hallo nici,
ja, warme füsse sind das a und o! lol
gruß melanie
hallo nici,
ja, warme füsse sind das a und o! lol
gruß melanie
hallo matthias,hallo zusammen
ZitatUih uih uih ...
da sieht man mal wieder, wie unterschiedlich die Menschen doch ticken ...
fin ich auch spannend wie unterschiedlich das aufgenommen wird. der grundgedanke ist für mich hier hilfestellungen zu geben, da wo sie ja auch erhofft wird. aufdrücken oder drängen will ich ja nicht. doch ist es ne tolle sache, weil ich einfach positiv denke, wenn der, der hier ankommt und nicht weiter weiss mit hilfe der anderen die hier schon ihre erfahrungen gemacht haben, oder auch den langzeittrockenen austauschen kann oder ihre geschichten nachlesen kann. mir als co hat das gut getan. da geh ich von mir aus, klar von wem sonnst wenn nicht mir. wer das nicht annehmen kann, der meint er brauch das nicht, warum ist er denn da? also stelle ich das auch nicht in frage und wenn dann geh ich wieder, wenns mir nicht gut tut..wer sich unter druck gesetzt fühlt, wenn hilfestellung gegeben wird, so meine einstellung dazu, ist einfach noch nicht in der lage hilfe anzunehmen und kann sich ja mal hinterfragen warum das so ist und woher das kommt, das er sich da unwohl fühlt.
das hat ja auch was damit zu tun, das vertrauen da ist das der weg hier, den viele hier gehen hilfreich und gut ist, auch gesund ist und das zählt doch, gesunden gesund leben ist doch für alle hier das was wir wollen. soweit, das wir trotz der krankheit die wir haben noch ein relativ gutes leben leben können.das du matthias hier vorlebst, das das gehen kann, find ich persönlich prima und hat nichts damit zu tun, das du jemanden trocken legen möchtest.
lieben gruß melanie
hallo rhein,
das selbstvertrauen ist eine ganz langewierige angelegenheit bei mir. ich bin immernoch dabei mir das aufzubauen, mir zu vertrauen. mein früheres leben lang habe ich gelernt es nicht zu tun und anderen zu entsprechen, wei ich co war. da auf mich zu hören, in mich rein, bauchgefühl zu entwicken, dingelaufen zu lassen und auf mich zu achten ist ein tag tägliches neues erleben momentan. es wird mit der zeit immer leichter merk ich und spüren kann ich immer besser was gut für mich ist und was nicht. das ich dennoch situationen erlebe die unangenehm sind hat alledings was mit normalem leben zu tun und ich versuche da eben mir selbst zu vertrauen auch in schwierigen momenten bei mir zu bleiben, auch wenn ich ab und an auch mal wo anderst bin, wieder zu mir zurück zu kommen. das dauert eben, braucht zeit.
lieben gruß melanie
PS gefrohren hab ich nicht, eher geschwitzt beim laufen. nachts ging es dank warmen schlafsack und dicken socken. ich war gut ausgerüstet.
guten morgen,
gestern mittag bin ich heim gekommen. ich hatte zwar keine blasen an den füssen, allerdings waren meine fesseln dick angeschwollen, ich konnte kaum noch laufen. es war echt eine riesen herausforderung diese wegstrecke an drei tagen zu laufen. vor allem der erste tag über den pass war sehr schön, wir hatten nur leider schnee und tauwetter, so sind wir stundenlang durch schneematsch gelaufen. die schuhe waren klatsch nass von einigen, ich hatte glück, das meine dicht waren. den zweiten tag spürte ich schon meine beine, muskelkater und dennoch laufen. auch das war noch relativ gut machbar. am dritten tag, also gestern regnete es und es wurde ungemütlich. diese strecke empfand ich sehr anstrengend, weil eben die füsse schon geschwollen waren und ich dennoch nicht abbrechen wollte. es wurde scheinbar unendlich dieser weg. dennoch hielt ich durch und wir kamen ans ziel, zwar mit blessuren allerdings zufrieden und glücklich das durchgestanden zu haben.ich bin sehr froh das ich mitgemacht habe. die gruppe war riesig gut drauf, singen munterte die stimmung auf. auch die nächte waren spanend, zu viel möcht ich allerdings hier nicht erzählen, zu öffendlich.
