Beiträge von Melinak

    liebe nancy,

    ja, ich bin aus dem strudel draussen. seitdem erlebe ich mein leben neu. so viel schöne erlebnisse hate ich bestimmt noch nie vorher in mienem leben. es ist bemerkenswert schön ein leben zu geniessen das weder von druck von aussen noch von mir und meiner tendenz der abhängigkiet von den menschen meiner vergangenheit geführt wird. ich lebe, das ist wichtig. ich vertrau mir, das ist wichtig. ich spür mich, das ist wichtig. das sind dinge die lange brauchten, wohinter viel energie für mich selbst eingebracht wurde. energie die ich gern einsetzte, dich ich hatte, weil ich mich ausschliesslich nur noch um mein leben gekümmert hatte und die banden die mich zur marionette machten durchgeschnitten habe.ein mich um mich selbst kümmern, schauen was mit mir los ist war überlebensnotwendig. heute lebe ich frei und fühl mich wohl damit.

    lieben gruß melanie

    hallo mora,

    glückwunsch zum 50 ten.

    auch dazu, das du trotz allem wiedersprüchen dir selbt treu geblieben bist. ich habe eine ähnliche geschichte hinter mir, stand mit nichts da, drei kindern ohne mittel. es schafft sich leicher das wieder aufzubauen wenn der partner alkoholiker nicht mehr da ist und einem durch mein coverhalten sämtliche energien flöten gehen.ich wär heut nicht da wo ich bin, wenn ichs damals nicht durchgezogen hätte. mir gehts heut sau gut!ich hab wieder allles was ich zum leben brauch, was will man mehr?

    alles gute
    melanie

    hallo reset,

    mir brachte das mich ausseinandersetzen mit dem mitleid und mitgefühl soweit weiter, als ich erkennen musst, das beide gefühle das gleiche auslösten. hilflosigkeit, angst und sorge um den andeen. ich spürte förmlich das leid des anderen und versuchte für ihn was zu verändern, damit es ihm wieder gut geht. das war nicht der gesunde weg ich wurde krank.

    als ich dann das mitgefühl und mitleid dann aufarbeitete und versuchte mich dafon zu löse kam bei mir dieses andere das emphatische hoch. mit emphatie distanciere ich mich automatisch vom anderen, bleibe einfühlsam, dennoch sind das dann meine gefühle und nicht mehr die des anderen die mich bewegen. da bleibt auch seins bei ihm. damit kann ich inzwischen besser umgehen.mit meinen eigenen gefühlen komme ich inzwischen soweit klar. die sind teil meines lebens.daran kann ich auch gennerell selbst arbeiten.

    lieben gruß melanie

    liebe gela,

    stimmt, allerdings schreibe ich häufig schon ewig lange texte von mir und auch viele andere hier und manche stehen dennoch immernoch neben sich und schaffen da nicht raus. was ich auch schon machte war mich umzudrehen und zu gehen, demjenigen noch ne mail zu schreiben, das ich hier nicht weiterkomme mit dem was ich geschrieben habe nun alles gesagt habe, was ich konnte und mich wieder dem zu zu wenden um dens ja im grunde geht. um mich selber. :wink:

    lieben gruß melanie

    ps, ich finde das ich nicht die verantwortung füf den anderen habe, ihn zu schonen oder gar lieb und nett sein muss um hier hilfestellung zu geben. darüber, wie der mir gegenüber empfindet, mach ich mir heute kaum noch gedanken, was mich dennoch sicher nicht unsensibel sein lässt, lediglich direkter. die kann er mir ja dann mitteilen wenn er mag. ich kann nicht in die köpfe des anderen schauen.auch nicht nachempfinden was er fühlt. ich kann mit ihm schreiben und mich darüber austauschen.

