Beiträge von Melinak

    Hallo Dagmar,

    Schön das wir uns hier austauschen können, eine tolle Basis und richtig gut für mich zu hinterfragen, wie ich mich erlebe.

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    Nur frage ich mich dann, was passiert wenn die Gegenseite irgendwann einmal merkt dass Du Dich distanzierst und ebenfalls abschließt mit der Beziehung. Wenn er/sie nach anderen Partnern sieht, die als neuer Co besser taugen oder grenzenlos an der Flasche bleibt weil ja nun doch alles egal ist.

    Ja dann ist ja gut, dann können beide gehen und jeder hat für sich sein Leben. Ich bin damals mit dem Holzhammer los und habe ihn aus dem Haus geschmissen. Ich habe seinen Lebensstil damals nicht ausgehalten doch durch die Kinder mussten wir noch irgendwie verbunden bleiben. Für meine Geschichte habe ich etwas gelernt, denn gelöst habe ich mich nicht wirklich von ihm.

    Erst jetzt wo er eine neue Frau hat und sich endgültig von mir verabschiedet hat bin ich das erste mal Konfrontiert mit meiner CO Abhängigkeit. Ich merke wie sehr ich da noch mit zu Kämpfen habe, denn ich hatte wohl in mir bis dahin immer Hoffnung gemacht er wird klar in der Birne und kommt geheilt wieder zu mir zurrück. So verrückt sich das anhört, ehrlich zu mir selbst zu sein ist hierbei so wichtig.Das muss ich mir ernsthaft eingestehen.Jetzt erst merke ich, wie im Märchen das Dornröschen aus einem hundertjährigen Schlaf erwachte, das ich einen Alptraum gelebt habe. Jetzt bin ich wach und kann neue Wege gehen.Ich hoffe ich schaffe es auch.

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    Du sprichst ja selber von Deinem Schmerz, der sich vermutlich bei weiteren Steigerungen der Abhängigkeit des Gegenübers nicht gerade verringert.

    Ja, der Schmerz der ist heute viel stärker und Bewusster da, weil ich mich selbst nicht mehr anlüge und ehrlich bin, das ich mir was vorgemacht habe. So viele Jahre. Doch ich bin zuversichtlich das ich das schlimmste hinter mir habe und nun langsam immer Schmerzfreier durchs Leben gehen kann, nämlich unabhängig von ihm. Er ist als Partner für mich nicht mehr interessant und er willl auch nicht mehr zu mir zurrück. Wir haben uns endgültig getrennt voneinander! Darum meine ich es ist nicht wichtig sich Räumlich zu trennen, wenn es einem nicht gelingt sich innerlich zu trennen.

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    Ich denke, es gibt so viele "Lösungs-"Wege wie auch Menschen, Paare und Abhängige. Allerdings habe ich nur selten den Eindruck, dass irgendwann eine Autonomie erreicht ist sowohl in finanzieller als auch in psychischer Hinsicht.

    Da hast du recht, es gibt viele Lösungswege. Das hier ist meiner. Lach.
    Die Autonomie erreiche ich schon, ich bin finanziell nicht abhängig von ihm (schon seit etlichen Jahren!) und meine psychische Abhängigkeit habe ich nun auch durch, dank meiner Krankheit und dem Ziel vor Augen wieder zu Gesunden.

    Wir sind zwar immernoch Eltern gemeinsamer Kinder doch werde ich lernen damit anders umzugehen- Ich merke ja, das auch da sich so viel in dem letzten Jahr geändert hat. Mein Ziel hier ist auch erreicht ohne das ich mit einem Hammer losgehen musste, denn er hat sich zurrückgezogen.

    So geht er in Verantwortung, in seine eigene und ich bin da frei.Ich merke auch das ich schon ewig nichts mehr von meinem Ex Mann hier geschrieben habe. Er ist kein Thema für mich, ab und an wenn er sich bei den Kindern meldet und das kommt selten vor.Das belastet mich nicht , da habe ich mich nun auch freier gemacht.Noch vor einem Jahr habe ich ständig an ihn gedacht und hinterfragt warum er so ist. Inzwischen mach ich das nicht mehr, weil ich erkenne, das es wichtiger ist für mich selbst zu sein.

    Am Anfang fand ich es so befremdent. Jeder ratet mir, bleib bei dir , bleib bei dir. Ich konnte wirklich nichts damit anfangen. Was soll das? Warum denn? Er ist doch der Trinkende Part. Doch endlich habe ioch verstanden, was hier die Leute meinten. Toll das das hier gibt, schön das es euch gibt und echt vielen lieben Dank für diese tollen Anregungen!

