Beiträge von Melinak

    hallo nat,

    das genau der grund warum hier immer angeraten wird schaut nach euch und eurem leben. selbst mit partner der trocken wird ist es wichtig sich da ein stückchen zurück zu nehmen und ihn machen zu lassen. treff dich mit freunden fang an dein leben zu leben. es gibt ne gute aussage die bedeutet schaff dir nähe durch distance. wenn du dich zurück ziehst und zurück nimmst wird er dann schon merken wiviel du ihm noch bedeutest. wenn nicht dann hast du immerhin schon gelernt dich um dich selbst zu kümmern.

    gruß
    melanie

    hallo dinha

    nun kann ich deinen partner voll nachvollziehen warum der anfängt sch zurück zu ziehen. wenn ich mir vorstelle da "jammert" mir mein partner immer wieder vom vater und will mir dauernd eigendlich das gleiche erzählen dann würde das mir auf dauer zu viel.

    ich kenne das ja von mr selber. die zeiten wo meine eltern noch intensv im leben eine rolle spielten waren diese dann nur thema ein anderes thema hatte ich nicht. das hat mir ettliche freundschafen kaputt gemacht. ich habs kapeirt. mein leben ist meins und darüber rede ich inzwischen. nicht mehr von den eltern, dem ex und wie schlimm all das war. abschleissen mit dem thema und neue themen finden war für mich dann eine berecherung für MEIN leben im umgang mit den anderen wichtig.

    keiner wird jahrelang die gleichen geschichten hören wollen, es sind immer die gleichen, denn man dreht sch nur im kreis.um die eltern und da passiert ja nichts neues mehr.

    lass da los. es tut dir nicht gut und auf dauer wirst du merken das sich die leute auch von dir distancieren, wie von enen eltern sich die leute nach und nach distancieren.

    dein partener geht gern mal auf party. lass ihn doch. hast du das gefühl es ist zu viel und du willst da einfluss darauf nehmen? dann habe ich den vorschlag das du dich mit coabhängigkeit ausseinander setzt, dieses kontrollieren wollen ist indiz das du dich nicht dstancieren kannst von dem was dein partner tut.

    deine mutter wird alles tun dafür das du in der rolle bleibst die sie dir irgendwann auferlegt haben. hier darfst du auch loslassen und den leben führen, du bist nicht für deine eltern verantwortlich.

    es ist besser für dich wenn du deine eltern machen lässt. es ist ihr ding nicht deins, ihr leben nicht deins und fange an dich um DEIN leben zu kümmern, das ja inzwischen auch durch diese belastung die du lebst darunter leidet.

    lieben gruß
    melanie

    lieber hans,

    ich weiss nicht ob den alkoholiker das motiviert aufzuhören zu saufen wenn der co dann weg ist. das ist aber auch nicht von meinem interesse , denn eins ist doch klar. er darf tun und lassen was er will und wenn das allein unter der brücke ist mit ner flasche in der hand.mir inzwischen volkommen egal.

    in meinem fall wars so das sich mein ex sich dann nen neuen co an die seite geholt hatte, die gibt es ja zu genüge und finden sich schnell bereit sich zusammen zu tun.


    für mich als CO ist es eher wichtig zu erkennen das ich nicht wieder auf solch einen menschen abfahre und mich frühzeitig zurückziehe nicht das ich von einem suchtkranken zum anderen gehe. oft ist das ja der fall. das find ich hier bei den cos wichtiger zu sehen wie was macht der alkoholiker wenn ich ihn loslasse!!!

    ich denke die frage wäre berechtigt im alkoholiker bereich und nicht bei den cos, weil sie absolut nicht von interesse ist, wenn ich als co ein unabhängiges leben führe ist das nicht mehr wichtig.

    zudem kommt ich kann doch für den anderen, den alkoholiker nicht sprechen, weil ich das selbst nicht bin und da auch nicht nachvollziehen kann was den alkoholiker dazu bringt trocken zu werden.

