lieber matthias,
kein zwang mehr, nein, laufen lassen das leben läuft und es geht..........
lieben gruß melanie
lieber matthias,
kein zwang mehr, nein, laufen lassen das leben läuft und es geht..........
lieben gruß melanie
liebe hanna,
du wirst merken, es tut dir gut wenn du mal alles loswerden kannst und schreiben kannst was dich bewegt. ohne angst zu haben. eine super hilfe für mich, wenn ich wieder einmal eine zeit habe, wo es mir nicht gut geht und ich hier im offenen nicht über all das was mich bewegt schreiben möchte. eins ist ja klar, im offenen kann JEDER lesen. im geschlossenen eben nicht. ich freu mich mit dir, das du diesen weg gehen möchtest.bleib am ball, für dich!
lieben gruß melanie
hallo zusammen,
nun bin ich die letzten tage noch im geschlossenen, doch ich komme wieder ins offene zurück. ich habe die zeit dort gebraucht, es war gut dort gewesen zu sein. nun heute ist es so, das ich mein leben soweit geordnet habe, das ich nicht diesen geschützten rahmen brauche. ich kann offen über das schreiben was mich betrifft. vergangenheitsbewältigung ist soweit abgeschlossen, ich kann erzähle was gewesen ist ohne das gefühl zu haben, das ist was was ich verbergen muss.oder was wofür ich mich schämen muss. es ist gewesen, teil von mir, akzeptiert und nun leb ich weiter.
liebe grüße melanie
hallo zusammen,
manchmal ist es nicht anderst möglich den anderen zu erreichen wenn ich ihn nicht direkt anspreche. sicher kann keiner hier dem anderen auferlegen und mit "du sollst so oder so handeln". dennoch geben diese aussagen meiner ansicht nach dein hinweis darin wohin es gehen kann, wenn ich so handle.
es schreiben hier coabhängige, die dieser situation nicht herraustreten, wenn sie nicht direkt auf den punkt hin darauf angesprochen werden und der andere diesem kreislauf in dem er sich befindet mitmacht.das es weh tut ist klar und immer dann, wenn mich ws bewegt hatte, war dort ein punkt IN MIR, den ich anschauen konnte und verändern. doch das zu erkennen das genau das was mich bewegt der punkt ist, an dem ich was verändern muss um mich neu zu orientieren ist für manche so schwer, sie wehren sich eher dagegen das zu tun, weil sie angst haben. in diesem moment fangen sie an, andere dafür zu kritisieren, den, der ihnen angeblich weh getan hat.so ging es mir anfangs hier im forum bei diesen beiträgen die so klar auf den punkt kommen, das ich erkennen konnte, da stimmt BEI MIR wirklich was nicht.das tat mir weh, machte mir angst. doch genau darin liegt die lösung, sich anzuschauen und das was mir gespiegelt wurde zu hinterfragen.erst dann wenn ich ohne bewertung die beiträge lese und mich ehrlich anschaue was mit mir los ist und den willen dazu haben das was mir weh tut zu verändern schaff ich es da raus zu kommen.erst im ICH modus und nicht im DU konnt ich für mich was ändern.
lieben gruß melanie
hallo eklisee,
versuch mal ganz ohne wertung oder bewertung die aussagen du du hier liesst auf dich wirken zu lassen. vielleicht kannst du das gelesesne dadurch besser verstehen. keiner klagt an.keiner mißt kräfte. alle sind hier um helfende beiträge zu schreiben. jeder hat seine ganz eigene art zu schreiben.
die grundaussage von denjenigen, die eben ausserhalb des systhems inzwischen zufrieden leben heisst: konzentriet euch auf EUCH selbst.löst euch von alten strukturen und fangt an EUER EIGENES leben unabhängig von gesellschaftlichem, fammiliärem auferlegungen zu lösen.fangt an zu leben, nach dem wie es euch gut geht und macht euch frei von aussen.erst dann werdet ihr unabhänig sein. alles andere hilft nicht.
