Beiträge von Melinak

    hallo zusammen,

    ich erkenne hier mal wieder, wie unterschiedlich es ist. leonia du bist gerade dran dein leben zu sortieren und zu ordnen. vorschläge etwas zu verändern sind geprägt von deiner eigenen coabhängigkeit. bedeutet, das du daraus lernen kannst, wenn die die die hier schon länger schreiben und aus dem systhem inzwischen draussen sind etwas schreiben was einfach sitbar co deken ist. fühlst du dich angegriffen?

    ich denke johanne solange du der meinung bist, deinem mann zu sagen, was er zu tun hat um den familienfrieden herzustellen hast du noch nicht all zu viel dich damit ausseinander gesetzt was das eigendliche problem deiner coabhängigkeit ist. auch leonia hat es nicht erkannt.

    das eigendliche problem ist, das diese männer EIGENSTÄNDIGE erwachsene menschen sind. die coabhängigen frauen sind therapeuten, ratgeber, animatöre, organisatoren deren leben. sich DARAUS zu befreien sollte das eigendliche ziel sein.

    sprich hinzugehen und den mann machen zu lassen, sich vieleicht mal selbst mit der tochter zusammen zu setzen und zu unterhalten was ihr spass macht, den beiden die möglichkeit geben aufeinander zu zu gehen das wäre sinnvoll. denn solange die frau dazwischen steht, zwischen dem kind und dem mann kann keine bindung erfolgen, kann keine beziehung entstehen, da die frau als puffer fungiert und das verhindert.so gut gemeint wie das scheint, so unmöglich macht es dem mann zu handeln.

    ist der mann das nicht kann dann ist er es und dann hat ER schlussendlich, wenn die tochter dann im alter ist wo sie es dann auch äussern kann und vielleicht auch irgendwie wird, dann dafür die verantwortung geben. wenn du als frau dazwischen stehst als puffer kommts eher an dich als an den der da wirklich nicht getan hat. dann stehst du da und weinst, weil alles so ungerecht ist.

    zieh dich da raus aus dem aktionismus deiner tochter einen tollen papa basteln zu wollen und deinem mann dieses zu organisieren. DAS IST DEREN AUFGABE NICHT DEINE!.

    lieben gruß melanie

    lieber matthias,

    ja das ist richtig. das empfinde ich genauso. mich nicht verlassen und trotzdem mit jemanden zusammen zu sein. ich sage hier auch inzwischen direkt raus wenn ich was nicht will oder was ich will und es kommt gut an. ich habe nicht das gefühl ich müsste etwas tun um geliebt zu werden ich werde geliebt und es tut gut.

    das wochenende war so schön. ich musste zwar arbeiten, doch er ist dennoch gekommen und hat die zeit eben hier bei mir zu hause verbracht, dinge gesehen und erledigt. nun tropfen die wasserhähne nicht mehr, es kommt wieder wasser raus und ich war sehr gerührt von dieser aktion.

    oh wie schön kann leben sein, wenn es gelebt wird, nicht beschnitten oder mannipuliert und doch jemanden an der seite, der einem das leben einfach nur berreichert, weil er da ist.

    gruß melanie

    hallo so anderst,

    ich empfinde es von meinem bruder nicht als jemanden, der mir was vorwirft. auch habe ich da keine indirekte schuldzuweisung gespürt. ich habe eher den eindruck von meinem bruder, auch in gesprächen, das er eben sich manchmal hinund wieder auch so gedrückt fühlt und gezwungen was zu tun was er nicht will. er es ehre als was tolles sieht, das ich mich inzwischen soweit frei gemacht habe. er es allerdings so nicht umsetzen kann. er erzählt mir auch, er hat einfach weniger mitgemacht wie ich mit mutter, da er ja im ausland war als sie angefangen hat zu tinken war er bereits aus dem haus. er mich versteht wenn ich erzähle was gewesen ist, er dadurch ja auch viel länger gebraucht hat zu verstehen was los ist.das er nun anderst handelt wie ich liegt einfach daran deas er mein bruder ist und ich ich bin. er macht was er denkt zu tun und ich das was ich denke zu tun ist. ich will ihn nicht beeinflussen und ich habe auch nicht das gefühl er will mich da beeinflussen. wir tauschen uns gern aus und die aussage ist von beiden seiten die selbe: mutter ist alkoholikerin, es tut weh ihr dabie zuzuschauen dennoch ist es sinnlos ihr helfen zu wollen.er distanciert sich inzwischen auch immer mehr um seine ruhe zu bekommen ist in dem wie er was tut allerdings anderst wie ich.