    Liebe Grüße Melanie

    Noch ein Nachtrag zu meinem Schreiben:

    Ich denke es wird sich durch mein Verhalten, das auch für den Alkoholiker neu ist etwas verändern. Ich meine eine Trennung, wenn ich sie innerlich praktiziert habe nund mein Leben frei mit mir leben kann auch eine Trennung auf räumlicher Ebene stattfinden. Dann brauch ich ihn nicht mehr und werde dann gehen können, das aber im Guten und nicht mit einem Rausschmiss, der Schaden anrichtet.Es sei denn das mein Partner sich selbst erkennt und eingesteht, das er Hilfe braucht...........das soll es ja auch geben.......leider viel zu selten aber sag niemela nie....

    Gruß Melanie

    Hallo ihr lieben,

    Ja ich merke schon das ich Fortschritte mache. Wenngleich die mir doch ab und an ein Bein stellen, weils halt doch weh tut mich zu lösen.

    So habe ich gestern meinem Bekannten S nochmal ausdrücklich sagen müssen, das mir zu viel Nähe von ihm nicht gut tut. Das ich nicht ohne eine Freundschaft zu ihm sein mag aber auch nicht mit ihm eine Partnerschaftliche Beziehung leben kann. Da habe ich so gut um mich gesorgt und hinterher tut mir das immer so leid. Dann merk ich wie dieser Schuldkompleks sich in mir ausbreitet und ich mich dann schlecht fühle. Das ist richtig tief und fest in mir reingefressen und heute bin ich wieder so schwach.Ich kann mich nur kurzfristig befreit fühlen.
    Ein Beispiel:
    Gestern Abend waren wir weg und ich habe viele Leute getroffen, habe getanzt, gelacht und Menschen kennen gelernt. Ich fand es so schön und konnte mich so wohl fühlen.

    Er war hinterher so bescheuert drauf,weil er mich heinmahren wollte und sich bei mir nicht gemeldet hat. Er sass im Eck und hat es ausgehalten ohne mir was zu sagen. Hinterher kam dann diese Aussage von ihm "wie ich hatte keinen Spass dabei".

    Toll wie ich mich dann beeinflussen lasse und mich dann schlecht fühle, obwohl ich weiss das er sich hätte melden können!Er hätte was sagen können, mit mir reden und wir wären auf eine Lösung gekommen. Ich zieh mir schon wieder Schuhe an die mir nicht passen......Oh wie ich das so garnicht toll finde und wie das mich in meiner Lebensfreude bremst. Ich mich selbst bremse und Blockiere.

    Nun das gute daran ist, das ich es hier aufschreiben kann und mich da auch refflektieren kann. Mir ist es schon bewusst und ich werde so an mir arbeiten, das sowas mich nicht mehr blockieren wird. Dann geh ich weg, tanze, lerne Menschen kennen und fahre mit nem guten gefühl nach hause, das mir dann bleibt.......das weiss ich das ich das kann weil ich es schon leben konnte......Wird schon wieder....

    Ales liebe Melanie

    Hallo Matthias,

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    setzt das ^ unbedingte - sofortige - räumliche trennung voraus

    Ich möchte die verneinen. Es setzt die innere Trennung vorraus, das sich bewust sein, das jeder Mensch seine eigene Verantwortung hat. Das setzt vorraus, das man sich nicht verbunden fühlt, sich nicht schuldig fühlt, wenn man für sich selbst in Verantwortung geht. Es setzt vorraus, das ich selbst beginne zu leben, unabhängig von dem Partner.

    Bei mir sind die Eltern nicht weit weg aber ich lebe allein in meinem Haus. Es nützt nichts den Wohnort zu wechseln wenn ich in mir drin noch festsitze. Meine Gedanken sich um meine Eltern drehen, den Partner und ich selbst dabei verloren bin.

    Schwierig ist es schon, sich Räumlich immer wieder zu begegnen und damit Konfrontiert zu werden. Doch durch die Konfrontation kann ich auch arbeiten und eine innere Ablösung praktizieren.Das zu erkennen, das dahinter auch potenzial steckt. Ich lebe ja gut, allein für mich.

    Das bedeutet für mich als die sich lösende, das ich für mich in eine andere Position gehe, nämlich in die, das ich alles darf was mir gut tut und ich mich deshalb nich schämen brauch. Das ich alles darf was ich möchte, ohne mich dabei schlecht zu fühlen.Ich muss nichts von den anderen, die nur erwarten.Ich muss gar nichts, vor allem dann nicht wenn ich mir dadurch selbst schade. Das zu erkennen ist schritt eins. Das zu leben schritt zwei und dann dabei in eine andere position zu kommen, das zu erleben zu erfahren mit allem was dazu gehört. Daraus ergeben sich dann zwangsläufig andere Strukturen und ich denke jeder Mensch wird dann reagieren. Ich hab so viel an Loslösung praktiziert oder praktiziere es immernoch. Ich merke wie freier es sich anfühlt, wenn es in mir klick gemacht hat und ich dann ganz anderes mit Situationen umgehen kann.

