Beiträge von Melinak

    Gestern im Fernseher ein Bericht im Schweizer. Ein Physiker, sehr bekannt. Der hat ein Buch herausgebracht. Interessant seine These über die Entwicklung einens neuen Bewusstseins, eines neuen Menschen. Die Orientierung des miteinander lebens.Interessant was der so von sich gegeben hatte. Wichtig für mich war aber eine Aussage. Ich kann die Sinngemäss wiedergeben. So meinte er, das man sich in einem Zustand in dem ich mich befunden hatte, des orientierungslosen nichts am besten neu orientieren kann. Das man damit eine neue Dimmension des Seins bekommen wird und dadurch reifer wird und daran wachsen tut. Ich spüre das so gut. Auch, meinte er, sei es normal das man dadurch Angst hat. Jeder Mensch der diese Angst überwindet und den Mut hat sioch dieser zu stellen hat emense Kraft in sich und eine neue Chance.Somit bekommt für mich alles einen Sinn. Meine Eltern, Geschwister, Menschen die mir begegneten....Der Ex, die Kinder...All das sind Gegebenheiten die mich prägten, die mich handeln liessen. An all dem konnte ich wachsen, konnte ich reifen, erfahrungen sammeln die mich heute zu der machen die ich heute bin.

    Als ich vor einigen Wochen mich selbst erleben konnte, in einem Rollenspiel, habe ich dieses kleine Mädchen in den Arm genommen und es getröstet. Damit konnte ich mir selbst verzeihen. Ich mich selbst annehmen. Es hat seinen Sinn, alles hat irgendwo einen Sinn..........Daran kann ich wachsen und gedeihen.

    Melanie

    Hallo liebes Forum,

    ja das find ich mal wieder richtig schön von euich zu lesen. Ich weiss das mich viele lesen. Danke für eure Anteilnahme.

    Ja, heute morgen endlich mal was positives. Weiss aber nicht ob ich das wirklich so bekomme wie versprochen. Angerufen habe ich beim Amt, es ist ja jetzt auch schon wieder ne Zeit her, als ich ihm den Brief zugeschickt hatte. Hilferuf. Alles klar, er meinte heute morgen er habe meine Akte vor sich liegen. Mein erstes Geld sei schon angewiesen. Den Rest würde ich auch bekommen und das ist seit oktober einen haufen Kohle und ich kann hoffendlich dann auch meine Rückstände auffüllen. Mir macht sowas einfach nur Angst, ich bekomme hoffendlich jetzt das was mir zusteht.

    Als Kind habe ich genauso erleben müssen, verspreche die nicht eingelöst wurden, Lügen um mich hinzuhalten. Heute kann ich Lügen nicht brauchen und Versprechen die ich bekomme die Glaube ich erst wenn sie wirklich dann eingelöst wurden. Erst dann bin ich zufrieden und kann es Glauben. Muss ich daran arbeiten? Weiss nicht so recht, ist für mich ja inzwischen erklärbar und nachvollziehbar. Ich gehe damit inzwischen offen um und sage das ich Lügen nicht brauche und kehre jedem Lügner den Rücken zu. Versprechungen höre ich nicht wirklich. Mal sehen wie es weitergeht.Wenn einem ein Sachbearbeiter auf dem Amt so hinhällt und ich so reagiere, indem ich eine mords Angst entwickle dann ist das schon hart. Hier geht es um die blanke Existenz und wer kann sich schon leisten meherere hundert Euro im Monat nicht zu bekommen. Nur ich schaffe so einen Spagat und müsste es nicht.Warum passieren manchen Menschen solche Dinge und anderen wieder nicht? Schon wieder die Frage nach dem Warum, wiss ich doch das mich das nicht weiterbringt. So lass ich das mein süsses Köpfen sollte sich dieser Frage nicht widmen. Besser ist es zu schauen wie ich damit überlebe.Komisch es geht, ich habe es geschafft, mal wieder.
    :wink:
    Lieben Gruß Melanie

    Liebes Forum

    Mein Licht ist wieder an und ich habe mein Leuchten gefunden. Ich strahle wieder.Liebe Linde wenn du das liest danke für die Kerze, die hat mir über die dunkle Zeit richtig gut geholfen.

    Gestern hat mich meine Mutter angesprochen. Sie habe meinen grossen zur Schnecke gemacht. Er habe versprochen mit dem Hund zu laufen.Ich sagte dazu nichts, nur das er halt selbst entscheidet ob er geht oder nicht.

    Ja , nun geht er nicht mehr hin, das hat sie sich verbockt. Der Hund kann nichts dafür, ich hoffe er fordert nun meine Mutter auf zum spazieren gehen, denn mein grosser hat zu mir gemeint"Pech gehabt, ich hab keinen Bock mehr". Ich auch nicht, es ist ihr Hund nicht meiner. Punkt. Hundethema hat sich gegessen. Weiteres interessiert mich nicht.

    Weiter gehts mit Schlüsseldrama. Mein jüngster hatte die vollekanne Ladung abbekommen, als er den Schlüssel holte. "Darauf habe ich keine Lust mehr, ich geh nicht mehr dort hin" Ende der Diskussion, ihren Lieblingsenkel hat sie nun auch vergrault.

    Mich hat sie letztens angemault, warum ich nicht ins Haus käme, vor der Türe warte. "Weil ich den Schlüssel haben möchte und dann gehe. Ich muss hier nicht rein, lass mich doch."

    Wenn sie so weiter macht kommt keiner mehr und ich hol mir noch einen Roller um wenigstens die Kinder einzeln durch die Gegend zu karren. Freundinnen fahren mich auch gerne und Busse sowiso. Mit der Gewissheit kann ich gut und wenn es meiner Mutter zu viel Mühe bereitet schmeiss ich den Schlüssel in den Briefkasten. Dann muss ich ihr nur einmal am Tag begegnen.

    Alles hat ein Ende und eins ist es mit meiner Mutter ausser durch das Holen des Autoschlüssels als notwendiges Übel in Kontackt zu treten.Für andere Begegnungen bin ich nicht bereit, auch mein Vater darf sich daran gewöhnen, das ich mich nicht mehr um ihn bemühe. Dazu habe ich keine Zeit und keine Lust mehr. Punkt.

    Freunde sind die Familie die man sich aussuchen kann. Ich habe nun eine andere Familie gefunden, plege diese Kontakte wieder und die sind es mir wirklich mehr wert.

    Als ich hier hergekommen bin war ich noch ziemlich verstrahlt. Mann oh mann, was habe ich alles durchgemacht. Vieles habe ich erst mal garnicht geglaubt, wollte es auch nicht annehmen. Das mein Ex Mann oder meine Eltern ihre eigene Dynamik haben, ihre eigene Verantwortung wollte ich gar nicht so sehen. Ich habe doch Verantwortung.

    Ja, ich habe Verantwortung doch die liegt wo anderst. Als ich dann nach und nach erst meinem Ex Mann seine Verantwortung bildlich zurrückgegeben hatte, da war er weg. Erst war ich geschockt. Was er geht? Er hat doch noch die Kinder. Aber das ist nicht meine Verantwortung, das ist auch seine und so liess ich los. Er kümmert sich nicht, es macht mich traurig für die Kinder aber das beeinflusse ich nicht mehr. Ich denke da habe ich einen grossen Schritt gemacht, habe es akzeptiert und ihn losgelassen. Mir geht es damit sehr gut. Seit Ewigkeiten denke ich nicht an ihn. Er ist aus meinem Leben draussen und hat keinen einfluss mehr auf mich, weil ich ihn losgelassen habe.Bemerkenswert, denn das habe ich für mein Wohlergehen erreicht.

