Beiträge von Melinak

    liebe gipfel,


    ich habs in ICH form geschrieben und als AUSTAUSCH mit dir gesehen, mehr nicht.

    manche sind hier extrem empfindlich miener meinung nach und kommen immer wieder in die position da anderen dinge in den mund zu legen, die er so niemals gemeit, gesagt oder geschrieben hat!!!!!
    bitte und seh das als KONSTRUKTIVEN austausch, was hier im forum einfach mal gesagt werden sollte das es DARUM GEHT und nimanden ans bein pinkeln geht oder mannipulierend zu sehen ist oder bewertend zu sehen ist, was du mit deiner reaktion hier deutlich zeigst es zu bewerten stadt dir gedanken drum zu machen warum das nun diese reaktion in dir auslöst!

    tschuldige die wortwahl, ich konnt es nicht besser formulieren, weil ich das gefühl habe es hier eine derartige wortklauberei stattfindet, die schon erschreckend ist.meine reaktion nun als co die genau DAS eben auch innerhalb der ehe als etwas GANZ übles angesehen hat, das das eben so läuft. jeses kleinste wort wird unter die lupe genommen, und interpretiert bewertet und sich lauthals drüber beschwert.

    ich seh für mich diese themen hier als bereicherung um für mich daraus was zu ziehen mich auszutauschen und nicht um anderen hier was auf zu diktieren!

    lieben gruß melanie

    liebe gipfel,

    die frage mal anderst rum gestellt: kann ich von einem menschen erwarten das er sich darum kümmert, das er gesund bleibt oder nicht?

    eigendlich von der sicht aus ist das ne sache die jeder für sich selbst entscheiden muss, ob er das will oder nicht! das kann ich vom anderen nicht erwarten, ich kann es dennoch formulieren und sagen, das es besser für ihn wäre es zu tun. mehr allerdings nicht.

    gruß melanie

    hallo jessi,

    nun träume zu deuten ist immer schwierig. ich träumte nach der trennung, jahre später, von meinem mann (alkoholiker), der hat sich erhängt, an einem ventilator an der decke und ich hab den schalter angemacht das er sich dort drehte. ich fühlte mich hinterher schuldig und vernatwortlich.bin total erschrocken, hatte angst.

    jetzt nachdem ich mich damit mit ausseinander setzte kann ich diesen traum verstehen. es sind keine vorankündigungen wie du das denkst. eher die eigenen ängste unsicherheiten und schuldgefühle die einem das träumen lassen. auch die entgültigkeit mit dem tot, hat eine bedeutung. der tot bedeutet immer ende, abschied, trauer, schmerz.

    du kannst demnach dich selbst anschauen und dabei feststellen, was dich bewegt und daran arbeiten. es ist das unterbewusstsein das was aufarbeitet, oder das etwas bearbeitet was momentan schwierig ist im leben.

    gruß melanie

    liebe Speranza,

    die wunden werden heilen. so wars bei mir. langsam. doch im kontakt mit ihm reissen die wieder schlell auf, schneller wie die genesung diese verschliessen. narben bleiben übrig.leider übertragen sich diese verletzungen all zu oft dann wiederum auf andere menschen. drum ists für mich ja auch so wichtig diese anzusachen und darüber bescheid zu wissen, das ich das auch den anderen mitteilen kann, offen und ehrlich darüber sprechen kann, was gewesen ist. hier im forum habe ich die möglichkeit und die narben verheilen echt gut dadurch.

    das sich anlügen lassen, sich was versprechen lassen ist für mich früher oft das problem gewesen, das ich das eben zugelassen habe. das ich glaubte was mir gesagt wurde und hoffnungen bekam, das es sich verbessern würde. leider bin ich durch mein erleben eines besseren belehrt worden.gut, heut weiss ich auch das gehört zur sucht dazu. ist folge der krankheit. ok, das habe ich auch so akzeptieren können.weh getan hatsja dennoch, das schieb ich nicht weg von mir. den schmerz habe ich.die traurigkeit darüber kenn ich und die schlummerte jahrelang in mir ohne eine träne darüber zu vergiessen.

