Beiträge von Samsara

    Hallo Marion,

    mit zunehmender Verwunderung lese ich Deine locker - flockigen Kommentare...

    Ich bin auch eine Freundin von Wortspielereien und gehe nicht zum Lachen in den Keller - dennoch vergesse ich nicht, dass ich mich hier in einem Forum für Alkoholiker austausche.

    Ich bin schon seit längerer Zeit auf meinem Weg der zufriedenen Trockenheit und verfüge über einige Erfahrung als Leiterin einer SHG beim Blauen Kreuz.

    Wenn ich lese (gesehen bei Litertour)

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    Und dann war plötzlich auch alles ziemlich einfach.

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    Nein, aber es fällt mir so unglaublich leicht auf Alk zu verzichten.

    dann deckt sich das weder mit mit eigenen Erfahrungen noch mit denen anderer Betroffener.

    Wenn es so leicht ist -ich hab mal geschaut, dass Du selbst ja auch über eine ziemlich lange Mehrfachsuchtgeschichte verfügst- haben wir alle, die auf einen steinigen aber erfolgreichen Weg zurückblicken, etwas übersehen, was Du in der kurzen Zeit schon gesehen hast?

    Nachdenkliche Grüße zur späten Zeit,
    Samsara

    Hallo Delia,

    das hört sich schon wieder wesentlich besser an...

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    Ich habe eigentlich immer sehr gern Sport gemacht, gelesen und einiges mehr

    Lass das "eigentlich" weg und mache ab jetzt alles das, was Die Spaß macht und Dir guttut.

    Einen heilsamen Samstag und viel Energie,

    Samsara

    Hallo Delia,

    Du musst nicht funktionieren, sondern Du darfst jetzt mal nur an Dich selbst denken.

    Wenn Du nicht stabil bist, kannst Du letztlich auch nicht für andere da sein (Arbeit, Umfeld).

    Nimm Dir -wie Frank schreibt- eine Auszeit und lass Dich krankschreiben. So ist erstmal der Druck von der Arbeit weg und Du kannst Dich sortieren und auf die nächsten Schritte konzentrieren, die jetzt dran sind.

    Wichtig ist, dass Du jetzt nicht in das Ich-arme-Sau-Syndrom verfällst, sondern Dir alle Hilfe holst, die Du bekommen kannst und wirst. Du schaffst das...

    Samsara

    Namaste liebe Nyana,

    Du hast ja schon viel für Dich verändert!

    Für mich ist es immer wieder sehr beeindruckend zu erleben, wie sich innere Veränderungen auch im Außen zeigen.

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    meine Entwicklung nicht als abgeschlossen.

    Ich bin schon länger auf meiner Reise und ich glaube nicht, dass die Ent-Wicklung jemals abgeschlossen ist, denn ich kann immer noch ein Stück in die Tiefe wachsen.

    Dir ein Wochenende in Achtsamkeit,

    Samsara

    Guten Morgen liebe Wegbegleiter,

    der gestrige Ausflug in die Kultur in Form der Sonderausstellung *1912- Mission Moderne* war sehr interessant.
    Zum Glück hatten wir für die sehr rege besuchte Ausstellung (für mich fast zu voll und wuselig) eine kompetente Führung gebucht. Mit den Künstlern der Moderne bin ich nicht so vertraut und konnte meinen Horizont erweitern.

    Mittags hatten wir einen Tisch in einem netten Restaurant bestellt - ich entschied mich für das Tagesmenue, da war ein alkfreies Getränk bereits dabei. Später rundete ein Cappucchino das Ganze ab. Bei mir sind die Kollegen es gewohnt, dass ich keinen Alk trinke und dies wird auch kommentarlos akzeptiert.

    Lediglich am Beginn meines Weges hatte ich die Befürchtung, ich müsse mich wortreich dafür rechtfertigen, warum ich keinen Alk trinke.

    Sollte doch mal jemand nach dem Motto *Ach, ein Gläschen darfst Du doch....* kommen, so reicht ein schlichtes *Nein danke, ich trinke keinen Alkohol*. Das bedarf keiner weiteren Erläuterungen von meiner Seite...

    Allen einen zufriedenen Freitag,
    Samsara

    Hallo Frank,

    Dein letzter sehr tiefgründiger Beitrag hat mich beeindruckt - da konnte ich wegen einiger Parallelen zu meinem Weg, viel für mich mitnehmen, DANKE!

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    Im Nachhinein war dieser Raum zum Sitzen für mich das Wertvollste in der LZT überhaupt,

    Ich freu mich, dass Du die *leere* Zeit in der Therapie (insofern war sie ja mit Sitzen sehr angefüllt) für Dich in dieser Weise genutzt hast und dies auch weiter fortsetzt. Ich wünsche Dir, dass Du in der Nähe eine Sangha findest, die Dich bei der Praxis unterstützt.

