Beiträge von Melinak

    lieber matthias,

    du hast recht das mich was getroffen hat. allerdings nicht orlando, sondern das was daraus entstanden ist, ducht diese ironie die sich dann in mein fädchen eingeschlichen hatte. da hat sich dann was draus entwickelt was ich so niemals gemeint habe, so nie behauptet habe und eine welle ausgelöst, nur weil ich missverstanden wurde, mich missverstanden fühlte und nicht die möglichkeit hatte es so darzustellen wie ich es meinte. gut das ist noch sehr die arbeit an mir selbst mich dafon nicht beeindrucken zu lassen. ich weiss das auch von mir, das ich darauf anspringe, früher war es noch viel schlimmer wie heute.

    da hat dann die andere person so reagiert, wurde ich abgestossen und das hat weh getan.das sie so reagierte auf mich nur weil der eindruck für sie entstanden ist ich wäre arogant das war verletzend und dieser vertrauensmissbrauch der da dann ausserhalb des forums dann stattfand war was was ich eben früher erlebt habe.da habe ich auch wirklich empfindlich reagiert, geb ich zu und MUSSTE mich selbst erst hinterfragen. das ich wieder zu mir komme.

    nun wer sich dann eben so verhällt, das sag ich mir heute, der hat eh nichts in mienem leben zu suchen. ich freu mich heute wieder darüber, dass diese person sich von selbst aus dem anderen forum auf meiner liste gelöscht hat und den kontakt abgebrochen hat. denn wer mich so wie ich bin nicht annehmen kann oder will, der muss es auch nicht tun.das sortieren hier hat mir geholfen das eben so zu sehen.

    orlando ist lediglich durch diese ironische art und weise nur der auslöser gewesen und ich bin darauf eingestiegen und habe versucht was zu erklähren was ich weiss, das ich nicht nötig hätte es zu tun. nur da in dem punkt bin ich eben sehr sensibel.misverstanden zu werden und nicht die möglichkeit zu bekommen mich darüber auszutauschen ist noch baustelle.da hat mich einfach ne co knopf falle erwischt.das ist meins das weiss ich.

    über orlandos ironie hat karsten was geschrieben und auch doro. ich selbst habs so nicht schlimm empfunden gehabt. nur susanne ist da aufn zug aufgesprungen der eben durch die ironie dann ins rollen kahm und mein fehler war da mit drauf zu springen was dann weitere folgen hatte. eigendlich kindergarten. aber ich lern ja auch dazu.

    was mir gedanklich auch durch den kopf ist, selbst wenn hier im forum einige menschen anderer meinung sind wie ich, ich aber hinter dem stehen kann was ich mache, und mich damit wohl fühle dann werd ich dafon abstand nehmen was die anderen mir schreiben. wenn ich darunter leiden würde dann könnt ich das annehmen als hilfestellung. nur ich leide ja nicht.also geh ich auf abstand.

    ich gesteh mir allerdings inzwischen ein, auch fehlerhaft zu sein. so bin ich heute ausgeschlafen, mir gehts sehr gut und freu mich aufs wochenende.werd dieses thema abschliessen denn ich habe drüber nachgedacht und fühl mich wieder gut.

    gruß melanie

    hallo johanne,

    ich kenn dies von meiner mutter. erlebe sie total am end daliegend auf dem sofa ohne regungen. wenn sie sich regt, dann weint sie oder sie ist wütend und beschimpft mich oder die welt, gibt allen anderen sie schuld ihres elends. das anzuschauen tut so weh, das ich nicht mehr hingehen will, weil ich mir sage, das ich das selbst nicht mehr ertragen kann.

    ich kann das nicht sehen, riechen, hören will das nicht mehr spüren, das es mich ekelt vor meiner eigenen mutter ist für mich so zerreissend. darum lass ich sie los.es handelt sich hier um eine krankheit, bei der ich hilflos danebenstehe und nicht helfen kann. denn es ist nicht mein leid, es ist ihrs und wenn sie dann mal an den punkt kommt, wo sie überleben will und diesen tiefpunkt hat wird sie sich hilfe woanderst holen.bei mir nicht mehr, die zeit ist vorbei. wenn nicht wird sie bald schon dort auf dem sofa verkümmern oder sterben.das habe ich akzeptiert. müssen sonnst wäre ich vor lauter sorge um sie selbt kaputt gegangen.

