Beiträge von Melinak

    lieber hartmut,

    Zitat

    Aus dem Austausch der letzten fünf Jahren mit CO und Alkoholiker ist mir etwas vereinzelt aufgefallen . Das es dem einzelnen ganz gelegen kommt , mit voller Überzeugung , in anderen krankhaften Strukturen herum zu wühlen und sich darin wohl zu fühlen.

    mir auch drum möchte ich das in diesem tread auch speziell anschreiben und klar machen was bei mir inzwischen in meiner arbeit an meinem co verhalten aufgefallen ist. ich hatte das ja auch schon. inzwischen hab ich einiges verstanden und möcht das gern weiter geben.

    zum coverhalten ist ja auch zu sehen, warum können sich cos nicht vom partner lösen? es ist so einfach und sie können es jahrelang nicht. genau das ist dieses verhalten. sich permanent um den anderen zu drehen und nicht mit sich ausseinander setzen und nicht in der lage sein da weg zu kommen von diesen gedankenschleifen.mal ruhe geben, aufhören, stehen lassen können. akzeptieren ich kann es nicht verstehen da kann ich mich drehen und wenden wie ich will, ich bin co und kein alkoholiker.

    hier auch wieder zu sehen. ich kann "nasse gedanken" eines alkoholikers nicht nachvollziehen PUNKT. es bringt mich nicht weiter.

    türlich könnt ich das in einem satz hier aufschreiben und gut ist. nur bin ich auch hier um miene erfahrungen weiter zu geben das vielleicht der ein oder andere co sich darüber bewusst wird.

    so nun ist für mich auch gut. :wink: danke für die beiträge.

    gruß
    melanie

    liebe BC

    ich kann den begriff "nasse gedanken" für mich auf meine coabhängigkeit nicht ableiten.

    ich hab als co verhaltensmuster die ich auslebe. alte verhaltensmuster die mich wieder in eine abhängigkeit bringen können, weil ich das was der andere macht wichtiger sehe als das was ich mache. es ist ein coverhalten. es nicht zu tun ist ein (keine ahnung) vielleicht "normales" verhalten.

    ich kenne einen inneren drang danach dinge zu tun für andere um mich wohl zu fühlen und mein helfersyndrom auf zu füllen. ein sich selbst aufopferndes verhalten wo ich den anderen menschen so in meinen mittelpunkt stelle das ich mich selbst vergesse und freiwillig leide.

    ich kenne diesen saufdruck nicht dieses verhalten ist mir fremd.von daher sind "nasse gedanken" für mich etwas nicht nach vollziehbares.

    vielleicht , drum meinte ich auch vorhin bist du in der lage beide seiten zu verstehen weil du auch beides erlebt hast. ich kann es nicht.

    gruß
    melanie

    lieber hartmut,

    dieses was du schreibst ja hier nicht gegenstand dieser diskussion hier in diesem tread. eine gleichsetzung under der versuch einer gleichsetzung beider suchtformen. klar kann ich das nicht.

    das war im anderen tread der fall.ich habe es gelesen.das hatte nichts mit mir und dem grund meines eröffnen dieses treads hier zu tun.

    hier ging es mir darum dem co also mir klar zu machen, das der versuch sich in einen alkoholiker rein zu versetzen "nasse gedanken " verstehen oder nachvollziehen zu können für mich und meinem verständnis nach ein co verhalten darstellt. :wink: und die frage kann ein co sich rein versetzen einfach ein anlass war für mich meine gedanken dazu auf zu schreiben.

    nicht das eine mit dem anderen thema zusammen verwurschteln. :wink:

    hallo zusammen,

    der hintergrund dieses themas ist tatsächlich den coabhängigen, die momentan sich hier im forum befinden klar zu machen das ein co sein co auslebt wenn er sich gedanken über "nasses denken" macht (mich mit einbezogen weil ich da maine gedanken dazu mitteilte)
    mein bedürfnis meine daraus resultierenden ahaeffekt, hier bin ich noch co, ich bin mir bewusst darüber und schreibe es auf das es mir bewusst geworden ist.das ich das bewusstssein habe zeigt mir meine erkenntnis es bringt nicht sich darüber gedanken zu machen.für mich persönlich ist das thema auch damit abgeschlossen.

