Beiträge von Melinak

    liebe dagmar,

    es langt nicht. nur mir gutes tun und dann ist die welt wieder in ordnug. es ist wichtig um ein bestimmtes wohlgefühl für sich zu bekommen um dann die bereitschaft zu haben auch an sich zu arbeiten. weil es schwer ist, sich selbst zu sehen, hürden zu überwinden, rückschläge zu kassieren.das tut einfach weh. dann sollte man sich wieder was gutes tun um energie zu bekommen. das ist für mich ein energiespender aber nicht die lösung meiner probleme.

    die eigenen probleme stecken viel tiefer. sich nur zu lösen, selbständig zu werden, das sind schöne erfahrungen die bauen mein selbstwert auf. mit diesem aufgebauten selbstwert werden einige probleme gelöst.nur halt nicht alle.
    ich brauche dann auch die bereitschaft, in die tiefe zu gehen.sonnst ist das oberflächlich und nützt nur im moment. wenn die autonomie sich dann seit jahren als normalität herauskristalisiert, wird durch das bewustsein dann nicht gleichzeitig das selbstwert aufbauen, das geht am anfang, pendelt sich auch da ein, ist keine garantie für andauernde zufriedenheit.

    oftmals stürzt es dann ein, wenn die probleme die ich habe tiefer sitzen. dann frag ich mich, warum denn nur, ich hab doch alles getan. doch in wirklichkeit hab ich nur oberflächenbereinigung betrieben und mir nicht klar gemacht, wie wichtig es ist mein innerstes zu verarbeiten.es gehört weit mehr dazu sich selbst zu finden. das ist harte arbeit.die kann ich mit dem mir was gutes tun belohnen, wie gesagt, lediglich als energiespender.

    liebe grüße melanie

    liebe kathrin,

    mein vater kahm erst vor ein par tagen zu mir. ich war so geschockt von dem elend das ich bei ihm sah. doch er sagte zum schluss ganz klare worte. melanie das sind unsere probleme, die müssen wir allein für uns lösen. kümmer dich nicht darum. du hast wichtigere aufgaben in deinem leben. lass deine mutter fallen.ich habe es schon vor jahren gemacht. lass sie einfach los!

    weisst du wie gut mir das getan hat, endlich FREISPRUCH!

    in diesem sinne melanie

    liebe skybird,

    zitat:
    Ich spüre ICH-Stärke und ich erlebe immer wieder, wie sie wächst - mehr und mehr. Nicht in der negativen Form des "die anderen schädigenden Egoismus", sondern in der "den anderen zugetanenen" Form des gesellschaftlichen und mitmenschlichen Miteinanders. Ich gebe und nehme, andere dürfen nehmen und geben und wir alle schaffen hier eine Selbstbedienungsplattform, in der soviel Wissen und Erfahrung vorhanden ist, dass ich manchmal die Qual der Wahl habe, wo ich und wieviel und wielange ich lese. Und gehe immer wieder vollgepackt aus dem Forum, nie mit leeren Händen.

    das hast du so schön geschrieben ich musste das jetzt für mich nochmal so rauspicken.
    grüße von melanie

    liebe elocin

    JEDER entscheidet für SICH aber JEDER kann auch die Infotafel(bildlich gesehen) lesen wenn er denn hinschaut.

    in dem bezug kann ich dir nur zustimmung geben. jeder ist für sich selbst verantwortlich. doch wenn ich hier das ein oder andere lese, wie du schon schreibst von menschen die den weg schon gegangen sind, dann kann ich für mich entscheiden ob ichs mach oder nicht. das was ich dann mache ist wichtig und dann war das was geschrieben worden ist dann auch richtig. warum sollte ich das angebot dieser tafel nicht annehmen, wenn ich damit die möglichkeit habe die wege die ich gehe dann leichter zu gehen.warum sollte ich mir mein leben schwerer machen wie es ist, wenn ich die tafeln ignoriere.das wäre doch völlig daneben, mein ich.
    sicherlich sind die tafeln nicht so geschrieben dass ich mir damit schade. es schreiben doch diejenigen die erfolge erziehlt haben.im falle das diese tafel mir doch nicht hilft, kann ich doch immernoch meinem eigenen vorstellungen folgen, ich bin doch erwachsen.

