Beiträge von Melinak

    hallo schwindelfrei,

    Zitat

    Darf ich hier trotzdem weiter schreiben? Ich möchte auf den richtigen Weg kommen, aber ich schaffe es alleine nicht. Ich möchte es das nächste mal besser machen.

    was fragst du denn? ist doch ein offenes forum da musst du doch keinem einzigen hier um erlaubnis fragen!

    wenn du der meinung bist das forum hilft dir weiter aus deiner coabhängigkeit raus ist das doch super!

    du bist doch einsichtig für dich selbst mit dem schreiben an deinen partner genau das getan zu haben, was dir nicht gut tut. ist doch ein schritt nach vorne.

    meinst du nicht das andere hier im forum einschliesslich mir hin und wieder auch nen fehler machten?

    ich für meinen teil steh dazu aus fehlern die ich machte habe ich gelernt.

    lieben gruß melanie

    guten morgen matthias,

    inzwischen meide ich das medium fernsehen sehr. mir vermittelt es eher den eindruck von panikmache übertreibungen und völlig schräger illussion die mit der normalität und realität nichts mehr zu tun hat. werbung ist nicht mehr werbung, berichtserstattungen sind die jagt nach storrys um einschaltquoten zu erreichen. dafür sind alle mittel recht auch die grenzen des guten geschmacks zu überschreiten und lug und trug als paplissity zu benutzen.

    ich fühle mich mehr und mehr vom medium fernseher in eine richtung gehirnwäsche und mannupulation gedrängt. ich nehme da was da läuft sehr ernst in der hinsicht das ich diesen schwachsinn den ich dort sehe keinen glauben mehr schenken will und auch nicht mehr glaube was mir da inhaltlich vermittelt wird.ich will bei solchen berichten nichts mehr wissen, gedankenverschwendung und daher gibts den ausschaltknopf den ich bediene wenn ich merke mich triggert was.

    - edit, bitte keine politischen Statements hier im Alkoholikerforum, danke, Linde -

    egal wie gesagt, nicht aufregen über das was gezeigt und berichtet wird, echt ist da sicher nur noch das geld in der tasche des senders, mehr nicht.

    wie sagte in meiner kindheit der herr "löwenzahn", peter lustig ABSCHALTEN!

    gruß melanie

    liebe röntgenblick,

    Zitat

    Bin ich wirklich Co-Abhängig? Allein deshalb weil ich ihn liebe und nicht hängen lassen möchte? Haben solche Menschen immer nur ganz alleine eine Chance? Wie ist es, wenn man sich von jemandem, den man liebt, innerlich distanziert? Stirbt dann nicht auch die Liebe? Wenn ich mich innerlich so weit distanziert habe, dass es mir egal ist, was mit ihm geschieht?

    in dem moment wo du dich schlecht fühlst und verantwortlich für den partner fängt das co schon an. indem du dir gedanken um ihn machst und selbst daran zu grunde gehst. wo du deine hilflosigkeit die berechtigt ist überspielst indem du dir was vormacht und hoffnung hast es könne sich irgendwann etwas ändern bist du co.

    ich kann sagen, mier erfahrung bei meiner mutter, die ich sehr liebe hat sich einiges getan was distance angeht. ich war teilweise so wütend auf sie das es schon fast in hass übergegangen ist auf das was sie tut und wie sie sich gehen lässt. bis ich hier her kam und anfing mich anzuschauen. meine liebe ist noch da. distanciert bin ich sehr und das tut mir gut. ich fühle mich weder verantwortlich für sie und muss ihr auch nichts mehr abnehmen. es ist ihr leben und sie darf tun und lassen was sie will. das entlastet mich.

    hilflos bin ich nach wie vor, nur helfen tu ich nicht mehr, weil ich weiss ich kann ihr nicht helfen.

    ich bin handlungsfähig geworden indem ich anfing auf mich zu achten zu schauen wie ich lebe was mir gut tut und was nicht. so stirbt da nicht die liebe sondern entwickelt sich das gefühl für sich selbst, was auf der strecke geblieben ist.

    es beginnt die eigenliebe sich aufzubauen und die wertschätzung der eigenen person. damit wirst du stabiler und kannst diese distance immer besser wahren und irgendwann merkst du was du getan hast in der vergangenheit.