    gruß
    melanie

    halo hans,

    betroffenen aussenstehende ziehen sich zurück. sie geben sich nicht langfristig mit einem alkoholiker ab, so meine erfahrung. viele freunde haben sich nicht mehr gemeldet und haben die freundschaft abgebrochen. die einen früher die anderen später. ich denke das ein normaler mensch einfach eine wesendlich frühere grenze ziehen kann und sich dann auch kaum noch gedanken macht was er tut sonder das er spürt wann ihm das zu viel ist. ich habe kaum erlebt das diese bekannten sich dann noch iregndwie intensiv um den alkoholiker gekümmert hätten oder interessen hatten an ihm und sein leben. lediglich oberflächlich mal fragen wie es dem alkoholiker geht aber dann schnell auf ein anderes thema schwenken.

    ich konnte das früher nicht verstehen. als co empfand ich dieses verhalten total schlimm. egoismus kannte ich ja selbst nicht. heute versteh ich diese menschen nur zu gut.ich würde es heute genau so machen, wenn ich wieder mal begegnungen mit nassen alkoholkranken habe. das habe ich gelernt und konnte mir auch von diesen bekannten von mir "ne scheibe abschneiden"

    im grunde geht es nicht um ein fallen lassen das der alkoholiker erkennt was er tut. es geht darum von ihm los zu lassen um sich selbst wieder wohl zu fühlen.

    gruß
    melanie

    hallo

    ich kenne viele begriffe der psychiatrie die im laufe der jahre und forschungen umbenannt wurden. "chretine" oder "wechselbalg" als beispiel für den beriff der als "mensch mit geistiger behinderung" heute beschrieben wird.ich kann mich erinnern wie der begriff "behinderter" noch wärend der ausbildung umbenannt wurde und da wert drauf gelegt wurde dann den neuen begriff "mensch mit geisiger behinderung" zu schreiben.mords diskussionen geführt wurden den menschen in die mitte zu stellen und nicht die behinderung. interessant und gut das daruf geachtet wurde, im umgang mit menschen sicher ein schritt nach vorne. aber im endeffekt ging es hier um den menschen und nicht den begriff zu sehen.

    auch der begriff neu und modern "burnout" heute ist sicher gleich zu setzen mit "depression" von früher.

    es gibt diese entwicklung der namensgebung. sicher. da werden häufig studien gemacht, neue erkenntnisse erforscht die im grunde auch früher schon existiert haben. die eben in ner modernen medizin oder wissenschaft neu benannt werden weil einfach die erforschungen neu sind. mit neuen erkenntnissen, methoden, theorien. aber im grunde gab es das immer schon und den begriff dafür auch.

    gruß
    melanie

    lieber anton,

    ich denke auch, du kannst es ja mal ausprobieren ob es dir hilft. jeder mensch reagiert anderst auf akkupunktur. manchen hilft es anderen wieder nicht. ich selbst spüre dabei was, mache gern zu entspannung akkupunktur und fühl mich dabei immer sehr wohl. ob du auch so empfindest kannst du nur selbst rausfinden.

    gruß
    melanie

    hallo hartmut,

    helfen ist ja nichts schlechtes. im grunde ist jemanden helfen für ein soziales miteinander auch wichtig find ich. wenn wir nicht helfer hätten die für andere etwas tun würden wär das leben wesendlich schwieriger und ein soziales miteinander nicht möglich.

    es gibt hilfen die kann ich sehr wohl geben. dann wie auch schon oben geschrieben wenn um hilfe gebenten wird. wenn ich der meinung bin der braucht hilfe und mich ihm aufdränge fängt es an dann schwieriger zu werden. ich denke das ist der springende punkt. wann dränge ich einem anderen mich auf.kann ich erkennen das der andere garnicht meine hilfe will. kann ich dann aufhören damit oder muss ich helfen aus nem inneren drang heraus.ich geh da noch enen schritt weiter. fühle ich mich schlecht damit das ich abgewiesen werde und mach mich als gesammte person dann selbser schlechte nur weil mir jemand meine hilfe ablehnt?das ist mir schon oft passiert und jedesmal wenn ich an den punkt komme lerne ich mich selber kennen und lerne damit um zu gehen.