ich hab richtig gut erfahren wie weit ich gehen kann. das ich auch trotz schmerzen weiter kommen kann und das ich nicht aufgebe wenns schwierig ist. das ich die fähigkeit habe wens unangenehm ist dennoch da zu stehen und weiter zu machen. ich war mir nicht sicher am anfang ob ich die kondition habe solche wegstrecken zu laufen. erfahren habe ich, das ich meinen ängsten gegenüber stand und sie anschauen konnte und trotzdem den mut hatte es zu machen.ich habe nicht aufgegeben auch wenn mir kurzfristig diese gedanken mal kamen, ich dennoch den ehrgeiz hatte es bis zum schluss durch zu ziehen. mit dem erfolg hinterher da zu stehen , auch einen stolz zu haben es geschafft zu haben, angekommen zu sein und zu erfahren, zwar tun die füsse weh aber ich habs geschafft. heut morgen geht das lafen schon wieder und die schwellung ist weg. ich habe immernoch genug energie in mir und könnte sogar noch weiter laufen, allerdings bin ich froh es nicht zu müssen, wie die armen schwabenkinder es eben damals mussten.schön wars!!!!!!
lieben gruß melanie
hallo bc,
ZitatIst meine Hilfe überhaupt angebracht bzw. nötig? Und: Wenn nicht, wieso kann ich dann kein Ende finden und nötige noch weiter?
wer um hilfe bittet, von dem geh ich aus, das er hilfe haben möchte. wer die nicht mehr möchte ist doch in der lage das zu formulieren und zu reagieren und zu SAGEN/SCHREIBEN es ist genug dankeschön. wenn der sich genötigt fühlt und da noch weiter drauf einsteigt und mit macht hat einfach ein eigenes problem mit grenzsetzungen, denk ich mir, die hatt ich auch. ich kann aufgedrängte hilfe selbst nicht so gut ab haben. nur dann sage ich das auch und hör auf mich darauf einzugehen und geh meinen weg weiter.
im forum bitten die meissten um hilfe. da werden fragen gestellt und darauf geantwortet.wer sich dann mit hilfe dann selbst helfen kann kann ja mitteilen das er momentan keine hilfe braucht. ich hab ja (AUTSCH) schon selbst erfahren, wenn kritik vom anderen kommt, der sich abgelehnt fühlt.dann wird wild argumentiert obwohl ich in dem moment einfach grad das bedürfnis habe mal ohne hilfe aus zu kommen ich will mir nun angewöhnen so zu schrieben das ich dann wenn ich hilfe brauche auch HILFE schreibe um da klarer rüber zu kommen. wenn nicht dann schreib ich das auf mit einem DANKESCHÖN das hat mir jetzt geholfen oder hat mir jetzt nicht weiter geholfen oder oder, kann ja jeder für sich ausmachenund schreib dann für mich weiter und sortier mich.(am liebesten in meinem eigenen tread, das ist mein kleiner rückzugsort)
allerdings denk ich mir eben durch die erfahrungen mit meinem ex, je klarer da formuliert wird um so klarer für den anderen. missverständnisse, hab ich auch schon geschrieben könnnen immer passieren. dann sag/schreib ichs halt nochmal und danach ist meisst ruhe.
ein gespräch beginnt meisst mit nem HALLO, GUTENMORGEN oder so wie gehts? gut? blablabla und endet in der regel nicht um sonst mit nem AUF WIEDERSEHEN oder TSCHAU und TSCHÜSS oder ner kurzen zusammenfassung des themas um dann zum abschluss zu kommen.
wir alle hier können daraus lernen und das forum bietet eben genau da ein super übungsfeld.perfekt ist hier sicher keiner, aber wer will das schon....ich nicht mehr! ![]()
gruß melanie
hallo speranza,
nun dann wünsch ich dir viel erholung, lass dich nicht ablenken. urlaub zusammen kann ja auch mit getrennten wegen gehen, das muss ja nicht zwangsläufig zusammen passieren, weil ihr zusammen verreist.boa was für ne aussage
.
viel spass dabie.
gruß melanie
guten morgen matthias
Zitatwieviel bestätigung brauch ich?
wieviel bestätigung brauchen andere?
wieviel bestätigung is normal?
ab wann wird s krankhaft bzw. zur selbstdarstellung oder zur bestätigungssucht?
die fragen die du hasst hast du dir damit schon zum teil beantwortet:
Zitatmelanie - klar hab ich n "helfersyndrom" s könnt drann liegen, dass ich an der menschheit insgesamt wieder gutmachen will, was ich früher an meinen kindern und meinem umfeld versoffen hab. ich hoffe aber, dass ich das "helfersyndrom" besser im griff hab als früher den alk. ich stell meine hilfe ein, wenn sie unerwünscht is (kommt meiner angeborenen "faulheit" zugute). ich denk ich brauch das forum nich in erster linie für mich (für notfälle hab ich n paar 100 adressen und telefonnummern), deshalb freu ich mich, zu lesen das ich doch ab und zu helfen konnte.