    Anders mit dem Gegenüber und er dann handeln wird. Jeder der bisher gemeint hatte ich wäre abhängig von ihm und er ist sich meiner sicher hat nun erfahren müssen, das Mel sich nicht mehr abhängig macht. Die Reaktionen sind so, das sie auf mich böse sind, weil ich nicht funktioniere.Das ist der Part an dem ich spühre, wie schmerzhaft es ist. Doch der Schmerz geht. Sie lassen dann los auf kurz oder lang, wenn sie als Blutegel keinen Saft mehr bekommen, weil ich den Hahn zugedreht habe.Ich habe ihn zugedreht für mich um nicht auszubluten und daran einzugehen. Das macht mich stark und das merkt der gegenüber.

    Ich habe mich um mich gekümmert und jeder der jetzt geht war einer der Blutsauger an meiner Seite. Gut das sie gehen ich brauch sie nicht mehr. Das kommt von mir und auch das fühlt sich toll an!Am Anfang hatte ich Angst vor dem allein sein. Ich habe gespührt, das mein Leben gefüllt war mit Blutsaugern und wenn die alle fehlen steh ich allein da.Aber zu welchen Priis. Nein lieber glücklich allein.

    Inzwischen bin ich so nahe bei mir, endlich kann ich wieder sagen, das mir das allein sein nicht mehr so viel ausmacht und ich sie gehen lassen kann.Es gehen zum Glück auch nicht alle weil nicht alle solche Blutsauger sind. Dazu kommen wieder neue Menschen, die das warscheinlich spühren und sollte sich der ein oder andere versuchen festzusaugen wird er auf kurz oder lang merken, da kommt nichts mehr. Das ist mein Ziel und dahin were ich mit viel Bewusstsein Stärke und Mut, viel Gefühl und noch mehr Selbst dann auch hinkommen.....Irgendwann kommt der richtige und dann werde ich bereit sein.......Doch wer jetzt nicht geht und kleben bleibt wird solange ich nicht den Hahn wieder aufdrehe an mir verhungern und eingehen. Das kann ich dann aber gut ertragen.

    So hör ich nun auf zu schreiben, ich muss mich nun um meine Kinder kümmern....lach

    gruß Melanie

    Liebe Doro,

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    Und ihm das seine überlassen.
    Auch das hab ich erfahren dürfen: Er braucht mich nicht.
    Das ist befreiend.
    Er braucht mich nicht!!!!

    Was ich dem hinzufügen mag ist meine Einsicht nämlich: Ich brauch ihn nicht!!!! So wichtig für einen Co Abhängigen!!!!!!!!Und noch viel befreieneden wenn Co sich dessen bewusst wird........ :wink: Dann ist er, der co abhängige auch befreit, dann fängt der Co an zu leben für sich und nicht für den anderen!!!!!

    Lieben gruß Melanie

    Liebes Forum,

    Ja die Therapiestunde war sehr gut. Ich habe eine dieser Blokaden etwas gelockert und löse sie innerlich. Ich freu mich sehr darüber.

    Ich war am Sonntag im Thermalbad und habe mir geschwohren es wieder zu tun. Mit oder ohne Kinder egal, für mich. Auch das Auto werd ich dafür holen, solange ich es bekomme. Auch für solche Aktionen nicht nur für die Erledigungen für die Kinder und zur Grundbedarfsdeckung auch für den Spass mit den KIndern und mit mir selbst.Es tat gut mich über allem zu stellen und einfach mal für mein Wohl zu aggieren.

    Vor allem stell ich fest, das ich mir selbst da nicht darüber bewusst bin, das ich mich blockiere. Es scheint so fremd zu sein, das ich auch mal Spass für mich hole und das mit nem guten Gefühl und einer Selbstverständlichkeit die ich bisher nicht kannte. Hat mir meine Mutter durch den Missbrauch an mir doch etwas anderes mitgegeben, dieses Schuldpacket in mir das sich ausbreitet wie eine Welle.Nein Mutter ich bin nicht schuld an deinem Elend, du bist es selbst.Ich gebe dir das zurrück, dir und meinem Vater der bisher in Schutz genommen wurde. Auch dir mein lieber Vater werde ich nicht mehr eine Last abnehmen, die du zu tragen hast. Mach das mit deiner Frau aus nicht mit mir.Mach das mit dir selbst aus und gebe mir nicht die Schuld. Ich war ein Kind und unschuldig!!!!!!!!So wie meine Kinder heute unschuldig sind und es bleiben werden!!!!!!!Ich bin traurig und wütend darüber, manchmal könnte ich nur k.tz.... und ihnen so in den allerwertesten treten um mich abzureagieren.

