Beiträge von Melinak

    lieber dobby,

    eine gruppentherapie hätte ich auch nicht machen wollen. wichtig war es mir, mich mit einem psychologen zusammen zu setzen und erst mal alles raus zu lassen was so in mir drin fest sass. es war ganz schön viel!!!!!klar bei meiner geschichte.....vielleicht hast du ja auch ne geschichte und kannst diese dann dort richtig gut verarbeiten, es hilft auf jeden fall.schön das wir dir hier einwenig helfen konnten, mich freut es sehr, das du langsam aber sicher wieder etwas sortierter sein kannst. schön zu lesen!

    lieben gruß melanie

    hallo,

    Zitat

    Wie geht das mit dem Loslassen ohne den Menschen aufzugeben?

    sieh das loslassen nicht als ein aufgeben. sie es als eine chance für den alkoholiker seinen tiefpunkt erreichen zu können. er muss ihn erreichen um etwas zu unternehmen. alles was du für ihn tust hindert ihn daran eben diesen tiefpunkt zu erreichen. darum ist loslassen eben nicht ein aufgeben.

    für denjenigen, also dich bedeutet es dich deinem leben wieder zuzuwenden. viel zu schnell verliert der co abhängige sich selbst im sinnlosen kampf gegen den alkohol und versucht zu helfen wo es nur geht. helfen ist kontraproduktiv, helfen bedeutet in dem fall ein sich selbst verlieren , ein sich selbst abhängig machen.

    wichtig ist es für dich nun abstand zu bekommen und dich wieder deinem eigenen leben zuzuwenden. ich merkte zum beispiel das ich durch das helfen bei meiner mutter, damit es ihr gut geht meinen eigenen haushalt nicht mehr auf die reihe bekam.geholfen hat es uns beiden nicht , nur geschadet. sie hat weiter gesoffen, konnt sich ja auf mich als haushaltshilfe verlassen und mich hat das ganze viel zu viel kraft und energie gekostet gehabt allein mit drei kleinen kindern ihren und meinen haushalt zu schmeissen, in dem mir keiner geholfen hatte, und noch zudem noch selbst schwer krank wurde. ich hab mich darin fast verloren gehabt. zum glück nur fast!

    nun ist es wichtig geworden zu erkennen, das hilfe eben genau das gegenteil bewirkt, was es im üblichen fall ja tut. es ist eine schonungslose krankheit, alkoholismus, sucht, eine mit keiner anderen krankheit vergleichbare. hier ist ein ganz anderes denken und handeln nötig, weil die gefahr zur co abhängigen zu werden riesen gross ist. ich meine damit nicht, das ich meiner mutter zb ein bier gegeben hatte, nein, ich habe ihr versucht ihr leben angenehm zu gestalten, das sie sich wohl fühlen kann im glauben daran, das sie dann aufhört zu trinken. die rechnung geht leider nicht auf.

    bei meiner mutter stapeln sich die müllhäufen im ganzen haus, es stinkt, es ist total verwarlost. ich geh heute nicht mehr dort hin, habe losgelassen, was sie nun daraus macht weiss ich nicht. doch mir soll es egal sein, es ist heute nicht mehr meins.

    alles liebe melanie

    hallo mohn,

    Zitat

    Auch du hast meinen Entschlu0 mitverstärkt!
    Vielen Dank!

    nichts zu danken, im endeffekt entscheidest ja du ob du es willst oder nicht. ich habe dir ja lediglich erzählt wie es mir dort ergiing. scheint ja positiv auf dich gewirkt zu haben, sonnst hättest du dich nicht so entschieden.
    ja, es ist eine gute entscheidung, wenn im leben etwas richtig passiet ist, was die öffendlichkeit nicht lesen soll. ich denke dort ist jeder dann auch gut aufgehoben.daher wünsch ich dir für die geschlossene dann auch alles gute, das du dort deine möglichkeiten hast dein leben "aufzuräumen" und loszulassen, was in dir schlummert!

    alles liebe melanie

    hallo zusammen.

