Beiträge von Melinak

    Liebe Nici

    Zitat


    Wo ist die einsame Insel ? Ich schwimm gleich los...

    Kenn ich nur zu gut. Das wünsch ich mir ganz oft.

    Das zu den vielen Ratschlägen, die meisst ja um ihn gehen und nicht um dich , das würde mich auch nerven. Sag den Leuten doch klar, das du erst mal alles versucht hast und es dir jetzt erst mal um dich geht. Das du jetzt an der Reihe bist und schauen willst da raus zu kommen.

    Wie sehr hat mir das weh getan, as ich nach der Trennung von den Leuten ummich herum dan dice Schelte bekommen habe. "Bei einer solchen furie wie dir wär ich auch nicht geblieben" war das höchste, "du hast ihn im Stich gelassen" oder "Du hast den Kindern den Vater genommen". EGAL!

    Es tut weh was kommt.Doch sorge dich um dich.

    Ich geh auch nicht ans Telefon, wenn ich keine Lust habe. Das ist meins.

    Ja und schau, das die Kinder jetzt reagieren ist normal, die fangen sich wieder. Glaub mir, auch wenn ich selber hin und wieder am Schwimmen bin und am selbstzweifeln, die Kinder haben das besser verkraftet wie ich dachte.Eine verpatzte Arbeit und die Verpennten HA die muss er nachholen, dafür werden die Lehrer sich einsetzen. Und wenn er die Erfahrung macht, das er Nachsitzen muss oder nen 6 er schreibt. Das wird er auch verkraften. Deine Kinder sind alt genug da selbst Verantwortung zu übernehmen.

    Es wird nie so heiss gegessen wie gekocht wird. Zur Not gehst du eh in die Schule und sprichst dort mit den Lehrern. Da wird dann auch anders mit den Kindern umgegangen. Es gibt für alles eine Lösung, du bist so taff, du Informierst dich überall, du packst das !

    Gruß Melanie

    Guten Morgen,

    Das mit den Säulen ist so ein Problem. Es muss ersmal alles zusammenbrechen um etwas neues aufzubauen. Die Säulen einer Familie die Jahrelang auf Alkohol gebaut haben sind marode und porrös von Anfang an. Darauf kann sich keiner verlassen, auch wenns von aussen schön ausgesehhen hat, von innen her hat es gefault.

    Allem Anfang steht ein Ende zuvor.

    Mit den Kindern ist das ernsthaft ein Leid, das kenne ich nur zu gut. Bin ich selbst ein Kind. Doch ich habe angefangen was zu ändern, auszubrechen, da nicht mehr mitzumachen.Wir wissen alle nicht wohin uns die Reise bringt. Letztes Jar wurde mir so bewusst, wie schnell das Leben enden kann. Von einen Moment auf den anderen bist du tot krank und dann weg, wenn du dich nicht um dein Leben kümmerst. Also lebe heute im hier und jetzt. Plane nicht verbindlich für morgen, bleib da flexibel, das Leben hat so viel, es ist nicht planbar. Nicht für uns.

    Nici du hast geschrieben das du selbst so eine Erfahrung gemacht hast, was hast du daraus mitgenommen?

    Es kann zu Ende sein, muss aber nicht und so kümmere ich mich heute so gut für mich, das ich das Morgen wieder geniessen kann, das übermorgen auch. Das ich auf die Zukunft keine Angst aufbaue sondern Zuversicht. Ich lebe Jeden Tag und habe immer die Erfahrung gemacht ich komme weiter.Auch mit wenig Materiellem. Dafür Sorge zu tragen, das das notwendigste da ist. Grundbedürfnisse, ein Dach, ein Bett, was zum Essen, Kleidung und Hygiene sind erstmal das wichtigste was ich brauche.Für die Kinder Schulsachen, Bildung.

    Die haben grosse Wünsche, ich weiss. Jeder hat das. Sie sehen das bei anderen, wolen das auch haben. Da immer Nein zu sagen macht mir Schwierigkeiten, tut mir weh. Aber sie lernen ihre Grenzen zu haben, in einer Gesellschaft die Grenzenlos scheint. Sie lernen ihre Recourcen einzuteilen, das es nur begrenzt bestimmte Dinge gibt. Das sich nicht alles ersetzen lässt. Sie lernen zu verzichten, sich zurrück zu nehmen.Sie werden dadurch kreativ.Sie werden dadurch nicht zu besseren Menshen als die anderen, aber die anderen sichd auch nicht besser als sie selbst. Vielleicht können sie sich dadurch einfach später eine Zukunft aufbauen, die durch diese Situation, ihre Fähigkeiten die sie gelernt haben umsetzen und dadurch ein Glückliches und befreiteres Leben führen. Ich als Mutter bin Vorbild und habe ihnen Signale gegeben, sich für sich selbst ein zu setzen. Ich als Mutter war Vorbild, die ihnen gezeigt hat , das Matierielles nicht wichtig ist, es wichtiger ist sich selbst treu zu bleiben. es nicht nit sich machen lassen, zu kämpfen wenns sein muss um sein Glück.

    Auch das das Leben kein Zuckerschlecken ist und man dafür schon was tun muss. Das es aber was schönes sein kann, das man was tut.

    Richtig mache ich es dann, wenn in mir drinnen alles im Reinen ist und ich es mit gutem Gefühl dazu stehen kann. Dabei wäge ich ab und überlege. Das ist dann richtig, denn falsch wäre, wenn ich unüberlegt einfach was tun würde ohne darauf zu achten, wie es dam anderen geht.Das wäre rücksichtslos.

    Egoistisch sein fällt schwer, denn ich dürfte wenns um meine Eltern geht heute immernoch keine eigene Meinung haben und müsste das tun was die mir sagen. Die führen und ich funktioniere. So das Bild von ihnen. Die lassen das auch nicht los, sie meinen das ist richtig.Für mich aber nicht, denn sie sind rücksichtslos, sie achten nicht darauf, das es mir gut geht.So haben meine Eltern als Vorbilder mir etwas mitgegeben, was nicht gut für mich war und was ich heute als Erwachsene nur schwer lerne umzusetzen. Doch ich darf egoistisch sein bis zu dem Grad, wo ich eben nicht über andere Menschen und deren Bedürfnisse hinwegsehe und ihnen damit schade.

    Ich lebe den Kindern das heute vor und ich hoffe das sie daraus auch für sich selber lernen können. Denn weil mir das so schadete wollte ich das für meine Kinder nie haben und so habe ich den Kreis durchbrochen indem ich meinen Kindern dies vorgelebt habe. Ihnen klar gemacht habe, das es um ihre Bedürfnisse geht bis zu dem Punkt wo es um die Bedürfnisse des anderen geht. Das man sich dann auszutauschen hat, inwieweit man aufeinander zugehen kann und wie man miteinander umgeht, das beide dafon positives mitnehmen.

    Wir sind anders, alle Menschen sind anderst wie der andere. Wer das begriffen hat, das es nicht geht das alle gleich sind und jeder Mensch für sich selbst Verantwortung trägt haben wir viel erreicht, da es dann auch unweigerlich dem Umfeld besser geht.Denn geht es mir mit mir gut, dann habe ich es nicht nötig dem mir gegenüber zu schaden.Respekt.