    nach dieser depressiven phase, dich ich hatte, bin ich dann wieder wesendlich erholter raus gegangen wie ich dachte. ich habe wohl die tränen vergossen, die ich nicht weinen konnte, die jahrelang in mir waren.im grunde war es kurz vor 12 diese dann zu vergiessen und laufen zu lassen um zu genesen.ichbin froh heute das ich da durch bin. heute weine ich wenn ich weinen muss. das nehm ich auch an als menschlichkeit, mensch sein bedeutet für mich gefühle zu spüren und dann danach zu leben.

    lieben gruß melanie

    liebe uschi,

    Zitat

    Liebe desperateS, hab Dank für deine Zeilen, ich habe keine Angst vor einem Leben ohne ihn nur mit mir...ich habe Angst vor Schuldgefühlen ja das stimmt auf den Punkt: Angst, ihn dort stehen zu lassen in der sicheren gewissheit, er kommt nicht zurecht verursacht diese Schuldgefühle....das ist verrückt und blödsinnig, ich weiss es und daher denke ich mir die Argumente zum einmauern.....hm......

    auch wenns jetzt an desperateS geschreiben wurde, ich kenne diese angst nur zu gut. ich habe vermieden dinge zu tun, damit sie garnicht erst entstehen können, die konflikte. doch habe ich mich daduch immer meir eingeigelt und konnte dann aus angst da nicht mehr raus.

    schau dir mal diese angst an. auch die schuldgefühle die du hast. das übelste was dir passieren kann, was mir auch passier ist, ist angst vor dieser angst zu haben. gefühle sind doch "nur" gefühle und jedes hat irgendwo seine berechtigung. weiss ich inzwischen. geb ch dir auch gern weiter. berechtigung bedeutet, das die angst früher einmal zu uhrzeiten eben überlebensnotwendig war, weil ohne angst der mensch eben sich hätte nie weiterentwickeln können. heute brauchen wir diese angst nicht mehr haben. doch ist dieses programm in uns grundgelegt. seh das so, sie ist da, sie hat ihre berechtigung und nun guten mutes dazustehen und trotz angst raus zu gehen, es passiert echt nichts! das ist wichtig. denn sonnst steigert sich die angst vor der angst ins unermässliche und du wirst dadurch immer handlungsunfähiger.

    wut ist auch "nur" ein gefühl, lässt es einem allerdings auch handeln. zu viel dafon ist sicher nicht gesund, doch manchmal hilft uns das ja auch auszubrechen und zu handeln. meine wut damals ging soweit, das ich endlich den rausschmiss praktizieren konnte. ohne diese wut raus zu lassen wäre ich nicht in der lage gewesen zu handeln.

    schuldegfühle die du hast kommen irgendwo in der tiefe in dir vor. mir haben eben prägungen da echt ganz viel mitgetragen schuldgefühle entstehen zu lassen. dieses gefühl kannst du auch anschauen. im grunde hast du keine schuld. du machst dich schuldig, weil du denkst (vermutung) du hättest was für ihn tun müssen. wenn du da weg kommst von dieser überzäugung ist auch dieses schuldgefühl weg.

    lieben gruß melanie

    hallo bc,

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    Ich finde - mit dieser Aussage bist Du perfekt - so, wie wir alle perfekt sind, mit dem was wir uns geschaffen haben und wir zufrieden mit uns leben können. Warum soviel Angst vor einem einzigen Wörtchen und dieses so negativ besetzen?

    nun nachgedacht darüber was du mir hier schreibst habe ich nun. nur negativ besetzt hab ich wort perfektionismus nicht. angst habe ich keine mehr...früher wars noch anderst. heut seh ich mich dennoch nicht als perfekt an, denn ich bin ein mensch mit allen facetten und fehlern, fähigkeiten und und und......mich als perfekt hinzustellen , da würd ich sicherlich mit übertreiben. doch ich bin nahe dran :wink:, denn zufrienenheit leb ich ja tag täglich und auch immer mehr. hin und wieder kommt ne phase da gehts mir nicht so gut, bin ich nicht zufrieden dann mach ich abstriche, dann ists halt mal nicht so wie ich gerne hätte. perfenktionismus nachzustreben das lass ich inzwischen sein.das macht mich nur unglücklich von innen raus. ich hinterfrag lieber warum ich jetzt etwas anderst haben will wie ichs habe, was mich da bewegt, wie ichs ändern kann oder sogar inzwischen ob ichs nicht einfach annehmen kann und so stehen lassen kann wie es ist und es einfach laufen lass.

    gruß melanie

    hallo speranza,

    herzlich willkommen auch von mir hier.