    so ging es mir und vielen anderen.da kommt oft denn die trennung ins spiel, wenn der partner diese entwicklung die du durchmachst dann nicht mehr akzeptiert und versucht dich wieder zum co zu machen. bei mir wurde alles versucht mich wieder zurück zu bekommen. da stabil für sich da zu stehen und diesen zum teil sogar verlockenden angeboten eben entgegen zu stehen und zu sagen ICH BIN MIR WICHTIG und sich umzudrehen und das eigene leben zu leben ist sehr schwer. doch du kannst es, lerne dazu und du wirst sehen das geht! mit der zeit bekommt man immer mehr selbstvertrauen und wird stabiler und selbstsicherer. geh DEINEN weg ins LEBEN, ein leben mit einem alkoholkranken partner oder angehörigen an der seite ist kein leben.

    gruß melanie

    hallo clärchen,

    schön das es bei euch funktioniert. ja ich sehe es geht auch.

    nur etwas ist doch klar. er hörte nicht auf zu trinken weil DU es wolltest sondern weil ER es wollte. würdest du das so unterstreichen?

    ihr könnt zusammen leben weil er seins macht und du deins. oder seh ich das falsch?

    das ist doch dieses sich distancieren vom anderen, nichts anderes wird hier beschrieben. nur so geht es, indem der eine den anderen auch sein lässt. mit glück hat das nicht zu tun sondern damit, das da in dieser hinsicht eben beide die bereitschaft hatten ihre ureigene grundproplematik anzuschauen und sich hilfe zu holen.du als co deine therapie, der als trockener alkoholiker seine und ich denke so kann das auch gut gehen. ich kenne auch solche wenigigen positiven ehen wo dann beide danach sehr glücklich zusammen leben.dabie wass eben wichtig für beide das jeder für sich was getan hatte und nicht ständig beim anderen war.

    ich wünsche dir sehr viel zufriedene stunden, lebe diese zeit aus in der du zufrieden bist, das ist wichtig.

    gruß melanie

    liebe lindi,

    ich vermisse dein engagement hier bei dir in deinem leben das ich bei den anderen sehr wohl erkenne, das du dich egngagieren tust. wie siehts denn bei dir inzwischen aus?

    schläfst du immernoch in der scheune? hast du inzwischen arbeit gefunden für dich? hast du für dich schon überlegt was du tun kannst um dien leben mit zufriedenheit zu leben? wie sehen DEINE PLÄNE aus? für andere hier im forum hast du ja sehr viele ideen wo sind denn die für dich?

    gruß melanie

    guten morgen ronjaengel,


    willkommen hier im forum!

    nun diese energie die du nun investierst um einen hass auf alkohol zu schieben ist total verschwendet.investier das in dich.

    schau das du dich mehr auf deine bedürfnisse konzentrierst und dich informierst wie so eine trennung möglich ist. informier dich bei beratungstellen und auch beim amt ob es nicht doch irgendwie machbar ist. denn oftmals sind es eben diese gründe warum die cos bleiben, das haus, kein geld, die kinder usw die eigendlich nur dazu dienen um zu bleiben.

    eigendlich ist es nur die angst sich zu trennen und das auch durchzuziehen. das nicht wissen was auf einem zukommt. die angst auf der strasse zu landen und kein geld mehr zu haben.dem vater die kinder wegzunehmen usw.

    aber dem ist nicht so. denn wenn du leidest und nicht mehr kannst dann gibt es nichts auf dieser welt was dich bei ihm und in dieser situation festnagelt. kein haus, kein geld dieses welt kann dir deine gesundheit ersetzen.

    im laufe der jahre MIT dem alkoholiker an deiner seite werden geau diese dinge wie haus, geld auch irgendwann mal nicht mehr so in dem umfang da sein wie du es jezt gewohnt bist. wenn ein alkoholiker säuft und es nicht packt kommen arbeitslosigkeit und oft mal führerscheinentzug und dann die situation das kredite nicht mehr abbezaht werden können dazu. zu glauben es bleibt alles so wie es momentan ist ist wird dir da nicht helfen, die spirale beim alkoholiker dreht sich unaufhaltsam und nach jahren des missbrauchs bleibt da nur noch ein mensch übrig dessen sucht ihn beherrscht, der nächste schluck nur noch das wichtigste ist und alles was drum herum existiert wird im strudel untergehen.

    schau dir das doch mal genauer an. du hällst am haus fest, doch das haus ist heute schon verloren. es ist ein sterben auf kredit, stück für stück, wenn keine einsicht da ist. auch du wirst mit im boot sein und mit untergehen wenn du nicht anfängst JETZT auszusteigen und dir zu sagen, das was MIR übrigbleibt, ICH und MEINE gesundheit ist das wichtigste. alles andere bremst dich nur aus diesen schritt des dich ablösens aus. wenn du gehen willst dann geh und schliesse damit ab. du kannst dir ein bescheidenes schönes eigenständiges leben aufbauen, ein leben ohne alkohol und stress. vielleicht findest du dadurch auch wieder zu kraft und energie und einen eigenen arbeitsplatz wo du dein geld verdienen kannst.denn durch die trennung wird sich deine stimmung irgendwann dann aufhellen können. das braucht seine zeit doch es wird kommen. du kannst hier viele geschichten lesen, wo sich frauen getrennt haben und nach einiger zeit hinterher wieder positiv und glücklich schreiben ihnen geht es gut. nimm das als beispiel dafür das es funktioniert und halte nicht an ewas fest was in zukunft sicher so eh nicht existieren wird.