    Dann kehr ich in mich und sage mir, sie sind krank es ist krank und krankheiten können heilen, es braucht seine Zeit und die habe ich....Ich heile....Jetzt heul ich es tut weh , nicht mehr so sehr, und das was jetzt läuft ist eine unglaublich schöne Befreiung diese Schmerzen lassen nach und ich fühle wie sich die Freiheit in mir breit macht dabei einfach nur Freude empfinde. Nicht immer aber immer öfter!!!!!Ja, ich darf das ich darf leben und es mir gut gehen lassen auch wenn meine Eltern in 200 Metern Luftlinie dahingammeln und verfaulen..........Ich daff mir gutes tun und mich wohl fühlen, die zwei wollen gammeln und dann sollen sie gammeln. Ohne mich und meine Kinder............Ich schaffe es es wird gut........Für mich allein......

    Gestern kahm der Brief von meiner Krankenkasse die Therapie ist genehmigt ich kann also beruhigt weiter machen und Erfolge werden nicht ausbleiben. Ich kann nur sagen, ich weiss es heute das ich nicht nur im Kopf mich löse sondern im Bauch und das ist endlich ein Fortschritt der sich sehen lassen kann........

    Alles Gute euch allen auf eurem Weg wünsch euch Melanie

    Liebe Kathrin

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    ich weiss nicht ob es mir genauso ging wie euch daggi und meli,ich hab eigentlich mein leben gut allein auf die reihe gekriegt und hatte nicht das gefühl allein nichts zu schaffen.

    Ja, das kenn ich. So viele Jahre war ich immer allein und dachte ich brauche keinen. Hab ich mir nur was vorgemacht? Ich glaube schon, denn jeder Mensch braucht irgendwann einen anderen Menschen.Aber nicht so wie ich es denke mit der Prägung Abhängigkeit sondern frei und ungezwungen.

    Auch wenn ich allein ganz gut kann und alles allein schaffe. Doch ich merke immer mehr wie ich andere abstosse von mir und ich mir damit nur selber schade. Das ich vor lauter Angst wieder an den falschen gerate die Flucht ergriffen habe ist ein Selbstschutz. Meisstens aber habe ich Recht gehabt, denn wäre ich geblieben hätte ich mir auch nur geschadet.

    Irgendwann erkenne ich den richtigen und dann kann ich so handeln wie es mir gut tut.Dann ist es nämlich etwas gesundes und nicht so krampfhaft krankes, wie ich es derzeit lebe.......

    Liebe Grüße Melanie

    Hallo Julchen,

    Was machst du denn da für sachen? Was lese ich, du hast nen Knoten in der Brust? Mann oh mann.:roll: Ich hoffe echt für dich alles wird gut. Ich kann so gut nachempfinden wie es dir geht. Ich drücke dir ganz dolle die Daumen das alles gut geht und es gut ausgeht!

    Icxh drück dich mal ganz dolle....Melanie

    Halo zusammen,

    Zu der Frage hier, die ich seitdem ich hier im Forum bin schon oft gelesen habe bin ich heute folgender Meinung:

    Hier schreibe ich um mich und meine Lebenssituation zu beschreiben. Das mache ich für mich und zum Lesen für die anderen, damit ich ein Beispiel geben kann, und der ein oder andere ein Sahneschnittchen für sich rauspicken kann. Ob mich nun einer Lobt oder Drückt ist mir in dieser Phase der Aufarbeitung etwas angenehmes. Hat für mich in meiner inneren Entwicklung zwar was positives doch ist nicht massgeblich für meine Schritte verantwortlich. Genau so wie es Schreiben voller Kritiken sind, Anregungen oder oder, denn für meine Genesung suche ich hier das was mich vorwärts bringt in mir selbst.So lese ich bei anderen, fühle mich dort verbunden weil meine Geschichte ähnlich ist wie die der anderen. Dennoch kann ich sehr gut unterscheiden, ob es meins ist oder deins.Meins ist etwas ganz eigenes und das kann ich sowohl mit Lob, Drückern, Aufmunterung in mir Lösen als auch mit Kritik, Anregungen und etwas gut gemeinten Rarschlägen. Ich denke aus der Mischung kann ich gut leben und mir was daraus bauen.Ich für mich mit den anderen zusammen.Das ist für mich Leben und macht es aus.

    Liebe Grüße Melanie

    Hallo Nadja,

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    Mein Bruder meint,wir sollten zuhause einfach mal "die Karten auf den Tisch legen" ,man kann doch nicht einfach alles tot schweigen und alles soweiter laufen lassen,und das noch über jahre.....das geht einfach nicht. die frage ist nur,ob es was bringt?!

    Aus meiner eigenen Erfahrung herraus kann ich dir schreiben, das alles was du sagst lediglich einene selbstreinigenden Effekt haben wird. Damit Erlöst du dich selbst vom Schweigen. Wenn du es aus dem Hintergrund dann machen würdest, dann würde es dir sicher Helfen. Es tut nämlich gut mal was zu sagen und es nicht immer zu schlucken.

