Beiträge von Harry_54

    Hallo Medicus,
    ich bin gerade deine Beträge gelesen und ich muss sagen, mir ging es am Anfang genauso wie dir. Leider kannte ich dieses Form noch nicht, es hätte mir sehr geholfen. Ich war im Frühjahr im Krankenhaus weil die Leber nicht mehr mitspielte. Nach zwei Wochen Aufenthalt stand ich mit meinem Koffer wieder Zu Hause und wusste mit mir nichts anzufangen. Mit der Diagnose nie mehr Alkohol in meinem Leben stand ich nun da. Da wußte ich ohne die Ärtzte auch so. Ich ging zu meinem Hausarzt und der hat nur meine Blutwerte im Sinn, muss aber sagen durch ein eine Eigenbluttherapie und ein paar Körperreinigungsinfussion ging es mir wieder besser. Wie ich aber meine Sucht anpacken soll, tote Hose. Auf die Idee einen Suchtexperten aufzusuchen kam ich leider nicht. Eben wie du auch habe ich durch eisernen Willen bis heute keinen Alohol mehr angerührt. Durch die Flucht in Arbeit wirst du aber auf Dauer meine ich wirst du keinen Erfolg haben. Durch lange Spaziergänge mit meinem Hund, durch einen kleinen Urlaub am Meer habe ich in vielen Sachen mit meiner Vergangenheit aufgeräumt und das Räumen nimmt immer noch kein Ende. Stimmungsschwankungen nehme ich heute dankbar hin und arbeite mit Diesen. Höhenflüge gibt es bei mir nicht da ist der Absturz bei mir vorprogrammiert. Bei einem Tief lehne ich mich zurück, esse ein gutes Stück Kuchen oder gönne mir ein Eis. Ich wusste früher ja nicht wie gut sowas schmeckt. Alles auf einmal Wollen ist zu viel Druck, man ist ja auch nicht über Nacht zum Alkoholiker geworden.
    Also Schritt für Schritt es geht ohne Alkohol immer bergauf. Und wenn du am Boden bist, es kommt immer wieder eine Hand die dich aufhebt. Auf jeden Fall nicht die Hand unserm speziellen Freund dem Alkohol.
    LB Harald

    Hallo ......weib,
    denn Vorspann lasse ch mal weg, weil ich nicht weiss wie du dich gerade fühlst. Ich lese aber regelmäßig deine Beiträge und sehe das du auch wenn es mal nicht besonders gutgeht du wirklich das beste daraus machst. Wie du dich erinneren kannst haben wir den selben Leidensweg nur ich halt auf der anderen Seite.
    Er merkt schon das du dich solangsam veränderst. Für mich wäre es schlimm und das geht den meisten Suchtkranken bestimmt auch so den letzten sicheren Halt zu verlieren und das bist du. Ich hoffe und wünsche das wenn sein Kópf endlich klarer wird das er an sich arbeitet und das es nur einen Weg für ihn gibt und das weiss er zu genau. Ihr habt sicher auch schöne Zeiten miteinander gehabt und diese Zeiten vergisst ein Alkoholiker nicht.
    Also bis dann und arbeite weiter so an dir.
    LB Harald

    dir auch weh tut Pferd und Hund Ihm überlassen. Vertraue dich Ärzte, Hilfegruppen oder sonstwas an, du brauchst jetzt Beistand für deine Gesundheit und des deines Kindes. Du steckst derzeit seelich und moralisch in einem tiefen Tal, aber aus jedem Tal führen Wege heraus.