    sei es dir selbst wert das du anfängst loszulassen und seins nicht weiter zu deinem machst. denn das ist das co in dir, du kannst es nicht ausseinanderhalten was seins ist und was deins ist.drum fühlst du dich schuldig. drum ist es auch dem alkoholiker möglich dem co diese schuld zuzuschieben, die der co dann wieder annimmt, weil er denkt er könne etwas tun.

    sei dir bewusst darüber das du nichts tun kannst. NICHTS. es nicht an dir liegt, sondern seins ist sich um seine gesundheit zu kümmern. deine schuldgefühle kommen daher, weil wir gelernt haben anderen menschen zu helfen wenn sie krank sind. nur ist DIESE krankheit etwas ganz anderes als alle anderen krankheiten. leider. das zu verstehen geht nicht von heut auf morgen.

    das diese tabletten abgesetzt wurden, er sie wegen dir nicht mehr nimmt, weil du gesagt hast er soll es sein lassen ist auch nicht deins. denn ER hat zu entscheiden ob er es macht oder nicht. er kann auch zu dir sagen, das er sie trotzdem nimmt, weil er sie braucht. wenn er das tut was du von ihm verlangst ist das auch mannipulativ, was coa genauso gut können wie die alkoholiker. nur wer sich mannipulieren lässt kann auch daran arbeiten das das ihm nicht mehr passiert.

    verstehst du?

    deins ist deins. seins ist seins. mir hat geholfen eine liste zu erstellen wer welche aufgaben für sich hat, wer welches päckchen zu tragen hat. dabei ist mir aufgefallen das in meinem rucksack viele pächen drin waren die mir nicht gehören. die habe ich dann wieder denen gegeben denen es gehört und mein rucksack wurde leichter dadurch.

    lieben gruß melanie

    liebe doro,

    nun die aussage von orlando hab ich total als für mich weder abwertend oder sonstwas betrachtet. für mich ist es kein verzicht gewesen. orlando weiss nicht wie ich mein leben gelebt habe und darum hat mich die aussage auch nicht berührt. ich habe es genossen das leben als singel mit allen VORZÜGEN die ich eben auch dadurch hatte. (singel sein wird für mich nicht negativ bewertet).10 jahre waren fakt. weder jammern noch sonst was. jetzt ists zeit sich auf was anderes einzulassen, weil ich bereit dazubin.

    orlando hat ja sehr schnell nen neuen mann gehabt.sie schrieb sie sein verliebt und jetzt ging es ihr wieder gut. ihr habe ich geschrieben, das es weil es so schell war zu hinterfragen ist, ob sie sich nicht als halb fühlt wenn sie einen neue beziehung braucht. ihre ironie die sie hier zu mir brachte schliesse ich auf meine aussage die ich bei ihr hinterlassen habe.


    Orlando
    ausserdem hab ich ja auch schon geschrieben, das du du ziemliche fehlinterprettationen hier verbreitet hast. mit deiner die eben dann von karsten schon beschrieben ironie die du hier im forum an dem tag hiergelassen hast, hast du hier einfach gezeigt, das das nicht gerade angebracht ist, wenn es um ernsthaftes sich ausseinandersetzen mit dem selbst geht. gut es soll ja menschen geben die durch ironie ihr leben etwas besser ertragen können, nur ist das ein ertragen. ich glaube du spielst hier was vor, nur ist das deins und nicht meins und darum werd ich das nicht weiter in meinem fädchen ausführen.

    gute nacht zusammen
    melanie

    liebe eliksee,

    ich habe dich nicht persönlich gemeint.es war allgemein gehalten. doch da du mich direkt anspricht werd ich dir hier kutz antworten. nämlich folgendes:

    Zitat

    noch so lange still zu halten

    das ist ein aushalten der situation. das hällt jeder solange aus bist er nicht mehr kann. dann fängt es an richtig weh zu tun. wenns dann weh tut, wirst du dann reagieren oder weiter aushalten?

