Beiträge von Melinak

    Oh weiha, wie habe ich heute dann doch gekämpft. Und zwar mit einer Matratze die partu nicht allein die Treppe hochgehen wollte. Ich musste sie tragen und das machte meinem Rücken richtig aua.!!!

    Zur Matratze musste sich noch ein Bett gesellen, weil ohne Gestell dann doch nur ne Matratze am Boden liegt, mit Gestell das ganze zu einem Bett wird. Morgen werden noch die Komode umgestellt, das Regal ausgereumt und die liebe Seele hat ihre Ruhe.Ich werd noch die Wand streichen, ne tolle Tapete zum Akzente setzen habe ich mir auch besorgt und kann mir ein gemütliches Schlafzimmer machen.

    Ich zieh um, von einem ins andere Zimmer. Schon lange ist das ausgemacht. Mein jüngster möchte mein Zimmer haben, das ist unten im Keller aber einfach das grösste. Da kann er spielen toben, hat sogar ne Schaukel drin. Besser geht es nicht.

    Das ist aber dann ds letzte mal das ich sowas mache. Letzes Jahr bin ich schon einmal umgezogen und hab mein kleines Zimmer mit meiner Tochter gewechselt, weil die nicht mehr im Keller sein wollte. Ich bin dann runter und das war schon ein Akt. Doch so kommt mein kleiner in ein frisch gestrichenes Zimmer , das muss ich nicht streichen, das hatte ich schon.

    Und das Zimmer in dem ich jetzt sein werde das hatte ich von anfang an im Visier, da wollte ich rein wurde aber von meinem Sohn überstimmt, der hatte die besseren Karten und ich musste dann ins kleinste rein. Hier ist ein dauerndes Umziehen.

    Jezt bleibt es mal so wie es ist. Ich machs mir so gemütlich, das ich da nicht mehr raus will. Und meinem kleinen auch.

    Ich hab euch hier bei mir gelesen, wollt ich nur mal betonen, morgen nehm ich mir Zeit ne Antwort zu schreiben.

    Melanie

    Liebe Riona,

    was dir passiert ist sowas wie Missbrauch deiner Person. Du bist als Tochter keine Therapeutin deiner Eltern. Haben die ein Problem miteinander dann sollen beide miteinander reden. Sie können es wohl aber nicht mehr und dein Vater trinkt weiter, weil er es immer schon so gemacht hat, deine Mutter zickt weiter, es wird sich nichts ändern. Selbst wenn du es aussprichst wird sich an der Situation zu hause nichts ändern.Es sollten die beidenuntereinander klären. Distancier dich dafon.

    Sei froh um deinen Selbstschutz der verhindert das du dich zu sehr da mit einbringst. Ich habe jahrelang mitgemacht und meinen Eltern ettliche Therapiestunden erbracht. Genutzt hat es nicht, eher geschadet, da hab ich zu viel Energie reingesteckt.

    Sagen kannst du es doch, zb deinen Freunden, hier und auch deinem Vater was du beobachtest. Auch wie es dir damit geht. Ändern tut sich dann aber halt leider nichts, ausser das das Schweigen vorbei ist und du dich wenigstens befreit fühlst. Du kannst offen damit umgehen.Musst nichts mehr verheimlichen. Musst nicht Lügen usw. Das bringt erstmal eine Erleichterung.

    Lass dich aber blos nicht auf eine Verantwortung ein, die du nicht trägst.

    Warum fühlst du dich so klein und Hilflos? Weil du ein Kind deiner Eltern bist. Viele Kinder, sind sie schon Erwachsen schaffen es nicht sich auf gleicher Augenhöhe mit ihnen zu stellen. Aus Respeckt, Angst oder oder. Oft lieget der Hintergrund bei der Beziehungsebene zu den Eltern. Haben die dich unterstützt, das du deine Meinung frei hast äussern können oder sind sie dir über den Mund gefahren? Hattest du die Chance dich mal gegen die Eltern zu stellen? Ach wärend der Kindheit gibt es Phasen der Abnabelung. Hier sind es auch heikle Situationen, wenn die nicht geachtet werden und sich nicht richtig entwickeln konnten stockt es in uns als Erwachsene gewaltig. Da kommen dann auch dei Blockaden her, wie du die beschreibst.

    Du kannst sehen, du bist hier nicht allein, vielen geht es ähnlich wie dir und alle fühlen sich Hilflos.

