Beiträge von Samsara

    Hallo liebe Backmaus,

    Als Antwort auf das gerade bei mir beschriebene Chaos in Deinen heiligen Hallen schicke ich Dir noch eine große Portion Ruhe und Gelasssenheit, bevor ich hier gleich entschwinde 8)
    Meine rote Energiespirale könnte ich Dir auch noch leihen :P

    Einen detaillierten Erfahrungsbericht zu der ominösen *Sandliege* liefere ich natürlich unaufgefordert nach....

    Alles Liebe,
    Schattenspringerin

    Hallo liebe Backmaus,

    Danke für Deine guten Wünsche! Ich glaube wir hatten schon einmal festgestellt, dass uns die Tendenz zum Rückzug nach solchen *geballten* Tagen anscheinend eint :wink:

    Beim letzten Mal hatte ich selbst die mitgebrachten Zeitschriften verschmäht, von schwerer Kost ganz zu schweigen :cry::oops:

    Diesmal habe ich einfach Meditationsmusik dabei und stecke mir einfach mal zum Abschalten den Knopf ins Ohr...

    Gutgehen lassen werde ich es mir auch, denn es gibt dort herrliche Waldgebiete, die zu Streifzügen auch bei schlechterer Wetterlage einladen. Fotoapparat habe ich natürlich auch dabei - immer auf der Suche nach ungewöhnlichen Objekten.

    Für Abends habe ich mir vorgenommen, mich einmal in den heißen Sand zu legen (die haben dort so ein Gerät, das ich schon immer mal ausprobieren wollte, weil es entspannen soll) Vom letzten Mal habe ich sogar noch eine nicht eingelöste Münze. Bin gespannt 8)

    Dir wünsche ich einen schönen Abend und hoffe, dass Du nun die Ruhe im Haus genießen kannst.....

    Liebe Grüße,
    Schattenspringer

    Hallo Eisbär,

    Heute hörst Du Dich schon etwas *aufgetauter* an! Das Schreiben im geschützten Bereich kann auch ich Dir ans Herz legen - mir hat es in der Zeit, in der ich hier im Forum schreibend unterwegs bin, sehr geholfen, um mich über Sachverhalte auszutauschen, die ich hier nicht so gern ausbreiten würde, da auch manchmal andere Personen aus meinem Umfeld davon betroffen sind. Du kannst es ja zunächst mal 3 Monate testen, wenn Du Dich nicht für ein ganzes Jahr festlegen möchtest.

    Mit *Lügen bis sich die Balken biegen* und *da muss mir einer was ins Glas geschüttet haben - ich trinke sonst niiieee :roll: * wirst Du Deine Chancen eher verschlechtern. Die haben ihre Erfahrungswerte und kennen ihre *Pappenheimer*. Doch -wie ich bereits weiter oben schrieb- bei der Polizei brauchst Du außer der Nennung Deiner Personalien keine weiteren Aussagen machen, die Dich belasten. Das hat Dir die Anwältin sicher auch gesagt.

    Ich wünsche Dir noch einen schönen Abend,
    Schattenspringer

    Hallo lieber Lütze!

    Danke für Deine Rückmeldung - ich merke, wie so ganz langsam bei mir auch eine *innere Ordnung* einkehrt. Früher habe ich immer versucht, das innere Chaos durch eine scheinbare äußere Ordnung (Auftreten, perfektes Outfit) zu kaschieren. Heute bin ich froh, dass ich diese Verkleidung als Ablenkungsmanöver gar nicht mehr brauche. Ich werde immer authentischer und fühle mich wohl in meiner Haut.

    Doch der Weg zur inneren Einkehr und Ruhe ist immer wieder gepflastert durch Rückschläge und Turbulenzen, mit denen ich aber inzwischen besser umgehen kann.