    hallo gela,

    den zustand kenn ich. da hab ich denk ich mir einfach das neue leben angefangen und eben die alte sicherheit vermisst. doch mit der zeit wird das besser. jeh länger ich mich im neuland bewege um so sicherer werde ich und dabei bekomme ich immer mehr vertrauen zu mir selbst. schön den blick auf mich. das ist und bleibt bestandteil meins lebens und wenn da mal was altes kommt, dem begrüsse ich "guten tag altes" dann darf wieder gehen und ich mach weiter im neuen. diese umbruchzeiten sind schwierig, doch meine freude mich selbst zu haben und mein leben selbstbestimmt zu leben hat diese anfänglichen schwierigkeiten und zweifel relativ schnell ins nichts aufgelöst.

    gruß melanie

    liebe gela,

    genau darum, um das mitzuteilen mich auszutauschen und bewusst zu machen, denjenigen die am anfang stehen das zu signalisieren und mich dahingehend wieder zu sorieren habe ich diesen tread eröffnet.

    es findet eine entwicklung statt, gerade momentan spür ich das sehr genau. das mich heute ein muss nicht mehr manipulieren kann, weil ich selbst erkennen kann, was ich muss und was nicht. zudem kam mir heute der gedanke, wenn ich was ändern will dann fällt mir es wesendlich leichter positiv damit umzugehen, das was muss , als wenn ich mir noch nicht sicher bin was ich will.dazu brauche ich die fähigkeit mich von menschen auch so distanciert zu halten, also demnach bei mir zu bleiben. somit bleibt es meine entscheidung ob oder ob ich nicht so handeln will. dennoch bin ich dann wiederum diejenige die für meine situation in der ich lebe die verantwortung trage. dann jammer ich allerdings nicht rum, das mir der andere mein leben mir kaputt macht.dafür trage ich dann die konsequenzen. ich kann nicht erwarten das mir jemand anderer das leben schön macht, ich habe es allein in der hand ob ich weiter leide oder nicht.ich kann es ändern. dafür muss ich mich allerdings bewegen und was tun.von allein lösen sich probleme nicht.

    lieben gruß melanie

    hallo blumenwiese,

    mach dein leben nicht weiter von ihm abhängig. nimm es selbst in die hand. ändere was daran und werde aktiv. nicht im "mit dir machen lassen" geschieht für dich was sondern im eigenen handeln. wenn er auszeit will ist es seins. wenn du auszeit willst dann deins und du hast damit für dein leben gehandelt, wenn du es aussprichts und dann auch konsequent durchziehst. das andere ist ein innehalten und abwarten was passiert.

    werd aktiv in deinem handeln und glaube nicht einem alkoholiker, die sind in der lage dich so fest an dich zu binden, dir all das zu erzählen, was du hören willst, das du ja bei ihm bleibst. denn er braucht dich , den coabhängigen, um sein alkoholikerdasein weiter leben zu können. vergiss das nicht.es geh hier nicht mehr um liebe, es geht da um sucht.

    lieben gruß melanie

    liebe dagmar,

    Zitat

    Jeder kann sich auf den Weg machen - kann und nicht muss - aber eben diesen Weg muss er/sie alleine betreten. Und wer nicht will, da geht es eben nicht; warum auch immer.... Nur das was von mir und von meinen Wünschen kommt kann ich realisieren. Ansonsten laufe ich auf Druck kurz los und drehe dann doch wieder um.

    ja, stimmt der leidensdruck ist wichtig von innen raus, demjenigen selbst heraus kommen. anderst gehts nicht.

    Zitat

    Weg muss er/sie alleine betreten


    hier muss wieder. nun schwiedig dieses muss. nicht einfach.

    lieben gruß melanie

    liebe blumenwiese,

    Zitat

    "verdammt noch mal, es soll alles gut werden, ich möchte mit diesem Mann alt werden".

    an diesem punkt hängt so viel dran. ich dachte damals auch so. einfach alles vergessen, meine vorstellung mit ihm alt zu werden wollt ich nicht hergeben. doch wie wirst du alt mit einem alkoholiker an deiner seite?ist das eine schöne vorstellung???