    ihn wirst du niemals dazu bringen aufzuhören.

    lieben gruß melanie

    hallo uwe,

    ich will hier keinen überzäugen und das was ich schreibe ist und bleibt meins. türllich gehts nicht um hosen. wissen wir beide. nur anhand eines neutralen begriffes lässt sich das eher emmozionslos erklären. drum die hose.

    rechtfertigung? kenn ich ab und an auch. ich für meinen teil und mein erleben fühlte mich in iergendeiner art und weise "erwischt" und dachte ich müsse mich rechtfertigen. was ich da für mich mitnehme? in diesem falle doch, das ich mir über das geschriebene vom anderen gedanken gemacht habe und das mich das in irgendeiner form getroffen hatte. ich war froh das ich das ein oder andere mal in soner situation stand, da war dann für mich der punkt an dem ich arbeiten konnte. schlussendlich ists für jeden das wichtigste überhaupt, wieder zu sich zu finden.

    erleichterung einer situation? mei, ich bin da eben knallhart mitten drin und ich meine erleichtern indem ich was schönrede?depressive verstimmung ist ne depressive verstimmung, ne deppression ist ne depperssion und alkoholismus ist alkoholismus punkt.schönreden hatte ich so viele jahre ich selbst für mich bin so froh das ich es heute nicht mehr muss und trotzdem nicht mehr leide! für mich hat das eben mit anehmen und akzeptieren zu tun. das gebe ich dir hier weiter, nicht das du nun denkst ich will dir meine meinung aufdrängen indem ich mit dir schreibe. ich tausche mich hier mit dir aus. bei mir sind die jahre das ein oder andere eben dadurch viel bewusst geworden wo ich stehe.

    optimistisch? bin ich und sowas von!!!!!! daran ändert sich ja nicht das ich die realität wie sie ist annehme und akzeptiere. :wink:

    nun in diesem sinne wünsche ich dir einen schönen tag. rechtfertigen muss sich hier im forum keiner, niemals und macht eben keinen sinn. sich auszutauschen und meinungen zu äussern, seinen sie auch noch so verschieden in form der unterhaltung dann schon eher. jeder hat das recht auf seine eigene meinung, das sehe ich genauso.ich nehme in deinen beiträgen ja auch einiges mit für mich. :wink:

    einen lieben gruß melanie

    hallo uwe,

    ich mache mir sehr viel gedanken. zu vielem und manchmal entdecke ich mich so sehr in gedanken das das leben an mir vorbeizieht ohne es erlebt zu haben. drum mein einwandt der sich eben darauf bezogen hat.

    auch etwas was ich als beispiel nennen möchte, was namensgebung angeht:

    das wort hose bedeutet Kleidungsstück, das den Körper von der Taille an abwärts und jedes der Beine ganz oder teilweise bedeckt.

    in frankreich nennt man hose pantalons, im englischen sagt man pants, albanisch pantallona im und italienisch pantaloni.

    so nun haben wir so viele worte der sinn dahinter steht für dieses kleidungsstück.

    wenn du anfängst die vorgegebenen namen die da im duden eben so geschrieben stehen ändern zu wollen oder dir darüber gedanken machst das man das ja alles anderst nennen könne, es eine bezeichnung ist die dir nicht zusagt dann bekommt das ganze überlegen mal für mich den geschmack, da will einer was ändern, weil er es so wie es ist nicht akzeptiert.
    was änderst du denn an der tatsache an einem kleidungsstück mit der bedeutung "Kleidungsstück, das den Körper von der Taille an abwärts und jedes der Beine ganz oder teilweise bedeckt" wenn du dieses anderst benennst? nichts! das sind tatsachen fakten. du änderst nur, das dich andere nicht mehr verstehen wenn du anstelle hose dann dazu xyz sagst.