    zum zweiten ist es so, das es meisstens eben bei coabhängigen und deren sucht soweit geht, das sie immer irgend einen grund haben auszuhalten, durchzuhalten. ich persönlich fand es sogar als stark sowas auszuhalten. mein ende vom ganzen war der totalzusammenbruch meines körpers. ich habe zu lange ausgehalten und verharrt in der annahme ich wäre stark genug. leider machte ich mir da selbst was vor. wobei ich inzwischen auch weiss, jeder suchtkranke braucht seinen tiefpunkt. vorher wird er nicht aktiv. hilfe wird meisstens abgelehnt, bis dann der tag kommt, wo der tiefpunkt kommt. meiner war der tag an dem mir vom arzt bescheinigt wurde, das ich in einem gesundheitlichen körperlichen zustand war, der nur noch hätte ein jahr lebenszeit bedeutet. da kahm bei mir endlich der aha so weit musste es wohl gehen.heute bin ich sehr froh darüber das ich lebe und wieder gesund bin. zudem das ich diese krankheit als chance für mich nutzen konnte.

    lieben gruß melanie

    liebe grazia,

    mir gehts da ähnlich. denn ich habe eben auch gedacht ich muss nun mein leben so organisieren das ich alles allein packen kann. das ichs kann hab ich ja bewiesen, das es aber nicht schön ist sich zu isolieren habe ich erfahren. der mensch IST ein soziales wesen, er braucht andere menschen um sich rum um sich wohl zu fühlene und auch gesund zu leben. das habe ich kappiert. denn es ist da zu sehen das es eine mitte gibt.denn isolation ist das andere extrem und ach ungesund.

    die mitte ist die, das wenn ich von mir ausgehe auch mit menschen umgehen will.

    das ich nicht allein sein muss um unabhängig zu bleiben.

    das ich nicht menschen um mich brauche für die ich mich aufgeben muss.

    das zentrum bin ich für mich. da ist basis. dennoch kann ich mich auf menschen einlassen, wenn ich gelernt habe grenzen zu setzen, ich gelernt habe, meine bedürfnisse zu äussern. stop geben kann wenn nötig oder auch ein ok geben kann wenn das was passiert für mich in mir sich gut anfühlt.

    wichtig ist immer für mich zu sehen, wenn sich etwas gut anfühlt dann ist es ok. wenn ich mich schlecht dabei fühle dann änder ich was daran.darum so wichtig das gefühl für sich zu bekommen und auch einzuordnen in das was mal war (altes) und das was heut ist(jetzt). zur not kann ich ja dann handeln und mich vom menschen verabschieden, wenn der mir nicht gut tut. das bleibt bei mir erhalten, das mich verbiegen und brechen ist vergangenheit.

    wenn ich heute dann bei anderen lese, die jetzt dabei sind in einer ungesunden partnerschaft leben.die mit allen mitteln und aller energie versuchen was zu retten was nicht zu retten ist, dann seh ich den unterschied zwischen dem was ich mal früher gelebt habe und dem was ich heut erleben kann.auch wenn das mit dieser partnerschaft noch voll frisch ist merke ich klare unterschiede. auch im umgang mit freunden die ich kenne und wie die sind, wer sie sind merke ich das ich schwer darauf bedacht bin, menschen um mich zu haben die mir gut tun. ich habe eine gute auswahl getroffen, ab und an schleicht sich der ein oder andere noch ein, bei dem ich merke da bewegt sich was in mir, dann reagier ich sofort.

    das ich denen abrate eine partnerschaft auf teufel komm raus zu leben, wo ich merke das sind alte muster, die hab ich auch schon gelebt werd ich weiterhin so handhaben. das ich aber heute selbst in der glücklichen situation leben darf und mich freuen darf über das was ich erreicht habe hat damit nichts zu tun. das das natürlich schwer zu verstehen ist was der unterschied ist zwischen gesunder beziehung und kranker beziehung, wenn das ja noch garnicht richtig erkannt ist, was gesund was krank ist, ist mir auch klar.ich spürte irgendwie die tage hier das das mich sehr bewegt hat. darum habe ich darüber geschrieben.

    ich will meine freude nicht schmälern das jezt zu leben nur weil andere hier im forum eben noch am anfang stehen. nein da wär ich wieder in der abhängigkeit der anderen.