    reflektion wurde angesprochen. selbstreflektion. wo geh ich zu weit und wo gebe ich mir einen stop. wo sind grenzen. all das spielt mit ein.

    einem menschen helfen wollen, von dem ich annehme das er hilfe braucht sollte ich dann erst mal fragen ob er hilfe braucht und von mir hilfe annehmen will.

    will er nicht dann kann ich mich rauziehen. muss ich nicht tun. das zu lernen ist find ich ein wichtiger schritt aus dem co raus zu gehen. den drang helfen zu müssen nicht mehr zu haben und damit dem anderen seine eigenverantwortung lassen.sich selbst dann nicht schlecht damit zu fühlen heisst die akzeptanz zu haben das es dem anderen überlassen ist ob ich helfen kann oder nicht und mich dann durch ablehnung meiner hilfsbereitschaft nicht als gesammtes dann in frage zu stellen. sondern mir zu sagen, da ist jemand, der will nicht das ich helfe, ok, akzeptiert, deswegen bin ich kein schlechter mensch.

    es gibt andere die können mit meiner art wohl anderst umgehen.also mich dafon nicht abhängig zu machen das einer mich ablehnt sondern das einfach so anzunehmen zu akzeptieren.bedeutet heut für mich es muss mich nicht jeder mögen. muss nicht jeder toll finden was ich tue. hauptsache ist das ich mich wohl fühle mit mir und dem was ich bin und was ich weitergebe.dann überfordere ich mich auch nicht und kann hilfe anbieten ohne dabei in eine abhängigkeit zu begeben.immer schön bei sich bleiben und sich wahrnehmen. dann klappt das auch.

    gruß
    melanie

    guten morgen aurora,

    geht mir auch so. natürlich werde ich ab und zu mal auf menen ex angesprochen. da sag ich, weils so ist, ich weiss nichts mehr von ihm. ich habe den kontakt komplett abgebrochen. leite das gespräch dann auf was anderes um. damit gehts mir auch gut. zeigt mir das ja auch das mich sein leben intwischen überhaupt nicht mehr interessiert. wenn der andere da weiter sich austauschen will dann kommt von mir die aussage wenn du es wissen willst geh doch zu ihn und frag in selber. spätestens dann ist das gespräch beendet.

    gruß
    melanie

    hallo zusammen

    Zitat

    Dem "rumschwurbelnden Co." ewig zuhören dürfte nämlich auch keine Hilfe darstellen, sondern sein Leiden eher noch verlängern, da er keinerlei Konsequenzen ziehen muss.

    genau das ist für mich auch ne erkenntnis MEINES co verhalten mich nicht ewig mit dem anderen ausseinander zu sezten wenn ich merk er steigt nicht aus darf er seine runden drehen da steig ich inzwischen aus der diskussion aus.grenzen ziehen auch das ne feine übung hier im forum. :wink:

    gruß
    melanie

    hallo einafets,

    mir half es mich nicht angegriffen zu fühlen wenn mir mal jemand schreibt was mir das gefühl gab ich werd angegriffen.auch das kenn ich zu gut da heissts echt auf sich aufpassen und hinterfagen warum fühl ich das als angriff , hat derjenige vielleicht recht mit der aussage oder kann ich das anderst sehen und zu mir stehen, dann beruhigt sich das in mir wieder. da refflektieren was es ist. ne eigenschaft ist es ja vieles persönlich zu nehmen, sich angegriffen fühlen und zu denken ich muss mich verteidigen.muss keiner hier, echt nicht!

    auch die einstelung dazu , hier will dir keiner was "böses" es sind alles menschen die eben ihre meinung oder erfahrungen aufschreiben und an dich weitergeben.