    gruß melanie

    hallo so anderst

    ich empfand es auch als kampf. ich kämpfte für meine unabhängigkeit. nur mit dem kamp kam wut, zorn und traue. auch viel schmerz und leid. ich will nicht kämpfen. ich will ohne kampf meine unabhängigkeit haben. da setz ich mich nicht mehr hinund diskutiere. da sage ich klar und deutlich NEIN ich komme nicht und das hat zu genügen. mit meiner mutter brauch ich nicht diskutieren. da setze ich mich mitlerweile kurz und klar für mich ein und setze diese punkte. dann wirds auch nicht mehr zum kampf ich kapituliere allerdings dafor ihr noch irgendwie was recht machen zu wollen. ich mach es mir recht und das reicht mir vollkommen aus.

    ich war nicht an der beerdigung. mein bruder fragte mich ob ich komme, beklagte sich es sei sein einzig freier tag und er habe keine lust zu gehen, tuts aber dennoch. ich meinte ich habe gearbeitet und keine energie mehr dafür meinen dienst zu tauschen oder früher zu gehen. er ist kein mensch der einem das vorwirft sondern meint, es sei ja nicht schlimm wenn ich nicht komme.sei eh nur eine kurze zerremonie.

    ich denke ich werde die tage wenn ich frei habe mal aufs grab gehen und oma und opa dort allein verabschieden.

    ich hatte ehrlich gesagt einwenig respekt die tage gehabt vor meinem telefon. jedesmal wenn es klingelte dachte ich es wär meine mutter. doch sie hat es fein sein lassen.das hat mich sehr gefreut. ich will einfach nur meine ruhe haben.

    gruß melanie

    hallo,

    als erstes fand ich raus, wer bin ich und was hat mich geprägt.
    beispiel:
    es waren die elten, die alkoholsucht , die coabhängigkeit meiner eltern. wie ich aufgewachsen bin. was für erwartungen auf mich einsströhmten in alter von 13 jahren schon die rolle der eltern für die eltern eingenommen zu haben. dort gezwungenermassen, weil minderjährig ausgeliefert der mutter den mann zu ersetzen, der sich nicht ins famleben eingebracht hatte und dem vater seine aufgaben abzunehmen. zudem die mutter zu entlasten, putzfrau sein zu müssen, weil sie durch ihre art und weise mich erpresste durch ihre ständigen mitleidserregenen zusammenbrüche.

    manchmal sind das dann die erkenntnisse die erklären warum ich so hilfsbereit bin und jedem der mir über den weg läuft helfen zu wollen. mich da nicht zu distancieren weil für mich liebe so ausgesehen hat, das ich für liebe was tun muss.

    das waren die anfänge der selbstfindung. so erklärt sich das.

    dann begann ich für mich zu hinterfragen ob es denn so richtig ist, so handeln zu müssen und stellte fest: nein liebe ist nicht verbunden damit. liebe ist nur ein gefühl das mich in aktionismus bringt was beweisen zu müssen. ich empfand liebe für mich ohne was von mir zu verlangen...der erste schritt zu mir.

    was ich will ist genau das, das ich mich liebe ohne wenn und aber.

    der schlüssel für mich herauszufinden was ich heute will liegt darin, zu hinterfragen woher komm ich, was kann ich verändern, weil fehlgeleitet, und was für schlüsse ziehe ich daraus. so kann ich anfangen neue ziele zu setzen.

    kürzer konnt ichs nicht erklären, ich hoffe allerdings es begreiflich dargestellt zu haben, weil es so schwer ist zu erklähren. denn es kamen so viele dinge an mich ran, habe ich hinterfragt, das sind inzwischen bei mir 3999 beiträge von selbstfindung geschrieben und zudem noch zwei jahre therapie, das kann dir keiner hier so detaiert beschreiben.

