Beiträge von Melinak

    Hallo Billy,

    weisst du wenn einer den Kontackt will und nicht loslassen will, dann erreicht er dich immer irgendwie. Wenn nicht über das Telefon dann eventuell vor dem Haus an der Haustüre oder auf der Strasse, im Einkaufscenter oder oder oder. Ich hatte mal jemanden, der wollte es partu nicht verstehen. Der ist mir hinterher wo ich hinging. Bis ich den los hatte verging ne halbe Ewigkeit. Da nützte nur die kalte Schulter und devinitiv nur ein klares und deutliches NEIN ICH WILL NICHT. Mancher kapiert es nur ganz schwer.

    Als ich das Thema dann in der Therapie hatte fragte mich die Therapeutin ob ich mein Bedürfnis auch klar und deutlich gemacht habe. Erst wusste ich nicht was sie von mir wollte. Ein Nein ist doch ein Nein. Ich merkte aber irgenwas in mir das wollte sich auch nur schwer von ihm lösen. Das muss derjenige dann mitbekommen haben und hat sich daraufhin immer wieder bei mir gemeltet gehabt. Doch als ich mir sicher war, das ich nichts mehr von ihm wollte hat er sich auch nicht mehr bei mir gemeldet. Ich denke oft daran.

    Liebe Grüße Melanie

    Hallo Billy,

    ich glaube fast das es dir nicht viel bringen wird die Nummer zu wechseln. Unter Umständen bekommt er über dritte deine Nummer und dann geht das ganze wieder los.

    Vielmehr ist es wichtig das du ihm Grenzen setzt. Sag ihm das er dich nicht anrufen darf.Das du das nicht mehr willst. Sollte er es dennoch tun lege sofort auf. Lass dich nicht auf ein Gespräch ein und lösche sofort ohne zu lesen jede SMS von ihm. Sei selbst da konsequent dann lässt er dich schon in Ruhe. Das kostet zwar Energie aber anderst ist das nur ein Weglaufen und verlagern von Problemen. Er muss verstehen das du nichts mehr willst und du hast ihm das klar und deutlich zu vermitteln.

    Kopf hoch und allen Mut zusammengerissen. Das packst du und dann hast du Ruhe.

    Liebe Grüße Melanie

    Liebe Aurora,

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    Auf alle Fälle ist mir wieder aufgefallen, wie viele Leute mit Bier- oder Schnapsflaschen in den Händen mit den Öffentlichen unterwegs sind Mit den Augen rollen . Kein schöner Trend, finde ich.

    Ich wohne hier in nem kleinen Kaff "hinter den Bergen bei den sieben Zwergen". Doch auf dem mir gegenüberliegenden Spielplatz tummeln sich Freitag und Sammstag abends eine ganze Horde Jugendlicher die nichts besseres zu tun haben als sich vollzudröhnen. Morgens sieht man das Aussmass der Veranstaltung. Überall liegen Flaschen und die Spielplatzeinrichtung ist ettliche male kaputt gemacht worden. Das ist Trend, Bundesweit auch hier in der "ach so heilen Welt" ist der angekommen. So schade!Dazu muss ich nicht mit der U-Bahn durch Berlin. Das ist so traurig!:!:

    Gruß Melanie

    Liebe Nici,

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    Sonst sind wir alle, immer mir nem Blick ins Schlafzimmer ( zu ihm) übern Flur gelaufen - ist er auf ? oder verschläft er ?- hat er Kater ? -stehn Flaschen da?
    Heute morgen sind alle Zimmertüren weit auf, die Morgenluft zieht durch, und alles ist voller Sonne.
    So, lässt sich der Tag wesentlich schöner starten.

    Das hört sich doch gut an. Das nenne ich auch Erfolg!!

