Beiträge von Melinak

    liebe orlando

    wie oft stand ich da und dachte meine kinder muss ich weggeben. ich bin soweit gegangen sie dann beim psychologen vorzustellen und zu schauen, was ich da angerichtet habe. allein die tatsache, das die drei keine schwerwiegenden schäden haben und bei mir sehr wohl gut untergebracht sind, auch als co hat mich dazu gebracht diese gedanken wieder abzulegen und FÜR MICH SELBST eine therapie zu beginnen.auch die kinder die das brauchten machten therapien.

    zudem gab es gespräche mit sozialpädagogen, die heute noch bestand haben.

    das ich die verantwortung habe wurde mir bewusst. das ich was ändern will auch. also fing ich an zu handeln und vor allem mir hilfe zu holen das ganze aufzuarbeiten.

    gruß melanie

    liebe orlando,

    ich brauch keine statistik, schau in den bereich erwachsene angehörige und dann liest du wie schwer es ist für kinder in solchen strukturen erwachsen zu werden.

    die eigenen erlebnisse waren bei mir wichtig zu erkennen und dann zu handeln und dazu braucht es eine gnadenlose ehrlichkeit sich dann zuzugestehen, das ich auch mist gebaut habe. dann eben hilfe in anspruch zu nehmen um eben schadensbegrenzugng zu tun. das die kinder etwas mitnehmen ist klar. nur wenn ich erkenne, hier läuft was schief, die kinder leiden, dann sollte ich was tun. schlussendlich bin ich für sie als erwachsene verantwortlich.wenn der kontakt zum alkoholiker für die kinder schädlich ist, setze ich sie dem nicht mehr aus.auch nicht der lieben familie wegen. allerdings heisst das auch sich da gnadenlos klar und deutlich hinzustellen und das zu formulieren.da liegt dann für mich als co und auch EK der hund begraben. leider. das musste ich erst mal lernen.als ichs dann konnte habe ichs gemacht.dazu dann wieder hilfe geholt. denn dieses ganze systhem in dem ich jahrzentelang lebte hat mich geprägt.das ist alles nicht so einfach, vorallem dann, wenn ich mich dagegen blockiere. nur der kinder wegen komm ich da ja nicht hin. da ist meins dann zu sehen.erst mit dieser ehrlichkeit kam ich zu mir.

    ich für mich und damit profitieren dann wieder die kinder von.

    gruß melanie

    hallo gela,

    letztes jahr schaffte ich mir einen 50 er roller an. in meinen ohren meine mutter, die mir früher so ein fahrzeug verboten hatte zu fahren. ich setzte mich drauf und hatte erst mal angst. dann, nach ner weile dacht ich mir : mach dich frei es ist die angst deiner mutter die du in dir trägst. heute fahre ich inzwischen bei kumpels hinten auf dem motorrad mit, da ich vom roller ja auch die ausrüstung habe. das ist ein herrliches gefühl wenn die mutter nicht mehr mitfährt und ich einfach nur geniesse den wind zu spüren.

    ich kenne einige solcher erfahrungen wo ich immernoch hin und wieder überrascht werde und da hinschauen kann, woher kommt das gefühl und mich dann wieder dafon frei zu machen.es geht.

    gruß melanie

    hallo zusammen,

    meine erfahrung hierzu war folgendermassen. erst wollte ich da raus wegen der kinder. sie zu schützen. weniger wegen mir selbst. dann, als ich da draussen war, nach der trennung habe ich festgestellt dier kinder zuliebe weiter an diesem vater kind beziehung miteinander haben festzuhalten und den kontakt zum vater nicht aufzugeben. was ich dabei erlebte jahrelang war ein matyrium nicht nur für mich sondern auch für die kinder.das jugendamt war nicht hilfreich für mich, sie bestanden auf den regelmässigen kontakt zum vater, der mich immer wieder im coverhalten zurückwarf.was ich ausgehalten habe war basierend darauf der kinder zuliebe ihnen den vater nicht zu entziehen.so konnte ich nicht aus dieser corolle rauskommen, da alle 14 tage ein erneuter kontakt zu meinem suchtmilltel sich ergab. erst als die kinder in einem alter waren, wo auch vom amt das ok kam sich selbst zu entscheiden ob sie den vater sehen wollen oder nicht löste sich da was. die kinder spürten den druck, den auch sie in dieser situation empfanden. sie sürten auch, das ihnen dieser vater kein vater sein konnte. erlebnisse ihn alkoholisiert zu erleben empfanden sie eklig und so kamen die ersten NEIN ICH WILL NICHT ZUM VATER von seiten der kinder. was ich selbst respektierte und ihm dann weitergab. wobei es dann nach anfänglichen beschimpfungen mir gegenüber dann von den kindern selbst kam, die ihm das direkt sagen konnten.so reduzierte sich der kontakt und ist inzwischen fast auf null.den kindern selbst geht es zwar auch nicht sonderlich toll mit diesem vater doch sie fühlen sich wohler keinen kontkt zu haben, was sie mit immer wieder in gesprächen mitteilten. auch kinder haben nicht die position ihre eltern zu stützen und dem vater beistand zu leisten, zuzuschauen, zu leiden, hilflos daneben zu stehen und zuzusehen wie er sich kaput macht.inzwischen ist die notwendige distnace zum vater da, so das auch sie sich frei entwickeln können und eben das nicht weiter miterleben müssen.