    *********************************************

    Meine Tasche für die nächsten 4 Tage meines Suchtkrankenhelferseminars ist gepackt. Mit im Gepäck sind u.a. Regenklamotten für den Streifzug durch die Wälder im Siegerland, da der Wetterbericht viel Feuchtigkeit verspricht Naja, uns Wandersleut und die Funktionsklamotten kratzt das nicht die Bohne :wink:

    Vorhin habe ich mal meine Seminarunterlagen neu geordnet und nicht schlecht gestaunt, was wir in den vorangegangenen 2 Blöcken schon alles besprochen haben. Auch diesmal sind die Themen wieder nicht ganz *ohne* Dabei geht es u.a. um
    **Das Suchtgedächtnis**
    **Die besondere Rolle der Kinder in der Suchtfamilie**
    **Alkohol am Arbeitsplatz**

    Zum Schluss gibt es noch ein biblisches Rollenspiel *Jesus und der sinkende Petrus*

    Die biblischen Rollenspiele - oder besser: die später daraus resultierenden Erkenntnisse- finde ich wirklich spannend. Rollenspielen stand ich bislang eher skeptisch gegenüber und war später umso erstaunter, als es um die Auswertung ging. Es ist schon erstaunlich festzustellen, aus welchen Gründen wir uns gerade bestimmte Rollen auswählen.
    Ich habe mich dazu entschlossen, Läppi zu Hause zu lassen und die nächsten 3 Tage mal Forenabstinenz zu üben. Erfahrungsgemäß brauchen die Dinge, die wir tagsüber besprechen und die Inhalte der Randgespräche mit anderen Teilnehmern in der Freizeit auch mal Zeit und Raum, um sich zu setzen. Die letzten beiden Male habe ich mich manchmal schon recht früh am Abend zurückgezogen, um mal für mich zu sein.
    Im Kurs entsteht auch durch die Arbeit in Kleingruppen sehr viel Nähe - da ist für mich auch Abstand ganz wichtig, um mich nicht zu überfordern.

    Herzliche Grüße,
    Schattenspringer

    Hallo Eisbär,

    Gut, dass Du selbst erfahren konntest, dass sich die Befürchtungen hinsichtlich des 1. Gruppenabends bei Deiner SHG nicht bewahrheitet haben. Wir stellen den neu Hinzugekommenen immer frei, ob sie etwas zu ihrer Person sagen möchten oder ob sie sich lieber zunächst aufs Zuhören beschränken wollen.

    Die Vorladung zur Polizei ist Bestandteil des Ermittlungsverfahrens wegen Trunkenheit im Straßenverkehr. Du musst außer Deinen Personalien dazu keine weiteren Angaben machen.

    Liebe Grüße,
    Schattenspringer

    Hallo Frodo,

    Wie geht es Dir heute?

    In Deinem gestrigen Schreiben hast Du ja einige Punkte schon klar erkannt und bist dabei, Dir Hilfe zu holen und gegenzusteuern.

    Zerfreila und DAU123 haben in ihren Antworten ebenfalls etwas angesprochen, was ich aus eigener Erfahrung bestätigen kann. In der langen Zeit meiner Abstinenz vor meinem Rückfall, der sich in wenigen Tagen jährt, habe ich irgendwann damit aufgehört, weiter achtsam gegenüber meinen Bedürfnissen zu sein und mich wieder weiter von mir entfernt. In der Euphorie des *Es geht mir super gut* stecken gefährliche Fallstricke - bei mir war es im Ende eine Lappalie, die mich zu Fall gebracht hat.

    Wichtig war für mich im letzten Jahr das Verarbeiten vergangener Dinge - dazu musste ich viele verstaubte Kisten mit unangenehmem Inhalt aus meinem imaginären Keller holen. Das Anschauen dieser Dinge fiel mir nicht immer leicht. Ich habe es mit Tagebuchschreiben hier im geschützten Bereich und dort mit der Hilfe einfühlsamer und aufmerksamer Wegbegleiter/innen bewältigt.

