Beiträge von Susi1407

    Hallo Rose,zerfreila, Backmaus!
    Als erstes will ich sagen dass ich heute keinen Alkohol trinke bzw. getrunken habe. Vielleicht hatte ich mich vorher falsch ausgedrückt gehabt. Es ist nicht so dass ich keine Alternative hätte ich glaube nur dass ich diese Alternative immer erst dann einsetze wenn es schon zu spät ist. Daher will ich versuchen vorher die Alternative einzusetzen bevor ich zum Alkohol greife. Ich will mich auch noch mehr ablenken, da ich jetzt wieder ein Auto habe kann ich meine Freundinnen auch besuchen fahren. Danke nochmals für euchr Antworten.
    Liebe Grüße
    Susi

    Hallo Jürgen!
    Ja ich weiss. Jetzt geht der Teufelskreis wieder bei mir von vorne los. Ich merke Tag für Tag dass ich wieder mehr Drang nach Alkohol habe. Und zwar soviel dass wenn ich eine Flasche getrunken hatte habe ich wieder erbrochen. Danach ist es mir leichter geworden Seelisch meine ich, als ob ich was los geworden bin. Und jetzt kommt das Gefühl wieder immer mehr. Ich hoffe ihr versteht was ich meine, weiss nicht wie ich mich sonst ausdrücken soll. Ich will ja gar keinen Alkohol trinken aber ich weiss auch sonst nicht was für eine andere Alternative ich habe bzw. habe sie noch nicht gefunden. Vielleicht wird es in der Therapie besser.
    Lg Susi

    Hallo Backmaus,
    warum ich nervös bin keine Ahnung, vielleicht weil ich meistens negative Erinnerungen an ein Krankenhaus oder Klinik habe. Ich versuche negative Gedanken in positivere Gedanken umzuwandeln. Ist aber momentan sehr schwierig. Vielleicht ist es deshalb auch schwierig für mich weil ich mir meistens denke mir kann eh keiner helfen. Und diese Gedanken versuche ich jetzt weg zu kriegen. Ich weiss auch dass nur ich mir selbst helfen kann zumindest das meiste halt. Sicher freue ich mich einerseits schon auf die Therapie denn ich weiss auch dass ich dort nicht alleine bin. Naja ich werde mich überraschen lassen und alles auf mich zu kommen lassen.
    Liebe Grüße
    Susi

    Hallo,
    sorry das ich erst jetzt schreibe. Hatte die letzten zwei Tage eine Grippe gehabt mit Husten, Fieber usw. Heute geht es mir schon einwenig besser. Das WE brauchte ich mir keinen Plan machen was ich machen möchte. Bin immer im Bett gelegen mich auskuriert. Der 5. Februar rückt auch schon immer näher und ich merke von Tag zu Tag dass ich nervöser werde. Aber ich hoffe dass ich auch diese 8 Wochen überstehen werde. Nach den 3 Wochen kann ich dass erste mal übers Wochenende nachhause gehen, das erste was ich machen werde sind meine 2 Katzen ganz fest drücken und längere Zeit sie nicht loslassen. In den ersten 3 Wochen werde ich Katzenentzug haben, dass war bei meinen letzten Spitalsaufenthalt auch so. Wie gesagt ich werde es schon überstehen(ich hoffe es).
    Liebe Grüße
    Susi

    Hallo Rose,
    danke für deine Aufmunternde Worte. Es ist gut zu wissen dass ich nicht die Einzige bin die mit der Ungeduld kämpft. Ich habe mit ca. 15 Jahren angefangen Alkohol zu trinken. Die ganzen Jahre hinweg einmal mehr einmal weniger und jetzt ist es mein Ziel ohne Alkohol zu leben. Ich hoffe dass ich es auch schaffen werde. Da gäbe es schon Sachen die mir auf der Seele brennen kann aber sie nicht schreiben. Denn alleine den Gedanken daran könnte ich schon wieder zu :cry: anfangen. Ich versuche so gut es geht zu verdrängen was mir ja auch gelegentlich gut gelingt.
    Liebe Grüße
    Susi