    Meine Kinder sollen entgültig frei sein von diesem Erbe. Dafür steh ich heute hier und setze mich dafür ein. Damit haben sie das Fundament auf das sie bauen können ohne das es innen faul ist und aussen nur glänzt. Die Basis. Sicher bin ich mir noch nicht. Ich war mir schon mal viel sicherer alles für mich richtig zu machen. Aber ich arbeite daran und erwarte nicht , das es von heute auf morgen alles gut ist. Um sich zu äneren und um etwas zu bewegen braucht man mehr Zeit, viel mehr Zeit. Da lanngen ein paar Wochen nicht aus. Es dauert Jahre, Jahrzente. Doch ich habe Zeit. Ich werde einmal 100 Jahre alt und Weise sein. Das ist mein Wunsch, mein Bild für meine Zukunft. Ich sitze am Wasser auf einer Parkbank, eine Decke um mich herrum gewickelt. Meine Haare weiss, das Gesicht in Falten gelegt. Ich sitze mit einem lieben Menschen dort, der mich im Arm hällt, dem ich die Hand halte. Um mich herum grün, bunte Blumen und die Vögel singen mein Lied. Der Wind warm in den Haaren, die Sonne in meinem Gesicht, das schön braun gebrannt zeigt, das ich draussen lebe, sich mein Leben fast nur im Freien sich abspielt.Die Augen klar, lebendig mit viel Freude am Leben.Um mich herum versammelt meine Kinder und Enkelkinder, die wie ich den Sinn im Leben nicht im Materiellen gesucht haben sondern in der inneren Zufriedenheit.In mir und um mich herum ist Frieden.

    Alles liebe Melanie

    Liebe Nici,

    Zitat


    ich glaube, dass wir beide den richtigen Weg gehn. Auch unsere Kinder müssen - wie Du es richtig gesagt hast - ihre eigene Erfahrungen sammeln.

    Ja da hast du Recht damit. Es ist für eine Mutter immer schwer los zu lassen. Da glaube ich noch zudem das das ein allgemein schwieriger Akt ist im Leben jeder Mutter, egal wo sie lebt und egal aus welcher Prägung sie kommt. Wissen ist Macht. Zu wissen macht manchmal auch unsicher. Wir wissen was es bedeutet Alkoholkrank zu sein und das können wir nutzen. Das kann einem aber genau so Angst machen!Da fühl ich mich noch oft genug zerrissen.

    Das Wichtigste ist für mich im Umgang mit Menschen, das ich ehrlich bin. Das ich Menschlich bin. Ich lebe hier mit meinen Kindern zusammen und habe den nötigen Respekt ihnen gegenüber, sie sind kleine Persönlichkeiten die ich noch hier und da an die Hand nehmen muss und sie führe. Sie suchen sich oft Wege, die ich nicht gehen würde. Das sage ich ihenen im Vorraus und warne sie. Gehen sie diesen Weg dennoch nehm ich sie bei der Hand und gehe mit ihnen da durch. Ich lasse sie los, wenn ich merke si können allein gehen, biete meine Hand an, wenn sie Hilfe brauchen. Manchmal wollen sie meine Hand nicht, doch merke ich es wird zu schwer dann biete ich meine Hand etwas öfter an, bis sie sie nehmen.

    Manchmal lassen sie nicht los, dann bitte ich sie ihren Weg allein zu machen, weil es wichtig ist diese Erfahrung selbst zu machen, ohne Hilfe.Es ist das innere Gefühl das mich da leitet. Auch wenn ich mit mir nicht ganz im Reinen bin, das mit den Kindern ist für mich eine Aufgabe an der ich selbst auch wachsen kann.

    Das Beispiel das ich Wege laufe, die Kinder mir Wege aufzeigen die ich niemals gelaufen wäre. Wie oft habe ich selbst dadurch erfahren, das es gut war diesen Weg zu gehen und nicht den den ich vorgesehen habe.

    Ich meine das ich da ein Händchen für habe und es ist ja nicht alles schlimm und schrecklich. Manches. Aber auch das sind eben Gegebenheiten die ich annehmen muss und dann läuft das Leben wieder.

    Ich mache die Geschichte, ich baue mir mein Leben auf, es ist meine innere Wahrnehmung die ich in die Hand nehmen kann und die mich führt.Ich muss nicht alles mitmachen, was von aussen auf mich einströhmt. Ich kann es, wenn ich Lust dazu habe. Als Erwachsener Mensch der ich bin habe ich so viel Möglichkeiten mein Leben so zu gestalten, wie ich es leben möchte. Es liegt an mir und in mir ob ich das umsetze oder ob ich mein Leben darauf baue, was andere von mir verlangen.Ich habe die Wahl, kann für mich sorgen.

    Jeh meht ich mir das vor Augen halte und wenn es immer wieder mal klick in meinem Schädel macht, um so wohler und freier fühle ich mich nämlich. Es macht zur Zeit oft klick, das ist etwas was mich weiter bringt. Es gibt fürs Leben keine Vorschriften. Jeder Mensch kann es sich so gestalten wie es ihm gut geht, solange er die Gemeinschaft in der er lebt nicht schadet, sich selbst damit nicht schadet. Aber selbst da hat jeder der Recht das zu tun.Meins ist das aber nicht mehr.

    Im Grunde bin ich damit richtig zufrieden, sehe ich doch wie weit ich inzwischen bin. Der Wechsel ist schwer, damit tu ichmir schwer. Das bedeutet aber lange nicht das ich mich aufgebe.

    Liebe Grüße Melanie

    Guten Morgen Nici,

    alles klar bei dir?

    Es sind für mich, wenn ich zurrückdenke die emmozionalsten Zeiten meines Lebens gewesen. Damals vor fast 9 Jahren, im Streit mit Therapie ging es bei uns Schlag auf Schlag dann ausseinander. Ich kann es nachempfinden wie schwer es für dich ist. Manchmal diese Zweifel, gerade dann wenn der Partner sich dann zusammenreisst und für den Moment lang den Anschein macht, er würde nicht mehr trinken. Ich als Co blende dann sofort aus, denk nicht mehr daran, das es die nassen Zeiten gab. Denke nur an das schöne und lass mich weich klopfen.

    Bis jetzt im heute ist mir das klar und bewusst.

    Meine Mutter ein Paradebeispiel dafür wie ich mich blenden lassen kann und wie die mich lockt.Wie diese abhängigkeit funktioniert.

    Bewusst werden.

    Es ist nicht das trinken, das der Alkoholiker für ein paar Wochen abstellt oder nur dann trinkt wenns keiner merkt. So spielt er sich und anderen was vor.Und wir rutschen auf deisem Scheinbild aus.Denken für den Moment nicht daran, wollen es nicht sehen, nicht wahr haben.Es ist nicht der Alkohol an sich der da wirkt. Das sind eingefahrene Strukturen die wir nicht wahrnehmen, weil sie für uns zur Normalität gehören. Er drückt das Knöpfchen und du springst darauf an. So wie das auch andersherum funktioniert.