    ich stelle es mir sehr schwierig vor mit nem baby allein, den hunden, den mann um den du dir ja auch sorgen machtest und zudem noch arbeiten gehen kann ja auch zu viel sein und du merkst das nicht das du dir zu viel zumutest. es gibt ja auch positiv stress, dinge die einem fordern die man gerne tut aber trotzdem kraft und energie verbrauchen.alles lief super, habs toll organisiert wenns lief, doch es kommen ja ab und an auch dinge dazwischen mit welchen man nicht rechntete und der plan dann nicht augegangen ist und dann kam ich so ins rödeln, schob panik, schaff ich das alles, fing an zweifeln fühlte mich schlecht usw.so wars bei mir halt.

    ich hab so viel gemacht und getan für andere das ich so überfordert war das bei der kleinsten kleinigkeit ich dann geplatz bin und anfing mich verteidigen zu müssen. so wie ein danpfdrucktopf auf höchter einstellung, den man vergessen hat runter zu stellen . ich hab mir angewöhnt lieber mal kurzfristig zwischendurch dampf ab zu lassen wie dauernd innerlich zu kochen.

    das du erkannt hast was für dich zu tun, was angenehmes ist fein. da mal alles liegen lassen und nur sich selbst sein. daraus schöpfe ich kraft für neue aufgaben.

    gruß
    melanie

    ps die frage "was wilst du hier im forum?"ist ne einfache frage. ohne bewertung. einfach gefragt. viele interprettierne da rein das sie sich rechtfertigen müssen oder gar hier nicht angenommen werden wenn sie gefragt werden. mach dir doch dazu auch einfach mal gedanken. vielleicht erkennst du ja von selbst was dich hier her gebracht hat.

    lieben gruß
    melanie

    hallo matthias hallo OF,

    für mich hat das männlein weibleinverhalten was ihr da schön beschreibt was von abgrenzungen. frauen sind sensibler für sich , gehen früher zum artz und kümmern sich wesendlich intensiver um ihre gesundheitlichen belange. eigendlich sollten männer, deren meinung heute noch "ein harter kerl" sein zu "müssen" um als MÄNNLICH zu gelten sich da mal ne scheibe von abschneiden und mal "runter kommen" vom männlichkeitswahnsinn.

    denn für mich als frau ist so ein mann nicht männlich sondern ausgesprochen "dumm" wenn er meint er müsse da den "matcho" raushänegen und den "starken" mukieren.ich glaube heute zu erkennen das die jungen männer dafon abgekommen sind und inzwischen wesendlich vernünftiger geworden sind.

    meine "männer" (also meine jungs) zu hause für die ich als vorbild gelte, nicht weil ich frau bin sondern mensch bin in dem bereich und an eine gewisse vernunft appeliere und sensibilität für sich zu entwickeln werden eben NICHT auf stark getrimmt , auf "ein echter kerl weint nicht" gibts bei mir nicht und damit dürfen die heute aus dieser rolle rauskommen und auch das leben was in früheren gennerationen den männern aberzogen wurde.

    ich bin der meinung da können sich die männer gut und gern was abgucken von der frauenwelt und für sich nutzen ohne dabei ihre "männlichkeit" zu verlieren.

    ich find teilweise den "kampf" das ist männlich das ist weiblich komplett daneben wenns um gesundheitsfragen geht sind wir alle MENSCHEN!und als MENSCH kümmer ich mich um meine gesundheit ob ich nun frau oder mann bin macht das im endeffekt keinen unterscheid.

    gruß
    melanie

    hallo einafets03

    mir ist im alter von 7 jahren unser treuer hund , den wir jahrelang schon hatten plötzlich ganz unerwartet ins gesicht gesprungen. die narben habe ich heute noch. dabei hatte ich glück das es ca 2 millimeter unter dem auge war und er das auge beim angriff nicht erwischte.

    es war ein mittelgrosser mischlingshund, nicht auszudenken wärs ne dogge gewesen wäre ich jetzt sicher entstellt.

    meine eltern gaben den hund nicht weg. so ein liebes tier. ich hätte ihn provoziert. zwei jahre später biss mich der selbe hund dann noch einmal in die nase, da gott sei dank nicht so schlimm wie beim ersten mal.erst dann haben sie es eingesehen und ihn weg gegeben.