    Ab und an kommen Leute und erzählen mir von ihm. Ich höre mir das an, aber es berührt mich nicht mehr.

    Auch dieses Elternproblem das ich habe. Als ich Krank wurde brauchte ich Hilfe. Meine Mutter nahm sich meiner an und ich merkte das das nicht gut ist. Jetzt kann ich voll loslassen, denn ich merkte ganz klar das die mir nicht gut tun.Sie versuchen noch alles um an mir fest zu halten. Würde ich dei Hand hinstrecken, sie würden diese an sich reissen und alles anerere auch. Nein zu sagen und auch hier die distance zu bekommen ist ganz übel schwer gewesen.Doch notwendig.

    Wenn jetzt irgendetwas drüben passiert ist es nicht meine Schuld, das ist ihrs. Hilfe können sie von mir nicht erwarten, die bekommen sie nicht. Zudem werde ich mich nicht mehr beschimpfen lassen oder oder, das hat sich und für mich habe ich entschieden gibt es nur eine Möglichkeit diese beiden Menschn von mir fern zu halten. Indem ich sie auf distance halte.

    Mir ist klar, das ich Co abhängig bin, es sicher mein leben lang habe. Doch ich kann lernen damit zu leben und vorsichtig zu sein. Ich werde weiterhin Melanie bleiben doch mit einem positiven Blick auf mich selbst. Das was ich spüre ist richtig, das lebe ich und darauf höre ich. Ich stelle meine Interessen liebevoll in meinen Mittelpunkt un kann dadurch vieles für mich tun, vieles geben, vieles nehmen. Icxh bin es mir wirklich richtig wert so weiter zu leben.

    Alles liebe hier denjenigen, die auf ihem Weg sind sich selbst zu finden. Ich wünsche jedem hier mit weitaus weniger Schmerz und Leid aus ihrer Lebenssituation etwas positives zu verändern.

    Es gibt nicht nur entweder oder, es gibt auch was dazwischen. Das zu finden ist mächtig schwer. Jeder hat seinen eigenen Weg, das muss jeder für sich selbst herrausfinden. Mich bewegen zwar die Geschichten und Schicksale hier im Forum, doch bin ich es im Moment die Hilfe brauch. So konzentriere ich mich weitgehens auf mich und mein Leben. Bei anderen zu lesen gibt mir das Gefühl hier richtig zu sein, weil andere das gleiche Schicksal leben. Doch die Lösung für mich und mein Problem habe ich selbst gefunden. Jeder hat die Kraft das zu schaffen, da auszubrechen wenn er es nur will.

    Alles liebe Melanie

    Hallo zusammen,

    das Leben läuft, mir gehts relativ gut dabei. Ich bleibe immer mehr bei mir und sehe ganz klar und deutlich meine Entwicklung.

    Der Hund meiner Eltern macht ihnen zu schaffen. Nicht mein Problem, heute nicht mehr. Wenn ich daran denke, ich wäre fast wieder in mein Co gefallen, hätte mich da engagiert. Sie können ihn ja abgeben, wenn er ihnen nicht gut tut. Niemand zwingt sie etwas zu tun was sie nicht wollen. Mich beeindrucken sie damit nicht mehr. Wenn ich einen Hund will hole mich mir einen eigenen.

    Meinen Sohn hat meine Mutter immer wieder am Bandel, doch der sagt eifrig Nein, wenns um das Spazierengehen geht, bekommt er von ihr Geld fürs ausführen. Damit ist das ganze eine Geschäftsbeziehung und ich mag mir darum auch weiter keine Gedanken machen.

    Klar, es ist mein Kind, mach ich mir Gedanken um ihn. Doch ich sehe mir das an, sehe wie er damit umgeht und denke mir,Mann ihr drei habt heute was drauf, was ich jetzt erst mit 38 Jahren lerne. Ihr könnt alle drei Nein sagen und eure Bedürfnisse klar formulieren. Ihr seit nicht abhängig, lasst euch nicht einwickeln, geht euren Weg. Ich lehne mich zurrück, beobachte und freue mich über diesen Fakt.Ich bin bei ihnen. Ich werde auch zukünftig darauf acht geben, das das so bleibt. Doch die Chancen stehen gut.

    Nachdem ich nun immer wieder in der Therapie darüber im klaren bin, das dies alles in mir liegt, das ich es drauf habe, mein eigenes gesundes Leben in die Hand zu nehmen bin ich am Leben. Hilfe die ich brauche hole ich mir.

    So bin ich die Tage auf die Sozialarbeiterin zugegangen und habe sie zu mir eingeladen. Sie arbeitet in der Schule mit meinem jüngsten. Doch auch meine Familie und mein grosser werden mit ins Boot genommen.Sie wird mir helfen, wenns mal brennt und ich jemanden zum löschen brauche.

    Mein grosser hängt wie schon gesagt erschreckend viel am PC. Die Freunde die er hat sind schon lange nicht mehr hier gewesen. Lieber gehen die in den nächsten Ort und lungert dort mit älteren rum, die dort auch Alkohol trinken. Ich rede offen mit meinem Sohn darüber, er hat es probiert, findet es aber nicht gut. Ihm geht es um die Begegnung mit anderen Jugendlichen, landet hier leider in einem Kreis, der für ihn nicht gut ist. Ich rede offen über meine Angst die ich um ihn habe und das er mir wichtig ist. Das ich hinter ihm stehe und für ihn da bin. Er weiss es und geht nur selten dort hin, ich glaube fast das das der Grund ist, das er am PC hängt.Dort ist er sicherer, er weiss, das er sich von dieser Runde dort distancieren muss. Ich unterhielt mich weiter mit ihm, das ich es nicht verbieten möchte, das er Jugendliche triff, das ich es schön finde, wenn er sich unterhalten kann. Aber das ich es gefährlich finde, es in so einem Rahmen zu tun. Ob er es schafft dort Nein zu sagen?

    Gleichzeitig gehe ich in eine Position zu sagen, es sind seine Entscheidungen die er trifft. Er ist 15 Jahre alt, doch ins offenen Messer lasse ich ihn dennoch nicht rennen.

    Wir reden solange er noch bereit ist mit mir zu reden. Zum Glück ist das noch so. Mehr glaube ich, kann nich nicht tun.Ihm fehlt was, ich denke es ist der Vater. Den kann ich ihm nicht ersetzen, leider ist das so. Das tut mir weh, doch mein Schmerz hier hilf keinem weiter.

    Der Vater ist Alkoholiker, er kümmert sich nicht um seine Kinder, weil er es nicht kann.Nicht weil er sie nicht liebt und das versuche ich den Kindern zu vermitteln, damit sie es nicht persönlich nehmen. Leider kann ich da auch nicht mehr machen.

