nun das gild auch all den anderen hier im tread die sich darüber gedanken machen und ihr leben nicht leben wollen /können weil sie in gedanken an andere sind und sich selbst dabei vergessen auch mal was gutes sich zu tun ![]()
Beiträge von Melinak
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liebe miriel,
dein leben, dein urlaub, deins.es darf dir gut gehen auch wenn dem anderen nicht gut geht. dafon darfst du dich nämlich lösen. denn es ist nicht an dir dir ein schlechtes gewissen u machen darüber, das ein anderer mensch es nicht schafft urlaub zu machen, du aber schon.
geniesse DU DEINS unabhängig vom leid das anderen!
denn es hat mit dir nichts zu tun ob andere leiden, es sich nicht leisten können ob sie spass am urlaub haben oder nicht. alles dinge die den anderen betreffen und nicht dich
hab DU SPASS am leben, ist dein recht es zu tun!gruß
melanie -
guten morgen manfred,
nun darf ich dir auch erzählen, wie es mir ging. denn ich habe ja auch schon oft solche diangnostiken hinter mich gebracht. verdacht auf krebs ist mir also nicht neu. beim ersten mal bin ich auch fast zusammen gebrochen. zitterte, schwitzte, hatte einfach nur angst. auch heute noch. da es bei mir ja auch dann irgendwann der fall war, das die diagnostik einen bösartigen tumor feststellte, bin ich heute immer wieder in solchen situationen. keiner weiss ob oder ob nicht doch mal wieder ein tumor irgendwo wächst. nun ich versteh deine aufregung also sehr gut und den zusammenbruch auch.es ist was ganz normales sag ich mir dafor angst zu haben. schlussendlich ist so ein tumor auch was lebensbedrohliches. ich drück dir auf jeden fall die daumen das da nichts ist. ganz dolle fest und du hast dafür von mir sogar zwei daumen gedrückt.
alles gute
melanie -
hallo zusammen,
das leben ist so schön. vor allem weils schon lange so schön ist und wirklich so bleibt. ich bin glücklich!!!!gruß
melanie -
hallo gela,
karl tschuldige bitte aber darauf möcht ich kurz eingehen
ich beklage es nicht. ich stelle es fest. es ist nicht meckern sondern wahrnehmen. im grunde fehlt mir grad nichts. wenn es mir fehlt bin ich dann wieder mehr am schreiben

freut mich das du dich freust von mir zu lesen
gruß
melanie -
hallo karl,
ich geh mal auf den teil ein, was das schreiben im forum für mich heute hat und was es mal war.
damals als ich ankahm war ich abhängige. von aussen. da wars mir wichtig das was andere schreiben um zu setztn um raus zu kommen. zeitweise sicher sehr wichtig mich mal an die hand nehmen zu lassen um einen schritt da raus zu schaffen. doch mit der zeit änderte sich das. jeh näher ich mir kahm um so weniger bedeutung hatte das von aussen an mich ran getragenen. sein wir mal ehrlich. manche bleiben ja stehen. ich dagagen wollte weiter gehen. nutzt es mir dann mich weiter mit diesen menschen aussernander zu setzten um weiter zu kommen? es drehten sich dadurch auch weider positionen. das ist dann, in solchen momenten immer eher schwierig, weil das umdenken da in der richtung nicht einfach ist. heut weiss ich, das diskussionen mich betreffende deshalb entstanden sind. ich hab mir ne pause eingerichtet. dennoch bin ich für mich weiter gegangen.denn wenn ich eins nicht will ist, das ich mich dauerhaft von anderen führen lasse. ich wollt raus aus abhängigkeiten und mich selber sein. nun ist genau das passiert. inzwischen habe ich hier keinen austausch mehr. ich weiss nicht genau warum das so ist. fühlen sich die leute auf die füsse getappt oder liegt es daran das sie sehen das es sich geändert hat bei mir und sie können dieses nur schwer selber umsetzten für sich? keine ahnung.
im endeffekt war es mir von anfang an, als ich hier her kam so wichtig aus abhängigkeiten raus zu kommen das mir das heute, wo es so ist vollkommen egal sein muss was andere über mich denken. nur so komm ich da raus.