    ich selbst habe mit der zeit gelernt das ich für mich selbst und nicht für die kinder mich finden sollte. die kinder sind irgendwann erwachsen und sollen ihr eigenes leben führen können. so bin ich heute sehr bedacht darauf sie immer mehr dort zu fördern wo es für sie später wichtig ist: hin zum selbstständigen unabhängigen leben ohne diesen druck von aussen.auch das sie anfangen können sich von mir als mutter soweit zu lösen und ihre eigenen erfahrungen zu machen. ich kann nicht mein leben dafür aufbringen alles für die kinder zu machen. das macht meine kinder wieder abhängig von mir. ich kann sie begleiten, ihnen den rücken stärken und sie so weit es geht zu selbstänigem handeln hinführen. daraus entwickeln sich starke selbständige selbstbewusste menschen die ihr leben eigenständig in der hand haben können.

    gruß melanie

    hallo emma,

    nun spedi hab ich im geschlossenen auch schon gedankt für seine "harten" worte die ich anfangs auch von ihm bekommen habe. viel später in meiner eigenen entwicklung konnte ich dann beim lesen der damaligen texte verstehen was spedi mir gesagt hatte und wo ich auf dem schlauch stand. ICH stand auf dem schlauch, nicht er. er hat mir geholfen vom schlauch runter zu gehen.diese worte haben mir sehr viel mehr geholfen wie die worte derer die meinten sie müssten sich mit mir zusammen auf den schlauch stellen und weiterjammern.

    gruß melanie

    liebe gela

    Zitat

    klingt, als hättest Du es als sehr befreiend empfunden, zu sagen, was DU tun willst und tun wirst. Smilie

    es ist eine bereicherung in meinem leben. inzwischen nein zu sagen, ich will nicht mehr. weil ich mich dadurch schütze. ich achte dadurch auf meine gesundheit die mir weit mehr am herzen liegt als alles andere auf dieser welt. mich durchzusetzen für mich ist so wichtig und das dann auch durch zu ziehen.meine mutter kennt das von mir nicht. jahrelang habe ich als co funktioniert. seit ich dieses theater nicht mehr mitmache (etwa ein jahr ist das erste NEIN SO NICHT her) versteht sie die welt nicht mehr.warum ich das so mache? weil sie alkoholikerin ist und es hier keinen sinn mehr macht mir um sie gedanken zu machen. ich mach mich nicht mehr kaputt. es ist so wichtig hier zu sehen, in liebe loszulassen.

    was ich beobachte, sehe, ist, das meine seit dem immer mehr verwahrlosen. ihr leben nicht mehr auf die reihe bekommen. was ich sehen kann ist, wiviel hilfe ich da gegeben hatte das sie ein ordendliches leben führen konnten. das es an mir lag. das ich der treibende motor war der das systhem am laufen hielt. ich erkenne meine anteile. doch es ist nicht meine aufgabe für meine eltern da zu sein. nicht in diesem fall. sie sind nicht aufgrund des alters am verwahrlosen sondern weil es ihre entscheidung war sich keine hilfe von aussen zu suchen und sich von der sucht zu lösen.sie wollen da nicht raus, der leidensdruck ist gross aber eben noch nicht gross genug um zu handeln. doch es muss von ihnen raus kommen. lass ich sie los und gebe ihnen damit die möglichkeit sich zu spüren, dann erst ist das was sie tun bei ihnen.was bei ihenen passieren wird hat heute mit mir nichts mehr zu tun. ich habe mein eigenes leben.