    Zitat

    Arbeit an mir und ich muss es mit Konsequenz durchziehen. Aber auch später, wenn ich die neuen Wege für mich angenommen habe, brauche ich die Konsequenz, sie nicht zu verlassen

    es ist ein langwieriger harter weg zu sich selbst zu finden. meiner war mit viel schmerz und tränen verbunden. manchmal wollt ich alles nur hinschmeissen, wei es mich so anstrengte. heute, wo ich da bin wo ich hin wollte, bei mir möchte ich diese zeit nicht missen. nur so hab ichs geschafft durch kunsequentes durchhalten und weiter machen.das werde ich so hoffe ich niemals vergessen. es wird mein leben weiter begleiten, denn wie hier geschrieben steht ist es und bleibt es thema für mich ein leben lang mich genau da konsequent an das zu halten, was ich mir so hart erarbeitet habe.schieisslich hat das mich zu einem erfüllteren glücklicheren leben gebracht als das das ich vorher hatte. da vermisse ich nichts mehr von dem was irgendwann mal war, dem häng ich nicht mehr nach, das ist vergangenheit, das brauch ich nicht mehr. ich lebe heute so gut ich es kann und schau dadurch positiv ins morgen.

    lieben gruß melanie

    so, kinder haben ferien und sind nun weg. der vater hat sich nochmal gemeldet und hat sie nun für drei tage zu sich geholt. na wenn er will bitte....freu...ich habe frei!!!!!!obwohl er schon etwas dumm drein schaute als er erfuhr, das wir hier alle den virus hatten. nur ich bin hierbei der meinung, das auch er als vater in den genuss kommen darf, was es bedeutet nicht kern gesunde kinder um sich herrum zu haben (nach dem motto ich such mir nur die bonbons raus, den rest behaltet mama)und die beiden auf jeden fall zum papa wollten!

    dann werd ich heut abend mal schauen was ich mir gutes tun kann....es steht ein besuch im thermalbad au dem programm was ich liebend gern machen werde! lach.....

    morgen weiss ich nicht so recht , aber auch da wird mir sicherlich was schönes einfallen....wenn nicht bleib ich zu hause und chill einwenig rum....

    das sind mal endlich ferien zum geniessen!.....
    alles liebe melanie

    hallo dobby,

    das du nun nach proffessioneller hilfe suchen möchtest ist ein guter schritt, ich hoffe du ziehst ihn für dich dann auch durch. :wink:

    als ich am ende aller meine kräfte war, ich nicht mehr konnte und schon auf dem weg war mich von allem zu verabschieden habe ich gemerkt, das ich es allein nicht mehr schaffe. selbst hier das forum, das bis dato mir geholfen hatte konnte mir nicht mehr die hilfe geben, die ich tatsächlich brauchte: eine therapie! gut, es war ein aderer schiksalschlag der mich damals traf, doch bin ich heute froh das alles so gut ausgegangen ist.

    es war echt ein harter weg zu mir. ich habe anfangs vieles von mir geschoben, schuld gesucht, wollte nicht wahr haben, das mein selbstbewustsein, mein selbstwert auf einem extrem niedrigen level lief. das ich genauso lücken hatte die ich mit anderen menschen füllte die mir nicht gut taten.

    nun sind es fast zwei jahre therapie gewesen, ein mal die woche zum teil zwei stunden, weil ich spürte wie wichtig es für mich war, das ganze gerüst in mir zu verstehen, das durch mein heranwachsen mit meiner alkoholkranken mutter entstanden ist.mich selbst zu verstehen half mir weiter dann was zu verändern.bei manchen aussagen hatte ich grosse augen gemacht"was gibt es sowas, echt?" als es um liebe und zuwendung ging. ich war nicht wesendlich anderst unterwegs wie du.doch es eröffnete mir total fremde türen durch die ich gehen konnte und mir anschauen durfte wie das leben OHNE abhängigkeit funktioniert!

    meine therapie ist zu ende. ich kann es jedem nur empfelen es zu tun, dann wenn der leidensdruck so gross ist und man selbst nicht mehr ein und aus weiss.wichtig dafür ist , das es zwischen therapeut und mir ein vom ersten augenblick an gutes, vertrauensvolles verhältnis gab.