    liebe bc ich meinte es sowohl als auch nass als trockene. bei dir sehe ich allerdings die erfahrungen die du selbst als alkoholikerein machtest. die habe ich persönlich nicht.

    dieser tread soll bewusst machen, (das tut er sicher auch wenn er nur kurz hier stehen sollte), wo der betroffene coabhängige steht und in wie weit er sich schon bewusst geworden ist was seine coabhängigkeit bedeutet.

    dein eintrag karsten zeigt mir auf, das meine gedanken hierzu allmählich immer weniger co sind bzw ich mir immer mehr bewusst sind wo ich mien co noch habe. ich bin persönlich froh das ich das für mich rausgefunden habe. jeder gedanke und jedes sich rein versetzen wollen in den alkoholiker bedeutet mich ein mich hin zu geben in meine coabhängigkeit.löse ich mich dafon dann werde ich in zukunft mir solche gedanken nicht mehr machen. es bringt mich nicht weiter es zu tun also verschwende ich nicht unnötige gedanken und geniesse lieber das leben.

    gruß und einen noch weiterhin mit schönem wetter ausgefüllten nachmittag (was wir hier im süden leider nicht so haben)

    gruß
    melanie

    lieber hartmut,

    das ist wiederum die frage ob ein alkoholiker das denken eines cos versteht. drum stellt sich hier für mich die frage, wiso ein alkoholiker einem co eine solche frage stellt?

    natürlich wüde es ausreichen was du schreibst, nur leider, das bedingt dann wiederum ein coverhalten, das sich darüber bewusst werden, das es einfach ist aber eben für manchen co dann wiederum nicht möglich ist das einfache zu erkennen.

    jeh weiter ich weg bin vom co um so einfacher ist es das einfache zu erkennen. :wink:

    gruß
    melanie

    lieber matthias,

    Zitat

    uff is das kompliziert

    ja genau. ich kann mich versuchen rein zu versetzen, durch meine erfahrungen im umgang mit alkoholikern sicher auch einwenig ableiten. doch im endeffekt sind das alles meine gedanken die ich habe und auch wieder meine phantasien. so richtig nachvollziehen mit allem was dazugehört kann ich es nicht. ich verstehe viele handlungen und gedankengänge nicht wirklich. ich versuche es nach zu vollziehen aber letztendlich scheiterts da an der eigenen erfahrung.

    was ich versteh ist das es eben meiner coabhänigkeit nicht weiter hilft darüber nach zu denken was ein alkoholiker denkt.

    wobei ich in vielen anderen bereichen wie selbstwert, selbstbewusstsein selbstvertrauen sicher mich austauschen kann. das sind bereiche die sowohl als auch beide betrifft, wenn sie dann an sich arbeiten wollen und sich darüber gedanken machen ist in dem bereich die ursache für defizite in dem bereich nicht rellevant. zudem kann ich den austausch führen wie ich das alles bewältige welche methoden ich anwende um mich das weiter zu stabilisieren. doch "nasse gedanken" hatte ich nie und ob es sinnvoll ist sich darüber aus zu tauschen weiss ich nicht. ich weiss wann ich als co anfange mich in alte muster und verhaltensweisen wieder finde. ob das vergleichbar isst mit "nassen gedanken" eines alkoholikers? ich denke nein. darum aber der tread hier darüber sich aus zu tauschen.

    gruß
    melanie

    hallo zusammen

    was mir beim wettkampfgedanken auffällt ist, das krankheit kein spiel ist sondern bittere realität und wer da nicht die kurve bekommt der büsst mit dem leben.

    russisch roulett wär das einzige spiel das hierfür in frage kommt.da spielt jeder der das spielt mit seinem leben, ganz bewusst. da das bei der sucht allerdings wieder nicht in frage kommt kann der vergleich hier wieder hinken.