    Hallo Maya,
    du erlebst jetzt wirklich die Hölle und das was jetzt noch kommt das wird noch schlimmer werden. Setzte wirklich alles in Bewegung um da rauszukommen. Wie du weisst bin auch ich kein Unschuldslamm, aber bei mir gab es immer noch eine Schranke wo ich mir sagte kein Schritt weiter. Mag es bei mir eine Lebenskrise oder sonstwas gewesen sein aber es gab bei mir immer wieder das Gefühl das ich Verantwortung tragen muss.
    Dein Partner ist jedoch leider so nicht mehr zu helfen zu tief steckt er im Suff drin und er weiss es.
    Wenn er sich nicht helfen läßt hat sich die Sache bald selbst geregelt. Es ist zwar hart sowas zu sagen aber es ist die Tatsache. Für Hund und Pferde musst ruf eine Tierklinik oder Heim an, du kannst unmöglich wenn es auc

    Hallo urfin,
    dem will ich ich mich anschließen. Auch mir wurde im Krankenhaus offenbat ohne einschneidende Änderungen in meinen Leben gibt es für mich keine Zukunft mehr. Mein Lebensweg war auch so ähnlich wie bei dir. Deine Erfahrungen wären auch ein wertvollen Input für mich.
    Wie gehst du jetzt weiter vor.
    LB Harald

    Hallo Flo,
    du hast zu meinen Anmerkungen von mir an einer anderen Stelle geantwortet (siehe Zitat Karsten). Dazu von mir aber noch Folgendes. Grundsätzlich arbeite ich daran, dass es bei mir zu keinem Rückfall kommt oberestes Prio. Das was du gerade durchmachst, weiter Tief-u. Nackenschläge wirst du in deinem weiteren Leben noch genug haben und du wirst sie verarbeiten müssen da kannst du nichts änderen.
    Alkoholkonsum wird in solchen Fällen nicht weiterhelfen sondern dir das Gegenteil bringen.
    Aber eins must du dir vor Augen halten. Der Alkoholmissbrauch kann nicht sondern wird zum Tod führen. Diese Erfahrung habe ich gerade hinter mir.
    Noch folender Hinweis. Meine Frau und ich waren am Wochenende zu einem Galadiner eingeladen nur mit dem Unterschied ich habe kein einzges Mal an Bier oder Wein gedacht. Ich hatte nicht einmal bemerkt das an unserem Tisch überhaupt keiner alkoholische Getränke an diesem Abend zu sich genommen hatte. Meine Frau hatte es mir dann gesagt. Wenn ich bemerkt hätte, dass ich Probleme bekomme wäre ich schon gar nicht hingegangen.
    In deinem Fall wäre mir das Risiko zu hoch gewesen. In meinem Bekanntenkreis ist es z. B. zur Normalität geworden, das ich keinen Tropfen anrühre bzw. anrühren werde und jeder hält sich daran. Alkohol ist solangsam bei mir zur Nebensache geworden, aber die Alarmglocken werden immer aktiv bleiben. Auch ich hatte in meiner Jugend Beziehungskrisen. Ich habe gerade mal vor ein paar Wochen so eine Krise zufällig getroffen und sind dann in ein Cafe gegangen und haben viel gelacht.
    Also Kopf hoch und Finger weg vom Alkohol
    LG Harald

    Hallo,
    ich bin relativ neu hier, und lebe seit ein paar Wochen ohne Alkohol.
    Hallo Paolo, deine Gedanken habe ich mit Aufmerksamkeit gelesen. Ich möchte mich an dieser Stelle aber an allen bedanken, die ihren Beitrag zu diesem Thema gemacht haben. Ich bin gerade dabei mich auf die vor mir trockenen Jahre vorzubereiten und mache mir natürlich auch Gedanken was ist, wenn ich einen Rückfall bekommen würde. Auf jeden Fall würde ichvmich nicht in Selbstverzweiflung, Mitleid usw. stürzen sondern mit der selben Kraft wieder versuchen herauszukommen. Eure Gedanken geben mir den Mut dazu. Für ein Leben in Nüchterheit gibt es keine Alternative
    Viele Grüsse
    Harald