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    Mein Mann weiss es und ich suche bereits nach etwas Passendem. Er hat seit 3 Wochen nichts mehr getrunken aber das ändert nichts an meinem Entschluss, ich kann und will nicht mehr.

    mir ging es auch so. selbst wenn mein mann damals einsichtig gewesen wäre und für sich was unternomen hätte in richtung trockenheit, zu dem zeitpunkt der trennung war es für mich aus. da stand ich auch voll hinter dem entschluss. ich selbst bin eine person, die nicht vergisst was mal gewesen ist. ich kann da auch nicht alles so aufarbeiten, das alles gut ist. es waren verletzungen im mir da, die waren nicht wieder gut zu machen (sind auch heute noch da die wunden heilen echt schwer). damit hätte ich niemals mehr die chance gehabt eine normale ehe zu führen, es wäre was altes immer geblieben. auch weil ich erfahren habe, das menschen versprechungen machen, die sie nicht halten können und ich darauf heute nicht mehr eingehen will. denn das versprechen ich bleibe ewig trocken kann dir kein alkoholiker machen und wer das vertrauen in dem bereich eben nicht mehr aufbauen kann, sich darauf auch nicht mehr einlassen kann der ist da in der hinsicht sicher besser daran sich neu zu orientieren.

    lieben gruß melanie

    hallo maggy,

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    Das Handy-anstarren hat sich gelohnt...er schrieb mir auch. Ich rief ihn an und habe ihn gefragt, ob ich vorbeikommen darf. Mir war es wichtig, nach dem Streit zu sehen, wie es sich anfühlt. Ich bin hingefahren und er war nüchtern. Er hat sich auch sehr bemüht und war liebevoll.....also er kam mir entgegen.

    wie geht es dir denn damit, wenn du mitbekommst es kommt dir jemand entgegen, liebevoll? kannst du dich dann noch auf dich konzentrieren, bei dir bleiben oder bist du dann von dem dir entgegenkommen so einvernommen, deie eigenen bedürfnisse die du hast dann vergisst?

    gruß melanie

    lieber uwe,

    perfektion entsteht immer im eigenen kopf. wir werden zwar gelenkt von aussen dieses bild des perfenkten menschen zu entsprechen. heute immer mehr. perfekte körper haben müssen, um gut anzukommen. perfekt eingerichet sein. perfekt in der arbeit zu funktionieren. perfekt sein zu müssen macht druck und ist ungesund. stimm ich dir zu. das einzige was ich tun konnte war auch hier mich von dem bild das mir von aussen aufgedruckt wurde was den perfekten menschen ausmacht zu distancieren und dafon weg zu kommen. ein bild von mir zu erschaffen mit dem ich selbst zufrieden sein kann, weil den perfekten menschen gibt es nicht. ich denke dann ist es auch möglich wie ich es empfinde, auch mal zu sagen, hey leute das level (niveau) ist mir zu hoch ich komm da nicht mit.

    gruß melanie

    lieber jürgen,

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    Ich z.B. neige überhaupt nicht dazu.

    ja, auch die sprüche machten all zu oft schon diejenigen die dann nach jahren schmerzhaft entdeckt haben, das sie alkoholkrank sind. :wink:


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    Ich halte Co-Abhängigkeit eher für ein eigenständiges "Verhaltensmuster" bzw. "Persönlichkeitsstörung".

    nönö, das ist schon was anderes. lesen hilft beim sich informieren....co bereich ist ja offen zum reinlesen und informieren....ein keiner tip :wink:

    gruß melanie

    lieber BC,

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    Genau so sehe ich dies auch, Melanie. Und das Co-Verhalten hin oder her, ich denke, dass auch trockene Alks dazu neigen, andere nach ihrer Fasson und Erwartung trocken legen zu wollen (ist aber nur eine THESE - bevor ich wieder drauf festgenagelt werde).