    Helfen tut hier es mal offen rauszuschreiben, was dich bewegt. Was dich wütend macht an dieser Situation. Vielleicht gibt es dann den ein oder anderen Hinweis für dich , den du für dich nutzen kannst.Ich drück dir ganz fest die Daumen.
    LG Melanie

    Liebe Anesa,

    ich versteh dich so gut. Ich wollte auch keinen Kontackt mehr. Erst mal Ruhe haben, nichts hören von ihm. Meiner hatte sich damals das Auto genommen, schmiss mir 2 Jahre später den Brief und die Schlüssel in den Breifkasten. Das Auto stellte er schrottreif wie es war vor die Türe.Die noch offenen Raten musste ich zahlen, weil wir beide unterschrieben hatten, ich hatte einen Schutzengel, einen Menschen um mich, der das Auto kaufte und den Kredit auslöste.

    Weisst du, das hilft alles nichts, wenn du dich so verweigerst, dann kämpfst du nur.Sei froh, wenn du das hinter dich gebracht hast und dann deine Ruhe!

    Ich grüße dich
    Melanie

    Liebe Martha

    Zitat

    Und wie das ist zu angenehm? Muss denn alles unangenehm und erkämpft sein, was mich zufrieden macht Winken?

    Ich merke immer wieder wie ich keine Lust mehr habe zu kämpfen. Genau zu diesen Zeiten wo ich dann nicht mehr aufbegehre und kämpfe fällt mir auf, das ich mich wohl fühle.Also mich macht es zufrieden wenn ich nicht mehr kämpfe.Ichmag nicht immer für alles kämpfen und wenn mich das dann auch zufriedener macht, es nicht zu tun scheint es für mich der bessere Weg zu sein. :D

    Hallo Matthias

    Zitat

    angeschlagen stimmt nich ganz < ich komm gut klar - danke für deinen beitrag bei mir

    Na, in deinem Beitrag klonnte ich schon rauslesen, das dich das beschäftigt. Das ist aber auch ganz normal, da würd ich mir auch Gedanken drum machen. Du darfst das und das macht dich ja auch wiederum liebenswert. Bist doch keine COOle Socke denk ich mir immer wieder. :wink:
    Bis denne Melanie

    Ps. Den Beitrag zum Smiliemachen habe ich auch schon gelesen.

    Ja, du sagst es, der Tag HAT nur 24 Stunden. Das ist so.

    Du brauchst Zeit fü Arbeit. Schlecht bezahlte Jobs brauchen viel Zeit um viel Geld zu bekommen. Gut bezahlte Jobs eben weniger. Such dir nen Gut bezahlten, dann sparst du Zeit.

    Geld wieder reinholen obwohl keine Zeit da ist um viel Geld mit nem schlecht bezahlten Job zu verdienen ist fast nicht machbar. Schreibs unter "Verlust" ab und ärger dich nicht. Es ist nur Geld mehr nicht.

    Dieses Sicherheitsdenken unserer Gesellschaft unter der wir alle leiden ist schon schlimm. Alle Gedanken drehen sich hier ums wie bezahle ich wann wie wo was.Dafür rennt man sich die Hacken blutig und hat hinterher nichts.

    Was hast du zB zu hause, was nicht dringend nötig ist. Ich habe zb alle überflüssigen Versicherungen weggemacht.Ich zahle nur das Notwendigste. Überfluss weggemacht. Sicherheitsdenken adee. Ich lebe heute im hier und jetzt.Dafür hock ich im Wald rum. Kost nichts und bringt mir den AHAAAA.

    Du hast es erkannt. Deine Kinder haben die Basis bei dir und klappst du zusammen, wer bleibt denn dann? Bei mir war keiner da, da blieb nur jemand Fremdes. Das will ich aber nicht. Also schön auf dich schauen. Aufpassen, Ansprüche zurrückschrauben. Das macht eh nicht Glücklich.

    Bremse ziehen, das geht. Das Leben läuft nicht weg. Ich habe Monatelang dagelegen und konnt nichts machen. Die Welt ging nicht unter!Auch wenns mir so vorgekommen ist. Heute lebe ich wieder und das viel Glücklicher als ich es jehmals geglaubt habe.Mit Hochs und Tiefs.Aber dafür Feier und es wird immer besser....LACH.....

    Machs mal gut du Überflieger..... :wink:

    Bis bald Melanie
    PS das höchste gut das wir haben ist unsere Gesundheit. Körper Geist und Seele bilden eine Einheit. Sei dir dessen immer bewusst. Es ist mit NICHTS zu ersetzen NUMMER 1 im Leben, denn sonnst wärst du ja tot! :D:lol::wink:

    Lieber Matthias,

    Ich hab ne Kiste dafon.Alles Erkenntnissäpfel. Sollte mal Kuchen Backen oder sonst was mit den Äpfeln machen um sie mir auch köstlich verdient einzuverleiben.......

    Zitat

    kannst du das ^ im wald trainieren?

    Guter Platzt zum trainieren. Das dumme ist, mich zieht es grad nicht so da hin. Sollte mich dazu aufmachen und mir das wieder bewusst machen. Danke für den Hinweis.