    dazu kommt für mich immer eine identifikation mit der sache an sich dazu. mich als coabhängige zu bezeichnen bedeutet für mich das annehmen und akzeptieren meiner krankheit. ich finder diesen bergriff zwar nicht im duden, gebe ich ihn ein in der suche nach begriffen purzeln mir allerdings tausende von informationen entgegen die mir belegen das es eine krankheit ist, die zur sucht gehört.auch in medizinischen büchern ist der begriff klar deffiniert. ich informiere mich darüber und weiss bescheid, was ich tun kann.allerdings nichts wenn ich anfange mir darüber gedanken zu machen ob ich das was ich habe nicht anderst nennen könnte.

    das du da nach eigenverantwortung suchst, deinen weg gehen möchtest ist zu verstehen. dennoch gild es hier beim thema alkoholismus und gerade hier im forum so, das du als weg die grundbausteine hast und dich eben daran orientieren kannst. das erleichtert dir vieles. ich für meinen teil lebe dieses nun seit langer zeit sehr wohl sehr gut und fühl mich weder eingeschränkt noch beformundet. für mich hat das was mit der inneren einstellung zu tun auch das anzunehmen was mir gut tut, auch wenns von aussen erstmal an mich angetragen kommt. ich vertrau jenen die hier lange schreiben, erzählen das es ihnen gut geht und das sie dadurch eben zu ihrem freien leben gekommen sind. freiheiten räume ich mich so viel wie es geht in vielen anderen bereichen ein. doch beim thema abhängigkeit sind mir diese GBs in mark und bein übergegangen als wäre es meins und das ist gut so. :wink:

    da dann hinzugehen und deine eigene verantwortung zu bekommen, eben dich dann frei und unabhängig zu machen und zu suchen was dir gut tut das ist DEINE aufgabe die nimmt dir keiner ab. es ist mutig was anderst zu machen wie gewohnt. immer und für JEDEN. es zu tun dann auch. klar doch. doch das gehört auch zum leben dazu mal über den schatten zu springen, mutig zu sein, sich mal fallen zu lassen oder mal was unkontrolliert laufen zu lassen ohne dabei alkohol mit im boot zu haben. einfach so, einfach spontan was zu erleben, was gefällt. im gedankenkarussell in der wohnung allein für sich da lebt kaum einer wirklich richtig. das leben findet nunmal draussen statt.

    für mich habe ich festgestellt das ich mit weniger mir gedanken darüber zu machen was alles sein könnte und mehr aktion nach draussen zu gehen ohne dabei eben angst und kontrolle zu haben endlich wieder leben anfange.sicher immer mit dem hintergrund tut mir das was ich gerade mache gut oder nicht. wenn nicht kann ich gehen. wenn doch freu ich mich darüber es getan zu haben. ich erlebe inzwischen so viel tolles , einzigartiges, freundliches, gutes das hätte ich mir in gedanken niemals ausmahlen können!

    gruß melanie

    guten morgen aurora,

    Zitat

    Ich würde lügen, wenn ich sagen würde, es ist mir egal. Da ist schon auch Mitleid für den Ex in mir. Wenn meine Tochter sagt, sie will ihn nicht sehen, weil sie nicht weiß, wie er ankommt. Ich bin eben eine Frau mit vielen Emotionen. Es gibt sicher auch Menschen, die sagen, nach mir die Sintflut und mir ist alles wurscht. Ich kann das nicht so. Ich denke schon drüber nach und verarbeite die Dinge. Das kann und will ich an mir auch nicht ändern. Ich bin einfach so. Eine Frau mit vielen Emotionen.

    Heute geht es mir gut, ich habe das Wochenende genossen, auch wenn eben da Emotionen mit dabei waren, die ich lieber nicht gehabt hätte. Ich konnte sie rauslassen, drüber reden und nachdenken und was für mich verarbeiten dabei.

    mir geht es so ähnlich wie du es hier schreibst. ich bin lange zeit im kampf gewesen auch dieses nicht mehr zu leben, wollte emmozionslos meinem ex oder meiner mutter begegnen können. mittlerweile weiss ich das dieses ziel nicht erreichbar ist für mich. ich werde es immer spüren.es wird mich immer schmerzlich erinnern. doch dadurch dass ich das empfinen kann und auch laufen lassen kann und nicht mehr dagegen ankämpfe ist dieses empfinden für mich inzwischen so, das ich sehr wohl und auch gut damit leben kann. ich denke das ist wichtig zu sehen das ich meine persönlichkeit habe und diese annehmen und akzeptieren kann wie sie ist. ein kampf macht diese sache nicht besser.