    Ich freu mich für dich. Wie gesagt, es wird jetzt anderst werden. Die Kinder müssen sich auch erst an die neue Situation gewöhnen. Die lieben ihren Vater ja auch sehr und das tut ihnen weh. Ich denke du kannst ihnen das vermittteln und ihnen die Trennung so gut es geht erklähren. Dann werden die beiden das auch merken, wenn es dir besser geht und hinter deiner Entscheidung stehen. Kinder gewöhnen sich eh schneller und mit weniger Gedanken wie Erwachsenen an neue Umstände und arrangieren sich dann.

    Liebe Grüße Melanie

    HAllo Monty

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    Liebe Melanie,

    denke mal, du hast die verkehrten Ecken von Berlin angesteuert

    Das kann gut möglich sein. Obwohl ich schon beeindruckt war auch von den Parkanlagen die ich dort gesehen habe. Sehr grün die Stadt, schon schön irgendwie.Ich war ja auch erschrocken gewesen weil ich damit ja gar nicht gerechnet hatte. :roll::wink:

    Liebe Grüße Melanie

    Hallo candygirl,

    Meine Mutter hatte schon zwei mal ein Magengeschwür. Beide male hat sie nicht getrunken, wegen der Schmerzen. Das tut glaub ich höllisch weh. Leider hat sie nach einigen Wochen Abstinenz wieder angefangen gehabt. Ich meine nur, mach dir da wenig Hoffnung das sich was ändert.

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    Heute hat sich der Arbeitskollege von meinem Mann wieder gemeldet per sms und zu meinem Ärger hat mein Herz einen Hüpfer gemacht.Ich hab ihm nicht geantwortet.Mal sehen.Freundschaft okay,aber so lange wie ich diese Schmetterlinge im Bauch habe,sollte ich es lieber lassen.

    Wie geht das denn?

    Gruß Melanie

    Liebe aurora,

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    Nun wird gelebt! Wunderbar gelebt. Welche Gerüche da sind, da draußen. Von den Blüten. Und schöne Luft und Wärme und Sonne und zwischendurch Streicheln von Schatz...

    Ich erzählte erst letztens meinen Kindern von meinem damaligen Ausflug nach Berlin.:lol: Leider konnte ich ihnen nur von schwarzen Nasenpopeln und Gestank erzählen,das waren meine Eindrücke von Berlin. Hört sich jetzt destruktief an ist es aber nicht..:lol:.. Lach ......ich musste mich gerade daran erinnern. :lol:

    Ich hoffe dennoch das deine Nase die wunderschöne Luft den Duft von Blüten wahrnimmt.......Aber das Streicheln vom Schatzi das gönne ich dir von vollem Herzen und freu mich gerade mit dir.

    Liebe Grüße Melanie :lol:

    Liebe zauberstein,

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    Die Beziehung zu meiner Mutter ist nicht nur so, das ich z.b. ein Treffen mit ihr möchte und sie aus verschiedensten Gründen nicht kann. Das kann ich problemlos akzeptieren. Wenn ich dann aber genau wie sie meine eigenen Prioritäten setzte, dann klagt SIE. Dann fehlt ihr der Kontakt. Aber auch ich habe gelernt mich nicht mehr zu verbiegen. Die Probleme mit meiner Mutter sind auch erst wieder stärker geworden, als ich ein Kind hatte. Da hätte ich gerne mal Unterstützung gehabt. Habe ich nur bekommen wenn sie davon profitiert hat. Das kann man so leben. Aber das führt auch dazu das ich sie weniger in mein Leben miteinbeziehe und auch keine Unterstützung mehr bei ihr suche. Das wiederrrum kann sie dann nicht akzeptiern und fordert mehr Kontakt.

    Kenn ich, das typische Hin- und Hergerangel. "Du kümmerst dich nicht um mich, dann kümmer ich mich nicht mehr um dich". "Wo bleibst du, ich habe auf dich gewartet".Meine Mutter.

    Hier merkt man richtig wie der eine auf den anderen so fixiert ist. Denn unabhängig voneinender sieht anderst aus.Da kommen solche Floskeln nicht vor.
    Beispiel:
    Da nimmt die Oma das Enkelkind, weil es das Kind gern hat und es gern betreut ohne wenn und aber!!!!!!!