    Mein Weg hat mich zum Zen-Tentrum Eisenbuch geführt, ist leider nicht gerade um die Ecke, aber ich fühle mich dort gut aufgehoben.

    Sei achtsam mit Dir selbst und gib Dir das, was Du gerade brauchst.

    Gassho,
    Samsara

    Liebe Nyana,

    es ist gut, ein solches Gedankentagebuch bei sich zu haben, wenn wir in schwierigen Situationen sind und befürchten, dann nicht mehr Frau über unsere Gedanken zu sein.

    Geschriebenes hilft und bleibt im Gedächtnis. Hast Du Dein Gedankentagebuch in Deinen Notfallkoffer gepackt?

    Du bist nicht alleine - nutze alle Möglichkeiten, die Du hast, bevor es *brennt*. Hier im Forum bekommst Du Unterstützung, wenn Du möchtest.

    Hier scheint die Sonne und ich gehe jetzt auf Kultur-Tour :wink:

    Herzliche Grüße,
    Samsara

    Hallo Nyana,

    schön, dass Du Dich hier bereits *eingelebt* hast.

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    Mir geht es auch so: Ich geb meine Selbstverantwortung nur ungern wieder her

    Das Gute daran ist, dass Du Dich jeden Tag wieder neu entscheiden kannst, Verantwortung für Dich und Dein Leben zu übernehmen. 24 Stunden lang.

    Dir einen schönen und trockenen Tag,
    Samsara

    Moin liebe Wegbegleiter,

    heute bin ich ausnahmsweise mal nicht so früh dran, denn ich habe einen freien Tag - geschenkte Zeit für eine kulturelle Veranstaltung. Nicht alle Geschenke tragen eine rote Schleife :wink:

    In einigen Threads habe ich inzwischen gelesen, dass Meditation für viele praktiziert wird bzw. Interesse daran vorhanden ist. Ich bin keine Freundin von Rat*schlägen*, denn jeder Mensch tickt anders. Da gibt es keine Pauschallösungen wie *du musst/du sollst XY praktizieren, dann passiert Z*.

    Ich werde daher einfach mal hierlassen, wie ich den Tag beginne und jeder darf sich davon etwas in eigene Überlegungen transformieren.

    Im Gegensatz zu meinen Nebelzeiten, in denen ich oft frustriert und lustlos in die Tagesroutine stolperte, ist es mir heute sehr wichtig, mir jeden Tag vor Augen zu führen (und dafür dankbar zu sein), dass ich jeden Tag 24 brandneue Stunden habe, die ich gestalten kann.

    Ich selbst habe es morgens in der Hand, wie ich am Ende des Tages mit meinen Gedanken und Gefühlen auf den Tag zurückschaue. Ich kann keine Tatsachen verändern, doch ich kann mich entscheiden, ob ich mein Bild des Tages in ganz düsteren, gedeckten oder vielleicht sogar bunten Farben male (auch dann, wenn die äußeren Umstände manchmal nicht so toll erscheinen, kann ich meine Einstellung dazu verändern).

    Ich kann jeden Tag etwas tun, für das ich vielleicht am Tag zuvor nicht den Mut hatte, ich kann jeden Tag einen anderen Weg gehen, wenn ich merkte, dass der gestrige ein Holzweg war. Für mich ist es eine sehr schöne Vorstellung, dass ich wie eine Künstlerin jeden Tag meine Leinwand wieder mit anderen Farben bemalen (oder übermalen) kann.

    So bin ich die Gestalterin und bin nicht irgendwelchen düsteren Kräften ausgeliefert. Für mich ist diese Vorstellung eine Kraftquelle, wenn es mal nicht gut läuft - was auch bei mir oft genug der Fall ist. Seit ich gelernt habe, die Haltung zu Dingen zu ändern, die gerade nicht nach meinen Vorstellungen laufen, geht es mir besser.

    GEDULD ist eine meiner härtesten Übungen, seit ich auf meinem Weg bin...

    Ich mache jeden Morgen die meditativen Übungen des Sonnengebets - eine kurze Abfolge von Übungen, die ich z.T. aus dem Yoga kenne. Die jeweilige Haltung habe ich mit einer stummen inneren Assoziation verknüpft, die meiner Person entspricht.

    Obwohl mein Tag ziemlich früh beginnt, nehme ich mir Zeit für diese meditative Übung - im Sommer vor der geöffneten Balkontüre, nun wird es leider dafür etwas zu kalt :( Eine schöne Stelle im Wohnzimmer -ich habe dort ein Fell liegen- ist genauso effektiv.

    Seit ich diese Übungen mache, gehe ich bewusster in den Tag und gestalte ihn auch achtsamer. Bereits nach wenigen Wochen konnte ich eine positive Veränderung bei meiner Haltung auch in Beziehungen zu anderen Menschen feststellen. Dankbarkeit spielt hier eine wichtige Rolle.

