Hallo zusammen,
ich war nicht untergetaucht, mein PC ist krank und musste ins KH. Ich habe aber ein Glück das mir endlich mal etwas Geld vom Amt überwiesen wurde und ich konnte mir deshalb ein süsses Netbook besorgen.Nun kann ich endlich wieder ins Internet.
Die Pause habe ich aber genossen. Mal nicht allzeit beeit zu sein und mich auf mich und meine ganz eigenen Bedürfnisse zu konzentrieren. Wir haben viel gemacht, waren gut unterwegs, haben unsere Urlaubsinsel hier am Bodensee genossen. Leider hat das Wetter nicht so mitgemacht. Egal dann haben wir uns andere Alternativen gesucht.
Das die Kinder zu hause sind merk ich langsam aber auch an meinen Nerven. Da ich in der Schulzeit die freien Stunden für mich nutze fehlen die mir gerade sehr. Ich fühle mich eingeengt und das ist schade. Zu eingespannt, zu viel Erwartungen von den Kindern und auch mein Anspruch an sie nicht den ganzen Tag nur vor irgendeiner Kiste die flimmert zu sitzen macht mich zum Entertainer. Das die Kinder heute nicht mehr so viel Einfälle haben finde ich sehr traurig.Das hat zur Folge, das wir sehr häufig aneinander geraten und es manchmal schwer ist die KInder zu was andenen zu bewegen. Es dauert lange bis die dann ihre Ideen einbringen, lust zu Unternehmungen scheinen sie erst einmal nicht zu haben. Doch lass ich da nicht locker sind sie dabei und freuen sich dann etwas anderes gesehen zu haben. Das freut und bestärkt mich dann auch wieder. Dann hat sich die Anstrengung gelohnt.Aber das Elektronische Zeitalter tut schon seine Not bei den lieben kleinen. Ich denke, ob das gut ist? Na ja, dagegen kann man nicht allzuviel unternehmen. Ich werde dennoch nicht aufgeben und ihnen immer wieder zeigen, das es ein schönes Leben neben den Gerätschaften gibt.Das eine schliesst das andere nicht aus.
Nun ihr habt euch hier ohne mich auch gut unterhalen und gestützt. Schön as ihr euch so gut versteht. 
Ich mache zurZeit oft neue erfahrungen und bin dabei weiterhin sehr bewusst und bedacht unterwegs. Ich merke, das ich zwar immernoch die Muster in mir trage doch so für mich sorge. So begegne ich noch viele Menschen, die ein Alkohol Problem haben. Nach wie vor, so wie ich immer im Leben solche Menschn wie magisch anzog. Doch heute ist mir das bewusst und in solchen momnten kann ich anders mit ihnen umgehen. Lnge Zeit merkte ich eine Ablehnung bis hin zur innerer Ablehnung. Noch früher hatte ich zuneigung gespührt gehabt. Nun ist es eine ganz natürliche distance dich ich wahren kann und ein respektvoller Umgang. Ich weiss würde ich mch zu sehr darauf einlassen würde ich entweder sehr ungehalten oder aber sehr symphatisant auf diesen menschen reagieren. Ich möchte das hier mal als einen Erfolg aufschreiben, den ich für mich verbuchen kann. Denn ich spüre in mir eine gelassenheit und eine innee Ausgeglichenheit.Ich kann mich dann sofort wieder lösen, gehe dann aus dem Raum und gut ist.
Ich schreib das weil ich am Samstag glaub ich das krasseste erlebt habe, das ich jeh erlebte.Eine Begegnung mit einem extrem abgestürzten Mann, den ich so ganz nett fand, mich mit ihm unterhalten hatte, mich von ihn eigeladen hatte, bei ihm noch am Feuer zu sitzen und reden. Klar, ich hätte gehen können. Doch irgendwas hielt mich ab. Ich habe hinterher eine Geschichte erzählt bekommen, die sich gewaschen hatte. Er als Mensch ganz nett. Schade aber es ist so wie es ist. Meins ist das nicht mehr und ichbin gegangen, mit Respeckt und ohne ein schlechtes Gefühl.Ich kenne noch Zeiten, da haben mich solche Schiksale aufgewühlt ud beschäftigt. Doch ich bin endlich so weit zwar Mitgefühl zu haben aber da nicht mehr mitleide. Ich konnte gehen und war weit weg von ihm und seinem Schiksal.
Also das was mir einfach wichtig ist, das ich mich wieder mit mir wohl fühle das habe ich erreicht. Jezt auch ohne Therapiestunden, weil ich Urlaub habe. Das ist auch eine gute Erfahrung, ich vermisse die Therapie nicht, habe nicht das bedürfniss danach, es fehlt nicht.Mir hatte die Therapeutin aber auch schon die letzten Stunden bestätigt gehabt, das ich inzwischen wider eine super Stabilität habe und mit meiner gesammten Situation ganz gut ohne Therapie auskommen kann.Es hat keine bleibenden partologischen Schänden hinterlassen. Die Angst ist teil meines Lebens geworden, die sich langsam aber sicher einfügt, nicht mehr in dieser übermässigen form mehr zeigt.
Ich habe viel erreicht gehabt, das letzte Jahr war schrecklich für mich. Doch ich bin froh das erlebt zu haben. Langsam bin ich bei mir und bleibe bei mir. Manchmal gelingt mir das auch nicht doch das als Erfolg zu sehen, das ich den Anspruch nicht mehr an mich habe perfekt zu sein macht mich ruhiger. Das ist nicht mehr wichtig, ich bin ein Mensch und darf auch mal mies drauf sein.Auch das ich manchmal noch weinen muss, weil die Schmerzen wieder hoch kommen. Akzeptiert.Es lebt sich, scheint sich ins Positive zu wenden, gehört dazu. Ist teil von mir.Inzwischen bin ich so weit, ich freu mich so, das ich nicht mehr die Angst habe es nicht zu schaffen. Wenn ich das alles geschafft habe, mich heute wieder wohl fühlen kann und annehme, dann bringt mich nichts mehr so schnell zum schwanken. Tränen kommen immer häufiger, die nicht den Schmerz sondern die Erleicherung aus mir rauslassen . Ich hätte das vor einigen Monaten nicht gedacht. Damals war ich noch so im Loch sah kein Licht mehr.Kein Land. Ich fing an an mir zu zweifeln, mich selbst nicht mehr zu mögen.Weg ist das, ich mag mich wieder, es ist schön,das Leben hat mich wieder fest im Griff. Es macht spass, es ärgert mich. Es ist einfach andermals ists echt schwer. Ich plane heute nicht mehr so in die Zukunft mehr ins heute und fahre damit auch ganz gut. Ich dachte nicht, das es mir so einfach fallen kann, unkontrolliert einfach so zu sein, das Leben im Jetzt zu leben und ich kanns. Wahnsinn............ 

Ich wiederhole mich vielleicht für den ein oder anderen. Doch ich merke ich habe heute ganz andere Gefühle für mich wie noch vor einigen Monaten. Ich merke ich habe andere Gedanken, andere Handlunge. Ich spüre Leben in mir das fühlt sich toll an.
Alles liebe an euch alle.Scheibt was das Zeug hällt, alles was euch bewegt. Es muss nicht genau Erzählt werden was ihr erlebt habt, es hilft euch zu erzählen wie ihr es erlebt habt.
Melanie