    Ich merke das bei mir so sehr, denn meine Mutter tickt nicht anders und ich behaupte wir lebten sehr lange in so eine Abhängigkeitsbeziehung. Das war wie ein Wettkampf. Manchmal hatte ich das Gefühl ich muss was beweisen, um besser zu sein wie sie.Dann wieder war sie am Kämpfen, weil sie sich klein fühlte um mir eins auszuwischen, damit ich nicht wachse.So bedingte eins das andere.

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    Ich bin auch froh, das meine Mutter ihr Leben lebt. Aber sie muss auch damit leben können das ich das dann auch mache.

    DAs macht das fin ich extrem deutlich. Ein Mechanismus, er wird einem erstmals Bewusst wenn man sich das vors Auge hällt. Das ist nicht gesund.

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    Allerdings finde ich das auch erwachsene Kinder manchmal noch eine Mutter brauchen z.B. ernste Krankheit und eigene Kinder. Einfach eine Sicherheit bei ernsthaften Problemen. Das ist finde ich ist unabhängig vom Alter des Kindes.

    Ich empfinde hier einen inniglichen Wunsch nach Harmonie. Leider geht das in einer Kranken Suchtfamilie leider nicht auf. Das wird man denk ich als bittere Pille schlucken müssen. Es ist und bleibt ein Wunsch.Ausser ihr beide geht ein Stück aufeinander zu.

    Weisst du, ich selbst sehe das auch nicht. Ich habe da sehr Schwierigkeiten eine unabhängige liebevolle Beziehung führen zu können. Bei mir macht meine Mutter auch nicht mit, denn sie trinkt weiter und ich lass sie inzwischen.

    WAs wichtig ist , das du versuchst einen anderen Blickwinkel zu bekommen.

    Du schreibst das sind Freunde. Ja, wenn du krank wirst dann hast du Partner und Freunde um dich herrum. Es gibt so viele andere Möglichkeiten sich von den Eltern frei zu machen und zu lösen.Es gibt immer einen Weg.Ich habe meine Kinder allein um mich, keine Eltern die die Kinder nehmen können, weil ich das nicht will. Wünschen würd ich mir das aber es geht einfach nicht. Das akzeptiere ich inzwischen auch und suche mir Hilfe wo anderst.

    Wenn du erstmal gelöst bist dann erscheint denk ich mir die nächste Tür und du kannst ganz anderst mit deiner Mutter umgehen. Dann wird dein Wunsch vielleicht auch in Erfüllung gehen?

    Lg Melanie

    Lieber Matthias,

    Zitat

    jeder satz den du schreibst bestätigt deinen tittel "Bei mir angekommen!" das is sehr schön + ich freu mich mit dir

    Danke dir fürs Bewusst machen. Schön das es dich hier gibt!

    Alles Liebe Melanie

    Liebe Stella,

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    Und dass du heute so einen schönen Geburtstag hattest, mit lauter netten und lieben Menschen, hast du dir verdient.

    DAs habe ich mir verdient. Ein Satzt der mir ins Auge sticht und der sich auch ganz neu anfühlt. Habe ich das wirklich?

    Ja, das habe ich!!!!!!!

    DANKE dir.

    Liebe Grüße Melanie :lol:

    Liebe Zauberstein,

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    Aber wenn sie mir in einer sehr ernsten Krise ihre Hilfe zusagt und dann wieder zurückzieht, die Fußpflege wichtiger ist als ich, obwohl wir uns seit Monaten nicht gesehen haben usw. dann sehe ich keinen Neuanfang.

    Ich frage mich wenn ich das hier lese wie abhängig machst DU dich eigendlich von deiner Mutter? Du bist Erwachsen und kein Kind mehr.Hast du nicht Freunde die du in solchen Momenten besuchen kannst?

    Mir kommt es so vor als würdest du jetzt diejenige sein, die ihrer Mutter ihre neuentdeckte Freiheit einschränken will. Denkst du nicht auch, das es deine Mutter erstmal verdient hat für sich selbst mal zu schauen?