    wichtig ist, das du das was du tust mal hinterfrägst woher das kommt, warum es so ist um daran was ändern zu können iregndwann setzt das was du willst von selbst ein. im lesen hier im forum und den hinweisen die du bekommst kannst du wachsen.auch wenn du das was du liest nicht als angriffe siehst sondern als hilfreiche stütze für dich. dort wo es dich innerlich bewegt ist was los, da kannst du dann was dran drehen.

    gruß melanie

    liebe lohokla,

    coabhängigkeit hat nicht immer was mit alkoholikern zu tun. ich merke meine coknöpfe auch bei anderen menschen, die nicht alkoholiker sind, allerdings sehr darauf bedacht sind macht und kontrolle auszuüben. oder menschen die mir hilflos erscheinen. cobabhängig bin ich. ich bin diejenige die es nicht schafft mich von anderen und deren problemem sich zu distancieren, die mir hilfebedürftig erscheien, darum denk ich mir ist das mit deiner mutter auch ein beispiel dafür, das es nicht immer mit alkoholikern zusammenhängt diese coabhängigkeit zu leben.

    gerade beruflich habe ich bei mir festgestellt, das die menschen die so hilfebedürftig sind mich in meiner corolle auch beeinflussten. inzwischen habe ich die notwendige distance das ich dort wieder arbeiten kann, ohne das ich mir gedanken um diesen patienten mache und mir den kopf zermarter oder mich in der rolle befinde unersetzlich zu werden. das kann alles sehr belasten.

    ich finde die idee das mal mit der therapeutin zu besprechen, sie darauf anzusprechen und dich mit ihr ausztauschen in welcher form du deine coabhängigkeit lebst. das ausgeprägte unbedingt helfen wollen selbst aus der ferne als unersetzbar gelten wollen und da einfluss auf das befinden des anderen zu nehmen ist ja teil vom co.

    gruß melanie

    hallo aurora,

    es tut grad so gut dsa zu lesen. ich dachte schon das es mit diesem unbekannten erleben zu tun hat.

    er teilt mir wünsche mit, zum beispiel mit mir in den urlaub zu fahren. er meint es wäre schön das mit mir zu erleben. ich in dem moment sämtliche alte bilder von urlauben im kopf. urlaube waren die hölle für mich und ich habe eigendlich beschlossen nie mehr in den urlaub zu gehen. nun stehe ich da, vermittel ihn, das ich urlaub nicht kenne und das für mich was beängstigendes ist. er war so lieb und meinte das er mich versteht. ich kenne das so überhaupt nicht und das thema urlaub haben wir erst einmal auf eis gelegt um unsere beziehung erst mal zu festigen. ich kann heute nur ganz schwer sowas planen und er hat dafür vollstes verständnis.auch das versteh ich ehrlich gesagt so noch nicht. wobei ich unendlich glücklich war, weil in mir ein druck den ich hatte, ein ungutes gefühl damit wieder aufgelöst bekam.

    ich erlebe es immer wieder. das er dann meint, das er niemals was von mir verlangt was ich nicht will. das er nicht will das ich nur um ihn zu gefallen was tu. das er mich so liebt wie ich bin und da auch sagt, das er nichts anderes will als mich so frei zu sehen und zu erleben. auch das kenn ich nicht. es ist so fremd und wenn ich da in mich reinschaue habe ich angst vor diesem neuen.

    doch du kennst mich ja, ich habe schon mehr angst gehabt in meinem leben, diese angst jetzt ist für mich nichts schlimmes. ich geh da offen mit um und benenne die auch. irgendwie ist es so herrlich schön, fast zu schön um wahr zu sein.

    lieben gruß
    melanie

    hallo zusammen,

    nun wie geht es mr? na immernoch frisch verliebt. dennoch ist es ein hin und hergerissen sein zwischen altem und neuen. irgendwie reisst mich das alles in wogen von gefühlen und es lauern da überall alte dinge in mir die ich zwar erkenne allerdings aber nicht so positiv empfinde. was dann wieder dieses verliebtsein etwas trübt. schade ich würde mich voll fallen lassen wenn da nicht.......

    mein immernoch vorhandenes "sei vorsichtig" gefühl wäre.

    mein misstrauen es ernst und ehrlich zu meinen.