denn alles von aussen lenkt ab, lässt einem verweilen und wer aus dieser abhängigkeit raus will, der hängt sich nicht an solchem auf. der schaut nach sich und nicht nach anderen. der richtet sich ein eigenständiges leben ein ohne wenn und aber. der frägt dann solche fragen nicht mehr, "wie wichtig ist mir die familie". der geht da raus und dem ist in dem fall sein leben wichtig und nicht mehr das der anderen (ausser die minderjährigen kinder von welchen wir hier nicht reden). wir reden hier nicht von normalen familien, wir reden hier von suchtkranken menschen, die wir sind, die unsere angehörigen sind, einem systhem aus dem , wer will, jeder aussteigen kann.
lieben gruß melanie
hallo,
für mich ist es inzwischen so schön zu sehen und zu erleben wie meine kinder sich entwickeln können. seit 10 jahren bin ich getrennt und meine kinder entwickeln sich prächtig. sie sind stabli, können sich durchsetzen, sagen ihre meinung, können das was ich ale EK kind niemals habe lernen können und dürfen, weils im systhem stören würde. ich lerne heute teilweise durch meine kinder.
ich dachte damals als kind, warum trennen sie sich nicht endlich, meine eltern? warum tun sie so aneinander festhalten. Heute weiss ich, sie ist alkoholikerin, er co abhängig und beide zusammen ein funktionales systhem aus dem keiner von beinen aussteigen will.
was meine eltern mir da vorgelebt haben ist für mich heute so krank. der lieben familie zuliebe zusammen zu bleiben? nicht um diesen preis der selbstaufgabe. dann lieber allein.
ich bin froh heute einer genneration anzugehören, wo trennungen nicht zur folge haben, das ich von der gesellschaft ausgeschlossen werde. heute ist es nichts schlimmes mehr, wenn man sich trennt. viele ehen gehen ausseinnder. so haben wir heute eher die tatsache, die tendenz dahin gehend, das familie nicht nur mutter vater kind bedeuten. meine familie besteht aus mir und den drei kindern. ich brauche nicht etwas nacheifern was mir die gesellschaft aufbrummt und sagt so muss das sein.dafon habe ich mich gelöst und bin zufrieden.ich bin es und meine kinder auch, die mir das immer wieder bestätigen das es ihnen so heute besser geht als wenn wir dieses systhem aufrecht gehalten hätten.
lieben gruß
melanie
liebe lini,
ich wäre hier viel beschäftigt jedem user hallo zu sagen, wenn ich on gehe. wivielen müsste ich hier schrieben bei so vielen neuen hier. ich bin der meinung es gibt andere die hier auch gern ihr hallo geben. dann verteilt sich das. ich habe zum beispiel gesehen hier oder dort ist derjenige schon gut "beraten"dann denk ich mir zum beispiel das machen die anderen so wie ich das auch tun würde und sag erstmal nichts dazu.zudem merk ich selber ganz gut, wo kann ich noch helfen und wo ist meine hilfe dann schon nicht mehr greifbar. das lernst du wenn du jahrelang schreibst im forum.
dazu kommt, wie eben linde das auch sagt, mit manchen geschichten ist der ein oder ander und selbst ich überfordert, mich triggern manche geschichten und da schütz ich mich lieber dafor als wenn ich mein leiden das ich auch selbst habe durch wieder hoch kommen lasse.jeder hat seine eigenen grenze und die sollte er spüren. wie du spüren wirst, das dich solche geschichten ja auch bewegen. ich habe vieler solcher bruatlen geschichten hier schon gelesen. momentan ist es mir persönlich zu viel allen menschen die hier ankommen helfen zu wollen, weil ich angefangen habe mich von meiner coabhängigkeit zu lösen.ich kann nicht die welt retten.du auch nicht. wenn du über zwei jahre hier liesst und schreibst kannst du das sicher dann auch nachvollziehen.das hat nichts damit zu tun, das wir hier unhöflich sind. was du hier vorschlägst ist nur nicht umsetzbar.ich sag denen die mir wichtig sind "hallo wie geht es dir". du doch auch?