    das mal dazu warum dir die menschen hier und in der familie einfach diese hinweise geben. ich hoffe die hunder hast du gut erzogen und im griff. ich hoffe es für dein kind.


    gruß
    melanie

    hallo aurora,

    es wird nicht leicht werden. klar. aber sicher dadurch besser. das ist wichtig. ich scheue mich nicht vor verantwortung. darüber bin ich froh das ich das kann. in ein paar jahren hab ich das dann auch überstanden. dahin geht die reise und irgendwann hab ich wieder so viel geld das ich nach berlin in urlaub fahren kann um dich zu besuchen...*zwinker*

    liebe anima

    meine antwort war auf sowas :

    DU bist meine MUTTER und es war deine AUFGABE als MUTTER dich um mich zu kümmern wo ich KIND war. etwas selbstverständliches was mir als kind keiner vorzuhalten hat.

    HEUTE bin ICH erwachsen und da DARFST du endlich LOSLASSEN! ICH DARF dich auch loslassen DU bist ERWACHSEN und somit begegnen wir uns inzwischen auf gleicher augenhöhe und lassen uns in unseren entscheidungen wie wer leben will in ruhe.

    ICH bin deine Tochter und hatte NIE die aufgabe für dich die kohlen aus dem feuer zu holen NIE!

    kann ich mich erinnern die EHEPROBLEME meiner eltern lösen zu sollen. NEIN nicht MEINE AUFGABE das ist und bleibt IHRE!

    das ist abgrenzung und richtige verteilung.

    gruß
    melanie

    liebe speranza,

    ich schreib hier schon so lang im forum ich habe viele kommen und gehen sehen. die die es schafften kommen wieder und berichten wie gut es ihnen geht. das freut mich zu lesen. daher schreib ich hier gern. auch ich lerne. immernoch.

    gruß
    melanie

    liebe BC

    Zitat

    Da mußte ich jetzt etwas lächeln.... habe ich Deinen Rückzug doch richtig gedeutet.

    Abgrenzen ist gut und macht Sinn - ist ja auch eine meiner Übungen. Ich denke aber, mit der Zeit verlaufen sich solche Threads, weil einfach die Antworten ausbleiben. Die, die aus ihrer Co.-Abhänigkeit raus wollen, nehmen es an, die anderen werden sich selber be-co-en oder mit der Zeit hier nicht mehr posten. Auch denke ich, dass die wenigsten überhaupt wahr haben wollen, dass sie selber ein Problem haben. Ich habe festgestellt: je pampiger reagiert wird, desto näher ist man am Kern.
    Soll aber nicht unser Problem sein, gelle?


    ja abgrenzen also damit ist für mich heut auch alles geschrieben zu dem thema. ENDE :wink:

    so jetzt zu mir und meinem termin heute. ich bin mit ner richtigen heftigen angst dort hin. existenzängste kenn ich ja. doch als ich dann erfahren habe was so auf mich zukommt ging es mir wieder besser. hört sich im grunde gut an und hilft mir raus.ich hab im endeffekt mehr geld in der tasche wie jetzt und das kann ja nur gut sein. :wink: auch wenn ich dadurch mit einigen einschränkungen leben muss. passt schon, ich fühl mich gut beraten und aufgehoben, dei dame die hat einfach ahnung was sie macht und gibt mir dabei ein gutes gefühl.wird schon werden.da heisst ja auch hilfe annehmen und darauf zu vertrauen das es ok ist was mir vorgeschlagen wird. da bin ich einfach bereit dazu diese hilfe anzunehmen und darauf zu vertrauen das die frau ne ahnung hat.

    gruß
    melanie

    hallo ihr zwei

    Zitat

    Zitat:
    Aber mehr wie aufzeigen geht nicht. Die eigenen Grenzen stecken und notfalls eben loslassen. Jeder hat ein Recht auf seine eigenen Erfahrungen. Und jeder hat ein Recht darauf seine Ekel- und Toleranzgrenze auszutesten. Ich will da niemandem im Wege stehen Winken


    Sehe ich mittlerweile genauso. Melanie hat zufälligerweise heute in ihrem Thread auch was zu dem Thema geschrieben.

