Beiträge von Samsara

    Liebe Yvonne und lieber Frank,

    danke für Euer Feedback - ich freu mich, dass Ihr mit meinen Gedanken etwas anfangen könnt :)

    Yvonne
    Es ist nicht wichtig, dass Du viel Zeit für die Meditation aufbringst. Es reicht, wenn Du es schaffst, Deinen Blick jeden Tag 5-10 Minuten nach innen zu richten.
    Vielleicht kannst Du Dir zu hause einen Platz einrichten, wo Du dies jeden Tag ganz bewusst machen kannst? Mir hilft dies sehr, zur Ruhe zu kommen und meine Gedanken zu ordnen...

    @Frank

    Zitat

    Deine Gedanken zur Leere lassen mich vermuten, daß deine Praxis beginnt wunderschöne Früchte zu tragen: dazu möchte ich dir sehr herzlich gratulieren

    Danke schön :)

    Ja, ich merke, dass meine mittlerweile 4jährige Praxis im Zazen ihre Früchte auch im Alltag trägt und dass mich dieser Weg in heilsamer Weise verändert hat.

    Ich habe mein *geistiges Zuhause* im Kloster Daihizan Fumonji und seinem Meister gefunden und lasse mich im Sommer diesen Jahres in die dortige Sangha aufnehmen.

    Vielleicht ist das nicht Jedermanns/Jederfraus Weg - für mich ist er genau der Weg, der mein Fundament stabilisiert.

    Liebe Abendgrüße,

    Samsara

    Hallo liebe Wegbegleiter,

    Wer kennt nicht das Gefühl *innerer Leere*? Meist wird es ja eher als unangenehmes Gefühl empfunden, das wir gerne wegdrücken wollen - eben, weil es nicht unbedingt zu den angenehmen Gefühlen gehört.

    Im Gegensatz zu früher, wo ich auch zu den *Verdrängern* gehörte, schau ich mir heute auch solche Gefühle in meiner Meditation an. Auch das Fühlen von innerer Leere ist ein sehr wichtiges Gefühl (genauer gesagt eine ‚Empfindung’) in meinem feinstofflichen Körper, das darauf wartet, endlich bejahend gefühlt und zugelassen zu werden.

    In früher Kindheit haben viele von uns dieses Gefühl erschaffen, als wir unbewusst sagten: „Ich will das hier nicht mehr fühlen. Das tut mir zu weh!“ Das war die Geburtsstunde der Leere, die uns damals diente, Schmerz und Gefühle der Angst, Trauer u.a. nicht mehr fühlen zu müssen.

    Wenn ich mir heute nüchtern und bewusst mein Leere-Gefühl anschaue, es leer sein lasse und liebevoll mitfühlend in dieser Leere verweile, führt mich der Weg durch die Leere hindurch wieder zur Fülle und zum Fühlen dessen, was die Leere damals verdecken sollte.

    Es ist der Weg zur Lebendigkeit.

    Beste Grüße,
    Samsara

    Das Beste geschieht JETZT

    :)

    Hallo Liebe Wegbegleiter,

    lieber Correns, danke für Dein Feedback!

    Zitat

    Mit dem "...anschließenden Loslassen von Problemen..."
    habe ich jedoch (noch?) meine liebe Not.

    Du darfst mir glauben, dass auch mir dieses Loslassen nicht so leicht fällt, wie es sich hier liest. Ich schreibe ja mit Rücksicht auf die Anonymität meist nur allgemein und recht verklausuliert.

    Über den Prozess der Verarbeitung bis zur Lösung schreibe ich überwiegend in meinem Tagebuch im geschützten Bereich. Dort würdest Du lesen, wie schwierig manche Lösungsprozesse sind, je mehr ich selbst in dieses Problem verstrickt bin und je wichtiger mir eine Sache ist/war.

    Mir ist es aber wichtig, dran zu bleiben und wenn es nicht anders geht auch zu akzeptieren, dass es momentan keine Lösung gibt oder mir keine einfällt. Manches klärt sich auch erst mit etwas zeitlichem und räumlichem Abstand.