    Was die drei mitmachen müssen in ihrem jungen Leben, heute nicht vor dreissig Jahren, das ist nicht schön. Es ist prägend und ich hoffe für sie, das ihr Leben das sie später mal führen mit viel Glück und Zufriedenheit leben können. Das ist die Hauptsache, das sie siech durchsetzen können und sich für ihre eigenen Bedürfnisse stark machen.Wie es dann aussiehet ist ihrs, das werden sie für sich dann sicher rausfinden. Ich hoffe, das ich durch mein Vorleben, meine Beziehung zu ihnen, meine Bemühungen ihnen etwas mitzugeben hier eine gute Basis gegeben habe. Ein stabiles gutes Fundament auf dem sie dann ihr Leben bauen können.

    Es sind meine Kinder, ichmache mir täglich Gedanken um sie, weil ich ihre Mutter bin. Vieles kann ich ihnen Mitgeben, habe ich schon getan. Ich bin eine gute Mutter für meine Kinder, sie bekommen bei mir so viel Kraft, das sie sich aus dieser Schleife der Abhängigkeit lösen können. Mir ist bewusst geworden, das ich da mein Ziel erreicht habe.

    Meine Mutter hatte vor zwei Tagen einen Zusammenbruch. Gerade da, wo ich den Autoschlüssel abgegeben habe. Sie heulte Rotz und Wasser.Melanie, ich habe gerade einen zusammenbruch, gib mir ein Hochhaus und ich springe runter. Da kahm mein Vater ums Eck, dem ich den Schllüssel in die Hand drückte und bin gegangen. Ich dachte bei mir in dem Moment, mit mir nicht mehr. Du bekommst mich nicht.

    Ich laufe nun gestern, einen Tag später mit meiner Freundin hier am Haus meiner Eltern vorbei und sehe meinen Vater mit meiner Mutter und dem Hund zum Einkaufen gehen. Beide sehen mich an, meine Mutter wollte schon zu mir kommen, da drehte ich den Kopf weg und ging weiter.Sie dann ins Auto.Mit mir nicht, dachte ich nur und gut, endlich sind die Aufgaben dort wo sie hingehören.

    Wie es mir dabei geht? Gut, sogar sehr gut. Ich merke immer mehr, wie weit sie von mir weg sind und ich immer mehr bereit bin mich von ihnen zu entfernen und zu distancieren. Mein Wunsch von liebevoller Mutter und Vater ist noch da.Doch ich weiss das er sich nicht erfüllt, weil sie es nicht wollen sie es nicht können, beide sind krank.Mir geht es nicht mehr schlecht damit.Es war ihre Aufgabe sich zu kümmern.Meine Schuld ist wie weggeblasen. Ich war Kind, konnte nichts dafür. Heute bin ich selbst Mutter und das werde ich meinen Kindern niemals an tun, darum kümmere ich mich auf jeden Fall!

    Dann kommen eben noch diejenigen Menschen, die ich mir aussuchen kann. Ich kann mir gute Menschen um mich herrum aussuchen, ansammeln, dann werden die beiden immer mehr aus meinem Leben verschwinden. Es geht. Wenn beide sich dann entscheiden im Elend unter zu gehen, dann werden sie untergehen. Ich habe dann mit der Sache nichts zu tun.Da bin ich inzwischen auch frei, habe mich befreit. Kein Mensch dieser Welt wird das schafen, mich dafür wieder Verantwortlich zu machen auf keinen Fall, denn ICH habe mich frei gemacht und es liegt an MIR und in MIR diese Freiheit zu leben.

    Kleines Pflänzchen ich habe dich letztes Jahr gesäht.Ich kümmer mich um dich, giesse dich , gebe dir Nahrung um stark zu werden. Kleines Plänzchen du bist am gedeihen, siehst so frisch und jung aus. Ich werde mich darum kümmern das du gross wirst.Mein Plänzchen nenne ich Eigenständigkeit und Freiheit, nenne es Unabhängigkeit nenne es Ich.

    Ja es geht mir gut. In letzer Zeit geniesse ich es ein Buch zu lesen, die Sonne zu geniessen. Ich geniesse es mich mit Freunden zu treffen, meine Kinder um mich zu haben. Ich gehe spazieren, gehe indie Stadt zum einkaufen und bummeln und lebe.

    Es liegen diese Anträge immernoch auf Eis doch ich sag mir langsam aber sicher, das auch dort alles vorliegt und ich alles gemacht habe, was von mir erwartet wurde. Ich will mich nicht ärgern, aufregen. Ich habe ein Recht das meine Anträge bearbeitete werden und das wird sicher noch passieren. Einen kurzen Anruf bei der Vorgesetzten wird nächste Woche hoffendlich das Warten verkürzen.Oder der Besuch bei einem Anwalt.

    Mal schauen, heute ist erstmal heute, die Sonne scheint, meine Kinder schlafen noch. Mein grosser kann sich einwenig das Taschengeld aufbessern, alles ist heute gut. Was morgen ist weiss ich nicht aber ich werde mich heute darum kümmern das ich es morgen auch noch schön habe. Danke fürs mich lesen und einen schönen Tag an euch alle.

    Lieben gruß Melanie

    Liebes Forum,

    mir geht es nach wie vor relativ gut. Ich treffe mich mit Freundinnen, erfahre, wie es hier am Ort immernoch nichts anders läuft (Gerüchteküche), mein Sohn sich in der Schule wohl fühlt , Eltern ihre Kinder überbehüten,mich annehmen oder mich ausgrenzen. Ich bleib bei mir, mich piekst das ein oder andere noch einwenig an, vor allem wenn aus meinem Kind ein Monster gemacht wird.

    Doch mein kleiner sieht mich an und sagt, es ginge ihm gut, er sei glücklich. Er lacht und freut sich, schläft gut und ich denke, dieses Kind hat im leben schon so viel durchgemacht, mann der steht später warscheinlich stark auf den eigenen Füssen.Meinen zwei anderen geht es auch ganz ordendlich, die kämpfen sich durchs Leben. Mein grosser wächst zu schnell, meint der Arzt, er wird zum Orthopäden müssen um keinen krummen Rücken zu bekommen. Alles im grünen Bereich. Auch wenn ich gerade etwas müde bin.

    Bin als Elternbeirätin unterwegs gewesen, weiss nun wie die Schule hier weitergemacht wird, Werkrealschule/Ganztagsschule Neuentwicklung. Alles gut oder auch nicht, ich bin zumindest auf dem neusten Stand.

    Doch das interessiert mich alles nur so halbherzig, denn es ist heute so, morgen wieder anderst und die Zeit vergeht.Richtig Einfluss kann ich eh nicht darauf nehmen, ich selber geh nicht in dei Schule, das machen meine Kinder und die müssen lernen sich dort zu integrieren, das ist nicht meine Aufgabe. Meins ist, wenn sie zu mir kommen und sich austauschen, ihnen Rede und Antwort zu stehen, sie zu trösten, wenn es ihnen nicht gut geht..ihnen zuhören, ihnen mut machen... Das mach ich aber ich werde nicht in die Struckturen eingreifen und mir Gedanken zum Unterricht machen, wie Lehrer die neue Pädagogik umsetzen können, wie das alles gehen soll usw, das kostet mir zu vie Energie und die würde ins leere laufen.