    Gut, du machst ihm nichts mehr. Zumindest bügelst du nicht mehr. Auch das Waschen würde ich dann sausen lassen. Eigendlich gehört da alles sein zu lassen, was ihn betrifft, wenn du konsequent Signale setzen willst. Den Steit und Stress dann auszuhalten ist schwer, denn er wird darauf reagieren und meisst leider nicht so wie wir das erwarten.Ich befürchte damit erreichst du, das deine Nerven noch mehr belastet werden, das ist nicht ganz Stressfrei. :wink:

    Du setzt Signale, das ist gut so.Tip: Schau das du dir dann noch schöne Momente ins Leben einbaust, die dir gut tun und du Kraft sammeln kannst.

    Ich wünsche dir auf diesem Weg echt alles Gute.

    Ich drück dich mal aufmunternt.
    Melanie

    Liebe Nici,

    Zitat

    Ein normale Trinkverhalten werden unsere Kinder wohl nie haben.
    Sie werden kein unbeschwertes Trinkverhalten haben,
    aber ich denke, dass sollte auch ein Normallo nicht haben.
    Alkohol ist einfach die Droge nr.1 in unserer Gesellschaft, und je früher sie das mit Vorsicht geniesen, umso besser.

    Was ist normal was nicht? Ich frage mich das dauernd und finde dafür keine Lösung. Denn was bei mir normal scheint ist für jemand anderen völlig abartig. Wir sind alles Menschen und jeder sollte lernenen seine eigene Verantwortung zu haben und diese dann auch leben.

    Dazu braucht es für mich einen Verantwortungsbewussten Umgang mitt auch dieser Droge. Mir ist bewusst, das ich schnell in etwas reinrutschen kann, was mir schadet. Ich bin da gefärdet. Ich habe meine Grenzen , kenne mich und meinen Körper gut. Ich weiss wiviel ich zu mir nehmen kann, was mir nicht schadet. Ich weiss auch wiviel ich nicht vertrage und ziehe daraus Konsequenzen. Das habe ich gelernt. Lernen konnte ich es aber nur, indem ich damit umgegangen bin und meine Erfahrungen sammeln konnte.

    Hätte mir jemand nur verboten es zu tun, weiss nicht ob das so gut gegangen wäre, verbote reizen mehr als sie was bringen, vor allen im alter zwischen 15 und 20 Jahren.Dennoch gibt es Grenzen. Ich verbiete ihm dennoch das trinken von Alkohol im Alter von 15 Jahren, weil es meine Fürsorgepflicht ist. Da gibt es Gesetze und an die halte ich mich. Die halte ich ihm dann auch vor und erkläre ihm, warum das so ist.Damit ist das für mich auch richtig getan. Ich denke verbieten und verbieten sind zwei paar Stiefel. Ich bin der Meinung, das ich es dann auch erklähren muss warum ich das tu. Er springt darauf an. Ich hoffe das bleibt so.Doch so habe ich sie erzogen, indem ich ihennen erklärt habe und indem sie ihre Erfahrungen gesammelt haben.

    Lieben gruß Melanie

    Danke nici, es tut gut zu lesen, das ich wohl nicht ganz falsch liege im Umgang mit den Kindern.

    Heute ist wieder grau in grau, der Tag ist frustrierend, wenn man aus dem Fenster schaut. Ich find das so schade, wenn ich die Blumen sehe sind sie nur halb so schön wie im Sonnenlicht. Ist das die Aschewolke von Island?

    Bei der Arbeit ist gerade Trauerstimmung und ich bin froh nicht arbeiten zu müssen. Da wird allen erst einmal bewusst wie schnell das Leben zu Ende sein kann. Ich war vorbereitet, plege ich seit Jahren alte Menschen bis zum tot, kenn ich das Abschied nehmen dieser Menschen und das loslassen. Ich habe geweint. Aber nicht aus Verzweiflung aus Traurigkeit. Verabschieden konnte ich mich die letzten Wochen jedes Schichtende und ihr gut zureden, das sie jetzt loslassen kann.Ja,es endet unser Leben im Tot.

    Nach dem ich jetzt kapiert habe, das ich weiterleben darf machte mir das hier keine Schwierigkeiten mehr.

    Liebve Nici,

    Zitat

    Aber ob es in Eurem Tempo passiert ???
    Vielleicht.

    Alles passiert in deinr Geschwindigkeit. Deine Zeit, du tust das für dich und für nimanden anderst. Denke daran.

    Deine Kinder sind schon gross, ich weiss gerade in dem alter brauchen Kinder ihren Vater. Aber sie brauchen einen gesunden Vater, keinen kaputten. Wenn du über den Schmerz weg bist kannst auch du das sehen. Ich denke sie danken es dir später mal, das du sie da raus geführt hast.

    Den Kontackt den sie haben wollen, den wirst du nicht verhindern können.Es ist besser sie das für sich allein regeln zu lassen. Den sollen sie lernen selbst zu gestalten, da würde ich mich nicht einmischen. Über Telefonate, Besuche können sie weiterhin eine Beziehung pflegen. So lernen sie mit ihm umzugehen.

    Doch klar ist, das er in deinem Lebensbereich nichts mehr zu suchen hat und dementsprechend den Kindern gegenüber auch nicht mehr tag täglich als Vorbild vor Augen gehalten wird.Sie lernen so viel von ihm und dafor kannst du sie schützen. Du nimmst ihnen nichts weg!

    Ich denke genau so wiel die anderen hier, das wenn du erst mal weg bist und deinen ersten Schmerz hinter dir hast wirst du merken wie unbeschwert das Leben sein kann.Wenn es dir gut geht, dann kann es den Kindern auch nur gut gehen und ich bin mir da sehr sicher, das werden sie dir danken.Dann werden sie merken, das es wichtig war zu gehen!

    Und deine Kinder sind eigene Persönlichkeiten, eigenen Menschen. Mir tut das auch weh, wenn mein grosser sich nervt wenn der kleine über den Vater nichts gutes zu reden weiss. Doch der kleine hat recht auch solche Dinge anzusprechen und der grosse darf das nicht verdrängen. Auch der grosse hat das recht seinen Vater zu lieben und das soll der kleine akzeptieren. Ich lass sie streiten, versuche beiden Kindern ihren Standpunkt zu lassen.Inzwischen ist diese Diskussion schon viel ruhiger geworden. Mein kleiner hatte nunmal niemals diese Beziehung zu seinem Vater wie der grosse und der tut sich so schwer den Vater als kranken alkoholiker zu sehen.Beide haben etwas mitzuteilen und sie können voneinander lernen. Das versteh ich wiederum, wer will das schon offen zugeben in unseren heutigen Happy welt, wo alles schick und perfekt ist, wo Bilder in Zeitschriften so bearbeitet werden, das die Moddels xxl Busen haben, nur weil das Gehirn der Menschen ihren Wunschvorstellungen alles gibt, was es will. Oder oder. Auch unsere Kinder sind dieser Massenflut ausgesetzt und die leiden glaub ich extrem darunter, weil sie anderst sind wie die anderen. Aber ist das wirklich so?
    Ich weiss, die Jungs haben es schwer, ihr Vorbild ist kaputt, krank und zieht alles mit sich, was er bekommen kann. Sich gegen den Sog zu wehren, sich dagegen zu stellen bedeutet viel Kraft einzusetzen und viel Schmerz auszuhalten.Da braucht es Mut dazu.Aber ist das dann geschafft wird es besser, das Versprechen kann ich geben, all denen die an sich arbeiten und nicht aufgeben.