    gruß melanie

    hallo bin ich machtlos,

    die scheidung dauert in der regel nicht länger wie du das beschrieben hast. du muss keinem riichter beweisen das du nicht mehr willst. da lengt ein klares wort wenn du gefragt wirst ob er die ehe scheiden soll nämlich ein deutliches JA ich will, und schon ist es vorbei.

    was richter denken, beim anblick des mannes, der frau oder oder denk ich mir heute echt unwichtig. der richter hat schon andee gesehen glaub mir, die ähnlich aussahen, die weniger schlimm aussehen oder wo man ihnen nicht ansieht warum die ehe gescheitert ist.wichtig ist für die scheidung diese antwort ob die ehe gescheitert ist mit einem ja.

    wichtig auch für dich das du dahinter stehst. nicht weil bekannte irgendwas sagen oder ein richter was anderes denken könnte(was wie gesagt sein job nur ist die ehe zu scheiden) oder der papst oder der liebe mann im mond. wichtig für dich das du da hinter DIR stehst.

    hier zu schreiben ist gut. es verstehen dich die menschen hier, weil sie ähnliches erlebt haben. doch am wichtigsten ist wirklich das du bei dir und der entscheidung bleibst, auch wenns dir weh tut. der schmerz vergeht, ich weiss das ich habs erlebt. danach wirds wieder besser.

    gruß melanie

    liebe aurora,

    Zitat

    Du musst dich nicht rechtfertigen.

    du kennst mich ja, ich hinterfrage mich viel selbst und reflektiere. das ist eben mein an mir arbeiten. ich habe mich auch gefragt, warum mich das nun so triggert. ich bin mir sehr bewusst darüber, das solche ansagen die getan werden bassieren auf meiner coerfahrung und meiner EK situation. meine mutter die mit allen mitteln (immernoch) versucht mich immer wieder ind systhem zurück zu holen beschimpft mich ständig als arrogant, eingebildet, egoistisch. daher meine reaktionen hier das so aufzuschreiben um MICH wieder zu sortieren und dort hin zu bringen wo ICH bin: zu mir.

    denn diese aussagen sind systhemgebunden für mich. mich runterzubuttern um mich wieder dort hin zu bringen wo ich einmal war. ne maitionette anderer. das ist der hintergrund, auch hier im forum habe ich es mit menschen zu tun, die eben auch das unbewusst versuchen(prima übungsfeld für mich und meiner eigenen problematik). ich unterstell das keinem hier, nur kenn ich diese knöpfe allemachl und weiss ich tu mir damit besser wieder zu mir zu kommen als mich von aussagen andere menschen abhängig zu machen. das was ich hier geschrieben habe ist die arbeit die ich an mir selbst mache, um mich da hin zu bringen wo ich hingehöre zu mir selbst und meiner eigenen wertschätzung meiner person.darum auch die aussage vor ein paar tagen "ich weiss wer ich bin" die das ins rollen gebracht hat . stabilisierung meiner person, das ist mein hintergrund, mich darin zu festigen, zu hinterfragen und zu erkennen was ist alt, was ist neu. darin eine gewisse gelassenheit zu bekommen und selbstzweifel erst garnicht entstehen.(ich weiss darum das ich noch lange nicht der fels in der brandung bin, weil ich ein sehr sensibler mensch bin)

    gruß melanie

    danke :)

    hallo zusammen,

    Zitat

    Liebe Melanie, ich weiß, wie sehr Du an dir gearbeitest hast und immernoch tust. Gut. Ich bin froh um die Foris, die einem auch den hinteren Bereich beleuchten !

    heute macht eich mir gedanken eben genau darum. wie kommt es, das wenn jemend, der sich im forum und im leben eben aus diesen zwängen, diesen abhängigkeiten , dem alkoholismus, der coabhängigkeit mir viel mühe und ehrgeiz da raus zu wollen, normal (ich sage nicht das ich VERGESSEN HABE WOHER ICH KOMME UND DAS ICH COABHÄNGIG BIN) leben kann und erfahrunsschätze mit anderen teilen möchte dann von anderen als arrogant betittelt wird. arrogaz ist ein schimpfwort für mich. darum reagiere ich auf beschimpfungen ganz offen und direkt. ich lass mich weder als arrogant betitteln noch mich massregeln.