    ich warte heute lieber noch ab, bis ich dann meine bereitschaft habe mich auf eine beziehung einzulassen. noch bin ich nicht sooo stabil das eingehen zu wollen. doch es wird mit sicherheit irgendwann der tag kommen, da wirds passieren und ich freu mich heut schon riesig drauf. die zeit dazwischen fülle ich mir nun mit meinem leben auf, dem was mir gut tut, dem was ich gern mache, esse trinke, tanze, habe spass, treffe freunde.............usw......

    ich möcht auch hiermit dir aufzeigen, das es sich lohnt sich zu hinterfragen, sich kennen zu lernen um dann auch was ändern zu können. der mensch steht nicht still er hat die fähigkeit sich sein ganzes leben lang zu bewegen!

    alles liebe melanie

    hallo trinity,

    mir hat es sehr geholfen gehabt genau von solchen fragen abstand zu bekommen. ich weiss, wenn meine mutter ihr leben so weitermacht wird es früher oder später zu ende gehen, wenn nicht die organe es sind, dann ein sturz von der treppe, die sie schon ettliche male hinter sich gebracht hat. es nützt nichts, du kannst dich nicht seelisch darauf vorbereiten wann du damit rechnen kannst, das sie so weit ist. du hast mit dem besten wissen darum keinerlei kontrolle darüber und daher ist es für mich persönlich besser gewesen mich eben nicht darauf vorzubereiten.

    es ist schmerzlich und verstänlich für jeden der daneben steht und zuschauen muss, wie sich jemand den ich lieb habe so zerrstört. auch das musste ich irgendwann für mich annehmen. es ist und bleibt traurig aber mehr auch nicht!

    versuche weiter dein leben so zu gestalten, das solche fragen keinen platz mehr finden müssen. es ist wichtig die distance zur trinkenden mutter aufzubauen. du hast es genau so wenig in der hand wie alle hier.also versuche dein leben zu leben, es tut dir sicher besser, als zu versuchen irgendwie noch kontrolle darüber zu haben.

    lieben gruß melanie

    lieber matthias,

    beides gehört dazu. ich habe erfahren dürfen wie wichtig es ist, das mir sowohl auch mal harte worte gegenüber fallen mussten, es aber im abschluss eines gespräch es wichtig ist wenigstens mit nem positiven gefühl dabei raus zu gehen. nichts ist schlimmer als im stress ausseinander zu gehen und im ungewissen stehen zu beleiben. darum ist ein sich verabschieden wenigstens mit lieb gemeinten gruss recht wichtig für mich geworden, selbst wenn ich noch so stinkig auf dem anderen gewesen bin. :wink:

    lieber gruß melanie

    es scheint schon eine sehr schlimme erfahrung für dich gewesen zu sein. beide elternteile alkoholiker, das ist sehr sehr schlimm. ich empfele dir wirklich und lege es dir ans herz dir hilfe beim sozialen dienst zu holen. habt ihr irgendwo einen jugendclub, oft ist es leichter dort hin zu gehen als gleich aufs riesige amt.im gemeindeblatt/stadtanzeiger gibt es notrufnummern, gerade auch für jugendliche, da könntest du auch anrufen. such dir hilfe, ees könnte dich selbst zu sehr überfordern. pass auf dich auf!

    alles liebe melanie

    liebe nici,

    du kennst mich schon ziemlich lange. solche gedanken hab ich heute nicht mehr. :wink:

    ich weiss inzwischen recht gut wer ich bin, das das nicht überall so toll ankommt, na und? ich für mich kann heute endlich mal sagen, so wie es ist ist es gut. klar kann ich das ein oder andere noch mitnehmen, stillstehen will ich nicht. doch bin ich nicht hier um zu gefallen!:wink:

    mir hilft dieses forum eben sehr wohl mich zu stabilisieren. ich nehme es als übungsfeld an und merke wie das ein oder andere thema mich auch mal durchschüttelt. doch es soll ja auch mal schütteln, das der staub aufwirbelt altes raus neues rein.