    jeep ich hab auch dazu gelernt und lass nun den jenigen auch stehen wo er steht wenn er mit mir dementsprechend umgeht, das meine innere grenze erreicht ist.

    ich muss ja nicht jedem helfen. wer nicht will der hat schon, das sag ich mir von nun an eben dann, wenn gemeint wird ich ginge zu weit. ist ok für mich. soll derjenige selbt erfahrung sammeln. meine erfahrung diesbezüglich in einigen jahren stehen die wieder da und die "bude brennt bis auf die grundmauern ab" bei mir wars auch so.

    ich denk nur, hätt ich damals solch ein tolles forum gefunden wär mein leidensweg mit garantie wesendlich kürzer gewesen, denn als ich dann darauf aufmerksam gemacht wurde WAS ich alles so aushalte wurde es mir erst bewusst. ich danke der haushaltshilfe hier herzlich für ihre offenen ehrlichen klaren worte mit welchen sie mir geholfen hat mir das bewusst zu machen.in der umsetzung dauerte es noch aber ich war auf dem weg der ablösung gewesen.

    nun hinterher sind wir doch alle viel schlauer als wärend dessen...oder nicht? ich denke schon! :wink:

    gruß
    melanie

    hallo zusammen,

    ne lange pause wars nicht. dennoch bringe ich einige erkenntnise mit die für mich auch hier sehr wichtig sind. so hab ich mir nun vorgenommen was wichtig ist ist wichtig für mich. mich nämlich konsequent um meine bedürfnisse auch im forum zu kümmern und mich nicht weiterhin auf leute einzulassen die hilfe nicht annehmen wollen und dann zudem auch recht pampig reagieren wenn sie auf ihre coabhängigkeit angesprochen werden. brauch ich nicht, keine lust darauf. muss ich mir nicht antun. der grund auch hier mich zurück zu ziehen und zu sagen.....es ist nicht meins!

    wer meint er müsse in der beziehung bleiben, festhalten und sich jahre lang weiter im kreis drehen der tut es. der tut es trotz hilfreicher anstösse und dem bewusstsein das das nichts ist. ich frag mich zwar wie das sein kann, das jemand der sich in einer solchen lage befindet das dann auch noch als gut probagiert aber soll er machen wie er will, auch das nicht meins.mich hat es eine zeit lang geärgert das sie dann meisst kommen, wenn diejenigen die eben klartext reden mal ne pause machen. um ihrs hier durch zu ziehen. sich bestätigt haben wollen das all das was sie an coverhalten mitmachen und dabei bleiben das ist wos lang geht. sich im coverhalten richtig wohl fühlen hab ich den eindruck und frage mich warum bitten die die sich damit wohl fühlen dann um hilfe, wenn sie keine hilfe brauchen?

    ich erfahre auch das es andere menschen gibt, die das durchschauen konnten und da auch dementsprechent antworten darauf geben können. fein.so soll selbsthilfe funktionieren.hilfe zur selbsthilfe macht dann sinn, wenn der der hilfe sucht dies tut, weil er spürt ihm gehts total schlecht mit der situation und er möchte da ausbrechen und sich daraus befreien und ein selbstbestimmtes leben anfangen. hier dann durch die beispiele und hinweise sich refflektieren und dann damit zu arbeiten um sich schlussendlich gestärkt dann im eigenen leben dann mit viel mut dann aus der corolle zu befreien.manche wollen das nicht. ok....akzepiert....

    das zu meinen beobachtungen und eindrücken im forum.