ich denke beim anderen helfen ist wichtig zu spüren wie weit ich gehen kann, mit dem was ich einbringen will. grenzen spüren, wo kann ich helfen und wo nicht? wer will von mir hilfe wer nicht? wie kann ich helfen, das es mir dabei noch gut tut und spür ich wenn es mir zu viel energie kostet? wie gehe ich damit um wenn ich helfen will und der andere meine hilfe nicht annehmen will? kann ich das respektieren, wenn mir mal jemand sagt ich will deine hilfe nicht?
um bestätigung gehts mir beim helfen nicht mehr. es tut gut, die zu bekommen, klar. aber um das zu bekommen ist helfen nicht gesund.das merk ich immer dann, wenn ichs erwarte und sie nicht bekomme und dann mit der entstandenen entteuschung nicht fertig werde.auch daran kann ich arbeiten und dementsprechende einstellung da ändern. helfen um zu helfen mehr nicht und ohne erwartungen an die entsprechende person. irgendwann komm ich auch in die position hilfe zu brauchen und da ich viele menschen habe, die da gern für mich da sind wird das sicher auch wieder zu mir zurück kommen. von jemand anderen. das mach ich schon lang nicht mehr abhängig von einer person der ich mal geholfen habe.
ZitatIch denke auch nicht das alles tot analysiert werden muss . Wenn kein zwanghaftes Verhalten dahinter steckt ist es für mich in Ordnung.
ich finde solange es dir gut tut, und du dich wohl fühlst damit dann ist alles ok. wenn du schaffst damit klar zu kommen, das andere deine hilfe nicht annehmen wollen und du dich dafon auch abgrenzen kannst auch. dann ist es doch vollkommen ok wenn du hilfst.
wiviel bestätigung andere brauchen ist mir wurscht. das geht mich nichts an. auch wenn ich dann in ner diskussion mal untergehen sollte mit fragen, dann bin ich immernoch in der lage nochmal zu fragen oder wenn dann wieder abgelenkt wurde nochmal bis ich dann die antwort bekomme. auch wenn die unter umständen anderst ist, wie ich mir das vorgestellt habe.(bin da aber auch sowas von hartnäckig, wenn mir was wichtig ist
)
lieben gruß melanie
hallo gela
reizworte für mich sind:
SCHULD
HEUTE:keiner hat schuld an einer krankheit.
FRÜHER: hat mich das wort schuld klein und gefügig gemacht, ich wollte nicht schuld sein fürs elend der mutter, also fing ich an ihr das leben schön zu machen
VERANTWORTUNGSLOS
HEUTE: habe ich verantwortung für mich und die drei kinder, für KEINEN anderen mehr und handle im umgang mit den mitmenschen so verantwortungsbewusst das ich keinem anderen schade. bei den kindern nimmt im laufe der zeit die verantwortung immer weniger den platz für mich ein, da lass ich los, jeh älter sie sind um so mehr haben sie eigenverantwortung. verantwortung übernehm ich voll und ganz für mein handeln, auch wenn mein handeln mal ein falsches ist steh ich dazu und trage die konsequenzen.
FRÜHER: hat mich das zum handeln gebracht verantwortung für die arme leidende frau zu übernehmen, für sie da zu sein und ihr zu helfen.
der vorwurf nicht HILFSBEREIT zu sein
HEUTE helfe ich weiterhin gern und unterstütze auch gern andere. mein handeln bezieht sich allerdings aufgrund des inneren wunsches für mich, das was ich an hilfe irgendwann im leben bekommen hatte auch gern wieder anderen zukommen lasse. allerdings ohne erwartungshaltungen, das da ne gegenleistung von abhängt.helfen ist nichts negatives, ohne helfer wäre unser soziales miteinander nicht möglich.
FRÜHER was mich noch betroffen macht ist das helfen meiner mutter mir gegenüber generell nur dazu diente mich wiederum ihr gegenüber in eine verpflichtung zu bringen,mir das dann wiederum vorzuhalten ich habe dir geholfen also helf du mir.also helfen nur um einen eigenen nutzen daraus zu haben den anderen dadurch fügig zu machen.so ist helfen kein helfen mehr.