    Ich drück dich mal Virtuell, bei dir fehlen grad die sonnst so nervigen Smilies in jedem Bericht den ich lese. Irgendwie bist du angeschlagen.Die Gehören doch zu dir.

    Lass den KOpf net hänga...... :lol:
    Alles Liebe Melanie

    Lieber Matthias,

    Oh weh, doch dafür gibt es gute Mittel die deine Liebste nehmen kann. Viel Vitamin E, Calcium in hohen Dosen. Das führt meissten zu einem guten Erfolg. meine Frauen die ich betreuue haben die Gleichen Probleme, leider kann und darf ich dir diese Therapien nicht schreiben. Da gab es Spritzen usw... Die Knochendichte war dann wieder viel besser(nach ca 2 Jahren)War aber nicht ganz billig, weil die Kassen ja auch nicht alles bezahlen.

    Warten ist schwer, sie sollte sich auch nicht wieder über ein Fahhrad bücken, also heisst es aufpassen. Im schlimmsten Fall bricht sie sich einen Knochen im Laufen, einfach so. Also aufpassen.

    Denoch ich Drück euch beide Daumen das nichtsmehr passieren wird.
    Glück auf Melanie

    Liebe Maria,

    Zitat

    Ich bin aber die jenige die um Hilfe bittet, will ich diese Hilfe nicht oder kann ich sie ja nicht annehmen dann schließt sich ja für mich der Kreis, weil niemand kann mir ja helfen, wenn ich diese Hilfe nicht annehme oder der Meinung bin es besser zu wissen was für mich gut ist und wenn ich weiß was für mich gut ist brauche ich keine Hilfe, dann gehe ich meinen weg und fertig ob das jetzt Alkoholiker ist oder Co.
    Klar und deutlich für mich, ich nehme die Hilfe an um die ich gebeten habe, wenn ich in einer Beziehung leide trenne ich mich, da ich Alkoholikerin bin geht es um Leben oder Tod bei meiner Suchtkrankheit da gibt es für mich nicht „in guten wie…“.

    Unter diesen Umständen, wenn einer um Hilfe bittet und diese dann nicht annimmt stimme ich da komplett mit dem was du schreibst überein.Ich bin CO und nicht befähigt zu schreiben, wie und wiso Akloholiker die nass sind nicht so ticken können. Oft genug hab ich erlebt, wie einer am Boden um Hilfe bettelte, ich ihn aufgeholfen habe er mich missbraucht hat, meine Hand und Hilfe, um sich die nächste Kanne zu geben.

    Es ist so Hart, das dürfen wir uns schon auch anschauen, denn Alkoholismuss ist eine Krankheit die zum Tode führen kann, die nicht selten mit Gewalt einhergeht. Das zu verniedlichen, das ist für mich als Co im Moment das Thema, es nicht zu tun.Habe ich Jahrzentelang weggeschaut.

    Ich habe auch keine Wunder mehr erwartet, die Trennung war notwendig. Egal Versprechen hin oder her, Liebe hin oder her, es war für mich der beste Ausweg den ich finden konnte.

    Ichb in nicht verbittert, hartherzig geworden. Im Gegenteil endlich habe ich mich selbst gefunden, die Liebe zu mir selbst und das ist der Anfang vom Ende.

    Alles Liebe und hört sich toll an wie du es geschafft hast, Hut ab!
    Melanie

    Liebe Zeter,

    Zitat

    Der, der den Fehler begangen hat und auch der Geschädigte sollte es können, verzeihen.


    So viel arbeite ich an mir. Bis ich es schaffe mich wieder auf die Beine zu stellen und mein Selbstbewusstsein wieder habe. Viel ist passiert und ich denke, das jeder der mal Gewalt erlebt hat da mit dem Verzeihen sehr starke Probleme hat. Es hat mir einfach weh getan und das ist für mich unverzeihlich.

    Verbittert bin ich deswegen noch lange nicht. Fähig anderen Menschen zu verzeihen bin ich trotzdem geblieben. Ich bin mir sicher ich habe ein grosses und liebevolles Herz behalten, das wurde dabei nicht kaputt gemach.

    Im Umgang mit ihm steht das auch nicht mehr im Vordergrund, auch wenn ich ihm heute nicht verzeihen kann, gehe ich respecktvoll mit ihm um. Auch eine Fähigkeit die mir nicht abhanden gekommen ist.Ich kann ihm inzwischen in die Augen schauen, Kaffee trinken und ruhig mit ihm über Gott und die Welt plaudern. Dazu musste ich ihm auch nicht verzeihen. Das ging so.

    Ich verstehe was du meinst, das viele Ehen viel zu schnell aufgeben und wegen Kleinigkeiten ausseinander gehen. Aber sei ehrlich ist ALKOHOLISMUS und die daraus folgenen Schäden für den Alkoholkranken und sein Umfeld gleich zu setzen wie die Problemchen die andere Paare haben, die sich trennen wegen kleinen Fehlern die ärgern können?