    nun ist es so, das meine gedanken nun mich dahin bringt, einige der foris hier, die eben das klare wort schreiben, die dingen auf den grund gehen und sich nicht scheuen klartext zu reden werden häuffig als arrogant betitelt.

    das was ich nun verstehe ist, wenn ich zurrückblicke zu der zeit, wo ich noch schwer mit mir zu kämpfen hatte, mein selbstwert ganz tief im keller war ich menschen begegnete deren selbstbewusstsein eben ziemlich ausgeprägt war und ich mich daduch irgendwei schlechter, unwerter, nicht gut genug empfunden habe. ich bin damals auf die leute los, habe sie eben auch als arrogant bezeichnet. nur wusste ich es damals eben auch nicht besser.

    ein ausgeprägtes selbstwert und selbstbewusstsein ist eine grundlage auf die ich bauen kann(das habe ich mir inzwischen erarbeitet). egoismus hab ich ja auch einwenig gelernt und zudem fing ich an mich selbst wert zu schätzen und zu lieben.

    das paket kommt bei manchen eben arrogant rüber, deren päckchen eben wohl noch nicht so ausgeprägt ist. ich steh nicht ÜBER den dingen, ich ARBEITE damit um mich darin immer mehr zu stabilisieren und zu lernen (FERTIG BIN ICH ERST DAMIT WENN DER DECKEL DER HOLZKISTE ÜBER MIR ZUGEMACHT WIRD)

    arrogantz ist für mich eben der begriff der über anderen stehen und andere niedriger zu machen um sich selbst hoch zu loben. das ist weder meine absicht hier, ich weiss wie das sich anfühlt und kann demensprechend nachfühlen, wie es einem geht und bin da sicher nicht so, das es mir wohl geht wenn ich die geschichten lese und mich betrachte. das ist immernoch so das ich mich reinfühlen kann in den anderen.lang genug habe ich damit gelebt und weiss welches leid dort im menschen drin steckt, habe ich diesen schmerz lange genug ausgehalten.

    das ich mich dennoch darüber freue und mein glück im moment eben selbst kaum fassen kann, das es mir endlich einmal im leben gut geht, das bring ich sehr wohl zum ausdruck. klar, ich bin 40 jahre als und bis dahin war mein leben eben ein reines kriegsgebiet im kampf gegen alkohol und sucht. das ich diesen kriegsschauplatz nun verlassen habe und nun in frieden leben kann macht mich zufrieden und darüber freu ich mich sehr.

    ich stelle mich nun eben hin mit meiner freude und der harten arbeit an mir selbst mit einem gewissen stolz den ich auf mich habe es soweit geschafft zu haben .ich für mich. für mich ist es so, das das echt harte jahre waren und sehr viel zeitintensives sich mit mir ausseinandersetzen.

    ich brauch den blick auf andere nicht um mich wohl zu fühlen. denn mein wohl fühlen habe ich von innen raus in mir drin. weder schau ich neidisch noch auf andere noch habe ich es nötig das leid der anderen für mich zu verwenden mich besser zu fühlen. ich für mich habe in mir gefunden was ich immer suchte. mein hier schreiben ist mit dem hintergrund den anderen eben genau dieses zu vermitteln. hilfestellung zu geben, wie ich diese erfahren durfte, ich dankbar angenommen habe und auch hier immer wieder die jahre den anderen dafür dankbar war die mich begleitet haben.es ist mir wichtig hier zu schreiben. ich helfe gerne, habe ich immer schon gern gemacht. allerdings heute aufrund anderer hintergründe wie früher. heute deshalb um zu helfen weil das leid das den menschen wiederfährt zu lindern ist indem ihnen geschrieben wird. diese hilfe die ich bekommen habe da raus zu gehen möchte ich nun von mir aus gern weitergeben.weil ich weiss das ich es kann, denn mir wurde das immer wieder geschrieben ohne mein zutun, das ich (und wenn nur ein kleines bischen) mit dem was ich geschrieben habe schon anderen geholfen habe.