    Hallo seinweib,
    ich habe wieder mal nachgeschaut wie es dir geht. So wie ich aber lese geht es dir immer noch nicht gut. Lilly hat mit aus dem Herz geschrieben. Mein persönlicher Tiefpunkt meiner Sucht waren die Tage auf der Intensiv. Als ich dort war hielt aber kein Arzt, keine Krankenschwester sonderen eine Person meine Hand und das war meine Frau und nachher auch meine Kinder. Leider habe ich dieses Forum damals nicht gekannt, es wäre manches anders gelaufen. Was ich damit sagen will, die Hoffnung hatte meine Frau niemals aufgegeben auch ich nicht wo ich noch regelmäßig trank. Auf ein Wunder darf man allerdings nicht hoffen, wenn der Partner keine sichtbaren Zeichen setzt. Ich habe auch zu lange gewartet und erst eine volle Breitseite hat mich wieder auf den richtigen Weg gebracht.
    LB Grüsse Harald

    Hallo Einhörnchen,
    ich will nur mal kurz Hallo sagen und freue mich für dich das es dir immer besser geht. Das meinte ich auch mit dem NEIN weisst du noch ? Mein NEIN nie mehr alkohol egal wann und wo zu trinken ist bei mir nicht aus einer Laune heraus entstanden. Leider kannte ich damals dieses Forum noch nicht, sonst wäre mir der Spurwechsel auf die richtige Fahrbahn zu kommen sicher leichter gefallen. Dinge wie das morgendliche Aufwachen ohne eine hohle Birne zu haben waren für mich ebenfalls neue Erlebnisse und es kamen immer mehr dazu.
    Ich stelle mir immer noch die Frage, warum ich dem Teufelszeug verfallen war und warum ich nicht schon früher auf den Trichter kam.
    Meine Frau und meine Kinder hätten viel frührer über mein Kurswechsel Danke sagen können.

    Die auch weiterhin viele schöne trockene Tage
    Harald

    Hallo Enhörnchen,
    pass auf und sei wach. Man kann den alkohol aus dem leben leider nicht verbannen. Wir werden alle in ingendeiner Weise mit dem Alkohol immer wieder konfrontiert sei es durch die Medien, privaten und beruflichen Leben usw. Ich stehe dem Alkohol immer mit dem nötigen Respekt gegenüber. Es gibt viele Menschen die können mit Alkohol umgehen indem sie entweder kein alkohol trinken bzw. ihn ab und zu geniesen bei einem guten Essen bei einer Feier usw. Ich kann es leider nicht, halte es mir jeden Morgen vor Augen und habe es inzwischen akzeptiert. Bei enem Treff mit Freunden, Feier oder auch im Beruf mache ich mir immer bewusst es wird auch Bier und Wein dort getrunken. Am Anfang war es ein komisches Gefühl nein zu sagen aber man gewöhnt sich daran. Mein Bekanntenkreis weiss wie es um mich stand und reagierten auch dementsprechent.
    Vor allen freue ich mich am nächsten Morgen ohne Brummschädel und Übelkeit auf ein schönes Früstück und wieder en Stückchen gewonnene Freiheit von der sucht. Also wie du sagst Schritt für Schritt
    LG Harald

    hallo einhörnchen,
    toll wie du alles so anpackst aber du wirst sehen es geht dir von tag zu tag besser. auch ich habe so angefangen wie du. schritt für schritt bin auch ich mein suchtproblem angegangen, die vergangenheit zu verdauen ohne dabei in ein loch zu fallen und an dem neuen leben ohne alkohol zu arbeiten. der erfolg stellte sich auch bei mir ein. meine lebererkrankung ist ausgeheilt, ich kann ohne morgens zu erschrecken in den spiegel schauen, mein eheleben ist wieder im grünen bereich und meine kinder sind froh wieder ein nüchteren vater zu haben mit man wieder was anfangen kann. zur belohnung gibt statt alkohol ein stück leckeren kuchen oder sonst was schönes. sogar mein hund freut sich wenn sein herrchen statt abends wein zu trinken ein abendspaziergang angesagt ist. wenn auch der entzug den ich in den letzen monaten durchgeführt habe nicht leicht war bin ich froh diesen schritt gemacht zu haben.
    LG Harald