    ***************************************


    Die trüben Gedanken sind fort und ich fühle mich aus dem Inneren gestärkt.

    Die Haltung ist aufrecht, der Blick nach vorne gerichtet - der Geist im JETZT.

    Heute morgen bei den Übungen des Sonnengebets habe ich nochmal einen kurzen Blick zurück geworfen auf die vielen Baustellen, die ich im Laufe meines Hierseins bereits schließen konnte. Die wirkjlich belastenden Dinge konnte ich Stück für Stück aufarbeiten, abarbeiten, loslassen.

    Aktuell geht es mir jetzt eher um die kleinen Korrekturen, den *Feinschliff* und die Stärkung des Fundaments.

    Was stützt mich von innen, wenn die äußeren ‚Sicherheiten’ wegbrechen? ist eine wichtige Frage, die mich immer wieder beschäftigt, denn die absolute Sicherheit im Außen gibt es nicht, da kann ich noch soviel
    vorsorgen.

    Ich möchte noch mehr von diesem Sicherheitsdenken weg, weil ich merke, dass mich dieses auch sehr oft in meinen Entscheidungen behindert.

    Ich finde es inzwischen auch wesentlich wichtiger, dafür zu sorgen, dass mein ‚Königreich im Inneren’ stark und krisenfest ist und es auch bleibt.

    Dort liegt das Fundament, das den Stürmen des Lebens standhält.....

    Beste Grüße,
    Samsara

    Hallo Prinzessin,

    wenn Du Dich bis jetzt hier gut aufgehoben fühlst und der Austausch mit seinem vielfältigen Input Dir für Deinen Weg bis hierher wichtige Impulse gebracht hat: würdest Du Dir nicht selbst schaden, wenn Du Dich jetzt zurückziehst, nur weil es hier gerade etwas *hitzig* zugeht?

    Ich seh das wie Jürgen in seinem vorigen Beitrag:

    Zitat

    Meine Abstinenz war mir einfach zu wichtig, als dass ich sie durch Weglaufen gefährden wollte.

    Im Weglaufen vor Problemen sind wir ja alles bestens bewandert und ich nehme mich da in der Vergangenheit nicht aus.

    Liegt nicht die Herausforderung beim Trockenwerden auch darin, sich nüchtern (und souverän - hier sagt niemand, dass Du Dich *wegducken* sollst) auch mit Positionen auseinanderzusetzen, die nicht Deine sind?

    Du kannst sie auch mal so stehen lassen, ohne Dich gleich angesprochen zu fühlen, alles kommentieren zu müssen. Akzeptieren, dass es andere Positionen gibt als Deine, ist auch ein wichtiger Teil der Trockenheitsarbeit.

    Nimm Dir aus der Auseinandersetzung mit, was Dir hilfreich erscheint und geh weiter. Auch diese Turbulenzen legen sich und Du wirst daran wachsen.

    Herzliche Grüße,
    Samsara

    Moin Dirk,

    schön, dass die erste Stunde beim Psychologen für Dich gut gelaufen ist und Du Dich dort angenommen gefühlt hast.

    Damit er sich ein möglichst umfassendes Bild von Deinen Lebensgeschichte machen kann, wird dies wohl erstmal Thema der ersten Stunden sein, bevor es dann ins *Eingemachte* geht.

    Das klingt schon mal gut!

    Schönen Tag und gute 24 h,
    Samsara

    Hallo Dirk,

    auch ich möchte Dich noch ganz herzlich Willkommen heißen - Du hast ja schon einige wichtige Schritte für Dich eingeleitet!

    Für das erste Gespräch mit Deinem Psychologen wünsche ich Dir einen vertrauensvollen Austausch. Wenn Du offen bist, wirst Du sicher vieles für Dich mitnehmen können.

    Alles Gute und einen guten Austausch hier im Forum!

