Hallo Seidenraupe!
Das Wichtigste ist doch, dass Du heute keinen Alkohol getrunken hast!
Morgen kannst Du ja nochmal genauer hinschauen, was diese Gedanken ausgelöst haben könnte!
Gute Nacht,
Schattenspringer
Hallo Seidenraupe!
Das Wichtigste ist doch, dass Du heute keinen Alkohol getrunken hast!
Morgen kannst Du ja nochmal genauer hinschauen, was diese Gedanken ausgelöst haben könnte!
Gute Nacht,
Schattenspringer
Liebe Seidenraupe,
Schön, dass Deine Kollegen Dich nach 4 Wochen Auszeit so nett empfangen haben.
Auf meinem Weg in die Trockenheit musste ich mich von Menschen und Gruppenzusammenhängen lösen, die nicht mehr zu mir passten, weil sie mir nicht guttaten. Dafür habe ich neue Kontakte geknüpft und mir ein neues Umfeld aufgebaut, in dem der Alk keine Rolle mehr spielt.
Kannst Du Dein Hobby nicht in einem anderen Personenkreis pflegen?
Liebe Grüße,
Schattenspringer
Lieber Matthias,
freu mich, mal wieder etwas von Dir zu lesen - Du machst Dich ja ziemlich rar ![]()
Danke für Deine Genesungswünsche, ich habe heute erfahren, dass der Arzt mich mindestens bis Mitte April krankschreibt
Mit ner Bauch-OP ist nicht zu spaßen, das habe ich auch unterschätzt.... ![]()
Alles Gute für Dich,
Schattenspringerin
Hallo Melanie,
mit Deiner Rückmeldung kann Seidenraupe sicher viel anfangen ![]()
**************
Momentan habe ich etwas mehr Zeit zum Schreiben hier, da mich der Arzt nach der OP krankgeschrieben hat.
Im Zusammenhang mit der Frage, wie wichtig Körperpflege und die Pflege des Äußeren für uns heute ist, habe ich mal genauer hingeschaut, welche Funktion diese Dinge früher hatten.
Früher hatte die Pflege der äußeren Fassade bei mir ganz klar auch einen *Ablenkungseffekt* gehabt. Die *perfekte* Fassade – voll durchgestylte Klamotten, oft Marken und immer passender Schmuck, Schuhe, Handtasche, etc- sollte in erster Linie von der jämmerlichen Ruine ablenken, die sich in meinem Inneren befand. Das blendende Äußere sollte von dem armseligen, verängstigten und kleinen Inneren ablenken. ![]()
Da ich weiß, dass viele Leute Äußerlichkeiten wie Kleidung, Aussehen, Titel und sonstiges dazu benützen, um von einem eher defizitären Inneren abzulenken, lasse ich mich davon nicht mehr so schnell beeindrucken und versuche, hinter das äußere Blendwerk zu schauen.
Wahrscheinlich glaubte ich, Probleme einfach *überschminken* zu können – jedenfalls ging ich zu dieser Zeit niemals ungeschminkt aus dem Haus. Schminken hatte da eine Schutzfunktion, eine Art Maske und sollte nicht –wie heute- Persönlichkeit unterstreichen, wenn mir danach ist. Heute kann ich mich auch ungeschminkt im Spiegel anschauen, hat aber lange gedauert.
Zur Wahrung der äußeren Fassade gehört für mich auch, dass ich lange Zeit versucht habe,mein Alk-Problem zu lösen, ohne mein Gesicht zu verlieren....
Ein kläglicher Versuch, der zum Scheitern verurteilt war, sooft ich ihn unternommen hatte. Ich brauchte lange, um zu kapieren, dass der Weg in eine stabile Abstinenz nur über Ehrlichkeit und Offenheit mir selbst und meiner Umwelt gegenüber funktioniert.
Daraus resultiert die nüchterne Erfahrung: Du kannst Deinen Allerwertesten nur *retten*, wenn Du die Hosen vollständig runterlässt ![]()
Einen schönen Abend,
Schattenspringer
Hallo Seidenraupe,
Ich freu mich mit Dir - 4 Wochen ohne ALK sind schon mal eine wichtige Etappe.