    es lohnt sich nicht auf wettkampf zu gehen, es gibt dabei einfach zu viele verlierer.

    gruß melanie

    hallo

    in anlehnung an den tread "nasse gedanken" ist ein sehr interessantes thama aufgetaucht was ich hier gern zur diskussion einstellen möchte.

    kann ein coabhängiger wiklich nachvollziehen wie ein alkoholiker denkt? ist er in der lage "nasse gedanken" zu denken oder ist es nicht doch die eigene coabhängigkeit , seine phantasie die er dort hineinbringt wenn er behauptet das verstehen zu können wie ein nasser alkoholiker denkt?

    da coabhängige das im laufe ihrer abhängigkeit ja mehrfach versuchen zu verstehen was einen alkoholiker treibt. emsig versucht sich rein zu versetzen (so ging es mir lange zeit) um zu verstehen möchte ich genau dies aufgreifen.

    ich hab mich als co jahrelang mit dem alkoholiker beschäftigt und bin daran fast kaputt gegangen. sinnvoll wars für mich selbst nicht es zu tun. geholfen hat mir das im umgang mit meiner eigenen krankheit auch nicht wirklich. was ich verstehen konnte ist, das ich es nie verstehen kann wie ein alkoholiker "unterwegs ist" diese sucht werd ich nie nachvollziehen können weil ich selbst DIESE FORM der sucht so nie erlebt habe. eine andere form der sucht die coabhängigkeit schon, die eben dieses handeln mit sich bringt, verstehen zu wollen wie der andere denkt um ihn helfen zu können. das ist aber meins, meine coabhängigkeit.

    wie seht ihr das?

    gruß
    melanie

    hallo hartmut,

    ich vertehe heute was mir vor monaten noch unverständnis ausgelöst hatte. heute denk ich die ganze analysiererei war sicher eine zeit lang wichtig für mich gewesen um zu dem heutigen ist zustand zu gelangen. ich hab mich teilweise auch zu tode analysiert und dabei immer wieder so im kreis gedreht das es mir schlecht geworden ist. mit dem ergebnis so wie ich bin so ists gut so bin ich und zufriedenheit ist da.

    für mich hat es nun das ende eingeläutet ich bin fertig damit alles und jedes bischen irgendwie zu analysieren und jeden pups den ich von mir gebe zu hinterfragen. sicher gibt es kleinigkeiten die änderbar wären. doch wie wunderbar menschlich ist es doch dazu zu stehen auch fehler zu begehen und dazu zu stehen.sich auch damit an zu nehmen. da kehrt die gelassenheit zurück. auch dieses zustimmung bekommen für das was ich mache brauch ich nicht mehr ich fühl mich stabil und sicher genug mir zu sagen ich weiss für mich ganz allein was ich tue und das gibt mir mein selbstvertrauen und unabhängigkeit. alles ander wäre für mich ein weiteres hängen bleiben in meiner rolle als coabhängige, wenn meine gedanken ständig von anderen, deren meinung und mitteilungen bestätigt bekommen müsste. heut nicht mehr heut weiss ich was ich tu und steh dazu, nem mich an, und übernehm für mich und mein handeln die vollkommen von anderen abhänige verantwortung. mit allem was an konsequenzen auf mich zukommt.

    lieben gruß
    melanie

    liebe aurora,
    bei allen dem was du gelernt hast und stolz darauf sein darfst kann ich nur zu gut verstehen das du momentan einfach nur mensch bist. sei mensch. da gehört all das dazu. wir sind alle nicht perfekt!

    ich drück dich
    melanie

    lieber uwe,

    danke für diesen beitrag. ich finde mich da sehr wieder in deinen aussagen. wettkämpfe waren mir immer zu wieder. jeder hat sein tempo. ich hatte eine zeit wo ich dachte die zeit läuft mir dafon und war wie getrieben vorwärts zu kommen. kein wunder denk ich heute, damals war ein jahr lebenszeit in meinem kopf wie festgebrannt. heute, drei jahre danach kann ich auf athmen. keine lebenszeitbegrenzung mehr, der krebs kam nicht wieder und die gefahr das er wieder kommt scheint inzwischen wieder normalisiert zu sein. klar ist mir das ich auf mich aufpassen werde.ich weiss auch heute was mich damals getrieben hatte, die angst war es. seit diese nicht mehr überdominant da ist leb ich ruhiger. das zu mir und mienem erlebnis und meiner erfahrung die ich machte mit tempo.