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    Nur Schade, dass sowohl Therapeutin und Mutter dabei vergessen haben, dass auch Du in der CO-Abhängigkeit als Kind automatisch mit gefangen warst.

    Ich möchte hierzu einwerfen das es in der Therapie um das Befinden des einzelnen geht. Darum wird hier die Therapeutin so gehandelt haben. Ich denke das kann man in Hinblick auf das Alter der Tochter (hier steht 44 Jahre) sicherlich auch Verantworten.
    Ansonnsten würde ich eine Familientherapie machen. Eine mit Mutter und Tochter. Dann würde da sicher mehr Rücksicht aufeinander genommen werden.Dann könntet ihr eure gemeinsame Beziehnung miteinander besprechen.

    Entschuldige bitte meine Offenheit. Ich habe selbst eine ganz schreckliche Mutter Tochter Beziehung. Doch heute weiss ich das ich mein Leben habe und sie ihrs. Sie ist erwachsen und ich bin es auch. Ich brauche heute meine Mutter nicht zum Leben, ich bin heute vollkommen unabhängig dafon. Ich lasse sie inzwischen tun und lassen was sie will. Das ist eine ganz harte Schule gewesen die ich da durchmachen musste, denn meine Mutter war und ist Alkoholikerin die mich von Anfang an benuntzt und missbraucht hat. Ich wäre froh wenn sich meine Mutter mal endlich von mir so lösen würde wie es deine tut und ich würde Purzelbäume machen, wenn die sich selbst finden würde. Darüber würde ich mich sowas von Freuen!!!!!

    Liebe Grüße Melanie

    Liebe nici,

    ich feier heiter meine Gebtag und du hast so tollen Nachrichten. Ich freu mich für euch. Ich weiss du bist ganz und gar in Gedanken bei deinen Kindern. Ich denke die sind in einem Alter wo sie das verstehen aber auch wo es ihnen sehr weh tut. Ihr redet viel miteinander das ist gut. Es wird die Kinder auch verändern, sei da erstmal nicht empfindlich unter Umständen kommt nach dem Auszug erstmal eine riesen Welle an Emmozionen hoch, die alles mögliche auslösen können. Das legt sich wieder.

    Was dich dann bewegt wenn er weg ist, ich bin ja gespannt. Bei mir ging erstmal sowas von einem gerumpel ab, das ich die gesammten Alpenvorlandschaft von meinen Herzen herrabstürzen fühlte. Ich war wie von Sinnen, völlig aufgedreht aber es fühlte sich damals schon richtig toll an. Dafon haben meine Kinder glaube ich heute am meisten profitiert, das ich glücklicher war und ihnen das vermitteln konnte.Damit habe ich ihenen damals signalisiert das der Schritt zur Trennung der richtige Schrtt für alle war. Meine Kinder haben mir das noch nie vorgeworfen, das ich mich getrennt habe und das freut mich heute noch wie damals.Sie wissen es war richtig.

    Ich denke an dich und halt die Ohren steif.
    Liebe Grüße Melanie

    Guten morgen nici, stella, Linde, oxalis, Gotti und Welia und auch ihr anderen Leser,

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    Und ich hab mich lieber um die Angeschlagenen gekümmert, die die froh waren um jeden der ihnen half.

    Das erinnert mich an eine Zeit weit vor meinem Zusammenbruch letzes Jahr. Ich war Elternbeirätin, im Gewaltprävensionsteam.Hatte mich gern auch zu den anderen aussergewöhnlichen Veranstaltungen gemeldet um meine Hilfe anzubieten.

    Ich war als Freundin beliebte Zuhörerin die sich allzeit bereit die Probleme der anderen nicht nur anhörte, diese auch löste. Ich war ständig unterwegs mit den Gedanken bei anderen.

    Meinen Eltern habe ich vom Garten bis zum Haus geholfen wo sie immer Hilfe brauchten.Ich habe für sie eingekauft.Geputzt geackert gemacht getan.