    Aber denke nicht, das du damit eine Änderung des Verhaltens in deiner Familie erreichen wirst. Meine Mutter trank ihr leben lang weiter, obwohl ich das Totschweigen schon mir 16 Jahren satt hatte und ihr meine Meinung geigte. Geholfen hat das in der Richtung nicht. Da ich Co Abhängige bin, war ich damals der Meinung, ich könnte ihr da raus helfen. Doch das ist ein Trugschluss.Meine Mutter wird sich sicherlich zu tode saufen und ich werde ihr dabei zusehen müssen.Oder ich gehe und seh sie nie wider. Ändern kann ich nichts, es ist ihre Entscheidung. Nur ich selbst kann versuchen einigermassen gut damit umzugehen und es ist verdammt hart, das tut teilweise extrem weh.

    Ich selbst musste mich erst mal lösen, erst jetzt schaffe ich es.Eine innere Gefühlsmässige Lösung und die Akzeptanz der Situation ist da sehr wichtig. Verlier nicht den Mut, meine Geschichte ist eine Jahrzehntelange Geschichte, an der ich heute noch schwer Arbeite.

    Liebe Grüße Mel

    Liebes Forum,

    Ja, ein hin und her in mir. Mal gute Laune, leider viel zu wenig. Meisst durchschnittlich oder auch schlecht gelaunt. Nun ist das halt so und ich halte mich lebst kaum aus. Doch auch das sollte zu schaffen sein.

    Es regnet draussen und der Winter zeigt sich heute nicht al das schöne sondern das schuddeligge matschige Elend.So gehts mir ja auch und wenn das Wetter so sein kann warum ich nicht auch? Sei es drum, es ist wie es ist und ich versuch das Beste daraus zu machen.

    Getern hatte ich Therapie. Es geht langsam in die Tiefe und da möcht ich hin. Nächstes mal werden meine Schuldkomplexe weiterbearbeitet und gespührt. Ich bin neugierig und gespannt. Doch auch etwas ängstlich, das was bleibt und ich mich dann extrem schlecht fühlen werde. Doch ich merke auch, wenn die Blockaden in mir sich lösen, so löst sich was in mir und es geht mir besser. Ich habe von meiner Angst erzählt und meine Therapeutin wird da ganz vorsichtig sein.

    Heute geht es wieder mal arbeiten. Ich hasse diese Monate, in welchen ich Urlaub habe oder Überstunden abbaue. Dann verliere ich den Faden, hocke zu hause rum und es ist mir extrem langweilig. Obwohl hier zu hause so viel zu tun ist. Ist halt immer das selbe und das ätzt schon einwenig an.Auf der Arbeit geht es mir etwas besser, aber ich fühl mich noch lange nicht mehr so wohl wie schon gewesen. Ich frage mich was hällt mich noch dort? Ich denke es ist die angenehme Arbeit, die ich dort habe. Oder habe ich einfach Angst vor Veränderung, dafor ne Absage zu bekommen, wenn ich mich woanderst bewerbe? Ja, ds scheint so zu sein, mal sehen, das sollte ich auch mal in den Angriff nehmen.Aber eins nach dem anderen. Vielleicht löst sich in mir mal der Klotzt und dann werde ich merken, das sich was verändern wird.

    Ganz ehrlich, auch wenn ich mich nicht wohl fühle und es mir in der Grundstimmung gerade an positiver Energie fehlt bin ich zuversichtlich. Wird schon werden das sagt der Verstand und mein Bauch wird da genau so reagieren.

    Liebe Grüße Mel

    PS Kathrin ich freu mich über deine Zeilen. Schade nur , das ich die unter diesen Negativen Umständen bekomme, ich kann mitfühlen, wie schlecht es dir gehen muss. Bin ich da selbst so eine Chaotin wie du........ :wink:

    Guten Morgen Kathrin,

    Hört sich nicht schön an, was du schreibst. Das mit der Partnerschaft hat wohl nicht sollen sein. Ich möchte mich da anschliessen in dem Meinung , das ich selbst auch Beziehungen immer dann wünsche und lebe, wenn ich selbst der Meinung bin es allein nicht auf die Reihe zu bekommen. Zu zweit scheint es leichter. Auf den ersten Blick denn auf den zweiten Blick heisst es nämlich für welchen Preis wir das dann leben, wenn wir uns selbst aufgeben? Besser allein bleiben und selbst für sich sorgen. Nicht einfach, du weisst ich selbst bin ja genau so ein Unglücksrabe, der sich in dieser Falle befindet.