Weiter so und klopf Dir vor dem Schlafengehen mal kräftig auf die Schulter, das motiviert ![]()
Einen schönen Abend,
Schattenspringer
Hallo liebe Wegbegleiter,
Lieben Dank an Seidenraupe, kommal und Melanie für Eure Rückäußerungen. Ich hoffe, dass Seidenraupe den eher an sie gerichteten Beitrag von Melanie in meinem Thread gelesen hat.
ZitatIch hätte es mir auch gar nicht zugetraut, anderen zu ihrem Thema/Problem etwas zu schreiben
.
Ich hatte es Dir ja bereits in Deinem Thread geschrieben: wenn Du eine Meinung zu einem bestimmten Thema hast, dann scheue Dich nicht, diese auch zu äußern.
Manchmal sind gerade Bemerkungen, die wir selbst nicht für wichtig halten, für einen anderen in einer bestimmten Situation sehr wertvoll. Sie können den anderen dazu bewegen, die Sache nochmal aus einer völlig anderen Perspektive zu betrachten. Aus einer veränderten Sicht auf die Dinge können sich auch andere Lösungsansätze ergeben.
Du kannst den Beitrag über den Inhalt Deines Notfallkoffers auch noch einmal in Deinen Thread kopieren, denn er gehört ja zu Deinem Weg in die Trockenheit.
ZitatIch finde Du hast für Dich den besten Weg gefunden: Geradeaus
Zitatdie Gedanken, die Du hier äußerst sind klar strukturiert und zielgerichtet.
Danke für Dein Feedback – es freut mich, dass sich dies auch für Außenstehende in meinen Beiträgen widerspiegelt. Ich abstrahiere hier im offenen Bereich natürlich oft sehr stark und verlagere die detaillierte Problemlösung in den geschützten Bereich des Forums oder in meine reale SHG.
Ich hoffe aber, dass meine Beträge trotzdem Denkanstöße für diejenigen geben können, die hier ihren Weg gehen.
Gleichzeitig hilft mir Feedback –weniger im Sinne von *Lobhudelei* als durch konstruktive Kritik- noch einmal genau auf meine *wunden Punkte* zu schauen, bei denen es bei mir noch hakt.
Feedback als wichtiges Korrektiv auch für meinen eigenen Weg. ![]()
Ich danke Euch,
Schattenspringer
Hallo Seidenraupe,
ZitatIch übe mich darin, wenn ich Verlangen habe, wenigstens eine SMS an eine Freundin zu schicken
Hast Du einen *Notfallkoffer* für den Fall, dass Dich das Verlangen nach Alk überkommt? Welche Strategien hast Du noch in so einem Fall?
Wenn Du keine Freundin anrufen möchtest, kannst Du jemanden aus Deiner Gruppe anrufen? Bei uns gibt es eine Liste der Gruppenteilnehmer, so dass wir jemanden anrufen können, der aus eigener Betroffenheit weiß, wovon wir reden. Es könnte ja sein, dass auch die beste Freundin nicht wirklich verstehen kann, wie Du Dich fühlst, wenn der Suchtdruck sich meldet.
LG
Schattenspringer
Hallo Seidenraupe,
Danke für Dein Feedback bei mir!
Wenn Du eine Meinung zu einem Thema hast, solltest Du Dir auch ruhig zutrauen, diese in anderen Threads zu äußern. Sicher hast Du in Deiner SHG schon die Erfahrung gemacht, dass Deine Meinung für andere hilfreich sein kann - daran wiederum kannst Du *wachsen*. Wenn der Erfahrungsaustausch ein Geben und Nehmen ist, haben letztlich alle etwas davon ![]()
Du hattest geschrieben:
ZitatIch habe überlegt, woran es liegen kann ( z.B. bin ich zu uninteressant, habe ich zu wenig von mir geschrieben oder, oder) und dachte dann daran, dass auch ich längere Zeit nur gelesen habe. Ich hätte es mir auch gar nicht zugetraut, anderen zu ihrem Thema/Problem etwas zu schreiben.....
Mein Fazit: Ich muss geduldiger und "fleißiger" sein.