    Hallo Rose
    ja ich versuche so gut es geht mit meinen Stimmungsschwankungen umzugeheh. Ich habe bemerkt jemehr ich schreiben oder darüber sprechen kann geht es mir dann besser. Meine Entwöhnungstherapie beginnt am 5. Februar. Ja werde heute wieder spazieren gehen sofern ich nicht noch mehr krank werde. Habe zur Zeit eine Verkühlung und Husten. Nein auch ich möchte nicht nochmals von vorne Anfangen mit Tag 1. Wenn ich heute nicht noch mehr krank werde möchte ich Abends dann Tischtennis spielen gehen ist auch für mich eine gute Ablenkung. Wo ich halt leider so meine Probleme habe ist dass, mit der Geduld. Leider bin ich immer so ungeduldig dass meines erachtens alles von heute auf morgen klappen soll oder ich es schaffen soll. Aber ich glaube das Problem mit der Geduld bekomme ich auch noch in den Griff.
    Liebe Grüße
    Susi

    Hallo zerfreila,
    ja ich weiss dass es mir danach viel schlechter geht wenn ich Alkohol getrunken habe. Ich weiss auch dass ich viele Gedankenfehler habe. Zum Beispiel denke ich mir dann, wenigsten ein paar Stunden Erleichterung und alles ist schön als gar nicht. Ich weiss dass es falsch ist. Ich will auch Anfangen meine Gedanken zu ändern. Nur im Moment ist es schwer. Ja die Medikamente wirken schon dass ist es ja womit ich jetzt ein Problem habe. Seit ich sie nehme werde ich depressiver. Alkohol und Medikamente diese Kombination habe ich nie gemacht werde ich auch nicht machen davor habe ich zuviel Angst was alles passieren könnte. Wenn ich Alkohol getrunken habe dann habe ich keine Medikamente genommen. Heute war ich bei meiner Schwester und meiner kleinen Nichte. Wenn ich jetzt darüber nachdenke was ich schreiben will fange ich gleich wieder zu weinen an. :cry: Meine kleine Nichte sie ist 4 Jahre alt hat mich zum Abschied umarmt. Das war von ihr so lieb und ich habe nichts dabei Gefühlt. Das macht mir am meisten Angst an meinem Leben. Dieses Gefühllose habe ich ca. 1 1/2 Jahre seit meinem letzten Op eingriff. Ich weiss nur eines ich will wieder der Mensch werden der ich vor dem Op eingriff war. Lustig, zufrieden, herzlich. All das fehlt mir. Ich bin seither immer oder fast immer traurig, alles leere in mir.
    Lg Susi

    Hallo,
    muss heute wieder was los werden. Meine bipolaren Störungen machen mir auch wieder zu schaffen, obwohl ich medikamentös eingestellt werde kommt mir vor dass ich immer depressiver werde. Könnte jeden Tag nur heulen. Und wenn ich heule denke ich wieder an den Alkohol bzw. habe das Gefühl ich brauche jetzt einen Alkohol damit es mir wieder besser geht. Und irgendwie schaffe ich es nicht wenn dieser Zustand wieder da ist dass alles so schlimm ist dass ich dann nicht an Alkohol denke. Ich hoffe ich kann diesen Teufelskreis mal durchbrechen. Heute ist schon wieder ein Tag wo ich heulen könnte und ich schon wieder immer mehr an den Alkohol denke. Gott sei Dank hab ich nix mehr zu hause. Ich hoffe das ich stark genug bin um mir nix zu kaufen. Fühle mich auch so schwach.
    Lg Susi