    Ich finde auch das Liebe ein tolles Gefühl ist, an dem ich festhalten kann. Doch bringt mich die Liebe um, lass ich sie besser los.

    LG Melnanie

    Hallo martha,

    ah, das ist ne gute Einladung gewesen. Da hab ich mir die Richtige für mich eingeladen, aus dem kann ich wieder viel für mich mitnehmen. Ich bin oft an diesem Punkt, des bedinungslosen Annehmens. Ich schaffe das und auch das ich im Hier und Jetzt und im Sein angekommen bin.Dann übrerrollt mich das andere wieder . Wie kann ich es schaffen, das was mich so überrollt nicht so an mich ranzulassen?

    Ich schaffe das im Wald wo ich mich aufhalten kann ohne Reize von aussen die mich dabei stören. Da bin ich einfach nur ich.Da kommt nichts von innen oder von aussen, da harmoniert alles, es fliesst ruhig und sanft in mir.

    Das was ich dort erlebe ist do schön, ds möchte ich im Alltag auch leben können. Kurz mal Luft schnappen in mir ruhen und weiter gehts. Dann werden Reize von aussen nicht mehr wichtig, denn innerlich stimmt es, ist alles im Gleichgewicht.

    Wofür brauch ich die Kontrolle. Klar, wegen der Sichehrheit. Warum bin ich so unsicher, lass mich aus der Bahn schubbsen? Weil ich noch nicht ganz eins bin. Es ab und zu schaffe dort hin zu kommen. Es aber immernoch nicht Leben kann.Vollkommen in Sicherheit.Dann brauch ich wieder diese Kontrolle.Das fliesst aber nicht, das bremst.Vertrauen ins Leben.....seeeehrr schwer finde ich. Doch erfahre ich auch, das wenn ich es geschafft habe mal etwas laufen zu lassen sich Wege öffnen die mir bislang unbekannt waren.Erst ist es zunangenehm, ich kenn es ja nicht, habe es auch nicht so beeinflusst oder kontrolliert. Doch scheinen gerade diese Wege mir das Leben auch nicht schwerer zu machen wie es ist. Im Gegenteil es kommt eine ganz andere Bewegung zu stande.

    Ich finde es schön wie du es beschreibst. Das bedingungslose sich annehmen.Alles gehört zu mir, die Kontrolle, die Angst, die Wut, der Schmerz. Das sind die Seiten an mir die ich nicht so gern mag. Sie dann anzunehmen ist schwer. Aber ich denke wenn ich das dann geschafft hab gehts mir besser.

    Es liegt noch viel im Argen, eine Lebensaufgabe an der ich wachsen werde.

    Danke, es tat gut, schön dich hier bei mir zu lesen
    Alles liebe Melanie

    hallo Spacy,

    Zitat

    Manchmal weiß ich einfach nicht woran ich an ihm bin. Der weint kein einziges Mal und das seit 2 Wochen.


    Ich les das hier durch und merke wieviel Druck dahinter steht. Spacy das mit dem weinen geht oft garnicht obwohl man das gern möchte. Manchmal gibt es so Blockaden in einem drin, das es nicht möglich ist zu weinen. Das sitzt was zu tief fest und kann sich erst lösen, wenn man die Ruhe und auch keinen Druck von aussen spührt. Lass ihm seine Zeit, er weint dann wenn es ihm möglich ist.Erwarte es nicht, damit machst du das ganze auch nicht besser.Kinder reagieren eh ganz anders wie wir, er macht das ganz anders als du erwartest. Manche werden ruhig und ziehen sich zurrück wollen nicht reden, wieder andere werden laut oder aggressiv zu sich oder zu anderen.

    Der kleine holt sich das im Kindergarten, was er braucht. Da ist Normalität, spielen angegsagt und Freunde. Kinder haben zudem noch einen Selbstschutz der vieles filtert, die nehmen oftmals nicht alles auf und mit. Aus diesen Kindern werden auch gute Menschen, ich bin eins dieser kleinen Kinder, ich bin ganz gut geraten. Ausser den paar Macken die ich Therapieren kann.

    Du machst das gut, kümmerst dich um den kleinen. Ich weiss es tut weh, gerade bei Kindern und wenn die so klein sind. Meine waren auch sehr klein und sind da durch. Heute stehen die ganz gut da und wenns mal wieder Not am Mann ist werden sie betreut.Dafür werde ich sorgen. Die sind ziemlich fitt und differenziert, sehr gut in ihrer Wahrnehmung und sensibel.Ganz besondere Menschen werden das, seh auch das und nicht nur das Elend.Wird schon werden, du stehst hinter dem kleinen.