    Liebe nici, ich kann dir hier nur das mitteilen, was ich denke. Ob das richtig ist weiss ich nicht. Ich teile mit dir hier die Erfahrungen. Doch du hast in dir die Lösung deiner Probleme, solange du auf dein innerstes hörst.

    Lieben Gruß melanie

    Liebe Nici,

    Zitat

    es tut mir sehr leid für Dich.
    Sei glücklich, dass Du sie hast kennen lernen dürfen.
    Es sind die Menschen, die auch unser Leben bereichern.

    Du sagst es. Danke für deine Anteilnahme.

    Alles liebe Melanie

    Hallo Nici,

    Ich hab dich zu mir geholt, weil die Frage die du stellst bei mir besprochen werden sollte und nicht bei dir.

    Zitat

    Und wie geht dein Sohn jetzt mit der Situation um ?
    Kannst Du mit ihm offen über die co-Anhängigkeit, und den Alk reden ?

    Ich rede seit Jahren sehr offen mit meinen Kindern. Anfangs waren der jüngste 2 Jahre alt , meine Tochter 3 Jahre und der grosse 7 Jahre alt. Schon damals erzählte ich ihnen von der Krankheit und den Auswirkungen. So gut man das den kleinen Kindern hat erklähren können.

    Ich schliesse aus dem Verhalten der drei Zwerge, dass sie verstanden hatten, das mit dem Papa was nicht stimmte, sie wären sonnst nicht anstandslos bei mir geblieben. Es war niemals Thema, das eins der drei bei Papa wohnen wollte. Die spürten früh, das was nicht stimmte. Da der grosse ADHS hatte und der kleine auch waren die Kinder auch froh darüber, eine Mutter zu haben die ihnen den Halt und die Grenzen zeigte, die sie brauchten.Ich hatte viel Informationen gesammelt war in Beratungstellen unterwegs und und und.....

    Heute weiss mein grosser klar und deutlich was Fakt ist. Hier wird nicht um den heissen Brei rumgeredet. Wir reden offen und Klartext miteinander.

    Wenn ich Angst um ihn habe, dann sag ich ihm das auch. Selbst wenn ich ihn damit nerve. Er meint oft genug das ich ihn aufrege, dann sage ich aber ganz klar, das ich genau dafür da bin. Ihn zu nerven und zu bewegen und ihn klar zu machen, wenn er mit den Kumpels unterwegs ist und da mitmacht er sich dann irgendwann wegschmeissen kann.

    Das ich meine Mutter verloren habe, seinen Vater rausgeschmissen habe, um ihm zu helfen und auch nicht dafor scheue mir Hilfe von aussen zu holen.

    Das wenn er Betrunken hier ankommt nicht damit rechnen kann, das ich das toll finde und sollte es häufiger vorkommen ich dann die Konsequenzen ziehen werde, wie ich sie bei seinem Vater gezogen habe.Er nicht damit rechen muss, das ich ihn kontrolliere aber meine Nase ein sehr sensibles Instrument ist. Das ich in meinem Haus hier nichts mit Alkohol und Drogen zu tun haben will da ich die Schnauze gestrichen voll habe und mein Kinder nicht verlieren will.Er wird erst 16 Jahre alt und solange er keine 18 Jahre alt ist gibt es für ihn hier keine Ausnahme!Keines von den drei Kindern. Das ihm das klar sein soll das ich ihn liebe.

    Er ist so verständnissvoll. Hat er in der Schule noch krassere Sachen zum Thema Sucht mitbekommen, da bin ich mit der Ansage sehr Heilig gewesen.

    Es geht auich wieder gut. Er hatte ienen Abend mal vollekanne durchgemacht und die Erfahrung gesammelt, die jeder mal sammeln muss.Er war so besoffen und musste sich übergeben, zwei Tage lang. Jetzt liegt es an ihm sich da ein klares Bild zu machen.Es liegt in seiner Hand. Ich für meinen Teil habe meinen Standpunkt klar gemacht. Er weiss es.

    Danke dir für die Nachfrage. Vielleicht hast du ja was für mich was ich hier noch zufügen kann?

    Lieben Gruß Melanie

    Hallo liebes Forum,

    gerade wurde ich angerufen, eine von mir zu pflegende ist gestern Abend gestorben. Ich bin sehr traurig darüber, auf der anderen Seite froh, das sie es endlich geschafft hat. Sie kämpfte so lange dagegen.

    Fünf Jahre habe ich ihr beigestanden vieles haben wir erlebt. Sie war eine liebe Frau, voller Witz und Stolz. Ich werde sie vermissen...........

    Liebe Grüße Melanie

    Hallo zusammen,

    ich denke auch, das meine Co abhängigkeit nichts mit einem akloholkranken Partner zu tun hat. Ich war schon mit einem Mann zusammen, der trank noch nie im Leben Alkohol und doch habe ich micht verhalten wie eine Co abhängige, was dann zur Trennung führte. Weil ich für ihn alles machte um geliebt zu werden. Ich gab keinen wiederstand, mein Harmoniebedürfniss war zu gross, die Angst ihn zu verlieren auch. So stolperte ich und fiel auf die Nase.

    Ich hätte viel mehr nach meinem eigenen Bedürfniss schauen sollen. Nach mir und das durchsetzen. Mich durchsetzen auch wenn es mal laut wird. Es fällt mir erst jetzt auf, wie sehr zu lieb ich immer war und wie viel ich von mir selbst dagelassen hatte.

    Mir geht es heute auch so, das ich meine Grundbedürfnisse habe. Nach Ruhe und auch nach Abstand von dem ein oder anderen Menschen um mich herum. Ich mag es nicht, wenn diese mich versuchen zu manipulieren, das ich mich um sie zu kümmern habe.Sätze wie "Gibt es dich auch noch?" oder "Ich hätte schon eine Vermisstenanzeige aufgegeben" prallen an mir ab.

    Ich denke auch, wer mich kennt und mag weiss, das ich Ausszeiten brauche und dann gern wieder an die Türe klopfe um dann viele schöne Geschichten zu erzählen.Das macht mich aus. Etwas anderes kann und will ich inzwischen nicht geben und wer das nicht abhaben kann, der kann von mir aus gehen.Ich verbiege mich heute nicht mehr und ich merke sehr schnell, wenn ich an Menschen gerate die mich verbiegen wollen.

    Auch wenn ich Co abhängig bin, es sicher bleiben werde kann ich heute damit bewusster umgehen.Bewust umgehen bedeutet für mich den Fokus auf mich und meine Bedürfnisse zu setzen und dann dementsprechend zu handeln. Das gelingt mir nicht immer aber immer öfter!

    Lieben Gruß Melanie
    Hoffendlich nicht am Thema vorbei........ :roll:

    Hallo nici,

    Zitat

    Fühl mich wie ertappt,
    Du hast glaub ich Recht. Denn an den Gang zum AAmt hab ich mich immer noch nicht getraut.
    Hab Angst vor dieser Enttäuschung. Ja, ich weiß, ich muss mich dieser Angst stellen, und das aufschieben ist sooo viel einfacher.
    Aber das geht nicht mehr.

    Jeh früher du zum Amt gehst desto früher hast du Geld für dich. Denn sicherlich wirst auch du warten müssen bis der Antrag durch ist.