    Herzliche Grüße,
    Samsara

    Guten Morgen liebe Wegbegleiter,

    ich habe gerade gesehen, dass ich seit meiner Anmeldung am 28. Juli 2008 mein virtuelles Tagebuch -trotz einer längeren Pause- hier im offenen Forum mit 100 Seiten *gefüttert* habe.

    Ich bin dankbar für die Fülle an Entwicklungen, die ich zwischen der Seite 1 und Seite 100 auf dem Weg der Klarheit durchleben durfte.

    Es waren/sind schöne, bewegende, motivierende, unerwartete, aber auch schmerzhafte und kräftezehrende Entwicklungsphasen.

    Egal, was es war: es hat mich weitergebracht. Schöne Momente ließen mich die Pflänzchen in meinem Garten ernten, die ich vorsichtig und achtsam ausgesät habe. Schmerzhafte Momente hatten ihren Sinn darin, nochmal genau in die Ecken zu schauen, wo es weh tat. Auch diese Pflänzchen verlangen von mir als aufmerksamer Gärtnerin Beachtung.

    Für mich ist es wichtig, diesen Schmerz ernst zu nehmen, anstatt ihn zu ignorieren oder wegzudrücken (was manchmal sicherlich bequemer wäre und von mir in der Vergangenheit mit Hilfe von Alk auch so gemacht wurde). Der Schmerz hat eine wichtige Warnfunktion und lädt mich dazu ein, mich wertschätzend mit ihm auseinanderzusetzen und mich seiner anzunehmen.

    Diese Aufgabe kann mir niemand abnehmen, das muss ich schon selbst erledigen. Ich tue es außschließlich für mich und für niemanden sonst.

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    Bei der Verarbeitung und beim anschließenden Loslassen von Problemen hilft mir folgendes Bild:
    ich stelle mir die Dinge, die mich beschäftigen, als bunte Luftballons vor,
    die ich in meiner Hand halte. Anschließend lasse ich jeden einzelnen Ballon los und schaue ihm hinterher, wie er immer höher in die Luft steigt und sich von mir entfernt.
    Wenn ich möchte, kann ich ihnen sogar noch hinterher winken und mich von ihnen verabschieden. Für mich eine gute Methode, nach solchen Prozessen wieder einen freien Kopf zu haben.

    Eine zufriedene Woche, :)

    Samsara

    Das Beste geschieht JETZT :)

    Moin lieber Frank,

    ich wollte mal nachschauen, ob Du in der Stille der Meditation versunken bist? :lol:

    Ich hoffe, bei Dir ist weiterhin alles im grünen Bereich und die Freude über das klare Winterwetter hält an?

    Schönen Sonntag und herzliche Grüße,
    Samsara

    Hallo Lütze,

    ich finde es gut, dass Du hier wieder regelmäßig schreibst!

    Noch so ein Frühaufsteher :lol: Ja, 05.00 Uhr morgens ist auch meine Zeit (nur nicht unbedingt am WE...)

    Ich finds gut, dass Du Dir den *unberechtigte-Kritik-Schuh* nicht angezogen bzw. ihn hoffentlich nicht mit ins Wochenende geschleppt hast.

    Sehr oft stelle ich fest, dass unangemessene Reaktionen meines Gegenübers überhaupt nichts mit mir zu tun haben, sondern dass der Andere ein Problem mit sich selbst hat.
    In diesen Fällen finde ich es wichtig, wenn wir dies erkennen und es auch beim Anderen lassen können, ohne uns *schuldig* zu fühlen.

    Schönen Sonntag und herzliche Grüße,
    Samsara

    Hallo liebe Wegbegleiter,

    @Correns

    Zitat

    Ich bin schon jetzt gespannt, was Du uns zu erzählen hast.

    Nun habe ich Dich ein wenig länger als geplant auf meine Erfahrungen warten lassen müssen.......

    Die 14 Tage, die ich mit einer Wandergruppe auf Teneriffa unterwegs war, haben mir sehr gut getan.