    mein nein ist heute unabhängig von ihnen. nein zu sagen bedeutet für mich mich um mich zu kümern und dafür zu sorgen, das ich gesund weiterleben kann. es ist für mich notwendig es zu tun. darum ist es dann wieder eine erleichterung für mich so gehandelt zu haben und ich fühle mich jetzt gut weil ich für mich gut gesorgt habe. alles andere wäre verbiegen, aushalten, verdrängen unwohl fühlen gewesen. das will ich nicht. darum das nein.

    lieben gruß melanie

    liebe leonia,

    Zitat

    bitte nimm` die Reaktionen einzelner user hier in Deinem strang nicht allzu persönlich. Denn ich denke, wenn Du immer wieder ins Kreuzfeuer der Kritik gerätst, liegt das weniger an Dir, sondern "nur" daran, dass Du Dich hartnäckig weigerst, das Zauberwort zu sprechen das da heißen würde: "Ich will mich von XY trennen".

    entschuldige bitte aber DU HAST NICHTS VERSTANDEN wenn du sowas schreibst. vielleicht liesst du den tread mal von vorne durch anstelle dich hier immer wieder in CO MANIER dich für emma einzusetzen. BLIEB DOCH MAL BEI DIR! du kämpftst gegen was an, was dir helfen würde. warum tust du dir das an? wovor hast du angst? ich denke du hast angst vor dir selbst oder vor der realität. lieber fein weiter scheinwelt leben.da haste mit emma ne verbündete und fühlst ne stärke in dir und das leid verschwindet wenigstens ein bischen?

    gruß melanie

    hallo zusammen,

    ein wunderschönes wochenende liegt hinter mir. das ist einfach super diese menschen zu begegnen, da kann ich sein wie ich bin. ein tolles zufriedenes gefühl steigt da in mir hoch. so soll es sein.

    nun denk ich gerade, wie kommt es heute denn so vor, das ich meine coabhängigkeit nicht als einen fluch ansehe sondern inzwischen damit sehr gut leben kann? deshalb weil ich nicht dagegen ankämpfen muss.ich bin co und steh dazu. ich bin anderst als andere? ok. ich weiss teilweise nicht was "normale" empfinden, die das nicht duchgemacht haben. doch mir ist das inzwischen auch egal geworden. wichtiger ist für mich mich zu erleben, mich zu kennen. mich eben damit anzunehmen. ich bin melanie. so wie ich bin.

    es ist für mich nach meiner ganzen jahrelangen arbeit an mir selbst gelungen mich so anzunehmen wie ich bin.daduch komm ich in die situation eben nicht zu leiden, weil ich nicht unter mir leide ich nehm mich an wie ich bin und ich bin dadurch handlungsfähig. weil dieses ich sein ja alles beinhaltet was mich ausmacht.ich kenne dieses co inzwischen so gut in mir das ich weiß wie ich handeln kann.

    sicher ist manches nicht immer so glücklich, hin und wieder passiert auch mir eine reaktion die vom co herrührt doch das ist nicht mehr schlimm, weil ichs erkennen kann. das machts aus, das ich mir inzwischen so mit wertschätzung begegne, das ich das nicht weiter zulassen will. merk ich da läuft was reagiere ich heute so, das es sich wieder gut anfühlt für mich.ausserdem werf ich mir das dann auch nicht vor, es ist halt passiert, jeder macht fehler. ich kann hinterher so schmunzeln über mich selbst das freut mich sehr das inzwischen auch zu haben.

    im grossen und ganzen sind diese fragen ja auch nicht mehr so gestellt, das ich das alles nicht weiß. ich überlege darüber nach und die antwort die ich eben darauf habe ist, das ich zufrieden bin. es allerdings sehr viel mehr schätzen kann, weil das was durch ist harte arbeit an mir selbst war und ich darauf einen gesunden stolz haben will, der mich in meinem bisherigen handeln nur unterstützt das richtige für mich getan zu haben um so leben zu können.den kann mir keiner mehr nehmen, das wohlgefühl das ich bei mir trage und die liebe die ich inzwischen für mich selbst erleben kann die nimmt keiner mehr.keiner.muss ich dann ein leben alleine auf dieser erde führen ohne kontakte nach aussen?????