In welcher Hinsicht meinst Du, dass Du *fleißiger* sein müsstest? Eine zu hohe Erwartungshaltung an Dich kann unnötigen Druck erzeugen.
GEDULD ist etwas, das ich auf meinem Weg in mühsamer Kleinarbeit lernen musste, vor allem die Geduld mit mir selbst....
Mich in Geduld zu üben fällt mir auch heute noch in bestimmten Situationen sehr schwer.Ich arbeite daran - dabei hilft mir die Meditation sehr.
Liebe Grüße,
Schattenspringer
Hallo Oliver,
Deine Frage ist ja schon etwas *älter*, trotzdem noch ein Feedback von mir.
Vielleicht sollten wir zwischen den Online-Kontakten der sozialen Netzwerke und der virtuellen Selbsthilfegruppe des Forums unterscheiden.
Wir sind hier nicht in erster Linie, um unseren Freundeskreis zu erweitern, sondern um uns von unseren jeweiligen Abhängigkeiten zu befreien.
Wenn wir von unseren jeweiligen Wegen in ein suchtmittelfreies Leben berichten, kann daraus ein Austausch entstehen, von dem sich jede/r für seinen Weg mitnimmt, was er/sie davon gebrauchen kann.
Da mich nur Ehrlichkeit und Offenheit weiterbringt, werde ich ein Gefühl dafür entwickeln, wer auf einem ähnlichen Weg wie ich unterwegs ist.
Meine Erfahrung nach 3 Jahren Forum: ich habe mittlerweile einige virtuelle Begleiter in der Realität kennengelernt. Daraus haben sich gute Bekanntschaften und Freundschaften entwickelt, weil die Leute im RL genauso sind, wie sie sich hier in der virtuellen Welt geben.
LG
Schattenspringer
Hallo Emma,
Ich habe im Laufe meiner ehrenamtlichen Tätigkeit für eine Suchtselbsthilfeorganisation viele Betroffene erlebt, die zig-mal zum Entzug in der Klinik waren - meist unfreiwillig durch die Umstände gezwungen ![]()
Wenn der Betroffene nicht wirklich aus eigenem Antrieb den Weg in die Abstinenz und die damit verbundenen Maßnahmen für sich gehen will, dann wird ihn auch die Diagnose der Ärzte nicht abschrechen.
So grausam es ist: manchmal beendet erst der Tod den Leidensweg - und kein Angehöriger oder nahestehender Mensch kann daran etwas ändern..
Mir ist beim Lesen der Beiträge aufgefallen, dass Du schreibst, Du seist von xy getrennt, aber immer noch Verantwortung für ihn übernimmst (Besuch, Kontaktaufnahme mit Hausarzt, etc.)
Was wirst Du alles für ihn tun, wenn er morgen entlassen werden sollte? Was tust Du für Dich?
Liebe Grüße,
Schattenspringer
Hallo,
Einerseits schreibe ich hier für mich, andererseits stelle ich mir schon länger die Frage, ob ein Schreiben ohne jegliches Feedback überhaupt Sinn macht...
Hohe Aufrufzahlen signalisieren, dass meine Beiträge gelesen werden - vielleicht sollte ich nochmal betonen, dass ich nicht *beiße*, wenn mir hier jemand seine Gedanken mitteilt ![]()
Heute habe ich in der mich belastenden Angelegenheit ein erstes Gespräch geführt, das mich emotional an meine Grenze gebracht hat.
Zumindest ist es mir gelungen, es sachlich und konstruktiv zu führen und so auf eine Problemlösung hinzuarbeiten, anstatt sich davor zu drücken.
Schattenspringer
Hallo,
Ich war einige Tage in der Klinik, um mich einem operativen Eingriff zu unterziehen, den ich gut überstanden habe. Die Betreuung in der Klinik und der Abstand von meinem bevorstehenden Umzugsstress taten mir gut.
Nach der Entlassung schrieb mich der Arzt für 14 Tage krank und verordnete mir für die kommende Woche bis zum Ziehen der Fäden Ruhe.