    nein für mich nicht. ich werde krank an der seite eines alkoholikers, der von sich aus nicht die notwendigkeit sieht was zu ändern.

    also bedeutete es für mich mich von diesem gedanken, der vorstellung, des wunsches mit ihm alt zu werden zu lösen.

    als ich mich löse, tat das weh. heute leb ich gut. ich bin heute frei und das zählt für mich. kein mensch ist in der lage die zukunft zu sehen. ich lebe heute wesendlich besser damit mich mich an solchen visionen nicht mehr fest zu halten. ich lebe heute, im hier und jetzt, was morgen ist weiss ich nicht. damit lebe ich wesendlich besser als zu den zeiten, wo ich in vorstellungen, wünschen, träumen und phantasien mir die zukunft vorgestellt habe.denn wenn ich eins gelernt habe im leben, nichts aber auch garnichtss lässt sich vorhersehen.

    lieben gruß melanie

    liebe dagmar,

    das was du schreibst kann ich nachvollziehen. müssen löse bei mir ebenso diese aversionen aus. du musst habe ich ja mit auf den weg bekommen, da stand druck dahinter, sehr viel druck meiner eltern mir gegenüber. "du musst so sein wie ich will".

    doch wenn ich heute schaue, und müssen als eine erwachsene person anschaue ergeben sich ganz neue erfahrungen für mich im thema müssen.es bedeutet heute für mich kein mich entmündigen mehr, ich bin erwachsen und müssen steht für mich heute nicht mehr für entmündigung da sondern eher als eine notwendigkeit etwas zu tun, was mich weiterbringen kann im positivem sinne.

    so wie karsten es eben benannt hatte es gibt handlungen bei suchtkranken die müssen einfach sein. sonnst wird es nix mit freiheit.auch bei mir in meinen handlungen musste ich reagieren. da gab es keinen spielraum, ich musste auf abstand gehen. auch wenn mir dieser druck leidig war, der dahinter stand.

    müssen war für mich früher der begriff für mannipulation von meinen suchtkranken eltern und deshalb ein unwort für mich. nachdem ich allerdings erkannte ich muss wirlich was verändern hat sich das geändert.

    dennoch seh ich das auch so, ich kannn hier nicht anderen vorschreiben was sie tun sollen. ich kann ihen die augen öffnen. wenn ich allerdings sehe, da ist eine notwendigkeit des handelns da, wie zum beispiel das sich distancieren von den menschen von welchen derjenige abhängig ist , kann es schon sein, das ich auch mal schreibe "an diesem punkt, da musst du dich distancieren, sonnst wirst du immer in abhängigkeit bleiben" das sich allerdings nicht auf das "du musst handeln wie ich will" bezieht sondern eben auf die notwendigkeit einer handlung (distance) bezieht.ich finde da liegt ein klarer unterschied ob es nun das eine muss oder das andere muss ist.

    entscheidungen treffen für andere bedeutet das für mich nicht. der andere erwachsene kann selbst ja entscheiden, die konsequenzen tragen ob er entscheiden will, weiter zu machen oder nicht. das ist und bleibt ihm selbst überlassen.

    ich denke wenn ich hier schreibe gehts darum dem anderen zu helfen und unter dem hintergrund des überzäugens denemtsprechend zu handeln und nicht unter dem aspekt der manipulation wie es die eltern früher bei mir taten.

    lieben gruß melanie

    hallo jürgen

    Zitat

    Die "Arschtritte" haben vermutlich NUR DIR wehgetan !?