    LG Melanie

    Guten morgen,

    Ja, ich schiebe dei Angst weg und immer wieder blitzt die durch.Das ist für mich ein Zeichen das die noch da ist. Ich weiss das sie da ist, das mich das alles umgehauen hatte und ich seit einem Jahr damit lebe. Die Panikattaken die ich am Anfang hatte sind nicht mehr da, sollte wieder eine kommen ist das auch nicht so schlimm. Ich merke das ich damit sehr sicher umgehen kann. Ich habe da keine Angst vor der Angst. Es ist nur etwas lästiges. Es muss ja nicht immer wieder kommen, ich bin dadurch auch körperlich gestresst. Herzrasen, plötzlich geht der gesammte Körper auf Weglaufstellung, da hat der Körper dauernd was zu tun. Aber bin ich mir sicher, das ich keine Angst vor der Angst habe. Klar ist, das ich Angst habe, wenn die durchkommt sie dann bei mir bleibt und das will ich nicht. Lieber wegdrücken, dann ist sie nur einen Moment da und dasnn wieder weg.Loslassen..........

    Lieber lauf ich selber ne Runde um den Block, das macht wenigstens Spass als das der Körper das gleiche durch die Angst macht. Vielleicht sollte ich wieder mehr laufen? Ist das nicht wieder weglaufen?Schon schaltet sich der Kopf ein und will das ganze kontrollieren. So werde ich das nicht in den Griff bekommen.

    Kontrollieren, ich dachte nicht, das ich so vieles kontrollieren will, unterbewusst.Locker lassen, nichts lässt sich kontrollieren, so ein Freak werd ich nicht will ich nicht sein, bin ich aber immer wieder.
    DAnn wieder muss ich kontrollieren, aber warum? Hausaufgaben kontrollieren, Haushalt kontrollieren, Überweisungen kontrollieren. Kann mir mal einer sagen wie das alles unter ein Hut passt. Freiheit ohne Kontrolle in dieser Zeit, wo es hauptsächlich um Kontrolle geht?Ich mag das nicht mehr, wie komm ich ins Positive?

    Dann fang ich an zu ordnen. Das eine muss sein, geht halt nicht. Der Rest lässt sich leben ohne Zwang und Kontrolle.Manches Kontrollier ich nicht mehr, auch wenn es mir zum Auftrag gemacht wurde. Ich drück meine Kinder nicht, zwing sie nicht zum Lernen. Lernen soll Spass machen und sie lernen gern. Das was sie wollen. Presswurstgesellschaft scheinheilige. Angbliches schönes freiheitliches Konzept an der Schule, Lernen macht Spass und doch steht wieder Druck dahinter.Kindern Hausaufgaben geben übers Wochenende, in den Ferien, was soll ds? Haben diese kleinen Menschen nicht auch ds Recht auf Kind sein?

    Schule, mann worauf hab ich mich eingelassen? Elternbeirätin. Ich dachte hier ist es freidlich. Ewig nichts gehört und nun eine Aufforderung einer Mutter, die meinte ich müsse mich als Elternbeirätin stark machen. Nun, ich finde es auch doof wenn meine Tochter heim kommt und über Lehrer schimpft. Ich meinte zu der Frau am anderen Ende der Leitung, dass sie doch ihre Probleme selbst lösen soll. Sie aber habe schon mit anderen Kindern gesprochen, die mögen die Lehrerin auch nicht.Ich solle was gegen die Frau unternehmen. Ich versprach ihr, mich mit meiner Kollegin ausseinander zu setzen und ihre Klage ernst zu nehmen.

    Erinnerung. Vor zwi Jahren das gleiche Theater. Wie Die sich hier Mobilisiert haben, alle Eltern zusammengesessen sind und sich schön in Rage geredet haben. Klar war, das die Lehrerin den Druck nicht ausgehalten hatte. Die ist zum Schluss ausgerastet und auf die Kinder los. Da mussten wir dann ds Schulamt einschalten und mir tat es leid, weil ich merkte, das es hätte anders laufen können.Ich hatte noch nen Blumenstrauss bekommen und ein Dankeschön von allen. Für was denn? Ich habe heute immernoch ein schlechtes Gefühl, wenn ich daran denke. Die arme Frau konnte garnicht anders reagieren unter dem Druck. Mobbing und ich hab kein Bock mehr darauf.Da bin ich wieder mit meinem Problem das ich selber habe.

    In meinem Kopf kommen andere Möglichkeiten zur Problemlösung hoch. Eine Umfrage an alle Eltern und Kinder mit der ich die Zufriedenheit der Klasse dann auswerten kann. Wo gibt es Probleme und in welchem Unterricht. Auch Fragen was die Kinder zuhause erzählen. Damit dann zum Rektor und dann ein Gespräch darüber führen.

    Ersmal denke ich an beide Parteien, die Kinder und die Lehrerin.