    Ich versuche mir Tag für Tag für Tag das Leben so zu gestalten, das ich es als angenehm empfinde. Klar habe ich Gänge die sind nicht so toll, doch wenn ich die überstanden habe belohne ich mich hinterher mit einer Kleinigkeit an gutem Empfinden. Einen Spaziergang mitten durch die Kirschblüten, herrlich.Da belohne ich mich und es macht mir richtig gute Laune. Sonne, Wind, Regen all das geniessse ich hier und denke, das ich hier gut lebe. Lass dich nicht von anderen unterkriegen, fühle dich wohl und nimm dich so an wie du bist. Manchmal gelingt es ganz gut, manchmal wieder nicht. Doch klar ist, das wenn ich Lebe, werde ich das tun was mir gut tut. Wenn ich etwas tu was nicht so gut war, vergebe ich mir das, kann ich nichts dafür. Was ich mache ist mit gutem Gefühl und bestem Gewissen. Da schleichen sich Fehler mal ein, die nehme ich immer besser an und akzeptier das dann auch. Wird schon wieder werden, die Zeit wird das ganze zudem noch richten.Der Frühling ist da, wir können nach draussen nd das werde ich mit viel Spass auch tun.

    Liebe Grüße Melanie

    Hallo huepferle,

    ich kann gut nachempfinden wie du dich fühlst. Lange Jahre habe ich das wie du getan, auf der suche nach dem warum bin ich irgendwann zusammen gebrochen und habe mich damit selbst fast kaputt gemacht.

    Ich habe niemals meine Lösung im Alkohol gefunden. Zum Glück habe ich es nicht als etwas gutes empfunden mir Drogen zu geben, lediglich Zigaretten waren ein Problem, von dem ich aber auch immer wieder mal die Finger lassen konnte. Heute rauche ich nicht mehr, trinke selten mit viel Genuss mal ein Weinchen oder so bis zu einem gewissen Punkt, an dem ich spüre, das es mir nicht gut tut um damit aufzuhören.Hier kenne ich meine Grenzen ganz genau und weiss in welcher Verantwortung ich für mich stehe.

    Dennoch ich entwickelte in mir diesen Krebs, der mich fast umgebracht hätte. Fast! Krebst ist eine ganz besondere Krankheit, der Körper entwickelt Zellen die sich vermehren, die wuchern und irgendwann umkippen um den Körper zu zerstören. Kein Mensch weiss wirklich warum. Ich habe mir nun ewig den Kopf zermartert warum ich?

    Mich brachte es soweit, das ich in eine Depression rutschte und dort fast nicht meh raus gekommen bin. Dann begann ich eine Therapie und das war das beste was mir in dieser Situation passieren konnte. Die Frage nach dem Warum löste sich innerhalb dieser Terapie auf, denn sie hatte irgendwann an keinen Sinn mehr.

    Es bringt mich nämlich in meinem Leben nicht weiter zu wissen warum dies odere das passiert ist, vor allem nicht in diesem Bereich den wir eh niemals beantwortet bekommen. Denn für ein gesundes Leben gelten andere Gesetze, andere Regeln, wenn ich es so ausdrücken darf.

    Ich habe inzwischen für mich entschlossen das ganze abzuhaken und zu akzeptieren was gewesen ist ist gewesen. Manchmal tut es weh, dann weine ich noch darüber aber auch das habe ich akeptiert und lasse es zu.Meine Mutter ist Alkoholikerin.Punkt.

    Dadurch kann ich ganz anderst mit dieser Situation umgehen, mich trifft darin keine schuld mehr, ich muss nicht alle Energie darin verbrauchen zu fragen warum?Muss nicht dafür sorgen das es ihr gut geht, damit sie weitermachen kann.

    Ich habe dadurch ganz andere Gedanken, nämlich die, wie ich jetzt Leben mag. Denn eines ist mir so klar geworden, ich selbst habe für mich eine Verantwortung zu tragen, für mich und muss mich schützen, für mich sorgen, mir gutes tun, auf mich aufpassen. Ich weiss ich habe die Veranlagung wieder Krebs zu bekommen, doch ich habe nun die Möglichkeit mein Leben so zu gestalten, das es nicht mehr nötig ist, sowas zu entwickeln.Dazu gehört Positives Denken, die Akzeptanz, eine gute Menge von Gelassneheit und eine Riesen Portion an Eigenverantwortung.

    Es ist wie es ist, jeder Mensch hat die Verantwortung für sich selbst und sollte sorgsam damit umgehen. Wer das mal umgesetzt hat hat denk ich etwas gutes erreicht und kann gut und gesund leben.

    Lieben Gruss Melanie

    Liebe panterina,

    mir hat hier einer/eine geschrieben, das sie sich nicht dafür interessiert was ich mache, sondern wie es mir damit geht. Das er/sie sich nicht für den Partner an meiner Seite bzw dafür interessiert wie es meiner Mutter geht, das sie wissen möchte wie es mir damit geht.

    Wir wissen alle was und wie ein Alkoholiker macht, wie er tickt, wie man sich dabei manchmal unglaublich schlecht fühlt. Wir sind alle mal einwenig traurig, oder gar sehr traurig gewesen. Das ist das was uns hier im Forum verbindet.

    Du kannst dich gegen Regeln aufregen, dich über ihn aufregen, kannst Texte reinstellen, die du geschrieben hast. Mich interessiert doch eher, wie es dir wirklich geht, hinter der Fasade, hinter dem trockenen Wissen, das du hast. Was macht dir denn eigendlich Schwierigkeiten, denn du schreibst ja eigendlich dafon das du keine hast.

    Einen Grund muss es doch geben, warum du hier schreibst. Der Grund würde mich ernsthaft mehr interesieren als zu lesen, das du dich über das Forum bzw über die Regeln die hier für alle gelten hier ärgerst.

    Lieben Gruß Melanie

    Hallo panterina,

    Also ich bin der Meinung das du Rationell ganz genau weisst was du willst. Gut so.Wenn du es schaffst das dann auch umzusetzen zu leben und bei dir bleibst ist ja alles im grünen Bereich.

    Dann wünsch ich dir auf dem Weg echt so alles Gute.Les die ganzen Geschichten hier durch und nimm dafon was für dich mit.Ich weiss das man erst richtig viel Zeit braucht um mit so einer Situation umgehen zu können.Beherzige das was dir die Leute an Erfahrungen mitgeben. Mehr werden wir nicht tun können.Ich denke, hier ist eine Plattform in der du lernen und üben kannst, wenn du willst. Wenn du bereit bist dich darauf einzulassen.

    Was du machst ist im endeffekt echt deins....

    Alles liebe und viel Glück auf deinem Weg
    Melanie

    Hallo Panterina,

    Zitat


    und das ist dann nicht mehr der mann den ich geheiratet habe, mit dem ich alt werden möchte und den ich liebe.

    Ja, das ist Fakt. Ich frage dich nochmal unangenehm, weil ich mir diese Frage eben auch stellen musste:Was machst du wenn der Mann sich nicht ändern wird, er nicht aufhört zu trinken, weil er das so garn nicht sieht wie du?