    NEIN, so erlebe ich heute das ich liebe geben kann einem menschen dessen wertschätzung für sich gleichermassen gild. so ist ein geben und nehmen nicht mehr als zwangsmassnahmen zu sehen sondern eher als geschenk. was ich geben will, von meinem herzen aus, das gebe ich aus freiem willen. es wird nicht von mir erwartet. ich erwarte auch nicht. was ich bekomme wird mir geschenkt, dafür muss ich nicht betteln oder kämpfen, es kommt aus freien stücken heraus, weil er es will.ich brauche keine beweise für liebe, liebe ist ein gefühl, es ist da oder es ist nicht da. seh ich ihn an, die blicke verraten mir alles. mehr brauche ich nicht. ein respekt vor menschen zu haben ist mir wichtig. grenzen zu respektieren und ohne druck und zwang mit den menschen zusammen sein. geben kann ich wenn ich es will, ohne beweisen zu müssen das ich gut bin. ich bin gut, ich muss es nicht berweisen.keinem. er nimmt es an oder auch nicht, respekt dafor haben was der andere will auch das erleb ich. ihn das dann zu lassen, sich zu entscheiden was er will. kein drängen kein zwang du musst für mich. nein auch ich muss nicht für ihn. jeder für sich das zusammen.

    eine neue erfahrung für mich. eine gute erfahrung für mich.

    gruß melanie

    hallo zusammen,

    erst als ich anfing aufzuhören die krankheit alkoholismus verstehen zu wollen fing ich an mich dafon zu lösen. mir hilft es nicht weiter das zu verstehen, ich bin keine alkoholikerin und werde es nie verstehen können. das bringt mich also nicht weiter.

    wichtig für mich was zu verstehen was mich zu co mach und wie ich damit umzugehen habe. meine krankheit coabhängigkeit zu verstehen und an mir zu arbeiten war der weg in ein freies unabhängiges leben.

    das sich den kopf um alkoholiker zu zermartern empfinde ich heute als eine mich selbst in der co abhängigkeit gefangene, dabei bleib ich immer abhängige und bin unfrei.das ist teil meiner abhängigkeit. also löse ich mich daraus und lass alkoholiker alkoholiker sein und versuche sie nicht zu verstehen. nur so komm ich weg vom eigenen co.

    gruß melanie

    hallo zusammen,

    nun habe ich den diensplan bekommen und wie das schiksal so spielt ich muss an diesem tag arbeiten gehen und damit hat sich das thema sowiso erledigt. dennoch bin ich heute froh darüber den mut gehabt zu haben das auszusprechen was ich sagen wollte. auch wenn ich diesen dienstplan schon vor ner woche hatte und mich hätte darauf berufen können.so ist das leben....

    gruß melanie

    hallo zusammen

    Zitat

    Das jeder seine Zeit braucht, ist ganz normal, aber wenn es darum geht, dass man sich mit seiner Situation abfindet, dann fehlt eben die Einsicht.


    ich finde genau das den springenden punkt. das emma die situation für sich so leben und annehmen kann ist ihrs. nur sie versucht den anderen, die das NICHT LEBEN wollen so darzustellen das das aushalten das richtige ist um frei zu leben. das ist nicht die intenson der forums und daher wird sie für kritisiert, das sie eben hier nicht ihren weg als den weg in die freiheit darstellt und die anderen die hier frei leben wollen zu verunsichern.intension des forums weg zu kommen von der abhängigkeit nicht wie nehme ich meine abhängigkeit an und lebe damit.

    es geht mitunter mir nicht mehr um emma zu helfen. sie will das so das lass ich ihr, ihr fehlt die einsicht. ich finde allerdings das es den anderen gegenüber einfach nicht hilfreich ist, was sie hier schreibt.das ist auch nicht allein miene empfindung, andere sehen das auch so. im gegenteil, es ist eher so, das diese einstellung den anderen die hier neu anfangen hoffnung macht weiter zu machen wie bisher.weil das so ist, ist es notwendig und das wird ja hier gemacht, das dementsprechend zu benennen.

    gruß melanie

    hallo gela,

    hört sich für mich nach perfektionismus an. das macht druck und der spass an dem was man macht geht flöten, weil der druck es perfekt machen zu müssen zu gross ist. leistungsdruck von innen raus. lässt du da los wirds vielleicht besser??

    etwas mal zu tun aus spass an der freude, kennst du das oder muss da immer ein ziel dahinter stehen?