    meine erfahrung eben ständig belogen zu werden mich eben immer wieder dahin bringen etwas zu erleben was noch nie da war: er lügt nicht, warum auch? muss ja nicht. er ist offen und ehrlich und das st neu für mich.

    ich weiss nur dadurch das ich anfange das abzulegen kann ich wirklich vertrauen aufbauen. doch es fällt mir echt nicht leicht das abzulegen, merk ich gerade wieder so eingefahrenes zeug nicht mehr weiter die oberhand zu lassen ist doch schwer.

    ne zum glück ist es so das ich es sagen kann, wenn mich was bewegt. das ich offen und ehrlich ihn auch dauf anspreche wenn ich mal wieder das gefühl habe das altes und neues durcheinander kommt.

    nun kann ich meine vergangenheit ja nicht ausblenden und kann die akzeptieren. ich werd wohl sehen , ob er damit klar kommt oder nicht. er sagt ja er liebt mich weil ich so bin wie ich bin also demnach könnt ich entwarnung schreien und mir sagen: das ist alles in ordnung. ist auch alles gut.

    irgendwie find ich es so schade doch zu erleben das ich für mich allein zwar inzwischen sicherer bin allerdings in dieser partnerschaft schon einwenig ins rudern komme.

    vielleicht ist da auch was gutes zu sehen?

    gruß melanie

    hallo,

    für mich als nicht alkoholikerin, die noch nie wirklich probleme durch zu viel alkohol hatte versteht es sich von selbst auf der arbeit auch mal "NEIN ich trinke keinen alkohol" zu sagen und das zu unterstreichen, meinen kolegen da zu begegnen und ihnen klar zu sagen, was ich dafon halte im beruf wärend der arbeitszeit alkohol zu trinken, ich halte dafon eben nichts. warum ist es für dich als trockener denn so schwer das so zu tun?

    darum diese fragen.

    gruß melanie

    hallo hanna,

    schön das ich da helfen konnte. schlussendlich hast die überweisung du gemacht....lol....

    na schade nur, das ich nun wieder draussen bin und du drinnen......

    aber darum gehts ja nicht, du sollst ja dieses forum für dich nutzen und darum ist die entscheidung, wenns dir gut geht, ja auch die richtige (find ich)

    alles liebe melanie

    hallo lohokla,

    es ist am besten erstmal nichts zu sagen und dir erst mal gedanken über deine coabhängigkeit zu machen. was dich wirklich bewegt. du bist momentan so unstabil und unsicher das du ein gespräch mit ihm nicht nüchtern führen kannst. auch cos befinden sich da ab und an im nebel.

    wenn du hier liesst und einwenig zeit nimmst dich zu sortieren siehst du eventuell wieder klarer.

    gruß melanie

    hallo

    Zitat

    Das steht da genauso wenig drin, wie "Kunden alleine am Abend sitzen lassen".

    Was ist denn Dein Vorschlag, worauf willst Du denn hinaus?

    wer sagt das du kunden allein sitzen lässt, wenn du offen mit deiner sucht umgehst und das ansprichst bitte nichts alkoholisches zu trinken in deiner gegenwart?

    werden bei euch verträge oder sonstwas denn besoffen gemacht?????

    gruß melanie

    entschuldige bitte meinen zynismus,

    Zitat

    Ein Mitteilen meiner Sucht an meinen Chef würde rein gar nichts ändern können, denn wie ich erwähnte gehören solche Dinge eben zu meinem Job. Repräsentationen, Produktionszweige etc. diese werden unseren Kunden von mir näher gebracht, dies ist ein fester Bestandteil, auch ein überaus wichtiger. Das man dann nicht zusammensitzt und grünen Tee trinkt ist selbsterklärend, können doch auch die Anderen nichts dafür, dass ich eben so dumm im Leben war und angefangen habe zu saufen.

    steht denn SAUFEN im arbeitsvertrag drin??????