    Du hast dich gut gespührt, gut für dich gesorgt und es geschafft dich aus der Beziehung zurückzunehmen. Vielleicht noch nicht zu lösen aber dennoch weisst du, das es nicht gut ist.Ich denke da hast du was wesendliches für dich gespührt und das ist ein grosser Fortschritt!:wink:

    Ich als selbst Betroffene kann dir keinen Rat geben, weiss ich selbst zwar im Kopf warum ich das tu, mache es trotzdem weiter, weil eben beide Ebenen Kopf und Bauch unterschiedliche Welten haben und ich für mich erst im Gefühl erleben muss, was ich mache um es zu erspühren. Der Kopf weiss alles.Gestern in der Therapie hat mir meine Psychologin gesagt, das sie genau dort hin möchte bei mir. Vorsichtig aber dort scheint in der Tiefe etwas zu liegen was ich mitgenommen habe und mich heute immernoch so handeln lässt.Solange ich alles erklährt haben möchte und mein Kopf mir buchstäblich im Weg steht mit den Fragen warum, weshalb, was kann ich tun dreh ich mich um mich selbst und bekomme keine Antworten. Es liegt in der Tiefe, der inneren Überzeugung die ich mitbekommen habe, die ich lebe und die mich nicht mich selbst sein lässt.

    Du machst doch auch Therapie. Das einzige was ich dir da mitgeben kann ist, lass dich darauf ein, es ist heilsam.:wink:

    Lieben Gruß Melanie

    Guten Morgen liebes Forum.

    Seit ein paar Tagen bin ich wieder sehr durch den Wind. Ich kann nicht sagen woher diese innere Unzufriedenheit kommt. Mir ist, als ob ich mich gerade selbst nicht richtig annehmen mag. Vorgestern hatte ich promt diese Stechenden Schmerzen wieder, wie letztes Jahr. Irgendwie scheine ich extrem empfindlich zu sein, in zwei Monaten Jährt sich mein Zusammenbruch. Ich kann es nicht glauben, die Zeit ist so schnell rum gegangen und ich habe das Gefühl nichts in dieser Zeit erreicht zu haben.Und doch hat sich so viel bewegt.Ich weiss noch nicht richtig damit umzugehen. Irgendwie kommt gerade wieder die Angst auf, es könnte wieder passieren. Vor einen Jahr hat mein Arzt gesagt, wenn der Darmpolyp nicht rausgemacht wird müsse ich sterben. Jezt ist er draussen und ich werde es überleben und doch habe ich ein mulmiges Gefühl dabei. Schrecklich wenn einem da die Psyche solche Streiche spielt.Panikattacken die Zweite und ich könnte mich deswegen so richtig in denn Hintern treten, weil ich weiss, das ich das alles nicht brauche, ich weiss es und kann dennoch nichts bremsen. Laufen lassen, ja, lass es laufen und ich werde damit eher zurecht kommen.Es ist so schwer.

    Auf der anderen Seite kann ich auch sagen, ich habe ein Jahr geschafft, es geschafft mein Leben neu zu ordnen, bzw begonnen es neu zu ordnen. Hier ist vieles festgefahren. Ich hau manchen Riegel rein und versuche mich durchzusetzten. Ich will einfach meine Kinder zeigen, wie wichtig es ist ein unabhängiges leben zu führen. Meine Bekannten und Freunde behaupten ich habe es ja auch. Ich lebe unabhängig von den Eltern, brauche sie zur Betreuung meiner Kinder nicht mehr so dringend.Ich arbeite ja auch nicht so oft, die paar mal schaden den KIndern nicht. Vielleicht hilf mir da auch mal die Einstellung, das auch solche Beispiele, antibeispiele die Kinder Positiv prägen können?Mit dem Auto habe ich mich festefahren. Da ist was in mir an Übrezeugung drin, die ich noch versuchen werde zu verändern um besser damit umzugehen. Es sitzt in mir drin.
    Aber auch meine Mutter will nicht loslassen und macht dadurch probleme. Ich muss hier klar signalisieren das ich mich lösen werde von ihr, klar und deutlich. Letztes mal hat sie mich wieder um Hilfe gebeten. Ich habe überhaupt nicht darauf reagiert. Sie habe keine Kraft mehr die Tüten zu tragen. Na ist in einer Gesunden Familie sicher Normal, das ich ihr da helfen würde. Doch als Frau die Krank ist und sich Hilfe von aussen suchen sollte muss ich sie damit stehen lassen. Es ist nicht einfach, habe ich doch festgestellt, wie sehr ich sie liebe, ihr dankbar bin für mein Leben. Hier hängt alles, denn dadurch bin ich ihr unbittelbar zur Hilfe verpflichtet oder nicht?Oder nicht?

    Ich sehe schon, das ich hier echt noch keine Klarheit habe.Habe ich da eine Verpflichtung als Tochter bekommen, oder kann ich die ablegen und sagen, im Moment muss ich mir selber helfen. Ich bin jetzt dran und lass mich damit in Ruhe.