    liebe grüsse melanie

    hallo zusammen,

    ette du fragst danach was mich veranlasst hat diese fragen zu formulieren. ich hab mir jetzt einige tage den kopf darum gemacht. nun die offene und ehrlich antwort.

    ich nehem kritik auf und versuche mich damit auseinander zu setzen.ich nehme das hier sehr ernst, denn ich nehme mich wahr als einen menschen der sich das wert ist.ich nehme aber auch die kritiker ernst.wenn ich wie thelma schon geschrieben hat lese hier wären nur küchenpsychologen oder das hier wäre eine unterhaltungsplattform, dann nehme ich das sehr ernst.das kann ich für mich nicht einfach überlesen. dann hinterfrage ich mich schon ob ich dieses forum so nutze oder ob ich an mir arbeite.ich bin mir nun ganz sicher das ich an mir arbeite.die kritiker hinterfag ich auch, was veranlasst ihn das oder jenes zu kritisieren.wenns mir dann sehr wichtig ist frag ich direkt nach. doch hier gings mir ums allgemeine und nicht um mich ganz persönlich.

    darum nun meine gedanken dazu:
    ich bin neu hier und habe sicher meine stärken für mich entwickelt. doch ich hab auch meine schwächen sonnst wäre ich nicht hier.manches was ich hier schreibe ist sicher noch geprägt vom co verhalten, zeigt auf das ich darin noch gefestigt bin, doch auch das ich bewusst da raus will. die schwächen bearbeite ich ganz so wie ich denke und es gut für mich sein soll.es ist hier so viel angebot. manchmal erschlägt mich die masse und ich selektiere für mich herraus was hilft.ich habe kontackte die ich pflege weid diese mir helfen mich weiter zu entwickeln.damit kann ich mich auch wohl fühlen.

    oft sind es beiträge die menschen schreiben die schon einiges an erfahrungen gemacht haben, die in ihrer aufarbeitung länger schon beschäftigt sind. die sind auch schon gefestigter. damit bekomm ich die möglichkeit zu sehen, wenn ich an mir arbeite verändert sich etwas.damit werden sie so etwas wie vorbilder für mich.im moment brauch ich die noch, sicher werden sich diese aber auch noch verändern.

    aber es sind auch die beiträge die neu sind, die noch ganz frisch an sich arbeiten, die selber raus wollen, wie ich auch, mit denen ich mich intdentifizieren kann, wir sitzen im gleichen boot. jeder für sich doch irgendwie zusammen.das nimmt mich aus der isolation die ich bisher immer gelebt habe. eine schöne erfahrung für mich, das fehlte mir sehr viele jahre.

    der eine geht früher, der andere später, so wie er es für sich braucht. wer es für sich geschafft hat, der kann den hut vor sich ziehen, stolz sein, es weitergeben wenn er will un denen zu helfen, die das selbe problem oder anliegen hat. ihm damit halt geben, bis derjenie für sich selbst das gefühl hat allein weiter zu gehen.

    leitfäden braucht es da nicht. ich habe zwar danach gefragt, aber die antwort darauf ist auch mir klar geworden.

    ette du hast genau den punkt getroffen, ich würde einen leitfaden benutzen um mich daran zu orientieren. doch damit würde ich sicher verantwortung abgeben. das ist sicher nicht der sinn und zweck einer SHG.die arbeit an mir muss ich schon für mich selber tun, das würde mir auch kein leitfaden nehmen.