IM STICH LASSEN
FRÜHER machte mich das so rasend, das mir das vorgeworfen hatte, ich asse niemanden im stich wenn ich meine eigenen bedürfnisse vorne anstelle und mich nicht aufopfere für andere.ich opferte mein leben für sie, miene zeit, meine energie und liess meine eigenen angelegenheit liegen nur um nicht das gefühl zu haben ich lasse sie im stich.
HEUTE opfer ich mich nicht auf und lasse meine mutter auch nicht im stich. sie hat die möglickeit sich hilfe zu suchen und bekommt diese auch überall. ich bin nicht in der pflicht ihr helfen zu müssen, nur weil ich die tochter bin.ich weiss ich kann ihr nicht helfen, also lass ichs.
HILFLOS/AUSGELIEFERT
FRÜHER der alnlass ihr helfen zu müssen, wer hilflos scheint dem muss geholfen werden.
HEUTE das wissen darum jeder mensch kann sich hilfe holen, ich bin nicht der einzige mensch nicht unersetzbar es gibt andere die da besser, hilfreicher helfen können wie ich. also zieh ich mich da zurück.
LÜGEN
FRÜHER hatte mich mein nicht handeln wollen dazu gebracht auch da anzufangen zu lügen. ich hab keine zeit war eine der ausreden von mir. oder ich fahr mal kurz zum arzt obwohl ich einkaufen gefahren bin.allerdings lernte ich auch, das alkoholiker mich anlogen.
HEUTE ist ehrlichkeit das a und o für mich geworden.erhlich da zu stehen und zu sagen:ich will nicht mit dir zusammen einkaufen gehen, das stresst mich. oder ich fahre einkaufen, nehm dich aber nicht mit, weil mich das zu viel zeit und energie kostet, machs bitte alleine. oder ich fahr dich nirgens mehr hin, wei es deine aufgabe ist für dich zu sorgen und nicht meine.
es gibt da einige mehr an begriffen die ich immer wieder neu erfahre, worauf ich achten kann, was sie in mir auslösen. mir das dann wie oben anzuschauen, woher ich da dann immer wieder in aktionismus verfalle und für mich eben nicht gesund gehandelt habe.grundaussage meiner alkoholabhängigen mutter ist inzwischen generell: ich bin erwachsen, mache das was ICH will und du kannst mich mit diesen worten die du mir sagst nichts mehr erreichen, ich habe mich dafon gelöst und lebe heute anderst.
meisst kommt die blöde kuh, die dumme gans, die egoistin, die verantwortungslose, die andere in stich lassende, die immer nur an sich selbst denkende nicht mehr an mich ran, das wird immer weniger wichtig was sie von mir denkt, wichtiger was ich von mir selbst denke.auch das sage ich ihr im ruhigen ton dann, das es mir nicht mehr wichtig ist was sie von mir hällt auch wenn sie von mir denkt das ich ne blöde gans bin. dadurch grenze ich mich mehr und mehr ab und anrufe dahingehend mit solchen schlüsselworten machen mir immer weniger zu schaffen.
inzwischen bin ich soweit von ihr gelöst, das selbst wenn sie vor mir weinen anfängt ich mich umdrehen kann und mir da sagen kann: schön das sie weint, es sind ihre tränen und nicht meine. ich weine heute nicht mehr für sie, die zeiten sind vorbei.kontakte zu ihr sind ja inzwischen so gut wie kaum noch da um so mehr erlebe ich mein leben als wertvoll und wichtig mit einem guten gefühl im bauch.(wobei ich erhlich sein möchte, ich bin emmozional noch lang nicht soweit, das mich das kalt lässt)
lieben gruß melanie
guten morgen BC,
ZitatWas ich feststelle, dass auch häufig mit Abwertung reagiert wird, wenn man Meinungsverschiedenheiten hat.
Wieso wird dann eigentlich abgewertet - verstanden habe ich es bis heute noch nicht?
wie meinst du das? in meinungsverschiedenheiten und diskussionen kanns ja mal heftig krachen. klar, das kenn ich auch. nur versuch ich beim thema zu bleiben und eben nicht im versuch durch hervorheben von schwächen die ein andere haben könnte oder hat dann nieder zu machen sondern bei der sache zu bleiben. oft sind das aussprüche wie "du bist doof du verstehst das nicht"schon anlass genug sich abgewertet zu fühlen.