den anderen zuliebe weiter mich im kreis der gedanken um und über alkohol zu machen das will ich nicht mehr. mir gehts heute gut. ich brauch das alles nicht mehr tun, denn ich habe für mich gravierende änderungen meines lebens erwirkt und setzt das tag täglich um. mein ziel erreicht.abschied genommen, los gelassen. nur sporatisch guck ich rein ins forum. dankbarkeit habe ich in mir. für all das. aber ich sehe nicht ein, das diese dankbarkeit dazu füht, das ich dort bleibe wo ich raus wollte.;)
lieben gruß
melanie
PS. wir ändern uns und dennoch bleiben wir die selben.;) weil wir all das was wir heute leben in uns haben. wir können uns darüber bewusst werden und danach leben, oder auch nicht. es bleibt da jedem selbst überlassen.ich freu mich für dich das du dein leben inzwischen gefestigt hast. dennoch fang nicht da an zu zweifeln drüber. mein gefühl sagt, der karl ist grad am zweifeln. wenns nicht so ist, dann ists ja gut
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hallo papi,
ich schreib hier gern auf was mich betrifft und worüber ich mir grad gedanken mache. ich schreib allerdings nicht mehr so oft. weil ich meine gedankenmühlen die sich im kreis drehen inzwischen ganz gut unterbrechen kann.
es geht nicht jeden tag immer alles gut. ich hab zeiten, da harder ich noch immer mit dem was war. doch ds sind inzwischen nicht mehr tage oder stunden mit dnenen ich verbringe. es sind noch ein paar minuten, dann wird mir das bewusst und dann kann ich auch wieder was anderes tun, als mich im selbsmitleid und der opferrolle zu sulen sondern sag mir, das sich das ausharren in dieser position für mich inzwischen nicht vorwärts bringt. daran kann ich aktiv was tun, indem ich ehrlich zu mir selber bin und mir da auch sage hör auf damit.
es lohnt sich nicht wirklich mit dem was war zu hardern oder sich schlecht zu fühlen. ändern kann ichs nicht. es ist passiert. ich kann lernen damit um zu gehen. ich kann anfangen mich darauf zu konzentrieren was wirklich wichtig ist im leben. wichtig ist das ich mit mir selbsr klar komme.
es hilft nicht kurzfristig aufmerksamkeit von anderen zu erhaschen mit dem was gewesen ist mitleid zu erregen. weil das nur kurzfristig beruhigen kann. lanfristig gesehen ist es besser mit sich selbst liebevoll um zu gehen und sich das ein oder andere auch zu vergeben bzw zu verzeiehen und zu sagen, da konnt ich nicht anderst handeln. war ich noch nicht so weit.
doch vorwärts kommt der der sich dem stellt und nicht der der stehen bleibt. der der sich selbst um seinen seelenfrieden kümmert und nicht andere die arbeit machen lässt.
ich brauch das heute alles nicht mehr. wenn ich erzähle kurz knapp von mir. was gewesen ist und gut ist. ich brauch das so nicht mehr wie früher das andere dann kamen und sagten oh du arme. das mein ich auch mit dem selbstkritisch sein.
in vielen dingen die passiert sind war ich selbst aktiv beteidigt und kann auch sagen, wenn ichs nicht mit mir machen lasse passiert das auch nicht mehr. drum dreh ich mich um und gehe.
verletztn lassen muss sich keiner. auch nicht freiwillig. zu glauben nur der eine ist schuld fürs leid, der vergisst dabei seinen anteil, den er automatisch mit trägt. denn bei einem streit gehören generell immer mindestens zwei dazu und wer da nicht aufhören kann und wieder und wieder sich drauf einlässt muss sich nicht wundern das es nicht aufhört.
für mich ist da die einzigel lösung sich dafon zu entfernen und zu distancieren. wenn nötig den kontakt ab zu brechen und zu schauen, das ich mich nicht auf diskussionen in der form einlasse.
denn seit ich das erkannt habe und danach handel ist mein leben edlich lebenswert geworden. seit ich das angenommen habe, mich mit all dem was ich erlebte und was ich dadurch bin, mich lieben und in den arm nehmen kann gehts mir gut. dann werden umarmungen der anderen für mich als was wunderschönes, weil ich spüre, ich brauch das nicht aufgrund von mitleid einfordern, sondern die kommen von sich aus auf mich zu, weil sie mich so annehmen wie ich bin.das tut langfristig wesendlich besser in diesem positiven gedanken zu leben, das leben als lebenswert zu spüren und sich wohl damit zu fühlen. das das zeit braucht keine frage. das dauert alles. doch stehen bleiben wie gesagt ist eventuell mal gut um durch zu schnaufen um dann weiter zu gehen. im kreis gehen und sich immer wieder ums gleiche sich drehen das ist zum glück heut kein thema mehr für mich.