    Ich denke nicht, das er dir zuliebe aufhört, das hat glaub ich keiner, der aufgehört hat. Ich zumindest habe in den richtigen Erfolgsgeschichten nur dann einen Erfolg gelesen, wenn der Alkoholkranke Mensch am Boden war und von sich aus entschieden hat, den Schritt zu tun.

    Was machst du wenn er dirzuliebe aufhört und in zwei Jahren das gleiche wieder anfängt?

    Ich meine nur, das es wenig Sinn macht, das du etwas von ihm willst, das du erwartest das er was tut damit es dir besser geht. Das du dann das wieder hast was du für ein Gutes Gefühl brauchst. Das sind alles Reaktionen, die sind nachvollziehbar, sind Menschlich. Was habe ich nicht alles veranstaltet um die Menschen die ich liebe zu retten, vergebens. Nur ich selber habe mich so verausgabt, das ich dann am Boden lag. Willst du dich selbst aufgeben, auf kosten deiner Beziehung? Ich meine, wenn dein Mann erkennen wird, das er zu weit geht, wird er spätestens dann Hilfe holen, wenn er die braucht.Das ist seine Verantwortung. Du selbst kannst das akzeptieren, das er trinkt und weiter mit ihm leben oder gehen. Dazwischen ist nichts. Das ist meine Meinung dazu.

    Weisst du, ich bin co-abhängige, lerne auch erst jetzt mich zu lösen.Ich lerne mich zu distancieren und mein eigenes Leben wert zu schätzen. Jeden Tag noch ein Stückchen mehr, Rückfälle logisch und ganz normal.

    Ich bin weder perfekt noch habe ich all das im Griff.Ich lerne, das was ich dir vermitteln kann ist, das du an dich selbst denken musst. Ein Leben zu führen ohne von anderen zu erwarten, das die es dir schön machen.
    Nicht das ich denke du machst das mit Absicht, Bewusst. Aber vieles liegt im unbewussten, lässt uns handeln ohne das wir uns darüber im klaren sind.

    Einem Suchtkranken Menschen helfe ich nur dann zu sich zu kommen wenn ich ihn allein damit lasse. Ich helfe mir dabei am besten, mich dafon zu distancieren und für mich selbst zu sorgen. Ich sorge für angenehmen Schlaf wenn ich mich nicht neben einen Menschen lege, der mir unangenehm ist, zum Beispiel.Das bedeutet lange noch nicht eine Trennung für immer. Aber das du schaust, was du für dich brauchst.

    Ich versteh auch die Ohnmacht in der du dich befindest. Ich weiss um diese Hilflosigkeit, die dich umgibt. Ich habe all das auch durchgemacht, bin auch dadurch schwer krank geworden und beginne langsam wieder zu leben. Ich Verstehe sehr wohl, wie es dir geht, darum schreibe ich dir das alles ja auch auf.Auch wenn es manchmal sehr hart rüber kommt, mir haben am Anfang wo ich hier geschrieben habe diejenigen am meissten geholfen, die mir ziemlich radikal vorgekommen sind. Damals war ich ziemlich angepiekst von diesen harten Worten. Doch genau die haben mich wach gerüttelt.

    Inzwischen weiss ich , hier gibt es nur entweder oder. Wieviele Jahre habe ich geglaubt gehabt, da gibt es was dazwischen. Das gibt es im Umgang mit den gesunden Menschen.

    Zitat

    der unterschied zur momentanen situation ist, daß er sich seit dem rückfall zunehmend verändert:
    - er lügt rum
    - er geht gesprächen, die mehr als das wetter beinhalten, aus dem weg
    - er zerfließt vor selbstmitleid
    - er fabriziert eine fassade, die ich zwar erkenne, aber nicht durchbrechen kann
    - etc etc etc

    Ja das ist er und du? Was ist denn hier mit dir?

    Im Endeffekt liegt die Frage immer, was mit dir ist.
    Wie geht es dir damit?
    Wie schwer trift es dich , wenn er lügt?
    Lässt du es an dir ran oder kannst du dir sagen, das Lügen hat mit mir nichts zu tun, das ist mir egal wenn er lügt?
    Kannst du dir in Ruhe und Gelassenheit sagen:Es ist eben ein Teil seiner Krankheit, das ist nicht er und ich kann dagegen nichts machen?
    Wie fühlst du dich, wenn er zumacht?Fühlst du dich ungeliebt, abgestossen oder siehst du das seine Reaktionen Teil seiner Krankheit sind?

    Ich selbst habe erst jetzt genau diese Art und Weise des Umgangs mit meiner Mutter gelernt und versuche das auch umzusetzen. Ich meine, das ist nicht einfach, man weiss ja viel, das dann umzusetzen und zu leben ist ziemlich schwer. Für dich selbst da zu stehen, das zu tun was dir gut tut,nichts vom Partner zu erwarten ist schon schwer genug, wenn da keine Krankheit da ist. Extrem schwer wird es bei einer Suchtkrankheit, die immer da ist und die dich dein ganzes Leben begleiten wird,wärend deiner Partnerschaft.Sich zu distancieren bedeutet ja nicht immer die Trennung . Aber jeh mehr du dich um deine Anliegen, deine Gesundheit, deinen Schlaf, deine guten Gespräche, deine schönen Abende kümmerst wirst du merken um so mehr wirst du dich lösen können.Vielleicht erreichst du für dich dann eine Ebene dann mit deiner Situation besser umgehen zu können. Ihn wirst du nicht ändern, das muss er schon selbst tun.

    Nun gut, genug vollgetextet.

    Alles Gute auf deinem Weg.
    Liebe Grüße Melanie

    Hallo Julchen,

    Das ist nicht dein Ernst oder? Also warscheinlich blickt der Kerle da selber nicht durch und ich darf deshalb warten? Weisst du mir geht die Geduld aber auch das Geld echt aus. Kannst du dir vorstellen, das ich seit nem halben Jahr jetzt darauf warte meinen Antrag bearbeitet zu bekommen und das ich endlich mein Geld habe? Ichmache zur Zeit Schulden,weil s der Staat nicht hinbekommt und weil ichs nicht schaffe mich durchzusetzen. Obwohl ich einmal die Woche bei dem Herrn angerufen hatte oder Mails und Faxe geschickt hatte. Der Mann ist abgeschottet und abgesichert, ich komme nicht an den ran.Das entmutigt mich dann zudem was zu unternehmen.

    Gestern habe ich mal wieder einen langen Brief geschrieben. Den bringe ich heute zur Post. Darin steht eben, das ich hier Hilfe benötige und ein Recht auf Bearbeitung in meinem Fall habe. Mal sehen, ich hab echt Angst dafor was zu unternehemen denn jeh mer ich unternommen habe, umso mehr Probleme habe ich bisher bekommen.Der hatte mich am Telefon richtig angeschriehen und gedroht.Ich fühle diese Hilflosigkeit in mir und weiss nicht wohin ich mich wenden soll.

    Gut ich werde die Diakonie oder die Caritas mal anrufen. Darin sehe ich eine Chance.Ich bin so unentschlossen weiss nicht was richtig was falsch ist.Da habe ich mal wieder mein ureigenes Grundproblem meiner selbst.

    Lieben Gruß Melanie

    Glück auf Mathias,

    danke dir für deine Helfenden Worte. Die werd ich mir jetzt auswendig lernen und dann dem Beamten das nächste mal vortragen. Mal sehen ob das was hilft.Oder ob ich den Mut habe es zu tun. Ich werde berichten.