    Hallo Karsten, Hallo Backmaus,
    ja ich will weiter abstinent bleiben bzw. leben. Ich weiss nicht was das gestern sollte. Vielleicht war ich so enttäuscht wegen der Verabredung die ich gestern hatte, was keine Entschuldigung sein sollte das ich was getrunken hatte. Ich weiss noch nicht wie ich am besten mit Problemen umgehen kann ohne dass ich dann was trinke. Ich weiss viele sagen man soll über seine Probleme reden, nur bei mir ist es so dass ich lernen muss über meine Probleme zu reden anstatt zu trinken. Ich weiss meine Probleme gehen deswegen mit Alkohol auch nicht weg oder werden weniger. Als ich gestern von Verabredung nachhause gefahren bin habe ich was mir dann etwas zu trinken zu mir genommen. Ja meine Wohnung war bis vorgestern Alkoholfrei. Ich habe sie ab heute wieder Alkoholfrei gemacht. Ich hoffe das ich es länger schaffe bzw. für immer schaffe nichts mehr zu trinken. Ich bin schon froh wenn bald meine Entwöhnungstherapie anfängt.
    Lg Susi

    Hallo Jürgen,
    da ich ja im Grunde genommen ein ehrlicher Mensch bin, ja fast gerade zu ehrlich, muss ich hier etwas loswerden. Wahrscheinlich darf ich hier nicht mehr weiterschreiben. Leider habe ich vor ca. 1 Stunde Alkoholisches Getränk zu mir genommen. Leider bin ich schwach geworden. :oops::cry: Was soll ich machen, ich glaube ich werde es nie schaffen, vielleicht soll ich es auch nicht schaffen, vielleicht bin ich es auch nicht wert es zu schaffen. Ich habe keine Ahnung. Momentan gehen mir soviele Gedanken durch den Kopf weiss gar nicht wohin mit denen. Aber dankeschön dass ich hier lesen und schreiben durfte.
    Liebe Grüße Susi

    Hallo Backmaus,
    danke für deine Antwort. Meine Frage hat sich leider jetzt in Luft aufgelöst. Denn Mann den ich kennengelernt habe will eine Freundschaft mehr nicht. Also hat sich mein Problem mit der Entwöhnungstherapie auch aufgelöst. Falls er doch im Februar fragen sollte wo ich bin bzw. was ich mache werde ich ihm die Warheit sagen. Ich habe ja eh nix mehr zu verlieren :cry:
    Liebe Grüße
    Susi

    Hallo,
    hab da eine Frage bzw. brauche bitte euren Rat. Seit ca. mehr als einen Monat hab ich einen Mann kennnengelernt. Wir haben uns schon ein paar mal getroffen. Heute hat er mich zum Essen eingeladen. Wir haben schon einmal über das Thema Alkohol gesprochen aber nur kurz. Nun ist es so dass er nichts weiss das ich Alkoholikerin bin. Am 5. Februar mache ich die Entwöhnungstherapie und ich weiss nicht wie bzw. ob ich ihm etwas darüber sagen soll? Ich weiss auch nicht ob er nur eine Freundschaft will oder vielleicht doch etwas mehr? Oder ist es zu Früh ihm etwas darüber zu sagen. Vielleicht könnt ihr mir einen Rat geben. Danke!!!
    Liebe Grüße
    Susi

    Hallo Cora,
    ja ich glaube schön langsam kann ich auch die Hoffnung aufgeben was meinem Vater betrifft er wird es nie verstehen was das Thema Alkohol betrifft. Oft habe ich dass Gefühl ich darf keinen Alkohol trinken weil ich nicht damit umgehen kann. Das habe ich jetzt auch begriffen. Aber andereseits denke ich mir dann wieder weil ich keinen Alkohol trinken kann und ich verzichten will/muss sehe ich dass als Strafe für mich. Ich weiss dieser Gedanke ist ein Gedankenfehler von mir. Es ist nur so, weil ich auf soviele Sachen verzichten musste in meinem Leben, aus Gesundheitlichen Gründen, denke ich mir warum muss ich auf Alkohl auch verzichten. Ich hoffe ihr versteht mich was ich meine. Weiss nicht genau wie ich mich besser ausdrücken. Sorry! Was mein nächster Schritt ist, ich will versuchen den Alkohol nicht als Strafe zu sehen sonder eher dass ich ihn nicht trinken will und nicht "weil ich nicht darf". Ich hoffe dass es mir bald gelingt eine andere Einstellung über das Thema Alkohol zu finden. Und ich glaube auch dass es dann besser ist mit dem Suchtdruck. Was meint ihr dazu? Ich weiss ich kann auch falsch liegen. Jedenfalls will ich alles ausprobieren was mir möglich ist um keinen Alkohol mehr zu trinken.
    Auch liebe Grüsse
    Susi