    früher war immer alles besser, das ist eine klare aussage die diejenigen machen die sich nicht lösen können. das sind die aussagen von menschen die veränderung nich zulassen mögen, weil sie unter umständen ihre sicherheiten da gesucht haben wo sie früher einmal standen.egal warum. doch wichtiger ist, die entwicklung geht immer vorwärts. dabei ist es sicher wichtig loszulassen. schön zu lesen von dir speedy das du das für dich erkannt hast. du schreibst heute ist es einwenig anders....aber ist es deshalb besser? ich für mich habe mir die antwort darauf gegeben, das ich hier und heute lebe. ich ziehe mir das raus was ich für mich brauche, nimm das an kontackten mit die ich für mich wichtig finde.was für mich wichtig ist.es gibt hier und heute genug informationen. also brauch ich die von früher nicht, weil sie ja wie speedy schreibt einwenig anders waren aber nicht wesendlich besser.

    ich für mich habe festgestellt, das ich im moment froh darüber bin dieses forum als informationsquelle zu haben. ich freue mich über den austausch hier und habe damit schon einiges in meinem leben erreichen können, weil ich die bereitschaft habe an mir zu arbeiten.

    auch leichte kost ist immer wieder schön, wenn ich dabei die schwere kost nicht vernachlässige.ich möchte aber sicherlich nicht mein leben lang hier im forum verbleiben. mein leben soll sich nicht hier abspielen ich möchte es draussen leben. damit hab ich ein klares ziel für mich, dieses als plattform für die nötige hilfe zu sehen die ich benutzen kann um später für mich ohne forum leben zu können. damit verbunden ist sicher auch die fähigkeit zu erlangen mich wenn ich mich sicher fühle und bereit dazu bin zu lösen.das ist sicherlich sinn und zweck einer SHG. wie lange es dauert bis ich hier weggehen werde weiss ich nicht. dazu bin ich noch viel zu frisch und habe erst hier angefangen mit mir zu arbeiten.doch wie gesagt ewig möcht ich hier nicht bleiben, auch wenns schön ist hier zu sein.

    nun gut, mehr zu diesem thema möcht ich gar nicht schreiben.das ist schon genug.
    grüsse von melanie

    hallo kathrin, hallo dagmar.

    ich möchte mich heute ausnahmsweise mal raushalten aus der diskussion. ja auch ich halt mal die klappe. :wink:

    aber euch beiden ein herzliches dankeschön für die letzten beiträge ich konnte viel dafon für mich mitnehmen.

    liebe grüsse melanie

    hallo julchen,

    es ist nicht alles nur co verhalten. andere paare die sich trennen haben die gleichen probleme sich zu lösen. wir haben zusätzlich noch mit der abhängigkeit zu tun.
    das ist jetzt auch ein schritt für ablösung gewesen. find ich prima von dir. du sagst dir damit , das wenn er geht mehr patz ist für dich selber. du füllst diesen platz ja auf. wie mit dem schrank und den klammotten so wird es nötig sein in allen bereichen zu agieren. eine trennung ist eine trennung. da geht der eine und macht für den anderen den platz frei.gut das du das für dich erkennst. für mich machst du nicht den eindruck, das du das nicht willst, das du festhällst. mir kommt es rüber als würdest du dich sehr wohl trennen wollen. es ist nur alles noch so frisch.du hast einfach viel um die ohren dadurch. bist du dann da durch, die finanzen und alles was jetzt noch ansteht ist durch bist du in der lage dann zu geniessen.

    ich grüsse dich melanie

    hallo katrin,

    was du schreibst ist mir so bekannt.ich möchte an mir arbeiten, gebe vieles von mir preis, was ich denke das ich so offen bin und doch kommen immer wieder reaktionen von aussen, du bist so stark.weil ich mich selber sehe? weil ich signale nach aussen sende, das sie mir wegbleiben sollen, ich löse es für mich?weil es den einduck hinterlässt das ich es für mich selber lösen kann?worin liegt das eigendliche problem, daran bin ich am arbeiten. was signalisiere ich so nach aussen, das mir jeder zutraut, dass ich das alleine schaffen kann. vielleicht einfach nur die tatsache das es eben so ist.oder kann ich nach aussen einfach nicht signalisieren das ich in diesem bereich tatsächlich ein problem habe und hilfe brauche?ich für mich schreie ja aber es kommt nicht nach aussen.ich finde es gut den arzt zu wechseln. vielleicht versteht eine frau ja wirklich deine signale besser die du ja gibst. es liegt oftmals an der kommunikation, warums nicht passt. ändern kann sich das, wenn entweder du deine art des hilfeschreis veränderst oder der arzt dich verstehen kann also der empfänger sensibel genug ist dich zu verstehen in deinem hilferuf.ich denke einfacher ist es den arzt zu wechseln, denn bis du fähig bist deine kommunikation zu ändern wird zu viel energie darin verschwendet die du brauchst um deine ganzen anderen probleme die du hast zu lösen.
    liebe grüsse melanie