und ich würde sagen, bei einer solchen geschichte wie bei der userin um die es hier geht ist ein grosser teufel im kasten gewesen.mir persönlich im moment zu heikel gewesen, zu grosser teufel, selbst wenn ich da sehr emphatie mitbringe, mir ginge das zu nahe.diese frau braucht hilfe im realen leben.
lieben gruß melanie
liebe lini,
hätte sie in ihrer situation das forum als das empfunden, wie du es jetzt momentan darstellst, würde sie ja noch schreiben und es gibt einige user hier die ihr geschrieben haben und ihre hilfe angeboten haben.deine fürhsorge in dieser hinsicht hast du erfüllt, alles andere ist und bleibt nunmal ihrs ob sie die hilfe annimmt oder nicht.
für mich hört sich dein beitrag an, als würdest du die eistellung verurteilen, sich selbst vor dem, was du momentan erlebts zu schützen.davor zu schützen das die beiträge hier mich so sehr erschüttern, das ich nicht weitermachen kann aus mitleid.das ich mich hilflos fühle und leide, meine gedanken dann nur noch um dieses thema gehen würde. lini, genau das was du momentan hier tust ist das wogegen wir uns hier befreit haben:das handeln in mitleid um andere aus einem co herraus und sich nicht abgrenzen zu können. sich gedanken um andere zu machen und dann noch hilfe bei anderen usern hier einzuforden und nicht zu verstehen warum die da nicht helfen.da muss doch einer helfen.man kann doch den anderen jetzt nicht hängen lassen. grenz dich hier ab, du kannst nichts tun. ich könnte hier im forum keinen helfen, wenn mich die geschichten hier so sehr bewegen würden, das sie einfluss auf mich nehmen, das ichs dann persönlich nehme.
nochmal: wenn die userin hilfe hier gesucht hat und sie nun nicht mehr schreibt hat es nichts damit zu tun, das hier ihr keiner hilfe angeboten hat.sie muss es wollen, von sich aus. nicht weil zb ihr hier gut zugeredet wurde.genau wie bei alkoholiker, der nicht aufhören wird zu trinken, nur deiner wegen.
gruß melanie
hallo lindi,
unsere hilfen sind hier begrenzt. überwiegend schreiben wir hier ja über uns und helfen durch unsere geschichte anderen weiter. weil ich zum beispiel selbst coabhängige bin war es wichtig für mich auch im forum meine grenzen zu erkennen und zu schauen das es mir da nicht zu schlecht geht, wenn ich anderen ihre geschichten lese. denn damit würde mein co ja wieder futter bekommen. ob die betroffene sich nun hilfe holen wird und wie ihr leben aussieht kann ich nicht beeinflussen. sie kann her kommen, schreiben,lesen, von den anderen lernen.
meine absicht ist hier nicht mein leben so zu beeinflussen von anderen geschichten, das ich selbst nicht mehr in der lage bin meine geschichte weiter aufzuschreiben.weil ich zu betroffen bin. es ist wichtig sich ab zu grenzen.für dich wohl auch, wenn ich dich so lese.
auch coabhängige brauchen diesen tiefpunkt und nur dann werden sie aktiv sich hilfe zu holen.
schau das du hier an deinem co weiter schaffst, das ist wichtig, nichts anderes.
lieben gruß melanie
lieber uwe,
ZitatWer wagt schon den Schritt? Weg vom Suchtmittel – hin zum Suchtverhalten. Und wer sagt wann es Zeit dafür ist, wenn ich es nicht anders kenne? Solange meine Gedanken um die Droge kreisen, egal ob es sich um seine Beschaffung oder um die Vermeidung handelt, fehlen mir die Energien für die Auseinandersetzung mit meinem Leben. Das gilt meiner Meinung nach für alle im Suchtsystem verfangenen.