    das die basis die mich inzwischen hier weiter schrieben lässt. und wenn ich selbst wieder einmal in einer hilfeposition stehen werde, was ich niemals ausschliessen kann, dann bin ich gern bereit hier klar und deutlich zu schreiben das ich hilfe brauche(und weil ich heute nicht weiss was morgen ist und ich im jetzt lebe, kann ich das nicht vorraussehen wann es sein wird) dann das hier ist und bleibt mein selbsthilfefohrum wie ich das schon beschrieben habe.

    gruß melanie

    hallo Ianna,

    ich habe schon lange nichts mehr gelesen von dir. bis du jetzt bei orlando im tread dich geäussert hast, das die art undweise im forum für dich als sensibler mensch manchmal etwas zu heftig sei. wie empfindest du das denn? würd mich hier bei dir interessieren. woran könnte es denn liegen, das du das als zu heftig empfindest?

    ich gesteh ein, das manche fakten die ich (ich fühl mich nicht kritisiert von dir sondern schreibe generell in ich form)hier schreibe sicher total hart klingen, gerade für den neuankömmling ist gerade das das sehr schwer. ich versteh dich sehr gut, weils mir auch so gegangen ist.entmutigt dich dieses direkte, klare schreiben denn hier dein fädchen zu führen?

    wie war denn dein termin in der beratunstelle?

    lieben gruß melanie

    liebe nici,

    scheint ein virus zu sein, der gerade durch deutschland fegt. mein trockner hat den geist aufgegeben, der drucker geht nicht mehr(scannt nicht ein und patronen sind alle leer und viel zu teuer im moment für mich) und meinem kühlschrank ist die aussentür abgefallen( autsch auf meinen mittelfinger). also hier ist auch jede woche ein anderes gerät kaputt. ist halt so denk ich mir. gibt so zeiten.

    das mit dem kopf und den hammer vergiss einfach mal. selbst zu tollen zeiten gehts zeugs kaputt, weils einfach kaputt geht das zeugs.

    gruß melanie

    hallo sisu,

    in diesem fall, wenn du da stabil genug bist, wäre ja das jugendamt ein guter ansprechpartner für dich. ich denke die können dir da helfen. ich hätte in diesem fall auch kein gutes gefühl bei den kindern, wenn die beim vater leben würden. nur ist dann die frage, ob du in der lage bist die kinder zu betreuen, aufgrund deiner eigenen krankheit oder ob da nicht vielleicht jemand helfendes ins haus kommt, den vater oder sogar dich zu unterstützen und für die kinder da ist.

    gruß melanie

    hallo grazia,

    mir haben die sozialen kontakte sehr gefehlt gehabt zu der zeit wo ich sie brauchte hatte ich keine. darum ist das für mich heute sehr wichtig, ein soziales netzt um mich rum aufzubauen. ich finde es sehr schön zu haben und mich darum zu kümmern ohne abhängig zu sein. denn die schlimmste zeit habe ich ja schon erlebt, nochmal werde ich es so nicht erleben müssen. darum kümmer ich mich im heute.

    allerdings wie du sagst nicht mit jedem und auch nicht weil ichs brauche. ich habe mir schon lange bewiesen das ich das alles schaffe alleine ohne diesen sozialen kontakten. nun ist es so weit das ich das wieder will und bei enteuschungen eben recht schnell dann wieder zu mir zurückfinden kann, wenn es dann so weit kommen würde.ich weiss das deshalb, weil ich das auch schon erlebt habe. nicht jeder ist mein freund, sofort. es gibt immer menschen von denen ich mich dann wieder zurrück ziehen kann, wenn ich merke mir gehts damit nicht gut.

    da liegt denk ich mir auch der springende punkt. gehts mir gut, dann muss ich es nicht ändern. dann kann ich das auch leben

    gehts mir schlecht damit, dann sollte ich mich darum bemühen, das es mir wieder gut geht.

    das glück findet sich bei mir inzwischen da innerhalb einer inneren zufriedenheit mit mir selbst und in der gesammtsituation meines lebens. mit diesen menschen um mich rum, die mich umgeben.

    gruß melanie

    liebe doro,

    Zitat

    Hallo, mein bescheidener Standpunkt:

    Ich brauche nicht unbedingt eine Beziehung, um ein vollwertiger Mensch zu sein. Über den Punkt bin ich zum Glück hinweg.
    Das ist ein befreiendes Gefühl.