    gruß melanie

    hallo,

    als arbeitnehmer habe ich nicht nur pflichten ich habe rechte. ein recht ist das ich einen gesunden arbeitsplatz vorfinde. das darf ich einfordern. das zweite ist das der arbeitgeber eine führsorgepflicht hat. die, dem arbeitnehmer eben solchen situationen nicht aussetzt. das recht diese pflicht kann dich stärken hinzugehen und klar und offen zu sagen du bist alkoholiker, es besteht die gefahr eines rückfalls und du gehst so ein risiko nicht (mehr)ein. ein arbeitgeber der auf seine arbeitnehmer schaut und seiner verpflichtung nachkommt wird dir daraus keinen strick drehen, ihm ist deine arbeitskraft wichtig.auf einen arbeitgeber der dich da übergeht auf den kannste eh nichts geben. dann heisst es konzequenzen ziehen und sich überlegen was einem wichtiger ist:geld oder gesundheit.

    meine meinung.

    gruß melanie

    hallo xenica,

    Zitat

    Und was ist, wenn irgendwas wichtiges kaputt geht- das Auto oder so..?

    du hast angst und das ist auch berechtigt. allerdings bringen einem solche gedanken immer mehr zur angst hin als weg dafon. da steigert man sich gern mal rein und malt sich die schlimmsten dinge aus. lass dafon los, lass laufen. ich lebe seit jahren an der armutsgrenze. es funktioniert immer irgendwie. wenn du nicht mehr arbeiten kannst dann ist es besonderst wichtig dich dafon zu distncieren und dir das einzugestehen das du das nicht kannst und dich nicht überforderst. die abfindung die ihr habt ist da solange ihr dafon leben könnt ist gut. dann, wenn die aufgebraucht ist gibt es ja die gelder vom amt. bis dahin kann ja sein passiert nichts weiter und du hast dir umsonst den kopf gemacht und szenarien ausgemahlt.

    mir ging es so, als ich das auto aufgeben musste weils zu teuer war häulte ich sehr. dennoch brachte mich das nicht weiter. es waren andere möglichkieten zu suchen und zu finden wie ich ohne das auto auskomme. heute brauch ich keins mehr, weil es ohne auch geht. das sind die positiven momente in meinem leben, wo ich merkte, ich muss an nichts gewohtes festhalten, weil ich in der lage bin mich dem so anzupassen wie es im moment im jetzt einfach notwendig ist zu leben. mir fehlt es im grunde an nichts.

    lieben gruß melanie

    hallo zusammen

    mir fällt ein spruch dazu ein: es wird immer eine sau geben die durchs dorf getrieben wird.

    dabei ist es den sautreiben wurscht welche sau das ist, hauptsache ne sau wird getrieben. dabei kommt es immer wieder vor das der treiber selbst an sich zur sau wird die von den anderen dann wiederum gerne durchs dorf getrieben wird.

    so funktioniert es in der dorfgemeinschaft. mal bist du die sau, mal der treiber.

    mach dir nichts draus. egal was geredet wird, es ist nicht wichtig. die leute vergessen wieder um was es ging. ihenen gehts um sautreiben und nicht um inhalte.

    lieben gruß melanie

    liebe leonia,

    Zitat

    Das liegt aber sicher auch daran, dass ich sehr mit der Aufarbeitung meiner eigenen Geschichte beschäftigt bin.

    genau das ist es, bei sich selbst anzufangen aufzuräumen und dadurch eine innere distance zum partner zu bekommen. du wirst merken, jeh mehr du dich um deine person kümmerst um so leichter wird es für dich.vor allem um so zufriedener wirst du. das strahlst du aus und damit kommen manche situationen nicht mehr zustande, weil du es schaffst dich um deine bedürfnisse zu kümmern und ihn mit seinen angelegenheiten um die er sich zu bemühen und zu kümmenr hat ihn dann auch lässt. er ist erwachsen und kann das.

    das es erstmal schmerzhaft werden kann, wenn erkenntnisse hochkommen, was man sich selbst angetan hat ist normal.da wo es am meissten weh tut hinzuschauen und daran zu arbeiten hat mich weiter gebracht. das sind die kranken anteile in mir. daran was zu ändern hat den schmerz gewandelt und ich konnte aus dem schmerzhaften mich ausseinandersetzen mit mir hinterher mit einem sehr positivem erleichterten gefühl raus gehen und erkennen das es richtig für mich ist, dort anzusetzen und nicht dafor wegzulaufen.nur dadurch kam ich weiter.

    ich freu mich mit dir das du das erkenen konntest.

    lieben gruß melanie