    nun wenn wir das mal hypothetisch sehen, dann ist coabhängigkeit auch eine suchterkrankung. möglich das alkoholiker wenn die trocken sind ihre suchtverlagerung daraufhin verlagern die anderen trocken zu legen und daduch zum co werden. ich habe den eindruck allerdings hier im forum von denen die ich kenne(ich kenn nich alle nur ganz wenige) trockenen alkoholikern, die sich da sehr auch mit coabhängigkeit ausseinandersetzen und sich da auch hinterfragen.auch hier heissts auf sich aufpassen.wozu haben wir hier denn schlussendlich die verschiedenen bereiche wo sich jeder das holen kann für sich was er für sich braucht. da zu trennen, hier sind die cos also nur cos schreiben oder da die trockenen alkoholiker also nur nur trockene alkoholiker schreiben find ich zu einseitig. schliesslich können beide seiten voeneinander lernen. :wink:

    gruß melanie

    hallo BC

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    Vielleicht können die co-abhängigen da etwas mehr zu sagen? Ob sie Erwartungen in dieser Richtung an Ihren Alk-Partner haben/hatten.

    das hab ich ja vorhin schon mal gemacht.

    das thema was erwarte ich von anderen ist sehr schwer zu erläutern. ich dache auch ne zeit lang keine erwartungen an andere zu haben. vollkommen erwartungsfrei zu sein. nur da bemerkte ich nämlich eins: ich war allein dagestenden und hatte keinerlei soziale kontakte mehr. wenn die nicht da sind bin ich wirklich erwartungsfrei.

    das ander habe ich schon beschrieben. was seins ist bleibt seins und meins dann meins. wie ich damit umgehe lern ich ja im umgang mit anderen.da steh ich auch zu und ich denke erwartungen an andere haben zu dürfen ist auch kein problem. ich erlebe erwartungen ja schlussendlich in sehr vielen lebensbereichen,der arbeitgeber erwartet vom arbeitnehmer und unmekehrt und und und.....

    das problem liegt darin wie derjenige der erwartungshaltungen hat damit umgeht und sich durchsetzen will. wenn ich mit brecheisen versuche einen alkoholiker trocken zu legen oder ihn trocken zu halten, was ich als co ja auch schon versuchte kam für mich die retourkutsche indem ich anfing zu leiden. will ich leiden mach ich weiter um meine erwartungshaltung aufrecht zu erhalten. will ich nicht leiden geh ich von dieser erwartungshaltung runter und versuche dann für mich selbst wieder zu ruhe zu kommen.ganz einfach allerdings als co häufig eine schwere einsicht. darum sind hier im forum denke ich erwartungen so bewertet, und keiner will sie haben???? möglich ist das ja!

    gruß melanie

    lieber karsten,

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    Viele Mitglieder haben hier ihre Eigenverantwortung erkannt, besinnen sich auf ihr Leben und haben auch schon viel erreicht, weil sie erkannt haben, dass es um sie geht und nicht darum, immer alles auf sich selbst zu beziehen

    das ist schon richtig. für mich immer wieder ein übungsfeld hier das mehr und mehr zu festigen. wir sind alles ja auch "nur" menschen, die hin und wieder fehlerhaft sein können. missverständnisse können jedem mal passieren. auch fehlinterpretationen. doch eist ist doch wichtig dabei, sich das einzugestehen und darus zu lernen.das ist dann die eigenverantwortung um dies es für mich dann auch geht.ich lerne hier im forum jeden tag dazu, weil ich mich eben auch austausche.

    gruß melanie

    hallo zusammen,

    ich bin sicher nicht frei von erwartungen an andere. nur die frage die sich für mich stellt ist, wie gehe ich damit um. geh ich hin und leide darunter, das meine erwartungen so nicht efüllt werden, wie ich mir das vorgestellt habe oder bin ich in der lage da mich auch wieder so zu hinterfragen, das es mir wieder gut geht.

