Liebe Backmaus,
Danke für Dein Feedback, es hat mir sehr geholfen
ZitatIch darf auch Angst haben,sie gehört zu meinem Leben dazu.Ich war schon als Kind ein "Angsthase".
Angst vor Veränderungen habe ich immer noch-ich habe aber gelernt damit umzugehen.Ich "schütte" die Angst nicht mehr zu.
Als Reaktion auf meinen Tagebucheintrag im geschützten Bereich fiel das Wort "Ohnmachtsgefühle", welches ich sehr treffend als Benennung meiner diffusen Gefühle finde (hier zeigt sich auch, dass der Betrachter von außen die Situation noch treffender auf den Punkt bringen kann, als ich, die ich "drin" bin)
Ich habe mal versucht, den Faden weiter zu spinnen: Ohnmacht- ohne Macht- machtlos - ausgeliefert - hilflos - schwach. Das trifft es genau.
Früher hieß meine Devise "Bloß keine Schwäche zeigen*, die Fassade um jeden Preis aufrecht erhalten und stark sein.
Mir ist bewusst, dass ich nicht immer stark sein muss, aber mir wird gerade deutlich, dass es vom Verstand zum Gefühl noch ein weiter Weg ist.
Ich habe heute etwas wichtiges über mich erfahren - dafür bin ich dankbar.
So kann auch ein ansonsten ziemlich unproduktiver Tag zu Hause wertvolle Impulse geben ![]()
Liebe Grüße,
RoteLampe