    Die Vegetation dort blüht schon recht üppig und so entstanden viele tolle Naturaufnahmen. Mächtige Bäume und bizarre Felsformationen aus Lavagestein haben mich beeindruckt und mir gezeigt, wie klein ich als Menschin dagegen bin :)

    Die Bergtouren auf schmalen Pfaden auf Lavageröll waren durchwegs sehr anspruchsvoll und verlangten neben einer guten Kondition auch absolute Trittsicherheit und Schwindelfreiheit. Nach anfänglichem Zögern traute ich mir mehr und mehr zu.

    Zu Beginn meiner Trockenheit hatte ich mal eine Phase mit plötzlichen Panikattacken in der Höhe - da hätte ich mir niemals vorstellen können, an solchen Touren teilzunehmen. Zum Glück hat sich diese Angst durch Konfrontation mit Höhe in ungefährlichen Situationen wieder gelegt, denn sie war mir schon sehr hinderlich.

    Das Thema Alkohol habe ich gleich am ersten Abend geklärt, da im Hotel die Getränke frei waren. Mal bezahlte einmal Summe X jeden Abend und konnte sich dann nehmen, was gewünscht war. Mein *nein danke, ich trinke keinen Alk* wurde ohne weitere Fragen akzeptiert - außerdem gab es noch einige andere Wandergesellen, die zu Wasser und Säften griffen.

    Auf dem Rückflug waren gefühlte 75% der Passagiere erkältet :(

    Auch ich hatte wohl so ein *Erkältungstierchen* durch den Zoll geschleust, ohne es zu wissen. Jedenfalls zeigte es sich erst nach meinem ersten Arbeitstag am Montag und erweis sich als sehr sehr anhänglich :x
    Der Arzt hat mich bis Freitag aus dem Verkehr gezogen, was natürlich arbeitstechnisch nach 14 Tagen Urlaub mehr als blöd ist...

    Langsam lässt der quälende Husten nach und es geht mir wieder besser.
    Ich habe die letzten Tage dazu genutzt, mich in die Stille zu begeben, um einige wichtige Dinge für mich zu verarbeiten.

    Mit Hilfe meiner längerjährigen Praxis des Zazen und der im Kloster gemachten Erfahrungen gelingt es mir immer besser, mir schwierige und oft auch belastende Prozesse in der Stille anzuschauen, mich mit ihnen auseinanderzusetzen und sie dann loszulassen.

    Früher bin ich davongelaufen, habe mich abgelenkt und habe das Leiden dadurch nur hinausgezögert - denn diese Dinge kommen immer wieder zurück. Bis sie verarbeitet sind.

    Heute ist es wichtig, diese heilsamen Verarbeitungsprozesse zuzulassen, denn sie gehören zu meinem Weg und führen zu innerem Wachstum.

    Der Weg der Klarheit erfordert kritisches Hinsehen und einen klaren Kopf - dann klärt sich vieles, löst sich auf und es entsteht Raum für Neues.

    Das Beste geschieht JETZT :)

    Einen schönen Sonntag,
    Samsara

    Hallo lieber zerfreila,

    das Thema Demut ist auch mir sehr wichtig - aus diesem Blickwinkel kann ich heute vieles anders als früher sehen.

    Es freut mich, dass Deine Reisepläne immer konkretere Formen annehmen :D

    Ich selbst bin gestern aus meinem Wanderurlaub auf Teneriffa zurückgekommen und verarbeite gerade die grandiosen Naturerlebnisse.

    Einen schönen Sonntag und einen guten Start in die neue Arbeitswoche wünsche ich Dir.....

    Herzliche Grüße,
    Samsara

    Lieber Frank und lieber Correns,

    jetzt bin ich leider nicht mehr dazu gekommen, auf Eure Beiträge einzugehen - doch möchte ich mich wenigstens noch dafür bedanken, bevor ich mich jetzt für 2 Wochen verabschiede:

    ich werde 14 Tage auf einer kanarischen Insel wandern :)
    Gleich muss ich zum Flughafen - die Zeit ist etwas ungastlich, dafür bin aber aber morgen zum Frühstück schon dort :)

    Ich wünsche Euch Allen eine zufriedene Zeit!