Leider haben wir nie Einfluss auf den Zeitpunkt, an dem unangenehme Dinge sich ereignen und so war es ein Schock, nach der geschützten und heilsamen Umgebung der Klinik sofort durch ein Telefonat mit einem Familienmitglied wieder mit der harten Realität konfrontiert zu werden. ![]()
Am liebsten hätte ich -wie ein kleines Kind - die Decke über den Kopf gezogen und die *böse* Realität einfach ausgeschlossen. Bekanntlich ist sie aber leider nicht deshalb weg, weil ich sie verdränge. Seit die Flucht in den ALK für mich kein probates Mittel mehr darstellt, habe ich gelernt, auch unangenehme Gefühle und Situationen auszuhalten und weiß, dass sie auch wieder vorübergehen.
Heute kann ich in dieser Angelegenheit nichts ausrichten und es hilft auch nichts, wenn ich mich ärgere. So habe ich mir Ruhe verordnet, um wieder Kraft zu tanken und werde versuchen, in den kommenden Tagen eine Lösung für das Problem zu finden.
Die Flucht in den ALK wäre definitiv keine Lösung.
Liebe Grüße,
Schattenspringer
Hallo liebe Wegbegleiter,
Ca. 200 km von meiner Karnevalshochburg entfernt genieße ich hier den strahlenden Sonnenschein und gönne allen Jecken und Narren von ganzem Herzen *ihren* Tag. Mir fehlt nichts *ohne*....
In 2 Tagen ist wieder Aschermittwoch und damit der Tag, an dem sich viele vornehmen, mal 7 Wochen auf etwas zu verzichten, das ihnen wichtig ist. Grundsätzlich finde ich solche Aktionen gut, denn auch ein temporärer bewusster *Verzicht* kann ein Anfang für eine weitreichende Veränderung sein.
Mein ganz persönlicher *Aschermittwoch* hat schon vor einer Weile begonnen, als ich beschloss, noch achtsamer mit mir umzugehen und Dinge loszulassen, die mir schaden. Bei mir sind es eine Reihe von Faktoren (achtsamer Umgang mit meinem Körper: ausreichend Schlaf, heilsame Nahrung, Reduktion der Stressoren, gesundes Wohnumfeld).
Ich werde daran arbeiten, dauerhaft auf diesem achtsamen Weg weiterzugehen, nicht nur für 7 Wochen. Für mich ist es eine bewusste und freiwillige Absichtserklärung an mich selbst, die ganz sicher viele Veränderungen nach sich zieht, deren Tragweite ich heute überhaupt nicht abschätzen kann. Für mich ist es sehr spannend, unterwegs zu sein ![]()
Schattenspringer
Hallo Matthias,
Ich bin ja selbst nicht mehr so oft im offenen Bereich vertreten, aber Dein Fehlen ist auch mir aufgefallen.
Mit Deinen Beiträgen hast Du kurz, knapp und prägnant Wesentliches auf den Punkt gebracht - so konntest Du auch mir wertvolle Denkanstöße geben ![]()
Schön, dass Du Dich auch in schwierigen Lebenssituationen einer stabilen zufriedenen Trockenheit erfreust. Damit segelst Du Dein Lebensschiff auf einem guten Kurs.
Liebe Grüße,
Schattenspringer
Hallo Seidenraupe,
Momentan ist es sicher gut, dass das Thema ALK und der Umgang mit *Einflüsterungsversuchen* in Eurer Gesprächsgruppe im Mittelpunkt steht. Wenn nötig, kannst Du es dann auch in den Einzelgesprächen auf Deine persönliche Situation abstellen und vertiefen.
Den Blickwinkel von Pierre finde ich sehr wichtig :
Zitates besser ist von mir und nicht vom Teufelchen der mir etwas einflüstern will,zu sprechen
Es liegt ja an Dir, diese Einflüsterungsversuche zu ignorieren und dem *Teufel* immer weniger Raum zu geben.
Ein schönes Wochenende wünscht
Schattenspringer
Hallo Seidenraupe,
Ich wünsche Dir morgen ein gutes Einzelgespräch und dass die *Chemie* zwischen Dir und dem Therapeuten stimmt, da sich sonst keine Vertrauensbasis herstellen lässt..
Es liest sich, als sei Dein erster Eindruck von ihm nicht so gut gewesen...