    Genau hinschauen-sich damit auseinandersetzen- loslassen und weitergehen **auf diesem Weg bin ich gut und zufrieden unterwegs. Vielleicht wäre das auch eine Option für Dich, denn im Gegensatz zum geduldigen Papiertagebuch bekommst Du hier Feedback, das Dir hilft, in Ecken zu schauen, die Du vielleicht gerade nicht sehen kannst.

    Ich wünsche, dass Du wieder auf DEINEN Weg zurückfindest..

    Schattenspringer

    Wenn der Hinweis von zerfreila stimmt: ich bin auch seit 2 Jahren auf dem Camino unterwegs...

    Hallo liebe Gotti !

    Das ist aber wirklich schade für Deine Tochter - noch nicht einmal richtig eingewöhnt und schon fast wieder draußen :roll: Leider nicht gerade motivierend....

    Ich drücke ganz fest die Daumen, dass sie in den verbleibenden 3 Monaten wieder etwas Neues findet!

    Schönen Abend,
    Schattenspringer

    Hallo,

    Nach den stressigen Tagen der letzten Wochen hatte ich mir ein ruhiges und terminfreies, unverplantes Wochenende gewünscht. Genau so habe ich es mit meinem Partner gestalten können.

    Gestern waren wir bei schönem spätsommerlichen Wetter in den Bonner Rheinauen, wo es u.a. einen sehr schön angelegten Japanischen Garten gibt. Dort habe ich einige schöne Fotos machen können. Mich interessieren vor allem ungewöhnliche Perspektiven oder auch Kontraste. So war mein gestriger Favorit eine Aufnahme eines verglasten Bürohochhauses, das ich durch die bizarren knorrigen Äste eines alten Baumes von unten nach oben fotographiert habe.

    Mein Blick für das Wesentliche wird auch im täglichen Leben immer schärfer - dafür bin ich sehr dankbar und auf diesem Wege werde ich auch weitergehen. Wer weiß, was mich an der nächsten Wegbiegung erwartet?

    Der Wochenarbeitsbeginn verlief recht unspektakulär - dies wünsche ich mir auch für die kommenden 2 Tage bis zum Seminar, denn die dortigen Themen werden es wieder *in sich* haben.

    Allen, die hier vorbeischauen, wünsche ich eine zufriedene Woche,

    Schattenspringer

    Hallo Eisbär

    Nach der Jogging-Runde wirst Du für heute sicher zufrieden in Dein Bett fallen!

    Für morgen wünsche ich Dir einen guten Gruppenverlauf und sprich dort ruhig alles an, was Du auf dem Herzen hast.

    In der SHG gibt es keine "wichtigen" und keine *weniger wichtigen* Probleme - auch kein *dem gehts ja noch schlechter als mir*. Sprich es an, wenn Dich etwas bedrückt - sprechenden Menschen kann in der regel geholfen werden!

    Gute Nacht,
    Schattenspringer

    Hallo Eisbär,

    Es freut mich, dass Du heute die Verantwortung für Dich übernommen hast und nochmal bei der Suchtberatung warst. Im Notfall sind die -wie Du selbst gesehen hast- auch ohne lange Terminvereinbarungen ein kompetenter Ansprechpartner!
    Ich kann mir vorstellen, dass das Gespräch dort Dir auch gutgetan hat, oder?


    Zitat

    Und es ist sicherlich besser VORHER zu schreiben

    In den realen Gruppen gibt es den Grundsatz *Greif zum Telefon, bevor Du zur Pulle greifst!

    Dies solltest Du auch auf die virtuelle SHG hier im Forum anwenden und SOS funken, bevor das Kind in den Brunnen gefallen ist!

    Was hast Du heute noch vor?

    Schattenspringer

    Moin Eisbär!

    Wie hast Du die Nacht verbracht?

    Denk doch mal über die Option nach, Dich heute nochmal mit der Suchtberatungsstelle in Verbindung zu setzen. Du musst ja Deine Situation, die momentan alles andere als einfach ist, nicht alleine wuppen.