    Liebe Grüße
    Melanie

    Hallo,

    Zitat

    @ melinak
    klar, daß niemand "für mich" eine entscheidung treffen kann - ich bin auch nicht der mensch, der sich sowas abnehmen ließe.
    es ist aber oft klug, sich mit problemen dieser art in den dialog mit anderen zu begeben - einfach, um neue perspektiven zu erkennen, die man alleine vielleicht gar nicht entdecken hätte.
    manchmal steckt man selbst einfach zu tief drin, ist zu nahe am problem, um objektiv beurteilen zu können.
    DAS ist der grund meines postings hier

    Weisst du, du bist so klar mit dem was du schreibst, klar und ich denke jedlicher Austausch den du hier machen wirst, kann der schuss nach hinten los gehen und du kommst ins Zweifeln. So wie ich dich gelesen habe ist eine Entscheidung doch schon getroffen.:wink:

    Zitat

    dieser momentane lebenszustand beginnt mich aufzufressen, meine wochenenden - die ich dringend zum ausspannen vom job brauche - sind jetzt schon stressiger als der job selbst.
    ist er am wochenende hier, schlafe ich wenig bis gar nicht, seine bewegungen stören mich, sein atem stört mich, seine anwesenheit stört mich. unsere gespräche drehen sich um belanglosigkeiten und wenn gar nichts mehr geht, spielen wir brettspiele - als übersprungshandlung sozusagen.

    telefonate unter der woche habe ich ganz eingestellt (zu seinem leidwesen übrigens), ich will einfach nicht das risiko engehen, ihn rumlallen zu hör

    Wenn ich das lese dann ist doch an Beziehung nichts vorhanden. Nich mal ein Gefühl kann da sein, wenn es mich stört das der Mann neben mir liegt und schläft. Mich erinnert das an die letzten Züge meiner Ehe, kurz befor ich ihn rausgeschmissen hatte. Ich meine damals war es für mich schwer, da ich mit drei Kleinkindern ohne die Chance arbeiten gehen zu können den Schritt dan doch gewagt habe. Das war es auf alle Fälle wert. Heute lege ich mich nicht mehr neben einen Mann, bei dem ich mich nicht wohl fühle.Nur noch neben einen, bei dem ich mich geborgen fühle.Wenn nicht liege ich tausend mal lieber allein in meinem Bett.Weisst du was ich meine?

    Das andere wäre ja die Frage zu stellen, wie es sich anfühlt, wenn er nicht getrunken hat. Ist das das gleiche wenn er nüchtern ist?Wie geht es dir denn dann damit?Ich meine ihr seid die Woche über nicht zusammen. Wenn ich jemanden lieb habe, vermisse ich ihn und freue mich doch dann, wenn der kommt. So haben es alle meiner Bekannten, die gesunde Beziehungen führen.Auch nach 20 Jahren noch.Wie geht es dir denn damit?

    Weisst du im Moment ist es echt wichtiger wie du damit klar kommst. Ich glaube nicht das irgendwelche Ultimaten, Pistole auf die Brust setzen oder sonstiges helfen. Ich weiss, das ich mein Leben lang den Mund habe fusselig renden können und das das mir nur geschadet hat und nicht geholfen. Erst wenn ein Mensch, der in dieser Sucht lebt am Abgrund seines Seins steht und von sich aus so nicht mehr will kann er was ändern, wird er was ändern.

    Ihn dort hin zu bringen wirst du nie schaffen.Nur wenn du dich nicht mehr um ihn kümmerst und ihn gnadenlos diese Erfahrung selbst machen lässt kann er sich helfen.

    Vielleicht kannst du ja damit einwenig was für dich anfangen.Lebe dein Leben.

    Alles liebe Melanie

    Lieber matthias,

    was mache ich denn, wenn der Sachbearbeiter sich nicht bereit erklährt und nicht auf mich reagiert. Er blockt alles ab und macht es mir unmöglich zu agieren. Du merkst ja selbst, das ich so probleme habe und werd ich einmal angeschissen von einem, dann zieh ich mich schmollend ins Eck zurrück. Ich trau mich nicht was zu unternehmen.So von wegen ich darf mir Hilfe holen und die haben pflichten. Wo denn?Hier fühl ich mich sowas von abhängig und das ist mein Problem das ich habe...Mennoooo

    Ich bin so völlig hilflos unfd fühl mich extrem überfordert damit.

    Danke dennoch für deinen Hinweis. :lol:
    Lieben gruß Melanie :wink:

    Hallo zusammen,

    Also das ist echt schon phantastisch zu erkennen wo der Haken hängt. So habe ich seit Jahren ernsthafte Probleme mich beim Amt durchzusetzen und wusste echt nicht, warum ich meine ganzen Formulare und Schriftlichen Angaben vor lauter Angst und so nicht richtig ausgefüllt bekomme. Manchmal ist es so schlimm, das ich wenn ich Briefe schreibe es nicht hinbekomme die dann auszudrucken. Ich brauche zeitweise Stunden bis Tage um einen Antrag zu stellen, weil ich total Blockiert bin. Das entmutigt mich oftmals, bremst mich, hindert mich daran mich dann zum schluss dann durch zu setzen und lasse es liegen.So dauert es ewigkeiten bis ich zu meinem Recht komme oder ich mache damit irre Verluste, die ich hinnehme. Ich habe mir eine Einstellung angeeignet die mich schützt da noch verrückt zu werden. Geld ist nicht alles.

    Aber inzwischen weiss ich warum das alles so blokiert ist, das es was mit dieser Abhängigkeit und meiner Prägung zu tun hat. Inzwischen kämpfe ich mehr oder weniger erfolgreich dagegen an. Nun bin ich echt so weit, das ich mich gegen meine Blokaden irgendwie angehe, das meine Angst die mich bremst dann nicht mehr daran hindert es zu tun.

    Angst dafor Anträge auszufüllen, ein Elend hier in Deutschland, ein Elend wenn man hier darauf angewiesen ist. Ich bekomme das nicht hin, nicht richtig und weiss oft nicht wohin ich mich hilfesuchend wenden soll.Wer weiss da eine Stelle, wo ich mich beraten lassen kann?

    Mit der Therapeutin habe ich schon gesprochen. Es ist ja verständlich, ein normaler Mensch hat im Dschungel der Antragslandschaft Deutschlands schon kaum durchblickt. Ich mit meiner Hemmung die mich ausbremst komm da nur ganz schwer klar damit.Hat jemand Ahnung ob es Stellen gibt, die einem Helfen Anträge auszufüllen? Die einem Helfen, wenn das nicht so läuft wie es laufen soll, ohne gleich zum Anwalt zu rennen?

    Ich wäre dankbar für jeden Hinweis dazu.

    Alles liebe Melanie

    Liebe pantherina,

    Also die Entscheidung kann und will ich dir hier nicht abnehmen, werde dafür keine Verantwortung übernehemen. :wink:Viele kommen hier her und meinen, ihnen könnte dabei geholfen werden sich zu entscheiden und berufen sich dann darauf: "die haben mir gesagt, das ich es tun soll."Das mach ich nicht.