lieben gruß
melanie -
hallo manfred,
das ist mir gelungen da mich ran zu tasten und zu zu lassen. ganz tief innen dirn zu fühlen und auch laufen zu lassen. mit begleitung in einer therapie wars dann auch möglich mich da ganz tief drin daruf ein zu lassen. allein würd ichs sicher nie machen. heute schon, denn ich habe gelernt wie es geht und wenn mich mal ein tief wieder überrollt weiss ich wo ich mir helfen lassen kann. ich würd das nie allein machen....nie denn das ist dann unter umständen, wenn ichs dann nicht aushalten kann sehr gefählich.:(
wegmachen mit ablenkung ist nie wirklich der weg. denn wenn ich was weggeschoben habe, was ich ja in dem moment getan habe, kahm es irgendwann wieder. am besten ists sich drauf ein zu lassen und das ganze zu zu lassen damit man es hinter sich gebracht hat. jeh mehr du lernst dich ein so weniger heftig werden die gefühle dann sein. mit der zeit normalisieren sie sich wieder in einem bereich wo sie ohne weiteres dann zu lassen und nicht mehr dagegen ankämpfst um weniger heftig kommen sie und werden dann lebbar ohne druck. sich zeit zu nehmen und dies dann aus zu leben ist wichtig. meisstens dauerts ja nicht so lang. gerade wenn man die gefühle laufen lassen kann und ihenen die notwendige aufmerksamkekeit widmet um so schneller können die dann auch wieder gehen

ich wünsche dir ein ruhiges erholsames wochenende oder ein aktionsreiches und freudiges..oder auch eins, in dem du einfach die stimmung ausleben kannst in der du dich gerade befindest.jeh nach dem was du für dich fühlst, was dich gerade bewegt, was du brauchst. ich hör da inzwischen gern auf meinen bauch.
gruß
melanie -
hallo linde,hallo miriel,
miriel du hasts sehr treffend formuliert.
wobei ich mich eher frage, nach so vielen jahren hier im forum in denen ich schon schreibe habe ich NOCH NIE jemanden ABWERTEND behandelt.respeckt und achtung sind bei mir schon grundgelegt. ich habe generell IMMER lediglich die sicht MEINER dinge dargelegt, auch wenn das dem ein oder anderen nicht passte und daraus missverständnisse und unleidige diskussionen entstanden sind, abwertung oder beleidungung ist niemals meins gewesen.
das ich von mir schreibe, das es mir inzwischen sehr wohl sehr gut geht. das ich mich nicht von der situation des alkoholkranken mehr runter ziehen lasse das ich inzwischen meine gute laune nicht mehr verliere, sei der angehörige noch so besoffen hab ich mir wahrlich lange jahre hart erarbeitet.das ich das dem ein odere anderen GERN mit auf den weg gebe das ist der grund warum ich ab und an mal hier bin und schreibe.
ich wünsche allen betroffenen die mitten drin stecken alles gute. ein finden zu sich selbst und ein wenig gelassenheit, die helfen kann, sich nicht in leidvollen unendlichen diskussionen zu verhäddern.das eventulell, dann nach dem erkennen, das viel EIGENES dahinter steht und mal ÜBER SICH SELBST mal breit grinsen kann machts leben etwas einfacher.ich hab es inzwischen gelernt auch einwenig über mich zu schmunzeln im nachhinein kommt das ab und an mal hoch. wenn ich mir heute überlege was ich noch vor jahren alles gemacht habe, was ich durchgemacht habe, wo ich selbst mich hineinbegeben habe darüber kann ich heute bei manchen szenen ehrlich gesagt sogar schmunzeln. doch ich glaub das kann ich wirklich nur deshalb weil ich selbstkritisch genug wahr um mich vorwäts zu bewegen und zu mir zu kommen und mir das ein oder andere verhalten auch selbst verzeihen kann.
sicher ist ernsthaftigkeit eine wichtige sache. doch ich merke auch, das einwenig mehr locker bleiben und nicht alles und jedes zu ernst zu nehmen mich noch eher dazu bringt manche diskussionen nicht mehr zustanden kommen, weils eifach nicht notwendig ist sich über jede kleinigkeit nen kopf zu machen.