    Herzliche Grüße und bis bald,
    Samsara

    Hallo lieber zerfreila,

    ich freu mich zu lesen, dass bei Dir wieder einiges in Bewegung kommt und drücke Dir ebenfalls die Daumen, dass es mit der neuen Stelle klappt.

    Wir haben einiges in der Hand, das wir selbst gestalten und verändern können - aber eben nicht alles. Manchmal bedarf es solcher *Zeichen*, um uns dessen wieder bewusst und demütig zu werden..

    Für mich sind Phasen des Zurückblickens auch immer sehr wichtig gewesen. Ich lebe zwar im Heute, doch hab ich vieles erst in der Rückschau (besser) verstanden.

    Herzliche Grüße,
    Samsara

    Hallo Bernd,

    schön, wieder von Dir zu lesen - hatte mich schon ein wenig gewundert...

    Mit der Bestätigung Eures Kurzurlaubs am Gardasee habt Ihr ja schon wieder etwas, auf das Ihr Euch freuen könnt. Vorfreude ist auch etwas Tolles :wink:

    Mir hat es auf Rügen sehr gefallen, als ich vor 2 Jahren dort war. Ich hatte eine recht normalpreisige Unterkunft in Binz, fast direkt am Strand. Es lohnt sich also, gezielt zu suchen. Viel Erfolg!

    Ich wünsche Dir eine zufriedene Woche!

    Herzliche Grüße,
    Samsara

    Hallo Lütze,

    ich finde es schön, dass Du wieder angefangen hast mit dem Anfangen (Schreiben, z.B.)

    Ich praktiziere auch seit Jahren Yoga - wichtiger als Bücher ist für mich die Praxis. Probiere es aus, was in dieser Hinsicht für Dich geht und Dir guttut.

    Ich wünsche dir eine zufriedene Woche"

    Herzliche Grüße,
    Samsara

    Hi Lito,

    am Anfang meiner Reise ist mir hier im Forum immer wieder der Satz

    *Das Schönste kommt noch.....* ins Auge gefallen.

    Obwohl ich es mir gar nicht richtig vorstellen konnte, kann ich mich heute nach längerem Unterwegssein darüber freuen, dass es tatsächlich stimmt.

    Jedenfalls ist das meine Erfahrung :)

    Ich wünsche Dir weiterhin ein zufriedenes Unterwegssein und eine gute Woche.

    Best wishes,
    Samsara

    Hallo Jonas,

    Zitat

    Wissen und Wachsamkeit ein Leben lang ist deshalb meine Devise.

    Da kann ich Dir uneingeschränkt zustimmen, denn diese Kombination begleitet auch mich auf meinem Weg.

    Im Übrigen habe ich keine Probleme, Deinen Ausführungen und Gedankengängen hier zu folgen :)

    Herzliche Grüße,
    Samsara

    Hallo Andreas,

    Deinen anderen Thread habe ich noch nicht gelesen, aber in diesem hier möchte ich Dir ganz herzlich zu Deinen ersten 6 Wochen *ohne* und zu Deinem Entschluss gratulieren, Dich hier mit uns auszutauschen und Dich auf Deinem Weg begleiten zu lassen.

    Nachdem die Anfangseuphorie sich verflüchtigt hat, kommen jetzt die Gefühle, die Du vorher mit ALK gedeckelt hast, ungefiltert an die Oberfläche.
    Wenn Du darüber schreibst, wird das niemand als *Jammern auf hohem Niveau* werten, denn das ging uns auch so. Es gibt auch bei langer Abstinenz nicht nur gute Tage, aber Du kannst lernen, anders damit umzugehen.

    Ich wünsche Dir einen guten Austausch auf Deinem Weg und für heute 24 zufriedene Stunden.

    Herzliche Grüße,
    Samsara