    wichtig für mich da bewusst darüber zu sein und eben meinen emmozionen zwar diesen raum zu lassen , dennoch zu wissen das sie mich nicht mehr handlen lassen indem ich meine diesen menschen helfen zu müssen. das gefühl habe ich nicht mehr in mir das ganze irgendwie noch beeinflussen zu wollen. ich lass sie und das fühlt sich gut an es zu tun . das ist das wichtigste für mich überhaupt gewesen zu erreichen, das ich das kann. das ich eben kein ungutes schlechtes gewissen habe es zu tun undmich auch aussagen in diese richtung nicht mehr beeindrucken mich handeln lassen. zu spüren, das es mir weh tut wenn gerade meine mutter so mir begegnet und mir vorwurfsvoll im gespräch versucht mich zu mannipuliern das weiss ich ja. ich kann es entweder zulassen mich verletzen zu lassen oder das gespräch beenden und mich schützen dafor. ich hab es selbst in der hand wie was ich aushalten will und was nicht. ich kann dagegen steuern und gehen oder aushalten und bleiben. es liegt eben generell in mir und an mir wie ich in situationen handel und wie ich damit umgehe. in diesem sinne kann ich sehr bewusst und achtsam mit mir umgehen, auch mit der emmozionalität die ich habe, die ich lebe die ich annehme und akzeptiere.

    gruß melanie

    hallo zusammen,

    hab heut meinen neuen arbeitsplatz angeschaut. ich muss keine wochenenden mehr arbeiten und habe nun extra schichten für mich damit ich dementsprechend geregelt arbeiten gehen kann. zudem kommt das ich kiene überstunden mehr arbeiten werde. das heisst für mich bessere planung, ich werden auch häuffig morgens arbeiten und bin dann mittags für die kinder mehr da. das ist ne tolle sache. zudem kommt das mein engagement sehr wohl geschätzt wurde und auch gesehen wurde das ich im schnitt durch die merharbeit die ich leistete auch in der lage bin meinen vertrag stundenmässig zu erhöhen, was mir nun ab mitte nächstem jahr dann auch noch zugesprochen wurde, das ich mehr stunden im vertrag habe und dadurch auch mehr verdiene. bisher habe ich nichts dafon gehabt.ausser wochenlange pausen und zu hause sitzen. nun werden mir dieses mal die überstunden ausbezahlt auf drei monate verteilt weil ich ohne überstunden anfangen soll. das bedeutet das ich nun bis februar ein höheres gehalt habe wie bisher.

    sumasumarum alles läuft gerade so toll das kann ich nicht glauben das das passiert!!!!
    der arbeitsplatz ist toll. ich habe nun ein klientel mit pschisch kranken weniger pflege dafür wesendlich mehr hilfe zur selbsthilfe bei der betreuung.auspruchsvoller und eben dadurch engagierte mitarbeiter um mich rum die eben miteinander reden müssen damit es läuft. ich werde da voll im team inigriert sein und mit jedem mal arbeiten, grüppchenbildung wie das ich jetzt erlebe gibt es dort nicht mehr, darauf wird geachtet.ein super symphatischer gruppenleiter der im bereich der moderation unterwegs ist und das kann nur vor vorteil sein. mobing wie ich es kenne gibts dort nicht. ich freu mich sehr aufs erste arbeiten und wie gesagt ich kanns kaum glauben es ist wie ein traum der sich nun endlich für mich erfüllt!

    gruß melanie

    lieber uwe,

    ich verschwende keine zeit damit mir gedanken da über bestimmte namensgebungen zu machen. fakt ist ich bin coabhängige und egal wie das heisst ich bins. du könntest es auch beziehungssucht nennen oder abhängigkeit von anderen oder oder....egal wie das kind heisst es ist einfach vorhanden und ich weiss darum. ich weiss wie es mir geht demit wie ich umgehen kann damit und was ich mein leben lang zu tun habe. damit mach ich mich frei und unabhängig von irgendwelchen begriffsdusseleien, dich ich persönlich als reinste zeitverschwendung ansehe und widme mich wieder MIR SELBST um weiter so gesund zu leben wie ich es nur kann.

    was dich betrifft fällt auf, wenn du dich abhängig machst vom begriff alkoholabhängigkeit und deine gedanken dahin gehen, das du ja dadurch das du nichts alkoholisches mehr trikst das nicht mehr so bist, dann liegst du voll daneben.

    sei da vorsichtig mit dir, du weisst darum, wie schnell der alkohol wirkt und wie schnell du da wieder drin bist. du weisst um deine krankheit und wie du damit umgehen kannst. hast dich frei gemacht und nun mach es nicht an bergiffen fest das ist einfach nicht wichtig!wichtig ist nur eins trocken bleiben!

    gruß melanie

    halloRB

    was mir auffällt ist die aussage er kann mit verboten nicht umgehen.