    Ein kann ich dir aber mitgeben: Les mal deinen Text oben durch, du wirst sehen, was es mit dir macht.Ich glaube nicht, das du es nötig hast dir noch irgendwoher eine Entscheidungshilfe zu suchen. Du hast es doch schon, musst es doch eigendlich nur noch durchziehen.

    Das musst du dann aber schon allein machen, da hilft dir keiner aus dem Nezt. Ich weiss das ist ein Schritt, der Überwindung kostet.

    So wie ich dich aber lese, lese ich hier von einer Frau, die eh schon gelernt hat auf den eigenen Beinen zu stehen. Auch Kinder sind gross, also hindert dich nichts daran deine Entscheidung die du getroffen hast auch in die Tat umzusetzen. Oder liege ich da ganz falsch?

    Lieben Gruß Melanie

    Guten morgen Julchen,

    Zitat

    Melanie, diese Hormone sind manchmal echt blöd! Mit einem Buch davon frei machen, klappt meistens auch nicht, da wird ja auch geliebt, geflirtet und was weiß ich. Und Sachbücher sind so trocken!

    Na das nennt sich mal wieder entweder oder Prinzip. Ich lese gerade einen Thriller. Es gibt auch noch Krimmis, die sind spannend und haben nichts mit Hormonen zu tun. Auch Bücher über Schiksale, Erzählungen oder Märchen gibt es. Liebe Julchen, du siehst du hast die Wahl......lach.

    Zitat

    Ich bin nicht mehr so ganz zurückhaltend wie früher, kann mich gut hier und da mal bisschen unterhalten. Allerdings steh ich immer noch am Rand, so richtig in einer Gruppe Leute integriert bin ich nicht, der Gedanke macht mich nervös. Wünschen würd ich mir das schon so bisschen, fühl mich manchmal als Aussenseiter. Ist aber zu viel Nähe, Erwartung an mich, vor denen ich Angst hab. Aber ich bin ja auf meinem Weg und beim Ausflug meiner Enkel hock ich dann mittendrin!

    Mir geht es doch auch ähnlich. Nichts fühlt sich schlimmer an, wie sich ausgegrenzt zu fühlen. Egal warum, man gehört nicht dazu.Dazu die Angst abgelehnt zu werden macht einem da dann noch einen Strich durch die Rechnung. Mut haben und sich trauen heisst es da für die Zukunft. Aber eine schöne Vision, wenn wir dann Omas sind uns dann mittenrein ins Getümmel zu schmeissen. Dann sind es nicht die eigenen Kinder und man hat als Oma einen anderen Status.Bis dahin haben wir es richtig drauf, weil wir es gelernt haben und uns nicht unterkriegen liessen. Ich freu mich darauf.

    Alles Liebe Melanie

    HAllo Julchen,

    ich lass dir mal schnell einen Gruß da, befor ich mich ins Getummel wage. Grins. Ich hab mir letzte Woche auch ein spannendes Buch geholt und lese das so gerne. Die Zeit dann nur für mich in aller Ruhe. Ganz klasse!

    Deine Torschusspanik die du so toll beschreibst kenn ich. Mann, da werden die ersten Sonnenstrahlen munter, das Wetter schöner und schon kommen die Hormone......ztztzt.....lass dich von denen blos nicht überrumpeln....lach.....freu dich du hast dich und ein gutes Buch um dich auch dafon frei zu machen.....grins.......Mir gelingt das inzwischen einwandfrei...........bis dann

    alles liebe Melanie

    Hallo ihr lieben,

    Danke für eure Worte, auch mich freut es das zu lesen.

    Heute scheint wieder einmal die Sonne, der Frühling ist bald da Ich denke auch das leistet einen Beitrag für allgemeines Wohlbefinden.Obwohl ich gerne dim Winter durch die Schneelandschaft gelaufen bin. Bizarr und schön.Ich habe viel schönes gesehen.Vor allem aber hatte ich dort meine Ruhe. Damit auch die Möglichkeit mich voll und ganz mit mir und meiner Geschichte ausseinander zu setzen.

    Ich hatte vor zwei Wochen einen Termin beim Neurologen.Der verschriebe mir wegen der Ängste und der Erschöpfung ein anderes stärkeres Medikament. Ich nam eine Tablette und mir war nicht wohl damit. Also liess ich es sein. Doch das Gespräch mit ihm blieb mir hängen:

    Frau M. sie müssen aufhören ihr Leben mit dieser Angst vor dem sterben aufzubauen. Es ist ja nichts passiert und darum werden sie weiter leben.Das muss aus ihrem Kopf raus und ihre Einstellung muss sich ändern. Das schaffen sie mit der Therapie, die machen sie ja schon und das ist gut so.Der Stoff, der jetzt im Gehirn noch fehlt wird durch das Medikament angeregt, es wird garantiert besser werden, die Heilungschancen für eine solche Form von Ängsten stehen so gut, ich bin sehr zuversichtlich.

    Ich dachte mir, wenn das nur ein Stoff ist, der angeregt werden muss, reg ich den doch lieber selber an! :wink:

    Ich bin wie im Nebel gewesen, im Nebel voller Angst. Ich habe mich isoliert, ausgeklinkt aus dem Leben, aus einer Angst, die mich Lähmte. Die Schmerzen taten den Rest, ich wollte mich nicht anstrenegen, jeder Moment einer Anstrengung hatte diese Schmerzen zu folge. Also bliebe ich allein. Allein mit mir.

    Hilfe hatte ich keine. Meine Mutter war nie Hilfe, niemals etwas gesundes. Ich weiss ich hatte keine andere Wahl gehabt,ich hatte mich auf sie eingelassen. Doch jetzt steh ich wieder da, in meinem Leben und will sie nicht bei mir haben. Bei der nächsten Situation, in der ich Hilfe brauche werde ich garantiert anderswo Hilfe suchen und auch finden.Nie wieder werde ich mich in die Hände meiner alkoholkranken Mutter begeben, nicht einmal wenn ich so krank bin, das ich nicht mehr kriechen kann.

    Ich erlebe nun das, was alle erleben, die sich umdrehen und gehen. Sie lässt mich nicht los, steht täglich in meiner Hütte mit ihrem Hund und will das wir mit ihr spazieren gehen. Ich sage nur nein und auch meine Kinder wollen nicht immer.

    Mich macht es stolz zu sehen, das meine Kinder viel weiter sind als ich. Denn sie sagen gerade herraus, das sie nicht mit wollen, wenn sie keine Lust haben. Es kommt ein Stolz in mir hoch, ja, sie können es, gut so, eine Sorge weniger.

    Ich sehe ja auch, wie meine Mutter wie ein begossener Pudel auf dieser Mitleidsschiene wieder abzieht. Das sie nur noch auf ihrem Sofa liegt und betrunken ist. Sehe aber auch, das mein Vater nun endlich etwas tut, einkaufen fährt und so. Das meine Brüder nun diese Arbeiten übernehmen, die ich bisher gemacht habe. ich dreh mich um und sage mir, das mich das nicht mehr beeindruckt, das zieht nicht mehr. Jeder der jetzt rennt ist dafür selbst verantwortlich. Ich renne nur noch für mein eigenes Leben.