    JA!!!!!! und das hatte unheimlich schlimme folgen für mich und meine gesundheit gehabt.

    drum tret ich nimanden mehr in den allerwertesten, der nicht bereit ist an sich was zu ändern.

    lieben gruß melanie

    lieber jürgen,

    ein schwireriges thema, weil die abhängigkeit von personen ja nicht messbar ist. mir hilft dabei die absolut ehrliche ausseinanderstzung mit meiner abhängigkeit die ich lebte. meine abhängigkeit bezog sich auf personen, die mir nahe waren und ich keine grenze spüren konnte, deren leiden zu meinem leiden machte.mitleid ist bei mir ein zentrales thema gewesen mit dem ich mich ausseiner setzen MUSSTE um davon los zu kommen.eoismus ebenfalls. selbstaufgabe auch.damit kamen dann die weseszüge ans tageslicht, wie ein geringes selbstwert und die unfähigkeit (zu dem zeitpunkt) mich selbst zu lieben und mich von anderen menschen, deren gunst und liebe abhängig machte weil ich das selbst nicht hatte. das war denk ich mir die schwierigste aufgabe für mich zu erkennen.selbstbewusstsein hatte ich immer schon. nur fehlte eben die sicherheit das ich mich selbst lieben und annehmen kann wie ich bin ohne ds ich meiner phantasie was der andere mir gegenüber von mir erwartet.das war richtig hart es zu erkennen. das tat mächtig weh. dazu ja noch die angst die ich hatte, das ich nicht mehr ich bin, wenn ich was änder.oft sass ich da und habe selbst nicht verstanden, weil ichs nicht verstehen konnte, was mir mitgegeben wurde war ja für mich als EK normal und überzäugung. es hat echt viel zeit gebraucht da anzukommen, heute zu verstehen was mir damals vermittelt wurde.alte überzäugungen MUSSTE ich in dem mülleimer schmeissen, neue überzäugungen kamen dazu, die fremd und neu waren, das gesund und gut ist. die angst machten. vertrauen musste ich erst mal aufbauen dazu, das das was neu ist für mich. neue handlungen waren notwendig , auch nein zu sagen denen die ich liebe und trotzdem für mich das durchzusetzen unabhängig von dem mir genüber und dessen gunst. das MUSSTE egal werden mir gelang, ich MUSSTE lernen für mich allein da zu stehen, mir zu vertrauen, mich anzunehmen, zu lieben. doch all das bin ich durch und kann sagen, das was da MUSSTE das MUSSTE so sein, anderst wärs mir heute nicht möglich heute so zufrieden mit mir leben zu können in freiheit und unabhängigkeit.ich weiss auch das hört sich nach druck und zwang an. für mich allerdings wichtig gewesen, um meinen hintern zu bewegen.

    gut, heute muss wesendlich weniger. heute bin ich entspannter und gelassener. ich kann mich auch wesendlich besser mal zurücklehnen und etwas laufen lassen ohne dieses müssen. doch ich denke in der zeit, als ich alle meine bänel zu den menschen durchgetrennt hatte um mich frei zu machen war es für mich wichtig das alles tun zu müssen um dafon weg zu kommen.

    mit diesem hintergrund kann ich den menschen die noch am anfang stehen helfen. ich selbst schreibe recht viel, weil mir schreiben spass macht. ich kann das vermitteln, wo ich merke, an diesem punkt war ich auch schon und das ein oder andere hat mir geholfen.dadurch hab ich schon einigen hier helfen können, was mir auch wiederum spass macht zu lesen. dennoch immer in der vorsicht wieviel hilfe kann ich geben und wann ist für mich das helfen schwierig. wo kann ichs ohne das es mich belastet und wo nicht. das ist meine aufgabe das herauszufinden.dafür mach ich das auch, für mich und dafür, das ich mich hier sorgen kann. hilfe zur selbsthilfe nennt sich das.

    lieben gruß und ich hoffe du kannst was daraus mitnehmen.

    melanie

    lieber matthias lieber jürgen

    ist etwas vermeinden und nicht offen aussprechen nicht auch teil unserer strategie??????

    nur mal sone frage, warum was vermeiden und nicht aussprechen? um den anderen zu schonen??????

    geht es hier nicht darum, meins auszuleben wie ich bin, und weniger darum, dem anderen zu gefallen?