    Meine Tochter ist auch nicht zufrieden kommt oft maulend nach hause, ist das aber nicht normal in dem Alter?Es sind nur noch 6 Wochen bis zu den Ferien, ich meine das können die doch noch aushalten. Doch was wenn die Lehrerin da einen Therror macht, das die KInder wirklich so sehr leiden? Ist das Einzelfall oder nicht?Wozu bin ich als Elternbeirätin verpflichtet?Vielleicht ist so eine Umfrage genau das Richtige. Ich habe was unternommen und muss es dann nicht zum äussersten gehen lassen.Wenn es dann notwendig sein sollte, dann kann ich dementsprechend mit einer Beschwerde vorfahren und habe was in der Hand.

    LG Melanie

    Lieber Daniel,

    Zitat

    Woher ich das weiß? Nun, ich kenne sie lange genug.

    Ja, sie kennt dich wohl auch so lange

    .

    Zitat

    Sie kennt mich ja genau so lange und weiß deshalb, welche "Knöpfe man drücken" muß bei mir, um mich zu provozieren. Ich werde dem ausweichen, wo ich kann. Aber ich werde nicht zurückweichen- ich hoffe, der Unterschied ist klar so weit.


    Hört sich nach Kampf an und nicht nach Einsicht.Erst wenn du das schaffst hörst du damit auf. Das was du hier machst kenn ich zu gut. Ich nenne es MACHTKAMPF, den führte ich NACH der Trennung noch 8 Jahre lang weiter. Bis der Krebs kam und mich fast umgebracht hat. Pass da mal ganz gut auf dich auf!

    Zitat

    Ihr ganzes Verhalten ist nicht das eines trockenen Alkoholikers- eher das einer beleidigten Majestät

    Das kann sie ja auch nicht nach 8 Wochen gleich umstellen. Gerade bei Psychosomatik dauert so eine Therapie Jahre lang. Bis sich da mal was ändert geht viel Zeit ins Land. Das ist nicht wie eine Wundertüte in die man langt und die Welt scheint wieder in Ordnung.WAs machst du für deinen Seelenfrieden eigendlich?

    Zitat

    welche "Knöpfe man drücken" muß bei mir, um mich zu provozieren

    Kennst du deine Knöpfe auch?Wenn ja, dann versuch mal an den Knöpfen was zu drehen, damit sie den Kontackt zu dir verlieren.

    Zitat

    Hallo Daniel,
    Ja woher weißt Du denn, daß sie trocken ist ????
    psychosomatische Klinik heißt nicht alkoholfreie Klinik

    Das würd mich jetzt auch mal interessieren.

    LG Melanie

    Lieber Daniel

    Zitat

    mein Rat bezüglich Urlaub alleine ist so zu verstehen - Urlaub ohne den alkoholabhängigen Partner. Darf ruhig mit Kind(ern) sein. Nur eben ohne die Person, über die man nachdenken will im Urlaub. Waldliebe hatte ja geschrieben, dass sie zusammen mit ihrem Mann in Urlaub will.

    Das sehe ich auch so, es bringt sicher mehr Anspannung und Entteuschung als Entspannung.Oh wenn ich da mal an den letzten Urlaub mit meinem Ex denke, das was grauenhaft. Ich würde das keinem Menschen dieser Welt nicht mal meinem ärgsten Feind empfehlen. Haste gut gemacht.....Grins :wink:

    Zitat

    Deine Anspielung auf "Statussymbole": mir ging es nur darum zu verdeutlichen, dass ich eigentlich meinen Kopf im Beruf brauche. Ich kann und will mich nicht mit jemandem streiten, der den ganzen Tag zu Hause sitzt und sich alle möglichen Bosheiten ausdenken kann.

    Du musst ja nicht streiten!Pack dein kleenes und geh mit ihm aufn Spielplatz. Oder treff dich mit Freunden und lass sie zu hause. Geh nicht auf Stress ein, dreh dich um und geh. Ist schwer aber zu meistern.Vor allem ist es schon komisch das du es vorraussetzt indem du hier schreibst, das sie das so tun wird.Woher willst du das wissen? Damit grenzt du dich überhaupt nicht ab, schürst das Feuer noch zusätzlich.Da hätte ich auch keinen Kopf mehr bei der Arbeit(Was denkt die schon wieder über mich? Was geschieht wenn ich heim komme? Hat sie schon wieder dies oder das gemacht?) Oh weiha!!!!!

    Ja und ich spiele das Statussymbol an, weils so deutlich rüber gekommen ist. Zumindest bei mir kam es so an. Grins. :wink: Wären denn die Streiterein weniger schlimm wenn dei Beruf weniger wichtig wäre wie z.B ein Beruf als Busfahrer?Worum geht es dir im Grunde?Um deine Stellung?