    zu meiner arbeit

    kann ich sagen am anfang wars heftig schwer für mich. alles neue eindrücke und durch krankheit eines MA auch wieder ne schicht mehrarbeit. zudem wurd ich irgendwie nicht angeleitet musste selber schauen wo was ist, fremde menschen von denen ich keine hintergrundinfos bekommen habe betreuen. das ging an die nerven und substanz. nach zwei schichten hab ich dann klarheit schaffen können.zu sagen wie es mir damit geht. da kam plötzlich eine entschuldigung vom chef persönlich. kenn ich nicht. auch das er nen fehler machte und dafür sich bei mir entschuldigte.oha neue töne, ich kenn das anderst . "stell dich nicht so an du hast zu tun was ich dir sage" das war bisher der ton. danach ging es mir wesendlich besser und die letzte schicht war dann mal richtig gut.da ist auch für mich zu schauen das ich darauf vertrauen kann, momentan hab ich keins ich werd da wohl die nächste zeit sehr schwer auf mich aufpassen.
    das team passt glaub ich, wobei ich noch nicht alle MA kennen gelernt habe. die mit welchen ich momentan arbeite kenne ich schon, von früher hab zum teil schon positiv gearbeitet.wenigstens das.

    privat zu hause tanzt der bär. um meinen sohn machts wieder nen riesen wirbel, dies mal ganz übel.auch hier aufpassen mich distancieren, ist nicht meins, ist seins und das problem in der schule. ich werds als zu kenntinss genommen unterschreiben und gut ist.ich spiele ihnen keine infos mehr zu hab ich mir geschworen.mein sohn werd ich hier zu hause weiter so gut ich kann unterstützen. das ist meins.ihm klar zu machen das ER sich erklähren kann zur not dann seine geschwister zu unterstützung mit einbezieht die ihm da schon zugeständnisse machen ihm zu helfen. die haben die szenen gesehen und können berichten was läuft. ich nicht.ich war nicht dabei.

    heut wirds unangenehm ich hab richtig angst vor dem termin. finanzkriesengespräch mit der beratungstelle. mir ist ganz übel.hab die nacht nicht geschlafen. um 11 bitte daumen drücken das es schnell vorbei ist.danke!

    lieben gruß melanie

    liebe BC,

    Zitat

    Wäre ja auch langweilig sonst.

    genau das ist es. langweilig wärs ja. aufpassen hier liegt der hund begraben. langeweile bringt dich nämlich wieder in die andere position. mir fiel auf das ich so gewohnt war unter pover zu stehen das es mir dann fehlte.im grunde war ICH diejenige die sich durch die rechtfertigungen ein ei legte.

    und da kommt dann auch wieder dei wut auf sich selbt her.warum pack ichs nicht mal ruhe zu geben? weil mir ja langweilig wäre. woher kommt das es mir zu langweilig wird? weil ichs gewohnt bin pover zu geben um aufmerksamkeit zu bekommen. aufmerksamkeit. mehr wars nicht. egal in welcher form, hauptsache mir hört jemand zu.

    seit ich meine langeweile überwunden habe und kapiet habe das von aussen mir meine langeweile nicht unbedingt durch solch ausseinandersetzungen gefüllt werden sollte, weils mir mehr schadet als nutzt hab ich angefangen mir ne andere beschäftigung zu suchen.

    die da heisst gespräche zu führen über gott und die welt und nicht im kleinkrieg mit irgendwechen menschen zu verharren weil ich nicht aufhören kann und nen pukte setze.

    siehe da ich werde zu nem gesprächspartner der attraktiv für andere ist, mit freude mit leichtigkeit quasseln kann. hat was, sone langweilige ausseinandersetzung mit anderen. nämlich was angenehmes ohne stress.

    somit brauchts auch den pover nicht mehr den lass ich raus in anderen bereichen da wos mir gut tut, ich mich wohl fühle.ja und ich geniesse inzwischen förmlich die ruhe wenn ich mich zurück ziehe und meine klaren punkte gesetzt habe, die mir zustehen.es steht mir zu, ich muss nicht darum kämpfen. also aufhörn damit.

    ich erfahre es in vielen bereichen. gerade zur zeit wos wieder mal solche dinge im raum stehen von denen ich weiss ich muss hier nicht handeln, muss nichts tun die aufgaben die mir aufgetragen werden sind nicht meine. folglich stelle ich mich hier auch nicht zu verfügung, ich hab besseres zu tun, mich nämlich mich um mich zu sorgen und nicht um den anderen. :wink:

    lieben gruß
    melanie