    Ich hatte wirklich sehr grosse Schwierigkeiten damit, mich da zu lösen. Es fällt mir immernoch schwer aber es geht langsam immer leichter.Meine Gedanken drehen sich nicht um das Wohl meiner Mutter oder meines Vaters. Nicht mehr. Auch was sie denken von mir ist mir egal geworden.

    Selbst das meine Brüder mich nicht mehr besuchen, Ostern dieses Jahr von meinem Bruder nichts gehört habe tut mir weh aber es bringt mich nicht mehr um.Vielleicht wird das ja auch wieder mal besser.

    Für das erste stelle ich mich nun in den Mittelpunkt meines Lebens und mache nicht das was andere von mir erwarten. Oder was ich denke was andere von mir erwarten. So wie ich es kann, wie es sich für mich stimmig ist werde ich handeln. Selbst wenn mir das ein oder andere mal passieren sollte es nicht zu tun, so merke ich auch, das auch das inzwischen lebbar geworden ist. Jeder Mensch macht Fehler, wir sind alle nicht perfekt. Jeder Fehler den wir begehen wird uns etwas lehern. Wir lernen dadurch für die Zukunft. Wichtig ist, das wir uns darüber Bewusst sind, das wir dies sehen und zulassen können.

    Es bedeutet mir heuter sehr viel mehr, was ich hier schreibe. Theroretisch habe ich das alles so viele male schon durch. Zik Bücher habe ich gelesen, studiert habe ich den Menschen. Doch all das Wissen ist nicht wirksam, wenn es nur im Kopf gespeichert ist. Der Mensch ist nicht Computer, Maschiene, er ist einfach mehr. Ich bin dankbar für dieses Erleben, es macht mich traurig aber auch zugleich schafft es unendlich viel Erleichterung in meinem Leben. Vor einem Jahr bin ich zusammen gebrochen. Mein Körper hatte sich aufgegeben. Ein Jahr lang hatte ich mit grosser Mühe angefangen mein Leben selbst zu ordnen,mit vielen Schmerzen Abschied genommen von dem was irgendwann gewesen war. Meine Erinnerungen bleiben in mir, doch diese werden mir nicht mehr schaden. All das ist nun draussen und ich bin frei.Ich lasse ses los, ich lasse es laufen und sollt mir doch das ein oder andere Weh tun, so werde ich weinen und mich nicht dagegen wehren. Denn wenn ich eins gelernt habe ist es, das Schmerzen unendlich weh tun können, einem aber nicht umbringen.Das dadurch sehr viel mehr ausgelöst wird, als man sich das jehr theroretisch vorstellen kann. Ich habe etwas geschafft, bin da durch und kann jmit stolz sagen, es für mich allein geschafft zu haben.

    Für alle diejenigen die das hier lesen ist eins ganz wichtig zu wissen: Es gibt viel Hilfe in dieser Welt, man hat nicht den Kopf in den Sand zu stecken und auszuhalten. Jeder von uns hat die Möglichkeit sich die Hilfe zu holen, die er braucht. Allein für sich, das zu organisieren was einem im Leben wichtig ist.Wer das Leben kann ist schon einen grossen Schritt weiter in ein freies unabhängiges Leben.Es ist ganz wichtig zu handeln und es zu tun. Wer es nicht tut, der ändert nichts im Leben und braucht aber dann nicht jammern. Der Prinz auf dem Pferd, der das arme Achenputtel erlöst ist Vergangenheit, das ist Kindheit, das ist vorbei. Es wird dir keiner Helfen kommen, ausser du selbst bewegst dich und tust etwas dafür!Es lohnt sich allemahl es zu tun.

    Liebe Grüße Melanie

    Lieber Matthias,

    Zitat

    toll - ausgelaugt? im sinne von "angenehm erschöpft" nach erfolgreich getaner arbeit?

    Das hört sich gut an, ja, das kann ich für mich auch annehmen. Schliesslich habe ich einiges durchgemacht und viel erreicht. Aber vor allen bin ich mir selbst treu geblieben. Ich denke die Talfahrt ist vorbei und im Moment mag ich keine neuen Berge erklimmen. Ich ruhe mich aus , habe ich mir das doch so sehr verdient.

    Gestern was ein schöner Tag. Ich lache wieder. Nich nur so lachen, sondern vom inneren herraus, von meinem Herzen herraus, weil es mir gut geht. Wie viel Erleichterung habe ich mir nun gegeben! Ich habe gestern so viel gelacht und fühlte mich richtig gut. Ein Lachen kann so viel geben, wow, ich denke es ist vorbei, ich brauch keine Angst mehr haben, ich kann wieder Lachen ohne das mir irgendwas weh tut.

    Das habe ich mir gegeben, habe es mir ganz allein erarbeitet, das ist schön!Das baut mich auf, ich habe etwas geschafft für mich um mich und endlich kann ich mich selbst wieder positiv erleben. Das gibt so viel Kraft und Energie zurrück, das macht mich so frei und bringt mich endlich wieder in das Positive zurrück. Weg vom Schmerz hin zum Glück. Beides ist da!Beides kann ich leben, das Leben ist so reich an vielem.Komme was da wolle in Zukunft weiss ich das mich das alles nicht nur umschmeissen kann , sondern das ich daraus lernen und wachsen kann.

    Alles liebe Melanie

    Liebe Nina,

    Zitat

    Mir geht es erstaunlich gut und ich vermisse ihn nicht mal, aber trotzdem oder gerade deswegen stelle ich mir immer wieder dieselben Fragen: was, wenn das morgen anders ist? Was, wenn er morgen aufgibt und sich abwendet? Wird es mir dann doch etwas ausmachen oder falle ich sogar in ein großes Loch? Geht es mir vielleicht nur gut, weil es ihm schlecht geht?

    Ich glaube erst dann, wenn dur dir solche Fragen nicht mehr stellst und deine Gedanken sich um deiner Selbst willen sich drehen bist du wirklich frei.

    Ich habe auch Kinder und es ist schwer sich von dem Mann zu lösen. Ich habe erst jetzt nach folgeschweeren acht Jahren kapiert, das ich mir solche Fragen nicht stellen muss. Es ist sein Leben und es geht mich nichts an. Es interessiert mich so nicht mehr und wichtiger ist mir geworden, wie es mir geht. Wie lebe ich, wie erziehe ich meine Kinder allein ohne ihn. Was mache ich für mich, das es mir gut geht. Erst dann bist du weg, hast deine Verantwortung für ihn ihm zurrückgegeben, hast dich gelöst. Erst wenn deine Gedanken sich um dich selbst drehen bist du einen grossen Schritt weiter.Wie geht es in deinem Leben weiter, ohne ihn? Was machst du , wie lebst du, wohin gehst du? Du als Mittelpunkt in deinem Leben.

    Wenn er sich für sein Kind interessiert, dann lass ihn mit dem Kind das machen, so das es dir gut geht. Da liegt eine sehr sehr grosse Aufgabe, das ist nämlich immer ein gemeinsamer Punkt, das Eltern sein das euch noch ewig verbinden wird. Aber auch da kannst du dir wennn es dann nötig werden sollte Hilfe holen, bei Ämtern, bei speziellen Gruppen usw. Lass dich da mal beraten.

    LIeben Gruß Melanie