gute nacht zusammen
lieben gruß
melanie -
liebe linde,
da verstehst mich komplett falsch.
doch ich werd dir das hier nich rechtferigen...ich habs so aufgeschrieben wie ich denke. deine gedanken die du hier dazu hinterlässt führen womöglich , wie so oft wenn jemand was fehlinterpretiert, zu falschen schlüssen aber da GRINS ich BREIT und steh drüber. darüber werd ich allerdings nicht diskutiern , weil ich dazu keine lust habe alles und jedes pfizelchen gerade zu rücken. können wir das bitte einfach SO stehen lassen? DANKE!
schöne zeit

gruß
melanie -
schwups befor ich auf seite zwei lande schreib ich doch schnell mal was auf.
mir gehts super gut. ich hatte zwar zwischenduch nen durchhänger, das legte sich aber schnell wieder. irgendwie fengen mich doch meine guten freund die ich inzwischen habe auf und das ist total schön zu erleben. wie mir dadurch das ich grad raus sag was los ist wird mir sofort ohne diskussion ohne erwartungen was dafür leisen zu müssen geholfen. das ist fein!
es gibt allerdings auch menschen die das was ich heute lebe, direktheit und offenheit nicht so toll finden. da gibts dann auch mal was gesagt, was mir nicht gefällt. gut, jeder hat ein recht auf freie meinungsäusserung. ich habe das wie auch der andere. also ist dann für mich in so nem moment alles notwendige gesagt und ich fang mich sehr sehr schnell wieder. weil ich zu dem stehen kann was ich sage.
ich lese ab und zu hier. muss sagen, bei manchen ändert sich nie was, so sehr sie versuchen was anderes zu beweisen, die persönlichkeit ändert sich ja trotz therapieen nicht. mir half der blick auf mich zu richten und nicht immer wieder und wieder andere für meinen stress den ich hab an zu greifen und dafür verantwortlich zu machen. auch das sich und diskussionen zu verhäddern, nicht aufhören können und wieder und wieder nachtreten müssen. heftig.
ok war mal , auch bei mir. doch inzwischen heisst es echt nur noch GRINS BREIT und gut ist.umdrehn gehen.
es loht sich nicht, verschwendete enerigie, kraft und lebenszeit.
der kampf gegen was lohnt sich nur wenn du damit was erreichen kannst.
"wenn du gegen was unabdingbares kämpfst , dann kostet es zeit, kraft und energie. in dem moment wo du lernst das der kampf sich nicht lohnt und du akzeptierst das nichts mehr geändert werden kann hast du gewonnen". das ist für mich ein leitspruch gewoden. zudem habe ich gegen windmühlen gekämpft und mich dabei fast verloren. das leben im jetzt und die akzeptanz mancher dinge so wie sie sind machen mich heute zu einem glücklichen menschen. das leben ist wertvoll. lebe es heute so positiv wie du es nur kannst, du weisst nie wann es vorbei ist!
das ist verinnerlicht und ich lebe es aus. bis dahin wars echt ein harter weg. ich hab so einige schmerzliche erkenntnisse hinter mich gebracht. hab ich geweint, war ich tot traurig als ich erkannt habe ds ich doch so ettliche überzäugungen lebte die einfach nicht gesund für mich waren. das lohnt sich aber sehr wohl. die tränen sind zwar noch nicht trocken. ab und an kommt wieder eine hoch. sicher. aber es ist immer leichter geworden das auch zu zu lassen und mir in dem moment zu sagen, lass mal laufen, nimm dich in den arm und tröste dich , es geht wieder vorbei. danach ist die erleichterung da und das fühlt sich auch toll an!
na doch viel geworden, eigendlich wollt ich ja nur den treead aus der versenkung holen. ich lass mal stehen, vielleicht kann ja irgendwer was für sich mitnehmen.
alles liebe
melanie -
hallo matthias,
grins ;)...
gruß
melanie -
liebe nancy,
puhh da tut sich ENDLICH was auf......seit jahren eierst du hier schon rum. ich freu mich für dich das sich was bewegt! schlimmer kanns doch nimmer werden ...oder?
positiv denken!
gruß
melanie -
llieber matthias,
ich habe keine not mehr. also seh ich es nicht als notwendig an. ich seh es als freiwillige bereicherung für mein leben an.