    Die Probleme mit meinem Ex hatten sich ja auch nicht aufgelöst nur weil ich mich trennte. Ich hatte lediglich mehr Luft und Ausruhphasen, doch alle zwei Wochen ein riesen Knatsch mit ihm wegen der Kinder oder weil er sich nicht an absprachen gehalten hatte.Ein ständiger Kampf und eine Rangelei von Abhängigkeit.Das hing noch Tage später nach, die Gedanken kreisten.

    Das alles trotz meiner eigenen Probleme die ich als Alleinerziehende hatte, ging arbeiten hatte meinen eigenen Haushalt.Ich habe zwei Jungs die auch nicht ganz einfach sind zu begleiten, das auch die Kinder zu selbständigen und Selbstbewussten Menschen werden.Ein Mädchen, das durch ihre Art und weise nicht auffällt, die ich aber auch niemals vergessen möchte.

    Dann noch die verkorksten Beziehungstüten die ich mir auch noch aufpackte, bei denen ich nicht annehmen wollte wie sehr ich mich da ausnutzen liess. Zum Glück habe ich das derzeit immer noch gespührt gehabt und konnte es beenden.Die letzte Trennung macht mir heute immernoch zu schaffen, weils mir sehr sehr weh tut, auch wenn es erst ein halbes Jahr her ist. Ich war schon sehr sehr verliebt und ich kann nachvollziehen wie schmerzhaft Trennung ist, die vollzogen werden muss um sich selbst zu schützen.

    Das alles sind die Relikte aus vergangener Zeit die ich mitbekommen habe . Durch das Aufwachsen mit einer kranken Mutter und einem Vater, der sich rausgehalten hat, mich nicht schützte.Der selbst krank wurde und ich glaube heute mir seine Verantwortung auf den Rücken schnallte.Ich merkte es nicht mehr, schwer war die last auf meinem Rücken eh schon.

    Vergangen, es ist vorbei. Seit einem Jahr schaufel ich mich nach und nach frei.Lasten habe ich zurrückgegeben, packet für Packet jedem seins wieder zurrückgebracht. Ich habe so viel geweint, ich hatte so viel Schmerzen. Es war fast nicht mehr auszuhalten so Schmerzen hatte ich. Heute weine ich immernoch. Die Schmerzen sind zum Glück nicht mehr so schlimm, sind auszuhalten.Körperlich kommen nicht mehr so oft, habe sie ganz selten.Das ist eine Erfahrung die ist grausam, das scheint etwas wie Entzug zu sein, Körperliche/ seelische Entzugserscheinungen.

    Es kommen aber inzwischen auch andere Tränen in mir hoch. Es ist sowas wie ein aha Effekt, da macht es klick im Kopf und die Erleichterung kommt hoch. Dann fliessen auch Tränen, massenweise Tränen. Die sind hinterher aber viel leichter, machen mich frei.

    Ja und ich kann wieder lachen, mich wieder freuen. Kann es geniessen wenn Menschen um mich herum sind. Kann diese Menschen gern haben und sie in den Arm nehmen.

    Ich kann Nähe zulassen auf einer ganz unbekannten Ebene. Das ist neu, das lässt auch was bewegen. In mir scheit ein Kampf zu kämpfen das spürt sich an wie der Davin gegen Goliat. Da kommen in solch glücklichen Stimmungen plötzlich Gefühle hoch wie Angst und Wut. Ich verstehe das selbst nicht, die gehen aber zum Glück auch ganz schnell wieder. Wie ein Funkenflug kommen dann solche Gefühle in mir hoch.Das macht mir die Stimmung nicht kaputt aber lässt mich unsicher werden. Ich frag mich "was ist denn los, warum ist das so?" und komme dann auf den Schluss das es nicht wichtig ist zu fragen warum. Damit würde ich wieder Zeit verbrauchen um meinen Kopf hin und her zu krampfen um Antworten zu bekommen.

    Nein, ich glaube das ist nicht wichtig zu fragen warum, es ist wichtig es wahr zu nehmen, anzunehmen und zu lernen damit umzugehen. Besser viel besser.

