Wanderung mit der Freundin war eine rechte Wohltat für Körper, Geist und Seele.

    Vorbei an Feldern, auf denen noch viele große Sonnenblumen standen, legten wir eine schöne Teilstrecke direkt am Rhein zurück und gönnten uns eine Rast direkt am Wasser. Es ist für mich immer wieder sehr beruhigend zu beobachten, wie Vater Rhein gemächlich seine Bahnen zieht... Natürlich waren die Ausflugsschiffe bei diesem Wetter gut frequentiert.

    Auf einem besonders großen Rheinschiff stieg eine Party und alles tanzte auf dem Oberdeck - da floss bestimmt der Alkohol in Strömen...Ich saß am Ufer und beobachtete das Treiben - und: ich vermisste nichts :)

    Die Natur meinte es heute gut mit uns. Als wir uns auf den Heimweg machten, hatten wir Kastanien, Walnüsse, Mais, saftige Äpfel und wunderbare Sonnenblumen für die Vase im Gepäck. Die Sonnenblumen werden mich noch eine Weile an den schönen Tag heute erinnern.

    Das Leben meint es gut mit mir, denn es sind nicht immer die großen -und vor allem nicht immer materielle Dinge- die glücklich und zufrieden machen.

    Einen guten Wochenstart und herzliche Grüße,
    Samsara

    Hallo liebe Wegbegleiter,

    Das MBSR-Seminar gestern war eine schöne Erfahrung und hat mir gut getan.

    Bei der Beantwortung der Fragen, die im Zusammenhang mit Achtsamkeit gestellt wurden habe ich gemerkt, wo ich bereits überall im Alltag für mich bewusst Achtsamkeit umgesetzt habe und wie weit verzahnt das Ganze ist (es geht ja nicht darum, sich auf ein Kissen zu setzen und sich zu entspannen).

    Der achtsame Umgang mit mir selbst, mit meinen sozialen Beziehungen und allem, was mich umgibt, ist ein weites und spannendes Feld. Dadurch verändert sich sehr viel - weil ich anders mit den Dingen umgehe.

    Ich werde das Superwetter noch einmal ausnutzen und eine Wanderung in der schönen -nun schon herbstlich geprägten- Umgebung mit einer Freundin machen. Das Rucksäckel ist schon startklar gepackt :wink:

    Einen schönen Sonn(en)tag,
    Samsara

    Guten Morgen liebe Wegbegleiter,

    der Tag begrüßte mich mit einem Wahnsinnsmorgenrot und nun scheint schon die Sonne - einfach toll 8)

    Ich bin schon sehr gespannt auf das MBSR-Seminar und habe für das gemeinsame Mittagessen (das wir im Schweigen einnehmen werden) einen speziellen Salat gemacht.

    Manchen Leuten scheint es irgendwie peinlich, während des Essens nicht mit Worten zu kommunizieren - ich kenne das Procedere ja bereits vom Kloster und kann mich inzwischen ziemlich entspannt darauf einlassen...

    Ich freu mich auf den Tag (es gab Zeiten, da graute mir speziell vor den Wochenenden, doch das ist zum Glück Vergangenheit...)

    Herzliche Grüße,
    Samsara

    Hallo Seidenraupe,

    am Anfang hatte ich auch mit starken Stimmungsschwankungen zu tun - das bessert sich aber mit der Zeit.

    Ohne Alkohol kommen die Dinge jetzt ungefiltert auf Dich zu, das kann auch zu einem Auf und Ab der Gefühle führen.

    Schön, dass Dir heute die Wanderung in der Natur mit Deinem Gruppenfreund geholfen hat.

    Ich bin auch sehr gerne in der Natur unterwegs - das tut mir gut, weil ich so wandernd Abstand von den Dingen bekomme :) Dies ist auch ein wichtiger Bestandteil meines Notfallkoffers.

    Schönes Wochenende,
    Samsara

    Lieber Correns,

    Zitat

    Derzeit fehlt mir hierzu einfach die Praxis.

    Zitat

    Schritt für Schritt eben...

    So habe ich es auch gehalten!

    Als ich vor fast 4 Jahren das erste Mal mit Zen in Berührung kam, konnte ich mir im Leben nicht vorstellen, mal 45 Minuten konzentriert zu sitzen, ohne mich zu regen und war froh, wenn ich auf diese Weise 10 Minuten
    geschafft habe.

    Die tägliche Übung ist der Weg dahin...... Es gibt so digitale Timer für die Meditation - die kannst Du auf die jeweilige Zeit einstellen, so dass Du Dich ganz auf die Übung konzentrieren kannst und nicht noch auf die Uhr schauen musst. Ein gutes Kissen für eine aufrechte Sitzhaltung ist auch wichtig. Wenn ich ins Kloster gehe, bringe ich meist mein eigenes (vertrautrs) Kissen
    mit, da mir die meisten zu niedrig und zu breit sind.

    Morgen habe ich das Glück, an einem Seminar für *achtsamkeitsbasierte Stressreduktion* (Mindfulness-Based Stress Reduction - MBSR) teilnehmen zu dürfen. Das Programm wurde von dem Molekularbiologen Jon Kabat-Zinn in den USA entwickelt.

    Ich habe schon viel davon gelesen und bin mal gespannt...

    Allen ein zufriedenes trockenes Wochenende! 8)

    Herzliche Grüße,
    Samsara

    Hallo Matthias,

    Zitat

    hab ich angst vor veränderung? hab ich angst vorm unbekannten? is der "alte/bisherige raum" einfach nur bequem?

    Die Fragen kannst Du Dir sicher am besten beantworten :)

    Ich glaube, dass viele Menschen zunächst mal Angst vor Veränderung haben - und je nachdem, worum es geht, schließe ich mich da auch nicht aus. Das Vertraute ist eine berechenbare Größe und verschafft eine gewisse Sicherheit (ich weiß, was ich habe, selbst wenn es nicht perfekt ist).

    Bei mir kommt es darauf an, wie wichtig mir eine Sache ist. Ist es mir sehr wichtig, bin ich bereit, ein hohes Risiko einzugehen (da für mich der Punkt Arbeitszufriedenheit sehr wichtig ist, habe ich vor einiger Zeit eine Neuorientierung gewagt und werde Anfang Oktober zu neuen Ufern aufbrechen :)

    Du hast natürlich auch Recht, dass es schwieriger wird mit spontanen Entscheidungen, wenn Du Dich mit einem Partner abstimmen musst, der das vielleicht nicht immer mitträgt. Ich bin schon länger in der Lage, nur für mich alleine entscheiden zu dürfen - hat auch seine Vorteile :D

    Herzliche Grüße,
    Samsara

    Lieber Zerfreila,

    danke für Deine Glückwünsche!

    Schade, dass es mit der großen Tour bei Dir nicht geklappt hat, aber es gibt sicher eine Möglichkeit, Deine Pläne zu einem späteren Zeitpunkt zu realisieren. Immerhin konntest Du Dich ja in der letzten Woche noch dem Reisefieber hingeben :wink:

    Ich hoffe, Du bist gut wieder im Arbeitsalltag angekommen?

    Herzliche Grüße,
    Samsara