ich frag mich heute in solchen formen der diskussion eben dem so nicht auszusetzen und darauf nicht einzusteigen. wer mir so entgegen steht der findet meiner meinung nach keine argumente zum thema mehr, dann versuch ich das nochmal zum thema zurückzuführen und mich nicht über meine blödheit auszutauschen. ich kann inzwischen sagen, wenn mir so jemand kommt, "ja, im moment bin ich zu blöd zu verstehen, erklährs mir doch so das selbst ich das verstehe was du meinst."
in zeiten wo ich mit dem selbstwert im keller war konnt ich sowas nicht. da fühlte ich mich abgewertet, fühlte mich angegriffen(so blöd bin ich nicht) und klein (der immer mit seiner klugscheisserei) und minderwertig(da ham wirs mal wieder die bestätigung ich bin doch für alles zu blöd). da überberweretete ich diese aussage extrem und machte mich vom anderen abhängig und reagierte dann heftig mit ablehnung.
heut versuche ich eben nicht darauf anzuspringen, eben zu sagen, das ist jetzt seine meinung, gut, die lass ich ihm, vielleicht kann er mir ja trotzdem erklähren wie er das meinte und der austausch geht häufig weiter beim thema.oder ich brech ab und sag mir, wenn der mich für doof erklährt, weil es ihm nicht gelingt mir das so zu erklären das ich es verstehen kann dann bringt es mich hier nicht weiter.
gruß melanie
hallo speranza,
ZitatLange Rede kurzer Sinn: DU SCHAFFST ES und hast bestimmt viel zu erzählen wenn du wieder zurück bist!!
oh ja, ich werde erzählen dafon....lach...wenn einer eine reise tut, dann kann er was erzählen....lol...
einen wunderschönen abend wünsch ich
melanie
lieber matthias,
Zitatdu (dein beitrag) und andere, die mir ab und zu bestätigen, dass ich bissl helfen konnte, bestärken mich weiterzuschreiben.
in erster linie gehts einem ja um sich selber. gut, ich merke selbst so oft brauch ich hilfe nicht mehr, ich sortier mich ja auch schon ganz gut allein und komme nun in eine andere positon wie ich anfangst hier war. da ändert sich ja was im laufe der zeit was auch super ist. wärs nicht so wär ich stehen geblieben und hät mich vielleicht im kreis gedreht. also demnach mit der neuen positon das ich nun helfend bin, weil ich helfen kann kanns ab und an auch mal wieder echt unangenehm werden, wenn der andere eventuell nicht hilfe sieht oder sich einfach nicht verstanden fühlt.oder missverständnise auftauschen. bin ja auch nur ein mensch denk ich mir und reagier auch ab und zu wie ne kleine zicke wenns mich ankäst oder so. alles klar, darf sein, ich fang ja auch an mich vom perfektionismus zu lösen, mich da frei zu machen und mir auch zuzugestehen das es eben eine emmozionale reaktion war. alles gut.doch ich denk mir im grossen und ganzen sind das nur selten soche ausseinandersetzungen und entmutigen lass ich mich von keinem mehr meinen weg zu gehen, hier weiter zu schreiben, da kanns noch so heftig diskussionen geben ich machs dennoch weil mich keiner hier dafon abhält hier zu schreiben.
du hast den hintergrund hier hilfe geben zu wollen. mach das wenn du das gern tust. lass dich von floskeln mit "helfersyndrom" oder "coabhängigenverhalten", die da ab und an mal kommen nicht von abhalten. meine meinung, denn ich kenn dieses auch und meine, dann ists halt so. MIR TUTS GUT ich fühl MICH WOHL damit und das ist DIE hauptsache hier worums geht. du erzählst ja auch keinen blösdsinn, deine erfahrungen können die meissten auch schätzen und die wenigen die es nicht können, können es halt nicht. so mein denken dazu.kopf hoch, weiter machen!
lieben gruß melanie
echt özi hatte warme wollsocken an? der war zweifelsohne gut gerüstet ich werd auch meine softjelljacke anziehen...die hatte der özi nicht und vielleicht ist er deshalb oben in den bergen erfrohren....lach
hallo zusammen,
ZitatFür mich kommt ein Job unter diesen Bedingungen nicht in Frage.
Kein Arbeitgeber kann mir meine Gesundheit bezahlen
Zitat:
Bei einer Arbeitslosenquote von 12 % ist es auch schwer einen anderen Arbeitsplatz zu suchen.