    Besser ist es auch erst mal zu nem Anwalt zu gehen. Auch wenn du dich nicht scheiden lassen magst, du solltest zumindest wegen der Trennung dort gewesen sein um auch die Gelder vom Amt zu bekommen.Das erste Gespräch kostet nichts und die weiteren Gespräche und so bekommst das dann durch die Beihilfe vom Gericht erstattet. Das ganze ist recht schwierig.Ohne das eine bekommst du das andere nicht. Lass dich aber dafon erstmal nicht abschrecken.

    Ja und das dauert alles ja auch seine Zeit, die die du meinst jetzt noch haben zu müssen.Die bekommst du durch die Behörden und ihrer eigenen Zeitzone unweigerlich verpassst. :wink:

    Weisst du ich warte auf meinen Antrag inzwischen schon 7 Monate lang.In der Zeit hätte ich schon einige Wohnungen angeschaut, viele Bewerbungen geschrieben gehabt und und.........lach....das habe ich auch ......ein halbes Jahr geht schnell voerbei.......

    Ja, das mit den Kindern ist so schwierig und mir tut das extrem weh.Klar auch meine Kinder sind gereift, die sind zum Teil viel weiter wie andere. Ich kann dem leider im Moment nicht so viel Gutes absprechen, ich wünschte mir das echt anderst. Darum kann ich dir da auch nicht so viel raten, denn ich schwimme da selber etwas.

    Was du machst und wie schnell du es hinbekommst ist deins. Dazu kann dich keiner hier drängen. Doch ich denke das es wichtig ist nicht nur hier im Forum was aufzuschreiben, es dann umzusetzen gehört für mich viel mehr dazu. HIer kann ich viel schreiben, ob ich es dann mache ist immernoch meins.

    Du hast deine eigene Verantwortung und kannst dir den Weg suchen der für dich passt. Rückfälle sind dabei inbegriffen, Garantien bekommen wir hier auch nicht. Handeln ist angesagt und Fehler machen wir alle mal, das zur Motivation....aber das darf nicht abschreken zu handeln.....also dann ich les dich

    Liebe Grüße Melanie

    Guten Morgen Nici,

    Danke für die Blumen. Ich freue mich sehr darüber.

    Das du eine Bewerbung geschrieben hast ist echt toll. Auch wenn du da erstmal garnicht an dich glauben magst. Mann, jetzt noch das Positiv rein, stell dir vor du bekommst den Job? :wink:

    Blöde wärs dann, wenn du da wirklich nicht arbeiten magst, was dann?

    Aber ich kann gut nachvollziehen worum es eigendlich ging. Sich zu bewegen und was zu überlegen. Beim nächsten mal machste was für dich. Bewirbst dich dort wo es dir gefallen würde und wenn du dann ne Zusage bekommen würdest wär alles gut.

    Ich kenn das, denn ich seh mich manchmal auch Dinge tun, die mir Energie kosten, unnötig. Ich kann nachvollziehen das eine Absage weniger weh tut bei einem Job, den man eh nicht wollte. Doch da befindest du dich leider noch im Muster drin, das dich bestätigt, das du es eh nicht Wert bist. Wie ich rauslese glaubst du sowiso nicht daran den Job zu bekommen.Mit so einer Einstellung bekommt man keinen Job.Und wenn dan einen den man nicht mag. Sorry, tut mir leid das klingt jetzt hart. Ich weiss das ist sooooo schwer da raus zu kommen. Doch ich möchte dir das bewusst machen, das du für dich was erreichen kannst, was im Positiven ist und nicht im alten Muster.

    Lange habe ich es nicht erkennen können, der Knoten ist geplatzt und ich kann es dir nun auch nur mit auf dem Weg geben. Wie gesagt, bewerbe dich dort wo es dir gefallen würde und sei nicht entteuscht wenn du ne Absage bekommst. Du kannst dich dann wieder bewerben, so lange bis du was bekommst, dort wo es dir beim Arbeiten auch wirklich spass macht.Hier geht es ja darum, das du dich wohlfühlen sollst und nicht wieder was machst was du nicht magst. Verstehst du?

    Ein Leben lang habe ich getan und gemacht was andere von mir verlangten. Ich habs für die gemacht. Ob ich mich wohlfühlte oder nicht, das war erstmal zweitrangig. Angeblich stellt sich ja ein wohlgefühl ein, hinterher, wenn man was getan hat. So bin ich in was reingerutscht was mir gar nicht gut tut. Weil ichs nicht für mich mache, nur für die anderen. Das ich für mich das Gefühl verloren hatte, mir Wert zu sein , was zu tun was mir Spass macht!Heute habe ich das wieder. Ich schreibe heute Bewerbungen dort hin, wo ich es mir vorstellen kann zu arbeiten. Ich schreibe keine dort hin, wo ich es mir nicht vorstellen kann zu arbeiten, weil ich dann tag für tag mich fragen würde, für was tust du dir das an. :wink:

    Mann schon wieder so viel zu schreiben.

    Das Thema Kinder ist so schrecklich. Das tut am meisten weh. Mir zumindest mal.

    Was bitteschön bringt es einem Kind einen Vater zu haben, den zu erleben, der am laufenden band betrunken ist? Ich bin der Überzeugung, das mach ich aus meiner Erfahruing fest (Mutter Alkoholikerin) das schadet dem Kind mehr als es ihm nützt.Vor allem im Alter in dem deine Kinder sind. Die sind da sehr gefärdet zudem noch in das gleiche Muster zu rutschen. Sie erlebten einen Vater für den es selbstverständlich ist Alkohol zu konsumieren. Für deine zwei ist das auch schon Normalität.Da kannst du nur Hofnung haben, die zwei Jungs rutschen nicht auch in das gleiche Muster rein. Die Kinder heute sind diesen Gefahren auf alle Fälle ausgesetzt, lies da mal bei mir nach. Mein Sohnemann ist da schon weiter als viele anderen. Der hat zum Glück früh erlebt, was Aklohol anrichtet und erfahren, das man solchen Menschen nur Hilft, indem man ihnen NEIN sagt, sie fallen lässt und sein eigenes Leben rettet.Indem man selbst die Bremse zieht. Ja, und meine Angst um diesen Jungen kannst du auch nachlesen. Das ist nicht einfach.

    Ich wollte es nicht, das meine Kinder ihren Vater tag täglich betrunken erleben.Ich wollte den Kindern mit auf dem Weg geben, das ihr Vater krank ist. Doch das es wichtig ist diesen Menschen allein zu lassen. Um auch meinen Kindern Signal zu geben habe ich mich damals getrennt.

    Ganz schrecklich mies, für andere. Für mich nicht anders machbar. Ich habe es soweit kommen lassen, das wir uns geschlagen hatten und ihn dann deswegen den Koffer in die Hand gedrückt. Viel lieber hätte ich mir das nicht gegeben. Viel lieber hätte ich ihm den Koffer in die Hand gedrückt mit der Bitte zu gehen, weil ich ihn nicht mehr liebe.Weil er den Kinderen als Vorbild nichts positives volebt und ich sie vor ihm schützen will.

