Hallo Pittchen und hallo liebe Gotti,
Schön, dass Ihr mit meinen Überlegungen etwas anfangen könnt und Eure Sicht dazu geschrieben habt!
Pittchen
Wenn ich ehrlich bin, hab ich auch zuerst gedacht, dass Du den Satz mit dem Kellner nur ironisch gemeint haben könntest........ Ich habe während meiner Ausbildung früher selbst gekellnert und bin der Meinung, dass auch Saisonkräfte mit dem nötigen Fingerspitzengefühl ihre Arbeit machen können (ich habe während meiner damaligen Zeit recht schnell herausgefunden, was die Gäste bevorzugten)
Aber seis drum – es war schon gut, dass die nicht bestellten Getränke nach der freundlichen Ablehnung anstandslos wieder mitgenommen worden sind. Ich will die Geschichte auch keinesfalls aufbauschen – mir ging es einzig um die Festestellung, wie schnell uns ungefragt ALK vor die Nase gestellt werden kann.
In jedem Fall liegt meine Trockenheit ausschließlich in meinen Händen und nicht in der Verantwortung desjenigen, der mich im Restaurant bedient. Daher frage ich bei Speisen, bei denen ich mir unsicher bin, nach etwaigen alkoholischen Inhaltsstoffen (speziell bei Desserts) und weiß inzwischen auch, dass Hühnerfrikassee und Risotto häufig mit Weisswein zubereitet werden (wäre ich früher nie drauf gekommen!)
Gotti
Warum versuchst Du es nicht einfach mal mit einer kleineren Wandertour? Sicher gibt es auch bei Euch die Möglichkeit, sich einem Wanderverein anzuschließen – es gibt auch im Netz entsprechende Wanderforen, in denen Mitwanderer gesucht werden.
Mir bringt das Unterwegs-Sein mit seinen vielen Eindrücken und dem Abstand, den ich mit jedem Kilometer von vielen Dingen gewinne, immer wieder sehr viel. Es ist eine körperliche Anstrengung, bei der ich meine Energiereserven wieder auffüllen kann.
Wir gehen aber auch keineswegs einfach so drauf los. Unsere 4tägige Tour mit 4 Leuten haben wir alleine wegen der nicht immer einfach zu findenden preiswerten Unterkünfte schon länger im Voraus planen müssen.
Meine Blasen, die mich vor 3 Tagen ziemlich gequält haben, sind schon wieder abgeheilt und gehören der Vergangenheit an. Auch wieder ein gutes Beispiel dafür, dass auch negative Dinge sich zum Glück wieder verändern. Was Dir gestern noch Sorgen bereitet hat, gehört morgen schon der Vergangenheit an
Heute werde ich nach der Arbeit zu einem 2,5 tägigen Mitarbeiterseminar im Rahmen meiner Gruppenmoderation aufbrechen. Ich bin mal gespannt, was die da so mit uns Mitarbeitern anstellen

Ein schönes und trockenes Wochenende wünscht
Schattenspringer