    hallo seinweib,
    danke für die information das mit dem rübernehmen
    ich habe mit interesse die ganzen beiträge gelesen und habe mich oft wiedergefunden. dies alles hillft mir wenn auch spät meinen weg fortzusetzten. es macht ich traurig das so viel schöne zeit vergeht, wenn ein partner alkoholkrank ist und die zeit verheht schnell. ich bin in den letzten monaten immer mehr in mich gegangen und habe mich gefragt wieso und warum dies alles ohne eine antwort zu finden? Über jahre hat mich der alkohol beherrst und da gibt es keine entschuldigung.
    Liebe Grüsse

    Hallo Maya,
    das mit dem geruch kann ich verstehen, meine frau hatte des öfteren auch so reagiert. ich kenne dein partner nicht so genau, darum kann ich nicht genau sagen was er damit bezwecken will. ich kann mir nur eins erklären wie es bei mir war. bevor unsere tochter kam hatte ich auch regelmäßig alkohol getrunken. ich war zu dieser zeit vorstand in einem hundeverein und hatte immer einen vorwand dort aktiv zu sein, als meine frau zur geburt zu unterstützen. ich hatte in dieser zeit auch immer mehr getrunken mag es eine lebenskrise, zukunftsängste oder alles sein, im clubhaus war ich geborgen unter freunde. ich war damals 33 jahre und meinte alles im griff zu haben aber die sucht war stärker. in dieser phase sind alle auch meine Frau schuld nur nicht welcher trinkt der natürlich nicht. natürlich war auch mein ziel in der öffentlichkeit das gesicht nicht zu verlieren. ertappte mich zufällig meine frau wenn ich heimlich trank kam es zum streit. das anlügen war für mich der reine selbstschutz (meinte ich). so wie du schreibst will er haben das du auf ihn eingehst. er merkt wahrscheinlich was dir im moment wichtiger ist. wie du dich verhalten kannst, kann ich nicht beurteilen, dazu kenne ich deine verhältnisse zu wenig.
    es tut mir weh, das du in deinem alter schon soviel mitmachen must und alles wegen dem sch... Alkohol.
    Liebe Grüße Harry
    Melde dich wieder

    jetzt zu den kindern,
    wo diese noch klein waren ging es noch mit meiner sucht. im zunehmenden alter merken die kinder natürlich was los ist. meine frau hat mich am anfang auch noch in schutz genommen aber irgendwann hat sie auch nicht mehr dazu die kraft gehabt. Ab und zu sprachen ie bei mir das thema so beiläufig an, aber man kennt ja das problem, der trinker will es nicht wahrhaben weis aber im innern das er sch.. baut.
    ich mache jetzt feierabend muss mogen wieder früh raus.
    LB Harry

    sorry systemfehler mache hier weiter
    kein den entzug von alkohol ziemlich an gewicht und sah schon sehr schlecht aus.
    ich musste auch keinen erklären das ich keinen alkohol mehr anrühre aber die meisten ahnden es warum. nie mehr alkohol komme was wolle war meine entscheidung, da kann kein arzt dir helfen. zu meinen mitmenschen brauchte ich keine worte zu verlieren die wussten entweder halte ich mich oder es ist vorbei. ich zog mich auch nicht zurück sondern versuchte eben der alte zu bleiben aber ohne alkohol. Unterstützung durch mein umfeld ist eine gute frage. Es hat mich vorher nie einer gezwungen bier und wein zu trinken oder nicht zu trinken. wenn ich sage mir bitte kein alkohol dann war es so. heute bekomme ich wenn einer eine lage wirft mein saft oder cola keiner frägt warum wieso ist ist halt so.