    wett"streit" in dem sinne wie gesagt kenn ich nicht. ich glaub aber es liegt daran das ich keinem neide der schneller ist oder besser ist sondern mich für diesen menschen einfach freuen kann wenn dem so ist und ich mich gern dann auch in einem konstruktiven lernen von ihm dann auch weiterbilden kann. ich erinner mich gern an die bilder der therapeutin meines sohnes, der lernte ein guter freund zu werden für andere. ein guter gewinner und ein guter verlierer zu sein. beide bilder waren ritter, der eine gold der andere silber also beide wertvoll. dann der drachen dazu der neid, wut, eiversucht als deutung hatte der immer wieder kämpft im inneren jeden menschen und den es sich lohnt auch an zu schauen und zu besiegen.es liegt im inneren eines jedem menschen wie er damit umgeht um eben als guter gewinner oder verlierer aus einem wettkampf raus zu gehen. streiten das tu ich eh nicht gern.die bilder damals waren thema in gesprächen mit mir, die da für mich bewusst machten das ich das was mein sohn lernt selbst zum glück schon lange leben kann.

    einen schönen tag
    melanie

    gestern hatte ich ein ganz informatives gespräch über das nichtraucherschutzgesetz. da ich in einer kinder und jugendhilfeeinrichtung arbeite (unsere männer haben dort als einige "alte männer gruppe" ihr zu hause)hat sich seit dem nichtraucherschutzgesetzt einiges verändert.

    vorher arbeitete ich im erwachsenen bereich wo dieses thema nicht ganz so streng behandelt wurde.

    die erzählungen der raucher, wie sie das empfinden und was sich bei ihnen geändert hat im verhalten war hoch interessant. ich bin ja dort neu. es ist für mich neu. es gibt nur bestimmte stellen wo ich rauchen darf auf dem gelände. rauchen ist als pause ein zu tragen. zudem darf ich mit bewohnern die selbst rauchen nicht zusammen rauchen um eine vorbildfunktion zu habe selbst wenn ich rauche. zudem die aussage rauchen, alkohol und drogen eben nicht als pädagogisches mittel ein zu setzen sind (eigendlich voll logisch) so in dem sinne, "er beruhigt sich wenn er eine geraucht hat, also rauchen wir mal eine zusammen".

    das verhalten derer die da schon länger arbeiten hat sich sehr zum positiven geändert. erzählungen das sie es selbst als unangenehm empfinden wenn am tisch geraucht würde. sich nicht mehr vorstellen können wie früher es gemacht zu haben. mir geht es auch so bin ich froh wenn ich mal essen gehe nicht im blauen dunst zu sitzen wie früher.

    es fruchtet doch dieses nichtraucherschutzgesetz, wird einem als raucher viel mehr bewusst gemacht wie schädlich sein halndeln ist. ich finds gut, vielleicht bekomm ich die kurve mal wieder auf zu hören. geschafft habe ich das ja auch schon öfter. ich arbeite ich innerlich mal dort hin.wenn ich weiterhin diese innere ruhe habe dann ist es nicht abwägig auf zu hören.

    melanie

    hallo uwe,
    ich weiss nicht wie das zustande kommt, das es zu einem wettkampfgefühl wird. wenn länger trockene oder länger schreibende benennen wie lange sie schon an sich arbeiten es dann auslöst, das es zum wettkampf wird. da ich selbst kein wettkampftyp bin, kann ich das nicht nachempfinden. kannst du mir das erklären?