    Hol Dir Hilfe, das ist kein Zeichen von Schwäche, sondern zeugt von Stärke....

    Ich wünsche Dir gute 24h.

    Schattenspringer

    Hallo Eisbär,

    Zitat

    und ein wenig angst davor

    Das brauchst Du nicht, denn Du gehst in die SHG, weil Du Dich mit Betroffenen austauschen willst und weil Du Hilfe für Dich suchst, um trocken zu werden. Die reißen Dir dort nicht den Kopf ab, aber ich weiß aus eigener Erfahrung, dass der erste Schritt der Schwerste ist.

    Du schaffst das, wenn Du es für Dich willst! Wichtig ist es, unbedingt am Ball zu bleiben! Kontinuität bei der Achtsamkeit auf Deine Bedürfnisse ist angesagt.Dranbleiben, denn auch wenn es Dir gutgeht, hört die Arbeit an Dir nicht auf.

    Auch die beschriebene Ehesituation hätte meine sein können, es lief ganz ähnlich ab. Lass Dich nicht provozieren und in unsinnige Diskussionen verwickeln, die höchstens Dich auf die Palme bringen.

    Hast Du jemanden (Freundin, Eltern, Verwandte) wo Du mal ein paar Tage unterkommen kannst, wenns schlimm wird?

    Ich wünsche Dir eine gute Nacht - muss morgen wieder früh raus!

    Schattenspringer

    Hallo Eisbär,

    Zitat

    ich hoffe, dass das alles nicht nur blinder aktionismus ist

    Du kannst selbst dafür sorgen, dass es kein blanker Aktionismus ist!

    Was sich in langer Zeit an Mist aufgehäuft hat, kannst Du natürlich nicht innerhalb von kurzer Zeit abbauen. Das geht nur in kleinen Schritten und mit GEDULD. Zunächst solltest Du dafür sorgen, dass Du wieder stabil bist, um die nächsten Schritte gehen zu können. Finger weg vom Alk, dabei kann Dir sicher auch der regelmäßige Gang zur Selbsthilfgruppe eine wertvolle Stütze sein - die wissen dort alle, wovon Du redest.

    Scheidungsstress mit ALK kompensieren zu wollen habe ich auch hinter mir - es hat mich in eine ähnliche Situation gebracht wie die von Dir beschriebene. Bringt Dich nur noch mehr in Teufels Küche :roll:

    Zitat

    ich will doch endlich aufhören zu trinken

    Nimm Dir nur für 24h vor, das erste Glas stehen zu lassen. Dabei kannst Du ruhig in kleinen Einheiten rechnen: 30 Minuten, stündlich - trink viel Wasser oder Tee, wenn Du Druck hast.

    Schreibe und lese hier viel, das lenkt ab. Wohnst Du noch mit Deinem (Noch)Mann zusammen, oder gibt es einen Ort, wo Du hin kannst, wenn zu Hause Stress ist?

    Schattenspringer

    Hallo liebe Espoir,

    Schön, dass Du gut gelandet bist - hab mich über Dein Lebenszeichen sehr gefreut!

    Wasser hat auf mich eine sehr beruhigende, meditative Wirkung. Ich sitze oft am Rhein und schaue, wie *Vater Rhein* gemächlich seine Bahnen zieht 8) Schlechte Gedanken fließen wie Blätter einfach mit den Fluten davon....

    Ich wünsche Euch einen schönen Aufenthalt und sieh es einfach als gutes Zeichen zum Nachahmen, dass auch das Internet auf *Entschleunigung* steht 8)

    Eine schöne Woche wünscht
    Schattenspringer(in)

    Hallo Eisbär,

    Ich habe deine Geschichte noch nicht gelesen - tut aber jetzt nix zur Sache....