    Wäre es dir egal würden dir solche Gedanken nicht durch den Kopf schweifen, würdest du deine Ex Frau ein Zimmer zuteilen und dafür Sorge tragen,das sie dich nicht mehr weiter Stressen kann.

    Wie schon geschrieben, viel Spass mit dem kleinen an der Adria......
    LG Melanie

    Liebe Nanni,

    Intigen, Lügen Lästereien sind in solchen Familien gang und gebe. Ich möcht nicht wissen wiviele hier im Forum ein Liedchen dafon singen können. Ich selbst erlebte wie die komplette Familie auseinander gebrochen ist. Heute bin ich erschöpft aber irgendwie erleichtert über den Scherbenhaufen den ich jetzt aufräume. Ich habe es nämlich hinter mich gebracht und habe mich befreit.Ich fühl mich wohl und kann mir was neues aufbauen.

    Du hast nichts getan, du hast das erste mal gesprochen, es aus dir raus gelassen. Wir wurden so geschult alles zu fressen und ja nichts schlechtes raus zu lassen. Zumal ich in dem was ich hier lese auch nichts schlechtes herauslesen kann. Du schreibst ja nur von dem was du erlebst, das kann doch nichts schlechtes sein.Es ist kein Verrat auch wenns sich danach anfühlt.

    Dann diese Beleidigungen, dich zum Sündenbock machen, "mit einer Frau wie dir kann man nur saufen". GANZ TYPISCH! Hat er sonst keinen Grund, macht er sich einen. Auf kosten von deiner Gesundheit und um dich am Bändel zu halten. Denn schau mal, wenn er dich klein macht , so richtig klein, dann hast du nicht die Kraft und den Mut dafon zu laufen. Er braucht dich um weiter zu saufen und da schliesst sich der Kreis wieder.Von dir bleibt nichts übrig.Mach dich mal gross und stark und stell dich vor ihn hin. Dann zuckt er zusammen und bettelt das du bei ihm bleiben sollst, das er dich braucht usw.......Es ist ein ewiger Kreis aus dem du dich befreien solltest, wenn du es dir selbst wert bist.

    Wenn du weinen kannst hilft dir das auch weiter. Weine so offt du kannst, das befreit die Seele von allem Schmerz den du hast. Da kann sich deine Seele erholen und wachsen beginnen. Schreib dir das was von Herzen kommt auf. Egal ob du hier deine Familie anschwärzt oder nicht. Das tust du eh nicht, Glaub mir. DAs ist ungewohnt aber es tut gut. Fang gleich an damit...

    alles Liebe Melanie

    Liebe Maria,

    Zitat

    Ich muss aber auch bereit sein diese Hilfe anzunehmen, mein Leben in die Hand nehmen und leben.

    Oh weiha, das muss jeder für sich selbst entscheiden. Das kann ich keinen vorschreiben, das ist doch das was sooooo schwer ist. Sterben ist das was alle müssen. Wie wir bis dahin leben ist unsere eigene Verantwortung.Es ist gnadenlos schwierig.

    Was macht man mit den Kindern, die unschuldig da wieder reinkommen, der Vater säuft und die Mutter sie nicht schützen kann. Wenn Gewalt im Spiel ist. Auf der einen Seite würd ich die Kinder gern da raus holen, doch da sind einfach auch Eltern, die krank sind.Es ist sooo schwer.

    Ich hatte damals nur einen Weg gesehen, raus, mich trennen. Doch auch ich hab viel zu lange zugesehen, hab mich erstmals nicht lösen können, bin zurrück.Erst am zweiten Anlauf hat es dann funktioniert gehabt.Auch wir haben Gewalt erleben müssen.Wer mir damals die Kinder rausgeholt hätte auf dem wäre ich stink sauer gewesen, ich hatte keine Ahnung was los ist, die Kinder waren für mich der Halt das Auszuhalten. Später aber mit einer neuen Einsicht auch mitunter der Grund warum ich mich trennen konnte.

    Ich verste deine Reaktion auf diesen Spruch und auf das was hier so oft zu lesen ist. Das Frauen sich darüber nicht bewusst werden, was los ist und immer wieder diese Hoffnung sie hällt, oder ein blödes Versprechen.Da sind wir aber wieder bei der Eigenverantwortung, jeder das seine.

    Kinder sind kein Eigentum und sollten nicht als solches behandelt werden. Sie gehören nicht den Eltern und wenn die sich nicht im Griff haben, dann gehören diese kleinen Menschen geschützt.

    Da braucht es in unserer Gesellschaft offene Augen, Menschen die sich dem annehmen und sich für die Rechte dieser Kinder einsetzen.

    Schulen, Kinderhärten Horte, wo Kinder sich aufhalten und wohl fühlen können. Wo sie kurze Zeit oder auch längere Zeit ausruhen können, abschalten und Freude haben und Freunde.Therapeuten, Beratungstellen wohin sich auch Lehrer und Pädagogen wenden können, wenn die merken das läuft was nicht richtig.