    Denn erst sind es die Tüten, dann das Einkaufen mit ihr, sie dann durch die Gegend kurven und ständig bei ihr sein sollen und ihre Zeit zu verschönern.Das ist das was mir blühen würde.Ich wäre wieder mehr damit beschäftigt ihre aAufgaben zu lösen und würde meine vernachlässigen. Nein nie wieder lass ich mich auf sowelche Spielchen ein. Es tut weh aber es ist der weg in die Freiheit.Sie ist so wie ein Blutegel ,der sich festsaugt und erst dann aufhört wenn kein Tropfen Blut mehr drin ist. Ich will mich nicht mehr aussaugen lassen. Meine Oma ist der gleiche Blutegel, doch zu ihr habe ich keinen Bezug aufgebaut und erkenne das ganze. Dort konnte ich mich distancieren, diese Frau ist für mich das rote Tuch.

    Meine Mutter wird wie meine Oma und das bringt mich dazu mich immer weiter von ihr wegzubewegen, denn es ist so ungesund.Familienstrukturen, mann sind diese Strukturen festgefahren. Ich will da raus, diese Struktur möchte ich durchbrechen und meiner Tochter das so erspahren. Ich selbst wünsche mir, das ich durch die Therapie und das Arbeiten an mir und meinem Verhalten den Durchbruch bekomme um hier was zu verändern. Ich wünsche mir nichts sehnlicher als ein losgelöstes, freies Leben für mich und später dann für die drei Kinder.

    Ich sehe auch, vieles ist das alte doch es bekommt neue Qualität, es ist Bewegung drin und ich will mich weiter bewegen. Es macht spass sich zu bewegen.

    Gruß melanie

    Liebe Grazia,

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    Als nächstes werde ich mir erlauben, ihn zu hassen wütend zu sein, traurig, enttäuscht...bis das Glas leer ist

    Genau das ist es und bei dem einen dauert es länger, der hat ein grösseres Glas und beim anderen weniger lang. Finde für dich deine Geschwindigkeit und lass das mal alles einfach laufen. Du wirst zuerst vielleicht etwas verunsichert sein, weils echt viel ist was kommt.Bei mir war es erst total befremdent, ich kannte es nicht von mir. Inzwischen, oh das sind schon Monate, kann ich es laufen lassen und es tut mir gut.Gelassenheit und Ruhe denk ich sind dabei auch wichtig, für mich war das die Mischung. Finde deine Art und weise damit umzugehen und wehr dich nicht dagegen.Ich für mich habe die Ruhe in der Natur gesucht und da im Wald kann ich die Tränen laufen lassen oder auch mal schreien! Das denk ich kann ich dir mit auf dem Weg geben.

    Lieben Gruß Mel :lol:

    Hallo Grazia

    Zitat

    Ich verstehe aber dass er krank ist und will diesen Hass, denn ich jetzt spüre, nicht mehr. Ich hoffe ich schaffe es.

    Mir hat heute meine Therapeutin erklährt das es so wichtig ist diese Gefühle zu haben und sie zu spühren. Das es so wichtig ist diese Gefühle zu akzeptieren und sich deswegen nicht zu schämen. Das es so wichtig ist sie laufen zu lassen.Tränen sollen fliessen, Wut, Trauer sollten gespührt werden, denn nur so wird es weniger.

    Ein volles Glas Wasser wird auch überlaufen wenn es voll ist und um es leer zu bekommen , muss es geleert werden. Nicht stehen lassen, sonnst fängt es an zu faulen und alt und giftig zu werden. :wink:

    Nicht allein der Kopf hilf dir da weiter. Wissen tun wir so viel und können es dennoch nicht leben. Mir ging es jahrelang so! :wink:

    Ich hoffe du kannst es verstehen und umsetzen was ich meine.
    Alles liebe Mel

    Hallo Ulrike,

    Ich freu mich gerade aufrichtig über den Spiegel den du mir im Moment vorhällst. Das es so wirkt hätte ich nicht gedacht. Schön das meine Worte die ich hier schreibe so viel positive Wirkungen haben.Danke dir dafür, das du deine Freude hier mitteilst und das ich sie lesen kann.Denn das freut mich dann auch.

    Alles liebe und für dich und deine Untersuchungen: "Wird schon schief gehen" sagen wir hier. Meisstens geht es gut aus und ich glaube du wirst dich gleich beser fühlen, wenn alles Untersucht wurde, egal mit welcher Diagnose. So war es wenigstens bei mir, wusste ich dann was los ist und konnte damit umgehen.Besser als im Ungewissen zu bleiben!