    Gefühle, Neuland, es liegt vor mir bunt und schön. Ich kann es betreten, trotz dieser Angst. Manchmal erwische ich mich den Schritt zurrück und ertappe mich das ich auf mich sauer bin. Relikte aus alter Zeit, Perfektionismuss.Ich mache mir selbst Druck. Anzunehmen das auch das geschehen wird, es ist neu und ich habe Angst vor dem Neuen.Das auch mal einen Schritt zurrück gegangen wird, das ist halt so.Gelassenheit, es nicht so ernst zu nehmen, sich wichtig nehmen aber keinen inneren Druck aufzubauen. Hier in einer ausgeglichenen Art und Weise die Wage zu halten und nicht böse sein auf mich, wenn nicht klappt. Gut mit mir umgehen, mich nicht schlecht zu fühlen weil ich was nicht kann, mich selbst in den Arm nehmen und Trost geben. Das fällt mir schwer, das kenn ich nicht. Das lässt es wieder fliessen, die Tränen kommen hoch, ich habe das einfach nie gelernt und es ist so schwer.Doch auch wenn es schwer ist lass ich dafon nicht ab, denn ich merke es lont sich da durch zu gehen.Das macht stark.

    Jetzt bin ich bei mir. Doch kann ich mit anderen umgehen. Wir wälzen und kreisen nicht um Probleme die wir zu lösen haben, wir reden um Ideen für ein freieres gelösteres Leben um diese dann umzusetzen.Eigene Ideen für sich selbst. Es wird bestärkt, sich selbt bestärkt und ich muss mir keine Gedanken machen, wie der andere seine Probleme löst. Das macht er schon für sich. Schön ist das zu erleben. Dann wird um was anderes geredet, es macht einfach Spass...............

    Liebe Grüße sendet euch
    Melanie

    Ich bin nicht einsam, ich mache das ich einsam bin wenn ich mich nicht genau diesen Menschen zuwende und mich darum kümmer, das es mir damit gut geht. Hier merlke ich ganz stark wie ich schon immer komlett anderst tickte.Ich habe mich zurrückgezogen und mich teilweise nicht als wichtig genug gesehen gemocht zu werden. Auch jetzt in dieser Situation ertappe ich mich das ich vorraussetze das der andere mir gegenüber mich nicht sehen will. Das stimmt aber nicht. Das sollte ich mir schon wert sein, das diese Menschen mich meiner selbst willen mögen, so sollte ich das Geschenk von Freundschaft einfach annehmen.Das will ich.

    Ja nici das würde mir aber ganz genau so gehen.

    Schön das du dich mit mir freust. Dann freu ich mich auch. Lach.

    Oh wie war das endlich mal ein schöner Tag bei mir in meinem Garten. So entspannt war es schon ewig nicht mehr zugegangen. Mein Bauch ist vollgefressen und ich habe das Gefühl richtig liebe Menschen um mich herrum versammelt gehabt zu haben. Mann mir geht es gut und das sollte ich hier schwarz auf weiss haben um es nach zu lesen.: Ich bin nicht einsam, ich habe Menschen kennengelernt die mich wegen meiner selbst mögen und die gerne um mich herrum sind. Die ich wieder gerne gehen lasse um mich zu freuen sie wieder zu sehen und mit ihnene zusammen eine gute Zeit zu haben. Es ist sehr viel Wert sowas um sich herrum zu haben und das zu schätzen, wie schnell hat man das verloren oder ist an falsche Menschen geraten die einem nichts gutes tun, die einen leer machen und verbrauchen.Genau das ist der Punkt an dem es mir noch sehr schwer fällt mich fallen zu lassen, weil ich das was ich erlebt habe nachdenklich und vorsichtig macht. Es wird schon werden, alles braucht seine Zeit.

    Gruß Melanie

    Oh wie ist das schön. DANKE fürs umarmen, das tut so gut!!!!!!