    So, nun habe ich genug geschrieben :)

    Einen achtsamen Tag,

    Samsara

    Lieber Frank,

    lass Dir Zeit beim Lesen des Threads, der ja schon seit über 3 Jahren besteht :)

    Ich habe zwischenzeitlich damit begonnen, mich mit speziellen Themen, die bei mir gerade *dran* waren, im geschützten Bereich auseinanderzusetzen, da ich diese Dinge nicht für das gesamte www lesbar wissen wollte.

    Jetzt tut es mir gut, mich mal wieder hier etwas mehr einzubringen und ich habe in den letzten beiden Tagen vieles gelesen (auch bei Dir), was auch für mich hilfreich ist.

    Insbesondere mit Deinen Ausführungen zur *Akzeptanz dessen, was gerade ist*, kann ich viel anfangen. Es ist ja auch nicht so einfach, zu erklären, dass dahinter kein Fatalismus und keine kritikloseZustimmung steckt. Ebenso ertappte ich mich sehr häufig dabei, die Dinge sofort zu bewerten (da ging fast automatisch die jeweilige Schublade auf und schupps - war es nicht mehr möglich, die Dinge anzunehmen ohne sie zu bewerten :o ).
    Annehmen, was ist bedeutet eben auch zu akzeptieren, dass ich gerade eine Sauwut habe, total frustriert bin, etc. und dies dann erstmal so stehen zu lassen, ohne Schlüsse daraus zu ziehen. Das bedarf einer jahrelangen Übung, aber der Weg dahin ist das Ziel.

    Was Du über Deine offenbar nicht ganz so einfache Beziehung schreibst, liest sich für mich so, dass Du Dich inzwischen gut schützen und auf Deine Bedürfnisse achten kannst. Gut, dass Du dabei therapeutische Hilfe hast.

    In schwierigen Zeiten bin ich auch immer wieder auf Tauchstation gegangen, habe niemanden an mich herangelassen und keine Hilfe angenommen. Mir war erst viel später klar, wie sehr ich mir nahestehende Personen (und letztlich mich selbst) mit dieser *inneren Emigration* immer wieder verletzt habe :?

    Ich wünsche Dir in Deinem Urlaub Zeit und Muße für die Dinge, die Dir guttun - für Dich selbst und natürlich zusammen mit Deiner Partnerin, wenn sie sich darauf einlassen kann.

    Herzliche Grüße,
    Samsara

    Hallo Nyana,

    schön, dass Du den Mut gefunden hast, hier zu schreiben und Dich mit uns austauschen zu wollen.

    Herzlich Willkommen - Du bekommst sicher viele Anregungen für Deinen Weg. Nimm davon mit, was Du gerade für Dich gebrauchen kannst.

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    Das ist manchmal ein sehr schmerzhafter Prozess.
    Aber ich bin gewachsen.

    Das kann ich bestätigen.... Es ist jedoch wichtig, Altes loszulassen, damit Neuesawachsen kann.

    Wer loslässt, hat beide Hände frei :)

    Ich fühle mich nicht als *Heldin*, sondern als Frau, die wieder in der Lage ist, einen selbstbestimmten Weg zu gehen und das in Zufriedenheit.

    Ich wünsche Dir einen guten Austausch!

    Herzliche Grüße,
    Samsara

    Guten Morgen,

    Dein Thread heisst *Gefahr eines Rückfalls* - wie gehst Du damit um, was unternimmst Du zur Gefahrenminimierung?

    Der Smiley lässt mich daran zweifeln, dass Dir der Ernst der Lage bewusst ist.

    Für heute wünsche ich Dir gute 24 Stunden.

    Samsara

    Guten Morgen lieber Lütze,

    schön, dass Du hier noch schreibst - ich habe meinen Thread im Offenen etwas vernachlässigt und war mehr im geschützten Bereich unterwegs. Du kennst mich noch unter dem Nick *Schattenspringer*

    Eben las ich Deine Frage zur Meditation in einem anderen Thread. Es gibt ja inzwischen sehr viele Formen der Meditation, da wäre es gut, mal auszuprobieren ob es eine Methode gibt, mit der Du Dich *anfreunden* kannst.

    Aus meiner Erfahrung (ich mache seit Jahren Yoga und praktiziere ZaZen) reicht es nicht aus, sich nur aus Büchern zu orientieren. Sie geben Dir eine erste Anleitung und Orientierung, aber praktizieren musst Du selbst. Lieber am Tag nur 10 Minuten, aber dafür täglich, Meditation ist keine Sache schneller Erfolge, tägliche Übung kann aber ein Weg sein, bei dem Du nach einiger Zeit Veränderungen bei Dir wahrnehmen kannst.