    Zu warten bis er sich ne Wohnungs sucht, da wartest du bis zum Sanktnimmerleinstag. Meiner wohnte drei Monate lang auf dem Sofa von Freunden bis die ihn auch rausgeschmissen hatte. Mir war das damals wurscht piep egal. :wink:

    Jetzt genug geschrieben. Plück dir das Beste für dich da raus.

    Alles liebe Melanie

    Hallo,

    ich bin es nochmal.

    Zitat

    Ich will ja die Trennung, brauch aber eine gewissen Grundbasis an Sicherheit.

    Die hast du schon jetzt. Hilfe zum Lebensunterhalt beim Amt kannst du beantragen. Ich hatte damals NICHTS, drei Kleine Kinder und er hatte sich alles was Wert hatte mitgenommen. Kein Auto , kein Bett (Ne Matraze auf dem Boden), keinen Fernseher, keinen Computer, einfach nichts. Ich habe ihn rausgeschmissen, er hat es mir damit heimgezahlt(Ohne zu denken, was er den Kindern damit antut, anderes Thema!).Ich hatte das Wissen, denn das ich mit den Kindern das Recht hatte ihn wenn er Alkohol trinkt und uns schadet rauszuschmeissen was ich dann auch tat.

    All das war es mir WERT durchzustehen hauptsache er ist aus meinem Leben draussen. Ich konnte nicht mehr, war fix und fertig alles war mir Recht nur nicht mehr mit ihm zusammen sein zu müssen. Ich wäre damals mit den Kindern auf die Strasse, das wäre mir egal gewesen, so viel Not hatte ich innerhalb der Ehe.

    Glaube daran, es gibt sie, die Hilfe. Man ist so verstrahlt, wenn es um dieses Sicherheitsdenken geht. Wir halten fest solange wir können und mancher von uns ist mit dem sinkenden Boot untergegangen, weil er nicht rechtzeitig losgelassen hat. All das ist es nicht wert sein eigenes Leben zu opfern.Kein Geld der Welt hilft einem da weiter. Die Bereitschaft sich zu opfern haben fast alle hier. Da zu stehen und sich zu sagen, mir kann nichts passieren, ich bin abgesichert, gerade mit Kindern und sich dann beim Amt oder im Frauenhaus Hilfe zu suchen braucht viel Mut und viel Kraft.

    Aber sag ehrlich, wiviel Kraft brauchst du Tagtäglich diesen Menschen um dich herum zu halten?

    Das man Hänger hat, Ruhepausen braucht ist klar. Doch für mich sind das immer wieder anzeichen dafür gewesen um mich vor Entscheidungen zu drücken. Ich hab mich damit selbst ausgebremst, habe es dann verschoben, vor mich hergeschoben.Eine blöde Einrichtung in mir, ein ganz doofer Mechanismus. Geändert hat sich nichts, ausser das die Tage immer schwerer wurden , das Leben immer weniger schön und ich am Ende meiner Kräfte dann doch gegangen bin.

    Aber heute seh ich das und gönne mir kurze Pausen, gehe aber den Tatsachen nicht aus dem Weg und erledige die Dinge die anstehen auch wenn die Unangenehm sind.Ich merke auch die Angst vor Veränderungen, merke wie ich dann müde werde. Doch ich sage mir immer wieder Melanie, wenn du es wirklich willst dann schaffst du auch das.

    Das gebe ich dir auch mit auf dem Weg:Wer wirklich will, der schafft das. Zitat: "wer will findet Wege, wer nicht will Gründe" auch das gebe ich dir mit auf dem Weg. :wink:

    Schönes Wochenende.

    Alles Liebe Melanie

    Liebe Nici,

    Zitat

    Und dann gibt es immernoch die Stimme in mir, die sagt".. aber du liebst ihn doch..."
    Tu ich das wirklich, oder lieb ich nur noch ein Bild von ihm, dass es schon lange nicht mehr gibt ? Gab es dieses Bild überhaupt, oder wollte ich es mir nur so erarbeiten in den letzten Jahren ?
    Vielleicht hätte es dieses Bild von ihm auch ohne die Alk-Probleme, ohne mein Co-Leben, garnicht gegeben. Und ich hatte die ganzen Jahre nur eine Seifenblase vor Augen, die jetzt an der Alk-Situation zwerplatzt.

    Ich habe für mich entdecken können, wie ich selber Liebe empfinde und was das dann für Liebe ist. Denn ich merkte, als ich so sehr liebete, das das was ich empfunden habe nicht die Liebe ist, die ich als "gesunde Liebe" so benenne.Meine Liebe war durch die Prägung, dadurch das meine Eltern als Vorbilder etwas vorlebten, mir mitgegeben haben so ungesund war eine Liebe in der ich alles gegeben habe und mich selber dabei verloren habe.

    Wie soll ich das beschreiben, denn das Gefühl an sich ist das gleiche. Doch ich erkenne schnell an meinem Handeln, das was nicht stimmte.

    Das mit dem Bild von ihm klenne ich nur zu gut. Ich habe ein Bild von ihm gemalt, was sehr schön war. Dann habe ich kurzum die schlimmen belastenden Stunden einfach ausgeblendet. Irgendwann habe ich keine schönen Stunden mehr mit ihm erlebt und konnte dahe das schlimme nicht mehr ausblenden, erst dann bin ich auf den Trichter gekommen, das da was nicht stimmt. Es hat Jahre gedauert bis ich so weit war.Vor allem hat es viele Männer noch gegeben, bei denen sich das wiederholte.

    Die Seifenblase zerplatzt nicht am Alk-Problem. Die Seisfenblase ist ein Teil dafon,sogar der Grund für die Seifenblase. Die zerplatzt zum Glück endlich irgendwann, darüber kannst du nur froh sein! So bunt und farbenfroh so eine Blase ist, so hol ist sie, so leer.Die Seifenblase ist ein Teil deiner Prägung, du hast sie erschaffen und kannst sie auch zum platzen bringen. Sei froh darum, denn nun hast du die Chance etwas aufzubauen das nicht nur schall und Rauch, ein nichts ist.


    Zitat

    Und nur mein Co-Verhalten hat es ermöglicht diese Scheinbild zu nähren.
    Es kommt mir vor, als sitz ich vor dem Kontoauszug meines Lebens, und ich grübel über die Soll- und die Haben-Seite nach, und hab Angst die letzte Seite aufzuschlagen .... Kontostand...Manche wiederum haben die Stärke sich innerhalb der Beziehung IHREN Freiraum zu schaffen, sich abzugrenzen.
    Ob ich das könnte ? Ich glaube auf die Dauer nicht. Das setzt so eine innere Stärke voraus, die ich mir abspreche.
    Ich bin zu impulsiv, und ich glaube, dass werde ich nicht in den Griff kriegen,
    also versuch ich meinen Weg zu finden.

    Jetzt sage ich dir ganz im Vertrauen was, was mir meine Therapeutin immer wieder auf den Weg gibt:"Mädel mach dich nicht kleiner wie du bist!" :wink:

    Wichtig ist, den Weg für dich zu finden in dem du dich wohl fühlst. Es ist schwer allein zu leben. Schwe ist es die Gelder zusammenzutreiben um zu überleben. Auch schwer dann dieses Alleinsein zu leben. Aber anderst schwer, denn das ist eine Aufgabe an der du wachsen kannst. Du wirst nach und nach merken, das du auch Rechte hast, das du Fähigkeiten hast deine Rechte für dich umzusetzen und das macht stark. Vielleicht findest du nen Job, wenn dich dein Mann nicht mehr ausbremst.

