hallo leonia,
Zitat
Ich habe auch keine Kraft und Lust dazu, als Krankenschwester zu fungieren.
da finde ich hst du instinktiv das gute gefühl für dich, du willst nicht als krankenschwester fungieren.
das ist nämlich nicht gesund, eine patnerschaft wie du sie dir wünscht auf partnerschaftlicher ebene kann so nicht funktionieren.er ist eigenverantwortlich dafür, das er nichts trinkt. tut er es dennoch, auch wenn der gesundheitliche zustand ihm das verbietet (es gib genug alkoholiker die weiter saufen und sich kaputt saufen auch wenn der ärzte ihnen eine tötliche diagnose stellt und warnen vor organschäden!!!!!!!meisst trinken sie heimlich, das merkst du nicht einmal) hast DU nichts damit zu tun. kannst ihn ja nicht abhalten dafon. natürlich ist der wunsch da, das er aufhört, eine zeit lang gehts gut, nur der saufdruck der entsteht und die sucht sind da, da hat er selbst für zu sorgen es zu überwinden.
du? wo bleibst du bei dem ganzen? was kannst du tun, das diese geschichte eben nicht dein lebensinhalt ist und bleibt, das du dich lösen kannst daraus? was denkst du?
es geht nicht gleich um trennung. sich zu trennen ist dann, wenn der co anfängt für sich selbst zu entwickeln und aus dem ganzen aussteigt, die folge der selbstverantwortung. weil der co anfängt sein leben zu leben und das geht nur, wenn er eben sich nicht mehr tag täglich mit der problematik des partners ausseinander setzen muss, weil ihm seine eigene sucht dazu bringt es zu tun. dann kommen diese gedanken sich umzudrehen und ins eigene leben zu gehen. sich anfängt um die eigenen bedürfnisse zu kümmern, diese wahrzunehmen, sie zu realisieren und umzusetzen.meisst ist es dann so, ds der partner dieses sich wandeln wahrnimmt und mit allen mitteln dagegen ankämpft, das der co ja erhalten bleibt.dann gibt es ausseinandersetzungen und streitigkeiten die dazu führen, das eine trennung unausweichlich ist.
sollte dein partner aber in der lage sein sich um seine sucht zu kümmern, in therapie geht, demendsprchend eigenverantwortung für sich und sein leben übernimmt und sich auch von dir unabhängig macht kann passieren, dass ein leben miteinander auf partnerschaftlicher eben funktioniert.
eine erzählte mir neulich, das ihre ehe auch an einem sochen wendepunkt war. nur die tatsache das er ein halbes jahr in entzug war und auch in kur , er nie wieder einen tropfen alkohol trank uns sich sogar in einer selbsthilfegruppe als gruppenleiter eingebracht hatte und beide dann in der selbsthilfe unterwegs waren hatte diese ehe wohl aufrecht erhalten. sie sagt, anderst wär sie nicht geblieben.
es geht, nur, wenn BEIDE tatsächlich anfangen sich um IHRE EIGENE sucht sich kümmern und sich daraus befreien,unabhängig voneinander.
wenn du dich darus befreien willst dann tus ausschliesslich für dich und dnn auch mit allen konsequenzen die da unter umständen auf dich zukommen könnten.
lieben gruß melanie