grß
melanie -
liebe gartenblume,
ich spür förmlich deine verzweiflung. den inneren kampf um liebe und anerkennung vom vater. jeder hat das. ich hab das auch. vielleicht spür ich das weil ich selbst drunter gelitten habe.
vielleicht helfen dir ja diese worte von mir. mir hilft das heute seh:
ich bin mir bewusst darüber das meine mutter mich liebt. das sie das was ich bin, wie ich bin im grunde sehr wohl gut findet. ab und an kommen solche sequenzen bei mir sogar an. auch wenn sie es mir nicht zeigen kann, auch wenn sie mich beschimpft hat, beleidigt hat an der liebe änderte sich nie was.
liebe ist da. ein gefühl. braucht keinen beweis. aktionen. sie ist.selbst wenn sie nicht gezeigt werden kann, weil die sucht es verhindert und diese frau, meine mutter zu einem für mich unerträglichen mensch macht. lieben tu ich sie und sie mich auch.
nur das verhalten kann ich nicht ertragen. ich lass sie los in liebe.weil ich sie nicht anfangen will zu hassen.durch die ewigen beschimpfungen und das mir ansehen müssen wie aus einer wunderschönen frau allmählich ein wühstes wesen wurde kam ich nicht drum rum auch ekel und wut , zorn zu entwickeln. bis ich dann irgendwann vom zug abesprungen bin , weil ich das so nie wollte. ich wolllte sie nicht hassen an fangen und ich war kurz dafor.lieber geh ich, meld mich nicht mehr bei ihr, seh das alles nicht mehr. ich kann es nicht ertragen mit an zu schauen wie alkohol einen menschen derart zu grunde richtet. ich will es mir nicht antun, ich würde daraunter selbst zu grunde gehen.
die liebe zu meiner mutter ist da. die liebe zu mir selbst allerdings auch. priorität für mich und mein leben ist heute, weil ich meine mutter zum leben nicht notwendig brauche, bin ich.ich tu mir was gutes wenn ich sie loslasse.dann das ist oberste priorität für ein gesundes leben für mich. alles andere ist für mich krank.;)
lieben gruß
melanie -
hallo matthias,
wenn ds forum zur notwenigkeit in meinem leben gehören würde, ich also ohne das nicht weiter leben könnte wär ich als co abhängige wieder voll im bereich der abhängigkeit. ich will mich aber auch hier nicht abhängig machen. sehe da also die notwendigkeit ab und zu für mich zu schauen ob ich auch ohne das schreieben hier klar kommen kann. hätte ich jeden tag den druck oder den zwang hier schreiben zu müssen wär das für mich wieder keine option für frei sein und unabhängig leben. drum pausen um zu sehen ob ich frei leben kann, meine gednaken unabhängig sind.
ich kenne zeiten da musste ich schreiben. da war ich unter dem zwang innerlich. da gabs nichts anderes. das wurde mir irgendwann bewusst. bewusst das ich mich hier distancieren sollte um bei mir zu bleiben. auch um heraus zu finden ob das was ich mir erarbeitet habe dann auch selbständig und eigenständig ohne die komentare oder den rückhalt anderer personen durch zu ziehen. denn ich will frei entscheiden für mich, für mein leben. dann die eigenen verantwortung tragen. manches im leben kann einem keiner abnehmen, da muss er für sich ganz alleine durch.
zudem war wichtig mein leben draussen zu gestalten. ausserhalb der online zone im real live. freude treffen. reale menschen begegnen. das tut mir gut.ich gebe zu ich bin immernoch viel online. aber inzwischen mit menschen, die ich reel kennen gelernt habe, denen ich begegnet bin. die weiter weg wohnen und eine begegnung nicht einfach spontan sich ergeben kann, das aber sehr schön ist wenn es sich ergibt. das ist qualitiativ eine ganz andere ebene.
gruß
melanie -
liebe gartenblume,
hast du was anderes erwartet? dein vater ist hochgradiger alkoholiker. schuld sind immer die anderen das es ihnen schlecht ghet. wenn er in ner klinik ist, kann er nicht saufen. dadurch dreht sich das ganze immer mehr darum, wie schlecht die ganze welt ist, wie schlimm alle mit ihm umegehen um nen grund fürs saufen zu haben.ich weiss, das einige alkoholiker sich heimlich stoff besorgen und auch in der klinik weiter saufen.
