hallo zusammen,
ich erkenne hier mal wieder, wie unterschiedlich es ist. leonia du bist gerade dran dein leben zu sortieren und zu ordnen. vorschläge etwas zu verändern sind geprägt von deiner eigenen coabhängigkeit. bedeutet, das du daraus lernen kannst, wenn die die die hier schon länger schreiben und aus dem systhem inzwischen draussen sind etwas schreiben was einfach sitbar co deken ist. fühlst du dich angegriffen?
ich denke johanne solange du der meinung bist, deinem mann zu sagen, was er zu tun hat um den familienfrieden herzustellen hast du noch nicht all zu viel dich damit ausseinander gesetzt was das eigendliche problem deiner coabhängigkeit ist. auch leonia hat es nicht erkannt.
das eigendliche problem ist, das diese männer EIGENSTÄNDIGE erwachsene menschen sind. die coabhängigen frauen sind therapeuten, ratgeber, animatöre, organisatoren deren leben. sich DARAUS zu befreien sollte das eigendliche ziel sein.
sprich hinzugehen und den mann machen zu lassen, sich vieleicht mal selbst mit der tochter zusammen zu setzen und zu unterhalten was ihr spass macht, den beiden die möglichkeit geben aufeinander zu zu gehen das wäre sinnvoll. denn solange die frau dazwischen steht, zwischen dem kind und dem mann kann keine bindung erfolgen, kann keine beziehung entstehen, da die frau als puffer fungiert und das verhindert.so gut gemeint wie das scheint, so unmöglich macht es dem mann zu handeln.
ist der mann das nicht kann dann ist er es und dann hat ER schlussendlich, wenn die tochter dann im alter ist wo sie es dann auch äussern kann und vielleicht auch irgendwie wird, dann dafür die verantwortung geben. wenn du als frau dazwischen stehst als puffer kommts eher an dich als an den der da wirklich nicht getan hat. dann stehst du da und weinst, weil alles so ungerecht ist.
zieh dich da raus aus dem aktionismus deiner tochter einen tollen papa basteln zu wollen und deinem mann dieses zu organisieren. DAS IST DEREN AUFGABE NICHT DEINE!.
lieben gruß melanie