lieber convincu,
uuupps hab dich vorhin als frau angeschrieben....sorry dafür...... 
Zitat
Verfasst am: 13.02.2012, 15:03 Titel:
Hallo Melanie,
im übrigen vermeide ich den Begriff Demut
genauso wie den Begriff Stolz.
Den so wenig wie ich die Nase hochtrage
so wenig beuge ich mein Haupt, vor nichts und niemanden.
Ich schaue allem in's Gesicht.
Und ich bin wie ich bin. Wie andere das am
Ende wahrnehmen und beurteilen...das ist
sekundär.
Es ist gut das Du ein Feedback suchst und Dir das anhörst.
Ich handhabe es ähnlich.
Aber die Entscheidung wie ich es sehe und fühle treffe nur ich.
Den ich muss damit leben, nicht andere.
Lasse Dich nicht in Nuancen von Definitionen verwickeln.
Das verwischt nur das Ziel.
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nun ja, ich trage die nache nicht nach oben. doch schau ich auch jedem ins gesicht und kann auch den menschen in die augen schauen die mir gegenüber stehen und sich mit mir unterhalten. es ist sekundär wie andere das beurteilen. klar. im grunde liegt es in mir das aussen nicht so an mich ran zu lassen das ich ins zweifeln komme.
nun geh ich eben mit erhobenerem kopf durch die gegend wie ich es früher nur mit gesenktem kopf getan habe. das liegt eben daran das ich mein selbstwert wieder gefunden habe und erkennen kann was ich alles durch habe und wo ich heute stehe. ich weiss ich habe so viel erlebt und durch gemacht in meinem leben. mir gehts da eben ähnlich wie speranza es schreibt.ich werde es nicht vergessen was gewesen ist und darum auch immer fein auf mich aufpassen.
nun trägt das eben andere reaktionen bei den anderen menschen heute wie es damals war. heute setz ich mich wesendlich mehr für mich ein und kann auch aufgrund meinem wissen was ich durchgemacht habe mit stolz sagen ich lass mir heut nichts mehr einreden.
noch bin ich im kontakt mit denjenigen die mich von früherer zeit her kennen und die versuchen heute trotzdem immer wieder auf der alten ebene mich zu behandeln wie ich eben das früher halt auch zugelassen habe. da werden alte geschichten hoch geholt. ich kann heut da stehen und sagen das mich das heute nicht mehr so trifft aber ich wünsche mir einfach ab und an das auch da mal ruhe einkehrt und diese menschen endlich kapieren das die sache durch ist. denn es scheint vielen so zu gehen das sie altes immer wieder vorkramen und neues nicht sehen wollen.
ich erkenne die reaktionen dieser menschen die da dann erstaunt dastehen über meine neue lebenseinstellung und auch mein neues selbstbewusstsein.noch trifft mich das bei manchen schon noch, merke ich wie tief das alles in mir sitzt und wie verletzt ich doch bin, alte wunden spüre. ab und zu reagiere ich auch wie früher, mumel mich ein und zieh mich zurück. da merk ich das mein stolz den ich habe mir hilft mich wieder zu puschen.anderst würd ich kaum den mut finden trotztem wieder raus zu gehen und dann , wie ich inzwischen es auch kann, auf den tisch zu klopfen und dem ganzen gerenzen auf zu zeigen.
ich weiss icht ob das nun eine co geschichte ist die nur cos betreffen. doch ich glaube egal wer ein selbstwertproblem hatte und versucht ein neues auf zu bauen dem ist daran auch gut getan sich darüber gedanken zu machen unabhängig jetzt dafon welche suchtform dahinter steht co oder alkoholiker.
gruß
melnaie