    Ein neues Bewusstsein? Wir sind hier, tauschen uns aus, stehen inzwischen zu unserer Krankheit. Wenn wir unsere Geschichte nach aussen bringen und uns einsetzen ist ein kleines Stück in die richtige Richtung.

    Lieben Gruß Melanie

    PS Maria, ich hab gesehen du schreibst ja hier schon ewig lang.... Ich hoffe dir geht es sonnst gut und wünsch dir nen schönen Tag.

    Liebe Maria,

    Zitat

    Ich muss aber auch bereit sein diese Hilfe anzunehmen, mein Leben in die Hand nehmen und leben.

    Oh weiha, das muss jeder für sich selbst entscheiden. Das kann ich keinen vorschreiben, das ist doch das was sooooo schwer ist. Sterben ist das was alle müssen. Wie wir bis dahin leben ist unsere eigene Verantwortung.Es ist gnadenlos schwierig.

    Was macht man mit den Kindern, die unschuldig da wieder reinkommen, der Vater säuft und die Mutter sie nicht schützen kann. Wenn Gewalt im Spiel ist. Auf der einen Seite würd ich die Kinder gern da raus holen, doch da sind einfach auch Eltern, die krank sind.Es ist sooo schwer.

    Ich hatte damals nur einen Weg gesehen, raus, mich trennen. Doch auch ich hab viel zu lange zugesehen, hab mich erstmals nicht lösen können, bin zurrück.Erst am zweiten Anlauf hat es dann funktioniert gehabt.Auch wir haben Gewalt erleben müssen.

    Ich verste deine Reaktion auf diesen Spruch und auf das was hier so oft zu lesen ist. Das Frauen sich darüber nicht bewusst werden, was los ist und immer wieder diese Hoffnung sie hällt, oder ein blödes Versprechen.Da sind wir aber wieder bei der Eigenverantwortung, jeder das seine.

    Kinder sind kein Eigentum und sollten nicht als solches behandelt werden. Sie gehören nicht den Eltern und wenn die sich nicht im Griff haben, dann gehören diese kleinen Menschen geschützt. Da braucht es in unserer Gesellschaft offene Augen, Menschen die sich dem annehmen und sich für die Rechte unseer Kinder einsetzen. Schulen, Kinderhärten Horte, wo Kinder sich aufhalten und wohl fühlen können. Wo sie kurze Zeit oder auch längere Zeit ausruhen können, abschalten und freude haben.Therapeuten, Beratungstellen wohin sich auch Lehrer und Pädagogen wenden können, wenn die merken das läuft was nicht richtig. Vielleicht geht da was.

    Lieben Gruß Melanie

    PS Maria, ich hab gesehen du schreibst ja hier schon ewig lang.... Ich hoffe dir geht es sonnst gut und wünsch dir nen schönen Tag.

    Wie geht es mir heute?
    Ich habe seit Tagen Kopfweh, ganz übel. Schon ewig her, als ich Kopfschmerzen hatte, so schlimme. Ich sollte wieder mehr zum Bauch als zum Kopf tendieren, der Bauch tut zur Zeit nicht weh, da scheint es ja zu stimmen.

    Mein Bedürfniss in aller Ehren, ich mag mich endlich wieder öffnen, mich mitteilen und mich mit Leuten treffen. Doch manchmal kommt es wie sone Art Blitzt in den Bauch gefahren, dann in die Brust und kuz kommt die Angst durch. Ich soll die Angst nicht wegschieben, soll sie hochkommen lassen. Irgendwie mag ich das aber nicht so gern machen. Ich glaub ich bin dazu zu feige.Lieber drück ich sie weg.Hier hat mein Mut ein Ende........:roll:

    In der letzten Sitzung sollte ich eben die Angst mal hochkommen lassen, die spüren. Da war sie und ich sagte sofort, ich habe so viel durch ich kann dich nicht brauchen. Angst geh wohin du auch willst und bleib blos nicht bei mir hängen.

    Doch ich wäre nun so weit und könnte sie hochkommen lassen. Mir passiere nichts, sei ich ja inzwischen so stabil. Na dann solte ich das mal machen, mich nervt das ständige hin und her richtig , da bin ich gut gelaunt und pieks meldet sich die Angst unkontrolliert. Und das wo ich doch so sehr die kontrolle brauche....schlimm ist das..... :roll:

    Ja und eigendlichbin ich ja wegen der Angst in Therapie, habe nicht oft an dem Thema gekratzt, habs einfach weggeschoben. Dachte ds löst sich in Luft auf wie alle Probleme eben auch. Bisher klappte das ja auch immer, meinte ich. Doch das das so nicht stimmt weiss ich ja auch und das ich da ran muss genauso. Das wird ne harte Nuss zu knacken.........
    Melanie