    Heute morgen waren meine zwei kleinen eifrig dabei mir ein Frühstück herzurichten. Ein selbstgemachtes Geschank war auch dabei und ne dicke Kuschlerei, das mir die Tränen nur so übers Gesicht gerannt sind. Erst nach einigen Minuten hatte ich wieder Fassung.Die Allerbeste Mama der Welt stand da geschrieben, was für ein Liebesbeweis.

    Auch das mein gosser mir extra ne Karte gebastelt hatte und mir viel Spass beim Feiern wünscht ist grosses Kino, das hätte ich überhaupt nicht erwartet. Ich hab dich lieb, der Zusatz, schon kullern die Tränen auf neue.

    Jetzt scheint die Sonne, supi Wetter und mein Garten strahlt im vollen buntprächtigen Glanze. Ich werd dort feiern und erwarte doch ganz schön viele Gäste. Wird sicher schön.

    Danke euch für die lieben Wünsche, die kann ich gut gebrauchen.

    Alles liebe euch zurrück.
    Melanie

    PS Hey Nici was machs tu noch so spät am PC? Grins, kontest du nicht schlafen? :lol:

    Danke euch zweien für die nette Antworten, die lass ich auf mich wirken. Jetzt hat meine Mutter erstmal Pause.

    Dieses Wochenende ist bei mir was geboten. Ich werde nämlich morgen 39 Jahre alt und das werde ich feiern. Seit Jahren habe ich nicht gefeiert. Ich hatte Leute eingeladen, die mir immer absagten und ich sass allein mit meinem Kuchen da. Dann habe ich keinen mehr eingeladen.Es kam auch keiner mehr. Letztes Jahr war ich dann in Ulm machte Party und merkte, das ich total am Ende war.

    Auferstehung.

    Dieses Jahr habe ich andere Leute um mich herrum. Komisch, das habe ich so noch garnicht registriert. Die wollen mit mir feiern, freuen sich darüber das ich noch lebe und das wir uns kennengelernt haben. Neubeginn.

    Auf jeden Fall gehe ich heute Abend noch los, eine Freundin mag unbedingt mit mir reinfeiern.Wir werden uns einen schönen Abend machen.

    Liebe grüße Melanie

    Hallo ihr lieben,

    ja, ja meine MUtter. Ich hatte schon länger das Gefühl, die wird wieder anfangen zu fordern. Prima, musste ja so kommen."Willst du heute das Auto geh mit mir zum Einkaufen" und weil ich einen wichtigen Termin hatte musste ich mal wieder da durch.

    Ich fuhr sie zum Einkaufscentrum und blieb sitzen. Ich blieb im Auto und sie brauchte ewig lang bis sie wieder draussen war.Eine Stunde und meine Tochter meinte zu mir, das sie vermutet, das Oma das nur macht um uns eins auszuwischen.Sie wusste das ich den Termin habe und ich kam zu spät.Wie kann ich solchen dinen nur aus dem Weg gehen? ich habe keine Lust darauf, mir dauernd dieses Theater rein zu ziehen.

    Ich merke eben wie sehr mir das stinkt. Aber auch wie sehr sie klammert und nicht loslässt. Autofahren kann sie ja selber. Im Grunde ist das nur ihr Gefühl, das jemand für sie was macht, damit sie sich besser fühlt. Da werde ich missbraucht und genau das ist was was ich keine Lust mehr habe zu spüren.Das Nein ich will nicht habe ich schon ewig gut geübt, das kann ich. Ich gebe ihr nur ganz wenig Gelegenheiten, so über mich zu verfügen. Doch diesesmal hat es mir richtig dolle weh getan und ich fühl mich extrem schlecht deswegen. Als wäre ich wieder am Anfang, müsste wieder ganz von vorne anfangen. Ist das so oder bilde ich mir was ein?

    Melanie

    liebe Nici,

    weisst du was mir am meissten weh getan hat und noch immer schmerzt ist das loslassen. Es sein zu lassen, irgendwas noch zu machen.Irgendwas und sei es nur dieser blöde Rückzug und die kalte Schulter die ich zeige. Das ist auch was. Ich merke ich schaffe das nicht immer und bin dann wieder und wieder da drin Gefühlsmässig verbunden. Es wird nie enden, die Verbundenheit und auch nie die Gefahr wieder reinzurutschen in das CO.Darum sollte sich da was Gefühlstechnisch ändern.

