Heut Nacht ging in mir was setsames vor. Es hat irgendwie Klick gemacht. Im Schlaf verarbeitet man vieles. Was bein mir ja läuft ist ein unterbesustes Programm, warscheinlich löst sich das auch im Schlaf. Ich bin gut aufgestanden und habe einen Druck weg, einen Druck, den ich in mir selbst aufgebaut hatte.
Krieg, wer gewinnt schon in einem Krieg? Keiner gewinnt denn beide Seiten verlieren. So ist es. Ich habe heute Nacht kapituliert. Ich mag nicht mehr kämpfen und das im positiven Sinn. Denn ich brauche den Spies nicht umdrehen und meine Eltern deligieren. Ich brauch nur eins, Distance und Abstand zu ihrem Leben.Ich sollte endlich aufhören zu denken, das ich weiss was sie brauchen und zu versuchen da Eifluss zu nehmen.Es ist ihr Leben, sie sind alt und in Rente, diese beiden Menschen können jetzt ihr Leben so gestalten wie SIE es wollen, nicht so wie ich mir das vorstelle.Ich werde es akzeptieren, das sie sich dazu entschieden haben. Auf Hilfe von mir können sie aber nicht hoffen, dazu distanciere ich mich immer weiter weg von ihnen. Wenn die beiden entschieden haben, zu verwahrlosen und zu verdrecken ist das ihre Entscheidung. Ich finde es nicht gut. Ich akzeptiere es aber bin nicht bereit ihnen da raus zu helfen, dazu sollten sie sich jemand anderen suchen oder sich selber helfen.Ich habe geübt und gelernt ihnen NEIN zu sagen. Nich mit mir.So gelingt es mir hoffendlich den kontakt weiter zu pflegen, für mich die Grenzen zu ziehen, wo es mir noch gut tut und wo nicht. Aber zu kämpfen habe ich keine Lust mehr.
Das kann ich bei Freunden gut, beim Job gut trennen. Nun schaffe ich es auch teilweise immer mehr bei meinen Eltern.Stück für Stück.