    Doro

    ich habe mich die letzen zwei jahre so weit hinterfragt, an mir geschaft wie eine irre um mich wieder gerade zu beigen. ich war allein und das hat mir jahrelang nichts aus gemacht, fühlte mich wohl damit und auch nicht als halber mensch sondern ganz.

    dann kam die phase wo ich soziale kontakte auf null reduziert habe. der krebs tat den rest dazu, ich war nicht mehr in der lage kontakte nach aussen zu knüpfen, zu pflegen. damals siebte sich das aus was übrig blieb vom alten leben, nämlich eine einzige freundin. den rest konnt ich vergessen.

    also war ich TOTAL ALLEIN und es blieb mir echt nichts anderes übrig wie mich auf mich selbst zu verlassen. ich fupte das trotz der schmerzen die ich hatte, allein hier mit dem haushalt, dem knatsch bei der arbeit und den drei kindern, derm mobbing am ort .ich war im tiefsten keller. das kannst du mir glauben, die schlimmste zeit in meinem leben. ich konnte nicht mehr, depressionen tatan den rest dazu, ich weinte jämmerlich jeden tag und schaffte trotzdem meinen teil den ich zu bewältigen hatte.

    dazu anst panikattaken, die mir zudem noch eine soziale phobie und das autofahren kaum noch möglich machten zum einkaufen zu gehen. ich tat es trotzdem. ich war trotz den schwierigkeiten bei lehrern unterwegs und habe gesprääche geführt. all das habe ich TROTZ ANGST SCHMERZ und LEID durchgezogen und hab mich ALLEN HERRAUSFORDERUNGEN dieser zeit gestellt.ich holte mir hilfe, dort wo ich sie bekam konnt ich diese dankbar annehmen. ich ging nach draussen und lernte neue leute kennen. trotz phobie habe ich es geschafft soziale kontakte aufzubauen, die inzwischen sehr stabil sind und die ich gerne pflege.

    ich lebe gern allein und das schaffe ich sehr gut. ich fühlte mich da niemals nur halb. denn das was ich erlebt habe und durchgemacht habe habe ICH ALLEIN FÜR MICH gepackt und stehe heute wieder zum glück und weil ich das so wollte super drin im leben, fühle mich pudelwohl.phobien sind inzwischen so reduziet das sie lebbar sind und auto fahre ich inzwischen wieder, nicht gerne aber ich fahre.

    nun habe ich einen menschen kennen gelernt zu dem ich sehr viel positive gefühle entwickelt habe. mit dem ich zusammen lachen, weinen kann. mit dem ich reden kann und meinen spass habe. ich werde das was ich jetzt erlebe weiterhin als eine bereicherung meines lebens ansehen, denn es ist ein schönes angenehmes gefühl auch sowas zu erleben.

    es ist nicht so, das ich mich jetzt als ganzerer mensch fühle, ganz war ich schon. es ist eine bereicherung in meinem leben mit dem ich mich wohl fühlen kann. das was mir gut tut das lebe ich, das habe ich mir geschwohren. also lebe ich soziale kontakte so nach dem wie ich es positiv empfinde. alles andere wäre als würde ich zurück in den keller gehen und mit mir selbst reden. das wäre die komplette isolation nach aussen. das geht nicht, das will ich auch nicht mehr, da komm ich her.

    gruß melanie

    liebe orlando,

    nun ich antworte dir gerne, auch wenn ich dir da hin und wieder schreibe, das ich was anderes verstehe wie du. das ist allerdings nicht das problem für mich.auch wenn deine beiträge sehr ironisch sind, ironie kann ich verstehen das macht mir nichts aus. jeder soll seine meinung haben, seine art und weise. ich KANN JA reagieren.

    das was sonnst hier im fädchen abgeht hat NICHTS mit dir zu tun, dafon distancierst du dich wohl, das ist ne sache zwischen susanne und mir gewesen, das ist allerdings abgehakt für mich.

    zum thema zurück.

    beziehung.