    halli julchen,
    danke dir julchen für die lieben worte die du in meinem thread geschrieben hast.schwer war das aber ich möchte hier echt allen am liebsten mit geben, das es möglich ist, wenn man nur will, dann auch aus dem rauszukommen, was einem gerade umgibt.es gibt immer wege da raus, wenn man nur will und bereit dazu ist.ich hab das schon durch.nun möchte ich es weitergeben.meine erfahrungen die ich gesammelt habe.meine geschichte soll beispiel geben, einen anreiz für das eigene leben für die anderen. auch wenn deren erleben, geschichten andere sind, die grundsätze sind die gleichen.ich ziehe daraus dann meine schlüsse für mich das es richtig war wie ich gehandelt habe.oder das ich hier und da falsch gelegen bin.für mich macht das dann auch einen sinn.also viele worte mal wieder, bis dann. :wink:
    LG melanie

    hallo zusammen,

    was mich gerade beschäftigt ist die aussage, das die neuen hier nicht so an sich arbeiten wie es früher mal der fall war.
    nun weiss ich nicht wie es eben früher einmal war und bin im moment etwas neugierig.
    ich frage mich gibt es nicht dann besser eine anleitung zum forum, wie arbeite ich besser an mir und meinen problemen z.B.?
    ausgearbeitet von menschen die schon so lange hier sind, die sich so gut auskennen, das sie einen plan erstellen. ich meinte das gibt es doch auch schon oder nicht?

    die frage die sich mir da stellt ist was machen die neuen hier jetzt anderst als die die früher hier angefangen haben?

    kann es nicht eher sein das diejenigen die schon viele jahre hier schreiben einfach schon einen weg gehen, der für uns neue eigendlich ein ziel sein sollte?

    ich könnte mir auch vorstellen wenn ich mich in drei jahren sehe, das mich dann manches immer wiederkehrende irgendwann nervt, weils einfach kein ende nimmt.
    die geschichten sich ähnlich sind.es wird zur gewohnheit, man stumpft dabei vielleicht sogar ab.
    dann würde ich mich hinterfragen was ich dann noch hier mache.es geht ja im grunde hier um mich, ob ich das forum als stütze für mich brauche oder nicht.
    gerade diejenigen die hier schon lange schreiben sind hier angesprochen. ich frage mich wie geht ihr damit um?

    mir geht es ja ganz gut hier im forum, erarbeite mir meinen weg, setze ziele. ich tausche mich aus, nehme hier vieles mit was ich für mich brauche.ich hatte bisher kein problem mit dem was ich schreibe und die die mir schrieben auch kein problem mit mir.aber wenn es andere wege gibt mit meinen problemen umzugehen bin ichgerne bereit die für mich auszuprobieren. ich möchte ja schliesslich das es mir im leben besser geht und darum bin ich ja hier.

    bin gespannt melanie

    hallo laurina,hallo an alle anderen,

    ich finde heute erst zeit mich wieder mit dem thema auseinander zu setzen, schön das ette diesen thread wieder hochgeholt hat.