Es war doch auch für mich nicht einfach zu erkennen, dass der Alkohol nur ein Mittel zum Zweck war, dass nur das Weglassen keine Genesung herbeiführt. Der Prozess hat erst stattgefunden, weil er mir vorgelebt wurde. Heute ist es mir in meinem Umfeld ein Anliegen, genau diese Alternative aufzuzeigen. Die Konflikte in mir sind die gleichen wie zuvor, die Gefühle die dazu gehören sind für mich schwer zu erkennen – doch ich versuche sie zu benennen, und die Lösungsansätze haben nichts mehr mit dem Betäubungsmittel zu tun, sondern mit mir und meinem Verhalten. Ein naiver Weg wäre auch für mich ein „wegsprengen“, denn die Konsequenzen sind zwar hässlich aber bekannt. Meine Krankheit ist eine Verhaltensstörung und ihr Krankheitsbild der Alkohol. Das Symptom kann ich vermeiden indem ich die Neurose bearbeite. So macht es für mich einen Sinn. So verliert das Suchtmittel die Macht über mich, rückt weg vom Zentrum, gibt den Weg frei fürs Leben.
Gruß Uwe
für mich wahre weise worte. nun ist das umsetzen von der theorie in die praxis eine langwierige zeitaufwendige und intensive phase in meinem leben. immer den blick auf mich, das was ich spüre wahrzunehmen und anzunehmen. danach leben und zu schauen, wie mein leben ein leben sein kann in dem ich weder zwanghaft, noch fremdgesteuert leben kann.ich sein kann in einem umfeld in dem ich das was ich mir neu aufgebaut habe auch ausleben kann was mir gut tut.gut tut mir eins, keinen gedanken daran zu haben und einfach zu sein.solche momente gibts im leben, zumindest bei mir inzwischen.
gruß melanie
hallo matthias,
schön dich gesund hier wieder zu lesen.gut das du deine grenzen vor augen hast und da eben klarheiten schaffen kannst.
in diesem fall willkommen zu hause.
lieben gruß melanie
hallo,
Zitatich weiss ich kann keinen menschen ändern und auch keinem helfen der es nicht will. aber manchmal braucht man im leben einen arschtritt, dann gehts leichter. und ich hoffe eben, dass ihr mein arschtritt hilft. das es nur noch das ist, was ihr fehlt.
ich habe in meinem leben schon so viele arschtritte in die hintern von alkoholikern getreten das MEIN fuss mir so weh getan hat, das ichs sein lassen hatte. der arsch wird blau, doch sie machen nichts, weil sie von sich aus das nicht tun. es nutzt alles treten nichts.
mir würde ein arschtritt helfen in manchen bereichen, nun bin ich allerdings kein alkoholiker ich kann nicht das was für mich gild umlegen auf den alkoholkranken, weil ichs niemals nachvollziehen kann was da passiert mit ihm. ich kann meine coabhängigkeit anschauen und draus schlüsse zeiehen, weils ähnlich ist aber eben nur ähnlich und nicht gleich.da hilft alles treten nichts, da tut nur dir der fuss weh.ist leider so.
lieben gruß melanie
liebe nancy,
ich kann das rennen ja auch. ständig da sein. rennen, rennen, rödeln und nichts auf die reihe bekommen. ich begann da abstand zu dem zu bekommen, ws wirklich wichtig ist und was mir wichtig ist und was nicht.
deine tochter kannst du mal beruhigt in ihr leben gehen lassen. baut sie mist ist es ihr mist, nicht deiner. die beleidigungen kannst du unterbinden in der du ihr stop sagst, so lass ich mit mir nicht umgehen.manchmal brauchts eben auch das mutter auf den tisch klopft und klare grenzen aufzeigt. nicht mit mir, such dir einen anderen der das aushällt, lass mich damit in ruhe.sie weiss du bist am rödeln, gestresst, genervt und piekst wohl dort auch gerne rein. kinder machen auch machtspielchen mit ihren eltern, das sollten wir eltern wissen. manche kinder nutzen das aus. doch geht es ihenen damit auch nicht gut.