    Du musst nicht erzählen, was Du genau *angestellt* hast - aber ein paar Infos wären zur Lageeinschätzung schon gut: trinkst Du aktuell noch?
    Bist Du auf Entzug? Bist Du allein oder hast Du jemanden, den Du um Hilfe bitten kannst?

    Schreib Dir alles vom Herzen, was Dich bedrückt, das erleichtert Dich vielleicht ein wenig.

    Schattenspringer

    Hallo liebe Backmaus,

    Hoffe, dass der Auszug aus Ägypten bald vollzogen sein wird...

    Statt die Zähne zusammen zu beißen solltest Du besser eine Runde *cheese* vor dem Spiegel proben. Das wirkt sich entspannter auf die Kaumuskeln aus und könnte Deinen Kopfschmerz vertreiben 8)

    Außer betagten Exemplaren kenne ich auch nur superagile Jackies.....

    Liebe Grüße,
    Schattenspringer

    Hallo Britta,

    Zitat

    ich mir ja eigentlich keine Schwäche eingestehen möchte

    Unsere Stärke kann vor allem darin bestehen, dass wir uns selbst Schwäche zugestehen. Wo steht geschrieben, dass wir um den Preis der Selbstaufgabe für den Anderen stark sein müssen?

    Angst davor, Neuland zu betreten, ist etwas ganz normales. Was wir hinter uns lassen (und sei es noch so schlimm) das ist uns sicher, da kennen wir uns mit aus und das können wir einschätzen und kontrollieren. Was auf uns zukommt, wissen wir nicht und können wir zunächst auch nicht beeinflussen. Ich habe mich vor wichtigen Entscheidungen immer wieder gefragt *Was ist das Schlimmste, das mir passieren kann, wenn ich XXXX tue?* Schlimmer als die Ausgangssituation, die wir verändern wollen, wird es nicht kommen.

    Mit meiner Trennung waren übrigens enge familäre Verbindungen in eine andere Kultur und hohe materielle Verluste verbunden. Ich habe auf Werte verzichtet, für die ich Jahre meines Berufslebens hart gearbeitet habe und die mir Sicherheit fürs Alter geben sollten. Ich wollte unter den gegebenen Umständen an der Seite meines gewattätigen alkoholkranken Mannes nicht mehr alt werden und habe lieber auf die geschaffene materielle Basis verzichtet.

    Die Entscheidung für das LEBEN, die ich vor 6 Jahren getroffen habe, hab ich bis heute nicht bereut. Die Veränderungen, die sich aus diesem Schritt für mein Leben ergeben haben, haben mir auch die Kraft für den Weg gegeben, den ich heute gehe.

    Nimm Dir die Zeit, ganz tief in Dich reinzuspüren, nimm Dir die Zeit, über weitere Schritte nachzudenken - aber wenn die Zeit zum Handeln gekommen ist, dann handle.....

    Liebe Grüße,
    Schattenspringer

    Hallo liebe Backmaus,

    Deine Tochter wird ganz sicherlich die Vorzüge des mütterlichen Bekocht -und Bebackenwerdens erkennen und temporär in Anspruch nehmen, wenn sie nun selbst klarkommen muss. Den Sohnemann hast Du doch noch ne Weile im Programm, oder :wink:

    Ich könnte Dir zeitweilig einen sehr quirligen und agilen Jack-Russell-Terrier anbieten, der auch nach noch so langen Spaziergängen nicht schlapp macht. Natürlich nur *leihweise*, denn den gibt meine Tochter niiieee her!!

    Ich hoffe, Du hattest einen schönen Relaxtag mit Eisessen und allem, was für Dich dazu gehört? Wir waren heute in den Bonner Rheinauen und haben -wie viele andere- den freundlichen Sonnentag genutzt. Von den teilweise schon herbstlich bekleideten Bäumen und im Japanischen Garten habe ich heute eine Reihe schöner Aufnahmen gemacht.

    Ich wünsche Dir noch einen schönen Sonntagabend!

    Liebe Grüße,
    Schattenspringer(in)