    Hallo Cora,
    ja ich glaube schön langsam kann ich auch die Hoffnung aufgeben was meinem Vater betrifft er wird es nie verstehen was das Thema Alkohol betrifft. Oft habe ich dass Gefühl ich darf keinen Alkohol trinken weil ich nicht damit umgehen kann. Das habe ich jetzt auch begriffen. Aber andereseits denke ich mir dann wieder weil ich keinen Alkohol trinken kann und ich verzichten will/muss sehe ich dass als Strafe für mich. Ich weiss dieser Gedanke ist ein Gedankenfehler von mir. Es ist nur so, weil ich auf soviele Sachen verzichten musste in meinem Leben, aus Gesundheitlichen Gründen, denke ich mir warum muss ich auf Alkohl auch verzichten. Ich hoffe ihr versteht mich was ich meine. Weiss nicht genau wie ich mich besser ausdrücken. Sorry! Was mein nächster Schritt ist, ich will versuchen den Alkohol nicht als Strafe zu sehen sonder eher dass ich ihn nicht trinken will und nicht "weil ich nicht darf". Ich hoffe dass es mir bald gelingt eine andere Einstellung über das Thema Alkohol zu finden. Und ich glaube auch dass es dann besser ist mit dem Suchtdruck. Was meint ihr dazu? Ich weiss ich kann auch falsch liegen. Jedenfalls will ich alles ausprobieren was mir möglich ist um keinen Alkohol mehr zu trinken.
    Auch liebe Grüsse
    Susi

    Hallo Jürgen,
    ja ich weiss dass nur ich mich ändern kann und ich werde auch die Therapie machen. Es ist nur so, wenn ich die Therapie dann gemacht habe und ich komme nachhause und da stehen die Bierflaschen in der Gegend herum. :? Weiss ich nicht wie ich dann reagieren soll wenn ich zu ihm hinaufgehe in den ersten Stock? Ich habe dann nur Angst dass dann wieder Suchtdruck kommt. Ich weiss dann werdet ihr denken dass ich nicht zu ihm hinauf gehen soll. Aber ich will ja auch Kontakt mit meinem Vater haben. Was mich angeht merke wird dass der Suchtdruck wieder grösser wird. Ich versuche mich abzulenken und später werde ich mich mit meiner Freundin treffen. Ich hoffe das es dann wieder besser wird.
    Lg Susi

    Hallo Cora,
    danke für den Mut den du mir machst. Ich will auch die Therapie durchziehen, obwohl ich schon ein wenig Angst davor habe. Ja was das trinken angeht geht es mir momentan gut dabei nichts zu trinken, obwohl gestern mein Vater Abends nachhause gekommen ist und nach Alkohol roch. Ich hatte aber eh damit gerechnet dass er nicht nüchtern nachhause kommt. Denn immer wenn er bei meiner Oma und Tante ist trinkt er alkohol, denn manchmal kommt es mir vor die haben ja nix anderes zu trinken als Alkohol. Aber ich glaube dass wird sich bei ihm auch nicht mehr ändern. Obwohl ich gerne hätte dass er auch aufhört zu trinken, weiss ich dass ich es für ihn nicht ändern kann, was ich nicht verstehe dass er wenigsten so weit auf mich Rücksicht nehmen kann, dass wenn er betrunken ist dass er dann nicht zu mir runter in meine Wohnung kommt. Nun ja aber ich glaube nach der Therapie werde ich dann auch stärker sein sodass mir dann nichts mehr ausmacht wenn er betrunken zu mir kommt hoffe ich halt.
    Lg Susi