    Ich lese viele Gedanken die du dir um ihn machst. Noch bist du mitten drin im Loslassen. Ich lese hier was du alles tuts, nicht viel darüber was es bei dir bewegt. Nun denne vielleicht ist das mal ein Hinweis darauf, mal in dich rein zu hören und zu horchen was in dir los ist. Du rennst und tust und machst, ändert sich wirklich was?Ich denke Äusserlichkeiten, ein neuer Job.....Super toll! Eine Cance?Sicher die Richte in Richtung eigene Füsse stehen.Denk an dich und spür mal was in dir los ist.

    Hier bin ich an Grenzen. merke wie ich immer wieder Eier und es gar nicht so leicht ist loszulassen. Rennen, organisieren tuen das mach ich auch wie verrückt. Bis ans Ende meiner Kräfte renne ich und doch ändert sich dadurch nichts.Ich weiss so viel, habe mich beraten lassen bis ich alles ins kleinste Detail durch habe. Nur eins wusste ich nicht, weiss ich heute noch nicht so wirklich, wie kommt dieses emense Wissen vom Kopf blos in den Bauch?

    Loslassen, machen lassen,sich innerlich zu distancieren soweit bis man sich über all das was du aufgeschrieben hast keine Gedanken mehr machst, dann bist du frei.Dabei geht es wirklich ums sich von allem zu lösen, der Verantwortung, die Schuld die Liebe, den Schmerz die Wut, die Verzweiflung, die Hoffnung, die Freude, den Hass, all das was innerhalb dieser Beziehung jeh war und noch immer ist.Bis du dich nicht mehr fragst, ob er sich Hilfe holt, bis es für dich nicht mehr rellevant ist, weil es dein Leben nicht mehr betrifft.

    Meine Gedanken dazu wenn ich dich hier lese.

    Alles liebe und geniesse dein Wochenende
    Melanie

    Liebes Forum,

    Gestern platzte meine Mutter mal wieder in mein Leben. Wieder sass sie da und sie roch nicht wirklich angenehm.Sie forderte meine Kinder auf mit ihr und dem Hund spazieren zu gehen. Mein jüngster sagte klar "Nein" meine Tochter fühlte sich von ihr unter Druck gesetzt und ging mit. Als sie wieder draussen war war ich ziemlich aggressiv. Ich merke wie diese Besuche und wenn die nur 5 Minuten dauern wütend machen. Sie dringt in mein Leben ein und wenn das nur so kurze Zeit ist, es ist ein Eindringen. Hinterher lüfte ich , hole mir frische Luft ins Haus.

    Ich lerne mich da auch neu kennen. Manchmal sind es nur Gerüche die mich wütend machen. Ein Wort, das mich erinnern lässt, mir Bilder in den Kopf schiessen lassnn. So sensibel bin ich geworden. Ich lerne wie ich mit solchen Reaktionen umgehen kann, wie ich das abfangen kann,es annehmen kann ohne das das mein Leben beeinflusst.

    Doch die 5 Minuten die meine Mutter meinen Fluss unterbricht und die ich nicht gut finde möchte ich in irgendeiner Form so in mein Leben einbauen, das sie mich nicht ausbremsen. Daran werde ich arbeiten.

    Ja, und meiner Tochter habe ich hinterher nochmals gut zugeredet das nächste mal so zu reagieren wie es ihr danach ist. Ich spürte sie will nicht, doch ich meine das sie es selbst lernen muss, ein "Nein" zu sagen. Sie kann es, ich weiss es.Gestern meiner meine Tochter , das die Oma so hart war, so bestimment. Darauf antwortete ich, das sie trotzdem das Recht hat "Nein" zu sagen. Sie meinte sie versucht es da nächste mal.

    Lieben Gruß Melanie