    Weisst du ich spreche für mich.Mein Leben wurde freier und besser als ich ging, ich konnte anfangen mein eigenes Ding durch zu ziehen.Keinen Abend mehr neben einer Bierfahne liegen,die mich nur anekelte.Nie mehr sowas.......auch vieles andere habe ich mir dadurch bewahrt und darauf kann ich stolz sein.

    Der Rückfall letztes Jahr zu meinen Eltern war ein Schlag ins Gesicht. Seifenblasen wollt ich keine mehr und bläst sich eine auf lass ich sie ganz schnell wieder platzen oder sie fliegen dafon........Ich habe auf das heute noch viel weniger lust als denjeh. Heute binde ich mich nicht mehr an irgendwen, nicht mehr mit dieser Abhängigkeit die ich die letzen Jahrzehnte durcherlebt hatte. Heute lebe ich für mich, einwenig noch für die Kinder. Dort merk ich noch wie sehr ich schwanke aber auch das möchte ich packen.Sollte ich jeh wieder Hilfe brauchen hole ich sie mir dort, wo ich hilfe auch bekomme. Heute weiss ich wo ich hinzugehen habe. Es gibt sie die Stellen die Gesund sind, die einem nicht abhängig machen oder verlangen für Hilfsleistungen das doppelte wieder zurrück.Ich muss nicht mehr geben um zu leben als es andere tun, denn ich bin es wert, gleich wert wie jeder andere Mensch hier auf diesem Planeten auch. Genau so wie du es bist, mach dir das erst mal bewusst.....lach...... :wink:

    So nun mal wieder so viel zu lesen, das ist meine Art wie ich dich weiterbringen mag. Wenn es dir nur ein Teil weiterbringt freu ich mich.
    Einen wunderschönen Tag.
    Liebe Grüße Melanie

    Hallo zusammen und guten Morgen,

    Danke dir nici für die knallbunten Stunden, die habe ich ja zum Glück auch.

    Montag erst sind wir, eine Freundin von mir und ich, spazieren gelaufen. Es hatte am Vormittag geregnet gehabt und alles war nass. So entschieden wir uns erst mal an einer Strasse entlang zu laufen. Irgendwann hatten wir die vielen Autos satt und liefen einen schmaleren Weg entlang Richtung Wald.

    Na wie das hier aufm Land so üblich ist wurde der erst getehrte Weg zum steinigen Weg und verlief geradewegs ins Nichts..... Gras, sehr hohes Gras was uns nicht abhielt weiter zu laufen. Auch die nassen Füsse, und die Hosenbeine, die da immer mehr Wasser aufsaugten ignorierten wir erst.

    Dann aber als dies nichtmehr zu ignorieren war und der Weg vor einem Zaun endete fing die Kicherei an und wir kletterten über den dort stehenden Palletten über den Zaun. Dahinter kniehohes Gras, bunt, knallig in allen Farben des Frühlings gingen wir weiter richtung Wald.

    Am Waldrand angekommen in Schuhen in denen ich nur noch schwimmend vorwärts kahm dampfte ein grosser Haufen Spargelabschnitte und sonst etwas was der Nase so gar nicht gut getan hat. Es stank nach ich weiss nicht was. Ihgitt....

    Wir schauten uns an und lachten aus vollem Hals herraus, hielten die Nasen zu und stacksten mit unseren nassen dreckigen Schuhen und Hosen weiter.In den Wald hinein.

    Auch hier war erst ein Weg, der dann endete, diesmal Matsch und weiter, eh schon egal.Nichts konnte abschrecken weiter zu gehen. Ein kleiner Bach? Nix da, wir hüpften darüber. Noch ein Bach, breiter, na dann nochmal hüpfen. Irgendwann fanden wir einen Weg der uns aus dem Wald führte. Die Sonne schien warm und wir hatten einen grossen Spass noch weiter zu laufen.

    Gesehen habe ich so viel schönes bei diesem Spaziergang und ich habe die Ruhe und Stille richtig geniessen können.Wir fingen an uns in dieser Situation wohl zu fühlen und waren wie die Kinder unterwegs.Mir war es danach richtig wohl zumute.

    Das sind die knallbunten Stunden die ich mir geben kann, in denen ich mich so wohl fühle. Da bin ich bei mir und kann richtig geniessen.Das kann ich mir immer und immer wieder geben ohne daran die Langeweile zu bekommen. Denn die Natur ist nicht langweilig, sie hat so viel zu bieten, zu schauen zu erleben. Da werd ich wieder zum Menschen.Was noch viel schöner ist, da kann ich sorgar wieder zum Kind werden, das sich wohl fühlt, dem ich etwas positives schenken kann. So heile ich für mich Tag für Tag einwenig mehr. Heilsam.

    Ich wünsche euch allen einen schönen Tag, geniesst solche Momente in denen ihr euch wohl fühlt. Das gibt die Kraft und Energie für die Momente in welchen ihr euch nicht so gut fühlt. Ich kann das nur empfehlen........

    Lieben Gruß Melanie

    Hallo Nici,

    das ist schön, das du frägst, mir geht es heute wieder besser. Ich war gesern in der Therapie und hab das ganze mal wieder durchgekaut. Der Ursrung meiner Reaktionen und meiner Gefühle liegen ja in mir. Da hat sich was ganz tief in mir festgefahren, eingeprägt was jetzt nach und nach gelockert wird. Genau da tut es weh und daran arbeite ich.

    Die Tatsache das mein Sohn dieses Mobbing schon seit 4 Jahren mitmacht ist seither ein undurchbrechbares Thema. Was habe ich alles unternommen, inzwischen arbeitet sogar eine Sozialarbeiterin an der Schule mit ihm, die wir wegen diesen Situationen die vermehrt auch in den Grundschulen auftreten auch bekommen haben. Dafür habe ich mich stark gemacht im Elternbeirat als auch im Gewaltpräventionsteam an der Schule. Auch die Lehrer und Schulleiter wissen darum ABER keiner kann gegen diese Dynamik wirklich was tun, wenn nicht ALLE an einem Strang ziehen. Bedeutet Lehrer,Kinder,Sozialarbeiter und vor allem ELTERN. Und ich vermutete schon von anfang an, es liegt hier bei den ELTERN und nicht bei den Kindern. Manipulation von zu hause aus. "Und Helga, was hat Franz heute so angestellt?" Eine von vielen Fragen die zu hause sicher durchgesprochen werden........nehme ich mal an.......wie sonnst kommt denn das von 20 Schülern in der Kasse 4 Eltern meinten das ihr Kind auf keinen Fall mit ihrem in die Klasse darf? Manipulation verstehst du, wenn Eltern ihre Kinder nicht loslassen, Entscheidungen für sie treffen über ihren Kopf hinweg, Suggerieren usw.....wenn ein Kind demn anderen sagt"was spielst du denn mit Oskar? Meine Mami sagt der ist doof"Kinder tun so viel um ihren Eltern zu entsprechen.