    gruß melanie

    hallo gela,

    in meiner therapiestunde war das thema auch mal so.das ich lieber eins nach dem anderen habe und nicht alles auf einmal. das hat was mit kontrolle zu tun, meine kontrolle wo ich angst habe sie zu verlieren. anstelle alles miteinander zu verbinden musste ich das schön ordendlich sortiert haben. zwang kontrolsucht spielten da mit. etwas eifach mal miteinander laufen lassen ging nicht. hierbei wiederspricht sich das eine nicht mit dem anderen, beides geht. sowohl freies pflichterfüllen, weils eben dazu gehört und spass machen kann oder auch freies handeln so wie ich es für mich entscheide. da gibts eben keine autoritäten mehr in dem sinne das ich mich unterordnen muss. ich kann auch beruflich mal auf den tisch klopfen, wenns um meine eigenen interessen geht. die konsequenzen trage ich dann selbst, allerdings ist mein handeln ja auch von mir innen heraus gekommen, das hab ich dann zu verantworten. damit kommt es wieder zum freien willen, denken, handeln.

    damit komm ich dann wiederum besser damit klar mich zu konzentrieren wenn ich mich auf mich konzentriere und nicht auf andere.

    lieben gruß melanie

    liebe leonia,

    Zitat

    Das Vertrauen wächst mit den neuen Erfahrungen, die man macht. Wenn man immer wieder merkt, dass das quälende Mißtrauen dem Partner gegenüber, ob er nicht vielleicht doch wieder getrunken hat, unberechtigt war, dann wächst allmählich das Vertrauen, dass der Partner trocken lebt.

    Ich kann´s nur von mir sagen: Anfangs hatte ich in einer oder zwei Situationen so richtig panische Zustände, Angst, die mir fast das Herz abgeschnürt hat. Aber jetzt, allmählich, je länger mein Partner trocken ist, desto mehr tritt für mich der Gedanke, er könnte getrunken haben, in den Hintergrund. Desto gelassener und entspannter kann ich sein.

    woher willst du denn wissen, das dieser zustand konstant anhällt? kannst du denn die zukunft vorhersagen????? nochmal:
    fang an dich dafon zu lösen, was dein partner tut und macht, ob er säuft oder trocken ist hat mit dir doch überhaupt nichts zu tun!!!!in der antwort steckt so viel abhängigkeit drin.

    gruß melanie

    lieber spedi,

    Zitat

    Der "einzelne Rufer" wird immer ungehört und unbeachtet bleiben. Von daher wird auch dieser "Vorführeffekt" nur von kurzer Dauer sein, wenn nicht endlich auch hier ein Umdenken einsetzt.

    leider wird es nur kurz sein, stimmt, der tread wird irgendwann in der versenkung verschwinden. allerdings hab ich die erfahrung gemacht, manche menschen sind selbst durch solches nicht zu beeindrucken, die machen glatt weiter wie gehabt. das lässt sich nicht eimal duch solche aktionen wie du sie hier zeigtest ändern. darum meine gedanken die ich mir mal kurz "um dich" gemacht habe. doch ich weiss auch, du bist ja so stabil, das du drüber stehen kannst :wink:

    ich für meinen teil werd eben weiterhin schreiben "bleib bei dir, schau nach dir" solange ich das machen will und es mir gut geht dabei.meine erfahrungen weitergeben und damit in der regel auch gute erfahrungen gemacht zu haben. merke ich, es ist mir mühselig immer den selben text zu schreiben hör ich damit auf. irgendwann bringt mir das ja nichts.


    Zitat

    Es liegt überigens durchaus auch in der Hand der Nutzer wie Dir, ob dieses Forum wieder -wie schon einmal- zu einer Plauderstunde von angelesenem Wissen verkommt, oder eine echte SHG bleibt, in der ein reeller Erfahrungsaustausch betrieben wird. Du selbst hast erlebt, wie sinnstiftend und hilfreich der echte Austausch sein kann, wie er auch im geschlossenen Bereich statt findet.


    was ich allerdings auch nicht mag, ist wenn sich jemand so über die intensionen des forums stellt und dessen ziele in dieser form versucht zu ignorieren hat hier damit zu rechnen, das er eben nicht das hört was er hören will.sich dann mit anderen die auf dem gleichen trip sind zusammen zu tun um sich hier zu solidarisieren um stärke zu demmonstrieren ist für mich nichts. ich löste meine probleme die ich hatte schlussendlich für mich allein. da muss jeder allein für sich durch.zwar duch den erfahrungsaustausch mit den anderen und auch im geschlossenen wenn es nicht mehr anderst ging, allerdings immer im blick auf mich und dazu brauchte ich mich nie mit anderen so zu solidarisieren und mich für andere einsetzen um macht zu haben, denn genau dafon wollte ich mich ja lösen.:wink:

    lieben gruß und toll diese ausführung die ich hier gelesen habe

    melanie