    Bis bald dann
    Ich drück dich auch mal ein bischen.
    Herzlich grüsst Melanie

    Hallo Grazia,

    Das sich lösen von einem Menschen ist sehr schwer. Ich weiss ja nicht was zwischen euch passiert ist.Manches kann ich heute nicht verzeihen, was mein ex Mann mir angetan hat. Nur das "sich lösen" von ihm ist so wichtig. Ich kann aus erfahrung sagen, das es zwar hilft, wenn der Partner ausgezogen ist.Wichtig ist auch, das du dich innerlich von ihm lösen kannst.Das ist die Hauptaufgabe, die du hast. In liebe kannst du nur einen Menschen loslassen, wenn nicht so viel negatives zwischen euch steht.
    Das was an negativen erlebt wurde solltest du unabhängig von ihm für dich selbst lösen. Ganz schwere aufgabe, zu akzeptieren, das das was geschehen ist geschehen ist. Annehmen und sich dabei keine selbstvorwürfe machen, für mich ein ewig langer Prozess.
    Überleg dir mal, was gewesen wäre, wenn ihr weiter zusammen geblieben wärt.Mir hilft beim loslassen das ich für mich dastehe und sehe, das mein Leben heute sicher besser ist als das, wenn ich bei ihm geblieben wäre. Wie wäre es dir ergangen? Ich denke egal ob mit oder ohne Liebe, du solltest loslassen und ich weiss das ist nicht einfach!.

    Gruß mel

    Hallo Marina,

    Um einen Psychosomatischen Befund zu bekommen wird jeder Arzt erst mal sämtliche Körperlichen Ursachen ausschliessen.Das macht er mit Untersuchungen, wie z.B. das er eine Stuhlprobe in ein Labor schickt oder dich unter Umständen zu einen Magen Darmspezialisten überweist.Die Untersuchungen sind unangenehm aber überhaupt nicht schmerzhaft, das ist wirklich nicht schlimm.

    Der Arzt wird also nicht hingehen und gleich auf die Diagnose "Psychosomatisches Syndrom" kommen, das kommt wirklich erst wenn alle Ärzte nichts gefunden haben und die Beschwerden sich nicht bessern.

    Daher dringend die Empfelung, alles was weh tut und vor allem bei sowas wie Blut im Stuhl sofort zum Arzt.Das solltest du dir wert sein. Ausserdem schadest dur dir nicht damit sondern sorgst dich um deine Gesundheit. Ich finde es auch wichtig in seine Gesundheit Zeit zu investieren, selbst wenn es mir extrem unangenehm ist. :wink:

    Nur Mut
    Gruß Mel

    Hallo liebes Forum,

    ich meld mich mal kurz zurrück. Ich habe viel um die Ohren, geniesse die Zeit in der Natur draussen, sei es beim Wandern oder beim Schlitten fahren. Inzwischen versuche ich solche Stressfaktoren wie Internet und Fernseher nicht mehr zu suchen, habe viel schöneres zu tun. Auch viel was liegen geblieben ist in dem Jahr wird nun angepackt. Aufräumen in mir und auch um mich herrum ist angesagt. Nicht nur lesen und schreiben, es zu machen heisst es nun und ich wurschtel mich hier so langsam und stressfrei durchs Haus. Einiges ist noch im Argen, doch immer öfter habe ich den Mut in mir es anzupacken. Schwer ist es, manches tut noch weh und trotzdem mache ich ruhig weiter.Ich sortiere es aus, das was gewesen ist uind schmeiss es weg.Das macht mir wieder Platz für neues. Ich merke so die Paralellen zum inneren aufräumen und dem äusseren aufräumen. Manches nehme ich in die Hand und die Erinnerung an die Zeit von vor x Jahren kommt hoch. Wenn mir was nicht gut tut lass ich es erst mal und versuche es ein anderes mal. Meisst klappt es auch.Es ist zur Zeit eine extreme Erfahrung die ich mache. Ich habe die Medis weggelassen, möchte nun anfangen mir selbst zu helfen. Ich fand es gut, das es das gab aber nun bin ich soweit, dass ich mir sage, das ich ein Leben ohne diese Medikamente leben kann. Es geht, die Bauchschmerzen sind seit Wochen weg, Meine Müdigkeit die verschwindet auch merklich. Hab mir ne Rotlichtlampe gekauft und spühre die Strahlen wie die Sonne im Gesicht. Das fühlt sich besser an, als der Gedanke ich schaffe es nur durch Medikamente. Ich will mich von allen Abhängikeiten lösen, auch von der Gefahr diese zu bekommen. Darauf mag ich mich nicht einlassen und somit werde ich ohne das auskommen.

    In der Therapie geht es extrem gut vorwärts. Ich weiss auch, das ich erst am Anfang bin. Doch das ich diese Therapie mache und weiss, es ist jemand da, ein Ansprechpartner, das tut so gut.

    Ja heut schein ich auch wieder mehr diese Optimistische Seite zu erleben, schön ist das und fühlt sich gut an. Das sind die vielen 5 Minuten die ich mir inzwischen geben kann und es werden immer mehr.

    Für heute bin ich fertig.
    Liebe Grüsse an alle und danke euch, das ihr so an mich denkt.
    Melanie