    kein mensch verbietet ihm doch das trinken. er kann doch saufen wie er will. darum geht es doch überhaupt nicht.

    wenn er wirklich aufhören will und schon ettliche enziehungen hinter sich hat müsste er von sich aus dieses glas rotwein das er getrunken hatte von vorneweg garnicht mehr anrühren. doch scheinbar will er nicht wirklich aufhören, tiefpunkt nicht erkant, kontrolliertes trinken GEHT NIEMALS!

    das dazu.

    zu dir: distance aufzubauen haisst nicht räumlichen abstand zu haben. sondern den inneren. den hast du in dem fall nicht, weil DU DIR gedanken UM IHN machst und nicht um dich selber.denn genau ds ist DEIN problem das du was wissen willst was IHN angeht stadt dich auszutauschen was DICH betrifft. das machen so viele hier im cobereich, das ist DEINE coabhängigkeit. daran kannst du arbeiten an nichts anderem.


    gruß melanie

    hallo moni,

    mir gehts da ähnlich.meine mutter meint immer wider sie müsse anfangen mir aufträge zu erteilen. ich weiss nicht warum sie das tut. mach ichs nicht bekomme ich von ihr immer gesagt das ich zu egoistisch sei, mich zu wenig um sie kümmer und meine hilfsbereitschaft zu wenig sei, ich nur noch an mich denke und sie im stich lassen würde mit allem und und und.......

    was ich erlebe ist selbst nach dem ich sehr stark distance suche,kommt sie immer und immer wieder damit. selbst wenn ich ihr huntertmal auf den kopf hin sage, ich tus nicht. sie tut es dennoch so. da hilft mir kein klagen und mich fertig machen. da hilft mir nur eins, hart und kosnequent zu sein. denn ich merke auch, mach ich nur ein kleines bischen mehr für sie fängt es an schlimmer zu werden und dann muss ich dermassen hart auf sie reagieren, das es mir dann wieder weh tut es zu tun.

    ich bin eben auch nicht so und merke das ich da an meine eigenen grenze komme. aber es hilft nichts anderes. ich bin mir da inzwischen so sicher wo meine grenze liegt für sie was zu tun. jeh weniger kontakt und auch die ansage "ich mach nichts für dich" um so klarer und besser. das andere überhöre ich einfach, weil das nur "mittel zum zweck ist" mich zu mannipulieren. eine art masche um mich für sich zu haben.denn das stimmt alles nicht was sie behauptet, hab ich festgestellt und je klarer ich mir bin wer ich bin um so weniger einfluss nimmt es auf mich was sie von mir hällt.

    im grunde bin ich erwachsen und auf meine mutter und deren wohlwollen nicht mehr angewiesen. du sagts es ja selbst, recht machen kann man ihr sowiso nie etwas egal was ich mache es ist nicht gut genug.also warum es tun? lebe danach wie es dir gut tut. die erste zeit da ging es mir mit dieser neuen art mit ihr umzugehen nicht sonderlich gut, da kämpfte etwas in mir. doch das sind die alten dinge in mir, das was mir anerzogen wurde mein inneres kind. das was neu ist macht oft angst. das spürte ich, das ich angst dafor hatte mich dagegen ausfzulehnen. inzwischen ist diese angst weg, denn es passiert mir ja nichts wenn ich nein sage. auf mein leben hat das keinen einfluss, ich habe mir mein eigenes aufgebaut unabhängig von den eltern.


    das hilft auch mir mich besser durchzusetzen. auch in vielen anderen bereichen merke ich wie dieses anderst handeln mir gut tut. selbst auf der arbeit, wo ich früher auch noch so viel mehr getan habe wie ich musste bin ich inzwischen nicht mehr bereit es zu tun und gebe da klare deutliche ansagen raus.

    ich fühl mich immer wohler damit, bin inzwischen nicht mehr "der depp vom dienst" sondern jemand der respektiert wird.weil es ebne nicht selbstverständlich ist immer ja zu sagen und alles mitzumachen und sich dadurch ausnutzen zu lassen.
    das musste ich erst lernen.
    machen tu ich immernoch recht viel für andere, allerdings inzwischen nur noch das was mir gut tut und wo ich mich wohl fühle.will ich nicht oder kann ich nicht wird das deutlich gesagt und auch von anderen respektiert. das ist auch eine erfahrung die ich machte, das normale menschen ja damit wesendlich besser umgehen können wie die familie aus der ich komme. erfahrungen die ich schätzen gelernt habe.

    nur mut es zu tun, es wird dir helfen dich besser kennen zu lernen und zu dir zu stehen. eh öfter du es macht um so sicherer wirst du und es sicher nicht mehr missen.

