hallo oldi,
nun mein neuer derzeitiger partner trinkt sehr wenig bis gar keinen alkohol. nur ganz selten enrlebe ich das und wenn dann sind wir bei einem fest und dann ist das auch nicht viel. von einem alkoholiker ist er meilen weit entfernt.
nur empfinde ich ihn auch als sehr sehr egomanisch. er tut viel für andere, tut dies für sich um bei den anderen gut da zu stehen. erwartet aber da gleichzeitig von den anderen das sie ihm dafür dann extrem viel hilfe zurück geben und nur für ihn da sind.ich merkte das schnell,das seine hilfsbereitschaft nicht einfach so kommt sondern den zweck erfüllt ihm dafür was zurück zu geben und da wird er fordernt. das muss dann kommen, sonnst reagiert er böse.
ich las gerade wieder einen artikel über das innere kind. ich empfinde da in dieser situation stark mein inneres kind, das weint. meine mutter gab auch nur deswegen hilfe um diese dann in doppelter und dreifacher form wieder zurück fordern zu könnnen und wehe wenn nichts zurück kahm wie sie sich das vorstellte gabs die strafe liebesentzug.
hilfe geben sollte freiwillig passieren und ohne forderungen. ohne zwang und ohne druck. jeder bekommt was automatisch zurück, wenn nicht von der einen person, dann eben von einer anderen. ich stell mich nicht hin und sag ich hab dir geholfen und jetzt musst du mir helfen denn sonnst mag ich dich nicht mehr.
liebesentzug ist eine der grössten strafen überhaupt. nur ich möchte dazu sagen, eine partnerschaft auf gleicher augenhöhe funktioniert nicht mit strafen. wir sind beides erwachsene menschen, keiner hat den anderen zu erziehen sondern an zu nehmen wie er ist.
mir passiert hier allerdings eben genau das, das mein inneres kind weint und sagt ich will das nicht annehmen, darunter leide ich zu sehr.berechtigter weise finde ich zu sagen ich lass mich nicht behandeln wie ein kind das zu funktionieren hat.alles was ich gebe und tu will ich freiwillig machen, wenn ich etwas nicht mache oder kann dann sollte auch das nein akzeptiert werden. ich solllte die möglichkeit haben meine bedürfnisse die ich habe zu äussern ohne angst das das dann abgelehnt wird. doch hier in diesem umgang miteinander funktioniert das nicht. er ist der der versucht über mir zu stehen. zwar lieb und nett mich versucht zu betüddeln das ich mich unter ordne aber wehe wenn ich mich aufrichte und versuche wieder auf augenhöhe zu kommen, dann ist aus die reaktionen eis kat, ablehnend mir gegenüber. dann gibts den liebesentzug um mich wieder beugsam zu machen hab ich den eindruck. zuckerbrot und peitsche und ich mach da nicht mit.ich kämpfe um meine bedürfnisse die ich habe um die ich überhaupt nicht kämpfen muss. so gehts jetzt seit einigen tagen hin und her. wie gesagt mir zu viel.
ich kann das nicht annehmen und akzeptieren, ihn da nicht annehmen und akzeptieren wie er ist. ich kann ihn auch nicht sagen er muss sich ändern. ich kann doch nur eins tun um der ganzen situation das zu geben, was frieden heisst: ich kann da nur gehen und ihn ihn sein lassen der er ist.so wie er ist so kann ich mit ihm nicht umgehen. mir selbst tut das viel zu sehr weh.ich weiss ich kann meins auch nicht ändern. ich kann das was in mir ist auch nur annehmen und akzeptieren wie es ist. ich mich mit meiner geschichte so lieb haben wie ich bin. nun ist es eben so, das dieser mann etwas in mir auslöst von dem ich sage da habe ich viele jahre darunter gelitten. leiden will ich nicht mehr. ich geh gedanklich mehr und mehr in die richtung dass das das aus ist.denn ich fühl mich nicht in der lage mich unter zu ordnen und zu tun was er will um den frieden zu haben. einen kampf um positionen in der partnerschat zu führen ist einfach nicht der weg den ich gehen kann.
lieben gruß
melanie