    ich kann mich nur schwer erinnern an die zeit mit meinem ex mann. es waren bei uns aber genau die gleichen spielchen, die so hin und her gingen. wobei ich bei ihm nicht die körperliche nähe suchte. da hatte er mir nichts zu bieten, er war für mich auf der ebene nicht der anziehungspunkt. ich hatte aufs liebesspiel mit ihm keine lust und die konnte er mir auch nicht machen. körperlichkeiten tausche ich nicht aus. ich konnte mich mich ihm da nicht annähern, es wurde mir zu eng. dabei erwischte ich mich dennoch das ich mich auf vielerlei anderen ebenen ihn in mich reingelassen hatte. es waren die gedanken die wir austauschten. er hatte fähigkeiten mich in seine welt zu nehmen, die ich durch mein co als zuhause empfunden habe. darin fühlte ich mich wohl und geborgen. bis ich merkte das ich mit ihm zusammen in einen strudel geriet, der mich mit hineinzog in ein chaos, in wirre gedanken, die nichts mehr mit realität zu tun hatte. meine liebe zu ihm war die eines kindes die den vater suchte, die mutter fand.ich musste da raus. lange zeit hatte es gedauert bis ich mich befreien konnte. zu sehr verstrickt war ich , gefühlsmässig abhängig von ihm. immer wieder wollte ich raus und schaffte den absprung nicht. er spürte jedes mal wenn ich bereit war zu gehen und schaffte mich an meinem co an sich zu binden.gefühle wie mitleid, nähe, distanz wechselten ständig ab. ich war gefühlsmässig im gesammten strudel mit ihm gefangen.

    nach der zeit mit ihm war mir klar geworden das ich liebe fehlinterpretiert habe. ich setze das gefühl der liebe zu meinen eltern dem gefühl der liebe zu meinem partner gleich. es waren lediglich die wunschgedanken und die sicherheit , mein co die es waren, warum ich bei ihm blieb. der wunsch nach der anerkennung und der liebe die ich bei den eltern suchte und bei ihm nicht fand.der kampf in mir, wirklich geliebt zu werden.der kampf den ich schon als kleines mädchen kämpfte. immer wenn ich das gefühl geliebt zu werden zugesprochen bekam nahm man mir es im gleichen moment auch schon wieder weg.so rannte ich der liebe hinterher, fand das gleiche gefühl das ich von den eltern mitbekommen habe bei ihm und kämpfte dort weiter.ich war mir nicht im geringsten im klaren darüber wie sehr ich mich dabei vergessen hatte.

    mit sicherheit aber war es nicht liebe.nicht das was hätte sein müssen um eine gesunde partnerschaft zu leben.

    heute mache ich mir keine vorwürfe. ich wusste es nicht besser.damals. heute kann ich es wesendlich besser realisieren. es dauerte jahre bis ich heute sagen kann das ich in der lage bin liebe, unabhängige liebe zu leben.ich fühle es förmlich wie unterschiedlich diese gefühle sind. das macht mir heute noch viel bewusster wie krank das alles war. es bestätigt mir heute das ich sehr wohl auch in der lage bin liebe zu leben. auch wenn diese im moment noch auf räumlicher distance angewiesen ist. doch die nähe zu meinem jetzigen partner kann ich nicht vergleichen mit dem was ich in der kranken ehe erlebt habe.das wäre als würden äpfel mit birnen verwechselt.

    es ist wesendlich freier. heut weiss ich wer ich bin, kann gut mit mir allein, suche die liebe zu den eltern nicht mehr, die weiss ich ich habe sie, auch wenn meine eltern diese mir nicht zeigen konnten, sie war immer da.die priorität hat sich bei mir verändert. ich bin älter geworden, selbständiger, unabhängiger, reifer.


    LG melanie

    julchen,

    daran wird es sicherlich liegen, dein bauch muss die informationen auch bekommen, nicht nur dein kopf. schalt mal die gefühle ein.ich denke mal es ist im moment sehr schwer wenn ich mir vorstelle, das du deine gefühle warscheinlich versuchst zu unterbinden.da liegt ja auch die eigendliche arbeit.