    gruß melanie

    hallo aurora,

    ich weiss nicht ob du das damals mitbekommen hast wo ich so schwer krank war hatte ich bei der arbeitstelle so schwierigkeiten im team. ich habe die therapie gemacht um mich zu regenerieren. auch von dieser arbeitssituation. ich habe es geschafft das ich inzwischen mit den kollegen wieder klar komme und es für mich wieder einigermassen geht. mit einigen kann ich inzwischen sehr gut auskommen, freu mich hinzugehen und zu arbeiten. nur diejenigen die mir damals eben so sehr schwierigkeiten machten mit denen wurde ich nie mehr richtig warm.zum glück urde das im dinsplan so eingerichtet das ich mit diesen beiden personen nicht arbeiten musste.

    auch mit meinem oberen chef und der gruppenleitung habe ich seither keine entspannte ebene mehr erreichen können, es gild ein waffenstillstand, wir lassen uns in ruhe und die arbeit an sich die ich leiste wurde mir von beiden immer als positiv beschrieben. nur eben das zwischenmenschliche war nie mehr möglich.

    zwei einhalb jahre sind nun rum und ich habe mich ja auch schon anderwo beworben gehabt. das auch deutlich gesagt das ich offen bin für eine versetzung. ich gehe nun mit einem guten gefühl, weil ich gehen will. allerdings nicht mehr weil ich weglaufe. die situation ist wie gesagt inzwischen nicht mehr so, das ich dort nicht weiter arbeiten könnte. das ist glaub ich die grösste freude dabei.

    auch das mein früherer chef sich an mich erinnerte und meinem jetzigen chef mich abgeworben hatte. ich bin dadurch in der position das er mich haben will und mir angebote macht das ich zu ihm komme.

    anderstrum wäre ich bittstellerin. so habe ich momentan eher die position etwas fordern zu können und auszuhandeln was für mich zukünftig eben wichtig ist um finanziell mich wieder zu erholen.ne gute position vor allem inzwischen weiß ich was ich will und kann es durchsetzen. so werd ich im nächsten halben jahr dann auch noch von den stunden erhöht und verdiene endlich mehr geld. das habe ich mir echt verdient!!!!!hab hart an mir gearbeitet und auch zum wohle meines arbeitgebers danach geschaut das meine leistungsfähigkeit soweit wieder sich normalisierte. das zahlte sich wohl aus!

    gruß melanie

    liebe penta,

    Zitat

    Positiv denken kann jeder.

    ich kenne zeiten da konnt ich nicht positiv denken. da war ALLES negativ und mein LOCH war so tief das ich da fast nicht raus gekommen bin. diese kraft ist zerstörerisch und ungesund :wink:

    ich finde es wichtig das sowohl als auch das positiv im leben seinen platz hat und die berechtigung wie auch das negative.

    so lebe ich heute und freue mich sehr positiv im denken über das was ich erreichen konnte für mein leben jetzt. ich kenn das negative aus dem ich raus komme sehr wohl und werde dieses auch nicht vergessen. das schützt mich wieder ins alte zu gehen. dennoch ist das dann wieder positiv das ich mir das bewahre, wie du schön sagst, wenn euphorie da ist und ich anfange alles nur noch einseitig zu sehen dann ist es gefährlich, weil ich das andere vergesse und unachtsam werde. für mich ist wichtig geworden beides in einer wage zu halten die so in etwa auf gleicher höhe bleibt. dann ist es optimal und ich fühle mich dabei ruhig zufrieden und gelassen. beides hat berechtigung im leben und ich bin nicht der meinung das eine hat mehr gewichtigkeit im leben wie das andere!

    gruß melanie

    liebe doro,

    ja ich denke auch das sich abgrenzen können fällt mir auch schwer. ich glaube im grunde ist es genau das was mich da achtsam sein lassen hat. da muss es jemand sein der SEINS lebt und mir nicht auch noch seine gesammte lebensgeschichte versucht zu erzählen.das lern ich auch noch schneller abzureissen, das das monologe sind. ich bin gestern da gesessen und bilder meiner mutter kamen in den kopf als ich da zuhörte. ganz seltsam!

    ich hab mir heute auch gesagt, wenn ein mittsverhälltnis besteht muss das nicht auch freundschaftlich sein. ich lass dafon ehrlich lieber die finger, ist mir zu heikel.ich sag da ab.

    das was mich halt sehr freut ist, das ich da so schnell sofort spüren kann und auch die notbremse ziemlich schnell ziehen kann und absage wenn mir was nicht passt befor der hier einzieht. früher hätte ich das nicht gekonnt und hätte es erst einmal ausprobiert und mir das ins haus geholt, was unter umständen auch nicht positiv ist dann wenn alles schon abgemacht ist dann zu sagen du ziehst hier wieder aus.ich habe reichlich lehrgeld bezahlt und dazugelernt.