    CDs sind nicht so meine Sache - oft kann ich mich nicht auf die Stimme einlassen und habe mir inzwischen meine eigenen Bilder und Assoziationen erarbeitet.

    Auch hier kannst Du mal probieren, was für Dich passt - es ist EIN Weg. Vielleicht auch für Dich?

    Dir einen schönen Tag,

    Samsara

    Moin lieber Correns,

    da haben sich unsere Beiträge überschnitten :) Danke auch Dir für Dein Feedback!

    Zu einem guten Austausch tragen immer alle Gesprächsteilnehmer bei - wie bei einer realen SHG. Ich freu mich drauf...

    Herzliche Grüße,
    Samsara

    P.S. Da sind ja einige Frühaufsteher unterwegs :wink:

    Hallo lieber Frank und moin Georg,

    auf den späten Besuch gestern wollte ich nicht mehr antworten, denn die Müdigkeit forderte ihren Tribut :) Inzwischen habe ich es gelernt, auch den Signalen meines Körpers wieder die gebührende Aufmerksamkeit zu schenken - habe ich diese doch viel zu lange betäubt und ignoriert.

    *Ist doch alles nicht so schlimm*, *stell Dich nicht so an.....* -so oder ähnlich wurden die Stimmen zum Schweigen gebracht und einfach ertränkt. Irgendwann griff der Körper dann zu drakonischeren Maßnahmen, die konnte ich nicht mehr überhören.

    Achtsamkeit in allen Lebensbereichen.....

    @Frank

    Zitat

    als "locker-flockig" hab ichs auch nicht aufgefaßt - dazu trifft es zu sehr den Kern; und das braucht Übung..

    Das hatte ich auch eher für diejenigen geschrieben, die meinen, wenn sie sich 2 Mal auf ein Meditationskissen setzen oder nach 2 Yogastunden würde sich das Gedankenkarussell anhalten lassen und sich sofortige Entspannung einstellen.....

    Wenn sich diese erwünschten *Erfolge* (also wieder der Gedanke *ich mache etwas um XY zu erreichen), geben viele sofort auf und sagen, *das is nix für mich*. Dass es dabei einer regelmäßigen Praxis und Übung erfordert, vergessenn viele in der Zeit der schnellen Erfolge. Selbst die alten ZEN-Meister brauchten Jahre, um richtig sitzen zu können :)

    Georg

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    Schön, dass Du bei einem Neuling vorbeischaust

    Ich habe ja schon ein bisschen gelesen (habe von hinten angefangen...). Sooo neu bist Du ja auch nicht mehr und -wie mir scheint- auf einem guten Pfad unterwegs.

    Ich bin mir sicher, dass auch mir der Austausch mit Menschen, die noch nicht so lange unterwegs sind, neue Aspekte bringt - deswegen finde ich es auch wichtig, nach längerer Trockenheit eine SHG zu besuchen. Leider glauben viele irgendwann, sie hätten Es jetzt *geschafft* und bräuchten keine SHG mehr. Und schon lockert sich der Deckel der Springteufel-Dose, denn gerade dann wittert der seine Chance, sich wieder durch die Hintertüre einzuschleichen :evil:

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    Auch ich finde es immer wieder faszinierend, mit Worten und Sätzen zu jonglieren, mit Sinnbildern und Doppeldeutigkeiten zu arbeiten. In der Schule war ich einer der wenigen, der schon damals gern Aufsätze schrieb...

    Ich auch :lol: -nach da freu ich mich doch auf einen lebendigen Austausch...

    Allen einen zufriedenen Tag,
    Samsara

    Moin Georg,

    Ich freu mich wirklich, dass Du auch im realen Leben eine SHG gefunden hast, bei der Du Dich gut aufgehoben fühlst und Dich bereits als Gruppensprecher einbringen kannst.

    Auch bei mir ist der Dienstagabend für meine SHG reserviert - ein wichtiger Termin, den ich nur ausfallen lasse, wenn es besondere Umstände erfordern. Ich fühle mich seit Jahren mit dem Blauen Kreuz verbunden und gebe auch dort inzwischen ein wenig von dem zurück, was ich selbst an Hilfe erhalten durfte.

    Klasse, dass Du Dein *Sonnentagebuch* wiederbelebt hast :)

    Herzliche Grüße,
    Samsara

    Hallo Öööö,

    schön, Dich hier wieder zu lesen :)

    Nach langer Pause im offenen Bereich bin ich gerade dabei, mich etwas zu orientieren und habe dabei Deinen Thread entdeckt - ist ja noch ganz frisch gestrichen hier.....

    Ich wünsche Dir weiterhin einen guten Austausch - von Deinen Erfahrungen werden sicher viele profitieren.

    Herzliche Grüße,

    Samsara