was dich betrifft, das sei mal offen nd klar auch ärzten gegenüber. ich bin da in der hinsicht klar und deutlich:" meine mutter ist alkoholikerin. ich kann nichts tun. mich belastet das ganze zu sehr. ich hab ein recht darauf mich zu schützen. ich kann das nicht. suchen sie sich jemand anderen der ihnen hilft, ich kann es nicht." solche aussagen sind inzwischen für mich routine. ich bekomme da auch von allen viel verständnis. vor allem wenn ich sage, ich kann es nicht, weil ich dabei selbst draufgehen würde lassen die mich dann in ruhe. gesteh dir das doch selbst auch ein. du bist doch inzwischen am ende deiner kräfte, fertig mit den nerven. lass doch die dort machen und zieh dich da zurück. er wird schon behandelt, auch ohne dich!
bösartig, sauer und vorwurfsvoll ist er ja ah schon jetzt. du hast nichts zu verlieren.
erst als ich meine mutter fallen lassen habe haben anspielungen, anschuldigungen auf gehört. dabei musste ich erst mal knall hart STOP mit MIR NICHT sagen und mich total ausklinken. jetzt, es sind monate vielleicht aber auch schon ein jahr her, kommt sie und ist mir gegenüber vorsichtig in ihren aussagen, ohne anfeindungen und mit nem haufen zugeständnissen. dennoch werd ich den kontakt nicht suchen.ich bleib bei mir und das auch weiterhin.
du bist sicher im moment der aller letzte mensch der deinem vater helfen kann. also lass es sein.
lieben gruß
melanie -
hallo BC,
ich versteh dich da vollkommen. ich hatte selbiges problem in meinem tread, das dort ab und an leute geschrieben haben, die ich dazu nicht eingeladen habe. da hab ich auch einiges geschrieben bekommen was für mich voll neben dem eigendlichen thema vorbei war. ich hatte auch das gefühl da kam was persönliches rüber. auch wenn hier immer wieder geschrieben steht, das ist die interpretation von einem selbst ist das gefühl da, da ist was persönliches dahinter. das ist nicht sachlich geschrieben. da kommen informationen rüber die in richtung symphatie oder antipatie und hau dir deshalb eins drüber.da kenn ich dann das gefühl ich hab keine lust mich zu öffnen, wenn es dann dazu dient mir noch einen drauf zu geben.
nur tatsächlich sind wir hier öffendlich.nicht im wohnzimmer. da wirds sicher nie ausbleiben das der ein oder andere sich eventuell im ton vergreift, wir sind alle menschen und menschen sind so, das änder ich nicht.ich änder auch das forum nicht. ich kann nur selbst was ändern. im moment tut mir die pause echt gut, die ich gemacht hatte. ich konnte abstand nehmen. mit dem abstand waren dann auch diese gefühle weg und ich konnte beiträge, bei denen ich emmozional ja auch mitten drin stand neutraler sehen und lesen. dabei fiel mir meine eigene sensibilität und empfindlichkeit auf. das , wenn ich eh grad am rudern bin und mit mir harder das andere eventuell nicht diese sensibilität hatte das zu spüren. wie auch.wär ich in dem thema das mich beschäftigte stabil gewesen, dann hätt mich das ganze ja nicht angekratzt.
emmozionale regungen sind dennoch ok. doch vielleicht ists auch besser einfach mal zu schreiben, das man in dem moment einfach nicht in der lage ist sachlich zu argumentieren. da ne offenheit rein bringen. das auch zu zu geben und nicht zur kämpferin zu mutieren. ich fahr inzwischen ganz gut damit auch mal zu sagen das mich die ein oder aussage verletzt hat.das der grund dafür in mir und meinem leben zu finden ist. damit hat dann der andere auch die chance zu reagieren. in meinem leben kommen die leute, mit welchen ich so offen bin dann auf mich zu und reden nochmal darüber.dann, wenn ich da offen genug war auch dazu zu stehen das mich was verletzt hat. im gespräch findet sich schnell dann ein konsenz der beiden dann wieder möglich macht miteinander um zu gehen.das ist kein eingeständnis von schwäche. das ist eher ein zu sich und allen dem was zu einem gehört zu stehen und sich zu kennen. selbstbewusstsein, über sich selbst bewusst sein.
ich wünsche dir wesendlich weniger kampf gegen was, viel mehr ein dich annehmen mit all deiner emmozionalität und die offenheit zuzugestehen das auch das zu dir gehört.keiner muss immer ständig anderen beweisen das er stark ist, das er pover hat, das er sich durchbeissen kann und vollkommen stabil im leben steht. das wäre nicht menschlich, das ist die phantasie und der wunschgedanke wie man sich selbst gern hätte.mit der realität hat das allerdings nichts zu tun.übermenschen gibt es nicht.