Zweifelsohne ist das so, aber es gibt Möglichkeiten.
die für mich einzige möglickiet wenns mit der jobsuche nicht klappen würde wäre mich arbeitslos zu melden. damit verzichte ich freiwilig auf meinen materiellen standart den ich gewoht bis. alerdings, das hab ich auch schon durch, ist meine gesundheit das allerwichtigste und mit nichts in der welt zu ersetzen. leide ich , gehe ich. ganz einfach und auch dann würde ich auch ne arbeitslosigeit in kauf nehmen wenns nicht anderest geht (ich hatte damals nach der trennung vom ex drei kinder, vier madratzen,en haufen spielsachen und müll, eine küche ohne funktionalen herd und einen tisch mit 4 stühlen allerdings zum glück ein dach übern kopf und lebte damit auch weiter
) wenn das zum ziel führt meine seelische zufriedenheit wieder zu finden und ich mich wieder finden kann. mit geld echt nicht zu kaufen.
gruß melanie
liebe gela,
ZitatHilft mir, meine Knöpfe, mit denen man mich triggern kann, so langsam zu finden und auszuschalten...
ich kann dir meine knöpfe mitgeben, ob das auch deine sind weiss ich nicht, die musst du selbst suchen und finden. ich kann darüber schrieben wie ich damit umgegangen bin. ich kann allerdings nicht sagen, das ich knöpfe ausgeschalten habe, ich habe die immer noch, nur lösen die heut andere handlungen und auch gefühle in mir aus wie früher.
gruß melanie
hallo speranza,
oh ja laufen lassen....ist immer eine schwierige sache. bin ja dran, am laufen lassen......es wird ein tolles abenteuer werden, geht über drei tage und ich denke der angst zu frieren stell ich mich entgegen indem ich die dicken wollsocken einpacke..... ich weiss auch zur not brech ich ab wenn ich nicht mehr kann.
ich frag mich auch die letzte zeit was ist ehrgeiz. tu ich mir was gutes ehrgeizig zu sein oder ist es was eher negatives? ich persönlich bin ein sehr ehrgeiziger mensch, hab ziele vor augen die ich durchsetzen will.wenn ich was will dann will ich und habe auch so viel energie das durch zu setzen so gut ichs kann. dennoch merk ich auch ab und zu die bereitschaft mir eher zu viel zu zu muten. na ja, auch ne feine baustelle...... ![]()
danke für die wünsche.
gruß melanie
hallo BC,
ZitatIch glaube kaum, dass es was bringt, eine Anzeige zu machen. Da mußt auch gleichzeitig Zeugen haben, denke ich. Und selbst wenn - nach 6 Wochen wird das Verfahren eh wieder eingestellt - so meine Erfahrung.
was es mir brachte war die androhung allein, das mich da gegen zu wehren und zu sagen stop das ist ne greze ich lass mich so nicht behandeln. ein ganz normaler mensch wird sich das vorab schon überlegen ob er weiter mach oder ob er sich nicht ein anderes opfer sucht, weil unangenehm wird. ich versteh das schon, wenn es dir nichts gebracht hat, nur da nicht aufgeben, einfach weiter so handeln bis dann ruhe herrscht. ich weiss das muss anstrengend sein.bei mir hat das alleinige androhen schon bewirkt das ruhe war.
ZitatMit dem Distanzieren finde ich auch nicht gerade einfach, wenn z. B. jemand mit dem Gehstock fuchtelnd vor Dir steht und vor allen Dingen: wie schafft man in so einem Augenblick eine Distanz, wenn vorausgehendes Ignorieren nicht funktioniert hat?
das ist nicht einfach. ich kanne das vom ex der mich ja auch nicht in ruhe gelassen hatte. ich bin immer wieder drauf angesprungen. also bin ich dann irgendwann da gestanden, in einer solchen situation , hab mich umgedreht und bin gegangen. in mir hab ich dann eben laut gesagt, lass ihn reden blabla und hab MIR den stop gegeben mich eben nicht drauf ein zu lassen.
ich weiss auch das begegnungen manchmal unmöglich sind und sich solche situationen wiederholen können. dann eben wieder blabla und umdrehen und gehen. irgendwann hört es auf, weils langweilig wird oder der andere merkt er kann noch so fuchteln er bewirkt nichts.
alles andere ist für mich dann eher was krankhaftes. wenn er weiter macht und ich kann dann nur hoffen, das ich denjenigen nicht mehr begegne und die strassenseite wechseln, sollte ich ihn dort treffen.begegnungen vermeiden oder umdrehen und wieder andere wege gehen. wichtig einfach immer denk ich sich da nicht beeindruckt von zeigen und zu gehen.