    lieben gruß melanie

    hallo zusammen,

    wow eine tollen nachricht habe ich heute bekommen. freu ich mich so! mein früherer chef will mich umbedingt zum jannuar wieder bei sich zum arbeiten haben und hat sich heute bei mir gemeldet.

    er hat das schon mit meinem jetzigen chef besprochen, der dem nicht im weg steht. meine überstunden bekomm ich ausbezahlt und ich werden nun ab jannuar endgültig in einem anderen bereich arbeiten mit neuen kollegen und nem cheff den ich persönlich kenne und mit dem ich super auskomme!!!!!!!!!!ein neues theam und vor allem mit ner arbeit die weiterhin spass machen wird, da ich diese menschen auch schon kenne und weiss das es dort sehr angenehmes arbeiten ist. ich freu mich sehr, das ist eins der tollesten weihnachtsgeschenke die ich bekommen habe und das beste ist, das ich ab mitte nächstes jahr dann auch noch stunden aufgestockt bekomme, da er kapazitäten hat es dann zu tun!

    ich schliesse gern diese türe hinter mir zu mit solchen aussichten, da ich schon längere zeit darum gebeten habe mich versetzen zu lassen und bisher in diesem bereich sich nie was getan hat.FREU ICH MICH!!!!!! so sehr!!!!

    gruß melanie

    guten morgen,

    ich habe mir gedacht es wäre doch ne erleichterung wenn ich das eine zimmer das ich eh nicht nutze untervermiete und hier ne wg draus mache. das wäre ne finanzielle erleichterung, wobei ich mich da einschränken müsste und meine sachen im haus verteilen müsste die ich dort im zimmer untergebracht habe. erst dacht ich gute idee. dann habe ich einige bewerber gehabt die dafür in frage kommen würden. ich merkte aber wie dieses idee für mich immer weniger gut sich anfühlte. da ich bad und küche ja dann auch teilen müsste, eine art der wohngemeinschaft hab ich mir die bewerber genauer angeschaut, ob ich damit klar komme.

    nun einer dafon hat mir gestern recht viel druck gemacht und seine persönliche not erzählt. ich dachte mir erst einmal jeder mensch habt sein päckchen zu tragen und ich spürte förmlich mein helfersyndrom.

    doch nach einem langen gespräch kam für mich herraus, das dieser mensch so viel probleme hat, auch mit alkohol. eine komische geschichte die ich da erzählt bekommen habe.so wiederspüchlich und ich höre sehr genau zu wenn wiedersprüche da sind. JA UND ICH STELLE FRAGEN!auch erzähle ich das ich hier im inet seit jahren in nem forum bin und mich da auskenne! solche leute HATTE ich so viele jahre um mich rum, da setz ich mir garantiert nicht wieder so jemanden dann noch in mein haus. in punkto alkohol und entzug der da anscheinend abgelaufen sein soll war die konkrete frage für mich ob derjenige trocken ist. ab und zu würde er trinken, die therapie wäre nur aufgrund anderer problematik gemacht worden usw....er trinke ab und zu noch was. ich erzählte das hier im haus alkohol nicht zu suchen hat, ich das auch im vertrag festlegen würde, das im haus nichts getrunken wird ob das für ihn so akzeptiert werden könne.nun hat diese person sich immer mehr wiedersprüchlich geäussert so wie ich das alles schon tausendmal vernommen hatte. ich habe mich entschieden, das mir das zu heiss ist.das geht nicht, dachte ich mir,ich lass es lieber sein. finanziell gibt es sicher für mich andere wege.

    ich mach das nicht, mich selbst einschränken und platz zu schaffen für nen fremden menschen bei dem ich mir unter umständen einen problemmenschen ins haus hole. intuition und aufmerksames hinschauen ist mir so wichtig geworden.auch bauchgefühl und das stimmte hier sofort und ganz schnell mit meinem kopf überein.

    ich habe mir gedacht, das ich doch keinen untermieter mir ins haus hole. auch die anderen bewerber waren mir zu unangenehm. WG gedanke ausgedacht und für NICHT realisierbar befunden!

    gruß melanie

    hallo uwe,

    Zitat

    Ich werde dauerhaft abstinent leben!

    da spricht selbstbewusstsein raus und ein starker wille! dieses recht kannst du dir AUF JEDEN FALL rausnehmen es so zu sagen!!! ganz meine meinung!

    gruß melanie