    :roll:

    Hallo,
    ich hoffe ihr habt Weihnachten und Silvester schön verbracht? Bei mir ist Gott sei Dank alles ruhig verlaufen auch die Feiertage. Vor einer Woche habe ich einen Anruf von der Klinik bekommen wegen der Entwöhnungstherapie. Jetzt fängt die Therapie schon einen Monat früher an als geplant war. Also am 5.Februar. Bin schon irgendwie froh wenn die Therapie anfängt. Als ich meinem Vater, meiner Mutter und meiner Schwester erzählt habe was ich vor habe, haben sie unterschiedlich darauf reagiert. Mein Vater ist Skeptisch gegenüber was ich vor habe er meint nur ob dass alles einen Sinn hat, meine Mutter so hatte ich dass Gefühl das sie sich einwenig schämt gegenüber mir weil ich ja"eine Alkoholikerin"bin und sie ihren Lebensgefährten nichts darüber erwähnt hat was ich vor habe,meine Schwester sie hatte gemeint ich soll es aufjedenfall machen und sie hat auch gesagt dass sie den Hut vor mir zieht was mich natürlich mehr Hoffnung macht und ich nicht alleine da stehe und dass ich auf Familierer Unterstützung hoffen darf. Ja ansonsten geht es mir so einigermassen ausser dass ich wieder mehr depressiver werde. Liegt wohl an dem Medikament dass ich jetzt schon einen Monat nehme wegen den starken Stimmungsschwankungen. Eine Freundin meint dass die Dosis zu hoch wäre. Am Mittwoch muss ich mit der Ärztin reden wegen den Medikament. Mal schauen was sie dazu meint.

    Hallo,
    da bin ich wieder, nach langer Zeit. Hatte letzte Zeit sehr viel Stress. Ich musste vorige Woche den Notruf von der Polizei absetzen, denn meine Freundin wollte sich das Leben nehmen. Als meine Freundin am Telefon gesagt hatte dass sie eine Überdosis Medikamente genommen hatte war ich sehr geschockt. Ich hatte dann gleich die Polizei angerufen, die sind dann zu meiner Freundin gefahren und der Notarzt mit den Rettungswagen dazu. Im Endeffekt hatte sie Gott sei Dank nicht so viel Medikamente genommen. Sie kam dann gleich in die Klinik. Jetzt geht es ihr wieder besser. Ich bin echt froh dass die vorige Woche vorbei ist. Was mein Alkoholproblem angeht hatte ich in letzter Zeit einmal mehr und einmal weniger Suchtdruck. Ich habe momentan wieder mittel bis starke Stimmungsschwankungen die mir auch zu schaffen machen nehme auch wieder Medikamente dagegen ein. Aber zur Zeit merkt man nicht viel von den Medikamenten da sie länger brauchen bis sie zu wirken beginnen, so hatte es meine Ärztin gesagt. Mal schauen. Momentan habe ich wieder einen starken Wunsch wieder Alkohol zu trinken, aber andererseits weiss ich auch dass ich keinen Alkohol trinken kann oder darf. Wenn ich bedenke dass ich jetzt 1 Monat und 3 Tage trocken bin und trotzdem kommt noch immer der Suchtdruck. Wann der mal vergehen wird, wird er überhaupt mal vergehen? Naja jedenfalls bin ich zu Weihnachten nicht alleine, habe ja einige Besuche zu erledigen da vergeht die Zeit sehr schnell dann. Ich wünsche euch allen noch Frohe Weihnachten!!!
    Lg Susi