    wenn ich sage du solltest oder du musst ist das hilfe zur selbsthilfe zu geben, ds mach ich immer dann, wenn ich längere zeit mich mit ihm unterhalten habe und bemerke, derjenige dreht schon die xte ehrenrunde und bleibt irgendwie festgefahren.. wie der andere damit umgeht und was er tut ist und bleibt dennoch immer seins.es hat ja schlussendlich nichts mit mir persönlich zu tun warum das so muss oder soll, sondern mit der situation an sich warum ich zum beispiel den kontackt zu meinen eltern unterbrechen MUSS um zufrieden und glücklich leben zu können.

    ich bemerke AN MIR ein du sollst oder du musst lösen in mir noch kindliche reaktionen aus. trotzverhalten. da bin ich allerdings langsam aber sicher erwachsener geworden und es kommt immer seltener vor. das nenn ich entwicklung.

    lieben gruß
    melanie

    danke karsten,

    ich kann dem nur beipfilichten, es gibt zeiten im leben, dann ist ein "du musst" für mich enorm wichtig gewesen anderst zu handeln.

    heute ist es allerdings so, das ich abwägen kann ob das "du musst" mich mannipulieren will etwas zu tun was mir schadet, oder ob es als hilfestellung dient.

    bei mir wirkt noch etwas die alte prägung mit, das ist schwer sich dann dafon zu lösen und diesen alten druck der in mir dann hochkommt dann zu sagen:altes oder ob ich das heute so annehmen kann als hilfestellung. ich meine da brauchts ne entwicklung und ne aufarbeitung der eigenen lebensgeschichte zum verstehen was es ist, was mich hier bewegt.zumindest hat mir das sehr geholfen.

    hier im forum denk ich, wollen die die schreiben helfen und den menschen an die hand führen und raushelfen aus ihrer sucht. ich denke wenn es ein im positivem sinne geltenden "du musst" dann geschrieben wird kann es auch helfen.

    lieben gruß melanie

    lieber spedi,

    in den mails hier im tread habe ich nichts gelesen gehabt, was darauf zurrückzuführen war das irgendwer hier "du solltest oder du musst folgendes tun" geschrieben hat.

    mir ging es generell um grundsätzliches schrieben und das was jürgen geschrieben hatte, darauf ging ich ein.

    es gibt eben auch andere treads, wo das so läuft und ich selbst steh da drüber, wenn mir jemand schreibt, "du sollst" oder "du musst".im grunde weiss ich inzwischen selbst was ich sollte und was ich muss und mach mich von solchen aussagen nicht abhängig zu handeln. doch das ist ein prozess der entwicklung ob mich das stört oder nicht. ich bin in der hinsicht inzwischen soweit das zu lesen und so stehen zu lassen, es nicht mehr zu kritisieren oder mich da von anderen gedrückt oder mannipuliert zu fühlen.

    doch ich versteh dieses als eigenschaft der coabhängigen an, die ich ja auch schon lebte. vielleicht bewegt dich jürgen das deshalb so, wenn du es thematisierst?

    wobei ich(schon wieder einmal) vom thema dieses treads komplett abschweife und es in diesem fall hier nicht weiter ausführen möchte. bin aber gern bereit, einen seperaten tread darüber zu führen.

    gruß melanie

    Ein Gedicht das mir gerade eingefallen ist:


    Freude am Leben
    Das Leben ist schön!!!!
    Das Leben ist schön, ich kann es kaum beschreiben.
    Ich fühl mich so wohl, bin dafür zu beneiden.
    Ich entscheide für mich und das ist so sehr wichtig.
    Was andere von mir denken, was sie von mir wollen, das ist sicher nicht immer richtig.
    Mein Handeln das ich habe ist bestimmt von mir von innen herrraus zu sehen.
    Ich kann entscheiden wohin, mit wem, dahin will ich jetzt gehen.
    Damit fühl ich mich wohl bin glücklich und zufrieden.
    Das allein gibt mir den Halt und meinen inneren Frieden!!!!

    lieben gruß melanie