also stop geben, gelassenheit üben und das nicht an dich ran lassen was sie sagt und was sie meint ist ihr frust, nicht deiner.klare grenzen setzen. ich kenn das von meinem kleinen, der ist in dieser hinsicht auch ähnlich veranlagt und der tip meines psychologen im umgang mit ihm war, ihn dinge auch die negativen erleben lassen, meine grenzen ziehen und klarheiten geben, das das kind weiss woran es bei mir ist. auch gewissermassen mich aus dieser kampfposition rausziehen und das anderen zu überlassen ist bei mir erfolgreich gewesen zu sagen: ich mach hier nicht weiter. punkt. damit geht jetzt jemand anderer um.bei mir sind es hausaufgaben die jetzt ne nachhilfelehrerin mit ihm macht. nun ist unser verhältnis besser geworden. ich liebe diesen jungen. das weiss er, das sag ich ihn,ich schau danach das er bekommt was er braucht.nur das ist nicht seine eintrittskarte mich fertig zu machen.dadurch wird es wieder einfacher, ich weiss ich mache alles was ich kann. auch wenn ich dazu jemand anderen beauftrage ihm zu helfen. deligation und vertreilen der aufgaben auf andere ist ja auch häufig schwierig weil wir denken, wir sind unersetzbar und müssen so sein, weil wir mütter sind und glauben das das unsere aufgabe ist. das ist ein trugschluss. wir können uns hilfe von aussen holen um die situation zu verbessern. hol sie dir wo es geht.
das häuschen zu verkaufen ist schwer. aber irgendwann wird auch das kommen.
diese berufliche situation kanns du auch hinterfragen, ist das wichtig? wie wichtig? wenn was wichtig ist, mach ich das gerne. es gibt immer welche die einem im weg stehen oder sabbutieren. doch sollte dich das nicht dafon weiter abhalten das durch zu ziehen was du erreichen willst, da du dich sonnst wieder abhängig von dem macht,was die anderen dir vorgeben. wenn du weisst was du willst und dir darin felsenfest sicher bist gelingt dir das allein nur durch die tatsache, das du dich durchsetzen kannst.
lieben gruß melanie
liebe empty
schön dich so zu lesen. positiv und frei!!!
Zitatwir haben nur ein leben und das sollte man eigentlich genießen!!
ich schreib das mal so auf,wie ich das empfinde, ohne zweifel und ohne fremdbestimmung:
ich haben nur ein leben und das werde ich genießen!!
ohne wenn und aber!!!!!
ich freu mich mit dir.
lieben gruß melanie
liebe nici,
ja manchmal bin ich auch unanständig...zwinker....
schöne reise mit den jungs. das ist wichtig das du dich wohl fühlen kannst. mal abschalten, seele baumeln lassen. schön.
lieben gruß melanie
liebe blumenwiese,
deine gedanken drehen sich im kreis, es dreht sich alles um alkohol und um ihn. doch du bleibst dabei auf der stecke. ich versteh deine gedanken, deine abhängigkeit sehr gut, war das auch einmal mein lebensinhalt darauf zu achten, das er keinen alkohol trinkt.nur er trank dann heimlich. denn wer trinken will der trinkt zur not auch heimlich. da kannst du nichts daran ändern. lediglich akzeptieren, das er alkoholiker ist und wenn er trocken werden will dazu selbst verantwortung übernimmt ob er nun alkohol trinkt oder nicht.es ist SEINS, nicht deins.
deins ist als coabhängige da distance zu bekommen und dich auf DICH zu konzentrieren. das du dich von ihm unabhängig machst, deine gedanken sich nur noch um dich drehen und nicht mehr um ihn.deine abhängigkeit mal anzuschauen und daran arbeiten, das wäre für dich wichtig und nicht das aufzählen von flaschen und deren promillenanzahl.
gruß melanie
deine coabhän
hallo rena,
ja, anscheinend wolltest du bei ihm was bewegen , ihn dazu bringen aufzuhören zu trinken, mit deinem auszug. die rechnung geht nicht auf. ein alkoholiker wird deshalb nicht trocken, weil er es dem partner zuliebe tun wll sondern NUR wenn er seinen tiefpunkt erreicht hat.
dein jetziges gefühl das du hast is bedingt uf deine eigene abhängigkeit duch diene coabhängigkeit. jeh mer du dich mit dir ausseinandersetzt, deiner krankheit, um so besser wirst du dich fühlen.
gruß melanie
hallo sally
ich find es etwas dreist von dir hier solche aussagen zu machen!!!!!