    lieben gruß melanie

    hallo,

    als ich erkannt habe, ich kann nichts tun, es ist wie es ist, habe zu akzeptieren, das jeder sein leben lebt und ich habe keinen einfluss darauf begann ich zu kapitulieren. gut ich selbst bin co, habe mit alkohol als stoff nichts zu tun. doch meine sucht lag ja mehr darin den drang dazu zu leben meine mutter aus dem sumpf zu helfen oder auch meinem ex mann die augen zu öffnen, das er alkoholiker ist, oder immer das liebe nette mädchensein zu müssen, das mich alle lieb haben müssen und wehe wenn nicht fühlte ich mich elend.dabei bin ich selbst fast drauf gegangen, weil ich mich selbst verloren hatte.die kapitulation war der erste schritt zur befreiung aus dieser rolle.

    dann kam die konsequenz dazu, nämlich für mich herrauszufinden was ich für mich und mein leben tun kann, das ich die dadurch entstandene lücke(nicht helfen können, hilflos sein,aushalten müssen) zu schliessen. es dauerte sehr lange, es war sehr anstrengend und schmerzlich zu erfahren wer ich tatsächlich selbst daraus geworden bin.da weiterhin ehrlich und konsequent weiter zu machen, trotz dieser schmerzhaftigkeit, hilflosigkeit und angst die ich hatte mein leben zu ändern hat mich immer weiter zu mir selbst gebracht. weg von anderen, die mich in meiner suchtbereitschaft wie ein magnet angezogen haben.

    für mich war und ist es wichtig konsequent zu bleiben und ehrlich auf mich zu achten, mich zu sehen und bei mir zu bleiben.

    gruß melanie

    ich versteh dich, mir geht das heute auch manchmal noch so. ich versteh auch, das du mit 22 jahren endlich mal anfangen möchtest dein eigenes leben zu leben. das ist ja auch der richtige schritt den du gehen möchtest.

    es ist schwer genug da raus zu gehen und ich versteh auch, das du dir sorgen um deine schwester machst. doch die verantwortung für deine schwester trägt deine mutter. wenn sie es nicht schafft ihrem kind das zu geben was kindgerecht ist, also sich um die schulischen sachen zu kümmern, das sie essen und trinken hat, das sie kleidung hat, das sie die grundbedürfnisse erfüllt bekommt wie waschen zähne putzen, das kind offensichtilich unter diesen umstäden leidet dann hat das jugendamt sich zu kümmern. das tun die aber erst dann, wenn man sich hilfesuchend ihnen zuwendet.das kannst du für deine schwester machen. oft können die helfen.

    lebt sie denn allein, ist da kein vater?sorry, ich bin alleinerziehend und vergesse es ab und an das maisstens zu einer familie ein vater dazu gehört... :wink:

    liebe nici,

    in der haupsache bin ich hier für mich. ich kann das annehmen und ablehen wie es mir gut tut.jeder hat seine ganz eigene art und weise zu schreiben. ich kann beide seinen akzeptieren so wie sie sind und es auch so stehen lassen. was die andern miteinander haben ist nicht meins. darum liegt es auch nicht an mir wie sie miteinander klar kommen. sie können beide entweder aufeinander zugehen oder auch nicht. es ist und bleibt in ihrer veratwortung.natürlich ist es etwas schwierig, wenn es mein wunsch ist das alle harmonisch miteinander umzugehen. nur das ist nicht das leben, es wird es immer geben, menschen, die ihre persönlichkeit haben und diese leben, diese dann nicht überall hin passen.ich persönlich kann auch nicht mit jedem, knalle auch ab und an mit anderen zusammen. da heisst es entweder zu klären, das gespräch suchen oder auf abstand zu gehen.dies zu akzeptieren ist auch ein schritt in eine richtung in der ich mir selbst gutes tu.

    gruß melanie

    lieber dobby,

    etwas geduld, die zeit heilt die wunden. wenn du weiter so bei dir bleibst kannst du diese geschichte irgendwann als eine für dich zwar schmerzhafte aber lehrreiche und positive erkennen.bleib weiter bei dir, lern dich kennen, wie du tickst, warum du dies und das so brauchst und ob du es schaffst für dich ganz allein glücklich zu sein. ich bin sicher, wenn du da dran bleibst wird es dir nach und nach besser gehen. du für dich hast nur das eine leben! also erhol dich gut und kümmer dich um deine gesundheit, das es dir bald wieder besser gehen wird.