    gruß
    melanie

    hallo arwen,

    ich bin seit 10 jahren geschieden. damals hatte ich angst. viel angst vor ihm. die zeit vor der trennung war schlimm für mich. ein dauerndes streiten, aggressionen, psychotherror, nicht schlafen lassen und zum schluss dann gewalt haben mich die trennung dann sehr schnell und spontan durchziehen lassen.danach war ich sofort glaub nicht mal zwei tage danach bei der beratung. dann auch gleich beim anwalt und amt damit ich die anträge stellen konnte.das gin sehr schnell damit ich gewissheit habe was mit zusteht. sicher blieben mir gemeinsam unterschriebene kredite zum beispiel dann schlussendlich zu bezahlen. ein glück hatte ich mit der wohnung , das ich dort wohnen bleiben konnte aufgrund der kinder.

    gruß
    melanie

    hurraaa der garten ist fertig. eineige meiner büsche hat der kalte winter erwischt die sind erfrohren. die musst ich ausgraben. war richtig viel zu tun. das wetter ist grossartig für diese arbeit. vor 4 jahren stand ich noch knöcheltief im matsch und habe dei terasse hinten im garten ausgegraben und steine gelegt. das weiss ich noch das war damals auch ganz schön viel arbeit. da habe ich meinen garten frisch angelegt und auch büsche ausgegraben und versetzt. da freu ich mich sehr über den sonnenschein momentan , die arbeit ist dadurch viel angenehmer.

    jetzt wo ich weiss ich kann hier wohnen bleiben ists für mich sehr schön. die letzten monate stand das auf der kippe, da hab ich schon angst gehabt hier raus zu müssen. das ist zum glück geregelt und nun mach ichs mir weiter gemütlich zu hause.

    es lohnt sich sehr sich für diese belange stark zu machen und ein zu setzen und nicht auf zu geben. die belohnung ist klasse! da geniesse ich dieses jahr den garten echt zwei mal.

    heut bei der arbeit lief es auch sehr angenehm. das team ist nach wie vor für mich ein traum. auch wenn es manchmal echt zur sache geht und kritik geäussert wird funktioniert es da auf angenehmer konstruktiver art und weise. ich fühl mich wohl und habe nach der arbeit sogar noch so viel schwung und energie meinen garten aus zu heben.ja und die wochenenddienste sichd ja auch weg und ich bin zu hause. zeigt es mir das mich die arbeit nicht auffrisst. auch den kindern gefällt es, das ich hier mit schwung dabei bin und das ich mittags zu hause bin. ruhe kehrt ein und eine gewisse sicherheit für die kidds.

    mein grosser hat sich wieder gefangen. schön das sich das nicht gefestigt hat sondern nur mal ein kurzer einbruch war und er sich da gleich geöffnet hatte zum reden.

    diesen monat habe ich einen haufen geld eingespart. durch das führen eines haushaltsbuches und den bewussten umgang mit geld wirkt sich das allmählich positiv aus. so langsam merke ich auch hier eine veränderung in meinem kaufverhalten. das auch hier sehr lohnenswert gewesen.

    wieder etwas was ich erreicht habe und wo ich nun die ernte einfahren kann. genau das sind die dinge in meinem leben wo ich einfach sehe es geht mir gut. nachbarn kommen auf mich zu und reden, die noch vor jahren übel über mich geredet hatten. es fängt an mir hier spass zu machen zu leben. es ist wesendlich angenehmer so.ich merke einfach das ich einfach anderst raus gehe, was anderes ausstrahle und wirke wie noch zur zeit wo ich vollkommen gestresst und genervt war.

    melanie

    lieber uwe,

    wie kann man bzw das ego zu selbstverliebt sein? ich denke liebe ist was wunderbares und dafon kann man doch nie genug haben oder nicht?

    ich finde schon. für mich bedeutet es ja nicht der ausschluss der liebe des anderen, wenn ich mich selbst lieben kann. eher eine grundvorraussetzung auch anderen menschen liebe geben zu können. heisst dich nicht umsonnst lieber erst dich dann kannst du andere lieben!

    einen schönen abend
    melanie