gruß melanie
hallo zusammen,
was mich betrifft, meine beziehung läuft gut, so gut es eben gehen kann, eine fernbeziehung. mit alllen höhen und tiefen, mit freude und geniessen auch mit trennungsschmetz und mit vermissen. vieles wirkt hier rein und ich bin unsagbar froh, das ich genau diese punkte die letzten jaher schon durchgewurschtelt habe und dran gearbeitet habe das ich bewusst damit umgehen kann ohne darunter zu leiden. also es läuft, prima!
nun habe ich die letzten tage hier ja vermehrt geschrieben um erwartungen, erwartungshaltungen. es ging um grenzen und gernzerfahrung und grenzsetzung, verstehen verstehen lernen und verstehen können. mitteilen und so weiter.
shreiben kann ich viel, leben will ichs ja und da kam mir nun durch puren zufall oder vielleich ein stück schiksal nun eine möglichkeit entgegen, wo ich genau das alles in verbindung auch erleben darf. ich bin ganz aufgeregt. das projekt der "schwabenkinder" hat mich so begeistert, das ich mich bereit erklährt habe diesem beizuwohnen und mitzumachen. das bedeutet nun ab dienstag hier los zu gehen, in einer gruppe, und diesen weg der "schwabenkinder" zu laufen. dienstag gehts los und die routen sind schon sehr sehr grenzwärtig an dem was ich bisher gelaufen bin. darum auch ne erfahrung die ich unbedingt machen will.auch das übernachten auf strohsäcken, zusamen mit kindern einfach nur toll und ich freu mich drauf. nur auf der anderen seite merk ich eben auch, ein stück angst spielt mit rein ob ichs schaffen werde. ob ich schlafen kann ob ich frieren werde un und und. ich habe schon zu erwarten, das es nicht einfach wird, doch seh ich mich in guter begleitung und denke motivaton und auch das verstehen und verstanden werden spielt dann ne wichtige rolle für diesen marsch und den umgang miteinander. ich bin gespannt, projekt mitten im leben, das lebenspraktische aufarbeiten und erfahren meine ureigenen person ne super möglichkeit mich wieder einmal in extremsituationen kennen zu lernen. feine sache!
gruß melanie
hallo zusammen,
mobbing find ich eie extreme form von herrablassenden handeln des mobbers dem opfer gegenüber. JEDER kann mobbingopfer sein. der mobber selbst sieht sich in der rolle des überlegenen indem er BEWUSST falsches unwahrheiten in die gemeinschaft einbringt und sich BEWUSST menschen um sich sammelt um sich stark zu fühlen und eben da immer mehr nahrung mit einfliessen lässt um sich gut und stark zu fühlen. er ist BEWUSST dabei dem anderen zu schaden und das opfer ist dem ganzen vollkommen hilflos ausgeliefert, weile er erst einmal denkt NICHTS tun zu können um diesen attaken entgegen zu steuern.auch menschen mit nem guten und gesunden selbstwert können unter extremen mobbing anfangen zu leiden. hintenrum gerede, falschaussagen die im raum stehen von welchen das opfer ja auch nicht weiss machen den rest eines rufmordes dann perfekt.
das einzige was das opfer in dem moment tun kann ist, sich dem zu distancieren und sich da nicht drauf einlassen. das gesagte stehen zu lasen und mit erhobenem kopf sich dem ganzen zu entziehen. wiederum beim extremen mobben sich zur wehr zu setzen und eventuell anzeige gegen rufmord einzureichen.
ein mensch mit schwachen selbstbewusstsein und viel angst der kann sich dagegen eben dann wieder wenig gut distancieren, der fängt an an sich selbst zu zweifeln, weil er das was über ihn gesagt wird so nahe an sich ran lässt. das ihm wichtiger ist was andere von ihm halten anstelle sich zu sagen, was die sagen ist MIR egal, ich weiss wer ich bin und was ich mache.
ich kenne mobbing aus eigener erfahrung und habe zeitlang sehr darunter gelitten, war opfer und kam aus der opferrolle nur ganz schwer wieder raus. mir war damals echt wichtig was die andeen sagen und ich wollte diese lügen die über mich verbreitet wurden bei allen wieder klarstellen, rannte damit allerdings dem mobber ins messer, das das wiederum für sich selbst missbrauchte. erst als ich mich umdrehte, dem mobber drohte ihn wegen rufmord anzuzeigen und mich dann aus dem mist rausgezogen hatte, indem ich unwahrheiten ignorierte und darauf nicht reagierte hörte es auf und was jetzt noch an gerüchten über mich im ort noch so steht ist mir egal geworden, ich weiss was ich tue, ich weiss wer ich bin, das es nicht whr ist was die sagen und bin dafon inzwischen nicht mehr abhängig. wie heisst es so schön: ist der ruf erst ruiniert, lebt sichs frei und ungeniert.