gruß
melanie -
hallo manfred,
nun, ich weiss nicht ob es so toll sein soll, das was ich erlebte als leid und schmerzhaften erfahrungen dann noch dazu zu nehmen, zu sagen ich bin froh das erlebt zu haben. im gegenteil. darüber bin ich in keinster weise froh. leid ist leid und schmerz ist schmerz. das bleibt es ein leben lang.schön reden gild also nicht für mich.
ich hab auch schon zu mir gesagt: hättest nicht das erleben gehabt, wärst nicht die die du jetzt bist. die die du jetzt bist die ist gut und liebenswert.
das sind aber, wenn ich dann genauer hinschaue nur versuche mich zu trösten.mich in den arm zu nehmen und zu sagen bist trotzdem nen toller mensch geworden.
ich könnte mir allerdings vorstellen, das ich, auch ohne dieses leid und diesen schmerz, die erfahrungen nicht mehr und nicht weniger ein toller mensch geworden wäre.
für mich liegt da eher die lösung drin das ganze als solches was es ist an zu nehmen und zu akzeptieren. es waren zeiten in meinem leben die waren so leidvoll, das langt für 10 leben.ich hab dinge erleben müssen, die kaum ein mensch erlebt hat , ja und das prägt. das tut weh. schmerz ist teil unseres lebens, unseres da seins. sich traurig zu fühlen gehört eben genau so dazu wie alles andere. ich habe lange zeit geweint darüber, als das alles hoch gekommen ist. geweint, geweint und noch mal geweint. auch heute noch weine ich über dieses leid, wenn ich mir anschaue, was passiert war.doch ich bin inzwischen nicht mehr unglücklich darüber das ich diese gefühle habe. ich wehre mich auch nicht mehr dagegen. ich lass da los und lass sie laufen.auch heute noch. manchmal weine ich, doch ich weiss inzwischen warum und erlaube mir das zu tun.denn damit nehm ich das ganze gelebte an und akzeptiere es als das was es ist: ein leben das aus vielen momenten von schmerz und leid geprägt ist. das trotz all dem heute sehr wohl lebbar ist und gut, in dem ich zufrieden bin mit mir und genauso glücklich sein kann wie ich auch traurig sein kann. es ist ausgewogen geworden, ausgeglichen und nicht mehr in solchen extremen gelebt wie es schon war.

gruß
melanie -
guten moregn mathias,
noch einen zusazt.
wenn mir was lieb geworden ist mach ichs dann auch gerne. wenn mir was wichtig ist auch. drum komm ich wohl auch immer wieder.
zudem kenne ich das gefühl das ich den ein oder anderen vermisse, den austausch. nur, wenn der austausch wie hier das thema alkoholismus ist und der andere womöglich darüber sich nicht mehr austauschen möchte kann ich selbst nichts tun. dann bleibt er weg. es liegt dann an mir wie ich dann mit diesem vermissen eines anderen umgehe. es liegt ja nie an mir, sondern an der tatsache das der andere eben diesen austausch nicht mehr sucht.
es gibt dazu ja auch viel zu schreiben. es ist immer schwerer für den der bleibt wie für den der geht.denn der eine ist in der aktiven position, der entscheidet und handelt geht, macht was anderes. der andere ist eher in der passiven rolle, der das dann zu akzeptieren hat.hilfreich für mich das ich die fähigkeit habe mich neu zu orientieren. geht der eine kommt vielleicht ein anderer mit dem ich mich auch gut austauschen kann.sicher wird das nie das gleiche sein. es wird was anderes sein. abschied nehmen ein thema das tut mir heute immernoch schwer fallen.los lassen eine gute lösung dafür. ;)ich habe in den vier jahren forum so ettliche kommen und gehen sehen, manche wirklich gern gehabt und freu mich für diese, wenn sie es nicht mehr nötig haben sich über das thema ausseinander zu setzen. oft ein, zwei jahre später hab ich erlebt, das sie wieder gekommen sind. sich erinnert haben, sich kurz melden, das es ihnen gut geht.
andere die kamen wieder und berichteten nichts neues. die drehten sich noch im kreis.das mein erleben, meine wahrnehmung hier im forum.lieben gruß
melanie