    gute besserung wünsche ich dir
    melanie

    hallo,

    wie alt bist denn du und deine schwester? ich denke, wenn du angst um deine schwester hast such den weg zum sozialarbeiter im jugendamt. wir haben hier bei uns einen total guten sozialen dienst. vielleicht könntet ihr wirklich zusammen eine wohnung nehmen, mit einer betreuung vom jugendamt ist das ja möglich.ich weiss auch, das es etwas angst macht,jugendamt ist für manche ein schlimmes wort und hat einen sehr negativen ruf. ich selbst habe da aber so viel positive erfahrungen gemacht. gerade bei den sozialarbeitern.

    alles liebe melanie

    lieber spedi,

    du sprichst hier genau das an wie ich es auch empfinde.

    Zitat

    Ich bin dafür verantwortlich, was ich schreibe und wie ich es schreibe. Ich bin nicht verantwortlich dafür, wie es der Angeschriebene aufnimmt.

    bingo, genau das habe ich letztens auch mal geschrieben!es liegt nicht an mir wenn ich nicht verstanden wurde, jeder mensch hat die möglichkeit das was er verstanden hat zu hinterfragen, sich nochmal auszutauschen, sich die chance geben etwas richtig zu stellen. wenn er es nicht schafft ins gespräch zu kommen und sich dann abmeldet ist das ganz allein seine sache!

    lieben gruß melanie

    liebe nici,

    es ist was richtig gutes wenn einem das nein sagen anfängt spass zu machen! ich schliess mich da martha an, ich mache es inzwischn mit viel freude, da ich spüre wie gut ich mir damit tu und ich dadurch endlich meine eigenen freiräume habe, die ich sooo sehr brauche!

    wenn du mal auf den geschmack gekommen bist wirds dir auch leichter fallen...

    alles liebe melanie

    hallo foris,

    um was geht es hier eigendlich. sinn ist das wir und hier alle austauschn.
    geholfen haben mir sowohl harte worde als auch sämtliche verstärker, und knuddels.

    klar seh ich bei matthias die einseitigkeit, er sich inzwischen darauf spezialisiert hat zu drücken und zu knuddeln. richtig hilfreiche tips sind da selten zu lesen.etwas schade er hat einen sehr grossen schatz in sich den er verteilen könnte. ob er es nun tut oder nicht ist im endeffekt seine sache.

    die etwas eigene art von hartmut schockt mich manchmal heut noch. meine güte ist der steinhart.aber er hat in seinen aussagen meisst berechtigte informationen und bringt mich dazu genauer hinzusehen. wenn er nur manchmal einwenig weniger hart wäre, doch das ist nunmal hartmut und auch ich nehme ich so an wie er ist.

    ich habs jetzt an den beiden fest gemacht, weil sie hier als beispiele schon erwähnt wurden. im endeffekt ist es auch für mich wichtig, die mischung macht das forum aus. hier habe ich alles was ich brauche für mich um zu mir zu kommen und zu wachsen.das ist etwas ganz kostbares.

    jetzt bin ich 1000 meter weit vom titel entfernt abgediftet doch das musste ich für mich raus lassen.....

    alles liebe melanie

    lieber christian,

    was sind das für mauern gegen die du rennst? ich stelle keine auf, das machst doch du!hier werden dir gute wege aufgezeigt die du gehen kannst um weiter trocken zu bleiben und du bist derjenige der daran zweifelt. es sind hier menschen die dir als vorbild helfend die hand reichen und du schlägst sie aus weil du vielleicht der meinung bist selbst zu wissen was zu tun ist.blos frag ich dich jetzt mal ernsthaft, hat dir das bisher geholfen?

    indem du anfängst zu akzeptieren, das du alkoliker bist und damit dein ganzes leben auf den kopf sellen solltest um damit entgültig aufzuhören hast du dann die mauer durchgebrochen. :wink:

    lieben gruß melanie