erstens ist dieses forum ein in deutschland existierendes forum, kannst ja deshalb nicht vorraussetzen das wir hier die österreichischen regeln kennen. zweitens sind diese dinge die dir hier geschrieben stehen HILFEN da raus zu kommen, keine vorhaltungen oder anklagen. drittens ist en nunmal so das JEDER seinen eigenen hintern zu bewegen hat, wenn er was ändern will und ich informationen VOR ORT holt, landesentsprechend so wie du es brauchst für dich und nicht in der erwartungshaltung sich in einem forum anmeldet, das die die hier schreiben die patentlösung DEINER probleme haben.
WIR ALLE können für dein leid nichts und deine reaktion erinnert mich gerade an ein kleines bockiges mädchen, das nicht ds bekommt was es möchte.
beweg dich, versuch was an deiner situation zu ändern. verstehen tun dich hier die meissten, daran liegt es nicht!
gruß melanie
hallo sally,
das mit dem arbeitsamt versteh ich nicht ganz. den umzug finanzieren die meisst nicht. da geh mal zur caritas oder diakonie und lass dich dort beraten. die haben andere töpfe und können so einiges an hilfen bieten. wenn du dich umgemeldet hast ist ja wiederum ein anderes arbeitsamt zuständig mit anderen leuten. es gibt immer wege, trau dich.meine umzüge habe ich immer privat organisiert. die haben mich nicht die welt gekostet. möbel für die erste wohnung, also die ersteinrichtung ist wieder sache vom arbeitsamt.dir hat keiner vorzuschreiben das du da zu wohnen hast wo du wohnst, auch das amt nicht!!!!! ich bin umgezogen obwohl das amt mir gesagt hatte es sei nicht "erlaubt" eine solche wohnung zu beziehen, ich tat es dennoch und bekam eben nur die stütze für die in der statistk stehende grundmiete. den rest zahl ich GERNE selber, das ist die kosequenz die ich daraus gezogen habe. da zu kämpfen war mir zu blöde, ich hab das akzeptiert. es wird nichts geschenkt im leben, wir müssen da schon dazu beitragen das wir das was wir wollen umsezten. es ist nicht immer einfach, dennoch gibt es immer eine lösung wenn man was erreichen will und sei es kompromisse zu schliessen und sich selbst flexibel zu sehen im denken.auch manche träume können eben etwas länger dauern bis sie realisiert werden können, wie zum beispiel nach australien gehen. doch HEUTE ist es wichtiger dich darum zu kümmern das es dir HEUTE gut geht.
übrigens ich bin damals mit 16 aus dem haus meiner eltern ausgezogen. auch hier hatte ich die möglichkeiten die mir boten in anspruch genommen und mich durchgesetzt.
gruß melanie
hallo zusmmen,
na ja, beim zahnarzt kann man das ja durchhalten ohne spritze. nur ich erinner mich da an mienen fuss, den ich mir ambulant auscheiden lassen musste und dort auch eine lokalannästhie gemacht wurde. ich hatte weder bewusstseinseintrübungen, musste mich zwar vor schmerz beim einspritzen in die fussohle übergeben nur war ich froh, das beim schnitt die stelle beteubt wahr.abwägungssache??? was macht denn in einer solchen situation dann ein alkoholiker? sich ohne spritze aufschneiden lassen in begleitung?händchenhalten wirkt sicher positiv auf die stimmung aber mir wär das dann ehrlichgesagt zu wenig gewesen, ich wär in ohnmacht gefallen ohne diese beteubung.
auch beim zahnarzt muss hier und da mal was geschnitten werden oder ein zahn muss gezogen werden. würdet ihr das alles ohne beteubung machen lassen, aus angst vor dem rückfall???????
ich versteh das desinfizieren der schleimhäute mit diesem desinfektionsmittel. das ist sehr wichtig daruf zu achten anzusprechen und weg zu lassen. nur bei der beteubung (lokalannästhie) versteh ichs dann nicht mehr. erklährt mir doch bitte, was ihr als alternativen mehmen würdet.danke
gruß melanie
gruß melanie