Liebe Monty,
ZitatBin zur Zeit auch nur am rumwuseln...wie packe ich das...wie mache ich das??
Mein Tag könnte 48 Stunden oder mehr haben..muss sooo viel tun und doch...bleibt so viel liegen.
Liegen lassen und sich nicht von diesen Äusseren Dingen aus der Ruhe bringen lassen. Die Kinder zB sind gross genug, können Aufgaben übernehmen. Sich auch mal Pausen gönnen, sie auch einfordern. Bei mir ist eine Stunde Pause nach dem Mittagessen angesagt, da bin ich für KEINEN MENSCHEN dieser Welt ansprechbar. Ich habe das Handy abgeschafft!Nich allzeit und überall bereit sein, NEIN nicht mehr mit mir. Wenn die Klammottenberge überhand nehmen, ja dann wasch ich halt zwei oder drei Maschienen weg, dann ist wieder Ruhe. Ich stress mich damit nicht mehr rum. Aufräumen, weil Leute zu besuch kommen? Nein, nicht mit mir, diie können sich entwder inmein Caos setzen oder auch nicht. Obwohl das Chaos sich bei mir rischtig gut in Grenzen hällt, seit dem ich mich damit nicht stressen lasse. Ich machs ja für mich und ich selbst habe das Bedürfniss nach Ordnung......
ZitatMan ackert...man denkt ...doch wo bei den ganzen Sachen sind unsere Gefühle??
Ich denke wir rennen alle irgendwie dafor weg. Doch wünschen wir und inniglich auch diese Leben zu können, schieben dann aber wieder Alltagsgeschehen vor um sie dann doch nicht leben zu können. Die hindern mich daran vielleicht meinen Ablauf zu bewältigen, das was ich immer schon machte, die Sicherheit die ich dadurch habe. Doch Flexibilität entsteht nur dann wenn ich es schaffe meine Bedürfnisse auch Gefühlsmässig leben zu können. Dann muss ich umdenken, schauen wie ich das ein oder andere Bewältigt bekomme ohne mich dabei diesem Stress auszusetztn die Gefühle die ich habe zu unterdrücken.Das bedeutet in unsichere Bereiche zu gehen, Sachen zu machen, die ich bisher nicht kannte. Das bedeutet auch Mutig zu sein, raus aus dem Alltagstrott zu gehen und sich neue Wege zu suchen.
Mein Haushalt funktioniert immernoch. Doch lasse ich mich dafon nicht mehr mein Leben diktieren. Ich muss es nicht machen, mir ist es wert es zu tun. Dadurch entwickle ich wieder spass daran. Dann stelle ich wieder mal eine Komode woanderst hin und putze automatisch dahinter durch. Damit schaffe ich Ordnung, neue Ordnung und bleibe flexibel.
Habe ich das Bedürfniss nach Ruhe geh ich los in den Wald und hole mir da innerhalb 5 Minuten das an Entspannung zurrück, die ich brauche um neue Energie zu tanken.
Dann kann ich auch entspannt zur Arbeit gehen, dort meine Aufgaben erledigen, komme nach hause und versuche es mir dort wieder gemütlich und angenehm zu machen.Alles ohne Druck und ohne Zwang, weil ich mir den nicht mehr selber mache.Es geht.
Auch die Rennereien um diese Beratungstellen habe ich hinter mir. Ich hole mir auch gern Informationen von aussen. Doch darf das für mich nicht mehr Oberhand bekommen, denn Entscheidungen die ich treffe, die treffe ich für mich und nicht weil ich da Beratung bekommen habe, die mir ja auch wieder ein Stück Abhängigkeit bringt. Denn wer geht schon aus Beratungsgesprächen raus und macht es anders als die es einem empfehlen. Das ist ja auch so eine Schwierigkeit, da sich selbst treu zu bleiben. Wir versuchen und Suchen Lösungen zu finden, die eigendlich in uns liegen und da sollten wir hin.Eine gute Beratung ist für mich immernoch die, wo der mir gegenüber nicht diktiert was ich zu tun habe und was nicht. Sondern die, die mir die Fähigkeit gibt mir meine eigenen Gedanken und Lösungen zu suchen. Ein kurzen Schubbser und schon Rattert es. In uns liegt die Lösung und wer dort angekommen ist kann erzählen wie ruhig und sicher sich das dann anfühlt.
ZitatDas Ziel, des Spiels ist vorne anzukommen.
Ich musste Lachen aber irgendwie ist das Leben einfach kein Spiel und ich kann diesen Vergleich für mich leider nicht mitnehmen. Sielchen die ich wärend meiner Ehe und auch danach spielte die sind vorbei. Ich spiele nichts mehr.Ich lebe wieder!
Lieben Gruß
Melanie