    ICH interpretiere da bei dir das du ja, wie ich gelesen habe, ziemlich "schnell" wieder einen "freund" hattest, das dich das thema beziehung unter umständen bei mir einfach auf interesse gestossen ist. nun wenn dem so ist, erfahrungsaustausch ist ja sinn und zweck des forums.

    ich war 9 jahre mit meinem mann damals zusammen 7 dafon in der ehe, danach das aus.es sind drei kinder aus der ehe entstanden. durch die kinder hatte ich bis vor drei jahren kontakt mit dem vater der kinder, durch die zweiwöchige besuchsregelung die wir gerichtlich geregelt hatte. in dieser zeit kam ich nicht weg von ihm.da die kinder älter wurden, es ihnen dann frei stand zu entscheiden wie und wo und wann sie dem vater begegnen wollen und die sich entschieden haben(weil sehr viele negative zwischenfälle sich ergaben) ihn nicht mehr alle zwei wochen sehen wollen, hat sich das (für mich zum glück) für die kinder dann erledigt. kontakt zum vater halten die kinder nicht. sporatisch kommen mal anrufe, die ich die kinder selber machen lasse.das ist inzwischen baustelle des vaters nicht mehr meine.

    beziehungen hatte ich danach keine mehr so wirklich richtig. es waren ansätze, versuche fehlschläge aus MEINER INNEREN ANGST heraus, das könnte wieder schief laufen. auch nähe liebe und was dazu gehört sind von grund auf bei mir EK geprägt, liebe HATTE was von lieb sein, nett sein, immer alles für den anderen tun, um gemocht und geliebt zuwerden.so gingen nach einigen begegnungen meisst die wege wieder ausseinender, weil ICH noch nicht so weit war das alles umzukrempeln und mir mal anzuschauen, was da in mir los ist.

    nun miltleid brauchste keins haben mit mir. ich habe diese zeit gebraucht für mich und das auch NIE bereut so lange allein gelebt zu haben. das funktionierte prima. :wink:

    nun ist ja dieses geben und nehmen sone sache die aud der prägung heraus bei mir so ist, das ich um geliebt zu werden was geben musste. gab ich nichts wurde ich nicht geleibt, verstossen, beschimpft, klein gemacht, nieder gemacht, verbal wie auch körperlich.liebe und leid waren bei mir eins. liebte ich musste ich gegen mein innerstes angehen und dinge tun die mir keinen spass machten, von denen ich wusste das sie mir schaden, doch ich tat es weil ohne diese liebe ich allein da gestanden wäre. nun war ich damals ein kind und auf diese liebe angewiesen.die eigenliebe wurde kaputt gemacht, sehr minnimiert auch egoismus wurde als was schlechtes betittelt. funktioniere und du wirst geliebt.

    nun eben immernoch diese vorsicht in mir. machste was um geliebt zu werden was dir nicht gefällt oder stehste zu dir und ziehst es durch auch wenn die gefahr da ist nicht geliebt zu werden?

    ich entscheide mich für mich und meins. und siehe da ich mache die erfahrung mit einem gesunden mann, der mich trotzden, das ich da stehe und MEINS lebe oder gerade deshalb weil ich inzwischen so dastehen kann und meine bedürfnisse wiedergeben kann liebt. das sind schöne erfahrungen, da gehts dabei um mich wie ich das erlebe, was es mit mir macht, wie das meine prägung inzwischen immer mehr in frage stellt und ich abschied nehmen kann von alten was ich auffülle mit neuem. wenn ich so lebe wie ich JETZT lebe.

    gruß melanie

    für alle die hier lesen,

    Gelassenheit ist eine anmutige Form des Selbstbewusstseins

    selbstbewusstsen muss gelernt werden. wer das hat und sich drüber freuen kann der hat schon viel erreichen können. sich zu freunen ist keine schande, da zu stehen und zu sagen das es einem gut geht und das man sich wohl fühlt auch nicht.

    missgunst, neid, argwohn oder frustration machen es möglich den anderen menschen diese freude nicht zu gönnen. ich habe es selbst erleben können wie dieses negative denken, dieses auf andere neidisch sein oder dieses sich selbst abwerten funktioniert. in dem fall, dann wenn das hochkommt in mir, weiss ich ich bin da nicht mehr bei mir. da bin ich beim anderen.

    in diesem sinne
    melanie