    Hallo seinweib,
    das mit dem rüberwechseln, ich weiss nicht wie das geht. vielleicht kannst du mir ein ratschlag dazu geben.
    natürlich tu ich dazu antworten. alkoholsucht ist eine krankheit und da gibt es nichts zu verheimlichen. das mit dem umfeld weiss ich nicht direkt was du dazu meinst ich glaube aber den engeren bekanntenkreis. das ich krank war und das ich nicht gerade mit einem schnupfen im frühjahr im krankenhaus war wusste jeder. ich verlor bedingt durch meine lebensumstellung und kein

    hallo seinweib, hallo maya,
    danke für die lieben wünsche und glaubt mir ich will und werde es dauerhaft schaffen. gerade heute saßen wir, meine frau (sie hat heute geburtstag) mit unseren kindern abends noch gemütlich zusammen und haben geplaudert. es hat mich richtig gutgetan und meiner familie auch.
    ich hoffe von ganzen herzen daß bei euren partner ebenfalls die augen aufgehen und zwar rechteitig und nicht so wie bei mir wenn fast alles zu spät war . die alkoholsucht ist wie ich es selbst erfahren ein schwere erkrankung aber es lohnt sich dagegen anzukämpfen. dir maya viel kraft in den nächsten tagen denk jetzt an dein kind und schreibt wieder.
    lg harry

    hallo abby
    geht es dir wirklich gut ? wenn nicht lass dir helfen und gehe auch zum arzt. ich war vor ein paar monaten in ähnlicher situation und meinte es wird schon klappen. was war - krankenhaus-intensiv-lebensgefahr- entlassung 10 tage danach - krankenhaus - intensiv- lebensgefahr.
    ich war gestern bei der nachuntersuchung alle werte sind wieder ok. was ist nun nach 6 monaten ohne alkohol geblieben die sucht. ich habe den kampf dagegen aufgenommen, ich will einfach leben das bin ich meiner frau und meinen kindern schuldig und schließlich auch mir selbst. die kurzseitige euphorie haben mir nichts gebracht. darum lass es nicht soweit kommen schreibe den forenteilnehmer wie es dir wirklich geht das gibt dir schon wieder ein bischen mehr kraft. mir blieb leider damals keine zeit dazu dies zu tun
    LB Harry

    Hallo spedi,
    ich wollte hier keine diskussion über eigentherapie oder nach der devise ich weiss es besser mit oder ohne alkohol zuhause entfachen. wenn ich nicht mehr an alkohol denke habe ich wahrscheinlich verloren. da ich neu bin muss ich mich auch erst einmal mit diesen bausteinen auseinandersetzen. nur wie schaffe ich es, ein alkoholfreies zuhause zu machen. wir haben 2 wohnungen in unserem haus vermietet. meine wohnung kann ich natürlich zur alkoholfreie zone machen aber soll ich zu jedem mieter gehen und sagen bitte alle keller abschließen ich bin suchtgefährdet. ich bin leidenschaftlicher hobbykoch. meine frau feiert am wochende geburtstag. was mache ich in diesem fall. alle gäste die kommen wissen über meine vergangenheit bescheid. soll ich an diesen tag verschwinden. ich selber habe mich seelisch darauf vorbereitet. Bei einem gesundheitscheck in dieser woche wurde mir gesagt, das ich organisch nach meinen blutsturz wieder voll genesen bin und ich werde alles dafür tun alkohol an diesem wochenende nicht anzurühren (auch beim kochen nicht). ich sehe jetzt aber das von vielen erfahrenen forumsmitglieder bedenken dazu gibt, und ich werde jetzt schauen, wie ich das bei mir umsetzten kann. ein alkoholiker ist man sein ganzes leben lang, und ich weiss nicht was die zukunft noch alles bringt.
    LG Harry

    hallo optimisma,
    über erfahrungen von entzugskliniken und behandlungen kann ich dir nicht weiterhelfen. ich weiss wie das ist wenn man solche panikattacken bekommt. ich stand todesängste aus wenn ich in ein laden ging, beim autofahren. am schlimmsten waren die anfälle beim oder nach dem alkoholtrinken. mir ging es schlagartig besser nachdem ich kein alkohol mehr trank. bei mir war es ist ein teufelskreis aber irgendwann musste ich ihn durchbrechen.