pover!
war das ne schöne zeit. ein verlängertes wochenende mit so viel eindrücken, ich hab so viel gesehen und erlebt und das war so voll pover!
wow...ich bin so froh das ich mittlerweile weg bin von der ganzen alkszene. keinen gedanken mehr darüber mache was so in der familie ab geht. es ist wie es ist und ich lebe MEIN leben!
erst jetzt merk ich wie fein es ist das ganze mal vollkommen laufen zu lassen und drauf zu vertrauen das ich inzwischen so viel nette begegenungen haben kann mit so vielen manschen um mich rum die es tatsächlich sehr gut mit mir meinen. das wochenende voller begegnungen, voller freude, lachen ,locker sein es tut so gut das zu erleben.
das gibt pover, kraft für die nächsten tage. da können die unangenehmen dinge wesendlich lockerer genommen werden. weil ich weiss, da kann ich auch zwischendurch abschalten, einfach sein, ich sein, mensch sein, erleben LEBEN und geniessen!
es ist der sprung geschafft, ich hab den eindruck etwas hat bei mir, in mir drin einen klick gemacht und all das was war ist nun vergangenheit und bleibt auch dort.
freude statt leid.
wohlfühlen statt niedergeschlagenheit.
stolz sein dürfen anstatt mich fertig zu machen.
freunde haben anstelle von menschen die einem nur alles nehmen und nichts geben.
ein sich drauf einlassen darauf ohne angst.
frei sein von altem, neues füllt sich auf und es wird immer mehr zur selbstverständlichkeit.
gut so, denk ich mir, wenn gutes sich wohl fühleen nichts ist, um das ich kämpfen muss sondern es als selbstverständlich ansehen kann. es bringt mich nicht weiter in demutshaltung (da sind viele anderer meinung wie ich) da zu sitzen und das ganze als wunder anzusehen.
nein es ist kein wunder. es ist so , weil ich verstanden habe, das das was ich lebe für mich auch arbeit an mir selbst ist und ich es in der hand habe, ob mein leben im guten oder im schlechten weitergeht. ICH HAB ES IN DER HAND und werde sehr sorgsam damit umgehen.auf mich acht geben. darauf schauen das ich reagiere, wenn etwas ist, was mir nicht gut tut. das ich es kann, das weiss ich inzwischen. ich halte nicht an etwas fest, was mir schadet.
ich orientiere mich daran, das ich es mit einem angenehmen gefühl rauskomme. selbst unangenehme dinge lassen sich so leichter nehmen, anstelle sich zurück zu ziehen und zu schmollen aktiv dafür sorgen, das das was unangenehm ist wieder angenehm wird. tun muss ich schon selbst was dafür, doch es kann einem auch einen wahnsinns spass machen sich um die eigenen belange zu kümmern, wenn im endeffekt, nach kurzer zeit der unangenehmen phase daraus sich dann etwas angenehmes entwickelt.
nun ist der alltag wieder da. heute sicher unangenehmer dieser tag. weil nicht alles glatt läuft. doch ich weiss auch den bekomm ich hin, das werd ich packen. in dem sinne wünsch ich allen denjenigen, die meinen sich noch an altem festhalten, was nur leid und schmerz bringt die erkenntnis zu erlangen, das es jeder selbst in der hand hat ob er weiter leidet oder ob er was aus seinem leben macht.
melanie