    LG melanie

    hallo

    wenn ich dir echt recht geben kann in dem was du schreibs. ich bemerke das ich mich genauso unbewusst und ohne mir genauer zu überlegen dieser art und weise des schreibens hingebe. zukünftig werde ich mehr darauf achten. der hintergrund ist mir bekannt, es soll sich hier keiner unter druck gesetzt fühlen.

    aber wenn wir schon so schön am wort und deren bedeutung sind:

    dürfen hat auch eine sehr negative aussage. das steht für bevormundung genau so wie müssen.

    können fällt mir dazu ein.anstelle von müssen und dürfen.

    grüsse von melanie

    hallo julchen,
    danke, du weisst schon warum.

    ich kann dir da leider nur raten, das das loslassen wichtig ist, auch das finanzielle.

    es sind seine probleme, wie er finanziell weiter kommt. du hast deine eigenen. mach dir doch kein schlechtes gewissen deswegen. das geld für die kinder ist ihr geld, das steht ihnen zu. das geld das du bekommst ist deins. das was er hat ist seins. seh das sind drei verschiedene konnten die gehen einander nichts an.hast du dein eigenes konto? haben die kinder ein eigenes konto? wenn nicht dann empfele ich dir das zu machen. durch das bewusste trennen kann dir klar werden, das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. du kümmerst dich um deine konnten und um sonnst nichts. wenn so ein berater anruft, das hab ich auch schon durch, dann kannst du ihm erklären wie es um euch steht. du kannst dem berater ja sagen, das du dich nicht veratwortlich fühlst und ihn auf denen ex verweisen. die banken wissen manchmal nicht das eine trennung stattgefunden hat. so lange die das nicht wissen rufen die ja bei dir an, wie sie das immer gemacht haben. sicher hast du bisher das gemacht.mach dich unabhängig und frei. so eine wischiwaschi situation ist nicht gut. klare grenzen setzen.

    LG melanie

    hallo julchen,

    nach der eröffneten diskussion um die worte müssen und dürfen möchte ich mich ganz herzlich bei dir entschuldigen dafür, das ich im letzten beitrag doch sehr diese art und weise des schreibens hier praktiziere. sorry es ist ernsthat niemals meine absicht irgendwohin zu drängen. du hast allein die entscheidung für dich. ich wollte lediglich hier sagen das es gut ist was du machst.

    grüße von melanie

    julchen,

    das ist ein prozess den musst du erst für dich lernen, sei geduldig mit dir! das geht nicht so einfach. du musst dich erst daran gewöhnen, vielleicht hast du den kindern bisher in vielen sachen diktiert ohne dir das bewust gewesen zu sein. vielleicht hast du ihnen bisher entscheidungen abgenommen, ohne es zu merken. das ist auch unser co verhalten, das macht selbst vor unseren kindern nicht halt. überleg dir mal in dieser richtung warum es dir so schwer fällt. sicher ist es nicht nur er der dir da schwierigkeiten macht.
    sicher ist für die kinder es wichtig das er da nicht überfordert ist, denn ein we bei papa der überfordert ist ist sicher für die kinder nicht schön. dabei sollte deine führsorge weniger ihm gelten als deinen kindern, für die du die verantwortung trägst. es ist unheimlich schwer da den richtigen weg zu gehen. lass dir zeit und mach dir nicht zu viel druck. lass die kinder entscheiden, gut so. manipulier da nicht, das hast du erkannt. du machst dir sehr gedanken und kümmerst dich. mach weiter so, denn wenn es sich eingespielt hat und da regelmässigkeit einkehrt dann wirst du auch sicherer und kannst zu dir finden.

    leibe grüße melanie

    kathrin,

    ist klaro, mir gehts doch wie dir, auch wenn meine gedanken andere sind, das karusell lässt sich manchmal nicht so leich anhalte. theorie sollte dennoch in praxis umgewandelt werden. das funktioniert, glaub mir. das du den mantsch hier aufschreibst ist soooooo wichtig, dann kannst du es im pc lassen und den dann ausschalten. 8)

    berg und tal sind unser leben. mal gehts gut mal besch..... ist doch normal. sag mir einen menschen der das nicht durchmachen muss, nur einen und ich gebe hier ruhe! :wink:

    ich grüsse dich und wünsch dir einen schönen tag melanie