    Da sind wir an dem Punkt an dem es in mir ja brennt. Ich spüre sowas schon von weitem, wo ein andere sich keine Gedanken darum macht, was er denn damit dem Kind antut. Weil ich das kenne, weil ich da durchgegangen bin und es selber nicht mehr haben mag tut mir das heute so tierisch weh.

    Doch ich weiss ja wo ich hingehen kann, dort wird mir geholfen. Die Therapie löst den Brocken in mir, es dauert alles nur seine Zeit. Inzwischen sind solche Situationen der "Selbstgeiselung, Selbstbestrafung" oder wie du sie nennen magst nicht mehr so lang, da setzt langsam der gute "Engel oder Geist" sich für mich ein, der mich tröstet, der mir gut zuredet und Verständniss hat. Dazu kommt noch, ich habe immer das Gefühl ich muss ganz viel machen um an zu kommen. Mehr leisten wie andere um das zu bekommen was mir zusteht. So eier und rödelte ich rum wie ne Bekloppte und am Ende bekam ich nichts und war entteuscht wie nix, weil es mir so viel Energie gekostet hat.

    Seit ich so Krank war und mein Körper mir die Bremse gezogen hat kann ich nicht mehr rödeln und ich erfahre, das ich mit weniger Aufwand mindestens die gleichen Ergebnisse erziehle, wenn nicht sogar bessere. Das muss sich bei mir nun festsetzen, ein Prozess der auch wieder dauert. Wird schon wieder, denk ich. Mein Bild der Zukunft ist und bleibt das strahlend bunte, farbenfrohe und abwechslungsreiche Bild, auch wenn es hin und wieder ein paar Schatten hat.

    Danke dir für deine Gendanken, die bringen mich ein Stück weiter.

    Alles Liebe melanie

    Liebe Linde

    Zitat

    Möglicherweise vermischen sich bei dir bei bestimmten triggernden Situationen die Zeitebenen?

    Oh ja, das kannst dui wohl glauben. Letzte Woche begleitete ich meinen Sohn in dei Schule. Da der kleine den Fuss gebrochen hat und an Krücken laufen tut, bringe ich ihn ins Klassenzimmer an den Platz, Bzw. den Schulranzen. So komme ich am ersten Tag an und sehe zwei grosse Gruppentische. Ich sehe einen einzelnen Tisch hinten im Eck, wohin mich dann mein Sohn führte. Der sass dort ganz allein wärend dem Unterricht!!! Die anderen Kinder sassen in zwei Grossgruppen. Was soll das?

    Linde ich merkte wie mich all das fertig gemacht hat, schaffte es gerade raus aus dem Zimmer und schon liefen die Tränen. Ich spührte in meiner alten Schule das kleine Mädchen das sich so ausgeschlossen fühlt.Ich fühlte die Einsamkeit von damals, die Hilflosigkeit, den Schmerz. Ich ging zu der Betreuerin von der Schule von meinem Sohn und sie fragte mich was los sei. Er macht normalerweise dort Hausaufgaben, geht zum Mittagessen.Ich frage sie wie sich der kleine dort benimmt und bekomme eine durchaus positive Rückmeldung. Er wurde so gelobt von ihr.

    Ich erzählte ihr von der Situation in der sich mein Sohn befand, den Eltern die nicht wollen das ihre Kinder zu ihm in die gleiche Klasse gehen sollen. Die mich schon in der neuen Schule angeschwärzt haben, noch befor wir dort überhaupt angefangen haben.Das wir eine extra Vorladung bekommen haben von der neuen Direktorin um sich dieses "schwierige Kind" anzuschauen. Mir gehen da die Gefühle durch, ich bin total durcheinander. Es tut so weh, ich spühre diese Ablehnung und ich habe eine Mords Wut auf diese Eltern.Hier überschneiden sich glaub ich zwei dDinge und das lässt mich Handlungsunfähig werden. Doch was ist schon richtig, was falsch in so einer Situation? Ich weiss doch nicht , wir haben hier nimanden was zu leide getan und was der kleine gemacht hatte liegt schon Jahre zurrück. Er ist ein wilder Kerl,ein ganz normaler Junge!Ich bin Mama und habe einfach meine eigenen Probleme und mag mir diesen Mist nicht weiter antun müssen. Wie wehrt man sich dagegen? Das sind doch schon Bereiche von Mobbing und Rufschädigung. Anzeigen oder sein lassen? Ich habe so eine Wut auf diese Leute, ich würde das am liebsten mal echt machen, damit die hier in ihre Schranken gewiesen werden. Doch dann wieder das was wird dann daraus, mit meinen Kindern?
    Ich für mich möchte ein Zeichen setzten, das nämlich, das ich das so nicht weiter mit mir machen lasse. Nur wie?

    Lieben Gruß Melanie

    Jetzt habe ich Kopfweh.......so ein Mist

    Hallo liebes Forum,

    Ich bin wieder fahrig und ziemlich hibbelig. Mir geht es damit nicht so gut, mir fehlt etwas die innere Ruhe.

    Ich denke, genau das sind wieder diese Phasen in denen ich mich noch nicht gefestigt habe, wo was leer läuft. Linde, Leerlaufen lassen ist für mich noch so schwer. Ich bin halt noch einwenig kontrollfreakig unterwegs, das merk ich aber wenigstens inzwischen und mache mir das bewusst.

    Sobalt dieser Leerlauf da ist verliere ich die Kontrolle und weiss nicht was passiert. Noch ist es schwer das auszuhalten, denn aushalten im negativen Sinn habe ich schon so lange.

    Es is sicher auch nicht das aushalten sondern es einfach stehen lassen, sein lassen was ich üben mag.

    Genau das so wie das mit dem Bewerten von Aussagen. Solange ich nicht bewerte gehts mir gut. Fange ich an wieder im alten Muster rumzumachen gehts mir wieder schlecht.

    Heute zum Beispiel bin ich wieder voll im Bewerten drin, es berührt mich sowas, weil ich keine Kontrolle darüber habe. Ich weiss ja, das ich jemand bin, der sehr feinfühlig und sensibel ist.Wenn ich es schaffe all das einfach mal stehen zu lassen, es sein zu lassen und diese Leere einfach stehen lassen kann, dann denk ich bin ich auch in der Lage das aufzufüllen.

    Doch ich erlebe auch diese Rückfälle, in denen ich mich so schlecht fühle, wo die Angst da ist, die Kontrolle, die Bewertung , die Schuld. Solche Momente sind noch sehr nahe bei mir, sie haben zwar immer Weniger Einfluss auf mich, denn ich habe meinen Weg gefunden, doch Tage wie ich sie zum Beispiel heute lebe die bremsen mich , hinterlassen Spuren,lassen mich nur mit Mühe vorwärts gehen.Manchmal lassen sie mich sogar wieder einen Schritt nach hinten machen. Sei es drum, das Leben geht weiter und ich habe es in der Hand das beste daraus zu machen. Damit komme ich dann auch wieder weiter. Mut, Lebensfreude, Blitzableiter all diese Werkzeuge helfen mir weiter, auch wenns mir heute schlecht geht.

    Weiter machen, mich entwickeln, mein Ziel ist es in mir Zufriedenheit spühren und das habe ich schon erreicht.Diese zu erhalten ist das nächste Ziel.

    Lieben Gruß Melanie