    das bedingt auch meine fähigkeiten die ich entwickeln konnte mich zu distancieren und dann auch wiederum die fähigkeit mich neu zu orientieren. bin ich dafon abhängig das meine erwartungen immer erfüllt werden oder kann ich da mit dem frust auch umgehen, das es eben nicht so ist, das all meine erwartungen die ich stelle erfüllt werden können. schaffe ich es mich dafon frei zu machen, da mir bewusst zu werden das entteuschungen auch zum leben dazu gehören ich mich ja dann auch wieder um meine seele kümmern kann und da mich wieder regenerieren kann oder bleibe ich in der opferrolle hängen.all das hat mit mir zu tun, nicht mit dem anderen.denn ich kann nicht vom anderen erwarten, das er sich da dann um meins kümmert und sich dann selbst verbiegt.

    als co bin ich da sehr sensibel in der hinsicht. wenn es mir nicht gelingt mich zu distancieren und umzudenken schlüpf ich schnell wieder in eine position der co rein, die mit biegen und brechen versucht erwartungen an den anderen durch zu preschen. ich als co kann zum beispiel vom trockenen alkoholiker zwar erwarten, das er trocken bleibt, nur beeinflussen niemals. auch nicht verhindern das er rückfällig wird. ich kann ihm da nicht helfen und bin dann in dieser situation sehr darauf bedacht, bei mir zu bleiben und eben darauf zu vertrauen, das der andere um den es geht für sich selbst dasteht und da sich selbst regeneriert oder hinterfragt oder was auch immer er tut dann nicht meins ist.

    bleib der rückfall dann so, das er sich entschieden hat weiter zu saufen, hab ich als co dann für mich zu handeln mit allen konsequenzen, für mich weiter gesund zu bleiben.

    ich kann als co nicht erwarten das der ander für mich trocken bleibt. allerdings sicher erwarten, das er für sich das tut. wenn er das nicht schafft ist und bleibt das eben wiederum seins.

    das alles unter einen hut zu bringen innerhalb von fünf zeilen in einem forum hier ist so schwierig finde ich. das ist alles sehr miteinander verbunden.

    gruß melanie

    hallo jen,

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    Was kann ich tun um die Sorge um ihn nicht sekündlich zu spüren. Ich stecke nicht drin, kann nichts verhindern. Aber ganz ehrlich... was kann ich tun um nicht heute
    Abend dazusitzen, zu Grübeln und mich zu fragen wo er wohl ist!?

    im grunde ganz einfach die lösung: es NICHT zu tun. mach dir bewusst du bist herrin deiner gedanken. gedanken hast du in der hand sie zuzulassen oder auch nicht weiter zu denken. für mich ganz klar, wenn ich ins grübeln komme, dann mir selbt den tritt zu verpassen mit NEIN das machte jetzt nicht und mich dann abzulenken. gedanken kannst du selbst lenken. darüber sich im klaren zu sein, das du diese fähigkeit hat, dir zu sicher zu sein du musst es nicht tun, du musst dir keine sorgen machen. du musst dir keine gedanken mehr über ihn machen. über dich schon.

    gruß melanie

    hallo ianna,

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    Die kannte ich allerdings auch schon vorher. 1. Ultimatum setzten: Hör bis Dezember auf zu trinken oder ich gehe! 2. Bleiben und abwarten: bis die Kinder älter sind ...bis ich finanziell unabhängig bin....bis Ostern auf Weihnachten fällt (Achtung Selbstironie!!)

    ich musste schmunzeln als ich das las. erinnerte das mich daran, ich glaub ich brauchte solche aussagen von verscheidenen stellen um die klarheit zu haben anderst ist es nicht. so suchte ich eine beratungstelle und noch eine auf und unterhielt mich hier und dort mit leuten die sich mit sucht auskannten.