In der Anfangszeit haben mir die Gespräche einmal in der Woche sehr geholfen - das lässt sich auch in den Tagesablauf integrieren, wenn man arbeitet.
Liebe Grüße,
Schattenspringer
Liebe Wegbegleiter,
Nach einem erholsamen Schlaf werde ich jetzt gleich in den Keller abtauchen, um mich dort von vielen Dingen zu trennen, die ich in meiner neuen Wohnung nicht mir um mich haben möchte.
Darunter werden auch viele Dinge sein, die seit meiner Trennung 2003 dort unten unausgepackt (oder nicht mehr angeschaut und angefasst) vor sich hin dösen. Was ich so lange nicht mehr gebraucht habe, brauche ich sicher auch später -irgendwann mal - nicht mehr. Weg damit.....
Neben den staubigen Arbeiten möchte ich mir aber noch etwas Gutes tun, ein Spaziergang am Mittag, die Sonne zeigt sich schon milchig-zaghaft. Es soll schön werden für die Jecken an Karneval.
Gestern Abend habe ich vor dem Schlafengehen noch einmal über die Entwicklungen der letzten Wochen nachgedacht.
Vor dem Jahreswechsel war ich sehr unzufrieden und hatte plötzlich das Gefühl, nicht zu wissen, wo ich stehe und was ich mir wünsche und erhoffe. Es war wie eine Nebelwand, die mir den Blick auf das Kommende verwehrte.
In dem Neujahrsretreat im Kloster habe ich einiges, was mich belastet, wütend und traurig gemacht hat, auf Papier geschrieben und später in einer Zeremonie mit den anderen dem Feuer übergeben. In dem Moment habe ich nichts gefühlt, doch es war vielleicht erst nötig, damit der Weg frei wurde für das, was jetzt kommt.
Ich merke, dass ich meine Aufgaben mit großer Achtsamkeit erledige und fühle mich mit meiner Umgebung und den Menschen verbunden. Dies gibt mir -bei allem äußeren Stress- große Ruhe und Frieden im Inneren.
Während ich am Anfang meines Weges doch noch sehr euphorisch war, haben sich diese Gefühle geändert - Dankbarkeit und auch Demut sind an die Stelle getreten, das fühlt sich sehr stimmig an.
Allen eine gute Zeit - mit oder ohne Karneval ![]()
Schattenspringer
Lieber kommal,
Danke für Dein Feedback ![]()
Diesen Satz finde ich klasse, denn er bringt es treffend auf den Punkt:
ZitatTrocken leben, als mein eigener Entwicklungshelfer
.
Ich wünsche Dir einen heiteren Tag!
Liebe Grüße,
Schattenspringer
Hallo,
Ich wohne in Köln und bin daher mittendrin im *kollektiven Wahnsinn*..
Als Nordlicht bin ich die letzten Jahre immer geflüchtet, da mir die Alkoholexzesse im Karneval zuwider sind.
In diesem Jahr habe ich gemerkt, dass ich nicht mehr zu flüchten brauche. Da ich in Kürze umziehe, werde ich morgen meinen Keller entrümpeln, während in Köln um 11.11 Uhr die *närrischen Weiber* das Regiment übernehmen. Ich gehe einfach nicht hin ![]()
Schattenspringer
Hallo liebe Wegbegleiter!
Ich kann es kaum glauben und bin unendlich dankbar darüber, dass sich die Dinge, die ich in die Wege geleitet habe, so positiv entwickelt haben.
Zusätzlich zum Wechsel meines Wohnumfelds Anfang Mai, der mir sehr wichtig ist, werde ich beruflich einen neuen Arbeitsbereich übernehmen - wahrscheinlich im Sommer, der genaue Zeitpunkt ist noch nicht bekannt, aber die Weichen sind gestellt.
Alle, die auf Ihrem Weg manchmal das Gefühl haben, irgendwie festzustecken und nicht vorwärts noch rückwärts zu kommen, möchte ich ermutigen, nicht die Geduld zu verlieren und dranzubleiben.
Wir können unsere Träume verwirklichen, wenn wir unseren Weg konsequent und mit klarem Kopf gehen, Schritt für Schritt ![]()
Schattenspringer