zudem weiss ich, seit ich mich damit dem thema mobbing ausseinander gesetzt habe auch, der ders nötig hat zu mobben, der muss selbst ein starkes minderwertigkeitsgefühl haben sowas tun zu müsen um sich aufzuwerten. wer sich aufwerten auf dem rücken anderer macht kann einem schon fast leid tun. da wird in dem moment , wo einem das bewusst wird auch klar, das der mobber als mensch so "klein" sein muss das ich ihn nicht mehr als bedrohung ansehe. da kann ich mich dann wieder drüber stellen und ihn ignorieren, denn in dem moment wird es mir nicht mehr wichtig gut oder schlecht da zu sthehen und dadurch mach ich mich von ihm wieder frei und unabhängig.
lieben gruß melanie
hallo Chaosmama,
ich habe erfahrungen mit meiner mutter gemacht, sie trinkt seit ich ca 11 war und ich habe mit ihr einiges erlebt. auch trinkpausen. sie war über eine lange zeit auch nicht trinkende alkoholikerin, das konnte mehr wie nur wochen, das konnte bis zu einem jahr dauern. in diesen zeiten hatte ich wieder hoffnung, sie war auch in diesen zeiten eine gute mutter. diese zeiten waren auch schön zu erleben. nur war sie nie trocken. sie fing irgendwann wieder an zu saufen, meisstens dann, wenn irgend eine situation sie von aussen so mitgenommen hatte, sie sich überfordert fühlte, das sie die lösung wieder im alkohol suchte. meine beobachtung.
auch mein ex mann hatte trinkpausen. die schaffte er allerdnings nie länger wie drei monate. trhama in trinkpausen war bei ihm immer das er ja nichts trinkt oder wie schön doch so ein alkoholisches getränk wäre oder auch ich verzichte auf alkohol um dir einen gefallen zu tun.
das sind punkte an welchen ich erkennen konnte, wie ernsthaft er da wirklich seine situation nimmt, und welcher grund seine abstinenz, die pause, hatte. niemals weil er einen tiefpunkt hatte oder die einsicht, das er alkoholiker ist und von sich aus da so darunter leidet, das er umgedacht hätte. für ihn war sein saufen nie ein problem nur für mich.
ein alkoholiker hört nicht wiklich auf zu saufen, wenn er es von sich aus nicht will. für den anderen aufzuhören ist keine gesunde basis, der rückfall fast schon vorprogramiert. mein anliegen ihn dafon weg zu kommen ein total verkehrter. wegen mir braucht keiner mehr aufhören zu saufen, weil jeder das recht hat das zu tun.
meine konsequenz war in diem moment die, das ich mich unwohl fühlte, ich darunter litt. mein leiden nicht besser wurde und ich mich dann dadurch zu distance entschieden hatte. duch distance ist einfach eine partnerschaft nicht möglich gewesen zu führen, für mich, das worin ich micht wohl fühlen hätte können. dadurch wurde mir bewusst diese ehe ist keine ehe mehr, diese partenrschaft ist keine partnerschaft, es wäre ein leben nebeneinander her, ein hilflos zuschauen und akzeptieren müssen, das er säuft und sich damit kaputt macht. das konnt ich nicht, ich litt darunter also habe ich die trennung durchgezogen, was mich dann wieder frei machte.
auch mit der mutter habe ich kaum noch kontackt. in liebe loslassen war hier für mich der weg der gangbar war. die trennung tut mir weh, doch es tut mehr weh ihr zuzuschauen. drum besser es nicht zu tun. vielleicht bin ich mal soweit in der distance zu ihr, das mich der anblick nicht mehr bewegt, dann ist ein umgang wieder möglich. momentan gehts nicht also kontakt so wenig wie möglich. dadurch kann ich mehr und mehr mich um mein leben kümmern und das leben das sie lebt ihr so lassen und akzeptieren.
das es weh tut das ist klar, wenn der mensch den ich liebe oder liebte, sich kaputt macht ist denk ich heute normal. doch was nicht gesund für mich war, zu glauben ich hätte die macht diesen menschen helfen zu können.
lieben gruß melanie