    abwarten das sich die situation ändert er sich ändert er was tut, kannste vergessen. die kinder werden auch da weiter mitleiden. für mich waren die kinder und deren gesundes heranwachsen wichtig. da ich in der ehe mit einem alkoholiker und mich als coabhängige und dem handeln das ich ihnen vorlebe,ihnen dieses gesunde heranwachsen nicht möglich machen konnte blieb mir nichts anderes übrig wie nachzudenken wie ich das eben auch für sie so einrichten kann, das ihr umfeld in dem sie aufwachsen so gestalte, das es ihenen das möglich macht. weil MIR die kinder wichtig sind und ich für sie das beste will, habe ich relativ schnell dann gehandelt, als es soweit war und ich echt nicht mehr konnte.finanziell hin oder her, damals war ich soweit auch mit den kindern auf der strasse zu landen einen materiellen sicheren hintergrund suchte ich nicht mehr ich suchte nur noch das RAUS DA weg da egal wie, HAUPTSACHE ich bin weg dafon. hinterher wird sich alles schon regeln, dachte ich mir, irgendwie wird sich das alles ergeben. auf der strasse landete ich ja nicht.auch finanziell gesehen habe ich zwar lehrgeld bezahlt aber das tat ich gern weil ich spürte da bin ich schon mal weg von ihm, da habe ich den ersten schritt gemacht raus ins eigenständig unabhängige leben , unabhängig von ihm (und doch dauerte es noch jahre bis sich das das band dann wirklich durchtrennte, mit kindern ist das eben auch nicht einfach). doch durch die ruhephasen die ich hatte und mich erholen konnte, für mich sein konnte hatte ich dei möglickeit auch daran zu arbeiten.nicht vorzustellen heute wie das leben heute mit ihm zusammen wäre, die kinder sich entwickelt hätten wenn ich geblieben wäre. mein ältester sohn sagt immer wieder, "mama, ich bin froh das du damals so gehandelt hast, du gegangen bist.das leben damals mit papa zusammen war für mich ganz schlimm.ich bin heute froh das es ruhiger geworden ist und ich heute in ruhe leben kann.du warst damals so scheisse drauf!"und er hat recht damit.als vorbild bot ch ihnenen sicher nicht in allen bereichen eing gesundes bild. leider, nur das konnt ich nach der trennung dann allerdings dann wieder.im endeffekt signalisierte ich den kindern ja: jeder hat ne grenze und wenn die überschritten wird dann ist es notwendig zu handeln.

    lieben gruß melanie

    liebe orlando,

    Zitat

    Schade.

    na ja, wer nicht will der hat schon.....

    lass es dir gut gehen in deinem leben..(noch eine) und halt die ohren steif (letzte killerphrase von mir)

    ich wünsch dir noch ein schönes leben.

    viele leieb grüße
    melanie

    liebe orlando,

    Zitat

    Diese Antwort ist für mich eine erneute diskussionsbeendende Killerphrase, sorry. Ich bin nicht die Cos und habe mich entschieden erneut zu studieren mit klarem Karriereziel. Du hast Deine Priorität anders gesetzt, Melinak, und Dich entschieden Deine Studienwuenscbe zu Gunsten einer guten Entwicklung Deiner Kinder zurück zu stellen. Das finde ich wiederum völlig in Ordnung.

    wenn du nicht co bist, warum schreibst du hier? wenn dich meine antwort hier so "killerphrasend" empfindest, was ja von mir im grund eine tatsache feststellt, das cos das eben nicht können und du dich nicht mit der co abhängigkeit indentifizeiren kannst, was tust du hier?

    wenn du dich VON MIR irgendwie genötigt fühlst, dann lass ichs auch sein, muss ja nicht sein das wir und über coabhängigkeit AUSTAUSCHEN. so interpretier ich dein schreiben hier, nur wer keinen austausch sucht, der wird hier auch keinen austausch finden.es ist hier ein forum mit dem thema COABHÄNGIGKEIT , da weise ich auf die diskussion über den sinn dieses forums von karsten hin, um sich auszutauschen.

    zudem ist es kein muss meine geschichte und mein handeln ist meins, das erzähle ich hier, das muss nicht zwangsläufig auch deins werden.

    manchmal empfinde ich dich als extrem launisch, vielleicht bist du ja doch überfordert ? kann ja sein muss ja nicht. ich bin dann weg.

    gruß melanie